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DE202008005218U1 - Beschlagsatz - Google Patents

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DE202008005218U1
DE202008005218U1 DE202008005218U DE202008005218U DE202008005218U1 DE 202008005218 U1 DE202008005218 U1 DE 202008005218U1 DE 202008005218 U DE202008005218 U DE 202008005218U DE 202008005218 U DE202008005218 U DE 202008005218U DE 202008005218 U1 DE202008005218 U1 DE 202008005218U1
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coupling fitting
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Beschlagsatz für ein Fenster oder eine Tür mit einem Winkelband (1) und einem Ausstellarm (2), wobei das Winkelband (1) aufweist: ein festrahmenseitiges erstes Bandteil (20) zum Ankoppeln des Winkelbands (1) an ein festrahmenseitiges Gelenkteil mit einer Gelenkachse,
ein flügelrahmenseitiges zweites Kopplungsbeschlagteil (20) zum Ankoppeln des Winkelbands (1) an einen Ausstellarm (2) der flügelrahmenseitig zu montieren ist,
wobei das Bandteil (21) und das Kopplungsbeschlagteil (20) zumindest in unmontiertem Zustand gegeneinander um 180° verdrehbar (6) aneinander befestigt sind
und zumindest im montierten Zustand in den Endpositionen dieser Verdrehbewegung (6) bezüglich der Verdrehbewegung verrastet werden können und das Kopplungsbeschlagteil (20) und der Ausstellarm (2) gemeinsam eine Kopplungseinrichtung (131, 132, 141, 142) zum Verkoppeln des Kopplungsbeschlagteils (20) und des Ausstellarms (2) aufweisen,
wobei das Kopplungsbeschlagteil (20) aus einem winkelförmigen Blechabschnitt mit zwei Abschnitten (11 und 12) gebildet wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Kopplungsbeschlagteil (20) den Ausstellarm (2) mit...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Beschlagsatz nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein solcher Beschlagsatz ist aus der DE 20111301 U1 bekannt. Der dort vorgestellte Beschlagsatz dient zur Ausstattung eines um eine horizontale und/oder vertikale Gelenkachse relativ zu einem feststehenden Rahmen schwenkbaren Flügels. Flügel und Rahmen sind über Gelenkbolzen miteinander verbunden, wobei z. B. ein oberer Gelenkbolzen eines mit einem Drehkippflügel ausgestatteten Fensters eine Gelenkhülse und einen rahmenseitigen Lagerbock durchgreift. Die Gelenkhülse ist einem Kopplungsbeschlagteil schwenkbar zugeordnet und lässt sich zwecks Anpassung an eine rechte oder linke Anordnung der Gelenkachse an dem Rahmen um 180° schwenken. Die Gelenkhülse weist neben dem Hülsenabschnitt einen winkelförmigen Kragarm auf. Der erste sich an die Hülse anschließende Kragarm verläuft im Wesentlichen senkrecht zu einem zweiten Schenkel, an dem das Kopplungsbeschlagteil schwenkbar abgelenkt ist. Der zweite Schenkel verläuft bei einem montierten Beschlagsatz parallel zu einem Flügel- oder Rahmenfalz während der Kragarm in der Flügelebene verläuft. Um verschiedene Abstände der Gelenkachse zum Flügel- oder Rahmenfalz ausgleichen zu können und dabei eine einzige Ausstellvorrichtung bevorraten zu müssen sind die Ausstellvorrichtungen mit verschiedenen Gelenkhülsen kuppelbar.
  • Das Kopplungsbeschlagteil weist dazu eine Kopplungseinrichtung auf, die eine Verbindung des Kopplungsbeschlagteils mit einem Ausstellarm der Ausstellvorrichtung ermöglicht. Dabei kann der Ausstellarm eine senkrecht zu Flügel- oder Rahmenebene schwenkbarer Arm sein, der die Schwenkbewegung des Flügels um eine entlang des unteren horizontal verlaufenden Rahmenschenkels begrenzt oder aber ein gegenüber dem Flügel starr gelagerter Arm, mit dem nur eine Schwenkbewegung um eine seitliche vertikale Achse möglich ist.
  • Die Kopplungseinrichtung besteht im Wesentlichen aus zwei T-förmigen Zapfen an dem Ausstellarmende, die in eine ebenfalls T-förmige Öffnung des Kopplungsbeschlagteils eingreifen. Die Zapfen und die Öffnungen sind so ausgelegt und angeordnet, dass die Zapfen bajonettartig in den Öffnungen verriegeln.
  • Ausgehend davon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Ausgestaltung des Beschlagsatzes anzugeben.
  • Dies gelingt bei einem Beschlagteilsatz nach dem Oberbegriff durch die Umsetzung der im kennzeichnenden Teil angegebenen Merkmale.
  • Dadurch, dass das Kopplungsbeschlagteil den Ausstellarm mit zwei in Richtung des Ausstellarms vorstehenden Warzen oder Buckeln seitlich führt, wird eine Herstellung des Kopplungsbeschlagteils als Stanzbiegeteil begünstigt. Die Warzen oder Buckel lassen sich in einem Werkzeug zusammen mit anderen Bearbeitungen des Kopplungsbeschlagteils vornehmen. Zudem wird die Breite des Blechstreifens durch die Ausgestaltung als Warze oder Buckel nicht vergrößert, so dass es nicht zu einem seitlichen Beschneiden des Kopplungsbeschlagteils kommen muss. Dies würde dazu führen, dass der Blechstreifen, aus dem das Kopplungsbeschlagteil hergestellt wird, in seiner gesamten Breite vergrößert werden müsste. Der über die benötigte Breite vorstehende Teil müsste abgeschnitten werden und würde als Schrott anfallen.
  • Eine Weiterbildung sieht vor, dass die Warzen oder Buckel dem Ausstellarm an dessen Ende zugeordnet sind und die Kopplungseinrichtung an dem freien Ende des Abschnitts angebracht sind, der dem Ausstellarm zugeordnet ist. Durch die Maximierung des Abstandes wird der Hebelarm, der durch die Lagerung mittels der Kopplungseinrichtung einenends und die Führung durch die Warzen oder Buckel anderenends gebildet wird, vergrößert, so dass bei kleiner Auslegung der Warzen oder Buckel eine maximale Abstützung erreicht wird. Die beim Anpressen des Flügels an den Rahmen entstehenden Kräfte, die eine Schwenkbewegung des Kopplungsbeschlagteils bewirken sollen, werden zuverlässig aufgenommen.
  • Es ist noch vorgesehen, dass der Ausstellarm einen Abschnitt reduzierter Breite aufweist. Damit wird erreicht, dass die gesamte Breite des Beschlagsatzes gering bleibt und an die beengten Raumgegebenheiten im Falzbereich zwischen Flügel und Rahmen angepasst werden kann, ohne dass zusätzlicher Bauraum beansprucht wird.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Kopplungseinrichtung aus zumindest einer im wesentlichen T-förmigen Öffnung des Kopplungsbeschlagteils und einem diese durchgreifenden T-förmigen Zapfen an dem Ausstellarm besteht, wobei die T-förmige Öffnung so ausgelegt ist, dass die Kopplungseinrichtung nach Art eines Bajonett-Verschlusses verriegelt, wenn der Ausstellarm in Längsrichtung belastet wird. In Verbindung mit den Warzen oder Buckeln kann dadurch erreicht werden, dass die durch die Warzen oder Buckel definierte Führung des Ausstellarms die Fügebewegung des Kopplungsbeschlagteils unterstützt.
  • Schließlich ist noch vorgesehen, dass ein zweiter T-förmige Zapfen an dem Ausstellarm angebracht ist, der einer zweiten T-förmigen Öffnung des Kopplungsbeschlagbauteils zugeordnet ist, wobei der Zapfen einer Verstellschraube in einer Gewindebohrung ein Widerlager bildet und sich die Verstellschraube mit ihrem Kopf an einer Stützkante der Öffnung des Kopplungsbeschlagteils abstützt. Die durch die Warzen oder Buckel gebildete Führung lässt eine Relativbewegung des Kopplungsbeschlagteils und des Ausstellarms zu, so dass über die Verstellschraube eine Justage möglich ist. Zudem ist eine genaue Abstimmung des zweiten Zapfens mit der zweiten Öffnung quer zum Ausstellarm entbehrlich, da die Führung des Ausstellarms relativ zum Kopplungsbeschlagteil durch die Warzen bzw. Buckel erreicht wird.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Zeichnungen. Es zeigt:
  • 1 eine Darstellung eines erfindungsgemäßen Beschlagsatzes im gekoppelten Zustand zwischen einem Kopplungsbeschlagteil und einem Ausstellarmteil,
  • 2 den Beschlagsatz nach 1 im entkoppelten Zustand und
  • 3 eine Einzelteildarstellung des Kopplungsbeschlagteils.
  • In der zeigt 1 ein Winkelband und 2 einen Ausstellarm. Diese sind in 1 durch eine noch näher zu beschreibende Kopplungseinrichtung miteinander verkoppelt und in 2 getrennt. Das Winkelband 1 weist eine als Blecheinrollung ausgebildete Gelenkhülse 3 auf, die von einem hier nicht dargestellten Gelenkbolzen durchgriffen wird. Die Gelenkhülse 3 weist neben dem Hülsenabschnitt einen winkelförmigen Ausleger auf, der aus einem ersten sich an den Hülsenabschnitt anschließenden Kragarm 4 und einem dazu im Wesentlichen senkrecht verlaufenden zweiten Schenkel 5 besteht, an dem das Kopplungsbeschlagteil 20 schwenkbar abgelenkt ist. Der zweite Schenkel 5 verläuft bei einem montierten Beschlagsatz parallel zu einem Flügel- oder Rahmenfalz während der Kragarm 4 in der Flügelebene verläuft.
  • Der flache Schenkel 5 ist von einer Gelenkachse 6 durchsetzt, um das aus der Gelenkhülse 3, dem Kragarm 4 und dem Schenkel 5 bestehende und einstückig ausgebildete Bandteil 21, gegenüber dem noch zu beschreibenden Rest der dargestellten Beschlagteile verdrehen zu können. Dies wird aus dem Vergleich der 1 und 2 deutlich. In 1 befindet sich das Bandteil 21 dabei in einer der beiden möglichen Montagepositionen. Dabei weist eine der zwei vorhandenen Nuten 7 in den schmaleren Endkanten des flachen Abschnitts 5 im Sinne der 1 nach unten, die andere Nut 7 nach oben.
  • In der in 1 gezeigten Position greift ein im Sinne der Fign. oberer Schenkel eines U-förmig aufgebogenen Abschnitts 8 einer Plattfeder in die untere Nut 7 ein.
  • Die Blattfeder 9 ist mit einem dem aufgebogenen Abschnitt 8 entgegengesetzten Ende über einen Niet 10 auf einem flachen Blechbandabschnitt 11 des zweiten Stücks des Kopplungsbeschlagteils 1 befestigt. Dieser Abschnitt 11 geht rechtwinklig über in einen zweiten Abschnitt 12, der die bereits beschriebene Drehachse 6 trägt und parallel zu dem flachen Schenkel 5 des Bandteils 21 verläuft.
  • Wie 2 besonders gut verdeutlicht, weist der Abschnitt 11 zwei T-förmige Öffnungen 131 und 132 auf, die jeweils einen breiten Abschnitt und jeweils einen schmalen Abschnitt enthalten. Der breite Abschnitt ist jeweils dem Abschnitt 12 des zweiten Stücks des Kopplungsbeschlagteils zugewandt, also der Gelenkachse der Gelenkhülse 3 zugewandt.
  • Ein Ausstellarmteil 2 weist komplementäre Pilzkopfzapfen 141 und 142 auf, die an ihren oberen Querkanten (quer zu der Richtung des Ausstellarms 2) Überstände tragen. Der Vergleich der 1 und 2 zeigt, dass diese Zapfen 141 und 142 durch die breiten Abschnitte der Öffnungen 131 , 132 in diese eingeführt werden können und durch Verschieben in Richtung des Ausstellarmteils 2 von der Gelenkhülse 3 weg in die schmalen Abschnitte der Langlöcher 131 , 132 geschoben werden können, wo dann die Überstände den Abschnitt 11 des zweiten Stücks des Kopplungsbeschlagteils 1 hintergreifen. Die Zapfen 141 und 142 bilden mit den Langlöchern 131 , 132 somit eine bajonettartige Kopplungseinrichtung im Sinne der obenstehenden Beschreibung.
  • Man erkennt, dass die in 2 angedeutete Drehbewegung um die Drehachse 6 dazu führt, dass die durch die Gelenkhülse 3 laufende Gelenkachse von einer Seite in Bezug auf das Ausstellarmteil 2 auf die andere Seite überwechselt. Damit kann zwischen Rechtsmontage und Linksmontage umgeschaltet werden.
  • In dem näher der Gelenkhülse 3 liegenden Zapfen 142 ist eine Verstellschraube 15 eingeschraubt, die einen der Gelenkhülse 3 zugewandten Kopf 151 trägt. 1 zeigt, dass dieser Kopf 151 im gekoppelten Zustand ebenfalls innerhalb der zugeordneten Öffnung 132 zu liegen kommt.
  • Die bereits beschriebene Blattfeder 9 enthält eine im Wesentlichen umgekehrt zu dem darunter liegenden Langloch 132 geformte Ausnehmung 16 mit ebenfalls einem schmalen Bereich zur Seite der Gelenkhülse 3 und einem breiteren Bereich auf der anderen Seite. Schließlich steht der bereits erwähnte aufgebogene Abschnitt 8 der Blattfeder 9 in Eingriff mit einem in den Figuren nicht bezifferten Öffnung im Übergang von dem Abschnitt 11 zu dem Abschnitt 12 und am Fuß des Abschnitts 12 des zweiten Stücks des Kopplungsbeschlagteils 20. Dadurch ist die Blattfeder 9 grundsätzlich verdrehgesichert.
  • Wenn nun die bereits beschriebene Kopplungseinrichtung aus den Zapfen 141 , 142 und den Langlöchern 131 , 132 verkoppelt wird, so muss der der Gelenkhülse 3 zugewandte Zapfen 142 zunächst die Blattfeder 9 im Bereich des schmalen Teils der Öffnung 132 (oder auch noch gelenkhülsenseitig davon) hochdrücken, und zwar einerseits gegen die Verankerung durch den Niet 10 und andererseits gegen die Verankerung durch den aufgebogenen Abschnitt 8 in der beschriebenen Öffnung. Die Blattfeder 9 biegt sich dabei auf, bis der den Überständen entsprechende Teil des Pilzkopfzapfens 142 über die Oberseite des Abschnitts 11 in den schmalen Bereich der Öffnung 132 verschoben werden kann. Dabei rutscht der Zapfen 142 in den breiten Bereich der Öffnung 16 der Blattfeder 9, so dass diese zurückschnappen kann.
  • Hierbei könnte bereits die Anlage der Kante zwischen schmalem Bereich und breiten Bereich der Öffnung 16 gegen den Zapfen 142 für eine Sicherung sorgen, jedoch kommt tatsächlich der Kopf 151 der Verstellschraube 15 letztlich in den breiten Bereich der Öffnung 16 und zur Anlage gegen diese Kante.
  • Die Zapfen 141 , 142 haben also in den schmalen Bereichen der Öffnungen 131 , 132 ein gewisses Spiel, wobei die Anlage der Verstellschraube 15 gegen die Kante der Blattfeder 9 dieses Spiel im Hinblick auf eine Bewegung des Ausstellarmteils 2 auf die Gelenkhülse 3 zu begrenzt. Da andererseits die Länge der Verstellschraube 15 fest vorgegeben ist und im Wesentlichen dem Abstand zwischen der mit dem Kopf 151 der Verstellschraube 15 in Anlage stehenden Endkante der Öffnung 16 in der Blattfeder 9 und dem gelenkhülsenfernen Ende des Langlochs 132 entspricht, sichert der Fuß der Verstellschraube 15 die Kopplung in der umgekehrten Richtung. Die Verstellschraube 15 bildet also einen Ersatz für eine Passung des Zapfens 14 in dem breiten Bereich des Langlochs 132 und/oder der Öffnung 16 der Blattfeder 9 in Ausstellarmteilrichtung.
  • Der in den Figuren rechts liegende Zapfen 141 sichert die Kopplungseinrichtung nur in den beiden zu der Richtung des Ausstellarms 2 senkrechten Richtungen. Durch die Dopplung der Zapfen 141 , 142 und Langlöcher 131 , 132 ist allerdings eine verbesserte Stabilität gegen Bewegungen des Kopplungsbeschlagteils 1 gegenüber dem Ausstellarmteil 2 gegeben.
  • Aus der 3, in der das Kopplungsbeschlagbauteil 20 als Einzelteil dargestellt ist, wird deutlich, dass das Kopplungsbeschlagteil 20 an dem Abschnitt 11 mit zwei in Richtung des Ausstellarms 2 vorstehenden und Warzen oder Buckeln 251 , 252 versehen ist. Der Abstand 26 ist dabei so bemessen, dass ein in seiner Breite reduzierter Abschnitt 27 des Ausstellarms (2) (2) zwischen die Buckel 251 , 252 passt und den Ausstellarm 2 somit seitlich führt. Eine Herstellung des Kopplungsbeschlagteils 20 als kostengünstiges und eine hohe Belastbarkeit aufweisendes Stanzbiegeteil wird dadurch begünstigt. Die Warzen oder Buckel 251 , 252 lassen sich in einem Stanz-Biege-Werkzeug zusammen mit anderen Bearbeitungen des Kopplungsbeschlagteils 20 vornehmen.
  • Wesentlich dabei ist, dass die Breite 28 des Blechstreifens, aus dem das Kopplungsbeschlagteil 20 geformt wird, durch die Ausgestaltung als Warze oder Buckel 251 , 252 nicht vergrößert wird. Ein seitliches Beschneiden des Kopplungsbeschlagteils 20, was dazu führen würde, dass der Blechstreifen, aus dem das Kopplungsbeschlagteil hergestellt wird, in seiner gesamten Breite vergrößert werden müsste, kann daher entfallen. Der über die benötigte Breite vorstehende Teil müsste abgeschnitten werden und würde als Schrott anfallen. Die Ausgestaltung der Buckel 251 , 252 begünstigt die Herstellung aus einem Metallstreifen, der die Breite 28 hat.
  • Die Zusammenschau der 1, 2 und 3 lässt zudem erkennen, dass die Buckel 251 , 252 dem Ausstellarm 2 an dessen Ende 29 zugeordnet sind und die Kopplungseinrichtung 131 , 141 an dem freien Ende des Abschnitts 11 angebracht ist. Durch die Maximierung des Abstandes 30 wird der Hebelarm, der durch die Lagerung mittels der Kopplungseinrichtung 20 einenends und die Führung durch die Warzen oder Buckel 251 , 252 anderenends gebildet wird, vergrößert, so dass bei kleiner Auslegung der Warzen oder Buckel 251 , 252 eine maximale Abstützung erreicht wird. Beim Anpressen des Flügels an den Rahmen entstehenden in Richtung des Pfeils 31 verlaufende Kräfte, die eine Schwenkbewegung des Kopplungsbeschlagteils bewirken. Diese werden über die Zapfen 141 , 142 und die Buckel 251 , 252 zuverlässig aufgenommen.
  • Die Ausgestaltung der Buckel 251 , 252 begünstigt dabei auch das Fügen des Kopplungsbeschlagteils 20 an dem Ausstellarm 2. Wie vorstehend beschrieben besteht die Kopplungseinrichtung aus den T-förmigen Öffnungen 131 , 132 des Kopplungsbeschlagteils 20 und den diese durchgreifenden T-förmigen Zapfen 141 , 142 an dem Ausstellarm 2. Dabei sind die T-förmige Öffnung 131 , 132 so ausgelegt, dass die Kopplungseinrichtung nach Art eines Bajonett-Verschlusses verriegelt, wenn der Ausstellarm 2 in Längsrichtung verschoben wird. In Verbindung mit den Buckeln 251 , 252 kann dadurch erreicht werden, dass die durch Buckel 251 , 252 definierte Führung des Ausstellarms 2 die Fügebewegung des Kopplungsbeschlagteils 20 unterstützt.
  • Die durch die Buckel 251 , 252 nicht behinderte Längsverschiebbarkeit ist auch für eine Justagemöglichleit von Bedeutung. Der T-förmige Zapfen 142 an dem Ausstellarm 2 ist, wie vorstehend bereits angedeutet, der T-förmigen Öffnung 132 des Kopplungsbeschlagbauteils 20 zugeordnet. Der Zapfen 142 bietet der Verstellschraube 15 in einer Gewindebohrung ein Widerlager und stützt sich mit dem Kopf 151 an einer Stützkante der Öffnung 132 des Kopplungsbeschlagteils ab. Die durch die Buckel 251 , 252 gebildete Führung lässt eine Bewegung des Kopplungsbeschlagteils 20 relativ zu dem Ausstellarm zu, so dass über die Verstellschraube eine Justage möglich ist. Zudem ist eine genaue Abstimmung des zweiten Zapfens mit der zweiten Öffnung quer zum Ausstellarm entbehrlich, da die Führung des Ausstellarms relativ zum Kopplungsbeschlagteil durch die Warzen bzw. Buckel 251 , 252 erreicht wird. Dadurch lässt sich der Zapfen 142 einfacher herstellen.
  • 1
    Winkelband
    2
    Ausstellarm
    3
    Gelenkhülse
    4
    Kragarm
    5
    Schenkel
    6
    Gelenkachse
    7
    Nut
    8
    Abschnitt
    9
    Blattfeder
    10
    Niet
    11
    Abschnitt
    12
    Abschnitt
    131
    Öffnung
    132
    Öffnung
    141
    Zapfen
    142
    Zapfen
    15
    Verstellschraube
    151
    Kopf
    16
    Öffnung
    17
    20
    Kopplungsbeschlagteil
    21
    Bandteil
    251
    Buckel
    252
    Buckel
    26
    Abstand
    27
    Abschnitt
    28
    Breite
    29
    Ende
    30
    Abstand
    31
    Pfeil
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20111301 U1 [0002]

Claims (5)

  1. Beschlagsatz für ein Fenster oder eine Tür mit einem Winkelband (1) und einem Ausstellarm (2), wobei das Winkelband (1) aufweist: ein festrahmenseitiges erstes Bandteil (20) zum Ankoppeln des Winkelbands (1) an ein festrahmenseitiges Gelenkteil mit einer Gelenkachse, ein flügelrahmenseitiges zweites Kopplungsbeschlagteil (20) zum Ankoppeln des Winkelbands (1) an einen Ausstellarm (2) der flügelrahmenseitig zu montieren ist, wobei das Bandteil (21) und das Kopplungsbeschlagteil (20) zumindest in unmontiertem Zustand gegeneinander um 180° verdrehbar (6) aneinander befestigt sind und zumindest im montierten Zustand in den Endpositionen dieser Verdrehbewegung (6) bezüglich der Verdrehbewegung verrastet werden können und das Kopplungsbeschlagteil (20) und der Ausstellarm (2) gemeinsam eine Kopplungseinrichtung (131 , 132 , 141 , 142 ) zum Verkoppeln des Kopplungsbeschlagteils (20) und des Ausstellarms (2) aufweisen, wobei das Kopplungsbeschlagteil (20) aus einem winkelförmigen Blechabschnitt mit zwei Abschnitten (11 und 12) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungsbeschlagteil (20) den Ausstellarm (2) mit zwei in Richtung des Ausstellarms (2) vorstehenden Warzen oder Buckeln (251 , 252 ) seitlich führt.
  2. Beschlagsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Warzen oder Buckel (251 , 252 ) dem Ausstellarm (2) an dessen Ende (29) zugeordnet sind und die Kopplungseinrichtung (131 , 141 ) an dem freien Ende des Abschnitts (11) angebracht sind.
  3. Beschlagsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausstellarm (2) einen Abschnitt (27) reduzierter Breite aufweist.
  4. Beschlagsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtung aus zumindest einer im wesentlichen T-förmigen Öffnung (131 , 132 ) des Kopplungsbeschlagteils (20) und einem diese durchgreifenden T-förmigen Zapfen (141 , 142 ) an dem Ausstellarm (2) besteht, wobei die T-förmige Öffnung (131 , 132 ) so ausgelegt ist, dass die Kopplungseinrichtung nach Art eines Bajonett-Verschlusses verriegelt, wenn der Ausstellarm (2) in Längsrichtung belastet wird.
  5. Beschlagsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter T-förmige Zapfen (142 ) an dem Ausstellarm (2) angebracht ist, der einer zweiten T-förmigen Öffnung (132 ) des Kopplungsbeschlagbauteils (20) zugeordnet ist, wobei der Zapfen (132 ) einer Verstellschraube (15) in einer Gewindebohrung ein Widerlager bietet und sich die Verstellschraube (15) mit ihrem Kopf (151 ) an einer Stützkante der Öffnung (132 ) des Kopplungsbeschlagteils (20) abstützt.
DE202008005218U 2008-04-15 2008-04-15 Beschlagsatz Expired - Lifetime DE202008005218U1 (de)

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