DE202008004640U1 - Wasserregelventilkern mit stufenweise regulierbarer Verrastung - Google Patents
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Abstract
Wasserregelventilkern
mit stufenweise regulierbarer Verrastung, umfassend
– ein Ventilgehäuse (10), das im Inneren einen Aufnahmeraum (11) aufweist, wobei am oberen Ende des Ventilgehäuses (10) eine Montageöffnung (12) vorgesehen ist;
– ein Bremselement (20), das einen Grundkörper (21) und einen Bremsbalken (22) aufweist, wobei der Grundkörper (21) mit einem Rohrteil (211) versehen ist, das durch die Montageöffnung (12) des Ventilgehäuses (10) verläuft, wobei am Boden des Rohrteils (211) eine Unterplatte (212) vorgesehen ist, die am oberen Bereich des Aufnahmeraums (11) des Ventilgehäuses (10) angeordnet ist, und wobei der Bremsbalken (22) ein antreibendes Teil (221) am Boden aufweist, das durch die Unterplatte (212) hindurch verläuft;
– eine Wasserregeleinheit (30), die ein Lager (31), eine fixierte Ventilscheibe (32), eine bewegliche Ventilscheibe (33) und eine antreibende Grundplatte (34) umfasst, wobei das Lager (31) am Unterende des Ventilgehäuses (10) zusammengebaut ist, so dass die fixierte Ventilscheibe (32), die bewegliche Ventilscheibe (33) und...
– ein Ventilgehäuse (10), das im Inneren einen Aufnahmeraum (11) aufweist, wobei am oberen Ende des Ventilgehäuses (10) eine Montageöffnung (12) vorgesehen ist;
– ein Bremselement (20), das einen Grundkörper (21) und einen Bremsbalken (22) aufweist, wobei der Grundkörper (21) mit einem Rohrteil (211) versehen ist, das durch die Montageöffnung (12) des Ventilgehäuses (10) verläuft, wobei am Boden des Rohrteils (211) eine Unterplatte (212) vorgesehen ist, die am oberen Bereich des Aufnahmeraums (11) des Ventilgehäuses (10) angeordnet ist, und wobei der Bremsbalken (22) ein antreibendes Teil (221) am Boden aufweist, das durch die Unterplatte (212) hindurch verläuft;
– eine Wasserregeleinheit (30), die ein Lager (31), eine fixierte Ventilscheibe (32), eine bewegliche Ventilscheibe (33) und eine antreibende Grundplatte (34) umfasst, wobei das Lager (31) am Unterende des Ventilgehäuses (10) zusammengebaut ist, so dass die fixierte Ventilscheibe (32), die bewegliche Ventilscheibe (33) und...
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft einen Wasserregelventilkern, insbesondere einen Wasserregelventilkern, bei dem eine stufenweise regulierbare Verrastung durch das Schwingen des Ventilbalkens ermöglicht wird.
- Stand der Technik
- Der Wasserregelventilkern stellt ein wesentliches Wasserregelelement im Hauptkörper des Wasserhahns dar. Bei einem Wasserhahn mit Reglung von heißem und kaltem Wasser ist der Wasserregelventilkern beispielsweise häufig mit einem schwingbaren Ventilbalken versehen, der mit dem Schiebeschalter des Wasserhahns verbunden ist. Somit lässt sich der Ventilbalken durch das auf- und abwärtige Schieben des Schiebeschalterssteuern, um den Wasserflussauf- bzw. zuzuzuschließen. Allerdings ist der Takt des Ein -und Ausschaltens des Schiebeschalters sehr kurz, so daß die größte Wasserausgabemenge leicht erreichbar ist. Auch wenn der Benutzer absichtlich den Schiebeschalter auf die kleinste Wasserausgabemenge einstellt, lässt sich der Schiebeschalter auf der Winkelposition schwer stabil sichern, was zur automatischen Änderung der Wasserausgabemenge führt. Da die Wasserausgabemenge bei einem solchen herkömmlichen Wasserhahn häufig unbeabsichtlich zur größten wird, wird überflüssigerwieise Wasser verschwendet.
- Zur Lösung des o. g. Problems wurde ein Wasserregelventilkern entwickelt, bei dem eine stufenweise regulierbare Verrastung durch das Schwingen des Ventilbalkens ermöglicht wurde. Dabei ist die Verrastung an den Schwingstellen zwischen der größten und kleinsten Wasserausgabemenge von menschlichen Händen wahrnehmbar, so dass die größte und die kleinste Wasserausgabemenge eindeutig unterscheidbar sind. In der o. g. herkömmlichen Ausführungsform ist ein Flansch an derjenigen Stelle am Ventilbalken einstückig ausgebildet, die mit dem Ventilkern-Hauptkörper korrespondiert; in dieser Ausgestaltung wird die Verrastung realisiert; allerdings bestehen bei der vorgenannten herkömmlichen Ausführungsform noch folgende Nachteile:
- 1. der Flansch muß mit einem bestimmten Volumen und einer bestimmten Höhe ausgebildet werden, um die Verrastung ausreichend wirksam ausführen zu können; durch die wiederholte Schwingung des Ventilbalkens wird der Flansch aufgrund der durch Verrastung zwangsläufig verursachten Reibung verschlissen; sobald der hochragende Flansch durch Verschleiß dünner wird, wird die Wirkung der Verrastung direkt beeinträchtigt, oder geht sogar verloren; da der Flansch aus einem Ventilbalken und einem Ventilkern einstückig gebildet ist, kann das Problem mit dem Verschleiß nicht durch den Ersatz eines einzelnen Bauelements gelöst werden;
- 2. durch unterschiedliche Typen des Schiebeschalters des Wasserhahns und unterschiedliche Abmessungen des Ventilkerns werden unterschiedliche Stärken der Verrastung des Ventilbalkens erfordert, wobei der aus einem Ventilbalken und einem Ventilkern einstückig gebildete Flansch nicht flexibel den genannten unterschiedlichen Bedarf decken kann, so dass neue Gussformen gefertigt werden müssen, was allerdings hohe Kosten verursachen kann.
- Angesichts der beschriebenen Mängel der vorgenannten herkömmlichen Wasserregelventilkerne stellt sich für die betreffende Industrie die Aufgabe und das anzustrebende Ziel, eine neue, nützlichere Ausgestaltung zu schaffen.
- Aufgrund dessen hat der Erfinder gestützt von seinen langjährigen Erfahrungen mit Herstellung, Entwicklung sowie Ausgestaltung betreffender Produkte sich gezielt der Lösung dieser Aufgaben und also dem Studium der entsprechenden Technik gewidmet und letztendlich die vorliegende nützliche Erfindung hervorgebracht.
- Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wasserregelventilkern mit stufenweise regulierbarer Verrastung zu schaffen, bei dem das Verrastelement des Verrastbalkens verschleißbeständig, leicht auswechselbar ist und die Stärke der Verrastung unterschiedliche Bedürfnisse erfüllen kann.
- Technische Lösung
- Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Wasserregelventilkern mit stufenweise regulierbarer Verrastung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teils der Bauelemente eines erfindungsgemäßen Wasserregelventilkerns im zerlegten Zustand. -
2 zeigt eine Vergrößerung eines Teils der Bauelemente der Erfindung in perspektivischer Ansicht. -
3 zeigt eine Querschnittansicht eines Teils der Bauelemente eines erfindungsgemäßen Wasserregelventilkerns im zerlegten Zustand. -
4 zeigt die Darstellungen der Betätigung der Erfindung. -
5 zeigt die Verrastung des oberen und des unteren Rastelements gemäß der Erfindung. -
6 zeigt die erste Darstellung der zweistufigen Verrastung der Erfindung gemäß einem Ausführungsbeispiel. -
7 zeigt die zweite Darstellung der zweistufigen Verrastung der Erfindung gemäß dem Ausführungsbeispiel. -
8 zeigt die dritte Darstellung der zweistufigen Verrastung der Erfindung gemäß dem Ausführungsbeispiel. - Wege der Ausführung der Erfindung
- Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Jedoch soll die Erfindung nicht auf die Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen beschränkt werden.
- Wie aus
1 bis4 ersichtlich, umfasst der erfindungsgemäße Wasserregelventilkern A mit stufenweise regulierbarer Verrastung folgendes:
ein Ventilgehäuse10 , das hohl ausgebildet ist und im Inneren einen Aufnahmeraum11 aufweist, wobei am oberen Ende des Ventilgehäuses10 eine Montageöffnung12 vorgesehen ist;
ein Bremselement20 , das einen Grundkörper21 und einen Bremsbalken22 aufweist, wobei der Grundkörper21 mit einem Rohrteil211 versehen ist, das durch die Montageöffnung12 des Ventilgehäuses10 verläuft, wobei am Boden des Rohrteils211 eine Unterplatte212 vorgesehen ist, die am oberen Bereich des Aufnahmeraums11 des Ventilgehäuses10 angeordnet ist; der Bremsbalken22 weist ein antreibendes Teil221 (kann als Vorsprung oder kugelförmig ausgebildet werden) am Boden auf, das durch die Unterplatte212 hindurch verläuft;
eine Wasserregeleinheit30 , die ein Lager31 , eine fixierte Ventilscheibe32 , eine bewegliche Ventilscheibe33 und eine antreibende Grundplatte34 umfasst, wobei das Lager31 am Unterende des Ventilgehäuses10 zusammengebaut ist, so dass die fixierte Ventilscheibe32 , die bewegliche Ventilscheibe33 und die antreibende Grundplatte34 im Aufnahmeraum11 des Ventilgehäuses10 aufgenommen sind; die obere Fläche der antreibenden Grundplatte34 liegt der Unterplatte212 des Grundkörpers21 des Bremselements20 gegenüber und ist mit einem angetriebenen Teil340 (kann als Vertiefung ausgeführt werden) versehen, das mit dem antreibenden Teil221 des Bremsbalkens22 zusammenwirken kann, um durch das Schwingen des Bremsbalkens22 die antreibende Grundplatte34 zum querlaufenden Verschieben zu bringen; an der oberen Seite der antreibenden Grundplatte34 ist wenigstens ein Positionierteil341 des Rastelements vorgesehen, das als Vertiefung ausgeführt werden kann;
wenigstens ein oberes Rastteil40 , das an der Unterseite der Unterplatte212 des Grundkörpers21 des Bremselements20 angeordnet ist; in diesem Ausführungsbeispiel ist das obere Rastteil40 als V-förmiger Streifen zwischen den beiden Flanschen an der Unterseite der Unterplatte212 ausgebildet; und
wenigstens ein abnehmbares unteres Rastelement50 , das einzeln gefertigt wird und am Positionierteil341 an der oberen Seite der antreibenden Grundplatte34 der Wasserregeleinheit30 zusammengebaut ist, wobei das untere Rastelement50 mit dem oberen Rastteil40 in Verrastung kommen kann; im vorliegenden Ausführungsbeispiel kann das untere Rastelement50 aus Kunststoff trommelförmig ausgebildet sein. - Hierbei können unterschiedliche Einheiten der korrespondierenden oberen Rastteile
40 und der unteren Rastelemente50 in synchroner Verrastung ausgeführt werden. - Mit der oben beschriebenen Ausgestaltung wird die Betätigung der Erfindung wie folgt erläutert.
- Wie aus
4 ersichtlich, kann der Bremsbalken22 des Bremselements20 die antreibende Grundplatte34 und die bewegliche Scheibe22 des Wasserregeleinheit30 zum Verschieben bringen, um die Wasserausgabemenge zu regeln. Sobald der Bremsbalken22 zur vorbestimmten Stelle im Takt vom Wasserabsichtungswinkel zum größten Winkel des Wasserausgabewinkels geschwungen wird, wird das obere Rastteil40 der Grundplatte212 des Grundkörpers21 durch das untere Rastelement50 an der oberen Seite der antreibenden Grundplatte34 gesperrt, so dass der Benutzer beim Betätigen des Wasserhahnschalters behindert wird, um zu vermeiden, dass die Hand leicht den Wasserhahnschalter zur Stelle des größten Wasserausgabemenge verschiebt. Will der Benutzer die größte Wasserausgabemenge haben, so muß er mit größerer Kraft den Wasserhahnschalter so schieben, dass der Bremsbalken zum Winkel der größten Wasserausgabemenge geschwungen wird, wobei das obere Rastteil40 zwangsläufig das untere Rastelement50 überschreitet (siehe5 ), wodurch eine Verrastung erzeugt wird. Auf diese Weise kann der Benutzer die gewünschte Wasserausgabemenge besser steuern, um Wasser zu sparen. - Hierbei können unterschiedliche Einheiten der korrespondierenden oberen Rastteile
40 und der unteren Rastelemente50 in nicht-synchroner Verrastung ausgeführt werden, um eine Verrastung mit mehr als zwei Stufen zu ermöglichen. Wie aus6 ersichtlich, unterscheidet sich der relative Abstand des oberen Rastteils40 und des unteren Rastelements50 (auf der linken Seite) vom relativen Abstand des oberen Rastteils40B und des unteren Rastelements50B (auf der rechten Seite). Dadurch wird ermöglicht, dass das obere Rastteil40B und das untere Rastelement50B dann in Verrastung kommen, wenn der Bremsbalken22 des Bremselements20 zum ersten vorbestimmten Winkel geschwungen wird (siehe7 ); wenn der Bremsbalken22 des Bremselements20 aber zum zweiten vorbestimmten Winkel geschwungen wird, dann werden das obere Rastteil40 und das untere Rastelement50 in Verrastung kommen. Auf diese Weise wird eine zweistufige Verrastung ausgeführt. - Zu ergänzen ist, dass das genannte untere Rastelement
50 abnehmbar ausgeführt werden kann, so dass eine Variation einer Teilanordnung gemäß der gesamten aufbaubaren Anzahl der unteren Rastelemente50 möglich ist. Wie aus2 beispielsweise ersichtlich ist, sind drei Einheiten der unteren Rastelemente50 (in dreieckiger Anordnung) angeordnet, wobei der Hersteller je nach der erforderlichen Verrastungsstärke lediglich eine oder zwei Einheiten der unteren Rastelemente50 teilweise anordnen kann; auf diese Weise lässt sich die Verrastungsstärke leicht variieren. - Die Erfindung besitzt folgende Vorteile:
- 1. erfindungsgemäß wird an der Unterseite der Unterplatte des Grundkörpers des Bremselements ein oberes Rastteil angeordnet, und und an der oberen Seite der antreibenden Grundplatte der Wasserregeleinheit wird ein abnehmbares unteres Rastelement angeordnet, wobei das untere Rastelement trommelförmig ausgebildet wird und rollen kann, wobei das unteren Rastelement je nach dem Bedarf der Industie aus einem anderen Stoff (z. B. elastischem Stoff) als dem der Unterplatte des Grundkörpers gefertigt werden kann, so dass beim Verrasten mit dem oberen Rastteils das untere Rastelement entsprechend rollen kann oder eine bessere Elastizität anbieten kann; dadurch wird das Rastelement des Bremsbalkens verschleißbeständiger, weist somit eine längere Lebensdauer auf und lässt sich einfach und leicht auswecheln;
- 2. da das genannte untere Rastelement abnehmbar ist, ist eine Variation einer Teilanordnung gemäß der gesamten aufbaubaren Anzahl der unteren Rastelemente möglich; dadurch lässt sich die Verrastungsstärkeleicht variieren, um unterschiedlichen Bedarf der Industrie decken zu können; und
- 3. unterschiedliche Einheiten der oberen Rastteile und der unteren Rastelemente werden in nicht-synchroner Verrastung ausgeführt, um eine Verrastung mit zwei oder mehr als zwei Stufen zu ermöglichen, um vielfältigen Bedarf decken zu können.
- Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht die Patentansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen, die die in diesem technischen Bereich Sachkundigen gemäß der Beschreibung und den Zeichnungen der Erfindung vornehmen, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung. Der Schutzbereich der Erfindung richtet sich auf die nachstehenden Patentansprüche.
Claims (6)
- Wasserregelventilkern mit stufenweise regulierbarer Verrastung, umfassend – ein Ventilgehäuse (
10 ), das im Inneren einen Aufnahmeraum (11 ) aufweist, wobei am oberen Ende des Ventilgehäuses (10 ) eine Montageöffnung (12 ) vorgesehen ist; – ein Bremselement (20 ), das einen Grundkörper (21 ) und einen Bremsbalken (22 ) aufweist, wobei der Grundkörper (21 ) mit einem Rohrteil (211 ) versehen ist, das durch die Montageöffnung (12 ) des Ventilgehäuses (10 ) verläuft, wobei am Boden des Rohrteils (211 ) eine Unterplatte (212 ) vorgesehen ist, die am oberen Bereich des Aufnahmeraums (11 ) des Ventilgehäuses (10 ) angeordnet ist, und wobei der Bremsbalken (22 ) ein antreibendes Teil (221 ) am Boden aufweist, das durch die Unterplatte (212 ) hindurch verläuft; – eine Wasserregeleinheit (30 ), die ein Lager (31 ), eine fixierte Ventilscheibe (32 ), eine bewegliche Ventilscheibe (33 ) und eine antreibende Grundplatte (34 ) umfasst, wobei das Lager (31 ) am Unterende des Ventilgehäuses (10 ) zusammengebaut ist, so dass die fixierte Ventilscheibe (32 ), die bewegliche Ventilscheibe (33 ) und die antreibende Grundplatte (34 ) im Aufnahmeraum (11 ) des Ventilgehäuses (10 ) aufgenommen sind, wobei die obere Fläche der antreibenden Grundplatte (34 ) der Unterplatte (212 ) des Grundkörpers (21 ) des Bremselements (20 ) gegenüberliegt und mit einem angetriebenen Teil (340 ) versehen ist, das mit dem antreibenden Teil (221 ) des Bremsbalkens (22 ) zusammenwirken kann, und wobei an der oberen Seite der antreibenden Grundplatte (34 ) wenigstens ein Positionierteil (341 ) des Rastelements vorgesehen ist; – wenigstens ein oberes Rastteil (40 ), das an der Unterseite der Unterplatte (212 ) des Grundkörpers (21 ) des Bremselements (20 ) angeordnet ist und – wenigstensein abnehmbares unteres Rastelement (50 ), das einzeln gefertigt und dann am Positionierteil (341 ) an der oberen Seite der antreibenden Grundplatte (34 ) der Wasserregeleinheit (30 ) zusammengebaut wird, wobei das untere Rastelement (50 ) mit dem oberen Rastteil (40 ) in Verrastung kommen kann. - Wasserregelventilkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an der oberen Seite der antreibenden Grundplatte (
34 ) vorgesehene Positionierteil (341 ) des Rastelements als Vertiefung ausgeführt werden kann. - Wasserregelventilkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Rastteil (
40 ) als V-förmiger Streifen zwischen den beiden Flanschen an der Unterseite der Unterplatte (212 ) ausgebildet werden kann. - Wasserregelventilkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Rastelement (
50 ) trommelförmig ausgebildet werden kann. - Wasserregelventilkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche Einheiten der oberen Rastteile (
40 ) und der unteren Rastelemente (50 ) in synchroner Verrastung ausgeführt werden können. - Wasserregelventilkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche Einheiten der oberen Rastteile (
40 ) und der unteren Rastelemente (50 ) in nicht-synchroner Verrastung ausgeführt werden können, um eine Verrastung mit mehr als zwei Stufen zu ermöglichen.
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|---|---|---|---|
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years | ||
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Effective date: 20140709 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
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| R082 | Change of representative |
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