DE20200750U1 - Transporthalterung für Rohre - Google Patents
Transporthalterung für RohreInfo
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Description
VOEST-ALPINE KREMS Gesellschaft m.b.H.
Die Erfindung betrifft eine Transporthalterung für Rohre, insbesondere für Flachrohre.
Eine bekannte Transporthalterung für Flachrohre, beispielsweise für Flachrohre für Wärmetauscher, die zur Gänze aus Holz besteht, ist bekannt. Bei dieser bekannten Transporthalterung ist ein unteres Querstück aus Holz vorgesehen, das auf seiner in der Gebrauchslage nach oben, d.h. auf die Rohre hinweisenden Seite durch voneinander beabstandete Zinken kammartig ausgebildet ist. An beiden Enden des unteren Querstückes sind mit Hilfe von Holzschrauben Zwischenklötze aus Holz befestigt. Nach dem Einsetzen der Rohre in die Zwischenräume zwischen den Zinken des unteren Querstückes wird ein ebenfalls mit voneinander beabstandeten Zinken versehenes, also kammartig ausgebildetes, oberes Querstück aus Holz so aufgesetzt, daß die oberen Bereiche der Rohre zwischen die Zinken des oberen Qüerstückes eingreifen. Dann wird das obere Querstück mit den Zwischenklötzen mit Hilfe von Holzschrauben verbunden.
Solche bekannten Transporthalterungen werden an den Enden der zu transportierenden Rohre und bei Rohren größerer Länge gegebenenfalls auch zwischen'den Enden der Rohre angeordnet.
Die bekannten Transporthalterungen sind für den mehrfachen Gebrauch gedacht und sollen zum Hersteller der Rohre zurückgeschickt werden, nachdem die Rohre aus der Transporthalterung entfernt worden sind.
0 Hiezu ist es erforderlich, daß das obere Querstück durch Lösen der Holzschrauben abgenommen wird.
Problematisch bei der bekannten Transporthalterung ist es, daß die Schrauben, welche das obere Querstück mit den Zwischenklötzen verbinden, stirnseitig in die Zwischenklötze aus Holz eingeschraubt werden, so daß sich bei mehrfacher Verwendung der bekannten Transporthalterung Probleme mit dem sicheren Sitz der Schrauben und damit dem Halt des oberen Querstückes ergeben.
0 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Transporthal-
• ·.-» ♦«■■ » ·* ♦*
terung der oben beschriebenen Art derart weiterzubilden, daß sieohne Beeinträchtigung der an sich gegebenen Vorteile der bekannten Transporthalterung problemlos und sicher auch mehrfach verwendet werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit einer Transporthalterung, welche die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Transporthalterung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da bei der erfindungsgemäßen Transporthalterung das obere Querstück der Transporthalterung, das an den zwischen dem oberen Querstück und dem unteren Querstück angeordneten Rohren von oben her an den in der Transporthalterung angeordneten Rohren angreift, durch Gewindebolzen unmittelbar oder mittelbar mit dem unteren Querstück verbunden wird, ergeben sich die bei der bekannten Transporthalterung bestehenden Probleme mit dem Eindrehen von Holzschrauben in die Zwischenstücke von der Hirnseite her nicht mehr.
0 In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Transporthalterung bestehen das obere und/oder das untere Querstück aus Holzklötzen (Holzstaffeln) mit den zu haltenden Rohren zugekehrten Zinken und U-Profilleisten aus Metall, die in Nuten an der den Zinken gegenüberliegenden Seite der Holzstaffel eingesetzt sind. Die Verbindung des unteren Querstückes mit dem oberen Querstück nach dem Einsetzen der Rohre in die Zwischenräume zwischen die Zinken des unteren Querstückes und Aufsetzen des oberen Querstückes erfolgt mit Hilfe von Schraubbolzen, die in Muttern eingedreht werden. Dabei ist es bevorzugt, wenn die Muttern und die Köpfe der Schraubbolzen im 0 Inneren der nach außen offenen U-Profilleisten, also zwischen deren Stegen auf deren Schenkel aufliegend angeordnet sind. Zur Vereinfachung der Handhabung kann die Mutter, in die die Schraubbolzen einzudrehen sind, wenn das.obere Querstück mit dem unteren Querstück zu verbinden ist, mit der U-Profilschiene des unteren Querstückes verbunden, insbesondere angeschweißt werden.
Bevorzugt ist es in einer Ausführungsform, wenn die freien Ränder der Schenkel der U-Profilschiene mit den den Zinken gegenüberliegenden Flächen der Holzstaffel des oberen und/oder unteren Querstückes 0 bündig, oder nach innen versetzt sind. So sind sowohl die U-Profil-
schienen als auch die Muttern und die Köpfe der Schraubbolzen geschützt und behindern überdies das Verladen der in der erfindungsgemäßen Transporthalterung aufgenommenen Rohre nicht.
Bei dieser Ausführungsform können die mit Zinken versehenen Teile des oberen und/oder unteren Querstückes wahlweise aus Holz oder aus Kunststoff bestehen. In beiden Fällen ergeben die den Querstücken der. erfindungsgemäßen Transporthalterung zugeordneten U-Profilschienen eine Verbesserung der Festigkeit der Querstücke.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfaßt das untere Querstück und/oder das obere Querstück U-Profilschienen, die in der Gebrauchslage so angeordnet sind, daß sie an ihren offenen Seiten einander zugekehrt sind. In die U-Profilschienen sind mit voneinander beabstandeten Zinken versehene Einsätze aus Holz oder Kunststoff eingesetzt, so daß das obere und/oder das untere Querstück eine Kombination aus U-Profilschiene und Einsatz aus HoIz^ oder Kunststoff mit Zinken bestehen. Mit beiden Enden des unteren Querstückes sind als U-Profilschienenstücke ausgebildete Distanzstücke verbunden, z.B. verschweißt. An den Distanzstücken sind beispielsweise um Querachsen verschwenkbare Augenschrauben angeordnet. Mit den. freien Enden der U-Profilschiene des oberen Querstückes sind beispielsweise ebenfalls U-Profilschienenstücke verbunden, in denen im Bereich ihrer dem unteren Querstück zugekehrten Enden Platten eingesetzt, z.B. eingeschweißt sind, die einen nach außen hin offenen Schlitz aufweisen. Bei Verwendung dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Transporthalterung werden die Augenschrauben nach dem Aufsetzen des oberen Querstückes - in diesem Fall, liegt zwischen den an den Enden der U-Prof ilschiene des oberen und des unteren Querstückes vorgesehenen Distanzstücken ein Freiraum (Spiel) vor durch Verschwenken in den Schlitz der Platte eingeführt (eingeschwenkt) ' und durch Anziehen einer Mutter die Verbindung zwischen oberem und unterem Querstück hergestellt.
Bei allen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Transporthalterung besteht die Möglichkeit, das Anzugsmoment der Gewindeschrauben, mit welchen das obere und das untere Querstück miteinander verbunden werden, genau definiert so zu wählen, daß einerseits ein sicherer Sitz der Rohre in der Transporthalterung und anderseits eine Beschä-0 diqung der in der Halterung festgelegten Rohre yermieden ist.
digung der in der Halterung festgelegten Rohre y
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen. Es zeigt: Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Transporthalterung im Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt der Transporthalterung aus Fig. 1, Fig. 3 die Transporthalterung aus Fig. 1 und 2 in Draufsicht, Fig. 4 in Ansicht eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Transporthalterung, Fig. 5 die Transporthalterung aus Fig. 4 von der Seite gesehen und Fig. 6 die Transporthalterung aus Fig. 4 und 5 von oben der Fig. 4 aus gesehen.
Eine in Fig. 1 bis 3 gezeigte Transporthalterung besteht aus einem oberen Querstück 1 und einem unteren Querstück 2, wobei das obere Querstück 1 und das untere Querstück 2 identisch ausgeführt sein können, wie dies bei dem in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungs-
beispiel der Fall ist. . . ■
Sowohl das obere Querstück 1 als auch das untere Querstück 2 besteht aus einem Klotz (Staffel) 3 aus Holz oder Kunststoff, in dem zur einen Seite hin offene Nuten 4 vorgesehen sind. Zwischen den Nuten 4 verbleiben Zinken 5 mit abgerundeten Endflächen, so daß die Klötze 3 insgesamt eine kammartige Ausgestaltung besitzen.
Die Breite und Form der Nuten 4 ist so gewählt, daß die in der Transporthalterung zu halternden Rohre - im Beispiel Flachrohre'- in den Nuten 4 zwischen Zinken 5 des oberen Querstückes 1 und des unteren Querstückes 2 sicher gehalten sind.
An der Außenseite der Klötze .3.sind längslaufende Nuten 5 vorgesehen, in denen U-Profilschienen 7 aus Metall insbesondere Stahl eingesetzt sind, deren offene Seiten nach außen weisen.
Die Abmessungen der Nuten 6 in den Klötzen 3 sind so gewählt, daß die U-Profilschienen 7 möglichst spielfrei eingesetzt werden können und zur Gänze in den Nuten 6 aufgenommen sind. Dadurch wird verhindert, daß die freien Ränder der Schenkel 8 der U-Prof ilschienen .7 über die Außenflächen 9 der Klötze 3 überstehen. Die U-Profilschienen 7 können mit Hilfe von Schrauben 10 od. ähnl. in den Klötzen 3, die aus Holz oder aus Kunststoff bestehen können, festgelegt werden. Im Bereich der Enden des oberen Querstückes 1 und des unteren Quer-.
0 Stückes 2 sind Schraubbolzen 12 vorgesehen, die j.n Muttern 13 einge-
schraubt sind. Die Muttern 13 sind im Beispiel mit der U-Profilschiene 7 des unteren Querstückes 2, beispielsweise durch Schweißen, verbunden.
Die Abmessungen der U-Profilschienen 7 sind so gewählt, daß sowohl die Muttern 13, als auch die Köpfe 14 der Schraubbolzen 12 zur Gänze in den Profilschienen 7 aufgenommen sind, also über die Querstücke
1 und 2 nach außen hin nicht vorstehen, wie dies die Fig. 1 und 2 zeigen.
Wenn die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Ausführungsform einer Transporthalterung für den Transport von Rohren verwendet wird, wird wie folgt vorgegangen:
Zunächst werden nacheinander in die Nuten 4 des unteren Querstückes .2 Rohre eingesetzt, wobei wenigstens im Bereich der Enden der einzusetzenden Rohre je ein unteres Querstück 2 mit nach oben weisenden Zinken aufgestellt wird. Das Einsetzen der Rohre kann von Hand aus, teil- oder vollautomatisiert erfolgen, wobei im letzteren Fall die unteren Querstücke 2 in einen Automaten eingesetzt werden, der die
.20 unteren Querstücke 2 nach dem Einsetzen eines Rohres um einen Schritt, der so groß ist, wie der Abstand zweier Nuten 4 voneinander, verschoben wird, um die Querstücke 2 in die für das Einsetzen des nächsten Rohres richtige Stellung zu verschieben. Wenn die gewünschte Anzahl von Rohren oder in alle Nuten 4 der unteren Querstücke 2 Rohre eingesetzt worden sind, wird das obere Querstück 1 mit nach unten weisenden Zinken 5 aufgesetzt, so daß die oberen Enden der Rohre - im Ausführungsbeispiel ist die erfindungsgemäße Transporthalterung für das Halten von Flachrohren bestimmt - in die Nuten 4 eingreifen. Dann werden die Schraubbolzen 12 eingesetzt und 0 in die Muttern 13 des unteren Querstückes 2 eingedreht. Das Anziehen kann bis zu einem Drehmoment erfolgen, bei dem das untere Querstück
2 und das obere Querstück 1 mit einer solchen Kraft aufeinanderzu verspannt sind, die hinreicht, die Rohre in der Transporthalterung sicher zu halten, jedoch Verformungen der Rohre hintanhält.
Wenn die Rohre aus der Transporthalterung zu entfernen sind, genügt es, die Schraubenbolzen 12 zu lösen und das obere Querstück 1 abzunehmen. Dann können die Rohre einzeln, beispielsweise mit Hilfe eines Automaten entnommen und der weiteren Bearbeitung oder Verwen-
dung zugeführt werden. ....
*"SS JK-
Es versteht sich, daß die Anzahl der aus den Querstücken 1 und 2 und den Schrauben 12 bestehenden Transporthalterungen, die für den Transport eines Paketes von Rohren verwendet werden, an die Länge und Festigkeit der Rohre angepaßt gewählt wird. In jedem Fall ist wenigstens je eine Transporthalterung im Bereich der Enden der zu haltenden Rohre angeordnet.
Bei der in den Fig. 4 bis 6 gezeigten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Transporthalterung bestehen die Querstücke 1 und 2 aus einer U-Profilschiene 20 aus Metall, insbesondere Stahl, und einem Einsatz 21 aus Holz oder Kunststoff, der mit Zinken 5 versehen ist, so daß sich so wie bei der Ausführungsform der Fig. 1 bis 3 die insgesamt kammartige Ausbildung der Querstücke 1 und 2 ergibt. Zur Erhöhung der Steifigkeit können die Profilschienen 20 im Bereich ihrer Stege mit längslaufenden Sicken ausgebildet sein (nicht gezeigt) . . .
Die Einsätze 21 bestehen aus Holz oder Kunststoff.
0 Mit der Profilschiene 2 0 des unteren Querstückes 2 sind zur Längerstreckung des unteren Querstückes 2 senkrechte Endstücke 22 als Distanzstücke verbunden. Die Endstücke 22 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel nach außen hin offene Stücke von U-Profilschienen. Zur Erhöhung der Festigkeit können die freien Ränder der Schenkel der U-Profilschienenstücke 22 durch Bleche 23 miteinander verbunden sein.
Im Bereich des oberen Endes beider Endstücke 22 ist eine Achse 24 befestigt, auf die verdrehbar eine Augenschraube. 25 gesteckt ist.
0 Auf die Achse 24 können, um die Handhabung zu vereinfachen, beidseits des Auges der Augenschraube 25 Hülsen aufgeschoben sein, um zu verhindern, daß die Augenschraube 25 in eine außermittige Lage verrutscht.
Mit den Enden der Profilschiene 20 des oberen Querstückes 1 sind Endstücke 30 verbunden, die im Ausführungsbeispiel kürzer ausgebildet sind als die Endstücke 22 des unteren Querstückes 2. Im Ausführungsbeispiel besitzen die Endstücke 30 eine Länge, die etwa der Höhe des Querstückes 1, bestehend aus Profilschiene 20 und Einsatz 21, mit den Zinken 5 entspricht.. In .den im Bereich der
&zgr; 21, mit den Zinken 5 entspricht.. In .d
freien Enden der Zinken 5 liegenden Enden der Endstücke 3 0 sind Platten 31 aus Blech eingesetzt und befestigt, z.B. verschweißt, die jeweils einen nach außen offenen Schlitz 32 aufweisen. Die am äußeren Ende des Schlitzes 32 liegenden Ecken 33 der Platten 31 können nach oben gekröpft sein.
Die Einsätze 21 sind mit den Profilschienen 20 beispielsweise durch mehrere Schrauben 2 6 verbunden. , .
Beim Benützen der Transporthalterung in der in den Fig. 4 bis 6 gezeigten Ausführungsform wird wie folgt vorgegangen:
Zunächst werden in - wenigstens zwei - untere Querstücke 2 Rohre in die Nuten 4 zwischen Zinken 5 der Einsätze 21 eingesetzt. Sobald alle Nuten 4 mit Rohren gefüllt sind, wird das obere Querstück 1 aufgesetzt. Dann werden die Augenschrauben 25 um die Achsen 24 nach oben verschwenkt und in die Schlitze 32 in den Platten 31 der Endstücke 30 des oberen Querstückes 1 eingeführt.. Danach werden die auf die Augenschrauben 2 5 geschraubten Muttern 34 angezogen.
Das Moment, mit dem die Muttern 34 angezogen werden, kann so gewählt werden, daß die Kraft, mit der das untere Querstück 2 und das obere Querstück 1 aufeinander zu verspannt sind, so groß ist, daß die in der Transporthalterung eingesetzten Rohre sicher gehalten, aber nicht verformt werden.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Länge der Endstücke 22 und 3 0 des unteren Querstückes 2 bzw. des oberen Querstückes 1 im Hinblick auf die Abmessungen der in der Halterung festzulegenden Rohre so gewählt 0 ist, daß die Enden, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, nicht aneinander anliegen, sondern zwischen diesen Enden ein Freiraum 40 verbleibt.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
Eine Transporthalterung, insbesondere für Flachrohre, besteht aus einem unteren Querstück 2 und einem oberen Querstück 1, die auf ihren in der Gebrauchslage einander zugewendeten Seiten durch Nuten 4 und Zinken 5 kammartig ausgebildet sind. Nach dem Einsetzen von Flachrohren in die Nuten 4 zwischen benachbarteja Zinken 5 des
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unteren Querstückes 2 wird das obere Querstück.1 auf die eingesetzten Rohre so aufgesetzt, daß die Rohre oben in die Nuten 4 des oberen Querstückes 1 eingreifen. Im Anschluß daran werden das untere Querstück 2 und das obere Querstück 1 mit Hilfe von Gewindebolzen 12 und Muttern 13 miteinander verbunden und aufeinanderzu verspannt, so daß die Rohre in der aus den Querstücken 1 und 2 bestehenden Transporthalterung sicher gehalten sind. Dadurch, daß die Querstücke 1 und 2 miteinander durch Gewindeschrauben verbunden sind, ist eine Mehrfachverwendung der Transporthalterung möglich.
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Claims (19)
1. Halterung für den Transport langgestreckter Gegenstände, wie Röhre, mit einem unteren Querstück (2) und einem oberen Querstück (1), wobei die Querstücke (1) und (2) durch voneinander beabstandete Zinken (5) und dazwischen angeordnete Nuten (4) auf ihren einander zugewendeten Seiten kammartig ausgebildet sind, und mit Mitteln zum Verbinden der Querstücke (1) und (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verbinden der Querstücke (1) und (2) Gewindeverschraubungen (12, 13; 25, 34) umfassen.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeverschraubungen in Gewindebohrungen eingedrehte Schraubbolzen (12, 35) sind.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeverschraubungen Muttern (13, 34) umfassen.
4. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubbolzen (12) in die Muttern (13) eingeschraubt sind.
5. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Schraubbolzen (25) Muttern (34) geschraubt sind.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (14) der Schraubbolzen (12) in U-Profilschienen (7) aufgenommen sind.
7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Muttern (13), in welche die Schraubbolzen (12) eingedreht sind, in U-Profilschienen (7) aufgenommen sind.
8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Muttern (13) in einer U-Profilschiene (7) des unteren Querstückes (2) befestigt, insbesondere angeschweißt, sind.
9. Halterung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (14) der Schraubbolzen (12) in der U- Profilschiene (7) des oberen Querstückes (1) aufgenommen sind.
10. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profilschienen (7) in längslaufenden Nuten (6) von mit Zinken (5) bestückten Leisten (3) der Querstücke (1) und (2) eingesetzt sind.
11. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Querstück (2) und das obere Querstück (1) je eine U-Profilschiene (20) und je einen in die U-Profilschiene (20) eingesetzten Einsatz (21) mit Zinken (5) aufweisen und daß die Schraubverbindung zwischen dem unteren Querstück (2) und dem oberen Querstück (1) im Bereich von mit den Querstücken (1) und (2) verbundenen Endstücken (22) und (30) vorgesehen ist.
12. Halterung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (22, 30) nach außen offene U-Profilschienenstücke sind.
13. Halterung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Endstücke (22, 30) eine Achse (24) eingesetzt ist, über die eine Augenschraube (25) gesetzt ist, und daß im anderen Endstück (30, 22) eine Platte (31) befestigt ist, in der ein Schlitz (32) für die Aufnahme des Gewindestückes der Augenschraube (25) vorgesehen ist.
14. Halterung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (24) für die Augenschrauben (25) an den Endstücken (22) des unteren Querstückes (2) und die Platten (31) mit dem Schlitz (32) in den Endstücken (30) des oberen Querstückes (1) angeordnet sind.
15. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (3) des oberen Querstückes (1) und des unteren Querstückes (2) aus Holz oder Kunststoff bestehen.
16. Halterung nach der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (21) des oberen Querstückes (1) und des unteren Querstückes (2) aus Holz oder Kunststoff bestehen.
17. - Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (5) mit den Leisten (3) bzw. den Einsätzen (21) einstückig ausgebildet sind.
18. Halterung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken (33) der Platte (31) am äußeren Ende des Schlitzes (32) nach oben hin abgekröpft sind.
19. Halterung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Ränder der Schenkel der Endstücke (22) durch Bleche (23) miteinander verbunden sind.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008086829A1 (de) | 2007-01-19 | 2008-07-24 | Welser Profile Ag | Transportverpackung für längliche körper |
| CN111470145A (zh) * | 2018-12-05 | 2020-07-31 | 黄河科技学院 | 地铁注浆施工用输送管防护装置 |
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|---|---|---|---|---|
| DE8521190U1 (de) | 1985-07-23 | 1988-09-29 | Tepro-Präzisionstechnik GmbH, 7733 Mönchweiler | Magazinpalette für Rotationsteile |
| DE29912069U1 (de) | 1999-07-10 | 1999-09-23 | Schroff Gmbh, 75334 Straubenhardt | Palette |
| DE19963058C2 (de) | 1999-12-24 | 2001-10-18 | Stadt Leipheim | Gestell zum Abstellen von mobil einsetzbaren Verkehrsschildern |
-
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- 2002-01-18 DE DE20200750U patent/DE20200750U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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