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DE202007012815U1 - Liegenauflage - Google Patents

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Publication number
DE202007012815U1
DE202007012815U1 DE200720012815 DE202007012815U DE202007012815U1 DE 202007012815 U1 DE202007012815 U1 DE 202007012815U1 DE 200720012815 DE200720012815 DE 200720012815 DE 202007012815 U DE202007012815 U DE 202007012815U DE 202007012815 U1 DE202007012815 U1 DE 202007012815U1
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DE
Germany
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couch
backrest
cover according
head part
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200720012815
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English (en)
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DENZINGER CLAUDIA
Original Assignee
DENZINGER CLAUDIA
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/10Loose or removable furniture covers
    • A47C31/11Loose or removable furniture covers for chairs

Landscapes

  • Bedding Items (AREA)

Abstract

Liegenauflage aus flexiblem Material, insbesondere Textilmaterial, mit einem im Wesentlichen länglichrechteckigen Auflagenhauptteil, das sich zwischen einem Fußende und einem Kopfteil erstreckt, wobei das Kopfteil an seiner Rückseite eine nach unten offene, sich über die Breite des Kopfteils erstreckende und beidseitig verschlossene Lehnenhaube bildet, die über die Rückenlehne einer Liege stülpbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein länger als die Breite des Kopfteils (5) ausgeführter Traggurt (15) zwischen Befestigungsstellen (16) nahe an den beiden Enden der Öffnung (17) der Lehnenhaube (7) erstreckt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Liegenauflage aus flexiblem Material, insbesondere Textilmaterial, mit einem im Wesentlichen länglich-rechteckigen Auflagenhauptteil, das sich zwischen einem Fußende und einem Kopfteil erstreckt, wobei das Kopfteil an seiner Rückseite eine nach unten offene, sich über die Breite des Kopfteils erstreckende und beidseitig verschlossene Lehnenhaube bildet, die über die Rückenlehne einer Liege stülpbar ist.
  • Derartige Liegenauflagen werden in unterschiedlichen Ausführungen benutzt. Sie bestehen üblicherweise aus Textilmaterial, vorzugsweise Frotteematerial, und werden auf Liegen, insbesondere Strandliegen, Sonnenliegen und anderen Liegen im Wellnessbereich gelegt. Die an der Rückseite des Kopfteils vorgesehene, im Benutzungszustand nach unten offene Lehnenhaube dient dazu, die Liegenauflage an der Rückenlehne der Liege festzulegen. Dies gilt auch, wenn die Liege vollständig flach ausgeführt ist und das in diesem Zusammenhang als „Rückenlehne" bezeichnete obere Ende der Liegenfläche sich auf gleicher Höhe mit der gesamten Liegenfläche befindet. Auch hierbei ist die Festlegung der Liegenauflage mittels der Lehnenhaube zweckmäßig, weil dadurch ein Verrutschen der Liegenauflage weitestgehend verhindert wird. Die Festlegung mittels der Lehnenhaube erleichtert auch hierbei das Glattziehen der Liegenauflage.
  • Solche Liegenauflagen müssen ebenso wie vergleichbare Strandtücher oder Handtücher zum Transport zusammengelegt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Liegenauflage beim Transport so gehalten wird, dass sie nicht auseinander fällt. Um den Transport und die vorübergehende Aufbewahrung der Liegenauflage zu erleichtern und insbesondere ein Auseinanderfallen zu verhindern, legt man die Liegenauflage häufig in eine hierfür vorgesehene Tragetasche. Dies ist mit einem zusätzlichen Aufwand verbunden, insbesondere auch weil darauf geachtet werden muss, dass die leere Tragetasche nicht abhanden kommt oder verschmutzt wird, wenn sich die Liegenauflage auf der Liege befindet. Die Tragetasche muss entweder auf dem Boden abgelegt werden, was zu einer Verschmutzung führen kann, oder sie muss an der Liege, insbesondere der Rückenlehne aufgehängt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Liegenauflage der eingangs genannten Gattung so auszubilden, dass auch ohne Verwendung einer gesonderten Tragetasche der Transport der Liegenauflage so vereinfacht und verbessert wird, dass keine Gefahr besteht, dass die zusammengelegte Liegenauflage auseinander fällt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass sich ein länger als die Breite des Kopfteils ausgeführter Traggurt zwischen Befestigungsstellen nahe an den beiden Enden der Öffnung der Lehnenhaube erstreckt.
  • Zum Transport kann das Auflagenhauptteil der Liegenauflage zusammengerollt und in der Lehnenhaube verstaut werden. Hebt man die so gefüllte Lehnenhaube mittels des Traggurts an, der an den beiden Öffnungsenden der Lehnenhaube befestigt ist, dann bildet die Lehnenhaube einen länglichen Beutel, in dem die zusammengerollte oder zusammengelegte Liegenauflage sicher aufgenommen ist.
  • Die Befestigung des Traggurts an den Öffnungsenden der Lehnenhaube bewirkt, dass der so gebildete Beutel die darin aufgenommene Liegenauflage sicher hält und umschließt und ein Herausfallen verhindert.
  • Zweckmäßigerweise besteht der Traggurt aus dem Material der Liegenauflage, beispielsweise aus Frottee, und ist an seinen Enden angenäht.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass an mindestens einem Längsrand des Auflagenhauptteils, vorzugsweise an beiden Längsrändern, ein Seitenflächenstück angebracht ist, das mindestens eine nach oben offene Tasche aufweist. Vorzugsweise sind in jedem Seitenflächenstück mehrere, durch jeweils eine senkrechte Naht von einander getrennte Taschen vorgesehen.
  • Die Seitenflächenstücke hängen auf einer oder beiden Seiten der Liege von dem jeweiligen Längsrand des Auflagenhauptteils herab und sind deshalb für den Benutzer gut zugänglich, um darin Gegenstände unterzubringen, die er bei der Benutzung der Liege griffbereit haben möchte, beispielsweise eine Sonnenbrille, ein Buch, Sonnencreme oder andere Gegenstände. Vor den Zusammenrollen oder Zusammenlegen der Liegenauflage werden die Seitenflächenstücke nach innen umgeschlagen. die darin enthaltenen Gegenstände werden auf diese Weise gesichert und können beim Transport nicht herausfallen.
  • Auf der Vorderseite des Kopfteils kann eine Handtuchtasche zur Aufnahme eines Handtuchs o. dgl. vorgesehen sein. Die so gefüllte Handtuchtasche bildet bei der Benutzung der Liege ein Kopfpolster.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Handtuchtasche längs ihrem oberen Rand und längs ihrem unteren Rand jeweils eine mittels eines Klettverschlusses verschließbare Öffnung aufweist. Der bei der Benutzung der Liegenauflage am unteren Rand befindliche Klettverschluss befindet sich in der Tragposition am oberen Rand der Handtuchtasche, die dann an der Außenseite des länglichen Beutels angeordnet ist, der aus der Lehnenhaube gebildet wird. Die so gebildete Außentasche des Beutels ist von außen zugänglich und kann Gegenstände aufnehmen, die beim Tragen der Liegenauflage in dem Beutel zugänglich sein sollen.
  • Die Liegenauflage kann auch als Strandtuch unmittelbar auf den Boden gelegt werden. Der hier verwendete Begriff „Liegenauflage" schließt nicht aus, dass das Tuch auch ohne Liege als Strandtuch oder dergleichen verwendet werden kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Es zeigt:
  • 1 in vereinfachter räumlicher Darstellungsweise eine Liegenauflage auf einer mit strichpunktierten Linien nur angedeuteten Liege,
  • 2 eine Draufsicht auf die flach liegende Liegenauflage,
  • 3 eine Teil-Rückenansicht der in 2 gezeigten Liegenauflage,
  • 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in 3,
  • 5 in räumlicher Darstellungsweise die Liegenauflage gemäß 1 und 2 im Transportzustand.
  • 6 einen senkrechten Schnitt durch die Liegenauflage im Transportzustand gemäß 5,
  • 7 in einer Teilansicht gemäß 2 eine abgewandelte Ausführungsform der Liegenauflage,
  • 8 in einem Schnitt entsprechend der 4 die Liegenauflage gemäß 7 und
  • 9 in einem Schnitt entsprechend der 6 die Liegenauflage gemäß 7 und 8.
  • Die in den 1-6 dargestellte Liegenauflage 1 besteht beispielsweise aus Frotteestoff. Sie ist dazu bestimmt, beispielsweise auf eine Liege 2 gelegt zu werden, die in 1 mit strichpunktierten Linien nur schematisch angedeutet ist.
  • Die Liegenauflage 1 weist ein im Wesentlichen länglichrechteckiges Auflagehauptteil 3 auf, das sich zwischen einem Fußende 4 und einem Kopfteil 5 erstreckt. An seiner Rückseite bildet das Kopfteil 5 mit einem Flächenstück 6 eine Lehnenhaube 7, die an ihren beiden Seiten verschlossen ist. Dort ist das Flächenstück 6 mit den beiden Seitenrändern des Kopfteils 7 verbunden.
  • Die nach unten offene Lehnenhaube 7 wird in der in 1 gezeigten Weise über das obere Ende der Rückenlehne 2a der Liege 2 gestülpt und hält dadurch die Liegenauflage 1 in ihrer Benutzungslage.
  • Seitlich an beiden Längsrändern 8 des Auflagenhauptteils 3 ist jeweils ein Seitenflächenstück 9 angebracht, das seitlich neben der Liege 2 nach unten hängt. Das Seitenflächenstück 9 weist mehrere, jeweils durch eine senkrechte Naht 10 voneinander getrennte Taschen 11 auf, die oben offen sind. Wie am Beispiel der mittleren Tasche 11 in 1 gezeigt, können die Taschen 11 durch einen Klettverschluss 12 verschlossen werden.
  • Auf der Vorderseite des Kopfteils 5 ist eine längliche, sich über den größten Teil der Breite des Kopfteils 5 erstreckende Handtuchtasche 13 zur Aufnahme eines Handtuchs o. dgl. vorgesehen. Zu diesem Zweck kann die Handtuchtasche 13 an ihrem oberen Rand 14 offen sein.
  • Ein Traggurt 15, der länger als die Breite des Kopfteils 5 ausgeführt ist, erstreckt sich zwischen zwei Befestigungsstellen 16 (3), die nahe an den beiden Enden der Öffnung 17 der Lehnenhaube 7 vorgesehen sind. Beispielsweise ist der aus demselben Material wie die gesamte Liegenauflage, beispielsweise Frotteematerial, bestehende Traggurt 15 an den Seitenrändern der Lehnenhaube 7 vernäht.
  • Die Liegenauflage 1 kann zusammengerollt oder zusammengelegt, aber auch in regelloser Anordnung, in die umgekehrte Lehnenhaube 7 eingelegt werden, wie dies in 6 im Schnitt angedeutet ist. Wir die gesamte Liegenauflage sodann am Traggurt 15 angehoben, so bildet die Lehnenhaube, deren Öffnung sich nunmehr oben befindet, einen Tragbeutel, der alle übrigen Teile der Liegenauflage enthält. In diesem Zustand, der in 5 dargestellt ist, kann die Liegenauflage mittels des Traggurts 15 getragen werden, der wie ein Schulterriemen auf der Schulter getragen werden kann.
  • Die in den 7-9 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der vorher beschriebenen Ausführungsform nur dadurch, dass die Handtuchtasche 13' sowohl an ihrem oberen Rand 14 als auch an ihrem unteren Rand 18 jeweils einen längs verlaufenden Klettverschluss 14a beziehungsweise 18a aufweist, durch den die am oberen Rand 14 gebildete Öffnung und die am unteren Rand 18 gebildete Öffnung wahlweise verschlossen werden können.
  • In der Transportstellung der Liegenauflage, die in 9 im Querschnitt gezeigt ist, bleibt der Klettverschluss 14a, der sich nunmehr am Rand 14 unten an der Handtuchtasche 13' befindet, geschlossen. Der Klettverschluss 18a am Rand 18 der Handtuchtasche, kann geöffnet werden, um in der Transportstellung gemäß 9 Gegenstände an der Außenseite des so gebildeten Tragebeutels unterzubringen.

Claims (7)

  1. Liegenauflage aus flexiblem Material, insbesondere Textilmaterial, mit einem im Wesentlichen länglichrechteckigen Auflagenhauptteil, das sich zwischen einem Fußende und einem Kopfteil erstreckt, wobei das Kopfteil an seiner Rückseite eine nach unten offene, sich über die Breite des Kopfteils erstreckende und beidseitig verschlossene Lehnenhaube bildet, die über die Rückenlehne einer Liege stülpbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein länger als die Breite des Kopfteils (5) ausgeführter Traggurt (15) zwischen Befestigungsstellen (16) nahe an den beiden Enden der Öffnung (17) der Lehnenhaube (7) erstreckt.
  2. Liegenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Traggurt (15) aus dem Material der Liegenauflage (1) besteht.
  3. Liegenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Längsrand (8) des Auflagenhauptteils (3) ein Seitenflächenstück (9) angebracht ist, das mindestens eine nach oben offene Tasche (11) aufweist.
  4. Liegenauflage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Längsrändern (8) des Auflagenhauptteils jeweils ein Seitenflächenstück (9) angebracht ist, das mindestens eine nach oben offene Tasche (11) aufweist.
  5. Liegenauflage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Seitenflächenstück (9) mehrere, durch jeweils eine senkrechte Naht (10) voneinander getrennte Taschen (11) aufweist.
  6. Liegenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Vorderseite des Kopfteils (5) eine Handtuchtasche (13, 13') zur Aufnahme eines Handtuchs o. dgl. vorgesehen ist.
  7. Liegenauflage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Handtuchtasche (13') längs ihrem oberen Rand (14) und längs ihrem unteren Rand (18) jeweils eine mittels eines Klettverschlusses (14a, 18a) verschließbare Öffnung aufweist.
DE200720012815 2007-09-13 2007-09-13 Liegenauflage Expired - Lifetime DE202007012815U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2579051A (en) * 2018-11-16 2020-06-10 Singh Babra Kamal A chair cover device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2579051A (en) * 2018-11-16 2020-06-10 Singh Babra Kamal A chair cover device

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