DE202007011724U1 - Elektrischer Verbindungsbausatz zum Herstellen eines Verkabelungsbaumes - Google Patents
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Abstract
Elektrischer
Verbindungsbausatz (1) zum Herstellen eines Verkabelungsbaumes zwischen
einer Anzahl von in Parallelschaltung anzuschließenden elektrischen Verbrauchern
(10, 10') und einer elektrischen Spannungsquelle (5), vorzugsweise
zur Bildung einer LED-Lichterkette, gekennzeichnet durch
– einen ersten Steckverteiler (2) zum Anschluss an die Spannungsquelle (5),
– eine Anzahl von weiteren Steckverteilern (3), die mit dem ersten Steckverteiler (2) und/oder miteinander koppelbar sind, und
– eine Anzahl von elektrischen Verbindungskabeln (4), zum Verbinden der Steckverteiler (2, 3) und/oder zum Verbinden der elektrischen Verbraucher (10) mit den Steckverteilern (2, 3),
wobei die Steckverteiler (2, 3) als Buchsenleisten ausgebildet sind, deren zweipolige Steckbuchsen (8, 9) auf einer gedachten Geraden angeordnet sind, und die Verbindungskabel (4) an ihren Enden einen Stecker (11) aufweisen, der komplementär zu der Steckbuchse (8, 9) ausgebildet ist.
– einen ersten Steckverteiler (2) zum Anschluss an die Spannungsquelle (5),
– eine Anzahl von weiteren Steckverteilern (3), die mit dem ersten Steckverteiler (2) und/oder miteinander koppelbar sind, und
– eine Anzahl von elektrischen Verbindungskabeln (4), zum Verbinden der Steckverteiler (2, 3) und/oder zum Verbinden der elektrischen Verbraucher (10) mit den Steckverteilern (2, 3),
wobei die Steckverteiler (2, 3) als Buchsenleisten ausgebildet sind, deren zweipolige Steckbuchsen (8, 9) auf einer gedachten Geraden angeordnet sind, und die Verbindungskabel (4) an ihren Enden einen Stecker (11) aufweisen, der komplementär zu der Steckbuchse (8, 9) ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen elektrischen Verbindungsbausatz zum Herstellen eines Verkabelungsbaumes zwischen einer Anzahl von in Parallelschaltung anzuschließenden elektrischen Verbrauchern und einer elektrischen Spannungsquelle, vorzugsweise zur Bildung einer LED-Lichterkette.
- Elektrische Lichterketten, beispielsweise mit Lichtern in Form von Leuchtdioden, werden vielfältig zu Dekorationszwecken und insbesondere zur Dekoration von Christbäumen eingesetzt. Bekannte Lichterketten bestehen aus einer Vielzahl von Lichtern, die elektrisch und mechanisch miteinander zu einer Kette verbunden sind, wobei vorzugsweise zum Anschluss an eine elektrische Spannungsquelle ein Ende der Kette als Steckerelement ausgebildet ist. Bei herkömmlichen Lichterketten sind die Lichter jeweils in einem bestimmten regelmäßigen Abstand voneinander längs zweier nebeneinander angeordneter elektrischer Leitungen angeordnet. Angesichts dieser Anordnung der Lichter erweist sich die Verlegung einer derartigen Lichterkette insbesondere an unregelmäßig geformten Objekten häufig als recht schwierig. Speziell das Anbringen an Christbäumen muss mit einer gewissen Vorplanung geschehen, weil die Abstände der mit den Lichtern zu versehenden Ästen des Baumes zueinander und die gegenseitigen Abstände der Lichter längs der Lichterkette meistens verschieden sind.
- Um eine möglichst gleichmäßige Verteilung der begrenzten Anzahl von fest miteinander verbundenen Lichter zu erreichen, muss vor der Anbringung genau überlegt werden, wo die einzelnen Lichter an dem zu dekorierenden Baum befestigt werden. Dabei ist die Anordnung der einzelnen Lichter durch die Länge der Leitungsverbindungen zwischen den einzelnen Lichtern eingeschränkt, so dass es zuweilen vorkommen kann, dass einzelne Lichter in der Luft hängen oder einem anderen der Lichter nahe kommen. Häufig geschieht es dabei, dass nach dem Anbringen der Lichterkette eine alles andere als gleichmäßige Verteilung der Lichter am Christbaum erreicht ist. Eine solche Dekoration beeinträchtigt das angestrebte gleichmäßige Erscheinungsbild, das nur durch eine teilweise oder vollständige Neudekoration korrigiert werden kann.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit vorzuschlagen, mit der eine einfache Verlegung und eine bessere Anpassung der elektrischen Verbindungen an die jeweiligen Einsatzbedingungen gelingt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen elektrischen Verbindungsbausatz mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Der erfindungsgemäße elektrische Verbindungsbausatz zum Herstellen eines Verkabelungsbaumes zwischen einer Anzahl von in Parallelschaltung anzuschließenden elektrischen Verbrauchern und einer Spannungsquelle umfasst mindestens einen ersten Steckverteiler zum Anschluss an die Spannungsquelle, eine Anzahl von weiteren Steckverteilern, die mit dem ersten Steckverteiler und/oder miteinander koppelbar sind, sowie eine Anzahl von elektrischen Verbindungskabeln, die zum Verbinden der Steckverteiler und/oder zum Verbinden der elektrischen Verbraucher mit den Steckverteilern vorgesehen sind. Dabei sind die Steckverteiler als Buchsenleisten ausgebildet, die beispielsweise vier oder mehr zweipolige Steckbuchsen aufweisen, die auf einer gedachten Geraden angeordnet sind. Des Weiteren weisen die Verbindungskabel an ihren Enden Stecker auf, die komplementär zu der Steckbuchse ausgebildet sind, was eine lösbare elektrische Verbindung zwischen den Steckbuchsen und den Steckern ermöglicht.
- Die Verbindungskabel und die Steckverteiler sind einfach miteinander koppelbar, wobei die Verbindungskabel des Verbindungsbausatzes zu einer linearen oder zu einer sich verzweigenden Kette zusammengefügt werden können. Außerdem sind an einen solchen Steckverteiler, abhängig von der Anzahl der damit verbunden weiteren Steckverteiler, zusätzlich noch elektrische Verbraucher anschließbar. Dabei können die Verbindungskabel des Verbindungsbausatzes eine gleiche oder verschiedene Länge aufweisen und die Steckverteiler auch lediglich als Verbindungsadapter für zwei Verbindungskabel eingesetzt werden.
- Dadurch, dass die einzelnen Verbindungskabel des Verkabelungsbaumes zunächst getrennt voneinander vorliegen und in beliebiger Form und Länge miteinander kombinierbar sind, ist eine regelmäßige beziehungsweise eine bestimmte Art der Anordnung der Steckverteiler zum Anschluss der elektrischen Verbraucher einfach realisierbar. Dabei kann der Verkabelungsbaum vor dem Anschluss der elektrischen Verbraucher und der elektrischen Spannungsquelle vorzugsweise Stück um Stück hergestellt werden, was die Planung und die Anbringung vereinfacht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Verkabelungsbaum, falls notwendig, auch im nachhinein beliebig ergänzt werden kann. Verwendet man Verbindungskabel unterschiedlicher Länge, so erhöht sich der Freiheitsgrad für den Verkabelungsbaum noch mehr. Ein längeres Verbindungskabel kann beispielsweise zum Anschluss des ersten Steckverteilers an die elektrische Spannungsquelle, beispielsweise einen Transformator zweckmäßig sein.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Steckverteiler je zwei sich in einem länglichen Verteilergehäuse axial bis hin zu den Stirnseiten erstreckende Hohlräume auf, die in einem bestimmten seitlichen Abstand zueinander parallel angeordnet sind. In den Hohlräumen liegt je ein Kontaktelement ein, wobei den beiden Kontaktelementen jeweils eine Anzahl von Steckerstiften der Verbindungskabelstecker zugeordnet sind. Vorzugsweise ist jedes der beiden Kontaktelemente als Kontaktrohr ausgebildet, das sich über die Länge des Hohlraumes erstreckt, wobei das Verteilergehäuse Durchtrittsöffnungen für die Steckerstifte des Verbindungskabelsteckers aufweist, die eine elektrische Kontaktierung des Kontaktrohres ermöglichen.
- Bevorzugt wird ein Verteilergehäuse, bei dem die Durchtrittsöffnungen für die Steckerstifte mit je einem der Hohlräume derart überlappen, dass eine seitliche Kontaktierung der Kontaktelemente beim Einführen der Steckerstifte erfolgt. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Durchtrittsöffnungen an mindestens einer Flachseite und vorzugsweise an mindestens einer der Stirnseiten vorzusehen. Sich durch eine Flachseite erstreckende Steckerstifte kontaktieren beispielsweise ein Kontaktrohr tangential am Außenumfang, während sich durch eine Stirnseite erstreckende Steckerstifte das Kontaktrohr axial, vorzugsweise am Außenumfang kontaktieren. Prinzipiell kann ein an der Stirnseite eingesteckter Stecker die elektrische Verbindung zum Kontaktrohr auch an dessen Innenumfang herstellen. In der vorstehend beschriebenen Weise kann auch ein elektrischer Verbraucher das Kontaktrohr direkt kontaktieren, wenn dieser einen Sockel mit entsprechend ausgebildeten Kontaktstiften aufweist. So können beispielsweise eine oder mehrere Leuchtdioden, die derart gesockelt sind oder ein Anschlusskabel mit einem dem Verbindungskabel entsprechenden Stecker aufweisen, direkt auf den Steckverteiler aufgesteckt bzw. eingesteckt werden. Zweckmäßig kann es auch sein, mehr als eine Flachseite des Steckverteilers mit Durchtrittsöffnungen wie beschrieben auszubilden, um die Anzahl der Einsteckmöglichkeiten und der Abgangsrichtungen des Verbindergehäuses zu vergrößern.
- Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungsbausatzes unterscheiden sich bei dem Verteilergehäuse die Durchtrittsöffnungen zu einem der beiden Kontaktelemente von den Durchtrittsöffnungen zu dem anderen Kontaktelement im Durchmesser. So wirken die Durchtrittsöffnungen des Verteilergehäuses zusammen mit entsprechenden unterschiedlich ausgebildeten Steckerstiften des Verbindungskabelsteckers als Anschlusskodierung. Bevorzugt wird außerdem eine Ausbildungsform der Erfindung, bei dem mindestens ein Steckverteiler ein fest mit dem Verteilergehäuse verbundenes Verbindungskabel aufweist. Vorzugsweise ist dies der erste Steckverteiler, der zum Anschluss an die Spannungsquelle vorgesehen ist.
- Vorteilhafterweise verbindet der erfindungsgemäße elektrische Verbindungsbausatz eine Anzahl von LED-Lichtern zu einer Lichterkette, wobei die LED-Lichter direkt oder indirekt den/die Steckverteiler elektrisch kontaktieren. Dazu weisen die LED-Lichter entweder einen Sockel mit Kontaktstiften auf, der entsprechend dem Stecker des Verbindungskabels ausgebildet ist, oder ein Anschlusskabel mit einem dem Verbindungskabel entsprechenden Stecker an seinem Ende. Dabei können die LED-Lichter fest oder mit einer Steckverbindung lösbar mit dem Anschlusskabel verbunden sein. Zweckmäßig erscheint es, bei einer Steckverbindung eine Buchse an dem Sockel der LED-Lichter vorzusehen, die ähnlich der Steckbuchse des Steckverteilers ausgebildet ist, so dass als Anschlusskabel ein Verbindungskabel des Verbindungsbausatzes verwendet werden kann.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung des Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der beigefügten Zeichnung. Die einzelnen Merkmale der Erfindung können für sich allein oder zu mehreren bei unterschiedlichen Ausführungsformen der Erfindung realisiert sein. Es zeigen:
-
1 einen erfindungsgemäßen Verbindungskabelbausatz in schematischer Darstellung; -
2 verschiedene Ansichten des ersten Steckverbinders gemäß1 zum Anschluss an die elektrische Spannungsquelle; und -
3 verschiedene Ansichten der weiteren Steckverbinder gemäß1 . -
1 zeigt in einer schematischen Darstellung einen erfindungsgemäßen elektrischen Verbindungsbausatz1 , mit einem in der weiteren Figurenbeschreibung als Hauptverteiler bezeichneten ersten Steckverteiler2 , mit mehreren im Folgenden als Nebenverteiler bezeichneten weiteren Steckverteilern3 und mit einer entsprechenden Anzahl von Verbindungskabeln4 zum Verbinden der Nebenverteiler3 miteinander und mit dem Hauptverteiler2 . Der Hauptverteiler2 ist zum Anschluss an eine Spannungsversorgung5 vorgesehen. Dazu weist er ein fest angeschlossenes Verbindungskabel6 mit einem Stecker7 auf. Selbstverständlich kann das Kabel6 auch über einen Stecker7 an seinem anderen Ende mit dem Hauptverteiler2 verbunden sein. - Auf den Hauptverteiler
2 folgen die Nebenverteiler3 , von denen einige beispielhaft mit den Verbindungsleitungen4 dargestellt sind. Der Hauptverteiler2 weist vier Steckbuchsen8 und der Nebenverteiler3 sechs identisch ausgebildete Steckbuchsen9 auf. Mittels den Verbindungskabeln4 , die Stecker11 an ihren Enden tragen, können an die Steckverteiler2 ,3 in beliebiger Weise jeweils vier weitere Nebenverteiler3 zur Bildung eines Verkabelungsbaumes angeschlossen werden. Werden jeweils weniger als vier Nebenverteiler3 angeschlossen, so können ein oder mehrere elektrische Verbraucher10 ,10' , beispielsweise in Form von LED-Lichtern, mit den Steckbuchsen8 ,9 des Hauptverteilers2 und/oder der Nebenverteiler3 verbunden werden. Direkt auf einen der Steckverteiler2 ,3 aufzusetzende Verbraucher10' müssen dazu einen Stecksockel12 und nicht direkt aufsetzbare Verbraucher10 ein Anschlusskabel13 mit einem Anschlussstecker14 aufweisen, der baugleich mit dem Stecker11 der Verbindungskabel4 ausgeführt ist. -
2 zeigt den Hauptverteiler2 und3 den Nebenverteiler3 in verschiedenen Ansichten. Die2a ,3a zeigen eine Draufsicht auf eine Flachseite15 ,16 , die2b ,3b , eine Draufsicht auf die Stirnseiten17 ,18 und die2c ,3c eine Schnittdarstellung durch die Verteilergehäuse19 ,20 . Der Hauptverteiler2 und der Nebenverteiler3 unterscheiden sich äußerlich durch die Form der länglichen Verteilergehäuse19 ,20 . Dabei weist das Verteilerge häuse20 des Steckverteilers3 identisch ausgebildete Stirnseiten18 ,18' und einander gegenüberliegende Flachseiten16 bzw.22 auf, während bei dem Verteilergehäuse19 des Steckverteilers2 lediglich die parallel zueinander verlaufenden Flachseiten15 bzw.21 gleich ausgebildet sind. Die Stirnseiten17 und23 des Hauptverteilers2 sind verschieden, wobei mittig aus der Stirnseite23 das Verbindungskabel6 austritt. - Die beiden Verteilergehäuse
19 ,20 sind bis auf die eine Stirnseite18' bzw.23 im Wesentlichen identisch ausgebildet. Sie zeigen auf den Flachseiten15 ,16 und auf den Stirnseiten17 ,18 ,18' jeweils Durchtrittsöffnungen24 ,25 . Die Durchtrittsöffnungen24 ,25 der Flachseiten15 ,16 erstrecken sich bis hin zu den gegenüberliegenden Flachseiten21 ,22 , während die Durchtrittsöffnungen24 ,25 an den Stirnseiten17 ,18 ,18' , wie aus den2c ,3c ersichtlich, lediglich bis zu zwei sich jeweils axial erstreckenden Hohlräumen26 ,26' der Verteilergehäuse19 ,20 reichen. Die Hohlräume26 ,26' sind parallel zueinander angeordnet und verlaufen axial bis annähernd zu den Stirnseiten17 ,18 ,18' , wobei die Steckverteiler2 ,3 in den Hohlräumen26 ,26' aufgenommene Kontaktelemente27 in Form von Kontaktrohren28 aufweisen. Die Durchtrittsöffnungen24 ,25 bilden mit den Kontaktrohren28 die Steckbuchsen8 ,9 der Steckverteiler2 ,3 . Die2c ,3c zeigen zur besseren Übersichtlichkeit nur ein Kontaktrohr28 . Dabei können die Verteilergehäuse19 ,20 einstückig hergestellt sein oder aus zwei miteinander verbunden Halbschalen bestehen. Vorzugsweise sind die Verteiler2 ,3 durch Umspritzen der Kontaktrohre28 mit einem Kunststoffmaterial hergestellt, wobei die beiden Kontaktrohre einen gleichen oder unterschiedlichen Durchmesser aufweisen können. - Die Durchtrittsöffnungen
24 ,25 der Verteilergehäuse19 ,20 überlappen mit den Hohlräumen26 ,26' , so dass die Kontaktrohre28 geringfügig in die Durchtrittsöffnungen24 ,25 hineinragen. Dies ermöglicht eine seitliche Kontaktierung der Kontaktelemente27 mittels der in der1 schematisch dargestellten Steckerstifte29 ,30 des Verbindungskabelsteckers11 . Die Steckerstifte29 ,30 sind entsprechend den Durchtrittsöffnungen24 ,25 unterschiedlich ausgeführt und wirken zusammen als Anschlusscodierung. Dabei kontaktieren die Steckerstifte29 ,30 die Kontaktrohre28 tangential, wenn sie in die Durchtrittsöffnungen24 ,25 der Flachseiten15 ,16 bzw.21 ,22 eingeführt sind und axial, wenn sie sich durch die Durchtrittsöffnungen24 ,25 der Stirnseiten17 ,18 ,18' erstrecken.
Claims (10)
- Elektrischer Verbindungsbausatz (
1 ) zum Herstellen eines Verkabelungsbaumes zwischen einer Anzahl von in Parallelschaltung anzuschließenden elektrischen Verbrauchern (10 ,10' ) und einer elektrischen Spannungsquelle (5 ), vorzugsweise zur Bildung einer LED-Lichterkette, gekennzeichnet durch – einen ersten Steckverteiler (2 ) zum Anschluss an die Spannungsquelle (5 ), – eine Anzahl von weiteren Steckverteilern (3 ), die mit dem ersten Steckverteiler (2 ) und/oder miteinander koppelbar sind, und – eine Anzahl von elektrischen Verbindungskabeln (4 ), zum Verbinden der Steckverteiler (2 ,3 ) und/oder zum Verbinden der elektrischen Verbraucher (10 ) mit den Steckverteilern (2 ,3 ), wobei die Steckverteiler (2 ,3 ) als Buchsenleisten ausgebildet sind, deren zweipolige Steckbuchsen (8 ,9 ) auf einer gedachten Geraden angeordnet sind, und die Verbindungskabel (4 ) an ihren Enden einen Stecker (11 ) aufweisen, der komplementär zu der Steckbuchse (8 ,9 ) ausgebildet ist. - Verbindungsbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverteiler (
2 ,3 ) je zwei sich in einem länglichen Verteilergehäuse (19 ,20 ) axial bis zu den Stirnseiten (17 ,18 ,18' ) hin erstreckende, parallel zueinander angeordnete Hohlräume (26 ,26' ) mit je einem darin aufgenommenen Kontaktelement (27 ) aufweist, denen Steckerstifte (29 ,30 ) der Verbindungskabelstecker (11 ) zugeordnet sind. - Verbindungsbausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktelement (
27 ) als Kontaktrohr (28 ) ausgebildet ist, das sich über die Länge des Hohlraumes (26 ,26' ) erstreckt. - Verbindungsbausatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilergehäuse (
19 ,20 ) Durchtrittsöffnungen (24 ,25 ) für die Steckerstifte (29 ,30 ) der Verbindungskabel (4 ) aufweist, die mit je einem der Hohlräume (26 ,26' ) derart überlappen, das eine seitliche Kontaktierung der Kontaktelemente (27 ) beim Einführen der Steckerstifte (29 ,30 ) erfolgt. - Verbindungsbausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnungen (
24 ,25 ) an mindestens einer Flachseite (15 ,16 ,21 ,22 ) und/ vorzugsweise an mindestens einer der Stirnseiten (17 ,18 ,18' ) des Verteilergehäuses (19 ,20 ) angeordnet sind. - Verbindungsbausatz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnungen (
24 ,25 ) der Steckbuchsen (8 ,9 ) einen unterschiedlichen Durchmesser aufweisen und mit entsprechend ausgebildeten Steckerstiften (29 ,30 ) der Stecker (11 ) der Verbindungskabel (4 ) eine Anschlusscodierung bilden. - Verbindungsbausatz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Steckverteiler (
2 ) ein Verbindungskabel (6 ) aufweist, das fest mit dem Steckverteiler (2 ) und dem Steckverbinder (7 ) verbunden ist. - Lichterkette, gekennzeichnet durch einen elektrischen Verbindungsbausatz (
1 ) nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 7 und einer Anzahl von LED-Lichtern (10 ,10' ) die mit dem Steckverteiler (2 ,3 ) elektrisch verbunden sind. - Lichterkette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die LED-Lichter (
10 ) ein Anschlusskabel (13 ) aufweisen, das entsprechend dem Verbindungskabel (4 ) des Verbindungsbausatzes (1 ) ausgebildet ist. - Lichterkette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die LED-Lichter (
10' ) einen Stecksockel (12 ) aufweisen, der entsprechend dem Verbindungskabelstecker (11 ) ausgebildet ist.
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| DE202007011724U Expired - Lifetime DE202007011724U1 (de) | 2007-08-22 | 2007-08-22 | Elektrischer Verbindungsbausatz zum Herstellen eines Verkabelungsbaumes |
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| DE (1) | DE202007011724U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104767087A (zh) * | 2015-04-28 | 2015-07-08 | 吴小霞 | 组合结构圣诞树用的电源连接器 |
| WO2021001692A1 (en) * | 2019-07-04 | 2021-01-07 | Bilous Nazar | Lighting systems and methods for displaying colored light in isolated zones and displaying information |
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2007
- 2007-08-22 DE DE202007011724U patent/DE202007011724U1/de not_active Expired - Lifetime
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| CN104767087A (zh) * | 2015-04-28 | 2015-07-08 | 吴小霞 | 组合结构圣诞树用的电源连接器 |
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