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DE202007011158U1 - Dichtungsanordnung - Google Patents

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DE202007011158U1
DE202007011158U1 DE200720011158 DE202007011158U DE202007011158U1 DE 202007011158 U1 DE202007011158 U1 DE 202007011158U1 DE 200720011158 DE200720011158 DE 200720011158 DE 202007011158 U DE202007011158 U DE 202007011158U DE 202007011158 U1 DE202007011158 U1 DE 202007011158U1
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Germany
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support disc
sealing arrangement
rubber
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arrangement according
Prior art date
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DE200720011158
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English (en)
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Krasemann Juergen
Original Assignee
KRASEMANN JUERGEN
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/08Sealing by means of axial screws compressing a ring or sleeve
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Abstract

Dichtungsanordnung, die umfangsseitig eines eine Gebäudewand (1) durchsetzenden Abwasserrohrs (4) fixierbar ist, gekennzeichnet durch eine ringförmige Tragscheibe (7), welche auf ihren der zentralen Öffnung (8) benachbarten Bereichen beider Scheibenseiten (9, 10) zur Mittelachse (11) der Tragscheibe (7) hin offene Hülsen (12, 13) mit hierin gekammerten Dichtungen (14, 15) trägt, durch einen Gummidichtring (20), der benachbart der äußeren Oberfläche (19) der Tragscheibe (7) auf einer Scheibenseite (10) befestigt ist, durch einen dem Gummidichtring (20) auf der anderen Scheibenseite (9) gegenüber liegenden Klemmring (21) sowie durch mehrere umfangsseitig der Tragscheibe (7) verteilt angeordnete, den Klemmring (21), die Tragscheibe (7) und den Gummidichtring (20) durchsetzende Ankerschrauben (22) mit Spannmuttern (25).

Description

  • Die Erfindung betrifft gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 eine Dichtungsanordnung, die umfangseitig eines eine Gebäudewand durchsetzenden Abwasserrohrs fixierbar ist.
  • Solche Abwasserrohre werden auch als Kanalgrundrohre bezeichnet. Sie bestehen aus Polyvinylchlorid, Polypropylen oder Polyethylen und dienen hauptsächlich der Abwasserentsorgung von einem Gebäude bis zur öffentlichen Kanalisation. Obwohl diese Abwasserrohre in den verschiedenen Gebäudewänden (Betonwände, gemauerte Wände) dicht fest gelegt werden, kann aufgrund der jeweiligen örtlichen Verhältnisse nicht immer ausgeschlossen werden, dass Grundwasser aus dem Erdreich benachbart der Gebäudewand entlang der äußeren Oberfläche des Abwasserrohrs in das Innere des Gebäudes gedrückt wird und dort diverse Schäden herbei führen kann.
  • Der Erfindung liegt – ausgehend vom Stand der Technik – die Aufgabe zu Grunde, eine Dichtungsanordnung zu schaffen, die bei Undichtigkeiten umfangsseitig eines Abwasserrohrs wirksam eingesetzt werden kann.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung in den Merkmalen des Anspruchs 1 gesehen.
  • Die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung ist ein Fertigbauteil, der komplett angeliefert und eingebaut werden kann. Nach dem Trennen des Abwasserrohrs von einem Hauszulauf brauchen lediglich entsprechend der Anzahl der Ankerschrauben Löcher vom Gebäudeinneren her in der Gebäudewand hergestellt zu werden. Danach werden die Ankerschrauben in Form von Stahl Expressanker in den Löchern befestigt und die Dichtungsanordnung wird als Ganzes unter Einfädeln der Ankerschrauben in die Bohrungen des Gummidichtrings, der Tragscheibe und des Klemmrings auf das Abwasserrohr geschoben, bis der Gummidichtring die Wandinnenseite kontaktiert. Mittels der Muttern, die gegen den Klemmring gezogen werden, wird der Gummidichtring (eine EPDM Dichtung) zwischen der Wandinnenseite und der Tragscheibe verspannt. Er übernimmt dann die Abdichtungsfunktion zum Gebäudeinneren hin, während die in den Hülsen gekammerten Dichtungen die Abdichtung zur Oberfläche des Abwasserrohrs übernehmen. In die Winkelbereiche zwischen den äußeren Oberflächen der Hülsen und den beiden Scheibenseiten sind Schweißlitzen aus Polypropylen gelegt, welche nicht nur die Verbindung der Hülsen mit der Tragscheibe sondern auch eine zusätzliche Abdichtung gewährleisten.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Grundgedankens besteht in den Merkmalen des Anspruchs 2. Danach sind die Hülsen U-förmig gestaltet und die Dichtungen als Lippendichtringe ausgebildet. Die Lippendichtringe weisen sowohl an den inneren Oberflächen der Hülsen als auch an der äußeren Oberfläche des Abwasserrohrs anliegende Dichtlippen auf.
  • Es ist in diesem Zusammenhang gemäß Anspruch 3 von Vorteil, dass die Breite der Hülsen etwa der halben Breite der Tragscheibe entspricht. Auf diese Weise kann den Dichtungen in Form von Lippendichtringen eine wirkungsvolle Dichtungsfunktion überantwortet werden.
  • Für die Funktion des Gummidichtrings ist es ausreichend, dass entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 4 die Breite des Gummidichtrings bzw. die Breite des Klemmrings etwa der Hälfte der Breite der Tragscheibe entsprechen. Hierbei ist die Breite des Klemmrings annähernd auf die Breite des Gummidichtrings abgestellt, um über die Tragscheibe einen einwandfreien Druck auf den Gummidichtring ausüben zu können.
  • Die Dicke des Klemmrings ist nach Anspruch 5 etwa auf die Dicke der Tragscheibe abgestellt.
  • Vorzugsweise entspricht in diesem Zusammenhang gemäß Anspruch 6 die Dicke der Tragscheibe etwa dem zwölften Teil der Dicke des Gummidichtrings.
  • Es ist erfindungsgemäß ferner von Vorteil, wenn nach den Merkmalen des Anspruchs 7 die Dichtungen in den Hülsen aus Gummi bzw. einem gummiähnlichen Elastomer gebildet sind. Es kann sich um Dichtringe nach DIN EN 681 handeln.
  • Nach Anspruch 8 bestehen die Tragscheibe und die Hülsen aus einem Kunststoff. Hierfür kommt vorteilhaft Polypropylen zum Einsatz, weil das Material Polypropylen ungiftig ist und auch recycelt werden kann. Außerdem kann es in einem Temperaturbereich von etwa –20°C bis zu +90°C eingesetzt werden, ohne dass es zu Beeinträchtigungen der Funktion kommt. Die Tragscheibe ist mit den Hülsen thermisch verschweißt (Schweißlitzen).
  • Um die Lebensdauer der Dichtungsanordnung über einen ausreichenden Zeitraum zu gewährleisten, sehen die Merkmale des Anspruchs 10 vor, dass der Klemmring aus Edelstahl besteht. Auch die Ankerschrauben und Muttern können aus Edelstahl gebildet sein.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • In der Darstellung ist mit 1 eine Gebäudewand aus Beton bezeichnet. Die Gebäudewand 1 trennt das Gebäudeinnere 2 von einem äußeren Erdreich 3. Bei der Fertigung der Gebäudewand 1 ist ein Abwasserrohr 4 aus Polyvinylchlorid, Polypropylen oder Polyethylen mit einbetoniert worden. Das Abwasserrohr 4 bildet eine Verbindung zwischen einem nicht näher dargestellten Hausabfluss und einer ebenfalls nicht näher dargestellten öffentlichen Kanalisation.
  • Hierbei hatte sich nach einiger Zeit herausgestellt, dass Wasser aus dem Erdreich 3 zwischen der äußeren Oberfläche 5 des Abwasserrohrs 4 und der Gebäudewand 1 in das Gebäudeinnere 2 gedrückt wurde.
  • Um die hiermit verbundenen Nachteile im Gebäudeinneren 2 zu beseitigen, ist umfangseitig des in das Gebäudeinnere 2 ragenden Längenabschnitts des Abwasserrohrs 4 eine Dichtungsanordnung 6 installiert worden. Diese Dichtungsanordnung 6 umfasst zunächst eine ringförmige Tragscheibe 7 aus einem Kunststoff, insbesondere Polypropylen. Auf den der zentralen Öffnung 8 der Tragscheibe 7 benachbarten Bereichen beider Scheibenseiten 9, 10 sind zur Mittelachse 11 der Tragscheibe 7 hin offene Hülsen 12, 13 aus einem Kunststoff, vorzugsweise Polypropylen, befestigt, vorzugsweise mittels thermischer Verschweißung über aus Polypropylen bestehende Schweißlitzen 18. Die Hülsen 12, 13 weisen einen weitgehend U-förmigen Querschnitt auf und kammern Dichtungen 14, 15 in Form von Lippendichtringen aus Gummi oder einem gummiähnlichen Material, zum Beispiel nach DIN EN 681. Die Dichtungen 14, 15 liegen sowohl an der äußeren Oberfläche 5 des Abwasserrohrs 4 als auch an den Innenwänden 16 der Hülsen 12, 13 an.
  • Benachbart der äußeren Oberfläche 19 der Tragscheibe 7 ist auf der der Gebäudewand 1 zugewandten Scheibenseite 10 ein Gummidichtring 20 befestigt, dessen Dicke D etwa 12-mal so groß ist, wie die Dicke D1 der Tragscheibe 7. Der Gummidichtring 20 (eine EPDM Dichtung) ist mit radialem Abstand A Abstand zu der der Gebäudewand 1 zugewandten Hülse 13 angeordnet. Es ist ferner zu erkennen, dass die Breite B der Hülsen 12, 13 etwa der Hälfte der Breite B1 der Tragscheibe 7 entspricht. Auch die Breite B2 des Gummidichtrings 20 ist annähernd gleich der Hälfte der Breite B1 der Tragscheibe 7 bemessen.
  • Auf der dem Gummidichtring 20 gegenüberliegenden Scheibenseite 9 ist ein Klemmring 21 aus Edelstahl vorgesehen, dessen Breite B3 etwa der Breite B2 des Gummidichtrings 20 entspricht. Die Dicke D2 des Klemmrings 21 ist etwa gleich der Dicke D1 der Tragscheibe 7 bemessen.
  • Der Klemmring 21, die Tragscheibe 7 und der Gummidichtring 20 werden von mehreren Ankerschrauben 22 in Form von Stahl Expressankern durchsetzt, welche auf einem Teilkreis TK gleichmäßig versetzt angeordnet und in Löcher 23 der Gebäudewand 1 befestigt sind. Mit Hilfe von auf Gewindeabschnitten 24 der Ankerschrauben 22 gedrehten Spannmuttern 25 ist der Gummidichtring 20 zwischen der Wandinnenseite 26 und der Tragescheibe 7 verpresst worden. Der Gummidichtring 20 und die Dichtungen 14, 15 bewirken folglich, dass aus dem Erdreich 3 in den Spalt 27 umfangsseitig des Abwasserrohrs 4 eingedrungenes Wasser dann nicht mehr in das Gebäudeinnere 2 eindringen kann.
  • 1
    Gebäudewand
    2
    Gebäudeinneres
    3
    Erdreich
    4
    Abwasserrohr
    5
    äußere Oberfläche v. 4
    6
    Dichtungsanordnung
    7
    Tragscheibe
    8
    zentrale Öffnung v. 7
    9
    Scheibenseite
    10
    Scheibenseite
    11
    Mittelachse v. 7
    12
    Hülse
    13
    Hülse
    14
    Dichtung in 12
    15
    Dichtung in 13
    16
    Innenwände v. 12, 13
    17
    äußere Oberflächen v. 12, 13
    18
    Schweißlitzen
    19
    äußere Oberfläche v. 7
    20
    Gummidichtring
    21
    Klemmring
    22
    Ankerschrauben
    23
    Löcher in 1
    24
    Gewindeabschnitte v. 22
    25
    Spannmuttern
    26
    Wandinnenseite
    27
    Spalt zw. 5 u. 1
    A
    Abstand zw. 13 u. 20
    B
    Breite v. 12, 13
    B1
    Breite v. 7
    B2
    Breite v. 20
    B3
    Breite v. 21
    D
    Dicke v. 20
    D1
    Dicke v. 7
    D2
    Dicke v. 21
    TK
    Teilkreis v. 23

Claims (9)

  1. Dichtungsanordnung, die umfangsseitig eines eine Gebäudewand (1) durchsetzenden Abwasserrohrs (4) fixierbar ist, gekennzeichnet durch eine ringförmige Tragscheibe (7), welche auf ihren der zentralen Öffnung (8) benachbarten Bereichen beider Scheibenseiten (9, 10) zur Mittelachse (11) der Tragscheibe (7) hin offene Hülsen (12, 13) mit hierin gekammerten Dichtungen (14, 15) trägt, durch einen Gummidichtring (20), der benachbart der äußeren Oberfläche (19) der Tragscheibe (7) auf einer Scheibenseite (10) befestigt ist, durch einen dem Gummidichtring (20) auf der anderen Scheibenseite (9) gegenüber liegenden Klemmring (21) sowie durch mehrere umfangsseitig der Tragscheibe (7) verteilt angeordnete, den Klemmring (21), die Tragscheibe (7) und den Gummidichtring (20) durchsetzende Ankerschrauben (22) mit Spannmuttern (25).
  2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (12, 13) U-förmig gestaltet und die Dichtungen (14, 15) als Lippendichtringe ausgebildet sind.
  3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (B) der Hülsen (12, 13) etwa der Hälfte der Breite (B1) der Tragscheibe (7) entspricht.
  4. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (B2) des Gummidichtrings (20) bzw. die Breite (B3) des Klemmrings (21) etwa der Hälfte der Breite (B1) der Tragscheibe (7) entsprechen.
  5. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke (D2) des Klemmrings (21) etwa der Dicke (D1) der Tragscheibe (7) entspricht.
  6. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke (D1) der Tragscheibe (7) etwa dem zwölften Teil der Dicke (D) des Gummidichtrings (20) entspricht.
  7. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungen (14, 15) aus Gummi bzw. einem gummiähnlichen Elastomer gebildet sind.
  8. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragscheibe (7) und die Hülsen (12, 13) aus einem Kunststoff bestehen.
  9. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (21) aus Edelstahl besteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103867809A (zh) * 2014-04-04 2014-06-18 中水北方勘测设计研究有限责任公司 水泵出水管的止水结构

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103867809A (zh) * 2014-04-04 2014-06-18 中水北方勘测设计研究有限责任公司 水泵出水管的止水结构
CN103867809B (zh) * 2014-04-04 2016-08-17 中水北方勘测设计研究有限责任公司 水泵出水管的止水结构

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