DE202007016624U1 - Antrieb für eine Abziehvorrichtung - Google Patents
Antrieb für eine Abziehvorrichtung Download PDFInfo
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Abstract
Antrieb
für Abziehvorrichtung
zur Montage und Demontage eines Lagers (B) in Zusammenarbeit mit
einer Befestigungseinheit (5) und einer Andruckeinheit (6), mit:
einem hydraulischen Antrieb (1), der einen Hauptkörper (11), einen Betätigungshebel (12) und eine Spindel (13) umfasst, wobei die Spindel (13) den Hauptkörper (11) durchsetzt und einen Verstellteil (14) aufweist, und wobei der Betätigungshebel (12) zur Bewegung der Spindel (13) gegenüber dem Hauptkörper (11) dient,
einem den Verstellteil (14) des Hautpkörpers (11) umgebenden Mittelkörper (2), der mehrere Befestigungslöcher (231) aufweist,
einem Spannkörper (3), der unter dem Mittelkörper (2) angeordnet ist und entsprechend den Befestigungslöchern (231) des Mittelkörpers (2) mehrere Durchgangslöcher (31) aufweist, wobei sich die Spindel (13) gegen die Mitte des Spannkörpers (3) abstützt, und wobei vom dem Spannkörper (3) drei radiale Spannarme (32) ausgehen, die jeweils eine Führung (321) bilden, und
einer Rückholeinheit (4), die unter dem Spannkörper (3) angeordnet ist und mehrere Bolzen...
einem hydraulischen Antrieb (1), der einen Hauptkörper (11), einen Betätigungshebel (12) und eine Spindel (13) umfasst, wobei die Spindel (13) den Hauptkörper (11) durchsetzt und einen Verstellteil (14) aufweist, und wobei der Betätigungshebel (12) zur Bewegung der Spindel (13) gegenüber dem Hauptkörper (11) dient,
einem den Verstellteil (14) des Hautpkörpers (11) umgebenden Mittelkörper (2), der mehrere Befestigungslöcher (231) aufweist,
einem Spannkörper (3), der unter dem Mittelkörper (2) angeordnet ist und entsprechend den Befestigungslöchern (231) des Mittelkörpers (2) mehrere Durchgangslöcher (31) aufweist, wobei sich die Spindel (13) gegen die Mitte des Spannkörpers (3) abstützt, und wobei vom dem Spannkörper (3) drei radiale Spannarme (32) ausgehen, die jeweils eine Führung (321) bilden, und
einer Rückholeinheit (4), die unter dem Spannkörper (3) angeordnet ist und mehrere Bolzen...
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft einen Antrieb für eine Abziehvorrichtung, mit dem sich bei der Montage und Demontage eines Lagers eine bessere Koaxialität erreichen lässt.
- Stand der Technik
-
8 zeigt eine herkömmliche Abziehvorrichtung zur Montage und Demontage eines Lagers, die eine Spindel91 umfasst, die von einem Antrieb911 in Drehung versetzt werden kann. Die Spindel91 geht durch einen Mittelkörper93 hindurch, der mit einem Spannkörper92 verbunden ist und gegenüber der Spindel91 gedreht werden kann. Der Spannkörper92 weist mehrere Andruckstangen94 auf. Die Spindel91 ist mit dem vom Antrieb911 abgewandten Ende durch eine Feder95 geführt und mit einer Befestigungseinheit96 verbunden, durch die die Spindel91 an einer Achse97 befestigt werden kann. - Beim Einsatz wird die Spindel
96 zunächst durch die Befestigungseinheit96 an der Achse97 befestigt. Anschließend wird der Mittelkörper93 gedreht, damit der Mittelkörper93 und somit der Spannkörper92 nach unten bewegt werden, so dass die Andruckstangen94 ein Lager98 um die Achse97 legen. - Das Drehen des Mittelkörpers
93 ist jedoch sehr kraftaufwändig, wodurch ein längerer Kraftarm benötigt wird. Daher ist der erforderliche Bewegungsraum groß. - Die
9 und10 zeigen eine weitere herkömmliche Abziehvorrichtung8 , die eine Spindel81 umfasst, die von einem hydraulischen Antrieb81 in Drehung versetzt werden kann. In der Spindel81 ist eine Verlängerungsstange811 vorgesehen. Die Spindel81 wird mit dem vom hydraulischen Antrieb abgewandten Ende in eine Hülse82 geschoben, die in gleichen Abständen angeordnete Schlitze821 aufweist. Der Boden der Hülse82 ist mit einem Gewindeloch822 für eine Schraube84 versehen. Die Schraube84 kann in eine weitere Schraube85 einrasten, die in eine Achse85 gedreht werden kann. - In der Hülse
82 ist ein Spannkörper86 vorgesehen, der ein Mittelloch861 für die Verlängerungsstange811 der Spindel81 aufweist und mehrere in gleichen Abständen angeordnete Spannarme862 bildet, die durch die Schlitze821 der Hülse82 hindurchgehen und jeweils mit einer Andruckstange87 verbunden sind. Zwischen dem Boden der Hülse82 und dem Spannkörper86 ist eine Feder88 vorgesehen. Die Andruckstangen87 können jeweils mit einer Verlängerungsstan ge871 verbunden werden. Die Hülse82 ist am oberen Ende mit einem Sperrring89 versehen. - Beim Einsatz, wie es in
10 dargestellt ist, wird zunächst die Schraube83 in die Achse85 gedreht. Anschließend rastet die Schraube84 , der in die Hülse82 gedreht wird, in die Schraube83 ein. Danach werden die Andruckstangen87 an die Außenseite der Achse85 angelegt. Schließlich wird der hydraulische Antrieb betätigt, damit die Verlängerungsstange811 aus der Spindel ausgeschoben wird, wodurch der Spannkörper86 nach unten bewegt wird, so dass die Achse85 in das Lager851 gedrückt werden kann. - Diese beiden Abziehvorrichtungen weisen nur eine Feder auf, die an der Achsstelle angeordnet ist, wodurch sich der Spannkörper bei der Bewegung neigen kann, so dass eine Koaxialität der Achse und des Lagers nicht gewährleistet werden kann. Dies kann zu einem Verschleiß der Achse und des Lagers führen.
- Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb für Abziehvorrichtung zu schaffen, wobei der Spannkörper gleichmäßig bewegt werden kann, so dass eine bessere Koaxialität der Achse und des Lagers erreicht werden kann.
- Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, einen Antrieb für Abziehvorrichtung zu schaffen, wobei der Spannkörper gleichmäßig bewegt werden kann, so dass ein Verschleiß der Achse und des Lagers vermieden werden kann.
- Diese Aufgaben werden durch den in Anspruch 1 angegebenen Antrieb für eine Abziehvorrichtung gelöst.
- Kurzbeschreibung der Zeichnungen
- In den Zeichnungen zeigt:
-
1 eine perspektivische Darstellung der Erfindung, -
2 eine Explosionsdarstellung der Erfindung, -
3 eine Schnittdarstellung der Erfindung, -
4 eine Schnittdarstellung der Erfindung beim Einsatz, -
5 eine perspektivische Darstellung der Zugeinheit des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung, -
6 eine Schnittdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung, -
7 eine Schnittdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung beim Einsatz, -
8 eine Schnittdarstellung der ersten herkömmlichen Lösung, -
9 eine Explosionsdarstellung der zweiten herkömmlichen Lösung, und -
10 eine Schnittdarstellung der zweiten herkömmlichen Lösung. - Ausführungsbeispiel der Erfindung
- Die
1 bis7 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das nur zur Darstellung der Erfindung dient. Darauf ist die Erfindung nicht beschränkt. - Wie aus den
1 bis4 ersichtlich ist, besteht die Erfindung aus
einem hydraulischen Antrieb1 , der einen Hauptkörper11 , einen Betätigungshebel12 und eine Spindel13 umfasst, wobei die Spindel13 durch den Hauptkörper11 geführt ist und einen Verstellteil14 aufweist, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Außengewinde ist, und wobei der Betätigungshebel12 die Spindel13 gegenüber dem Hauptkörper11 bewegen kann,
einem Mittelkörper2 , der einen ersten Ring21 , einen zweiten Ring22 und einen dritten Ring23 umfasst, wobei der erste Ring21 ein erstes Gewinde211 für den Verstellteil14 des hydraulischen Antriebs1 aufweist und an der Außenseite einen Drehteil212 bildet, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel gerändelt ist, wobei der erste und zweite Ring21 ,22 jeweils ein zweites Gewinde213 ,221 aufweisen, die ineinander eingeschraubt werden, und wobei sich der dritte Ring23 zwischen dem ersten und zweiten Ring21 ,22 befindet und mehrere Befestigungslöcher231 aufweist, deren Anzahl im vorliegenden Ausführungsbeispiel drei beträgt,
einem Spannkörper3 , der sich unter dem Mittelkörper2 befindet und entsprechend den Befestigungslöchern231 des dritten Ringes23 mehrere Durchgangslöcher31 aufweist, deren Anzahl im vorliegenden Ausführungsbeispiel drei beträgt, wobei sich die Spindel13 gegen die Mitte des Spannkörpers3 abstützen kann, und wobei aus dem Spannkörper3 drei radiale Spannarme32 ausgehen, die jeweils eine Führung321 bilden, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Schiene ist, und
einer Rückholeinheit4 , die sich unter dem Spannkörper3 befindet und mehrere Bolzen41 , mehrere Federelemente42 und eine Befestigungsplatte43 enthält, wobei die Bolzen41 durch die Befestigungslöcher231 des dritten Ringes23 des Mittelkörpers2 und die Federelemente42 , die im vorliegenden Ausführungsbeispiel Feder sind, hindurchgehen, wobei die Federelemente42 einen größeren Durchmesser haben als die Durchgangslöcher31 und somit gegen den Spannkörper3 abgestützt sind, wobei die Befestigungsplatte43 entsprechend den Bolzen41 Befestigungslöcher431 aufweist, durch die die Bolzen41 hindurchgehen und jeweils mittels eines Befestigungselementes44 befestigt sind, das im vorlie genden Ausführungsbeispiel eine Mutter ist, und wobei die Befestigungsplatte43 in der Mitte der Unterseite einen Befestigungsteil432 bildet, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Gewindezapfen ist. - Beim Einsatz arbeitet die Erfindung mit einer Befestigungseinheit
5 und einer Andruckeinheit6 zusammen. - Die Befestigungseinheit
5 enthält eine Mutter51 und ein Verbindungselement52 , das im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Schraube ist, wobei die Mutter51 einen Innenraum511 aufweist, der einen Aufnahmeabschnitt512 und einen Verbindungsabschnitt513 besitzt, wobei der Verbindungsabschnitt513 im vorliegenden Abschnitt ein Innengewinde hat, in das der Befestigungsteil432 der Rückholeinheit4 eingeschraubt wird, und wobei der Aufnahmeabschnitt512 eine Bogenfläche hat und den Kopf des Verbindungselementes52 aufnimmt, wodurch der Kopf auf der Bogenfläche des Aufnahmeabschnitts512 gleiten kann. - Die Andruckeinheit
6 enthält mindestens zwei Klemmelemente61 (die Anzahl der Klemmelemente wird entsprechend der Anzahl der Bolzen gewählt), die jeweils durch zwei Klemmteile611 und zwei Gewindelöcher612 gebildet sind, die die Führungen321 der Spannarme32 des Spannkörpers3 klemmen und jeweils mit einer Andruckstange62 verbinden. - Die Andruckstangen
62 weisen jeweils einen Verbindungsteil621 auf, der rechteckig ausgebildet ist und ein Durchgangsloch622 besitzt. Eine Schraube613 ist durch die Gewindelöcher612 des Klemmelementes61 und das Durchgangsloch622 der Andruckstange62 geführt. Die Andruckstangen62 weisen an dem vom Verbindungsteil621 abgewandten Ende jeweils eine Öffnung623 für ein Verbindungselement63 auf. Das Verbindungselement63 besitzt ein erstes Ende631 und ein zweites Ende632 , wobei das erste Ende631 in die Öffnung623 der Andruckstange62 und das zweite Ende632 in eine Verlängerungsstange64 gesteckt wird, und wobei der Durchmesser des ersten und zweiten Endes631 ,632 kleiner ist als der der Öffnung623 der Andruckstange62 . In das untere Ende der Verlängerungsstange64 wird ein Andruckstück65 gesteckt, die eine bestimmte Länge hat. Dadurch wird die Länge der Andruckeinheit6 vergrößert. Die Verlängerungsstangen64 können auch entfallen, wobei die Andruckstücke65 direkt in die Öffnungen623 der Andruckstangen62 gesteckt werden. - Beim legen eines Lagers B um eine Achse R, wie es in
3 dargestellt ist, wird zunächst der Drehteil212 des ersten Ringes21 des Mittelkörpers2 gegenüber dem Verstellteil14 des hydraulischen Antriebs1 gedreht, bis die Spindel13 des hydraulischen Antriebs1 gegen die Mitte des Spannkörpers3 abgestützt ist. - Anschließend wird die Schraube
52 der Befestigungseinheit5 durch den Aufnahmeabschnitt512 der Mutter51 in ein Gewindeloch in der Mitte der Achse R und der Verbindungsteil432 der Befestigungsplatte43 der Rückholeinheit4 in den Verbindungsabschnitt513 der Mutter51 gedreht. Danach werden die Andruckstangen62 der Andruckeinheit6 , die durch die Klemmelemente61 mit den Spannarmen32 verbunden sind, entlang den Führungen321 der Spannarme32 des Spannkörpers3 bis zur Außenseite der Achse R geschoben. Schließlich, wie es in4 dargestellt ist, wird der Betätigungshebel12 des hydraulischen Antriebs1 betätigt, um die Spindel13 des hydraulischen Antriebs1 nach unten zu bewegen, damit die Spindel13 den Spannkörper3 nach unten drückt. Dadurch gleitet der Spannkörper3 entlang den Bolzen41 nach unten, so dass die Andruckstangen62 der Andruckeinheit6 das Lager B um die Achse R legen. - Bei der Betätigung des Betätigungshebels
13 wird die Federkraft der Federelemente42 auf den Spannkörper3 gleichmäßig verteilt, wodurch eine Neigung des Spannkörpers3 vermieden wird, so dass eine Koaxialität und somit eine Vermeidung des Verschleißes der Achse R und des Lagers B gewährleistet werden kann. - Die
5 und6 zeigen das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei der Befestigungsteil432 der Befestigungsplatte43 der Rückholeinheit4 mit einer Zugeinheit7 verbunden ist, durch die ein Lager B1, das sich in einer Achse R1 befindet, von der Achse R1 getrennt werden kann. - Die Zugeinheit
7 enthält eine Mutter71 , eine Verbindungsstange72 , dessen Kopf in der Mutter71 aufgenommen ist, eine Positionierstange73 , die mit der Verbindungsstange72 fest verbunden ist, zwei Zugstangen74 , die in den beiden Enden der Positionierstange73 positioniert sind, und eine Verstellstange75 , die mit den oberen Enden der Zugstangen74 verbunden ist. - Die Mutter
71 weist einen Verbindungsabschnitt711 und einen Aufnahmeabschnitt712 auf, wobei der Verbindungsabschnitt711 im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Innengewinde hat, in das der Befestigungsteil432 der Rückholeinheit4 eingeschraubt wird. Die Verbindungsstange72 weist einen Kopf721 auf, der in dem Aufnahmeabschnitt712 der Mutter71 aufgenommen ist. Die Positionierstange73 weist an den beiden Enden jeweils eine Ausnehmung731 auf, deren beiden Wänden jeweils mit einer Gleitführung732 versehen sind und in denen die Zugstangen74 aufgenommen sind. Die Zugstangen74 weisen am freien Ende jeweils einen Haken741 auf. - Durch die Gleitführungen
732 ist jeweils ein Positionierelement733 geführt, durch die die Zugstangen74 in den Ausnehmungen731 positioniert werden können. Die Verstellstange75 weist an den beiden Enden jeweils ein Verstellelement751 auf, durch die die Zugstangen74 an der Verstellstange75 positioniert werden können. - Beim Ausziehen des Lagers B1 aus der Achse R1 wie es in
7 dargestellt ist, stützt sich zunächst die Spindel13 des hydraulischen Antriebs1 gegen die Mitte des Spannkörpers3 ab. Anschließend untergreifen die Haken741 der beiden Zugstangen74 das Lager B1. Dabei werden die Zugstangen74 durch die Positionierelemente733 und die Verstellelemente751 in den geeigneten Stellungen positioniert. Danach werden die Andruckeinheit6 auf die Stirnseite der Achse R1 aufgelegt. Schließlich wird der Betätigungshebel13 des hydraulischen Antriebs3 betätigt, damit die Zugeinheit7 nach oben bewegt wird, so dass das Lager B1 aus der Achse R1 ausgezogen wird. - Zusammenfassend ist festzustellen, das die Erfindung eine Achse und ein Lager mit einer besseren Koaxialität verbinden und trennen kann.
- Zusammenfassung
- Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Abziehvorrichtung, der mit einer Befestigungseinheit (
5 ) und einer Andruckeinheit (6 ) zusammenarbeiten kann, um ein Lager (B) zu montieren oder demontieren, und einen hydraulischen Antrieb (1 ) umfasst, der mit einem Mittelkörper (2 ) verbunden ist, der über mehrere Bolzen (41 ) und Federelemente (42 ) mit einer Rückholeinheit (4 ) verbunden ist, wodurch der hydraulische Antrieb (1 ) einen Spannkörper (3 ) entlang den Bolzen (41 ) bewegen kann, der von den Federelementen (42 ) zurückgestellt werden kann. Dabei ist die Bewegung des Spannkörpers (3 ) entlang den Bolzen (41 ) gleichmäßiger, so dass eine bessere Koaxialität der Achse und des Lagers erreicht werden kann.
Claims (29)
- Antrieb für Abziehvorrichtung zur Montage und Demontage eines Lagers (B) in Zusammenarbeit mit einer Befestigungseinheit (
5 ) und einer Andruckeinheit (6 ), mit: einem hydraulischen Antrieb (1 ), der einen Hauptkörper (11 ), einen Betätigungshebel (12 ) und eine Spindel (13 ) umfasst, wobei die Spindel (13 ) den Hauptkörper (11 ) durchsetzt und einen Verstellteil (14 ) aufweist, und wobei der Betätigungshebel (12 ) zur Bewegung der Spindel (13 ) gegenüber dem Hauptkörper (11 ) dient, einem den Verstellteil (14 ) des Hautpkörpers (11 ) umgebenden Mittelkörper (2 ), der mehrere Befestigungslöcher (231 ) aufweist, einem Spannkörper (3 ), der unter dem Mittelkörper (2 ) angeordnet ist und entsprechend den Befestigungslöchern (231 ) des Mittelkörpers (2 ) mehrere Durchgangslöcher (31 ) aufweist, wobei sich die Spindel (13 ) gegen die Mitte des Spannkörpers (3 ) abstützt, und wobei vom dem Spannkörper (3 ) drei radiale Spannarme (32 ) ausgehen, die jeweils eine Führung (321 ) bilden, und einer Rückholeinheit (4 ), die unter dem Spannkörper (3 ) angeordnet ist und mehrere Bolzen (41 ), mehrere Federelemente (42 ) und eine Befestigungsplatte (43 ) enthält, wobei die Bolzen (41 ) die Befestigungslöcher (231 ) des Mittelkörpers (2 ) und die Federelemente (42 ) durchsetzen, wobei die Befestigungsplatte (43 ) entsprechend den Bolzen (41 ) Befestigungslöcher (431 ) aufweist, wobei die Bolzen (41 ) die Befestigungslöcher (431 ) durchsetzen und jeweils mittels eines Befestigungselementes (44 ) befestigt sind, und wobei die Befestigungsplatte (43 ) in der Mitte der Unterseite einen Befestigungsteil (432 ) für die Befestigungseinheit (5 ) bildet. - Antrieb nach Anspruch 1, wobei der Verstellteil (
14 ) ein Außengewinde aufweist und zur Verbindung mit dem Mittelkörper (2 ) dient. - Antrieb nach Anspruch 2, wobei der Mittelkörper (
2 ) einen ersten Ring (21 ), einen zweiten Ring (22 ) und einen dritten Ring (23 ) umfasst, wobei der erste Ring (21 ) ein erstes Gewinde (211 ) für den Verstellteil (14 ) des hydraulischen Antriebs (1 ) und an der Außenseite einen Drehteil (212 ) bildet, wobei der erste und zweite Ring (21 ,22 ) jeweils ein in diese eingreifendes zweites Gewinde (213 ,221 ) aufweisen, und sich der dritte Ring (23 ) zwischen dem ersten und zweiten Ring (21 ,22 ) angeordnet ist und die Befestigungslöcher (231 ) für die Bolzen (41 ) aufweist. - Antrieb nach Anspruch 3, wobei der Drehteil (
212 ) gerändelt ist. - Antrieb nach Anspruch 3, wobei der dritte Ring (
23 ) drei in gleichen Abständen angeordnete Befestigungslöcher (231 ) aufweist. - Antrieb nach Anspruch 1, wobei die Federelemente (
42 ) einen größeren Durchmesser haben als die Durchgangslöcher (31 ). - Antrieb nach Anspruch 1, wobei der Spannkörper (
3 ) drei Durchgangslöcher (31 ) aufweist. - Antrieb nach Anspruch 1, wobei die Führungen (
321 ) Schienen sind. - Antrieb nach Anspruch 1, wobei die Federelemente (
42 ) jeweils Federn sind. - Antrieb nach Anspruch 1, wobei das Befestigungselement (
44 ) eine Mutter ist. - Antrieb nach Anspruch 1, wobei der Befestigungsteil (
432 ) der Befestigungsplatte (43 ) ein Gewindezapfen ist. - Antrieb nach Anspruch 11, wobei die Befestigungseinheit (
5 ) eine Mutter (51 ) und ein Verbindungselement (52 ) enthält, wobei die Mutter (51 ) einen Innenraum (511 ) mit einem Aufnahmeabschnitt (512 ) und einem Verbindungsabschnitt (513 ) aufweist, wobei der Verbindungsabschnitt (513 ) mit dem Befestigungsteil (432 ) der Rückholeinheit (4 ) verbunden ist, und wobei der Aufnahmeabschnitt (512 ) eine Bogenfläche hat und den auf der Bogenfläche des Aufnahmeabschnitts (512 ) gleitenden Kopf des Verbindungselementes (52 ) aufnimmt. - Antrieb nach Anspruch 12, wobei das Verbindungselement (
52 ) eine Schraube ist. - Antrieb nach Anspruch 12, wobei der Verbindungsabschnitt (
513 ) ein Innengewinde hat. - Antrieb nach Anspruch 11, wobei die Befestigungseinheit (
5 ) durch eine Zugeinheit (7 ) ersetzbar ist, die eine mit dem Befestigungsteil (432 ) der Rückholeinheit (4 ) verbundene Mutter (71 ), eine mit ihrem Kopf in der Mutter (71 ) aufgenommene Verbindungsstange (72 ), eine mit der Verbindungsstange (72 ) fest verbundene Positionierstange (73 ), zwei in den beiden Enden der Positionierstange (73 ) positionierte Zugstangen (74 ) und eine mit den oberen Enden der Zugstangen (74 ) verbundene Verstellstange (75 ) enthält, wobei die Zugstangen (74 ) am freien Ende jeweils einen Haken (741 ) aufweisen. - Antrieb nach Anspruch 15, wobei die Mutter (
71 ) einen Verbindungsabschnitt (711 ) aufweist, der mit dem Befestigungsteil (432 ) der Rückholeinheit (4 ) verbunden ist. - Antrieb nach Anspruch 15, wobei die Mutter (
71 ) einen Aufnahmeabschnitt (712 ) und die Verbindungsstange (72 ) einen in dem Aufnahmeabschnitt (712 ) der Mutter (71 ) aufgenommenen Kopf (721 ) aufweist. - Antrieb nach Anspruch 16, wobei der Verbindungsabschnitt (
711 ) ein Innengewinde hat. - Antrieb nach Anspruch 15, wobei die Positionierstange (
73 ) an den beiden Enden jeweils eine Ausnehmung (731 ) aufweist, deren beiden Wände jeweils mit einer Gleitführung (732 ) für die Zugstangen (74 ) versehen sind. - Antrieb nach Anspruch 19, wobei in den Gleitführungen (
732 ) jeweils ein Positionierelement (733 ) zur Positionierung der Zugstangen (74 ) in den Ausnehmungen (731 ) geführt ist. - Antrieb nach Anspruch 15, wobei die Verstellstange (
75 ) an den beiden Enden jeweils ein Verstellelement (751 ) zur Positionierung der Zugstangen (74 ) an der Verstellstange (75 ) aufweist. - Antrieb nach Anspruch 1, wobei die Andruckeinheit (
6 ) mindestens zwei Klemmelemente (61 ) enthält, die jeweils durch zwei Klemmteile (611 ) und zwei Gewindelöcher (612 ) gebildet sind, die die Führungen (321 ) der Spannarme (32 ) des Spannkörpers (3 ) klemmen und jeweils mit einer Andruckstange (62 ) verbinden. - Antrieb nach Anspruch 22, wobei die Andruckstangen (
62 ) jeweils einen Verbindungsteil (621 ) mit einem Durchgangsloch (622 ) aufweisen, wobei die Gewindelöcher (612 ) des Klemmelementes (61 ) und das Durchgangsloch (622 ) der Andruckstange (62 ) von einer Schraube (613 ) durchsetzt sind. - Antrieb nach Anspruch 22, wobei die Andruckstangen (
62 ) an dem von dem Verbindungsteil (621 ) abgewandten Ende jeweils eine Öffnung (623 ) für ein Verbindungselement (63 ) aufweisen, das ein in die Öffnung (623 ) der Andruckstange (62 ) einsteckbares erstes Ende (631 ) und ein in eine Verlängerungsstange (64 ) einsteckbares zweites Ende (632 ) hat. - Antrieb nach Anspruch 24, wobei der Durchmesser des ersten und zweiten Endes (
631 ,632 ) kleiner ist als der der Öffnung (623 ) der Andruckstange (62 ). - Antrieb nach Anspruch 24, wobei in das untere Ende der Verlängerungsstange (
64 ) ein Andruckstück (65 ) einsteckbar ist. - Antrieb nach Anspruch 26, wobei das Andruckstück (
65 ) eine bestimmte Länge hat. - Antrieb nach Anspruch 22, wobei die Andruckeinheit (
6 ) drei Klemmelemente (61 ) enthält. - Antrieb nach Anspruch 23, wobei der Verbindungsteil (
621 ) rechteckig ist.
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2007
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