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DE202007016255U1 - Gargerät mit automatischer Beleuchtungsanpassung - Google Patents

Gargerät mit automatischer Beleuchtungsanpassung Download PDF

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DE202007016255U1
DE202007016255U1 DE200720016255 DE202007016255U DE202007016255U1 DE 202007016255 U1 DE202007016255 U1 DE 202007016255U1 DE 200720016255 DE200720016255 DE 200720016255 DE 202007016255 U DE202007016255 U DE 202007016255U DE 202007016255 U1 DE202007016255 U1 DE 202007016255U1
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cooking chamber
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    • F24C15/008Illumination for oven cavities
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
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Abstract

Gargerät (1) mit einem Garraum (5), dessen Zugang über zumindest eine Tür (20, 20') verschließbar ist und der über zumindest eine Beleuchtungseinrichtung (50, 52) zumindest zeitweise beleuchtbar ist, wobei die Tür (20, 20') mit einem Gehäuse (10) über zumindest eine Verbindungseinrichtung (30', 32) verbunden ist und zumindest ein durchsichtiges Fenster (22) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung zumindest ein Kontaktglied (30') mit zumindest einer Schleifbahn (32) umfaßt, auf der zumindest ein Kontakt (40, 40') bei einer Bewegung der Tür (20, 20') relativ zum Gehäuse (10) zumindest teilweise entlangfährt, und die Verbindungseinrichtung (30', 32) mit der Beleuchtungseinrichtung (50, 52) derart in Wirkverbindung steht, daß die Beleuchtung des Garraums (5) bei geschlossenem Zugang zum Garraum (5) maximal und bei maximal geöffnetem Zugang zum Garraum (5) minimal ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gargerät mit einem Garraum, dessen Zugang über zumindest eine Tür verschließbar ist und der über zumindest eine Beleuchtungseinrichtung zumindest zeitweise beleuchtbar ist, wobei die Tür mit einem Gehäuse über zumindest eine Verbindungseinrichtung verbunden ist und zumindest ein durchsichtiges Fenster aufweist.
  • Solch ein Gargerät ist im Stand der Technik gut bekannt und bspw. in 2 dargestellt. Das in 2 dargestellte Gargerät 1 wird von der Anmelderin unter dem Handelsnamen Self- Cooking Center® vertrieben und umfaßt einen Garraum 5, der über ein Gargerätegehäuse 10 und eine Gargerätetür 20 begrenzt ist. Die Gargerätetür 20 umfaßt ihrerseits ein durchsichtiges Fenster 22, durch das Vorgänge im Garraum 5 beobachtbar sind, und einen Griff 24 zum Öffnen bzw. Schließen der Gargerätetür 20 und somit des Zugangs zum Garraum 5. Die Gargerätetür 20 ist mit dem Gargerätegehäuse 10 über einen Türwinkel 30 verbunden. Im Garraum 5 befinden sich zwei Lampen 50, 52 einer Beleuchtungseinrichtung, die das Beobachten besagter Vorgänge, wie einem Garvorgang oder einem Reinigungsvorgang, erleichtern.
  • Bspw. aus der DE 10 2005 020 744 B3 der Anmelderin ist ein Verfahren zum Führen eines Garprozesses in einem Garraum eines Gargeräts mit einer über eine Tür verschließbaren Zugangsöffnung bekannt, bei dem der Öffnungswinkel der Tür und die Zeitdauer der Öffnung der Tür erfaßt werden, um bei der Führung des Garprozesses berücksichtigt zu werden. Dies ist insbesondere zur Erzielung reproduzierbarer Garergebnisse von Bedeutung.
  • In der DE 102 04 612 A1 ist eine Beleuchtungseinrichtung eines Gargeräts offenbart, die mit wenigstens einer Steuereinrichtung verbunden ist, über die die Beleuchtung bei geöffnetem Zugang zum Garraum ausgeschaltet ist. Zu diesem Zwecke kommt ein Schalter zum Einsatz, der als mechanischer Druckschalter in einem Frontrahmen bereitgestellt werden kann, um bei geöffnetem Zugang zum Garraum einen Kontakt freizugeben, der eine Unterbrechung eines gesamten Stromkreises bewirkt. Der Schalter kann aber auch berührungsfrei ausgeformt sein, bspw. als sogenannter Reed-Schalter, bei dem ein in der Nähe befindlicher Magnet ein Schließen bewirkt.
  • Die DE 11 75 173 PS betrifft eine Kontrollvorrichtung für stationäre Backöfen mit einer Lichtquelle zum Erzeugen eines auf die Backware gerichteten Lichtstrahls und einer lichtempfindlichen Zelle, die bei Erreichen einer bestimmten Farbe der Backware selbsttätig einen elektrischen Signal- oder Steuerstromkreis schließt, wobei die lichtempfindliche Zelle am äußeren bzw. hinteren Ende eines im Lichtschacht des Backofens allseitig schwenkbar gelagerten, mit einer Optik ausgestatteten Rohr angeordnet ist und auf dem Rohr eine mit einer Sammellinse ausgestattete Lampe in radialer Ebene schwenkbar gelagert ist, deren Führungs stangen mit einem Schleifkontakt eines im Stromkreis der Lampe liegenden Regelwiderstandes gekoppelt ist, der die Lichtstärke der Lampe derart regelt, daß der von dem zu messenden Objekt auf die lichtempfindliche Zelle reflektierter Lichtwert in einem Bereich von 0,5–2 m Abstand zwischen dem zu messenden Objekt und der Vorderkante des Objektrohrs annähernd konstant bleibt.
  • Es besteht noch stets das Bedürfnis, das gattungsgemäße Gargerät derart weiterzuentwickeln, daß einfach und kostengünstig eine verbesserte, energiesparende Beleuchtung eines Garraums ermöglicht wird, die Blendeffekte von Benutzern des Gargeräts verhindert und die Lebensdauer der Garraumbeleuchtung erhöht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verbindungseinrichtung zumindest ein Kontaktglied mit zumindest einer Schleifbahn umfaßt, auf der zumindest ein Kontakt bei einer Bewegung der Tür relativ zum Gehäuse zumindest teilweise entlangfährt, und die Verbindungseinrichtung mit der Beleuchtungseinrichtung derart in Wirkverbindung steht, daß die Beleuchtung des Garraums bei geschlossenem Zugang zum Garraum maximal und bei maximal geöffnetem Zugang zum Garraum minimal ist.
  • Dabei ist bevorzugt, daß bei geschlossenem Zugang zum Garraum der Kontakt einen 100-prozentig geschlossenen Stromkreis zum Kontaktglied sicherstellt, und/oder bei maximal geöffnetem Zugang zum Garraum der Kontakt einen 100-prozentig geöffneten Stromkreis zum Kontaktglied sicherstellt, wobei vorzugsweise die Kontaktstärke zwischen dem Kontakt und dem Kontaktglied linear mit steigender Zugangsöffnung abnimmt.
  • Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, daß das Kontaktglied als Kontaktwinkel ausgeformt ist, und/oder die Schleifbahn als schiefe Ebene ausgeformt ist, und/oder der Kontakt an der Tür angebracht oder in dieselbe integriert ist.
  • Bevorzugt ist erfindungsgemäß des weiteren vorgesehen, daß die Verbindungseinrichtung und/oder die Beleuchtungseinrichtung mit einer Steuer- oder Regeleinrichtung in Wirkverbindung steht bzw. stehen, so daß der Grad und/oder die Dauer und/oder die Häufigkeit einer Öffnung des Zugangs zum Garraum beim Durchführen eines Arbeitsprogrammes im Garraum, wie eines Garprogrammes oder Reinigungsprogrammes, berücksichtigbar ist.
  • Schließlich kann auch vorgesehen sein, daß die Beleuchtungseinrichtung zumindest eine Lampe im Garraum an einer ersten Wand des Gehäuses, an der die Tür mit dem Gehäuse beweglich verbunden ist, aufweist, wobei vorzugsweise eine der ersten Wand gegenüberliegende zweite Wand des Gehäuses den Garraum von einem Installationsraum trennt, in dem die Steuer- oder Regeleinrichtung angeordnet ist.
  • Der Erfindung liegt somit die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß bspw. in einem Türkontaktwinkel zwischen einer Garraumtür und einem Garraumgehäuse eine Schleifbahn integriert sein kann, deren Stromkreis dann geschlossen ist, wenn ein in der Garraumtür angebrachter Kontakt die Schleifbahn berührt, so daß durch geeignete Anordnung des Kontakts sowie der Schleifbahn erreicht werden kann, daß der Garraum maximal bei geschlossener Garraumtür und minimal bei maximal geöffneter Garraumtür beleuchtet wird. Ein unterschiedlich starker elektrischer Kontakt zwischen besagtem Kontakt und besagtem Türkontaktwinkel wird bevorzugt durch die Ausführung der Schleifbahn als schiefe Ebene erreicht. Die unterschiedlichen Kontaktstärken ermöglichen dabei auch eine Dimmfunktion der Beleuchtung des Garraums.
  • Ein erfindungsgemäßes Gargerät weist somit folgende Vorteile auf:
    • – einfache und kostengünstige Ausführung einer Kontaktführung;
    • – Verhinderung von Blendeffekten eines Benutzers;
    • – reduzierter Energieverbrauch bei geöffnetem Zugang zu einem Garraum; und
    • – verlängerte Lebensdauer einer Garraumbeleuchtung.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer schematischen Zeichnung erläutert ist. Dabei zeigt:
  • 1 eine Teildraufsicht auf ein erfindungsgemäßes Gargerät; und
  • 2 eine Frontansicht eines bekannten Gargeräts.
  • Ein bekanntes Gargerät, insbesondere wie mit Bezug auf 2 beschrieben, kann einfach umgerüstet werden, um ein erfindungsgemäßes Gargerät, wie es ausschnittsweise in 1 dargestellt ist, bereitzustellen. Das erfindungsgemäße Gargerät 1 umfaßt dabei, wie auch das bekannte Gargerät, ein Gargerätegehäuse 10 und eine relativ dazu bewegbare Gargerätetür 20. Anstelle eines bekannten Türwinkels 30 wird erfindungsgemäß ein Türkontaktwinkel 30' eingesetzt, in den eine Schleifbahn 32, vorzugsweise in Form einer schiefen Ebene, integriert ist. Auf dieser Schleifbahn 32 kann ein Kontakt, der in der Gargerätetür 20 integriert ist, beim Öffnen bzw. Schließen der Gargerätetür 20 entlangfahren, wobei in 1 besagter Kontakt mit dem Bezugszeichen 40 bei vollständig geöffneter Gargerätetür 20 und mit dem Bezugszeichen 40' bei vollständig geschlossener Gargerätetür 20 dargestellt ist. Demnach hängt die Kontaktstärke zwischen dem Kontakt 40 bzw. 40' und dem Türkontaktwinkel 30' von der Position des Kontaktes 40, 40' relativ zur Schleifbahn 32 ab.
  • Der Türkontaktwinkel 30' ist erfindungsgemäß mit einer in 1 nicht dargestellten Beleuchtungseinrichtung, insbesondere umfassend die Lampen 50 und 52 des herkömmlichen Gargerätes nach 2, verbunden, um die Lampen 50, 52 auszuschalten, wenn die Garraumtür 20 komplett geöffnet ist, während die Leuchtkraft der Lampen 50, 52 bei komplett geschlossener Garraumtür 20' maximal ist, um Vorgänge im Garraum 5 durch ein Fenster 22 in der Gargerätetür 20' gut von außen beobachten zu können. Dies reduziert den Energieverbrauch des erfindungsgemäßen Gargeräts 1, steigert die Haltbarkeit desselben, insbesondere der Garraumbeleuchtung des Gargeräts 1, verhindert ein Blenden eines Benutzers durch die Lampen 50, 52 bei geöffneter Gargerätetür 20 und zeichnet sich durch einen besonders einfachen und kostengünstigen Aufbau aus.
  • Die in der voranstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
  • 1
    Gargerät
    5
    Garraum
    10
    Gargerätgehäuse
    20, 20'
    Gargerätetür
    22
    Fenster
    24
    Griff
    30
    Türwinkel
    30'
    Türkontaktwinkel
    32
    Schleifbahn
    40, 40'
    Kontakt
    50
    Lampe
    52
    Lampe

Claims (5)

  1. Gargerät (1) mit einem Garraum (5), dessen Zugang über zumindest eine Tür (20, 20') verschließbar ist und der über zumindest eine Beleuchtungseinrichtung (50, 52) zumindest zeitweise beleuchtbar ist, wobei die Tür (20, 20') mit einem Gehäuse (10) über zumindest eine Verbindungseinrichtung (30', 32) verbunden ist und zumindest ein durchsichtiges Fenster (22) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung zumindest ein Kontaktglied (30') mit zumindest einer Schleifbahn (32) umfaßt, auf der zumindest ein Kontakt (40, 40') bei einer Bewegung der Tür (20, 20') relativ zum Gehäuse (10) zumindest teilweise entlangfährt, und die Verbindungseinrichtung (30', 32) mit der Beleuchtungseinrichtung (50, 52) derart in Wirkverbindung steht, daß die Beleuchtung des Garraums (5) bei geschlossenem Zugang zum Garraum (5) maximal und bei maximal geöffnetem Zugang zum Garraum (5) minimal ist.
  2. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem Zugang zum Garraum (5) der Kontakt (40') einen 100-prozentig geschlossenen Stromkreis zum Kontaktglied (30') sicherstellt, und/oder bei maximal geöffnetem Zugang zum Garraum (5) der Kontakt (40') einen 100-prozentig geöffneten Stromkreis zum Kontaktglied (30') sicherstellt, wobei vorzugsweise die Kontaktstärke zwischen dem Kontakt (40, 40') und dem Kontaktglied (30') linear mit steigender Zugangsöffnung abnimmt.
  3. Gargerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktglied (30') als Kontaktwinkel ausgeformt ist, und/oder die Schleifbahn (32) als schiefe Ebene ausgeformt ist, und/oder der Kontakt (40, 40') an der Tür (20, 20') angebracht oder in dieselbe integriert ist.
  4. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (30', 32) und/oder die Beleuchtungseinrichtung (50, 52) mit einer Steuer- oder Regeleinrichtung in Wirkverbindung steht bzw. stehen, so daß der Grad und/oder die Dauer und/oder die Häufigkeit einer Öffnung des Zugangs zum Garraum (5) beim Durchführen eines Arbeitsprogrammes im Garraum (5), wie eines Garprogrammes oder Reinigungsprogrammes, berücksichtigbar ist.
  5. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung zumindest eine Lampe (50, 52) im Garraum (5) an einer ersten Wand des Gehäuses (10), an der die Tür (20, 20') mit dem Gehäuse (10) beweglich verbunden ist, aufweist, wobei vorzugsweise eine der ersten Wand gegenüberliegende zweite Wand des Gehäuses (10) den Garraum (5) von einem Installationsraum trennt, in dem die Steuer- oder Regeleinrichtung angeordnet ist.
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