[go: up one dir, main page]

DE202007015560U1 - Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform sowie Kuchenform - Google Patents

Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform sowie Kuchenform Download PDF

Info

Publication number
DE202007015560U1
DE202007015560U1 DE202007015560U DE202007015560U DE202007015560U1 DE 202007015560 U1 DE202007015560 U1 DE 202007015560U1 DE 202007015560 U DE202007015560 U DE 202007015560U DE 202007015560 U DE202007015560 U DE 202007015560U DE 202007015560 U1 DE202007015560 U1 DE 202007015560U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
peripheral wall
substrate
cake
ground
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202007015560U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LAGO PRINT GmbH
Dr August Oetker Nahrungsmittel KG
Original Assignee
LAGO PRINT GmbH
Dr August Oetker Nahrungsmittel KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LAGO PRINT GmbH, Dr August Oetker Nahrungsmittel KG filed Critical LAGO PRINT GmbH
Priority to DE202007015560U priority Critical patent/DE202007015560U1/de
Publication of DE202007015560U1 publication Critical patent/DE202007015560U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B3/00Parts or accessories of ovens
    • A21B3/13Baking-tins; Baking forms
    • A21B3/131Baking-tins; Baking forms removable, foldable or disposable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/01Vessels uniquely adapted for baking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/2014Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form the central panel having a non rectangular shape
    • B65D5/2019Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form the central panel having a non rectangular shape with at least partially curved edges or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Abstract

Einteiliger Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform (2), insbesondere Backform, die einen Boden (3) und eine sich senkrecht zum Boden (3) erstreckende umfangsgeschlossene Umfangswand (4) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Substratzuschnitt gemäß Anspruch 1 sowie eine faltbare Kuchenform gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 15.
  • Aus der DE 34 02 295 A1 ist eine faltbare, runde Einwegbackform bekannt, wobei die Backform aus zwei Kartonzuschnitten zusammenfaltbar ist. Dabei bildet ein erster Kartonzuschnitt einen kreisförmig konturierten Boden der Backform und ein zweiter Kartonzuschnitt eine Umfangwand, die im montierten Zustand umfangsgeschlossen ist und sich rechtwinklig, eine Zylindermantelfläche bildend, zum Boden erstreckt.
  • Nachteilig bei der bekannten Backform ist, dass sich diese nur vergleichsweise schwer montieren lässt, da bei der Montage zwei Kartonzuschnitte gehandhabt werden müssen. Darüber hinaus besteht das Problem, dass die aus den beiden Kartonzuschnitten gebildete Backform lediglich eine geringe Stabilität aufweist, was dazu führt, dass die montierte, d.h. gefaltete Backform bei unvorsichtiger Handhabung in ihre Einzelteile zerfällt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfach montierbare Kuchenform vorzuschlagen, die noch dazu stabil ist. Ferner besteht die Aufgabe darin, einen geeigneten Substratzuschnitt zur vereinfachten Herstellung einer stabilen Kuchenform vorzuschlagen.
  • Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Substratzuschnittes mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und hinsichtlich der Kuchen form mit den Merkmalen des Anspruchs 15 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. In den Rahmen der Erfindung fallen auch sämtliche Kombinationen aus zumindest zwei von in der Beschreibung, den Ansprüchen und/oder den Figuren offenbarten Merkmale.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, zum Herstellen, d.h. zum Falten einer einen Boden und eine umfangsgeschlossene Umfangswand aufweisenden, vorzugsweise oben offenen, d.h. deckellosen Kuchenform, insbesondere einer Backform, nicht mehrere Substratzuschnitte, sondern, vorzugsweise ausschließlich, einen einteiligen Substratzuschnitt einzusetzen. Das Vorsehen lediglich eines einteiligen Substratabschnittes hat gegenüber bekannten Ausführungsformen, bei denen die Kuchenform aus mehreren Substratzuschnitten gefaltet, wird erhebliche Vorteile. So müssen beim Falten der Kuchenform nicht mehrere voneinander separate Substratzuschnitte gehandhabt und gegebenenfalls aufwendig miteinander verbunden werden. Zudem ist eine aus einem einteiligen Substratzuschnitt erhaltene Kuchenform äußerst stabil, da der Boden und die Umfangswand der Kuchenform zumindest an einer Verbindungsstelle dauerhaft und fest miteinander verbunden sind, so dass ein (vollständiges) Ablösen der Umfangwand von dem Boden quasi ausgeschlossen ist. Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der es sich bei dem Substratabschnitt bzw. der aus dem Substratabschnitt erhaltenen Kuchenform um ein Einwegbauteil handelt, das nach dem Backvorgang, spätestens jedoch nach dem Verzehr eines in der Kuchenform gebackenen Kuchens, entsorgt werden kann. Es ist auch denkbar, dass die Kuchenform nicht zwangsläufig zum Backen ausgebildet ist. Insbesondere bei entsprechender Materialwahl kann die Kuchenform zur Herstellung von Kuchen ohne Backvorgang genutzt werden (z.B. Kühlschrankkuchen oder Tiefkühlkuchen).
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass die Kuchenform bzw. der Substratzuschnitt derart ausgebildet ist und/oder ausgeformt ist, dass mit der gefalteten Kuchenform herzförmig konturierte Kuchen herstellbar sind. Anders ausgedrückt ist der Substratabschnitt derart ausgebildet, dass aus dem einteiligen Substratabschnitt eine Kuchenform herstellbar, d.h. faltbar ist, deren Umfangswand herzförmig konturiert ist, mit der Folge, dass der von der Umfangswand umschlossene Bodenabschnitt ebenfalls eine Herzform aufweist.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass der die spätere Umfangswand bildende Substratabschnitt zu dem Boden, d.h. zu dem den Boden bildenden Substratabschnitt um eine, insbesondere als Ritzlinie (Schnittlinie) ausgebildete, Faltlinie verschwenkbar ist. Unter einer Ritzlinie wird dabei eine Faltlinie verstanden, die in Richtung der Dickenerstreckung des Substratzuschnittes angeschnitten ist, so dass sich eine gezielte Materialschwächung ergibt, die ein exaktes, rechtwinkliges Anordnen der Umfangswand relativ zu dem Boden ermöglicht. Bevorzugt liegt der Schnitt bzw. Anschnitt auf der Außenseite der Kuchenform, so dass ein Eindringen von Teigmasse in die Ritzlinie hinein vermieden wird. Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform des Substratzuschnittes bzw. der Kuchenform, bei der die Umfangswand als einteiliger durchgehender Streifenabschnitt ausgebildet ist.
  • Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der zu zwei gegenüberliegenden Seiten des dauerhaft mit dem Boden verbundenen Umfangswandabschnittes der Umfangswand jeweils mehrere Umfangswandabschnitte angrenzen. Bevorzugt sind die endseitigen Umfangswandabschnitte über eine Laschenverbindung miteinander verbindbar.
  • Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der der dauerhaft mit dem Boden verbundene Umfangswandabschnitt der Umfangswand einer von mindestens zwei, vorzugsweise von ausschließlich zwei, Umfangswandabschnitten ist, die gemeinsam einen rechtwinkligen konturierten Abschnitt der, vorzugsweise herzförmigen, Kuchenform bilden.
  • Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform des Substratabschnittes bzw. einer aus dem Substratzuschnitt hergestellten Kuchenform, bei der der Boden der gefalteten Kuchenform nicht ausschließlich innerhalb der Umfangswand liegt, sondern bei der der Boden die Umfangswand nach außen derart überragt, dass ein Greifabschnitt gebildet wird, der von einer Person zum Verschieben der gesamten Kuchenform relativ zu einer Unterlagen von einer Person greifbar ist. Dabei ist eine Ausführungsform zu bevorzugen, bei der der Flächeninhalt des Greifabschnittes mindestens etwa 32 cm2 beträgt. Hierdurch wird ein ausreichend großer und damit gut greifbarer Greifabschnitt erhalten, der wie der gemeinsam mit dem innerhalb der Umfangswand befindlichen Bodenabschnitt in einer Ebene liegt.
  • Besonders praktikabel ist eine Ausführungsform, bei der der Greifabschnitt zwei rechtwinklig zueinander verlaufende Seiten bzw. Außenkanten aufweist. Ein derartig ausgeformter Greifabschnitt kann besonders gut von einer Person gegriffen werden. Bevorzugt befindet sich der Greifabschnitt in einer Diametrallage zu einem rechtwinkligen Abschnitt eines innerhalb der Umfangswand gelegenen, vorzugsweise herzförmigen Bodenabschnittes.
  • Um einen gekrümmten bzw. bogenförmig konturierten Abschnitt der Umfangswand durch Faltung bzw. Verformen der Umfangswand auf einfache Weise herstellen zu können, ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei der die Umfangwand mehrere nebeneinander angeordnete Umfangswandabschnitte aufweist, wobei jeweils zwei benachbarte Umfangswandabschnitte um jeweils eine (einzige) im montierten Zustand der Kuchenform senkrecht zum Boden verlaufende Faltlinie relativ zueinander verschwenkbar sind. Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der diese Faltlinien (Gelenklinien) nicht als Ritzlinien, sondern als sogenannte Nut- oder Prägelinien ausgebildet sind, die die Realisierung besonders sanfter Übergänge zwischen zwei Umfangsabschnitten ermöglicht.
  • Gemäß einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die nicht unmittelbar dauerhaft mit dem Boden verbundenen Umfangswandabschnitte zum Tel mit jeweils mindestens einer, vorzugsweise ausschließlich einer, Lasche verbunden sind, wobei die Laschen relativ zu dem jeweiligen Umfangswandabschnitt um eine Faltlinie verschwenkbar angeordnet sind. Besonders bevorzugt ist dabei eine Ausführungsform, bei der die jeweilige Faltlinie als Ritzlinie ausgebildet ist, wobei sich jeweilige der Schnitt bevorzugt auf der Außenseite der Kuchenform befindet. Durch Umfalten der Laschen um 90° kann eine stabile Verbindung der Umfangswandabschnitte zum Boden hergestellt werden. Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der nicht sämtliche, sondern lediglich einige der Umfangswandabschnitte der Umfangswand mit jeweils vorzugsweise mindestens einer, besonders bevorzugt ausschließlich einer, Lasche versehen sind. Im Hinblick auf den Erhalt einer stabilen Kuchenform ist eine Ausführungsform zu bevorzugen, bei der sich die Laschen im zusammengefalteten Zustand der Kuchenform unterhalb des Bodens befinden, der Boden also auf den Laschen liegt. Diese Verbindung ist vergleichsweise stabil, da das Gewicht des innerhalb der Umfangswand aufgenommenen Teiges auf diese Weise den Boden gegen die umgebogenen Laschen drückt.
  • Um eine optimierte Festigkeit bzw. Stabilität der Kuchenform zu realisieren, ist eine Ausführungsform des Substratabschnittes bzw. der Kuchenform bevorzugt, bei der für zumindest eine der Laschen, vorzugsweise für mehrere der Laschen, jeweils eine, insbesondere schlitzförmige Öffnung im Boden vorgesehen ist, durch die die jeweilige Lasche hindurchführbar ist und auf der Bodenunterseite, wie zuvor beschrieben, um 90° umlegbar ist, so dass der Boden auf der Lasche zum Liegen kommt. Das Vorsehen von Öffnungen zum Durchführen der Laschen erhöht die Stabilität der Kuchenform insofern, als dass ein Herausrutschen der Laschen von unterhalb des Bodens erschwert wird. Zur erleichterten Findung der Öffnungen, ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei der die Laschen, zumindest ein Teil der Laschen, vorzugsweise auf zwei voneinander beabstandeten Umfangsseiten, angefast ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass zwei, insbesondere schlitzförmige, Öffnungen über ein Nutlinie, d.h. eine nicht angeschnittene Prägelinie miteinander verbunden sind. Auf diese Weise ergibt sich durch alterniert angeordnete Nutlinien und schlitzförmige Öffnungen ein bogenförmig konturierter Grenzverlauf, der dem späteren Verlauf bzw. der späteren Kontur der Umfangswand ent spricht. Das Vorsehen von Nutlinien zwischen zwei schlitzförmigen Öffnungen hat zudem den Vorteil, dass eine Barriere für den innerhalb der Umfangswand aufzunehmenden Teig ausgebildet wird.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass die Öffnungen zum Durchstecken der Laschen der Umfangswandabschnitte durch Umbiegen einer Bodenlasche um eine, vorzugsweise als Perforationslinie ausgebildete, Faltlinie beim Falten der Kuchenform hergestellt werden können. Unter einer Perforationslinie wird entweder eine Linie mit einer die Dickenerstreckung des flachen Substrates durchsetzenden Perforation verstanden, oder eine perforierte Linie, die analog zu einer Ritzlinie die Dickenerstreckung des flachen Substrates nicht vollständig durchdringt. Das Vorsehen von Bodenlaschen hat den Vorteil, dass die durch die Öffnungen durchgeführten Laschen in einer Art Klemmverbund innerhalb der Öffnung gehalten werden, da die Bodenlaschen jeweils seitlich gegen den Übergangsbereich zwischen der Lasche und dem zugehörigen Umfangsabschnitt drückt.
  • Bei einem Substratzuschnitt, der derart faltbar ist, dass eine herzförmig konturierte Umfangswand erhalten wird, ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei der lediglich den Laschen der Umfangswandabschnitte jeweils eine Öffnung zugeordnet ist, die die Bogenabschnitte der Herzform bilden. Anders ausgedrückt werden nur die die Bogenabschnitte bildenden Umfangswandabschnitte durch Durchführen von Laschen durch im Boden vorgesehene Öffnungen am Boden fixiert. Sämtliche anderen Umfangswandabschnitte, also insbesondere die einen winklig, insbesondere rechtwinklig, konturierten Abschnitt der Herzform bildenden Umfangswandabschnitte, zumindest ein Teil dieser Umfangswandabschnitte, sind entwe der dauerhaft mit dem Boden verbunden, oder werden durch seitliches Vorbeiführen einer Lasche an dem Boden und Verschwenken der Lasche relativ zu dem Umfangsabschnitt derart, dass die Lasche unterhalb des Bodens zum Liegen kommt, fixiert.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass der Substratzuschnitt derart entlang von Faltlinien zusammenlegbar ist, dass eine rechteckig konturierte Form erhalten wird. Bevorzugt ist hierzu eine den Boden in zwei Bodenabschnitte teilende Ritzlinie vorgesehen, wobei die Ritzlinie bevorzugt zur Bodenunterseite hin offen ist. Durch die im noch zusammengefalteten, d.h. nicht zur Kuchenform gefalteten, Zustand rechteckige Faltform kann der Substratabschnitt auf einfache Weise und platzsparend in Backmischungsverpackungen beigefügt werden.
  • Um ein unbeabsichtigtes Auffalten des zusammengelegten, rechteckförmig konturierten Substratzuschnittes zu vermeiden, ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei der einer der Bodenabschnitte über einen Klebstofffleck mit der Umfangswand verklebt ist. Dabei ist der Klebstofffleck bevorzugt lösbar, so dass der Substratzuschnitt von der zusammengefalteten Form in eine aufgefaltete Form und dann in die endgültige Kuchenform überführbar ist.
  • Damit sich der Substratzuschnitt zum Herstellen einer Kuchenform eignet, die in einem herkömmlichen Haushaltsofen eingesetzt werden kann, ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei der die Kuchenform backtemperaturbeständig ist. Bevorzugt ist das Substrat für mindestens zwei Stunden hitzebeständig bis zu einer Temperatur von mindestens 140°C, vor zugsweise von bis mindestens 160°C, besonders bevorzugt von bis mindestens 180°C.
  • Bevorzugt handelt es sich bei dem Substrat um einen Kartonzuschnitt, der mit mindestens einer Kunststoffschicht, insbesondere einer Folie, versehen ist, um ein Festkleben des Kuchens an der Kuchenform, zumindest weitgehend zu vermeiden.
  • Die Erfindung zeigt auch eine Kuchenform, die mit einem zuvor beschriebenen Substratzuschnitt hergestellt ist. Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, dass die Kuchenform, vorzugsweise aus einem einzigen, einteiligen Substratzuschnitt hergestellt ist, wobei der Substratzuschnitt sowohl den Boden der Kuchenform als auch die Umfangswand der Kuchenform beinhaltet. Bevorzugt ist dabei eine Ausführungsform, bei der die Umfangswand als durchgehender Streifen am (späteren) Boden, vorzugsweise über eine Schnittelinie, festgelegt ist. Im Hinblick auf Weiterbildungen der Kuchenform wird auf die vorhergehende Beschreibung des Substratzuschnittes verwiesen. Zur Vermeidung von Wiederholungen soll eine ausschließlich die auf den Substratzuschnitt gerichtete Offenbarung als auch auf die Kuchenform gerichtet offenbart gelten und beanspruchbar sein. Ebenso soll eine rein auf die Kuchenform gerichtete Offenbarung als auf die Ausbildung des Substratzuschnittes gerichtet offenbart gelten und beanspruchbar sein.
  • Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform der Kuchenform, bei der die Umfangskontur der sich rechtwinklig zum Boden erstreckenden Umfangwand herzförmig ist. Bevorzugt weist diese Herzform zwei benachbarte bogenförmige Ab schnitte und einen winkligen, insbesondere rechtwinkligen, Abschnitt auf.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil vorgesehen, dass der Boden, vorzugsweise mit einem im Wesentlichen dreieckförmigen Abschnitt, die Umfangswand der Kuchenform nach außen überragt, so dass der Boden von einer Person gegriffen und somit die gesamte Kuchenform relativ zu einer Unterlage verschoben, vorzugsweise entlang der Unterlage gezogen werden. Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der der Bodenabschnitt, der die Umfangswand überragt zwei rechtwinklig zueinander verlaufende Seitenkanten aufweist.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnungen. Diese zeigen in:
  • 1: einen Substratzuschnitt aus einem beschichteten Karton zum Falten einer in 4 gezeigten (fast fertigen) Einweg-Kuchenform,
  • 2: einen ersten Montageschritt, bei der Herstellung der Kuchenform aus dem Substratzuschnitt gemäß 1, wobei eine Umfangswand rechtwinklig zu einem Boden ausgerichtet wird,
  • 3: einen weiteren Schritt beim Falten der Kuchenform, bei dem Laschen von Umfangswandabschnitten der Umfangswand durch im Boden vorgesehene Öffnungen gesteckt und unterhalb des Bodens umgebogen werden und
  • 4: einen letzten Faltschritt zum Herstellen der Kuchenform.
  • In den Figuren sind gleichen Elemente und Elemente mit der gleichen Funktion mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • In 1 ist ein einteiliger Substratzuschnitt 1 zum Herstellen einer in 4 gezeigten Kuchenform 2 (HerzKuchenform) gezeigt.
  • Zu erkennen ist, dass der Substratzuschnitt 1 einen Boden 3 und eine Umfangswand 4 aufweist. Anders ausgedrückt weist der Substratzuschnitt 1 einen den Boden 3 der fertigen Kuchenform bildenden Bodenabschnitt und einen der Kuchenform 2 bildenden Umfangswandabschnitt auf.
  • Wie aus 1 zu erkennen ist, ist die Umfangswand 4 als einstückiger Streifen ausgebildet, wobei ein Umfangswandabschnitt 5 der Umfangswand 4 über eine als Ritzlinie ausgebildete Faltlinie 6 mit dem Boden 3 verbunden ist. Der die Dickenerstreckung des flachen, flächigen Substratzuschnittes 1 nicht durchsetzende Schnitt ist dabei auf der Außenseite, in 1 auf der nicht sichtbaren Unterseite, des Substratzuschnittes 1 angebracht. Die Faltlinie 6 bildet eine Außenkante, d.h. eine Seitenkante, der fertiggestellten Kuchenform 2 (vgl. 4).
  • Die Umfangskontur der Umfangswand bzw. die Kontur eines innerhalb der Umfangswand 4 gelegenen Bodenabschnitts 7 ist, wie erwähnt, herzförmig und kann unterteilt werden in zwei Bogenabschnitte 8, 9 und einen rechtwinkligen Abschnitt 10, wobei der eingangs erwähnte Umfangswandabschnitt 5, der dauerhaft mit dem Boden 3 über die Faltlinie 6 verbunden ist, einen Bestandteil des rechtwinkligen Abschnittes 10 bildet.
  • Ein zu dem Umfangswandabschnitt 5 benachbarter Umfangswandabschnitt 11, der mit dem Umfangswandabschnitt 5 zusammen den rechtwinkligen Abschnitt 10 bildet, ist seitlich entlang seiner Längserstreckung mit einer Lasche 12 versehen, die auf ihrer in der Zeichnungsebene rechten Seite angefast ist. Die Lasche 12 kann um eine als Ritzlinie ausgebildete Faltlinie 13 relativ zu dem Umfangswandabschnitt 11 verschwenkt werden. Die Lasche 12 wird hierzu, wie insbesondere aus 3 ersichtlich ist, seitlich am Boden 3 vorbei geführt und auf der Bodenunterseite um einen Winkel von 90° verschwenkt, so dass der Boden 3 auf der Lasche 12 zum Liegen kommt.
  • In der Zeichnungsebene sind rechts neben dem Umfangsabschnitt 1 weitere, (kleinere) Umfangswandabschnitte 14 bis 20 vorgesehen, die Bestandteil der Bogenabschnitte 8, 9 sind. Der unmittelbar zu dem Umfangswandabschnitt 11 benachbarte Umfangswandabschnitt 14 ist laschenlos ausgebildet. Der wiederum daran angrenzende Umfangswandabschnitt 15 ist seitlich, d.h. in der Zeichnungsebene oben, mit einer Lasche 21 versehen, ebenso der wiederum übernächste Umfangswandabschnitt 17. Diese weist eine Lasche 22 auf. Der Umfangswandabschnitt 16 ist ebenso wie der Umfangswandabschnitt 18 laschenlos ausgebildet. Der Umfangswandabschnitt 19 weist eine Lasche 23 und der endseitige Umfangswandabschnitt 20 eine Lasche 24 auf. Jeder dieser Laschen 21, 22, 23, 24 ist eine schlitzförmige Öffnung 25 bis 28 zugeordnet, wobei jede Öffnung 25 bis 28 durch Verschwenken jeweils einer Bodenlasche 29 bis 32 um jeweils eine aus Übersichtlichkeitsgründen nicht mit Bezugszeichen versehene Perforationslinie herstellbar bzw. in den Boden 3 einbringbar ist. Die Bodenlaschen 29 bis 32 sind nur durch die jeweilige Perforationslinie mit dem Boden 3 verbunden. Die Bodenlaschen 29 bis 32 bzw. die Perforationslinien sind durch einen Ausstanzvorgang hergestellt.
  • Auf der von dem Umfangswandabschnitt 11 abgewandten Seite des Umfangsabschnittes 5 ist ein Umfangswandabschnitt 33 angeordnet, der seitlich mit einer Lasche 34 versehen ist, deren Außenkante formkongruent zur Außenkante des Bodenabschnittes 7 im Laschenbereich ausgebildet ist. Die Lasche 34 ist analog zur Lasche 12 des Umfangswandabschnittes 11 seitlich an den Boden 3 vorbeiführbar und unter den Boden umlegbar. Das gleiche gilt für eine Lasche 35, des in der Zeichnungsebene unmittelbar links an den Umfangswandabschnitt 33 angrenzenden Umfangswandabschnitts 36. An den Umfangswandabschnitt 36 wiederum grenzt unmittelbar ein laschenloser Umfangswandabschnitt 37 an, an dem wiederum ein Umfangswandabschnitt 38 mit einer Lasche 39 angrenzt. Dieser Lasche 39 ist analog zu den Laschen 21, 22, 23, 24 eine schlitzförmige Öffnung 40 im Boden 3 zugeordnet, wobei die schlitzförmige Öffnung 40 durch Umbiegen einer Bodenlasche 41 um eine nicht mit einem Bezugszeichen versehene Perforationslinie herstellbar ist. Benachbart zu dem Umfangswandabschnitt 38 ist ein laschenloser Umfangswandabschnitt 42 angeordnet, der an einen endseitigen Umfangswandabschnitt 43 angrenzt. Dieser ist an seiner freien Stirnseite mit einer Haltelasche 44 versehen, die durch eine Öffnung 45 im endseitigen Umfangswandabschnitt 20 führbar ist, derart, dass die endseitigen Umfangswandabschnitte 20, 43 aneinander festgelegt werden, so dass sich eine umfangsgeschlossene Umfangswand (vgl. 4) ergibt. Wie 1 und 4 ergibt, ist die stirnseitige Haltelasche 44 beidseitig mit Widerhakenabschnitten versehen, die ein unbeabsichtigtes Öffnen der umfangsgeschlossenen Umfangswand 4 sicher verhindern.
  • Jeweils zwei unmittelbar benachbarte Umfangswandabschnitte der Umfangswand 4 sind über jeweils ausschließlich eine als Nutlinie ausgebildete Faltlinie 46 relativ zueinander verschwenkbar, wobei die Faltlinien 46 bei fertig montierter Kuchenform senkrecht auf dem Boden 3 stehen.
  • Wie aus den 1 bis 3 zu erkennen ist, sind jeweils zwei benachbarte, voneinander beabstandete Öffnungen 25 bis 28, 40 über jeweils eine Nutlinie 46 miteinander verbunden, wobei die beiden Öffnungen 27, 28, also die einander zugewandten endseitigen Öffnungen 27, 28 der aneinander angrenzenden Bogenabschnitte 8, 9 über eine über Eck verlaufende Nutlinie 47 miteinander verbunden sind. Die Nutlinien 47 verlaufen im montierten Zustand parallel zu den Unterkanten der zugeordneten laschenlosen Umfangswandabschnitte 14, 16, 18, 37, 42 und 43.
  • Wie aus den 1 bis 4 hervorgeht, weist der Boden 3 neben dem innerhalb der Umfangswand 4 gelegenen Bodenabschnitt 7 einen Greifabschnitt 48 auf, der die Umfangswand 4 außen überragt und der mit dem Bodenabschnitt 7 in einer Ebene liegt. Der Greifabschnitt 48 weist zwei rechtwinklig zueinander verlaufende Seitenkanten 49, 50 auf (vgl. 2), so dass der die Umfangswand 4 deutlich außen überragende Greifabschnitt 48 besonders gut greifbar ist, wodurch die gesamte Kuchenform 2 entlang einer Unterlage verschoben werden kann.
  • Wie sich aus 3 ergibt, werden die Laschen 21, 22, 23, 24, 39 bei der Montage von der Bodenoberseite her durch die ihnen zugeordneten Öffnungen 25, 26, 27, 28, 40 gesteckt und auf der Unterseite des Bodens 3 (vgl. 3) um 90° nach innen umgebogen, so dass der Boden 3 im montierten Zustand der Kuchenform 2 auf den Laschen zum Liegen kommt, wodurch das Teiggewicht ein unbeabsichtigtes Öffnen der Kuchenform 2 sicher verhindert. Um ein möglichst einfaches Einführen der Laschen 21, 22, 23, 24, 39 in die Öffnungen 25, 26, 27, 28, 40 zu ermöglichen, sind die Laschen 21 bis 24, 39 endseitig beidseitig angefast.

Claims (19)

  1. Einteiliger Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform (2), insbesondere Backform, die einen Boden (3) und eine sich senkrecht zum Boden (3) erstreckende umfangsgeschlossene Umfangswand (4) aufweist.
  2. Substratzuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Substratzuschnitt (1) derart faltbar ist, dass eine herzförmige Umfangskontur der Umfangswand (4) resultiert.
  3. Substratzuschnitt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand (4) relativ zu dem Boden (3) um eine, insbesondere als Ritzlinie ausgebildete, Faltlinie (6) verschwenkbar ist.
  4. Substratzuschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Substratzuschnitt (1) derart ausgebildet ist, dass der Boden (3) der gefalteten Kuchenform (2) die Umfangswand (4) nach außen mit einem Greifabschnitt (48) überragt, der von einer Person zum Verschieben der Kuchenform (2) auf einer Unterlage greifbar ist.
  5. Substratzuschnitt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (48) zwei rechtwinklig zueinander verlaufende Seitenkanten (49, 50) aufweist.
  6. Substratzuschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand (4) aus mehreren Umfangswandabschnitten (5, 11, 14, 15, 17, 19, 20, 33, 36, 37, 38, 42, 43) gebildet ist, wobei jeweils zwei benachbarte Umfangswandabschnitte (5, 11, 14, 15, 17, 19, 20, 33, 36, 37, 38, 42, 43) zum Falten der Kuchenform (2) relativ zueinander um jeweils eine bei gefalteter Kuchenform (2) senkrecht zum Boden (3) verlaufende, insbesondere als Nutlinie ausgebildete, Faltlinie (46) verschwenkbar sind.
  7. Substratzuschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Umfangswandabschnitte (11, 15, 17, 19, 20, 33, 36, 38), vorzugsweise nicht sämtliche Umfangswandabschnitte (5, 11, 14, 15, 17, 19, 20, 33, 36, 37, 38, 42, 43), mit jeweils einer, insbesondere endseitig angefasten, Lasche (12, 21, 22, 23, 24, 34, 35, 39) verbunden sind, die relativ zu dem zugehörigen Umfangswandabschnitt (11, 15, 17, 19, 20, 33, 36, 38) um jeweils eine, insbesondere als Ritzlinie ausgebildete, Faltlinie (13) verschwenkbar ist.
  8. Substratzuschnitt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für zumindest eine der Laschen (21, 22, 23, 24, 39) eine Öffnung (25, 26, 27, 28, 40) im Boden (3) vorgesehen ist, durch die die Lasche (21, 22, 23, 24, 39) durchführbar ist, und dass die durch die Öffnung (25, 26, 27, 28, 40) geführte Lasche (21, 22, 23, 24, 39) um 90° zu dem zugehörigen Umfangswandabschnitt (15, 17, 19, 20, 38) um die, insbesondere als Ritzlinie ausgebildete, Faltlinie (13) verschwenkbar ist.
  9. Substratzuschnitt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei benachbarte, vorzugsweise sämtliche benachbarte, Öffnungen (25, 26, 27, 28, 40) über jeweils eine Nutlinie (47) miteinander verbunden sind, die sich parallel zu einer Unterkante eines der Umfangswandabschnitte (14, 16, 18, 37, 42) erstreckt.
  10. Substratzuschnitt nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (25, 26, 27, 28, 40) durch Umbiegen einer Bodenlasche (29, 30, 31, 32, 41) um eine, insbesondere als Perforationslinie ausgebildete, Faltlinie herstellbar ist.
  11. Substratzuschnitt nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, das die Öffnungen (25, 26, 27, 28, 40, 45) im Boden (3) ausschließlich den Laschen (21, 22, 23, 24, 39) der die Bogenabschnitte (8, 9) der herzförmig kontu rierten Umfangswand (4) bildenden Umfangswandabschnitte (11, 15, 17, 19, 20, 33, 36, 38) zugeordnet sind, und dass die Lasche (12) eines der einen winkligen, insbesondere rechtwinkligen, Abschnitt (10) der herzförmig konturierten Umfangswand (4) bildenden Umfangswandabschnitte (5, 11)) seitlich am Boden (3) vorbeiführbar und unterhalb des Bodens (3) um 90° zu dem zugehörigen Umfangswandabschnitt (11) verschwenkbar ist.
  12. Substratzuschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Substratzuschnitt (1) vor dem Falten zu der Kuchenform (2) zu einer Rechteckform gefaltet ist, und dass der Boden (3) mehrere, insbesondere zwei Bodenabschnitte aufweist, die um eine Ritzlinie relativ zueinander verschwenkt sind.
  13. Substratzuschnitt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Bodenabschnitte über einen, insbesondere ablösbaren, Klebstofffleck mit der Umfangswand (4) verklebt ist.
  14. Substratzuschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Substratzuschnitt (1) backtemperaturbeständig ist, insbesondere bis zu einer Temperatur von mindestens etwa 140°C, vorzugsweise bis zu einer Temperatur von mindestens etwa 160°C, besonderes be vorzugt bis zu einer Temperatur von mindestens etwa 180°C.
  15. Substratzuschnitt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Substratzuschnitt (1) ein mit mindestens einer Kunststoffschicht, vorzugsweise einer Folie, beschichteter Karton ist.
  16. Faltbare Kuchenform, insbesondere Backform, mit einem Boden (3) und einer sich senkrecht zum Boden (3) erstreckenden, umfangsgeschlossenen Umfangswand (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Kuchenform (2) aus einem einteiligen Substratzuschnitt (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche faltbar oder gefaltet ist.
  17. Kuchenform nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangskontur der Umfangswand (4) herzförmig ist.
  18. Kuchenform nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3) der gefalteten Kuchenform (2) die Umfangswand (4) nach außen mit einem Greifabschnitt (48) überragt, der von einer Person zum Verschieben der Kuchenform (2) auf einer Unterlage greifbar ist.
  19. Kuchenform nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifabschnitt (48) zwei rechtwinklig zueinander verlaufende Seitenkanten (49, 50) aufweist.
DE202007015560U 2007-11-06 2007-11-06 Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform sowie Kuchenform Expired - Lifetime DE202007015560U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202007015560U DE202007015560U1 (de) 2007-11-06 2007-11-06 Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform sowie Kuchenform

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202007015560U DE202007015560U1 (de) 2007-11-06 2007-11-06 Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform sowie Kuchenform

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202007015560U1 true DE202007015560U1 (de) 2008-04-10

Family

ID=39278059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202007015560U Expired - Lifetime DE202007015560U1 (de) 2007-11-06 2007-11-06 Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform sowie Kuchenform

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202007015560U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018218050A1 (en) * 2017-05-26 2018-11-29 Intercontinental Great Brands Llc A transformable mold for preparing a food item
WO2022053542A1 (de) * 2020-09-09 2022-03-17 Pap-I Papier + Ideen Gmbh Zuschnitt für eine Schale

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018218050A1 (en) * 2017-05-26 2018-11-29 Intercontinental Great Brands Llc A transformable mold for preparing a food item
EP4165993A1 (de) * 2017-05-26 2023-04-19 Intercontinental Great Brands LLC Umwandelbare form zur herstellung eines nahrungsmittels
WO2022053542A1 (de) * 2020-09-09 2022-03-17 Pap-I Papier + Ideen Gmbh Zuschnitt für eine Schale

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2553896C2 (de) Napfförmiger, etwa rechteckiger Behälter
DE60002135T2 (de) Flaschenverpackungsschachtel
DE202007015560U1 (de) Substratzuschnitt zum Falten einer Kuchenform sowie Kuchenform
EP2384666B1 (de) Pappmöbel mit Träger und Konsole
EP2399844B1 (de) Tragegestell für Becher
DE202008017071U1 (de) Kartonzuschnitt und Behältnis daraus mit einem Bodensteg
DE202011050415U1 (de) Substratzuschnitt zum Falten zu einer Backform
EP0019783B1 (de) Faltbare Backform
DE102020123551B4 (de) Zuschnitt für eine Schale
EP3888501B1 (de) Faltbares sockelelement
DE202008011827U1 (de) Einweg-Backform
DE102014111382A1 (de) Einteiliger Zuschnitt aus Pappe oder Karton zur Bildung einer Backform
EP1484252B1 (de) Schalenartiges Behältnis und Faltschachtel
DE2150393A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Behaeltern veraenderlicher Form
EP0533065B1 (de) Faltschachtel
EP1498356A2 (de) Quaderförmige Faltschachtel und Zuschnitt hierfür
DE202019105468U1 (de) Tragebanderole zur Aufnahme und zum Tragen eines Pflanztopfes
CH674916A5 (de)
EP2529645B1 (de) Abdeckvorrichtung für Trinkgefäße
DE202006014009U1 (de) Schachtel bestehend aus einer an einen Boden angesetzten Seitenwand
AT12723U1 (de) Abdeckvorrichtung für trinkgefässe
EP4255820A1 (de) Faltschachtel zum verschliessen mit einem deckel
DE3149645A1 (de) Behaelter
DE202011051159U1 (de) Zuschnitt für Kartonschachtel mit Deckel
DE202019100800U1 (de) Verpackungsbehälter

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20080515

R197 New subsequently filed claims on ip dossier
R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20101203

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years
R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20131203

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R071 Expiry of right