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DE202007003942U1 - In das Mauerwerk integrierbare Fußleiste, insbesondere für mit Gipskarton gebildete oder verkleidete Wände - Google Patents

In das Mauerwerk integrierbare Fußleiste, insbesondere für mit Gipskarton gebildete oder verkleidete Wände Download PDF

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DE202007003942U1
DE202007003942U1 DE200720003942 DE202007003942U DE202007003942U1 DE 202007003942 U1 DE202007003942 U1 DE 202007003942U1 DE 200720003942 DE200720003942 DE 200720003942 DE 202007003942 U DE202007003942 U DE 202007003942U DE 202007003942 U1 DE202007003942 U1 DE 202007003942U1
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Abstract

In die Wand integrierbare Fußleiste, gekennzeichnet durch das Vorhandensein einer gehäuseartigen Struktur, die an einer Wand (5) anzubringen ist und die an der zur Anlage gegen die wand bestimmten Seite einen vorstehenden Flügel (4) aufweist, der dazu bestimmt ist, von der Wandverkleidung bedeckt zu werden, wobei die Dicke der Fußleiste im wesentlichen gleich ist wie die für die Verkleidung (6) vorgesehene Dicke, derart, dass die Oberfläche der Fußleiste mit der Wandoberfläche auf einer Linie liegt.

Description

  • Die vorliegende Neuerung schlägt eine Fuß- bzw. Sockelleiste vor, die geeignet ist, um in das Mauerwerk integriert zu werden, so dass die sichtbare Wand der Fußleiste perfekt in einer Linie mit der gemauerten oder aus Gipskarton bestehenden oder keramischen Wand verläuft. Die erfindungsgemäße Fußleiste sieht insbesondere eine gehäuseförmige Struktur vor, mit einem vorstehenden Flügel, der an die Mauer anlegbar ist und der dazu bestimmt ist, vom Verputz oder von der Verkleidung der Mauer, insbesondere von einer Gipskartonplatte, bedeckt zu werden, wobei die Dicke des genannten gehäuseförmigen Elementes gleich der Dicke dieser Verkleidung ist, so dass die Fußleiste perfekt in einer Linie mit der Wand angeordnet ist und von der Verkleidung der letzteren fest in Position gehalten wird.
  • Indem die erfindungsgemäße Fußleiste vor dem Anbringen der Wandverkleidung verlegt wird, bringt das Verlegen nicht die Notwendigkeit mit sich, Bohrungen oder andere Arbeiten auszuführen, bei denen riskiert würde, die fertiggestellte Wandoberfläche zu beschädigen. Jahrelang sind Fußleisten einfach durch das Anbringen einer geeignet geformten, aus Stein oder Holz bestehenden Leiste an die fertige Wand realisiert worden.
  • In jüngeren Jahren, mit dem Erscheinen neuer Technologien, sind Fußleistenprodukte aus verschiedenen Materialien hergestellt worden, mit verschiedenen Beschichtungen oder Verkleidungen und unterschiedlichen Formen. Alle diese Fußleisten haben jedoch eine Charakteristik gemeinsam, die auf den Umstand zurückzuführen ist, dass sie, einmal angebracht, einmal mehr und einmal weniger weit über die Mauerlinie vorstehen.
  • In diesem Bereich fügt sich nun die vorliegende Neuerung ein, die eine in das Mauerwerk integrierbare Fußleiste vorschlägt, das heißt eine Fußleiste, die, einmal angebracht, perfekt in einer Linie mit der Wand abschließt.
  • Mehr im Detail ist die erfindungsgemäße Fußleiste – insbesondere vorgesehen für Wände aus Gipskarton oder für mit Gipskarton oder Keramik verkleidete Wände, allerdings ebenfalls auch anbringbar an gewöhnliche Wände – mittels eines Profils verwirklicht, beispielsweise aus extrudiertem Aluminium oder anderem geeigneten Material, das eine Dicke entsprechend derjenigen der erwähnten Verkleidung aufweist und an dessen Seite, mit der es an die Mauer angelegt wird, eine an einer Seite abstehende Wand angeordnet ist, um auf diese Weise einen Flügel zu definieren, der dazu bestimmt ist, von der Wandverkleidung bedeckt zu werden.
  • Auf diese Weise ist die Fußleiste perfekt in einer Linie mit der Oberfläche der Wand bzw. Mauer ausgerichtet, wenn die Wand erst einmal fertig gestellt ist.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Fußleiste ergibt sich insbesondere aus dem Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Die oben genannten und weitere Merkmale erscheinen klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die zu nicht einschränkenden Beispielszwecken geliefert wird, und zwar unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren, in denen:
  • die 1 im Schnitt eine erfindungsgemäße Fußleiste mit verstellbarer Höhe illustriert;
  • die 2 im Schnitt die an die Mauer angebrachte Fußleiste der 1 zeigt;
  • die 3 im Schnitt eine erfindungsgemäße Fußleiste mit fester Höhe illustriert;
  • die 4 eine Fußleiste zeigt, die geeignet ist, um als Sockel für eine Trennwand zu fungieren;
  • die 5 in perspektivischer Ansicht ein Element zum Verbinden der erfindungsgemäßen Fußleiste an den Ecken zeigt;
  • die 6 in horizontalem Schnitt den Gebrauch dieses Verbindungselementes zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 ist die erfindungsgemäße Fußleiste von einem in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichneten Profil gebildet, das zum Beispiel aus extrudiertem Aluminium oder anderem geeignetem Material hergestellt ist und das von zwei miteinander verbundenen Elementen 2 und 3 gebildet ist, die insgesamt eine gehäuseartige Struktur definieren.
  • Das Element 2 weist die sichtbare Oberfläche auf, fertiggestellt bereits im Moment der Produktion. Das Element 3 weist an der Rückwand, die gegen die Mauer zur Anlage gebracht wird, einen vorstehenden Flügel 4 auf, der vorzugsweise ge locht ist, um den Durchtritt von Klebstoff zu ermöglichen, der zum Anbringen des Profils an die Mauer bzw. Wand verwendet wird, um für das Profil eine bessere Anhaftung zu gewährleisten. Wenn die Wand fertiggestellt ist, ist der Flügel 4 dazu bestimmt, von der Verkleidung der Wand bedeckt zu werden.
  • Die fertiggestellte Fußleiste ist in 2 sichtbar, wo mit Ziffer 5 die Struktur der Wand angedeutet ist, an die eine vorzugsweise aus Gipskarton bestehende Verkleidung 6 angebracht ist, die aber auch aus einer beliebigen anderen Verkleidung wie Putz, Gips, Fliesen oder ähnlichem bestehen kann.
  • Die Charakteristik der Neuerung besteht darin, die Dicke des Profils im wesentlichen gleich wie die Dicke der Verkleidung 6 vorzusehen, derart, dass wenn die Wand fertiggestellt ist, die sichtbare Oberfläche der Fußleiste sich in einer Linie ausgerichtet findet mit der Oberfläche der Wand, wie dies in 2 sichtbar ist. Vorzugsweise ist das Profil 1 aus zwei trennbaren Teilen zusammengesetzt: Die Rückwand 3, die zur Anlage gegen die Mauer bestimmt ist, und das Verschlusselement 2, das sichtbar bleibt.
  • Das Element, das die Rückwand 3 bildet, ist derart geformt, dass es ein Paar im wesentlichen vertikaler interner Flügelchen oder Wände 9 aufweist, die an der der Rückwand 3 zugewandten Oberfläche eine Mehrzahl von Zähnen 10 aufweisen.
  • Das Element 2, das die sichtbare Wand der Fußleiste bildet, weist seinerseits ein Paar im wesentlichen vertikaler Flügelchen oder Wände 11 auf, die an ihrer Innenoberfläche eine Mehrzahl von Zähnen 12 haben, die geeignet sind, mit den Zähnen 10 der Flügelchen 9 in Eingriff zu gelangen, wenn die E lemente 2 und 3 zusammengebaut werden wie dies in den Figuren sichtbar ist.
  • Als Alternative können die Zähne 10 und 12 von einem Klemmbesatz ersetzt sein, insbesondere nach Art einer elastischen Dichtung.
  • Der Abstand der Flügelchen 9 von der Rückseite des Elementes 3 ist im wesentlichen gleich wie die Dicke der Flügelchen 11, so dass wenn diese in den Zwischenraum zwischen den Flügelchen 9 und die Rückwand des Elementes 3 eingeführt werden, die Zähne 10 und 12 in gegenseitigen Eingriff gelangen und so das Befestigen des sichtbaren Elementes 2 bezüglich dem Element 3 in unterschiedlichen Positionen ermöglichen, versetzt um einen Abstand entsprechend der Höhe eines Zahns. Auf diese Weise ist es möglich, das Profil auch an nicht perfekt ebene Fußböden anzupassen, dank der Möglichkeit des Positionierens des Elementes 2 in unterschiedlichen Höhen, um eventuelle Unebenheiten oder Dickenunterschiede des Fußbodenbelages 8 zu kompensieren.
  • Von der Rückwand 3 erstreckt sich auch eine im wesentlichen horizontale Wand 13 weg, deren Länge im wesentlichen der Dicke der Wandverkleidung 6 entspricht und die zusammen mit der oberen Wand des Elementes 2 eine Art Schattenfuge bildet, das heißt einen Freiraum zwischen der Unterseite der Gipskartonverkleidung und der Fußleiste, um dem Produkt unterschiedliche ästhetische Merkmale zu verleihen.
  • Schließlich sind an der Innenseite des sichtbaren Elementes 2 Paare von Flügelchen 15 vorhanden, zwischen denen Aufnahmen zum Einführen von Stiften 16 oder ähnlichem definiert werden, für die Anbringung von Eckelementen die weiter unten beschrieben werden.
  • Das Profil 1 kann einstückig mit geschlossenem, gehäuseartigem Querschnitt ausgebildet sein, wobei die sichtbare Wand bearbeitet ist oder mit einer Finishing Schicht überzogen ist, wie beispielsweise aus Firnis, Metall oder anderem geeignetem Material. Dies ist in 3 sichtbar.
  • In diesem Fall könnte das Profil 1 an der Unterseite einen nach außen hin geneigten Fortsatz 18 haben, vorzugsweise gebogen, der sich mit dem Fußboden 8 vereinigt, um die Bildung einer scharfen Kante oder eines Spaltes zwischen Fußleiste und Fußboden zu vermeiden und so die Reinigung zu erleichtern.
  • An den Ecken ist ein in 5 sichtbares Verbindungselement vorgesehen, das von einem Prisma 19 mit quadratischem Querschnitt mit gleichen Abmessungen und aus dem gleichen Material wie die Fußleiste gebildet ist und das aufgrund von Stiften 16, die zwischen die Flügelchen 15 des Elementes 2 einsteckbar sind, den Raum schließen kann, der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Profilen frei bleibt, wenn diese unter einem rechten Winkel angeordnet sind, wie dies an den Ecken oder Kanten eines Zimmers geschieht. In 6 ist das Prisma 19 zur Herstellung zweier Ecken eines Zimmers gezeigt.
  • Die Sockelleiste gemäß der Erfindung könnte außer als Zubehör zum Anbringen an eine Wand auch als Basis- bzw. Sockelelement für eine Wand vorgesehen sein, die aus zwei Gipskartonplatten 6 gebildet ist (4), und zwar des Typs wie diejenigen, die als Abtrennungen in Büros oder ähnlichem verwendet werden.
  • In diesem Fall wäre die Dicke der Fußleiste gleich der Dicke der gesamten Wand.
  • Alternativ kann die Fußleiste in die tragende Struktur des im allgemeinen doppelplattigen Gipskartons eingelassen oder eingebettet sein.
  • Wie schon oben angedeutet, könnte die Fußleiste gemäß der Erfindung mittels einer Klebstoffschicht angebracht werden, wonach man die Wandverkleidung durch Anbringen von Gipskartonplatten oder mittels anderer bekannter Vollendungs- bzw. Fertigstellungssysteme fertig stellen könnte, wodurch man am Ende eine Wand mit perfekt kontinuierlicher Oberfläche erhält, bündig ausgerichtet mit der Oberfläche der Fußleiste.

Claims (10)

  1. In die Wand integrierbare Fußleiste, gekennzeichnet durch das Vorhandensein einer gehäuseartigen Struktur, die an einer Wand (5) anzubringen ist und die an der zur Anlage gegen die wand bestimmten Seite einen vorstehenden Flügel (4) aufweist, der dazu bestimmt ist, von der Wandverkleidung bedeckt zu werden, wobei die Dicke der Fußleiste im wesentlichen gleich ist wie die für die Verkleidung (6) vorgesehene Dicke, derart, dass die Oberfläche der Fußleiste mit der Wandoberfläche auf einer Linie liegt.
  2. Fußleiste gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Vorhandensein einer Struktur (3), die die an der Mauer bzw. Wand (5) zu befestigende Rückwand der Fußleiste bildet und die mit einem oder mehreren zu der Rückwand parallelen und an der der Rückwand zugewandten Oberfläche mit Zähnen (10) oder einem Klemmbesatz versehenen Flügelchen oder Wandstücken (9) ausgestattet ist, sowie ferner durch das Vorhandensein eines Verschlusselementes (2), das dazu geeignet ist, an der Struktur (3) angebracht zu werden, um die sichtbare Wand der Fußleiste zu bilden, wobei dieses Verschlusselement mit Zähnen (12) oder einem Klemmbesatz versehene, zum Einführen zwischen die anderen Flügelchen (9) und die Rückwand (3) geeignete Flügelchen oder Wandstücke (11) aufweist, wobei diese Zähne (12) bzw. der Klemmbesatz in Eingriff mit den Zähnen (10) bzw. dem Klemmbesatz der anderen Flügelchen (9) gelangen, um so das Befestigen des Verschlusselementes auf unterschiedlichen Höhen bezüglich dem Rückelement (3) zu ermöglichen.
  3. Fußleiste gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückelement (3) eine im wesentlichen horizontal vorstehende Wand (13) mit im wesentlichen gleicher Länge wie die Dicke der Wandverkleidungsplatte (6) aufweist, die geeignet ist, um als Stütze für diese Verkleidungsplatte zu fungieren und die zusammen mit der oberen Wand des sichtbaren Verschlusselementes (2) einen offenen Kanal (14) definiert.
  4. Fußleiste gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie von einem einstückigen gehäuseartigen Körper gebildet ist.
  5. Fußleiste gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite ein abstehender Fortsatz (18) vorhanden ist, der dazu bestimmt ist, auf dem Fußboden aufzuliegen, wobei seine Oberfläche (18) gebogen ist, um sich mit dem Fußboden entsprechend einem kurvenförmigen Profil zu vereinigen.
  6. Fußleiste gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (10, 12) durch einen Klemmbesatz oder eine Dichtung ersetzt sind.
  7. Fußleiste gemäß einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus extrudiertem Aluminium besteht.
  8. Fußleiste gemäß einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Kunststoffmaterial besteht.
  9. Fußleiste gemäß einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf ihre sichtbare Wand eine Verkleidung oder Beschichtung aufgebracht ist.
  10. Fußleiste gemäß einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Element zur Bildung der Ecken vorgesehen ist, gebildet aus einem prismatischen Körper mit quadratischem Querschnitt mit einer Seitenlänge gleich der Dicke der Fußleiste.
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