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DE202007003049U1 - Umbausatz für ein Fahrrad - Google Patents

Umbausatz für ein Fahrrad Download PDF

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DE202007003049U1
DE202007003049U1 DE200720003049 DE202007003049U DE202007003049U1 DE 202007003049 U1 DE202007003049 U1 DE 202007003049U1 DE 200720003049 DE200720003049 DE 200720003049 DE 202007003049 U DE202007003049 U DE 202007003049U DE 202007003049 U1 DE202007003049 U1 DE 202007003049U1
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steering
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K13/00Cycles convertible to, or transformable into, other types of cycles or land vehicle
    • B62K13/04Cycles convertible to, or transformable into, other types of cycles or land vehicle to a tricycle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K5/00Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels
    • B62K5/08Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels with steering devices acting on two or more wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Abstract

Umbausatz für ein Fahrrad mit zwei Rädern in ein Fahrrad mit einem in üblicher Weise angetriebnen Hinterrad und zwei lenkbaren Vorderrädern, die eine Achsschenkellenkung mit Spurstange aufweist und nach dem Umbau eine Verbindung vom unveränderten Lenker zur Spurstange aufweist und bei der die Vorderradgabel für einen Rückbau unverändert bleibt.

Description

  • Aus mehren Gründen ist es wünschenswert, statt eines zweirädrigen Fahrrades ein dreirädriges Fahrrad zur Verfügung zu haben. Fahrrädern sind als Dreiräder sogar vielfach gebräuchlich. So werden Fahrradrikschas in Großstädten als Taxiersatz benutzt. Auch Lastenfahrräder werden als Dreirad gebaut. Vor allem gibt es ebenfalls Fahrräder mit drei Rädern für Behinderte mit motorischen Störungen. Manche Dreiräder werden als Liegedreiräder gebaut. Die meisten dieser bekannten Dreiräder haben vorn ein lenkbares Rad und hinten zwei angetrieben Räder.
  • Dreiräder bieten eine höhere Kippstabilität. Allerdings ist der Kraftaufwand bei einem zweirädrigen Hinterradantrieb wegen der größeren Reibungswiderstände groß. Es sind deshalb auch Fahrräder mit einem angetrieben Hinterrad und zwei gelenkten Vorderrädern bekannt, wobei beispielsweise aus der DE 25 39 817 ein Fahrrad mit Doppelvorderrad und Achsschenkellenkung mit Spurstange bekannt ist.
  • Demgegenüber steht die vorliegende Erfindung unter der Aufgabe, für ein übliches, konventionelles Fahrradeinen Umbausatz zur Verfügung, der einen Umbau zu einem Fahrrad mit zwei gelenkten Vorderrädern und wieder einen Rückbau ermöglicht. Ein solcher Umbausatz ist aus der DE 43 23 120 bekannt. Hierbei wird ein zweirädriger Lastträger vorgesehen, der sowohl als Vorderräder an einem Fahrrad benutzt als auch als Fahrradanhänger an einem Fahrrad angehängt als auch als selbstständiger Transportwagen zum Transport von Gegenständen oder Personen benutzt werden kann. Diese Vielfältigkeit wird jedoch mit dem Nachteil erkauft, dass der Lastträger eine starre Achse hat, der beide Räder im Abstand axial zueinander verbindet. Dadurch entsteht beim Umbau des Fahrrades zum Dreirad eine altbekannte Lenkschemellenkung, die das Fahren, insbesondere das Kurvenfahren instabil macht. Außerdem ist ein großer Lenkkraftaufwand erforderlich, der nicht nur wegen der überkommenen Lenkgeometrie höher ist, sondern auch dann sich noch vergrößert, wenn – wie vorgesehen – diese auswechselbare Vorderachse als Lastträger beladen wird.
  • Dabei ist der Wunsch, ein Fahrrad mit umbaufähiger Vorderachse zu haben, insbesondere oft dadurch begründet, die damit erzielbare Kippstabilität dafür zu nutzen, dass mit einem kippsicheren Fahrrad beispielsweise ein Anhänger mit Kleinkindern gezogen wird.
  • Deshalb besteht die allgemeine erfinderische Lösung der vorliegenden Aufgabe, einen Umbausatz für ein Fahrrad verfügbar zu machen, der eine Achsschenkellenkung mit Spurstange aufweist und einen Rückbau ermöglicht.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der beigefügten schematischen Zeichnung sowie aus den Unteransprüchen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht auf ein gemäß der Erfindung umgebautes Fahrrad mit zwei Vorderrädern,
  • 2 eine schematische Draufsicht auf ein gemäß der Erfindung umgebautes Fahrrad mit zwei Vorderrädern,
  • 3 eine schematische Frontansicht auf ein gemäß der Erfindung umgebautes Fahrrad mit zwei Vorderrädern und
  • 4 ein Detail in schematischer Draufsicht.
  • Da das Fahrrad nach einem Rückbau wie ein normales Zweirad benutzbar sein soll, sind zunächst alle üblichen Merkmale eines normalen Fahrrades vorhanden. Ein nicht näher bezeichneter und in soweit unmodifizierter Rahmen trägt ein Hinterrad 10, das über einen Kettenantrieb 12 von einer Tretkurbel 14 angetrieben wird. In ebenfalls üblicherweise trägt der Rahmen einen Sattel 16 und in Fahrtrichtung gehört zum Rahmen ein Lenkstangenrohr 18 mit oben einer Lenkstange 20 und unten einer Vorderradgabel 22, die in der hier gezeigten Darstellung leer ist.
  • Der Bausatz wird ein- oder mehrteilig vorgehalten und vor dem Umbau zu einem Dreirad zusammengesetzt und mit dem Rahmen verbunden. Der Bausatz weist im Wesentlichen eine dreidimensionalen Dreiecksrahmen, der insoweit aus wesentlichen Teilen besteht die miteinander fest verbunden vorgefertigt sind. Wie aus 3 ersichtlich ragen vom Lenkrohr 18 nach unten zwei Diagonalstreben 30 und sind in beliebiger Weise lösbar, aber wenn montiert, fest mit dem Lenkrohr verbunden Diese Verbindung kann durch eine Klemmung oder Verschraubung erfolgen. Die Diagonalstreben 30 tragen eine starre Vorderachse 32, die um einen Leichtbau zu ermöglichen gemäß 2 durch Streben 34 unterstützt werden kann. Aus 1 geht hervor, wie diese Streben 34 sich oben an einem mit dem Lenkrohr 18 verklemmten Teil 35 nach vor abstützen können. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es sich bei der Abstützung vor und hinter dem Lenkrohr 18 um eine konstruktive Ausbildung handelt, die bei genügender Stabilität auch mit weniger Teilen oder anderen Teilen ausgebildet sein kann.
  • Wesentlich ist lediglich, dass bei dem oben erwähnten räumlichen Dreieck an seinen vorderen äußeren Ecken über zwei Gelenke 36 die beiden Vorräder 38 in je einer Gabel 40 angelenkt werden können. Aus Stabilitätsgründen werden die beiden Vorderräder 38 mit einem Sturz angelenkt.
  • Die Lenkbewegung vom Lenker 20 wird über einen Hebel 42 an eine Spurstange 44 übertragen, welche die beiden Achsschenkel 46 verbindet. Mit dieser üblichen Lenkgeometrie einer Achsschenkellenkung könnte auch eine Spurneigung beider Vorderräder zueinander eingestellt werden, was die Stabilität und den Geradeauslauf günstig beeinflussen kann.
  • Der Hebel 42 wird beim Umbau über einen Rohabschnitt 48 mit einer Spindel 50 verbunden, die im Inneren des Lenkrohres 18 mit einem spreizbaren Konus in ein Rohr, das mit der Lenkstange 20 verbunden ist, eingeführt und durch Anziehen einer Mutter 52 so gespreizt wird, dass sich die Bewegung der Lenkstange 20 auf den Hebel 42 übertragen lässt. Damit ist eine direkte Lenkung der beiden Vorderräder 38 möglich.
  • Die Abstützung des montierten Vorderbaus erfolgt über eine vorn gegabelte Strebe 50, die bei 52 an der Achse 32 angeschraubt ist. Rückwärtig lässt sich zweckmäßigerweise die Strebe 50 hinter dem Tretlager mit der Klemmschraubung 54 für den Fahrradständer festlegen. Um sich verschiedenen Abständen anzupassen, ist die Strebe 50 zweigeteilt und über eine Reihe von Schraublöchern 56 auf unterschiedliche Längen mit Schrauben verbinden.
  • Die Strebe 50 kann als Rohr oder Rinne ausgebildet werden um hierin Bowdenzüge von vorn nach hinten an dem Tretlager und den Pedalen 14 sicher vorbeizuführen,

Claims (9)

  1. Umbausatz für ein Fahrrad mit zwei Rädern in ein Fahrrad mit einem in üblicher Weise angetriebnen Hinterrad und zwei lenkbaren Vorderrädern, die eine Achsschenkellenkung mit Spurstange aufweist und nach dem Umbau eine Verbindung vom unveränderten Lenker zur Spurstange aufweist und bei der die Vorderradgabel für einen Rückbau unverändert bleibt.
  2. Umbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bausatz im wesentlichen einen dreidimensionalen Dreiecksrahmen aufweist, dessen Teile vorgefertigt fest miteinander verbunden sind.
  3. Umbausatz nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der dreidimensionalen Dreiecksrahmen aus am Lenkrohr (18) ohne dessen Veränderung nach unten ragende Diagonalstreben (30, 34) lösbar angebracht sind, die eine starre Vorderachse (32) tragen, an dessen vorderen äußeren Ecken über zwei Gelenke (36) die beiden Vorräder (38) in je einer Gabel (40) angelenkt sind.
  4. Umbausatz nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Vorderräder 38 mit einem Sturz angelenkt sind.
  5. Umbausatz nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkbewegung vom Lenker (20) über einen Hebel (42) an eine Spurstange (44) übertragen wird, welche beide Achsschenkel (46) verbindet.
  6. Umbausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (42) beim Umbau über einen Rohabschnitt (48) mit einer Spindel (50) verbunden wird, die im Inneren des Lenkrohres (18) mit einem spreizbaren Konus in ein Rohr, das mit der Lenkstange (20) verbunden ist, eingeführt und durch Anziehen einer Mutter (52) so gespreizt wird, dass sich die Bewegung der Lenkstange (20) auf den Hebel (42) übertragen lässt.
  7. Umbausatz nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung des montierten Vorderbaus über eine vorn gegabelte Strebe 50 erfolgt, die an der Achse (32) angeschraubt (bei 52) ist, während rückwärtig die Strebe (50) hinter dem Tretlager mit der Klemmschraubung (54) für den Fahrradständer festgelegt wird.
  8. Umbausatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (50) zweigeteilt ist und über eine Reihe von Schraublöchern (56) auf unterschiedliche Längen mit Schrauben verbunden wird.
  9. Umbausatz nach Ansprüchen 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe 50 als Rohr oder Rinne ausgebildet wird, um hierin Bowdenzüge von vorn nach hinten an dem Tretlager und den Pedalen (14) sicher vorbeizuführen.
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CA981717A (en) 1974-09-13 1976-01-13 David W. Smith Three wheeled vehicle
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DE4323120A1 (de) 1993-07-10 1995-01-12 Josef Dipl Ing Hasberg Dreiradfahrzeug, insbesondere Fahrrad mit Doppelvorderrad

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