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DE202007002800U1 - Schraube für Modellbahnfahrzeuge und Schraubhilfe - Google Patents

Schraube für Modellbahnfahrzeuge und Schraubhilfe Download PDF

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DE202007002800U1
DE202007002800U1 DE200720002800 DE202007002800U DE202007002800U1 DE 202007002800 U1 DE202007002800 U1 DE 202007002800U1 DE 200720002800 DE200720002800 DE 200720002800 DE 202007002800 U DE202007002800 U DE 202007002800U DE 202007002800 U1 DE202007002800 U1 DE 202007002800U1
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screwing
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screw head
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DE200720002800
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Brawa Artur Braun Modellspielwarenfabrik and Co GmbH
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BRAWA ARTUR BRAUN MODELLSPIELW
Brawa Artur Braun Modellspielwarenfabrik and Co GmbH
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/48Spanners; Wrenches for special purposes
    • B25B13/485Spanners; Wrenches for special purposes for theft-proof screws, bolts or nuts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Abstract

Schraube für Modellbahnfahrzeuge, insbesondere für Modellbahnlokomotiven, mit einem Bolzen (2), der zumindest teilweise mit einem Gewinde (3) versehen ist, sowie einem Schraubenkopf (4), dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (4) mindestens zwei Ausnehmungen, insbesondere zwei Sacklöcher (5), aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schraube für Modellbahnfahrzeuge, insbesondere für Modellbahnlokomotiven, mit den weiteren Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 sowie eine Schraubhilfe zum Ein- und Ausdrehen von Schrauben für Modellbahnfahrzeuge.
  • Modellbahnlokomotiven sollen ihrem realen Vorbild durch Originaltreue und Maßstäblichkeit möglichst nahe kommen. Bislang sind für die Kuppelstangen an Modellbahnlokomotiven nur unmaßstäbliche Sechskantschrauben vorgesehen. Diese Sechskantschrauben können das Gesamterscheinungsbild der Modellbahnlokomotive beeinträchtigen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Schraube für Modellbahnfahrzeuge zur Verfügung zu stellen, die dem Vorbild sehr nahe kommt. Zudem ist Aufgabe der Erfindung, eine Schraubhilfe zu schaffen, mittels der die erfindungsgemäße Schraube ein- und ausschraubbar ist.
  • Die Erfindung wird durch die gesamte Lehre des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Schraube ergeben sich aus den Unteransprüchen 2–9. Eine vorteilhafte Schraubhilfe wird in den Ansprüchen 10–16 gelehrt.
  • Erfindungsgemäß weist der Schraubenkopf mindestens zwei Ausnehmungen, insbesondere zwei Sacklöcher, auf. Die Schraube kann mittels der Ausnehmungen bzw. Sacklöcher mit einer geeigneten Schraubhilfe betätigt werden. Eine Schraube mit einem Sechskantkopf ist nicht mehr erforderlich. Der Umfang bzw. das Profil des Schraubenkopfes kann maßstabsgetreu gestaltet werden. Die erfindungsgemäßen Schrauben können insbesondere an den Kuppelstangen der Modellbahnlokomotiven vorgesehen sein. Vor allem im eingeschraubten Zustand kommen sie dort dem Vorbild einen wesentlichen Schritt näher.
  • Gemäß dem Vorbild kann der Umfang des Schraubenkopfes kreisförmig sein. Auch beim Vorbild ist die Kuppelstange am exzentrisch angebrachten Kurbelzapfen mittels einer Schraube mit einem kreisförmigen Kopf befestigt. Es ist ein besonderer Vorteil für die gesamte Modellbahnlokomotive, wenn auch dieses Detail der Schraube dem Vorbild im Wesentlichen entspricht.
  • Zudem kann der Schraubenkopf kann im Wesentlichen zylindrisch aufgebaut sein.
  • Vorteilhafterweise können die Ausnehmungen auf der Spiegelachse des Kopfes angeordnet sein und jeweils den gleichen Abstand zum Mittelpunkt aufweisen. Diese Symmetrie erlaubt es, die Schraube mittels einer geeigneten Schraubhilfe gleichmäßig ein- und auszuschrauben.
  • An den Schraubenkopf kann sich ein Passbereich anschließen, an dem das Ende der Kuppelstange angreift. Der Passbereich ist zylindrisch ausgebildet und erlaubt eine freie Bewegung der Kuppelstangen.
  • Wie oben bereits erwähnt, kann die gesamte Schraube im Wesentlichen der Form einer Original-Schraube einer Original-Lokomotive entsprechen. Besonders für den Modellbahnliebhaber gewinnt die Modellbahnlokomotive damit an Attraktivität.
  • Der Durchmesser d des Schraubenkopfes kann ca. 1,5 mm–3 mm, insbesondere ca. 2 mm, betragen. Besonders bei diesen geringen Abmessungen ist die Ausgestaltung mittels der Ausnehmungen und die damit verbundene Betätigbarkeit der Schraube besonders zweckmäßig.
  • Die Länge 1 der Schraube kann ca. 3 mm–6 mm, insbesondere ca. 4,3 mm, betragen.
  • Damit auch der Werkstoff der Schraube dem Vorbild möglichst nahe kommt oder sogar entspricht, kann sie aus Metall, insbesondere aus Messing, bestehen.
  • Erfindungsgemäß ist außerdem eine Schraubhilfe zum Ein- und Ausdrehen von Schrauben für Modellbahnfahrzeuge vorgesehen, mit einem Griffbereich sowie mit einem Betätigungsende, das mindestens zwei Vorsprünge aufweist, die zum Eingriff in mindestens zwei Ausnehmungen am Schraubkopf der Schraube vorgesehen sind. Diese Schraubhilfe dient insbesondere zum Ein- und Ausschrauben von Schrauben, wie sie oben beschrieben wurden. Die Schraubhilfe ist einfach aufgebaut und kann der Packung mit den Einzelteilen der Modellbahnlokomotive beigefügt werden. Mittels der Schraubehilfe wird außerdem ein leichtes Ein- und Ausschrauben ermöglicht.
  • Das Betätigungsende der Schraubhilfe kann stirnseitig einen umlaufenden Rand aufweisen. Der umlaufende Rand kann zweckmäßigerweise so dimensioniert sein, dass er die Schraube umfasst. Die Schraube wird dadurch fixiert, wodurch wiederum das Ein- und Ausschrauben erleichtert wird.
  • Die Vorsprünge können Drahtstücke sein, die im Betätigungsende verankert sind. Die Drahtstücke haben den Vorteil, dass sie zum einen einen sehr geringen Durchmesser aufweisen, so dass sie in die jeweiligen Ausnehmungen des Schraubkopfes eingreifen können. Zum anderen weisen die Drahtstücke eine ausreichende Festigkeit auf, um den einwirkenden Kräften beim Betätigen der Schraube zu widerstehen.
  • Zweckmäßigerweise kann der Griffbereich zumindest bereichsweise profiliert, gerillt oder aufgeraut sein, um eine einfache Betätigung bzw. leichte Verdrehbarkeit mit den Fingern zu gewährleisten.
  • Das Betätigungsende kann an der Stirnseite eines Vorderbereichs vorgesehen sein, der im Vergleich zum Griffbereich einen reduzierten Durchmesser aufweist. Durch diese Ausgestaltung der Schraubhilfe lässt sich die Schraube mit ihren geringen Abmessungen gut anpeilen. Mittels des breiteren Griffbereichs ist die Schraubhilfe leicht handhabbar.
  • Die Schraubhilfe kann in ihrem hinteren Bereich, die den Griffbereich umfasst, zumindest bereichsweise hohl ausgeführt sein, wobei der dadurch gebildete Raum z.B. für die Aufbewahrung von Schrauben oder dergleichen genutzt werden kann. Zweckmäßigerweise kann das offene Ende der Schraubhilfe mit einem Deckel verschließbar sein.
  • Die Länge der Schraubhilfe kann ca. 30 mm–60 mm, insbesondere ca. 40 mm–50 mm, betragen. Dabei kann der Griffbereich sich über eine Länge von z.B. 20 mm hin erstrecken. Der Vorderbereich kann eine Länge von ca. 15 mm–16 mm aufweisen.
  • Die Schraubhilfe kann im Wesentlichen aus Kunststoff bestehen und somit in kostengünstiger Weise in großer Vielzahl im Spritzgießverfahren hergestellt werden.
  • Die Erfindung ist anhand von vorteilhaften Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Diese zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht der Schraube;
  • 2 eine Draufsicht auf die Schraube gemäß 1 in Blickrichtung II;
  • 3 eine Draufsicht auf die Schraube gemäß 1 in Blickrichtung III;
  • 4 eine Schnittdarstellung der Schraube gemäß 1;
  • 5 eine Seitendarstellung der Schraubhilfe;
  • 6 eine Draufsicht auf die Schraubhilfe gemäß 5 in Blickrichtung VI;
  • 7 eine Draufsicht auf die Schraubhilfe gemäß 5 in Blickrichtung VII;
  • 8 eine Schnittdarstellung der Schraubhilfe gemäß 1 sowie
  • 9 eine Seitenansicht auf eine Modellbahnlokomotive mit an den Kuppelstangen befestigten Schrauben gemäß 1.
  • Bezugsziffer 1 bezeichnet die Schraube für Modellbahnlokomotiven in ihrer Gesamtheit. Derartige Schrauben 1 sind für Kuppelstangen 21 von Modellbahnlokomotiven 20 bestimmt, wie dies aus 9 hervorgeht. Die Gesamtlänge der in 9 dargestellten Modellbahnlokomotive beträgt ca. 200–220 mm. Die Schrauben 1 sind entsprechend klein dimensioniert und kommen dennoch dem Vorbild, wie sie bei einer echten Lokomotive vorgesehen sind, durch ihre besondere Ausgestaltung sehr nahe.
  • Die Schraube 1 weist einen Bolzen 2 auf, der über einen großen Bereich, beginnend von der Stirnseite mit einem Gewinde 3 versehen ist. Außerdem weist die Schraube 1 einen Schraubenkopf 4 auf, mittels dem die Schraube 1 ein- und ausgeschraubt werden kann. Der Schraubenkopf 4 weist dazu zwei Sacklöcher 5 auf, in die eine geeignete Schraubhilfe (s. 58) eingreifen kann, um somit die Drehung für den Schraubvorgang durchzuführen.
  • Der Umfang des Schraubenkopfes 4 ist kreisförmig und entspricht somit dem Vorbild der Original-Schrauben. Aufgrund der Sacklöcher 5 muss die äußere Form des Schraubenkopfes 4 nicht mehr als Angriffsfläche zum Verdrehen der Schraube ausgebildet sein.
  • Der Schraubenkopf 4 ist im Wesentlichen zylindrisch aufgebaut (s. 1 und 4). Auch diese Ausgestaltung entspricht dem Vorbild.
  • Die Sacklöcher 5 sind auf den Spiegelachsen 6 des Schraubenkopfes 4 angeordnet und weisen jeweils den gleichen Abstand zum Mittelpunkt 7 auf. Durch diese symmetrische Anordnung lässt sich die Schraube 1 mittels der Schraubhilfe leicht ein- und ausschrauben.
  • An den Schraubenkopf 4 schließt sich ein Passbereich 8 an, an welchem das Ende der Kuppelstangen angeordnet ist und welches sich daran frei bewegen kann.
  • Wie oben bereits erwähnt, entspricht die Schraube 1 im Wesentlichen der Form einer Original-Schraube einer echten bzw. Original-Lokomotive. Die gesamte Modellbahnlokomotive 20 wird damit auch detailgetreuer, wobei zudem die Schrauben 1 durch ihre besondere Ausgestaltung einfach zu befestigen bzw. zu lösen sind.
  • Der Durchmesser d des Schraubenkopfes 4 beträgt ca. 2 mm. Die Länge 1 der Schraube beträgt ca. 4,3 mm. Es handelt sich demnach um Kleinstabmessungen der Schraube 1.
  • Wie auch das Vorbild besteht die Schraube 1 aus Metall, insbesondere aus Messing.
  • Eine zum Betätigen der oben beschriebenen Schraube 1 geeignete Schraubhilfe 10 geht aus den 58 hervor. Die Schraubhilfe 10 weist einen Griffbereich 11 sowie ein Betätigungsende 12 auf, an dem wiederum zwei Vorsprünge vorgesehen sind, die zum Eingriff in die zwei Sacklöcher 5 am Schraubenkopf 4 der Schraube 1 dienen. Die Schraubhilfe 10 ist relativ einfach aufgebaut und sehr gut handhabbar. Die kleinen Schrauben 1 können mittels der Schraubhilfe 10 sicher befestigt und gelöst werden.
  • Das Betätigungsende 12 weist stirnseitig einen umlaufenden Rand 13 auf, der den Schraubenkopf 4 umfasst und damit während des Schraubvorgangs eine zusätzliche Stabilisierung ermöglicht.
  • Die Vorsprünge sind Drahtstücke 14, die im Bestätigungsende 12 verankert sind. Die Drahtstücke 14 können bereits während des Spritzgießvorgangs der Schraubhilfe mit eingeformt werden, so dass sie besonders gut fixiert sind. Die Drahtstücke 14 haben außerdem den Vorteil, dass sie einen geringen Durchmesser aufweisen, der für den Eingriff in die Sacklöcher 5 der Schraube 1 geeignet sind und zudem eine hohe Festigkeit auch bei mehrmaliger und relativ hoher Beanspruchung aufweisen.
  • Der Griffbereich 11 ist gerillt und ermöglicht damit eine gute Handhabbarkeit, vor allem beim Schraubvorgang.
  • Das Betätigungsende 12 ist an der Stirnseite eines Vorderbereichs 15 vorgesehen, der im Vergleich zum Griffbereich 11 einen reduzierten Durchmesser aufweist. Dadurch lasst sich die Schraube 1 leicht anpeilen und verschrauben.
  • Wie vor allem aus der Schnittdarstellung gemäß 8 hervorgeht, ist die Schraubhilfe 10 in ihrem hinteren Bereich hohl ausgebildet, was zum einen fertigungstechnische Vorteile beim Spritzgießverfahren haben kann. Zum anderen kann der Hohlraum 16 zur Aufbewahrung von Schrauben oder anderen Kleinteilen dienen.
  • Die gesamte Länge der Schraubhilfe 1 beträgt ca. 38 mm. Die Schraubhilfe 10 besteht aus Kunststoff (mit Ausnahme der Drahtstücke 14) und kann spritzgießtechnisch einfach, in hoher Anzahl und kostengünstig hergestellt werden.
  • 1
    Schraube
    2
    Bolzen
    3
    Gewinde
    4
    Schraubenkopf
    5
    Sackloch
    6
    Spiegelachse
    7
    Mittelpunkt
    8
    Passbereich
    10
    Schraubhilfe
    11
    Griffbereich
    12
    Betätigungsende
    13
    Rand
    14
    Drahtstück
    15
    Vorderbereich
    16
    Hohlraum
    20
    Modellbahnlokomotive
    21
    Kuppelstangen

Claims (16)

  1. Schraube für Modellbahnfahrzeuge, insbesondere für Modellbahnlokomotiven, mit einem Bolzen (2), der zumindest teilweise mit einem Gewinde (3) versehen ist, sowie einem Schraubenkopf (4), dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (4) mindestens zwei Ausnehmungen, insbesondere zwei Sacklöcher (5), aufweist.
  2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang des Schraubenkopfes (4) kreisförmig ist.
  3. Schraube nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (4) im Wesentlichen zylindrisch aufgebaut ist.
  4. Schraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen auf der Spiegelachse (6) des Schraubenkopfes (4) angeordnet sind und jeweils den gleichen Abstand zum Mittelpunkt (7) aufweisen.
  5. Schraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Schraubenkopf (4) ein Passbereich (8) anschließt.
  6. Schraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (1) im Wesentlichen der Form einer Originalschraube einer Lokomotive entspricht.
  7. Schraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser d des Schraubenkopfes (4) ca. 1,5 mm–3 mm, insbesondere ca. 2 mm beträgt.
  8. Schraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge 1 der Schraube (1) ca. 3 mm–6 mm, insbesondere ca. 4,3 mm, beträgt.
  9. Schraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (1) aus Metall, insbesondere aus Messing, besteht.
  10. Schraubhilfe zum Ein- und Ausdrehen von Schrauben (1) für Modellbahnfahrzeuge, mit einem Griffbereich (11) sowie mit einem Betätigungsende (12), das mindestens zwei Vorsprünge aufweist, die zum Eingriff in mindestens zwei Ausnehmungen am Schraubenkopf (4) der Schraube (1) vorgesehen sind.
  11. Schraubhilfe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsende (12) stirnseitig einen umlaufenden Rand (13) aufweist.
  12. Schraubhilfe nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge Drahtstücke (14) sind, die im Betätigungsende (12) verankert sind.
  13. Schraubhilfe nach einem der Ansprüche 10–12, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffbereich (11) zumindest bereichsweise profiliert, gerillt oder aufgeraut ist.
  14. Schraubhilfe nach einem der Ansprüche 10–13, dadurch gekennzeichnet, dass Betätigungsende (12) an der Stirnseite eines Vorderbereichs (15) ist, der im Vergleich zum Griffbereich (11) einen reduzierten Durchmesser aufweist.
  15. Schraubhilfe nach einem der Ansprüche 10–14, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Schraubhilfe (10) ca. 30 mm–60 mm, insbesondere ca. 40 mm–50 mm, beträgt.
  16. Schraubhilfe nach einem der Ansprüche 10–15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubhilfe (10) im Wesentlichen aus Kunststoff besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN105909644A (zh) * 2016-06-20 2016-08-31 屠雪祥 防松型沉头螺钉组件
US12305684B2 (en) 2021-12-16 2025-05-20 Raytheon Company Sequential torque application retention system

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