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Die
ESrfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die mit entsprechenden
Teilen eine Abkoppelung von Fenstern, Vorbau-Rollläden und
dgl. von Mörtel
oder anderer Fassadenausführung
ermöglicht,
damit ein Einputzen mit starren mineralischen oder anders gebundenen
Mörteln
ersetzt, somit Abrisse und Eindringen von Feuchtigkeit und daraus
resultierende Schäden
verhindert. Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bereits dadurch
gelöst,
dass mittels dünner
Platte von etwa der Größe der Leibungs- oder
Sturzfläche,
die beidseitig eben, aber auch rückseitig
(längs)
durchgehend eine oder mehrere Einkerbungen in geeignetem Abstand
aufweisen kann, mittels denen durch entsprechendes Abtrennen die Anpassung
der Platte an schmalere Leibungen ermöglicht wird, sowie quer passend
zur Aufkantung der Fensterbank eine über die Teilbreite gehende
Anfräsung
besitzen kann, die ein Ausklinken der Platte an der Fensterbank-Aufkantung
bauseits erleichtert. Während
an der Vorderkante ein geeignetes Eckprofil aufsteckbar ist und
sie rückwärtig eine
Abdichtung haben kann, jedoch auch aus einem Teil bestehen kann,
in dem eines oder beide integriert sind, ist sie seitlich als Leibung,
oberhalb als Sturz haftschlüssig aber
ohne Verbund zwischen Baukörper
und Fenster-Rollladen-Schiene-Kasten oder dgl. aber auch in eine
an gleicher Stelle angebrachte U-förmige Schiene einschiebbar.
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Beim
Vorbau-Rollladen mit verputzbarer Ansicht erfolgt die Entkoppelung
des Putzträgers
am Rollladenkasten mittels geeigneter, tragender, die Flexibilität nicht
behindernder Haltevorrichtung sowie punktuellen weichplastischen
Teilen oder auch nur mit geeigneten weichplastischen Teilen oder
dgl.. Die Trennung des darauf aufzubringenden Außenputzes erfolgt mittels einem
auf den Winkel des Rollladenkastens aufsteckbaren Eckprofil.
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Grundsätzlich sind
die mit starrem Mörtel
erstellten Leibungen und Stürze
ein Schwachpunkt in der Fassade, da an der Kontaktfläche zu anderen Materialien
Risse entstehen, die sich vergrößern und damit
die Regendichtigkeit nicht mehr gewährleisten. Das Problem kann
auch durch eine plastische Fuge nicht dauerhaft gelöst werden,
da bereits ihr Verbund mit Mörtel
ungenügend
ist. Das genannte Problem wird bei Rollläden, insbesondere bei Vorbau-Rollläden, erheblich
vergrößert. Die
kompackten, wesentlich kleineren, in der Regel aus Alu bestehenden
Rollladenkästen
werden nicht mehr über
sondern vor dem Fenster einschließlich der angeflanschten Rollladedenschienen
in dessen Breite befestigt. Da die für Einbau und Wartung des Rollladens
erforderliche Revisionsklappe bis auf wenige mm die gesamte Kastenbreite
ausmacht, ist für
das Einputzen der verbleibende feststehende Teil nicht ausreichend.
Aber auch des Einputzen des Fensters vor dem Einbau des Vorbau-Rollladens
macht neben den obigen allgemeinen weitere erhebliche Probleme.
Da vom Zeitpunkt der Fassaden-Fertigstellung bis Maßnahme, Produktion
und Einbau erhebliche Zeit vergeht, sind Fassadenverschmutzung und
Schäden
zu erwarten. Eine Aufdoppelung des Fensters bedeutet zusätzliche
Kosten, höheren
Aufwand bei nachteiliger Optik. Auch beim Putzanschluss zur Fensterbank
ist mit einem Abriss und eindringendem Wasser zu rechnen. Allgemein
muss mit Schäden
aus Bewegungen, Erschütterungen
und temperaturbedingten Längenänderungen
gerechnet werden.
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Insbesondere
Vorbau-Rollläden
mit verputzbarer Ansicht können
nicht befriedigen, da die Risiken und Schäden gegenüber einem herkömmlich im Mauerwerk
verankerten Rolladenkasten entscheidend vergrößert werden. Neben den unbefriedigenden
Lösungen
der Leibungen sind hier der am Rolladenkasten befestigte Putzträger und
die vordere im Kasten integrierte Abschlussleiste zusätzliche,
erhebliche Risikofaktoren. Längenänderungen
aus Kästen
und integrierter Abschlussleiste sowie Erschütterungen aus dem Betrieb des
Rollladens übertragen
sich direkt auf die vorgesehene Fassadenausführung. Im Bereich Putzträger/Fassade
sind Risse auch durch eine Bewehrung nicht zu vermeiden, keinesfalls
zu verhindern (siehe DIN). In der nach oben gebogenen, für nur eine
Dicke konzipierte, ungeschützte,
integrierte Abschlussleiste sammelt sich Feuchtigkeit, die in die
vorgesehene Fassadenausführung
einzieht und Schäden
verursacht.
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Zusätzlicher
Nachteil beider Systeme ist, dass sich bei üblicher, besonders nachträglicher
Außendämmung die
Fensteröffnug
durch die breitere, entsprechend der Fensterbank winkelrecht auszuführenden
Leibungen optisch erheblich verkleinert und damit den Lichteinfall
verringert. Die wesentliche Kosten und Zeit sparende werksmäßige System-Vorfertigung mit
Fenster, Vorbau-Rollladen und Außenbank kann nicht eingesetzt
werden.
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Aber
auch das Gebrauchsmuster, Aktenzeichen 20 2007 001 263.2, auf deren
Priorität
hingewiesen wird, weist noch erhebliche Nachteile auf. Durch das
seitliche Anlegen der Platte an das Fenster wird der normale Arbeitsablauf
beim Einsetzen des Fensters und dem sofortigen Ausschäumen unterbrochen.
Die Wirksamkeit einer rückwärtigen Platten- Abdichtmaßnahme ist
nicht überprüfbar. Desweiteren
werden für
unterschiedliche Leibungsbreiten Platten unterschiedlicher Breite
benötigt,
da sie nur in begrenztem Maße
einschiebbar sind.
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Bereits
diese unvollkommenen Darstellungen der Probleme zeigen, dass die
Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten
beim Herstellen von Leibungen und Stürzen für Fenster, Vorbau-Rolläden, auch
Kästen
mit verputzbarer Ansichtsfläche
und dgl. betrieben werden muss, die ein Abkoppeln der Fassade von
diesen Teilen durch variable Leibungen ermöglichen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bereit zu
stellen, um mit einfachen Mitteln, geringem Material- und Kostenaufwand
eine wirtschaftliche Lösung
zu finden und zur Verfügung zu
stellen, die mit entsprechenden Teilen variable Leibungen zum Abkoppelung
von Fenstern, Vorbau-Rollläden
usw. von Mörtel
und Fassade ermöglicht,
damit ein Einputzen mit starren Mörteln ersetzt, somit Schäden aus
Längenänderungen,
Abrissen, Erschütterungen
Feuchtigkeit verhindert, das Rissrisiko bei Systemen mit verputzbarer
Ansichtsfläche weitestgehend
ausschließt,
die optische Verkleinerung der Öffnungen
mindert, Abdeckarbeiten vereinfacht, Kosten und Zeit sparende werksmäßige System-Vorfertigung
mit Fenster-Rollladen-Außenbank ermöglicht,
dabei präzisere
Ausführung
sowie optische und technische Verbesserungen gewährleistet.
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Nach
der Erfindung wird diese Aufgabe bereits durch die Merkmale einer
Vorrichtung nach Patentanspruch 1 sowie den weiteren Unteransprüchen gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und den beigefügten Skizzen,
deren einzelne Teile auch untereinander tauschbar sind.
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Die
Aufgabe wird erfindungsgemäß mit der Vorrichtung
dadurch gelöst,
dass mittels dünner
Platte von etwa der Größe der Leibungs-
oder Sturzfläche,
die ein oder beidseitig längs
durchgend eine oder mehrere Einkerbungen in besonderer Anordnung
aufweisen kann, mittels denen durch entsprechendes Abtrennen die
Anpassung der Platte an schmalere Leibungen auch bauseits ermöglicht wird, zusätzlich eine
quer, passend zur Aufkantung der Außenbank eine über die
Teilbreite gehende Anfräsung besitzen
kann, die ein teilweises Ausklinken der Platte an der Fensterbank-Aufkantung
bauseits erleichtert. Während
an der Platten-Vorderkante ein geeignetes Eckprofil aufsteckbar
ist und sie rückwärtig eine
geeignete Abdichtung haben kann, können diese auch einzeln oder
beide in die Platte integriert sein. Durch seitliches Anlegen der
Platte im Bereich Fenster-Vorbau-Rollladen-Kasten oder Einschieben in eine in diesem
Bereich angeordnete U-förmige Schienen
bildet sie seitlich als Leibung, oberhalb als Sturz die Entkoppelung
der Fassade zum Fenster, Vorbau Rollladen, Außenbank usw.. Beim Vorbau-Rollladen
mit verputzbarer Ansicht erfolgt die Entkoppelung des Putzträgers am
Rollladenkasten mittels geeigneter, tragender, die Flexibilität nicht
behindernder Haltevorrichtung, weichplastischen Teilen oder dgl.,
die Trennung der darauf aufzubringenden Fassadenausführung erfolgt
durch ein auf den Winkel des Rollladenkastens aufsteckbares Eckprofil.
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Einige
der wesentlichen Vorteile der Erfindung sind nachfolgend aufgeführt.
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Der
wesentlichste Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch die
Platte das Einputzen mit den erforderlichen Nebenarbeiten wie Eckprofil,
Anputzleiste, Gewebeeinlage, Abdichtung, aufwendigege Abklebung,
Anstrich usw. entfallen, somit wesentliche Zeit- und Kosteneinsparungen
erreicht werden.
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Ein
ganz besonderer Vorteil ist es, dass durch seitliches Anlegen an
Fenster/Rollladen oder Einschieben in eine U-förmige Schiene die Platte nur annähernd der
Leibungsbreite angepasst sein muss, oder durch Schmälern in
den Auskerbungen auch bauseits den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden
kann.
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Ein
ganz besonderer Vorteil ist es, dass starrer Mörtel keinerlei direkte Verbindung
zu Fenster, Außenbank,
Rollladenkasten und -Schienen hat, damit Schäden aus Erschütterungen,
Längenänderungen,
Rissen, Feuchtigkeit, Revisionsklappe usw. ausgeschlossen sind.
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Sehr
vorteilhaft ist es, dass bei tiefliegendem Vorbau-Rollladen und
damit breiter Fensterleibung die optische Verkleinerung des Fensters
durch eine auf einfachste Weise herstellbare geschillte der Leibung
verringert wird.
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Vorteilhaft
ist es, dass bei Vorbau-Rollläden mit
verputzbarer Ansicht der starre Kontakt des Putzträgers zum
Rollladenkasten aufgehoben, damit eine zusätzliche Überdeckung mit Dammstoffen
entfällt, und
der Mörtel
durch ein auf das Winkelprofil des Kastens aufklemmbares Eckprofil
vom Kasten getrennt wird.
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Ein
sehr wichtiger Vorteil ist es, dass die werksmäßige System-Vorfertigung mit
Fenster-Außenbank-Rollladen-Schienen
zu einem Teil, erhebliche Baustellen-Einbauzeit und damit Kosten
einspart.
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Bereits
diese kurze und unvollständige
Aufzählung
zeigt, dass durch die Erfindung auf einfachste Weise und mit geringem
Aufwand weitreichende und wesentliche Verbesserungen, Vereinfachungen und
Kosteneinsparungen bei entscheidend verbesserter Qualität und präzieserem
Endergebnis erreicht werden.
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Die
Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen, deren Einzelteile
untereinander austauschbar sind, und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
in Verbindung mit Wärmedämmung und
Mörtelbeschichtung
beschrieben, ist aber in gleicher Weise auf andere Fassadenausführungen
anwendbar.
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Die 1 zeigt
schematisch die Ansicht eines in der Putzfläche befindlichen Fensters mit
sichtbarem Vorbau-Rollladenkasten einschließlich der Führungsschienen sowie Fensterbank
mit Wassernase und doppelter Aufkantung.
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Die 2 zeigt
schematisch 1 im Schnitt A-B einen in der
Wandfläche
befindlichen Fensterrahmen mit angedeutetem, teilweise vor der Dämmung liegenden
sichtbaren Vorbau-Rollladenkasten einschließlich der Führungsschiene sowie Fensterbank mit
Wassernase, die am Fenster anliegende Platte mit aufklemmbarem Eckprofil
auf der Vorderkante und rükwärtigem Abdichtprofil.
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Die 3 zeigt
schematisch 1 im Schnitt C-D einen in der
Wandfläche
befindlichen Fensterrahmen mit Aufdoppelung, den teilweise vor der
Dämmung
liegenden sichtbaren Vorbau-Rollladenkasten einschließlich Führungsschiene
und Fensterbank mit Wassernase, doppelter Aufkantung sowie die Platte
mit vorderem Eckprofil und rükwärtigem Abdichtprofil.
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Die 4 zeigt
schematisch eine Platte mit Einkerbungen, aufsteckbarem Eckprofil
mit einmörtelbarem
Schenkel und Flexstelle auf der Vorderkante und rückwärtig, ein
aufsteckbares Abdichtprofil mit ungleichen Dichtlippen.
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Die 5 zeigt
schematisch die Platte mit Einkerbungen und integriertem Eckprofil
mit einmörtelbarem
Schenkel und Flexstelle.
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Die 6 zeigt
schematisch die Platte mit Einkerbungen und Versteifung, an der
ein einmörtelbares
Gewebe befestigt ist.
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Die 7 zeigt
schematisch ein Detail der 1 im Schnitt
A-B mit Mauerwerk, Dämmung,
einem zwischen Fensterholm und Rollladenschiene angebrachten Winkel
mit Einführungsschräge, die gemeinsam
eine U-förmige
Schiene mit federndem Schenkel und Einführungsschräge bildet, in der die Platte
als Leibung eingeschoben ist.
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Die 8 zeigt
schematisch die 1 im Schnitt A-B mit Mauerwerk,
Dämmung,
einem in der Wandfläche
befindlichen Fensterrahmen, angedeutetem sichtbaren Vorbau-Rollladenkasten einschließlich der
Führungsschiene
sowie Fensterbank mit doppelter Aufkantung und eine in die U-förmige Schiene
mit federndem Schenkel und Einführungsschräge eingeschobene,
winkelrecht angeordnete Platte mit aufklemmbarem Eckprofil auf der
Vorderkante und anschließendem
Putz.
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Die 9 zeigt
schematisch die 1 im Schnitt A-B mit Mauerwerk,
Dämmung,
Putz, Fensterbank mit Aufkantung, angedeutetem Rollladen-Kasten,
Fensterholm sowie zwischen Fensterholm und Rollladenschiene die
mit Winkel befestigte U-förmige
Schiene versehen mit federndem Schenkel, Einführungsschräge sowie Dichtlippe, in die
die Platte mit rückseitigen
Einkerbungen, integriertem Eckprofil und einputzbarem Schenkel als
geschillte Leibung eingeschoben ist.
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Die 10 zeigt
schematisch dir 1 im Schnitt A-B mit Mauerwerk,
Dämmung,
Putz, Fensterbank mit Aufkantung, angedeutetem Rollladen-Kasten,
Fensterholm und Rollladenschiene mit darauf rückwärts übergreifend befestigter U-förmiger Schiene,
versehen mit federndem Schenkel, Einführungsschräge sowie Dichtlippe, in die
die Platte mit rückseitigen
Einkerbungen, integriertem einputzbarem Schenkel als geschillte
Leibung eingeschoben ist.
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Die 11 zeigt
schematisch die 1 im Schnitt A-B mit Mauerwerk,
Dämmung,
Putz, Fensterbank mit Aufkantung, angedeutetem Rollladen-Kasten,
Fensterholm und Rollladenschiene mit nach vom übergreifend befestigter U-förmiger Schiene,
versehen mit federndem Schenkel, Einführungsschräge und abgeschrägter über die
Rollladenschiene hinausragende Dichtlippe, in die die Platte mit rückseitigen
Einkerbungen, integriertem einputzbarem Schenkel als geschillte
Leibung eingeschoben ist.
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Die 12 zeigt
schematisch im Schnitt C-D als rückseitige
Schichtenzeichnung das Detail der 9 und 10 mit
Fensterholm, Fensterbank mit Aufkantung und Wassernase, Rollladen-Schiene
sowie die U-förmige
Schiene mit Ausschnitt der Fensterbank-Aufkantung und die ausgeschnittene
Platte mit rückseitigen
mit Punkten angedeuteten Einkerbungen, integriertem einputzbarem
Schenkel, die in die U-förmige
Schiene eingeschoben ist. Ebenfalls gepunktet als Hilfsmittel ist
die waagerechte Anfräsung
angedeutet.
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Die 13 zeigt
schematisch im Schnitt C-D den in der Dämmung liegenden, verputzbaren
Vorbau-Rollladenkasten mit Abschlusswinkel und Führungsschiene, den Putzträger und
dessen flexible Befestigung, das aufsteckbare Eckprofil, Fensterrahmen
mit Aufdoppelung zum Sturz sowie die Leibungsplatte mit Eckprofil.
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Die 14 zeigt
schematisch vergrößert ein Detail
der 13.
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Die 15 zeigt
schematisch aus Sicht des Rollladenkastens das Befestigungsteil
des Putzträgers
der 13 und 14.
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Die 16 zeigt
schematisch im Schnitt einen auf die Leibungsplatte aufsteckbaren
Auflagewinkel zu Auflage und Verschluss der Ecke zur Sturzplatte.
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Die 17 zeigt
schematisch im Schnitt ein auf die Sturzplatte anbringbares Profil
als Auflage und zum Verschluss der Ecke zur Leibungsplatte.
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Bei
der in 1 schematisch in der Ansicht dargestellten Vorrichtung
ist 20 der Außenputz
auf Wanddämmung, 4 der
Fensterrahmen mit dem seitlich abschließenden sichtbaren Vorbau-Rollladenkasten 19 und 24 die
fast über
dessen Gesamtlänge gehende
Einbau- und Wartungsklappe, 18 sind die Rollladen-Führungsschienen
sowie 5 die Außenfensterbank
mit Wassernase und seitlicher, doppelter Aufkantung 7,
gegen die die Leibungsplatte 11 mit aufgestecktem Eckprofil 8 anliegt,
das auch das Eckprofil für
die Sturzplatte bildet.
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Bei
der in 2 schematisch im Schnitt A-B der 1 dargestellten
Vorrichtung ist 1 das Mauerwerk, 2 die Wärmedämmung, 4 der
Fensterrahmen mit dem seitlich abschließenden und angedeuteten sichtbaren
Vorbau-Rollladenkasten 19, 18 die Rollladen-Führungsschiene sowie 5 die
Außenbank
mit Wassernase und seitlicher doppelter Aufkantung 7, gegen
die die Leibungsplatte 11 mit aufgestecktem Eckprofil 8 anliegt
und Abschluss des Außenputzes 20 ist.
Die Abdichtung der Leibungsplatte 11 zu Mauerwerk 1 und
Fensterrahmen 4 erfolgt mittels aufsteckbarem Dichtprofil 17,
das durch Rundflexschnüre 21 und
Montageschaum 3 unterstützt
wird.
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Bei
der in 3 schematisch im Schnitt C-D dargestellten Vorrichtung
der 1 ist 1 das Mauerwerk, 2 die
Wärmedämmung, 4 der
Fensterrahmen mit entsprechenden Auspfälzungen für Außenbank mit Wassernase 5 und
seitlicher doppelter Aufkantung 7 sowie für die Innenbank 39.
Die Aufdoppelung 22 dient zur Befestigung des sichtbaren
Vorbau-Rollladenkastens 5 mit
der Einbau- und Wartungsklappe 24 sowie der Führungsschiene 18.
Die bis in den Fensterrahmen 4 reichende Leibungsplatte 11 und Sturzplatte 6 sind
an der Vorderkante mit aufgestecktem Eckprofil 8 versehen,
an das sich der Außenputz 20 anschließt. Zur
Abdichtung zwischen Mauerwerk 1, Aufdoppelung 22 besitzt
die Leibungsplatte 11, ohne Kontakt mit der Außenbank 5,
ein aufsteckbares Dichtprofil 17. Zusätzliche Abdichtung von Fensterrahmen 4 und
Aufdoppelung 22 erfolgt mittels Rundflexschnüre 21 und
Montageschaum 3. Die innere Sturzverblendung 28 schließt die Innen-Wärmedämmung 2 ab.
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Bei
der in 4 schematisch im Schnitt dargestellten Vorrichtung
ist 11 die Platte mit Einkerbungen 14, 8 das
aufsteckbare, für
den jeweiligen Oberputz geeignete Eckprofil mit abgewinkeltem, einmörtelbarem,
geeignetem Schenkel 9, der durch die Flexstelle 10 auch
einen anderen als 90° Winkel
zulässt,
sowie rückwärtig ein
entsprechendes Dichtprofil 17.
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Bei
der in 5 schematisch im Schnitt dargestellten Vorrichtung
ist 15 die Platte mit Einkerbungen 14 und integrierten,
für den
jeweiligen Oberputz entsprechendem Eckprofil 8, abgewinkeltem,
einmörtelbarem,
geeignetem Schenke 9, der durch die Flexstelle 10 auch
einen anderen als 90° Winkel
zulässt.
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Bei
der in 6 schematisch im Schnitt dargestellten Vorrichtung
ist 15 die Platte mit Einkerbungen 14 und integriertem,
für den
jeweiligen Oberputz entsprechend angeordnetem Eckprofil 8,
sowie aussteifendem Winkel, an dem ein geeignetes einmörtelbares
Gewebe 25 angebracht ist.
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Bei
der in 7 im Schnitt A-B als Detail der 1 schematisch
dargestellten Vorrichtung ist 1 das Mauerwerk, 2 die
Wärmedämmung, 4 der
Fensterrahmen mit dem seitlich abschließenden und angedeuteten sichtbaren
Vorbau-Rollladenkasten 19, 18 die Rollladen-Führungsschiene
sowie 5 die Außenbank
mit Aufkantung. In den zwischen Fenster 4 und Rollladenschiene 18 befestigten
Winkel 13 mit Einführungsschräge und federndem
Schenkel ist die Platte 11 einschiebbar. Der Zwischenraum
von Mauerwerk 1 und Fenster 4 ist mit Montageschaum 3 verfüllt.
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Bei
der in 8 schematisch im Schnitt A-B der 1 schematisch
dargestellten Vorrichtung ist 1 das Mauerwerk, 2 die
Wärmedämmung, 4 der
Fensterrahmen mit entsprechenden Auspfälzungen für Außenbank 5, 19 der
angedeutete sichtbare Vorbau-Rollladenkasten, 18 die
Rollladen-Führungsschiene,
zwischen der und Fenster 4 die U-förmige Schiene 12 mit
Einführungsschräge, federndem Schenkel
und Dichtlippe befestigt ist, in die die Platte 11 mit
dem Eckprofil 8 einschiebbar ist. Der Zwischenraum von
Mauerwerk 1 und Fenster 4 ist mit Montageschaum 3 verfüllt.
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Bei
der in 9 schematisch im Schnitt A-B der 1 dargestellten
Vorrichtung ist 1 das Mauerwerk, 2 die Wärmedämmung, 4 der
Fensterrahmen mit dem angedeuteten sichtbaren Vorbau-Rollladenkasten 19, 18 die
Rollladen-Führungsschiene
sowie 5 die Außenbank
mit Wassernase und seitlicher Aufkantung. In die zwischen Fenster 4 und
Rollladenschiene 18 befestigte U-förmige Schiene 12 mit
Einführungsschräge, federndem
Schenkel und Dichtlippe, ist die Platte 15 mit Einkerbungen 14 integriertem Eckprofil 8,
Einputz-Schenkel 9 mit Flexstelle 10 in Schillung
einschiebbar und fixiert. Der Zwischenraum von Mauerwerk 1 und
Fenster 4 ist mit Montageschaum 3 verfüllt.
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Bei
der in 10 schematisch im Schnitt A-B der 1 dargestellten
Vorrichtung ist 1 das Mauerwerk, 2 die Wärmedämmung, 4 der
Fensterrahmen mit dem angedeuteten sichtbaren Vorbau-Rollladenkasten 19, 18 die
Rollladen-Führungsschiene
sowie 5 die Außenbank
mit Wassernase und seitlicher Aufkantung, gegen die die Platte 15 mit
Einkerbungen 14 und integriertem, einputzbarem Schenkel 9 sowie Flexstelle 10 in
Schillung anliegt und Abschluss des Außenputzes 20 ist.
In die auf Fenster 4 und Rollladenschiene 18 befestigte
U-förmige
Schiene 12 mit Einführungsschräge, federndem
Schenkel und Dichtlippe ist die Platte 15 einschiebbar.
Der Zwischenraum von Mauerwerk 1 und Fenster 4 ist
mit Montageschaum 3 verfüllt.
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Bei
der in 11 schematisch im Schnitt A-B der 1 dargestellten
Vorrichtung ist 1 das Mauerwerk, 2 die Wärmedämmung, 4 der
Fensterrahmen mit dem angedeuteten sichtbaren Vorbau-Rollladenkasten 19, 18 die
Rollladen-Führungsschiene
sowie 5 die Außenbank
mit Wassernase und seitlicher doppelter Aufkantung 6, gegen
die die Platte 15 mit integriertem, einputzbarem Schenkel 9 sowie
Flexstelle 10 in Schillung anliegt und Abschluss des Außenputzes 20 ist.
In die auf Fenster 4 und Rollladenschiene 18 befestigte
und darüber
hinausreichende U-förmige
Schiene 16 mit Einführungsschräge, federndem Schenkel,
Dichtlippe mit Abkantung ist die Platte 15 einschiebbar.
Der Zwischenraum von Mauerwerk 1 und Fenster 4 ist
mit Montageschaum 3 verfüllt.
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Bei
der in 12 schematisch als Detail der 9 und 10 in
Schichtfolge von innen nach außen
dargestellten Vorrichtung ist 4 der Fensterholm, 5 die
Fensterbank, 18 die Rollladen-Schiene, 12 die U-förmige Schiene
mit Einführschräge, federndem Schenkel
und Dichtlippe, die in 37 ausgeklinkt ist. Die Platte 15 mit
einputzbarem Schenkel 9 ist in der Anfräsung 23 auf entsprechende
Breite 38 ausgeklinkt.
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Bei
der in der 13 schematisch im Schnitt im
Schnitt C-D dargestellten Vorrichtung eines Vorbau-Rollladenkastens
mit verputzbarer Ansicht ist 1 das Mauerwerk, 2 die
Wärmedämmung, 4 der
Fensterrahmen mit entsprechender Aufdoppelung 22 zur Befestigung
des Rollladenkastens 19 mit Putzträger 26, der durch
geeignete Flachhalter 27 (Detail 14) vom
Rollladenkasten 19 und punktuellen Schaumstoffteilen 30 abgekoppelt
ist. Die Abkoppelung des Außenputzes 20 zum
Rollladedenkasten 19 mit Winkelprofil 29 erfolgt
durch das Eckprofil 8. Die bewegliche Einbau- und Wartungsklappe 24 wie
die Führungsschiene 18 sind
am Rollladenkasten 19 befestigt. Zusätzliche Abdichtung der Aufdoppelung 22 zum
Mauerwerk 1 erfolgt mittels Rundflexschnur 11 und
Montageschaum 3. Die innere Sturzverblendung 28 schließt die Wärmedämmung 2 ab.
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Bei
dem in 14 schematisch im Schnitt dargestellten
Detail der Vorrichtung von 13 ist 19 der
Rollladenkasten mit Winkel 29, auf dem das für den jeweiligen
Oberputz geeignete Eckprofil 8 mit zur Einmörtelung
geeignetem Schenkel 9 und Flexstelle 10 aufgesteckt
ist. Der punktuell in Schaumstoff 30 gelagerte Putzträger 26 wird
durch Flachhalter 27 mit rückfedernden Widerhaken 31,
die über
die Bohrung 32 vom Rollladenkasten 19 hinausgreifen,
und mittels teilgeschlitzter Rosette 33 flexibel gehalten.
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Bei
dem in 15 aus Sicht des Widerhakens 31 als
Detail der 13 und 14 schematisch
dargestellten Vorrichtung ist 27 der flexible Flachhalter, 33 die
teilgeschlitzte Rosette, 32 die angedeutete Bohrung in
Putzträger
und Rollladenkasten, durch die der durch Schlitzung des Flachhalters 27 rückfedernde
Widerhaken 31 greift und den Putzträger mit Abstand flexibel am
Rollladenkasten hält.
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Bei
der in 16 schematisch im Schnitt dargestellten
Vorrichtung eines Abdeckwinkels ist 8 die Leibungsplatte
und 6 die Sturzplatte, die von einem aufsteckbaren, über die
Breite der Leibungsplatte 8 gehendem Profil 35 getragen
und abgedichtet wird.
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Bei
der in 17 schematisch im Schnitt dargestellten
Eckausbildung zwischen Leibungs- und Sturzplatte ist 6 die
Sturzplatte, auf die das U-Profil 36 mit Anschlagwinkel 37 aufschiebar
ist, das durch Anlegen an die Leibungsplatte 8 die Regendichtigkeit der
Ecke gewährleistet.