DE202007007959U1 - Aufbau einer Gleitschiene mit einem automatischen Verschluß für Schubläden - Google Patents
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Abstract
Ein
Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss, bestehend
aus:
einer an der Innenwand eines Arbeitstisches montierten Außengleitschiene 21;
einer in dieser Außengleitschiene 21 montierten Zwischengleitschiene 23, die der Länge dieser Außengleitschiene 21 nach beweglich ist;
einer auf einer Seite einer Schublade befestigten Innengleitschiene 22, die der Länge nach beweglich in die Zwischengleitschiene 23 eingeschoben und daraus herausgezogen werden kann, wobei diese Innengleitschiene 22 an einem vorderen Ende mit einer Öffnung versehen ist;
einem an der Außengleitschiene 21 befestigten Halterungsblock 1,
wobei dieser Halterungsblock 1, während je eine der beiden hinteren Sicherungseinkerbungen 103 auf je einer Seite der Rückseite angeordnet ist; einem an dieser Außengleitschiene 21 befestigten Halterungsblock 1, wobei dieser Halterungsblock 1 mit je einer hinteren Sicherungseinkerbung 103 auf je einer der beiden Seiten auf der Rückseite versehen ist; eine unteren Wand 12 mit einer Längsgleitrille 10 versehen ist; zwei Längsgleitrillen 10 sich entlang von...
einer an der Innenwand eines Arbeitstisches montierten Außengleitschiene 21;
einer in dieser Außengleitschiene 21 montierten Zwischengleitschiene 23, die der Länge dieser Außengleitschiene 21 nach beweglich ist;
einer auf einer Seite einer Schublade befestigten Innengleitschiene 22, die der Länge nach beweglich in die Zwischengleitschiene 23 eingeschoben und daraus herausgezogen werden kann, wobei diese Innengleitschiene 22 an einem vorderen Ende mit einer Öffnung versehen ist;
einem an der Außengleitschiene 21 befestigten Halterungsblock 1,
wobei dieser Halterungsblock 1, während je eine der beiden hinteren Sicherungseinkerbungen 103 auf je einer Seite der Rückseite angeordnet ist; einem an dieser Außengleitschiene 21 befestigten Halterungsblock 1, wobei dieser Halterungsblock 1 mit je einer hinteren Sicherungseinkerbung 103 auf je einer der beiden Seiten auf der Rückseite versehen ist; eine unteren Wand 12 mit einer Längsgleitrille 10 versehen ist; zwei Längsgleitrillen 10 sich entlang von...
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- (a) Umfeld der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss für Schubläden, insbesondere einen Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss, um eine fehlerhafte Funktionsweise des Wirbelhakens zu verhindern, um ein richtiges Einhaken und eine reibungslose Bewegung dieses Aufbaus der Gleitschiene zu ermöglichen.
- (b) Beschreibung der herkömmlichen Ausführungsart
- Die
1 bis4 zeigen einen Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss, der aus einer Außengleitschiene61 , einer Zwischengleitschiene63 , einer Innengleitschiene62 , einem Halterungsblock7 , einem Wirbelhaken8 , einem Betätigungsblock621 und aus einer Rückstellfeder80 aufgebaut ist. Die Innengleitschiene62 ist an einer Schublade (nicht abgebildet) befestigt, während die Außengleitschiene61 an einem Arbeitstisch (nicht abgebildet) montiert ist. Diese Ausführungsweise eines Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss weist jedoch Nachteile auf. Ein Nachteil dieses Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss besteht darin, dass das Hakenteil81 des Wirbelhakens8 leicht aus dem Sicherungsloch6211 des Betätigungsblockes621 ausgerückt werden kann (siehe4 ), wenn der Benutzer die Schublade unsachgemäß oder eilig herauszieht oder einschiebt. - Wenn die Innengleitschiene
62 mit der Schublade gleichzeitig zurück bewegt wird, kann das Hakenteil81 des Wirbelhakens wegen einer möglicherweise unpräzis ausgeführten Installationsweise der Außengleitschiene61 an den Arbeitstisch eventuell nicht in das Sicherungsloch6211 des Betätigungsblockes621 eingerückt werden. - Daher bedarf es zum Beseitigen der oben genannten Nachteile einer Ausarbeitung eines Aufbaus einer Gleitschiene mit einem automatischen Verschluss einer verbesserten Ausführungsart.
- ZUSAMMENFASSUNG DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung wurde unter Anbetracht der oben genannten Nachteile entwickelt und geschaffen. Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht der Aufbau einer einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss für Schubläden aus einem Halterungsblock, zwei Rückstellfedern, einem Wirbelhaken, einer Gleitschiene, einem Betätigungsblock, einer Außengleitschiene, Zwischengleitschiene und aus einer Innengleitschiene. Bei Aufnehmen eines gebogenen Blockes in einer Vertiefung des Halterungsblockes werden zwei Führungsblöcke dieses Halterungsblockes in je einer der respektiven schrägen Positionierrillen des Wirbelhakens aufgenommen, um somit diesen Wirbelhaken im Halterungsblock festzuhalten, so dass dadurch der Wirbelhaken wegen einer Erschütterung der Schublade durch eine äußere Kraft oder durch ein Erdbeben von den Führungsblöcken nicht ausgerückt wird.
- Laut eines weiteren Aspektes der vorliegenden Erfindung schlägt die abgeschrägte Vorderfläche des Betätigungsblockes an der abgeschrägten vorderen Anschlagwand des hinteren Anschlagblockes des Wirbelhakens an, wenn der Betätigungsblock mit dem Wirbelhaken eingerückt wird, so dass dieser Wirbelhaken vom Betätigungsblock nicht ausgerückt werden kann, wobei auch der Aufbau der Gleitschiene mit automatischem Verschluss für Schubläden ebenfalls verbessert wird.
- Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Betätigungsblock mit einem vorderen Positionierloch versehen, so dass bei einem ungewollten Ausrücken des Hakenteils des Wirbelhakens aus dem Betätigungsblock dieses Hakenteil des Wirbelhakens zwangsläufig in dieses vordere Positionierloch eingerückt wird, damit der Aufbau der Gleitschiene mit automatischem Verschluss weiter normal verwendet werden kann.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 zeigt eine Explosionsansicht eines Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der herkömmlichen Ausführungsart. -
2 zeigt eine Ansicht des Zusammenbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der herkömmlichen Ausführungsart. -
3 zeigt eine Grundriss eines Zusammenbaus eines Teiles eines Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der herkömmlichen Ausführungsart, wobei hier die im Halterungsblock montierten relevanten Einzelteile gezeigt werden sollen. -
4 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Teiles eines Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der herkömmlichen Ausführungsart. -
5 zeigt eine Explosionsansicht eines Teiles eines Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der vorliegenden Erfindung. -
6 zeigt einen Grundriss des in der5 gezeigten Zusammenbaus. -
7 zeigt eine Explosionsansicht des Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der vorliegenden Erfindung. -
8 zeigt einen Grundriss des Halterungsblockes des Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der vorliegenden Erfindung. -
9 zeigt eine Teilansicht eines Teils der Innengleitschiene des Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der vorliegenden Erfindung. -
10 zeigt eine Grundansicht der Gleitschiene des Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der vorliegenden Erfindung. -
11 zeigt eine Draufsicht eines Teils der vorliegenden Erfindung, wobei der Wirbelhaken mit dem Betätigungsblock und der Innengleitschienen zur Rückseite bewegt wird. -
12 zeigt eine Teilansicht der in der11 gezeigten Ausführungsart. -
13 zeigt eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung, wobei die schrägen Positionierrillen des Wirbelhakens bis zur Vertiefung des Halterungsblockes reichen. -
14 stimmt mit der13 überein, wobei hier die schrägen Positionierrillen des Wirbelhakens zum Sichern der Führungsblöcke des Halterungsblockes dienen. -
15 zeigt eine Untenansicht des Halterungsblockes des Aufbaus einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der vorliegenden Erfindung. -
16 zeigt den Wirbelhaken, der vom Betätigungsblock ausgerückt und zur Rückseite im Halterungsblock nach der vorliegenden Erfindung bewegt wurde. -
17 zeigt eine schräge Grundansicht der vorliegenden Erfindung, wobei das Positionierloch zum Einrücken des Haktentiles des Wirbelhakens in den Betätigungsblock eingerückt ist. -
18 zeigt eine Teilansicht der vorliegenden Erfindung, wobei das vordere Positionierloch zum Einrücken des Wirbelhakens mit dem Betätigungsblock und den schrägen Positionierrillen zum Sichern der Führungsblöcke des Halterungsblockes dient. -
19 zeigt eine vergrößerte Ansicht eines Teiles des Betätigungsblockes nach der vorliegenden Erfindung. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSARTEN
- Die
5 bis15 stellen einen Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach der vorliegenden Erfindung dar, der aus den folgenden Elementen aufgebaut ist:
Eine Außengleitschiene21 ist mit ihrer unteren Wand an einer Innenwand eines Arbeitstisches montiert;
eine Zwischengleitschiene23 ist an der Außengleitschiene21 montiert und im Verhältnis zu dieser Außengleitschieden21 der Länge nach beweglich;
eine Innengleitschiene22 ist mit ihrer unteren Wand an einer Seite einer Schublade montiert und kann der Länge nach auf der Zwischengleitschiene23 eingeschoben und herausgezogen werden und ist am vorderen Ende mit einer Öffnung24 versehen;
einem Halterungsblock1 , der mit zwei durchgehenden Montagelöchern111 und112 (siehe5 ) versehen ist, in diese die Außengleitschiene21 sicher befestigt wird, während zwei hintere Sicherungseinkerbungen103 auf beiden Seiten der Rückseite angeordnet sind, eine untere Wand12 mit einer Längsgleitrille10 versehen ist, wobei sich entlang von zwei gegenüberliegenden Schlitzen101 , die sich entlang von zwei gegenüber vorgesehenen Seiten dieser Längsgleitrille10 erstrecken, erstrecken, während zwei Führungsblöcke121 , die sich von beiden Seiten und nach oben von der unteren Wand12 auf der Vorderseite erstrecken, mit einer schrägen Führungskante1211 und einer vertikalen vorderen Anschlagkante1212 (siehe11 ) versehen ist, während in dieser unteren Wand12 zwischen den beiden Führungsblöcken12 eine Vertiefung122 gebildet ist (siehe8 );
einem Wirbelhaken3 , der aus zwei Führungsstangen31 besteht, wobei je eine davon auf einer der gegenüberliegenden Seiten und mit je einem Gleitschlitz101 des Halterungsblockes1 zum Führen der Bewegung des Wirbelhakens13 entlang der Längsgleitrille10 befestigt ist; einem vorderen und nach unten gerichteten Hakenteil32 , einem hinteren Anschlagblock34 mit einer schrägen vorderen Anschlagwand3421 und aus einem oberen Anschlagflansch342 auf einer oberen Seite der schrägen vorderen Anschlagwand3421 , einer Sicherungsvertiefung33 zwischen dem vorderen Hakenteil32 und dem hinteren Anschlagblock34 ; einer hinteren Kupplungsrille35 , die quer in der unteren Wand auf der Rückseite vorgesehen ist (siehe12 ); zwei schrägen Positionierrillen36 , die je auf einer Seite auf einer unteren Seite in der Mitte in Obereinstimmung mit den Führungsblöcken121 des Halterungsblockes1 angeordnet und die trapezförmig ausgeführt sind und mit der unteren Wand12 des Halterungsblockes1 einen Winkel bilden; jede schräge Positionierrille36 mit einer schrägen Führungsteil362 auf der hinteren Seite des schrägen Führungsteils361 versehen ist, und aus einem bogenförmigen Block37 auf einer vorderen unteren Seite zum Einrücken in die Vertiefung122 des Halterungsblockes1 ausgeführt ist;
einer Gleitschiene4 , die axial und gleitbar in der Längsgleitrille10 des Halterungsblockes1 befestigt ist, wobei diese aus zwei Führungsblöcken41 besteht, wonei je eines dieser beiden Führungsblockes41 von je einer der gegenüberliegenden Seitenwänden40 hervorsteht und dabei je in einen der Längsschlitze101 des Halterungsblockes1 zum Führen einer reziproken Bewegung der Gleitschiene4 innerhalb dieser Längsgleitrille10 des Halterungsblockes1 gekoppelt ist. Dabei ragt je eines der beiden Hakenteile411 aus den Führungsblöcken41 hervor, während eine Kopplungsstange421 quer hängend in der vorderen Öffnung42 und an der Kopplungsrille35 des Wirbelhakens3 befestigt ist;
zwei Rückstellfedern30 , die je ein mit den hinteren Sicherungskerben103 des Halterungsblockes1 und mit einem vorderen Ende301 versehen ist, um diese mit den Hakenteilen411 der Anschlagblöcke42 der Gleitschiene4 zu befestigen;
einem Betätigungsblock221 , das aus Plastik geformt ist und an der vorderen Öffnung24 der Innengleitschiene22 (siehe7 ,9 und19 ) drehbar befestigt ist und mit einem Sicherungsloch2211 versehen ist, in das das vordere Hakenteil32 des Wirbelhakens3 und eine schräge Vorderfläche2213 befestigt sind. - Wenn das vordere Hakenteil
32 des Wirbelhakens3 in das Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 einrückt, schlägt die schräge vordere Fläche2213 des Betätigungsblockes221 an der schrägen vorderen Anschlagwand3421 des hinteren Anschlagblockes34 des Wirbelhakens3 an, so dass der Wirbelhaken3 nicht aus dem Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 ausgerückt werden kann und somit das automatische Verschließen der vorliegenden Erfindung verbessert wird. - Wenn der Benutzer die Schublade (nicht abgebildet) aus dem Arbeitstisch herauszieht, wird die Innengleitschiene
22 zusammen mit dieser Schublade nach vorne bewegt, während mit dem Betätigungsblock221 der Wirbelhaken3 entlang in der Längsgleitrille10 des Halterungsblockes10 vorwärts bewegt ist (siehe13 ). - Gleichzeitig wird die Gleitschiene
4 mit dem Wirbelhaken3 vorwärts getragen, um die Rückstellfedern30 auszustrecken. Beim Annähern des gebogenen Blockes37 des Wirbelhakens3 zur Vertiefung122 des Halterungsblockes1 werden die schrägen Führungsteile361 der schrägen Positionierrillen36 über die abgeschrägten Führungskanten1211 der Führungsblöcke121 des Halterungsblockes1 bewegt, um so den gebogenen Block37 in die Vertiefung131 zu bringen (siehe12 und13 ). Nach dem vollständigen Aufnehmen des gebogenen Blockes37 in der Vertiefung131 des Halterungsblockes1 wird je einer der Führungsblöcke121 des Halterungsblockes1 in je eine der schrägen Positionierrillen36 aufgenommen, während je ein Positionierteil362 dieser schrägen Positionierrillen36 gegen die vertikalen vorderen Anschlagkanten1212 der Führungsblöcke121 des Halterungsblockes1 anschlagen (siehe14 und15 ), so dass daher der Wirbelhaken3 nach unten vorgespannt wird. Beim Vorspannen des Wirbelhakens3 nach unten wird das Hakenteil32 des Wirbelhakens3 aus dem Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 in der Innengleitschiene22 ausgerückt, so dass die Schublade kontinuierlich nach vorne und aus dem Arbeitstisch gezogen werden kann (und zwar in die mit dem Pfeil gezeigte Richtung in der14 ). Wenn der Benutzer die Schublade wieder in den Arbeitstisch einschiebt, schlägt der Betätigungsblock221 am hinteren Anschlagblock34 des Wirbelhakens3 an, um den Wirbelhaken3 vorzuspannen und um die schrägen Positionierrillen36 und den gebogenen Block37 des Wirbelhakens3 von den Führungsblöcken121 und aus der Vertiefung122 des Halterungsblockes1 weiter weg zu bewegen, damit mit den Rückstellfedern30 die Gleitschiene4 und der Wirbelhaken3 mit der Innengleitschiene2 und der Schublade zurück in die geschlossene Position geschoben wird, wo die vertikale Rückwand342 des hinteren Anschlagblockes34 des Wirbelhakens3 am Sicherungsteil104 des Halterungsblockes10 angeschlagen (siehe11 und12 ). Wenn zudem die Schublade wegen eines Herstellfehlers oder einer unsachgemäßen Benutzung vorgespannt ist oder vibriert schlägt die obere Anschlagwand342 des hinteren Anschlagblockes34 des Wirbelhakens3 gegen den Betätigungsblock221 an, um so ein Ausrücken des Wirbelhakens3 aus dem Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 zu verhindern und um die automatische Verschlußfunktion zu verbessern. - Weiter ist der Betätigungsblock
221 mit einem vorderen Positionierloch2212 vor dem Sicherungsloch2211 versehen. Wenn das vordere Hakenteil32 des Wirbelhakens3 nicht in das Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 wegen einer Ungenauigkeit bei der Installation der Außengleitschiene21 eingerückt werden kann oder der Wirbelhaken3 mit der Rückstellfeder30 wegen einem unbeabsichtigten Ausrücken des vorderen vorderen Hakenteils32 des Wirbelhakens3 vom Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 rückwärts gezogen wird (siehe16 ), muss der Benutzer die Innengleitschiene22 nur nach hinten schieben, um das vordere Hakenteil32 des Wirbelhakens3 in das vordere Positionierloch2212 zu bringen (siehe17 ). Wenn zudem die Innengleitschiene22 mit der Schublade herausgezogen wird, wird der Wirbelhaken3 nach unten ebenfalls vorgespannt (siehe18 ), im somit das vordere Hakenteil32 aus dem Positionierloch2212 des Betätigungsblockes221 auszurücken, damit die Innengleitschiene22 und die Schublade kontinuierlich vorwärts bewegt werden und aus dem Arbeitstisch herausgezogen werden können. Beim erneuten Einschieben der Schublade wird die Innengleitschiene22 mit der Schublade zurück in die Ausgangsposition gebracht. - Außerdem können die Führungsblöcke
121 des Halterungsblockes1 mit einem mehrseitigen Profil ausgeführt sein, während die schrägen Positionierrillen36 des Wirbelhakens3 anstelle einer Trapezform mit einem mehrseitigen Profil ausgeführt sein können. - Der Halterungsblock
1 weist weiter eine Aufnahmerille14 auf, in der ein hydraulischer Zylinder5 aufgenommen ist (siehe15 ). Das vordere Außenende511 der reziproken Stange51 des hydraulischen Zylinders5 ist in einer Sicherungsrille43 der Gleitschiene4 befestigt (siehe10 ). Wenn mit den Rückstellfedern30 die Gleitschiene4 zurück bewegt wird, wird die reziproke Stange51 zur Innenseite des hydraulischen Zylinders5 zurück bewegt, um den Rückschlaghub der Gleitschiene4 abzudämpfen, um so einerseits Vibrationen und Geräusche zu vermeiden und andererseits die Nutzungsdauer der betroffenen Bauteile zu verlängern. - Weiter sind die Sicherungseinkerbungen
103 des Halterungsblockes1 auf beiden Seiten in der unteren Wand der erweiterten Rückseite dieses Halterungsblockes1 gebildet. Je eine der Rückstellfedern30 sind zwischen den Sicherungseinkerbungen103 des Halterungsblockes1 und der Hakenteile411 der Gleitschiene4 verbunden und befinden sich außerhalb des Halterungsblockes1 . Beim Ausdehnen oder Zusammendrücken der Rückstellfedern30 reiben diese nicht gegen die Außenwand des Halterungsblockes1 , so dass diese Rückstellfedern30 dauerhafter sind und diese auch leicht ausgewechselt werden können. - Nach der oben Beschreibung weist der erfindungsgemäße Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss die folgenden Vorteile auf:
- 1. Wenn der bogenförmige Block
37 in der Vertiefung122 des Halterungsblockes1 aufgenommen ist, wird je einer der Führungsblöcke121 des Halterungsblockes1 in eine der schrägen Positionierrillen36 aufgenommen, um den Wirbelhaken3 im Halterungsblock1 festzuhalten, so dass damit ein Ausrücken des Wirbelhakens3 wegen Vibrationen der Schublade durch eine äußere Kraft oder durch ein Erdbeben nicht aus den Führungsblöcken121 verhindert wird. - 2. Wenn das Hakenteil
32 des Wirbelhakens3 in das Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 eingerückt wird, schlägt die schräge Vorderfläche2213 des Betätigungsblockes221 an der schrägen vorderen Anschlagwand3421 des hinteren Anschlagblockes34 des Wirbelhakens3 an, damit der Wirbelhaken3 nicht aus dem Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 ausgerückt werden kann und um so auch das automatische Verschließen der vorliegenden Erfindung zu verbessern. - 3. Der Betätigungsblock
221 ist mit einem vorderen Positionierloch2212 versehen. Falls das vordere Hakenteil32 des Wirbelhakens3 aus dem Sicherungsloch2211 des Betätigungsblockes221 ausgerückt und der Wirbelhaken3 ungewollt mit der Rückstellfeder30 zurück gezogen wird, kann das vordere Hakenteil32 des Wirbelhakens3 in das vordere Positionierloch2212 des Betätigungsblockes221 eingerückt werden, damit die erfindungsgemäße Ausführungsart weiter normal verschlossen werden kann.
Claims (5)
- Ein Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss, bestehend aus: einer an der Innenwand eines Arbeitstisches montierten Außengleitschiene
21 ; einer in dieser Außengleitschiene21 montierten Zwischengleitschiene23 , die der Länge dieser Außengleitschiene21 nach beweglich ist; einer auf einer Seite einer Schublade befestigten Innengleitschiene22 , die der Länge nach beweglich in die Zwischengleitschiene23 eingeschoben und daraus herausgezogen werden kann, wobei diese Innengleitschiene22 an einem vorderen Ende mit einer Öffnung versehen ist; einem an der Außengleitschiene21 befestigten Halterungsblock1 , wobei dieser Halterungsblock1 , während je eine der beiden hinteren Sicherungseinkerbungen103 auf je einer Seite der Rückseite angeordnet ist; einem an dieser Außengleitschiene21 befestigten Halterungsblock1 , wobei dieser Halterungsblock1 mit je einer hinteren Sicherungseinkerbung103 auf je einer der beiden Seiten auf der Rückseite versehen ist; eine unteren Wand12 mit einer Längsgleitrille10 versehen ist; zwei Längsgleitrillen10 sich entlang von zwei gegenüberliegenden Seiten dieser Längsgleitrillen10 erstrecken; zwei Führungsblöcke121 , die sich von beiden Seiten und nach oben von einer unteren Wand12 auf der Vorderseite erstrecken; diese beiden Führungsblöcke121 mit je einer schrägen Führungskante1211 und einer vertikalen vorderen Anschlagkante1212 versehen ist, während in dieser unteren Wand12 zwischen diesen beiden Führungsblöcken12 eine Vertiefung122 gebildet ist; einem Wirbelhaken3 , der aus zwei Führungsstangen31 besteht, wobei je eine davon auf einer der gegenüberliegenden Seiten und mit je einem Gleitschlitz101 des Halterungsblockes1 zum Führen der Bewegung des Wirbelhakens13 entlang der Längsgleitrille10 des Halterungsblockes1 befestigt ist; einem vorderen und nach unten gerichteten Hakenteil32 ; einem hinteren Anschlagblock34 mit einer schrägen vorderen Anschlagwand3421 und aus einem oberen Anschlagflansch342 auf einer oberen Seite der schrägen vorderen Anschlagwand3421 , einer Sicherungsvertiefung33 zwischen dem vorderen Hakenteil32 und dem hinteren Anschlagblock34 ; einer hinteren Kupplungsrille35 , die quer in der unteren Wand auf der Rückseite vorgesehen ist; zwei schrägen Positionierrillen36 , die auf je einer Seite auf je einer unteren Seite des Halterunsblockes1 in der Mitte in Übereinstimmung mit den Führungsblöcken121 angeordnet sind; zwei schräge Positionierrillen36 auf einer Unterseite auf beiden Seiten om Übereinstimmung mit den Führungsblöcken121 des Halterungsblockes1 vorgesehen sind, wobei diese schrägen Positionierrillen36 mit je einem schrägen Führungsteil362 auf der hinteren Seite des schrägen Führungsteils361 versehen sind; und ein bogenförmiger Block37 auf einer vorderen unteren Seite zum Einrücken in die Vertiefung122 des Halterungsblockes1 vorgesehen ist; einer Gleitschiene4 , die axial und gleitbar in der Längsgleitrille10 des Halterungsblockes1 befestigt ist, wobei diese aus zwei Führungsblöcken41 besteht, wonei je eines dieser beiden Führungsblockes41 von je einer der gegenüberliegenden Seitenwänden40 hervorsteht und dabei je in einen der Längsschlitze101 des Halterungsblockes1 zum Führen einer reziproken Bewegung der Gleitschiene4 innerhalb dieser Längsgleitrille10 des Halterungsblockes1 gekoppelt ist; je eines der beiden Hakenteile411 aus den Führungsblöcken41 hervorragt, während eine Kopplungsstange421 quer hängend in der vorderen Öffnung42 und an der Kopplungsrille35 des Wirbelhakens3 befestigt ist; zwei Rückstellfedern30 , die je zwischen den hinteren Sicherungskerben103 des Halterungsblockes1 und der Hakenteile32 der Anschlagblöcke34 der Gleitschiene4 angeordnet sind; einem Betätigungsblock221 , das an der vorderen Öffnung24 der Innengleitschiene22 drehbar befestigt ist, wobei dieser Betätigungsblock221 mit einem Sicherungsloch2211 versehen ist, in das das vordere Hakenteil32 des Wirbelhakens3 und eine schräge Vorderfläche2213 zum Anschlagen auf einer unteren Seite eines oberen Anschlagflansches342 des Wirbelhakens3 befestigt ist, wenn das vordere Hakenteil32 dieses Wirbelhakens13 im Sicherungsloch2211 dieses Betätigungsblockes221 aufgenommen wird. - Der Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsblock
221 vor dem Sicherungsloch2211 mit einem vorderen Positionierloch2212 versehen ist. - Der Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die festere Basis weiter eine Aufnahmerille
14 aufweist, in der ein hydraulischer Zylinder5 fest aufgenommen ist; dieser hydraulische Zylinder5 mit einer an der Gleitschiene4 befestigten reziproken Stange51 versehen ist, um damit den Rückschlaghub dieser Gleitschiene4 abzudämpfen. - Der Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsblöcke
41 des Halterungsblockes1 mit einem mehrseitigen Profil ausgeführt sind, während die schrägen Positionierrillen36 des Wirbelhakens3 anstelle einer Trapezform mit einem mehrseitigen Profil ausgeführt sein können. - Der Aufbau einer Gleitschiene mit automatischem Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite des Halterungsblockes
1 auf zwei Seiten nach außen hervorsteht; die hervorstehende Rückseite des Halterungsblockes1 mit hinteren Sicherungseinkerbungen103 versehen sind, um darin die Enden der Rückstellfedern30 festzuhalten.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| WO2009099554A3 (en) * | 2008-02-04 | 2010-07-22 | Accuride International, Inc. | Drawer system slide assemblies and closure mechanisms |
-
2007
- 2007-06-06 DE DE202007007959U patent/DE202007007959U1/de not_active Expired - Lifetime
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