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Die
Erfindung betrifft einen Kühlturm mit Reingasabführung
durch seinen Abluftstrom, wobei der Kühlturm in seiner
Schale wenigstens eine Durchführung aufweist und die Durchführung
von wenigstens einer Reingasleitung durchsetzt ist, die in den Abluftstrom
des Kühlturms mündet.
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Die
im Rahmen der Stromerzeugung in mit fossilen Brennstoffen betriebenen
Kraftwerken anfallenden Rauchgase werden üblicherweise
in Rauchgasentschwefelungsanlagen behandelt. Die so gereinigten
Rauchgase werden als Reingas bezeichnet. Seit geraumer Zeit ist
man dazu übergegangen, das Reingas in die vorhandenen Kühlturmbauwerke
einzuleiten, aus welchen es unter Ausnutzung des im Kühlturm
herrschenden Auftriebs an die Atmosphäre abgegeben wird.
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Hierzu
verwendete Kühltürme sind in der Regel Naturzugkühltürme.
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Ein
Stahlbetonschalenkühlturm mit Reingasabführung
durch seinen Abluftstrom ist beispielsweise in dem deutschen Gebrauchsmuster
G 94 04 370 beschrieben.
Dort wird das Reingas über zwei Reingasleitungen in den
Kühlturm eingeleitet, die Durchbrüche in der Stahlbetonschale
des Kühlturms durchsetzten. Als Durchbrüche sind
in einer Höhe von 40–50 Metern kreisrunde Öffnungen
in der Kühlturmschale vorgesehen. In der
G 94 04 370 wird vorgeschlagen, die
Kühlturmschale zur Aufständerung der Reingasrohre
zu nutzen.
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Ein
anderer Kühlturm mit Reingasabführung ist beispielsweise
aus der
DE 35 18 787
C1 bekannt. Zielsetzung der
DE 35 18 787 C1 ist es, eine bessere Vermischung
des eingeleiteten Reingasstroms mit dem aufsteigenden Kühlluftschwaden
zu erzielen, um eine direkte Berührung des gegebenenfalls
sauren Reingases mit der Kühlturmschale zu vermeiden. Hierzu
wird in der
DE 35 18
787 C1 vorgeschlagen, die Reingasleitung an einen in der
Längsmittelachse des Kühlturms aufgestellten,
diffusorartig ausgebildeten Zylinder anzuschließen.
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Nach
gegenüber der
DE
35 18 787 C1 neuerem Kenntnisstand soll diese Lösung
mit dem Nachteil behaftet sein, dass die hierdurch erzielte intensive Vermischung
des Kühlturmschwadens mit dem Reingas zu einer Erhöhung
der Aggressivität des Gemisches führt, was bei
einem Kontakt mit der Innenwandung der Kühlturmschale problematisch
sein kann.
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Ein
Kühlturm mit Reingasabführung nach Oberbegriff
von Anspruch 1 ist beispielsweise auch aus der
EP 07 64 258 B1 bekannt.
In der
EP 07 64 258
B1 wird eine Lösung vorgeschlagen, bei welcher der
Kontakt der in den Kühlturm eingeleiteten Gase mit der
Wandung weitestgehend vermieden wird und keine Vermischung von Gas
und Kühlturmschwaden eintritt. Die Rohrstrecken der Reingasleitungen
werden dabei so geführt, das der Reingasstrahl zentral, umgeben
von Kühlschwaden abgeleitet wird. Hierzu wird in der
EP 07 64 258 B1 vorgeschlagen,
die Reingasleitungen in einer Höhe von ca. 40 Meter oberhalb der
Wasserverteilungsebene geradlinig bis etwa in die Längsmittelachse
des Kühlturms in diesen hineinzuführen und dort
mittels Umlenkeinrichtungen um 90° in Richtung des Zuges
des Kühlturms umzulenken. Die vertikalen Austrittsstutzen
der Reingasleitungen sind dabei so angeordnet, dass die Verlängerung
des senkrecht und mittig aus einem der Austrittsstutzen austretenden
Gasstrahls die Rotationssymetrieachse (Längsmttelachse)
des Kühlturms in Höhe des oberen Ringbalkens der
Kühlturmschale trifft.
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Die
in der
EP 07 64 258 beschriebene
Lösung ist zwar im Hinblick auf eine Vermeidung des Kontaktes
zwischen Reingas und Kühlturmschale günstig, allerdings
ist eine verhältnismäßig aufwändige
Aufständerung der Reingasleitungen erforderlich. Darüber
hinaus ist eine zentrale Abstützung der Umlenkeinrichtungen
etwa 40 Meter oberhalb der Wasserverteilungsebene erforderlich.
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Schließlich
wird durch eine solche konstruktive Führung der Reingasleitungen
eine nicht unbeachtliche Abschattung der Wärmetauscherfläche
des Kühlturmes erreicht, so dass der natürliche
Zug des Kühlturms beeinträchtigt wird.
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Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Kühlturm
der eingangs genannten Art hinsichtlich der Lagerung der Reingasrohre
zu vereinfachen. Weiterhin soll dabei eine übermäßige
Abschattung der Wärmetauschfläche des Kühlturms vermieden
werden.
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Die
Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der sich innerhalb des
Kühlturms erstreckende Abschnitt der Reingasleitung von
der Durchführung durch die Kühlturmschale bis
zur Mündung eine Länge aufweist, die signifikant
kleiner als der Radius des Kühlturms in der Höhe
der Durchführung ist und, dass die Reingasleitung Mittel
zur freien Ausrichtung des ungeführten Reingasstrahls in
Richtung auf die Längsmittelachse des Kühlturms
und in Zugrichtung des Kühlturms aufweist.
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Es
hat sich herausgestellt, dass eine so weitgehende Führung
des Reingases, wie dies in der
EP 07
64 258 vorgeschlagen wird, nicht erforderlich ist. Die
Reingasleitungen können nahezu unmittelbar oberhalb der
Wasserverteilungsebene des Kühlturms geradlinig in diesen
eingeleitet werden. Die Reingasleitungen müssen daher keineswegs
bis zur Längsmittelachse des Kühlturms geführt
sein, vielmehr können diese bereits nach einer Länge
von dem etwa 2–4 Fachen ihres Durchmessers in den Kühlturm münden.
Hierdurch können aufwändige Bauwerke zur längsbeweglichen
Aufständerung der Reingasleitungen entfallen. Nur ein Minimum
der Wärmetauschfläche wird abgeschattet.
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Eine
freie Ausrichtung des ungeführten Reingasstrahls in Richtung
auf die Längsmittelachse des Kühlturms und in
Zugrichtung des Kühlturms erzeugt eine Art Ejektor-Effekt,
der den Naturzug des Kühlturms verstärkt. Dabei
tritt nur im Bereich des Reingasstroms eine intensive Mischung mit
den Kühlturmschwaden ein. Dadurch gelangt der Reingasstrom
nicht in Kontakt mit der Innenwandung der Kühlturmschale,
obwohl dies auf Grund der parabolischen Einschnürung der
Kühlturmschale zu erwarten wäre, wenn das Reingas
in verhältnismäßig geringer Höhe
oberhalb der Wasserverteilungsebene in den Kühlturm eingeleitet
wird.
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Bei
einer zweckmäßigen Ausgestaltung des Kühlturms
gemäß der Erfindung ist vorgesehen, dass die Länge
des Abschnitts der Reingasleitung, der sich innerhalb des Kühlturms
erstreckt, etwa zwischen 1/4 und 1/2 des Radius des Kühlturms
in der Höhe der Durchführung beträgt.
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Bei
einer Variante des Kühlturms gemäß der Erfindung
ist vorgesehen, dass die Mündung des im Kühlturm
befindlichen Abschnitts der Reingasleitung mit Leitelementen zur
Ablenkung des Gasstrahls versehen ist.
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Als
Leitelemente können beispielsweise eine Vielzahl von zueinander
beabstandete Leitschaufeln vorgesehen sein, deren Anstellwinkel
in Bezug auf die Längsachse der Reingasleitung den Abströmwinkel
des Gasstrahls vorgibt.
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Vorzugsweise
sind die Leitschaufeln in Strömungsrichtung des Reingases
gekrümmt.
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Die
Mündung der Reingasleitung kann einen schiefen Zylinderschnitt
bilden, wobei die Schnittebene der Mündung der Reingasleitung
mit der Längsachse der Reingasleitung einen Winkel von
etwa 40–60° umschließt.
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Zweckmäßigerweise
sind wenigstens 2 Reingasleitungen vorgesehen. Selbstverständlich
ist die Anzahl der Reingasleitung für die Erfindung nicht kritisch.
Es können eine oder mehrere Reingasleitungen vorgesehen
sein.
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Wenn
zwei Reingasleitungen vorgesehen sind, ist es vorteilhaft, wenn
die Schnittebene der Mündung der Reingasleitung in Bezug
auf die Längsmittelachse des Kühlturms so ausgerichtet
ist, dass ein Lot auf die Schnittebene, etwa die Längsmittelachse
des Kühlturms, schneidet.
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Bei
einer zweckmäßigen Variante des Kühlturms
gemäß der Erfindung ist vorgesehen, dass als Leitelement
ein Rohrbogenabschnitt vorgesehen ist, der mit der Längsachse
eines sich geradlinig erstreckenden Abschnitts der Reingasleitung
einen Winkel von größer 90° einschließt.
Dieser Winkel wird im Allgemeinen auch davon abhängig sein,
wie weit sich der geradlinige Abschnitt der Reingasleitung in den Kühlturm
hinein erstreckt.
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Bei
einer Variante des Kühlturms gemäß der Erfindung
mündet der Rohrbogenabschnitt in einen Diffusor, der in
Richtung auf die Längsmittelachse des Kühlturms
ausgerichtet ist.
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Unter
Diffusor im Sinne der Erfindung ist ein sich zunächst verjüngender
beziehungsweise einschnürender und im Anschluss hieran
trichterförmig aufweitender Rohrabschnitt zu verstehen,
der eine besonders günstige Einleitung des Reingasstrahls
in den Kühlschwaden ermöglicht.
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Alternativ
kann der Gasaustritt des Rohrbogenabschnitts als Düse ausgebildet
sein.
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Ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand
der beigefügten Zeichnungen erläutert:
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Es
zeigen:
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1 eine
Ansicht eines Kühlturms gemäß der Erfindung,
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2 einen
Schnitt in Richtung der Linien II-II in 1, wobei
die Schnittansicht ein erstes Ausführungsbeispiel gemäß der
Erfindung zeigt,
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2a eine
Schnittansicht entsprechend der in 2 dargestellten
Schnittansicht, wobei diese Schnittansicht ein zweites Ausführungsbeispiel
gemäß der Erfindung darstellt,
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3 einen
Teilschnitt entlang der Linien III-III in 2,
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3a einen
der 3 etwa entsprechenden Teilschnitt durch den Kühlturm
nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
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4 eine
vergrößerte Schnittansicht IV in 3 und
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5 eine
Ansicht in Richtung des Pfeils V in 4
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Ein
Kühlturm 1 gemäß der Erfindung
ist in 1 dargestellt. Dieser Kühlturm ist als
herkömmlicher Kühlturm ausgebildet, wie er zum
kondensieren von Dampf Anwendung findet. Der Kühlturm 1 umfasst
eine sogenannte parabolische Kühlturmschale 2 aus
Stahlbeton, die beispielsweise auf ihrer Innenseite mit einer Polymerbeschichtung
versehen sein kann.
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Mit 3 ist
die Kühlfläche des Kühlturms 1 bezeichnet,
unterhalb derer in an sich bekannter Art und Weise Rieseleinbauten
zum Abführen des kondensierten Dampfs vorgesehen sind.
Dieser Bereich des Kühlturms wird hier als Wasserverteilungsebene 4 bezeichnet.
Oberhalb der Wasserverteilungsebene 4 sind in der Kühlturmschale 2 zwei
kreisrunde Durchführungen 5 vorgesehen, durch
die jeweils Reingasleitungen 6 hindurch geführt
sind. In dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel hat
die Kühlfläche 3 etwa einen Durchmesser
von 100 Metern. Jede Reingasleitung 6, die vorzugsweise
aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht, besitzt einen
Durchmesser von etwa 7 Metern. Die Höhe der Durchführungen 5 bezogen
auf die Kühlfläche 3 beträgt
etwa zwischen dem halben und dem vollen Rohrdurchmesser und ist
von der stromaufwärts liegenden Wäschergeometrie
abhängig.
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Durch
die Reingasleitungen 6 wird Reingas aus einer Rauchgasentschwefelungsanlage
in das Innere des Kühlturm 1 so eingeleitet, dass
dieses mit dem Kühlturmschwaden an die Atmosphäre
abgegeben wird. Der Schwaden des Kühlturms erfährt
auf Grund seines Wärmeinhalts innerhalb des Kühlturms einen
verhältnismäßig starken Auftrieb, der
ohne zusätzliche Gebläse in Gang gehalten wird.
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Wie
den 2 und 2a zu entnehmen ist, sind zwei
Reingasleitungen 6 über ein bezogen auf den Durchmesser
beziehungsweise auf den Radius der Kühlfläche 3 nur
verhältnismäßig kurzes Stück
in den Innenraum des Kühlturms 1 geführt,
wo das aus den Reingasleitungen 6 austretende Reingas in
den Kühlturm strömt, und zwar mit einer Mündungsaustrittsgeschwindigkeit
von etwa zwischen 12 und 36 Meter pro Sekunde. Der Durchmesser der
Kühlfläche 3 im Bereich der Durchführungen 5 der
Reingasleitungen entspricht nicht exakt dem Durchmesser der Kühlfläche 3.
Da die Reingasleitungen 6 jedoch beinahe unmittelbar oberhalb
der Kühlfläche 3 in den Kühlturm 1 hineingeführt
sind, kann dieser Unterschied für die Zwecke der Beschreibung
vernachlässigt werden.
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Der
sich innerhalb des Kühlturms 1 erstreckende Abschnitt
der Reingasleitung, der signifikant kürzer als der Radius
des Kühlturms 1 in der Höhe der Durchführungen 5 ist,
ist wie dies aus den 4 und 5 insbesondere
ersichtlich ist, über eine Stützkonstruktion 7 auf
der Kühlfläche 3 aufgeständert.
Die Stützkonstruktion 7 besteht vorteilhafterweise
ebenfalls aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Alternativ
dazu kann der sich innerhalb des Kühlturms 1 erstreckende
Abschnitt der Reingasleitung durch eine Abhängung zur Kühlturmschale 2 gelagert
sein.
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Die
Mündungsebene 8 einer jeden Reingasleitung 6 nach
dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung bildet jeweils
einen schiefen Zylinderschnitt, wobei die Mündungsebene 8 der
Reingasleitungen 6 jeweils in Bezug auf deren Längsachse
in etwa 60° geneigt ist, dass heißt um etwa 30° gegenüber
einer Vertikalen.
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Um
eine optimale Ausrichtung der aus den zwei Reingasleitungen 6 austretenden
Gasstrahlen zu erzielen, sind die Mündungsebenen 8 von
beiden Reingasleitungen 6 aufeinander zu geneigt, derart, dass
eine Verbindungslinie zwischen der längsten und kürzesten
Mantellinie 9 einer jeden Reingasleitung 6 ebenfalls
gegenüber einer Vertikalen um einen Winkel von etwa 30° geneigt
ist.
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Weiterhin
ist jede Reingasleitung 6 mit einer Vielzahl von beabstandeten,
zueinander starren Leitschaufeln 10 versehen, deren Anstellwinkel
in Bezug auf die Längsachse der Reingasleitungen 6 den
Abströmwinkel des Gasstrahls vorgibt.
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Insbesondere
aus 4 ist ersichtlich, dass die Leitschaufeln 10 in
Strömungsrichtung des Gases gekrümmt ausgebildet
sind, wobei der Krümmungsradius so gewählt ist,
dass der Abströmwinkel des Reingases in Bezug auf eine
Vertikale etwa 30° beträgt. Hierdurch wird insgesamt
eine Lenkung der Reingasstrahlen in Richtung der Längsmittelachse 11 des
Kühlturms und in Richtung der Strömung des Schwadens
erzielt.
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Es
ist für den Fachmann selbstverständlich, dass
die Reingasleitungen 6 auf den Stützungskonstruktionen 7 längsverschieblich
gelagert sind. Darüber hinaus sind Längenänderungen
der Reingasleitungen auf Grund von Temperaturschwankungen durch
entsprechende Anordnung von Kompensatoren möglich, die
hier nicht gezeigt sind.
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Als
Alternative zu den in den 4 und 5 dargestellten
Leitschaufeln 10 können die Mündungen
der Reingasleitungen 6 als Rohrbogenabschnitte 12 ausgebildet
sein, die eine Umlenkung der Gasstrahlen in einem Winkel von deutlich
weniger als 90° in Bezug auf die Längsmittelachse
des geraden Abschnitts der Reingasleitungen 6 bewirken.
Diese nur verhältnismäßig leichte Krümmung der
Rohrbogenabschnitte 12 trägt dem verhältnismäßig
großen Abstand der Reingasleitungen 6 von der Längsmittelachse 11 des
Kühlturms 1 Rechnung. Darüber hinaus
gilt es, Druckverluste der Reingasströmung auf Grund von
Leiteinrichtungen möglichst zu minimieren.
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In
Bezug auf die Druckverluste ist die Anordnung von Leitschaufeln 10 günstiger
als die Umlenkung der Strömung mittels Rohrbogenabschnitten 12.
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Der
Druckverlust, der durch die Leitschaufeln 10 erzeugt wird,
ist wesentlich geringer als bei anderen möglichen Umlenkungen.
Geringe Druckverluste sind insbesondere im Hinblick auf den erfindungsgemäß erzielten
Ejektor-Effekt wünschenswert.
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- 1
- Kühlturm
- 2
- Kühlturmschale
- 3
- Kühlturmfläche
- 4
- Wasserverteilungsebene
- 5
- Durchführungen
- 6
- Reingasleitungen
- 7
- Stützkonstruktion
- 8
- Mündungsebene
- 9
- Mantellinien
- 10
- Leitschaufeln
- 11
- Längsmittelachse
- 12
- Rohrbogenabschnitte
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - G 9404370 [0004, 0004]
- - DE 3518787 C1 [0005, 0005, 0005, 0006]
- - EP 0764258 B1 [0007, 0007, 0007]
- - EP 0764258 [0008, 0012]