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DE2805671C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2805671C2
DE2805671C2 DE2805671A DE2805671A DE2805671C2 DE 2805671 C2 DE2805671 C2 DE 2805671C2 DE 2805671 A DE2805671 A DE 2805671A DE 2805671 A DE2805671 A DE 2805671A DE 2805671 C2 DE2805671 C2 DE 2805671C2
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DE
Germany
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steering
train
wall
vertical
deflection
Prior art date
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Expired
Application number
DE2805671A
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English (en)
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DE2805671A1 (de
Inventor
Rolf Dr. Hinteregg Ch Bereiter
Alexander Adelfingen Ch Jachimowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Von Roll AG
Original Assignee
Von Roll AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Von Roll AG filed Critical Von Roll AG
Publication of DE2805671A1 publication Critical patent/DE2805671A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2805671C2 publication Critical patent/DE2805671C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/44Details; Accessories
    • F23G5/46Recuperation of heat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow
    • F23J15/027Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow using cyclone separators

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • Commercial Cooking Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verbesserung der Flugascheabscheidung in einem Verbrennungs-, insbesondere Abfallverbrennungsofen mit Mehrzugkessel nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Da es bei Verbrennungsöfen mit eingebautem Dampferzeuger meist nicht möglich ist, den Kessel als geradlinige vertikale Einheit, d. h. als sogenannten "Einzugkessel", oberhalb des Ofenfeuerraumes anzuordnen, wird der Rauchgasweg im Verbrennungsofen bekanntlich in mehrere vertikale Züge aufgeteilt, die jeweils an der Umkehrstelle des Rauchgasweges durch zwei 90°-Umlenkungen bzw. eine 180°-Umlenkung miteinander verbunden sind. Hierbei befinden sich am unteren Ende der Vertikalzüge 180°-Umlenkungen, die zugleich als Ascheaustragstrichter ausgebildet sind. Beim Durchströmen dieser unteren Umlenkungen reißt die Rauchgasströmung infolge der Zentrifugalkräfte ab. Dadurch wird der nachfolgende, aufwärtsgehende Vertikalzug von den Rauchgasen nur sehr einseitig und örtlich mit großer Geschwindigkeit angeströmt. Zudem bewirkt die Zentrifugalbeschleunigung der Rauchgase, daß die Flugasche im Rauchgasstrom nach außen getragen wird. Hierbei werden größere Ascheteilchen, deren Größe etwa 200 µm überschreitet, von dem auf einer etwa halbkreisförmigen Bahn umkehrenden Rauchgasstrom in den Ascheaustragstrichter ausgeschleudert, während die feineren Aschepartikel sich in der äußeren Randpartie des umkehrenden Rauchgasstromes sammeln, dadurch entstehen dort hohe Flugaschekonzentrationen im Rauchgas, so daß sich in der Umlenkung das Feld hoher Rauchgasgeschwindigkeit mit dem Feld hoher Aschekonzentration praktisch deckt. Wenn also im nachfolgenden, aufwärtsgehenden Zug konvektive Wärmetauscher, z. B. Verdampfer oder Überhitzer eines Dampfkessels, als Nachschaltheizflächen eingebaut sind, so werden diese von den Rauchgasen ungleichmäßig angeströmt, wobei im Bereich der großen Rauchgasgeschwindigkeit bzw. Flugaschekonzentration hohe Verschmutzungsraten auftreten, falls die anfliegenden Ascheteilchen durch Erreichung des Ascheschmelzpunktes erweicht sind. Zwar ist bei Asche mit hohem Schmelzpunkt, d. h. bei nicht erweichten Flugascheteilchen, die Verschmutzung der Heizflächen geringer, doch führen sie oft durch Erosion zu schwerwiegenden Schäden am Überhitzer bzw. Verdampfer.
Aus der US-PS 26 77 437 ist ein Verbrennungsofen mit Mehrzugkessel bekannt, bei welchem durch eine Wand zwei, durch eine untere Umlenkung miteinander verbundene, Vertikalzüge gebildet sind. Durch die Umlenkung der Strömung wird zwar eine Abscheidung der größeren Flugascheteilchen erreicht, jedoch tritt eine ungleichmäßige Strömungsverteilung ein, so daß der nachgeschaltete Wärmetauscher ungleichmäßig angeströmt wird.
Aus DE-AS 10 85 854 ist ein mit einem vorgeschalteten direkten Gaskühler versehener horizontaler Elektrofilter bekannt, bei dem die Flugascheteilchen zur Erreichung einer besseren elektrischen Leistung befeuchtet werden. Beim Übergang des zylinderförmigen Gaskühlers in den rechteckförmigen Elektrofilter ist eine Umlenkung mit einem Staubbunker vorgesehen, in welchem die Strömung durch Umlenkwände und Leitbleche geführt wird. Diese Anordnung ist verhältnismäßig aufwendig; mit den Leitblechen und zusätzlich angebauten Drosselwänden werden die vorgekühlten und befeuchteten Partikel den elektrischen Feldern des Elektrofilters zugeführt.
Aus der DD-PS 1 17 274 ist eine Anordnung zur Abscheidung von Sand aus dem Rauchgasstrom vom Dampferzeugern bekannt, in welchem ein abwärtsgehender Zug mittels einer 180°-Umlenkung mit einem aufwärtsgehenden Zug verbunden ist. Sowohl in dem im Bereich des abwärtsgehenden Zuges liegenden Teil der Umlenkung als auch in dem im Bereich des aufwärtsgehenden Zuges liegenden Teil der Umlenkung ist je ein Lenkorgan in Form eines Schaufelgitters angeordnet. In dem im Bereich des abwärtsgehenden Zuges liegenden Schaufelgitter passieren die gesamten im Rauchgasstrom befindlichen festen Materialteilchen, wodurch erhebliche Korrosionen und auch Anbackungen entstehen. Weiter ist das Schaufelgitter auf Änderungen in der Größe des Rauchgasstromes empfindlich, so daß dann Störungen in der Gasströmung entstehen.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine Einrichtung der eingangs beschriebenen Art so weiter auszugestalten, daß eine Verbesserung der Flugascheabscheidung bei gleichzeitiger Vergleichmäßigung der Strömung über den Querschnitt des aufwärtsgehenden Rauchgaszuges erreicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 zwei Vertikalzüge eines Müllverbrennungsofens mit einer bekannten unteren Umlenkung, in einem Vertikalschnitt,
Fig. 2 das Gasgeschwindigkeits- und Aschekonzentrationsprofil der Umlenkung nach Fig. 1, in der Ebene A 1-A 2 der Fig. 1,
Fig. 3 zwei Vertikalzüge eines Müllverbrennungsofens mit einer erfindungsgemäßen unteren Umlenkung, in einem Vertikalschnitt, und
Fig. 4 das Gasgeschwindigkeits- und Aschekonzentrationsprofil der Umlenkung nach Fig. 3, in der Ebene A 1-A 2 der Fig. 3.
In Fig. 1 sind zwei im Querschnitt rechteckige Vertikalzüge 1 und 2 eines Müllverbrennungsofens, die durch eine vertikale Zwischenwand 3 voneinander getrennt sind, an ihren unteren Enden durch eine allgemein mit 4 bezeichnete herkömmliche 180°-Umlenkung miteinander verbunden. Die Umlenkung 4 bildet mit einer geneigten Vorderwand 5 und einer vertikalen Rückwand 6 einen einseitig abgeschrägten Ascheaustragstrichter 7, durch dessen untere Öffnung 7 a die aus dem Rauchgasstrom abgeschiedene Flugasche abgeführt wird. Der allgemein mit 8 bezeichnete, durch Darstellung seiner Stromlinien 8 a veranschaulichte Rauchgasstrom, der im ersten, abwärtsgehenden Vertikalzug 1 von oben nach unten gerichtet ist, durchströmt aufgrund der in ihm wirksamen Zentrifugalbeschleunigung bzw. Zentrifugalkräfte die 180°-Umlenkung 4 mit dem größtmöglichen Bahnradius, um anschließend von unten nach oben in den nachfolgenden, aufwärtsragenden Vertikalzug 2 einzutreten. Beim Durchströmen der Umlenkung 4 reißt die Rauchgasströmung 8 infolge der Zentrifugalkräfte an der unteren Kante 3 a der Zwischenwand 3 ab, wobei sich im Bereich dieser Kante ein Wirbel 9 bildet. Dadurch wird der aufwärtsgehende Vertikalzug 2 in seiner Eintrittsebene A 1-A 2 von den Rauchgasen nur außen, d. h. einseitig, mit großer Geschwindigkeit ausgeströmt. Zudem werden die Flugascheteilchen durch die Zentrifugalkräfte auf der etwa halbkreisförmigen Bahn des Rauchgasstromes 8 nach außen gedrängt, wobei die größeren Ascheteilchen mit einem Durchmesser größer als ca 200 µm vom Rauchgasstrom 8 in den Aschetrichter 7 ausgeschleudert werden, während die feineren Aschepartikel (in der Größenordnung unterhalb 200 µm sich in der äußeren Partie des seine Strömungsrichtung umkehrenden Rauchgasstromes 8 sammeln, von diesem in der Umlenkung 4 nach oben getragen werden und auf den im Vertikalzug 2 angeordneten konvektiven Wärmetauscher 10, sei dies nun ein Verdampfer oder Überhitzer, aufprallen. In der Eintrittsebene A 1-A 2 des Vertikalzuges 2 erreicht die Aschekonzentration der Rauchgase ganz außen, d. h. nahe der vertikalen Rückwand 6, die sich nach oben als rückseitige Begrenzungswand 6 a des Vertikalzuges 2 fortsetzt, ihren größten Wert, während sich in dieser Ebene auf der anderen Seite, d. h. innen im Bereich des unteren Endes der Zwischenwand 3 in bezug auf den Rauchgasstrom 8 eine strömungsfreie Zone 11 einstellt, die praktisch nur durch den Wirbel 9 beherrscht wird und durch das Abreißen des Rauchgasstromes 8 an der Kante 3 a und die relativ großen Bahnradien ihrer einzelnen Stromlinien 8 a bedingt ist.
Da die Zone 22 links im Bereich der Kante 3 a bzw. der Stelle A 1, bezogen auf den Eintrittsquerschnitt A 1-A 2 des Vertikalzuges 2 relativ groß ist, ist hier die Anströmung des Wärmetauschers 10 ausgeprägt asymmetrisch, wobei überdies die Aschekonzentration nach rechts zur Stelle A 2 hin stark zunimmt. Daraus ergibt sich für den Wärmeaustauscher 10 nicht nur eine ungleichmäßige thermische Belastung, sondern auch eine ungleichmäßige Verschmutzung, wie auch ungleichmäßige mechanische Beanspruchung infolge der einseitig, d. h. nach rechts zur Stelle A 2 hin zunehmend, aufprallenden Aschepartikeln, wie dies im Schaubild der Fig. 2 qualitativ veranschaulicht ist.
In Fig. 2 ist das Gasgeschwindigkeits- und Aschekonzentrationsprofil der bekannten Umlenkung 4 nach Fig. 1 in der horizontalen Eintrittsebene A 1-A 2 des Vertikalzuges 2 dargestellt, wobei die Strecke A 1-A 2 zugleich der lichten Breite des Gaseintrittsquerschnitts für den Vertikalzug 2 entspricht. Auf der Ordinate 12 links im Diagramm ist die Geschwindigkeit der Rauchgase und auf der Ordinate 13 rechts die Aschekonzentration in den Rauchgasen (z. B. in mg/Nm³) aufgetragen, während auf der Abszisse des Diagramms die Abstände von der Stelle A 1, d. h. von der unteren Kante 3 a der Zwischenwand 3 aufgetragen sind. Im Diagramm der Fig. 2 ist die voll ausgezogene Kurve der Gasgeschwindigkeit mit 14 und die gestrichelt gezeichnete Kurve der Aschekonzentration mit 15 bezeichnet, wobei aber, wie bereits betont, diese beiden Kurven nur qualitativ die Tendenz über die betrachtete Strecke A 1-A 2 wiedergeben sollen.
Aus dem Diagramm der Fig. 2 geht zunächst einmal hervor, daß sowohl die Gasgeschwindigkeit 14 als auch die Aschekonzentration 15 zur Stelle A 2 hin, d. h. bezogen auf den Rauchgasstrom 8 nach außen zur Wand 6 bzw. 6 a hin (vgl. Fig. 1) stark zunimmt. Ferner zeigt Fig. 2, daß die Gasgeschwindigkeit 14 links im Bereich der Stelle A 1, d. h. in Nähe der Kante 3 a (vgl. Fig. 1) sogar umschlägt und negativ ist, d. h. die Strömung zur gewünschten Hauptströmungsrichtung sogar entgegengesetzt ist, was auf den Wirbel 9 in der Zone 11 zurückzuführen ist (vgl. Fig. 1). Die Gasgeschwindigkeit 14 nimmt rechts kurz vor der Stelle A 2 zu dieser Stelle hin plötzlich wieder stark ab, was auf der Wandreibung an der Rückwand 6 beruht (vgl. Fig. 1).
In Fig. 3 ist die erfindungsgemäße Einrichtung zur Verbesserung der Flugascheabscheidung in der Umlenkung wieder im Vertikalschnitt dargestellt, wobei die Teile, die auch schon bei der konventionellen Umlenkung nach Fig. 1 vorhanden sind, mit denselben Bezugszeichen wie dort versehen sind.
Diese Einrichtung besteht im wesentlichen aus einer Kombination von drei Leit- oder Lenkelementen 16, 17 und 18, wobei in Fig. 3 eine in der 180°-Umlenkung 4 eingebaute, den ankommenden Rauchgasstrom 8 in zwei Teilströme 19 und 20 aufteilende Lenkwand mit 16, eine an deren Ausströmungsseite 16 c vorgesehene Lenknase mit 17 und eine an der die Umlenkung 4 rückseitig begrenzenden Trichterwand 6 angeordnetes drittes Lenkorgan mit 18 bezeichnet ist.
Die einzelnen Stromlinien, die den Strömungsverlauf in der Umlenkung 4 veranschaulichen, sind in Fig. 3 für die beiden Rauchgas-Teilströme 19 und 20 mit 19 a bzw 20 a bezeichnet. Die durch die Lenkwand 16 durch Aufteilung des aus dem abwärtsgehenden, ersten Vertikalzug 1 austretenden Rauchgasstromes 8 innerhalb der Umlenkung 4 gebildeten beiden Teilströme 19 und 20 werden mit beträchtlich kleinerem Radius umgelenkt als der gesamte Rauchgasstrom 8 in der bekannten Umlenkung 4 nach Fig. 1, wie dies weiter unten näher erläutert werden soll. Da die Zentrifugalbeschleunigung umgekehrt proportional zum Bahnradius der Strömung ist, sind hier die Zentrifugalkräfte, die die Ascheteilchen auf der gekrümmten Strömungsbahn nach außen drängen, im Vergleich zum erheblich größeren Bahnradius in Fig. 1 wesentlich größer. Dadurch wird die Abscheidung der Flugascheteilchen aus den beiden Rauchgas-Teilströmen 19 und 20 beträchtlich erhöht.
Die hier geradlinig ausgebildete, d. h. mit wenigstens annähernd zueinander parallelen, jedenfalls ebenen Hauptflächen versehene Lenkwand 16 endet, bezogen auf den Weg der beiden Teilströme 19 und 20, hinten, d. h. mit ihrer ebenen Kante 16 a kurz vor der horizontalen Eintrittsebene A 1-A 2 des aufwärtsgehenden Vertikalzuges 2. Die Lenkwand 16, die hier in Strömungsrichtung der beiden Teilströme 19 und 20 gegenüber der Trichterwand 6 leicht geneigt ist, erfaßt einen Teil der Gasmenge des Rauchgasstromes 8 und lenkt diesen hinter der Kante 3 a der Zwischenwand 3, an der wieder eine Ablösung der Strömung stattfindet; dieser Teilstrom 19 weist einen gegenüber dem ungeteilten Rauchgasstrom 6 in Fig. 1 erheblichen engeren Radius in den Vertikalzug 2 auf, wobei der Wirbel 9 gegenüber dem entsprechenden Wirbel 9 in Fig. 1 ebenfalls kleiner ausfällt. Die vom Teilstrom 19 mitgeführten, relativ großen Flugascheteilchen, deren Größe oberhalb ca. 100 µm liegt, werden infolge der in diesem Teilstrom herrschenden Zentrifugalkräfte in eine sich an der Anströmungsseite 16 c der Lenkwand 16 einstellenden Beruhigungszone 21 ausgeschleudert und rieseln von dort längs der Lenkwand 16 nach unten zu deren Unterkante 16 b, wo sie vom außenliegenden Teilstrom 20, der die Lenkwand 16 unten umspült, erfaßt werden.
Da der Radius des Rauchgasstromes 20 wenigstens annähernd genauso groß ist wie der Radius des (innenliegenden bzw. oberen) Rauchgasteilstromes 19, werden diese Ascheteilchen vom außenliegenden Teilstrom 20 aufgrund der in diesem herrschenden Zentrifugalkräfte ein zweites Mal abgeschieden, nunmehr aber zusammen mit den enspechend großen Flugascheteilchen (d. h. gleichfalls mit einer Größe oberhalb ca. 100 µm), die schon von vornherein im Teilstrom 20 vorhanden waren, in den Ascheaustragstrichter 7 ausgeschleudert.
Die in bezug auf den Rauchgasweg hinten, d. h. am oberen Ende der Lenkwand 16 vorgesehene Lenknase 17, die grundsätzlich an der Anströmungsseite 16 c der Lenkwand angeordnet ist und hier gemäß Fig. 3 deren Oberkante 16 a bildet, erzeugt die zur Flugascheabscheidung aus dem innenliegenden bzw. oberen Teilstrom 19 erforderliche Beruhigungszone 21, wobei sie zugleich den Teilstrom 19 in Richtung auf die praktisch nur vom Wirbel 9 beherrschte, d. h. nicht von der Hauptströmung durchsetzte Zone 11 hin verschiebt, wodurch dieses Gebiet, das ohnehin wegen des erheblich kleineren Umlenkradius an der Zwischenwandkante 3 a kleiner ist als in Fig. 1, noch weiter eingeengt wird.
Das an der Rückwand 6 angebrachte, hier annähernd auf gleicher Höhe wie die untere Partie der Lenknase 17 angeordnete dritte Lenkorgan 18 erstreckt sich bei gleichbleibendem Querschnitt horizontal an der Innenseite der Rückwand 6 und besitzt hier einen im wesentlichen winkelförmigen Querschnitt. Durch das dritte Lenkorgan 18, das sich über die ganze lichte Breite des Querschnitts des Vertikalzuges 2 erstreckt, wird der Umlenkradius des die Lenkwand 16 unten umströmenden außenliegenden Teilstromes 20 verkleinert, was seinerseits zur symmetrischen Anströmung der Heizflächen des konvektiven Wärmetauschers 10 beiträgt. Das Lenkorgan 18 erzeugt an seiner Abströmseite eine relativ kleine Ablösung in einer Zone 22, in der sich ein entsprechend kleiner Ablösungswirbel 23 einstellt. Diese Zone 22 genügt aber, um eine an der Abströmseite der Lenkwand 16 gebildete Ablösungszone 24 und den darin erzeugten Wirbel 25 klein zu halten und unter Ausnutzung des in ihm herrschenden Unterdruckes den außenliegenden Teilstrom 20 so abzulenken, daß er sich am oberen Ende der Lenkwand 16 mit dem anderen, innenliegenden Teilstrom 19 vereinigt und daß die Heizflächen des konvektiven Wärmetauschers 10 nahezu senkrecht und symmetrisch, d. h. über den Eintrittsquerschnitt A 1-A 2 des zweiten Zuges 2 gleichmäßig, angeströmt werden.
Jedenfalls führt das Zusammenwirken von Lenkwand 16, Lenknase 17 und drittem Lenkorgan 18 nach Lage und Ausbildung der Stromlinienbündel 19 a und 20 a der beiden Teilströme 19 und 20 gemäß Fig. 3 zu einer erheblich günstigeren Anströmung des im aufwärtsgehenden Vertikalzug 2 zuunterst eingebauten Wärmetauschers 10 als bei Verwendung der bekannten Umlenkung 4 ohne solche Einbauten, bzw. mit dem einzigen Stromlinienbündel 8 a des ungeteilten Rauchgasstromes 8 nach Fig. 1. Dadurch wird sowohl eine örtlich übermäßige Verschmutzung und mechanische Überbeanspruchung der Rohre des konvektiven Wärmetauschers 10 infolge anfliegender Flugascheteilchen als auch eine thermische Überlastung dieser Rohre, noch dazu praktisch an denselben Rohrpartien im Vergleich zur bekannten Umlenkung 4 nach Fig. 1 vermieden.
In Fig. 4 ist wieder das nur qualitative Gasgeschwindigkeits- und Aschekonzentrationsprofil in der Eintrittsebene A 1-A 2 des aufwärtsgehenden Vertikalzuges 2 für die mit der Einrichtung 16, 17, 18 nach Fig. 3 ausgerüstete Umlenkung 4 dargestellt. Beim Vergleich mit dem entsprechenden Diagramm für die bekannte Umlenkung 4 nach Fig. 2 ergibt sich vor allem, daß die Strömung, die bei der konventionellen Umlenkung einseitig zur Stelle A 2, d. h. zur rückseitigen Rückwand 6 bzw. Begrenzungswand 6 a des Vertikalzuges 2 hin verschoben ist, nunmehr über einen relativ großen mittleren Bereich der Strecke A 1-A 2 verteilt wird. Zwar zeigt die Gasgeschwindigkeit 14 zwei den beiden Teilströmen 19 und 20 (vgl. Fig. 3) zuzuordnende Scheitelstellen S 19 und S 20, jedoch sind deren Scheitelhöhen gegenüber der in diesem mittleren Bereich herrschenden, in Fig. 4 durch eine gestrichelt gezeichnete horizontale Linie 14 a angedeuteten durchschnittlichen Gasgeschwindigkeit relativ gering, so daß also die Gasgeschwindigkeit 14 über diesem relativ breiten Mittelbereich mit dem Wert 14 a ebenfalls nahezu konstant ist. Zwar schlägt hier die Gasgeschwindigkeit 14 entsprechend den beiden Ablösungswirbeln 9 und 23 nach Fig. 3 zweimal, d. h. in Nähe der beiden Stellen A 1 und A 2, in negative Werte um, jedoch sind die dadurch umgrenzten Gebiete negativer Gasgeschwindigkeit im Vergleich zu dem bei der bekannten Umlenkung nach Fig. 1 auf den weit stärkeren Wirbel 9 zurückzuführenden entsprechenden Gebiete an der Stelle A 1 des Schaubildes nach Fig. 2 erheblich kleiner. Die durch die Einrichtung 16, 17, 18 erzwungene Anströmung des Eintrittsquerschnittes A 1-A 2 im mittleren Bereich hat zur Folge, daß nach relativ geringen Eindringtiefen in dem Wärmetauscher 10 die Rauchgase im Gegensatz zur bekannten Strömung (vgl. Fig. 1) über den ganzen Querschnitt des Vertikalzuges 2 verteilt werden.
Aber auch die Flugaschekonzentration 15 in den Rauchgasen verteilt sich gegenüber der entsprechenden Kurve 15 im Schaubild nach Fig. 2 für die bekannte Umlenkung 4 erheblich gleichmäßiger über den Eintrittsquerschnitt A 1-A 2 des Vertikalzuges 2. Denn auch hier können zwei Scheitelstellen Sa 19 und Sa 20 der Kurve 15, die wieder den beiden Rauchgas-Teilströmen 19 und 20 (vgl. Fig. 3) zuzuordnen sind, keineswegs darüber hinwegtäuschen, daß hier die Flugaschekonzentration trotz der diese beiden Scheitelstellen Sa 19 und Sa 20 bildenden Maxima im Verlauf der Aschekonzentrationskurve 15, über die ganze Strecke A 1-A 2 betrachtet, gegenüber der Aschekonzentrationskurve 15 nach Fig. 2 wesentlich geringer und ausgeglichener ist.
Einige konstruktive Einzelheiten der Einrichtung 16, 17, 18 nach Fig. 3 sollen im folgenden erläutert werden. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, erstreckt sich die ebene, im wesentlichen als planparallele Platte gestaltete Lenkwand 16 senkrecht zu den beiden zueinander parallelen Seitenwänden 2 a des aufwärtsgehenden Vertikalzuges 2, wobei sie beidseits bis an die Seitenwände 2 a heranreicht und an diesen auch befestigt ist. Die obere, d. h. bezogen auf den Weg der beiden Rauchgas-Teilströme 19 und 20, horizontal verlaufende Kante 16 a ist etwa auf der Mitte der Strecke A 1-A 2 angeordnet.
Die Lenkwand 16 kann, wie dies in Fig. 3 an den Stellen 26 angedeutet ist, mindestens teilsweise aus Kühlrohren bestehen, die als Verdampferrohre an das Verdampfersystem eines Dampfkessels angeschlossen sein können, dem auch der im zweiten, aufwärtsgehenden Vertikalzug 2 eingebaute konvektive Wärmetauscher angehört. Die Lenkwand 16 könnte aber auch, vorzugsweise unter Einbeziehung der an ihr angebrachten Lenknase 17, vollständig aus solchen Kühlrohren aufgebaut sein, die sich in Längsrichtung der Lenkwand 16 von unten nach oben erstrecken und quer zu den Zugseitenwänden 2 a aneinandergereiht sind. Diese Kühlrohre sind vorzugsweise bestiftet und mit Stampfmasse verkleidet, wobei sie als Flossenrohre ausgebildet oder als Stegrohre aneinandergeschweißt sein können. Die Lenkwand 16 kann andererseits aber auch ungekühlt sein und aus hochtemperaturfestem Stahl bestehen oder aber vollständig in feuerfestem Mauerwerk ausgeführt sein. Auch könnte die Lenkwand 16 fremdgekühlt, d. h. aus Rohren aufgebaut sein, die von einem fließfähigen Wärmeträgermedium durchströmt werden. Falls die im aufwärtsgehenden Vertikalzug 2 eingebauten Nachschaltheizflächen periodisch durch einen sogenannten "Kugelregen" gereinigt werden, können zumindest die dem Kugelregen ausgesetzten Partien der Lenkwand 16, Lenknase 17 und des dritten Lenkorgans 18 gepanzert sein.
Der mit der erfindungsgemäßen Einrichtung erreichte technische Fortschritt besteht vor allem darin, daß die Anströmung des nachfolgenden aufwärtsgehenden Vertikalzuges bzw. der darin angeordneten konvektiven Wärmetauscher gegenüber der mit der konventionellen Rauchgasumlenkung erreichten Zugangsströmung wesentlich ausgeglichener ist und daher örtlich auftretende, übermäßige Verschmutzung und/oder mechanische Überbeanspruchung der Wärmetauscherrohre durch Erosion und/oder Korrosion vermieden werden und dadurch die Verfügbarkeit der Anlage erhöht wird. Zudem wird durch die gleichmäßigere Anströmung des zweiten Zuges erreicht, daß nunmehr auch die thermische Beanspruchung der Wärmetauscherrohre entsprechend gleichmäßiger wird.
Abweichend von Fig. 3, die einen nur vorne, d. h. einen nur einseitig abgeschrägten Ascheaustragstrichter zeigt, könnte die zuvor beschriebene Einrichtung zur Verbesserung der Flugascheabscheidung auch in einer Umlenkung angeordnet werden, die beiderseits, d. h. sowohl vorne als auch hinten, von schrägen Trichterwänden begrenzt ist, wobei die Lage und Gestaltung vor allem der Lenkwand der Form des beidseitig abgeschrägten Ascheaustragstrichters anzupassen sind.

Claims (6)

1. Einrichtung zur Verbesserung der Flugascheabscheidung durch Fliehkrafteinwirkung in einem Verbrennungs-, insbesondere Abfallverbrennungsofen mit Mehrzugkessel, bei dem zwei Vertikalzüge des Ofens durch eine untere 180°-Umlenkung für die Rauchgase miteinander verbunden sind und im Bereich des aufwärtsgehenden zweiten Zuges vor dessen Heizflächen ein im rechten Winkel zu dessen Seitenwänden und stromaufwärts der horizontalen Eitrittsebene dieses Zuges sich erstreckendes und bis an die Seitenwände heranreichendes wandartiges Lenkorgan für die in diesem Zug einströmenden Rauchgase vorgesehen ist, welches sich in Richtung des umgelenkten Rauchgasstromes erstreckt und diesen in im wesentlichen zueinander parallele Teilströme unterteilt und bei welchem im Bereich der 180°-Umlenkung eine mit gleichbleibendem Querschnitt sich im rechten Winkel zu den beiden Seitenwänden des zweiten Vertikalzuges und über die ganze Breite des Lenkorgans auf dessen Anströmseite an dessen oberem Ende erstreckende Lenknase für die Rauchgase vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das im Bereich des abwärtsgehenden ersten Zuges (1) liegende Teil der 180°-Umlenkung (4) lenkorganfrei ist und das Lenkorgan als einzige, ebene plattenförmige Lenkwand (16) ausgebildet ist, deren am oberen Ende angeordnete Abströmkante (16 a) in der Nähe der Eintrittsebene des zweiten Zuges etwa in der Mitte der von dessen Stirn- und Rückwand (3, 6 a) begrenzten Eintrittsebene liegt und die Richtung nach oben zu der den zweiten Zug begrenzenden vertikalen Rückwand (6, 6 a) hin geneigt ist und daß an der den zweiten Zug (2) begrenzenden, vertikalen Rückwand (6, 6 a) etwa auf Höhe der Lenknase (17) ein Lenksteg (18) angeordnet ist, der sich mit gleichbleibendem Querschnitt horizontal bis zu den beiden Seitenwänden (2 a) des zweiten Zuges (2) erstreckt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkwand (16) mindestens teilweise aus Kühlrohren (26) besteht, die an das Verdampfersystem eines Dampfkessels oder an einem Heißwasserkessel angeschlossen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkwand (16) im wesentlichen aus bestifteten und mit Stampfmasse verkleideten Rohren besteht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohe in einer Axialebene mit beiderseits außen angeschweißten Flossen versehen und als Stegrohre aneinandergeschweißt sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkwand (16) aus hochtemperaturbeständigem Stahl oder feuerfestem Mauerwerk besteht.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Kugelregen für die Reinigung der im zweiten Vertikalzug (2) angeordneten Nachschaltheizflächen (10) ausgesetzen Partien der Lenkwand (16), der Lenknase (17) und des Lenksteges (18) gepanzert sind.
DE19782805671 1977-03-07 1978-02-10 Einrichtung zur verbesserung der flugaschenabscheidung in einem verbrennungs-, insbesondere abfallverbrennungsofen mit mehrzugkessel Granted DE2805671A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publication Number Publication Date
DE2805671A1 DE2805671A1 (de) 1978-09-14
DE2805671C2 true DE2805671C2 (de) 1989-12-28

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782805671 Granted DE2805671A1 (de) 1977-03-07 1978-02-10 Einrichtung zur verbesserung der flugaschenabscheidung in einem verbrennungs-, insbesondere abfallverbrennungsofen mit mehrzugkessel

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