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DE202007006311U1 - Spielzeug-Laufrad - Google Patents

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DE202007006311U1
DE202007006311U1 DE200720006311 DE202007006311U DE202007006311U1 DE 202007006311 U1 DE202007006311 U1 DE 202007006311U1 DE 200720006311 DE200720006311 DE 200720006311 DE 202007006311 U DE202007006311 U DE 202007006311U DE 202007006311 U1 DE202007006311 U1 DE 202007006311U1
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DE
Germany
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wheel
ring
toy according
stick
peripheral surface
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Application number
DE200720006311
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/02Toy hoops, i.e. rings to be rolled by separate sticks; Sticks for propelling

Landscapes

  • Toys (AREA)

Abstract

Spielzeug mit einem Rad (11) und einem Stock (12), mit dem das Rad angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Stock einen Handgriff (13) und ein gegenüberliegendes freies Ende (14) aufweist, an dem eine Rolle (15) um eine senkrecht zur Stockachse verlaufende Achse (16) drehbar befestigt ist, die mit der äußeren Umfangsfläche (19) des Rads zusammenwirkt, um das Rad auf einem Untergrund rollend anzutreiben.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Spielzeug mit wenigstens einem Rad und einem Stock, mit dem das Rad angetrieben wird. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem das Rad durch den Stock rollend auf dem Boden angetrieben wird.
  • Ein solches Spielzeug ist allgemein bekannt. Der Stock wird in einer Hand gehalten und das Rad wird durch den Stock angetrieben. Der Stock muss dabei so gehalten werden, dass seine Längsachse quer zur Stirnfläche des Rades verläuft. Der Benutzer geht demnach neben dem Rad her. Dadurch entsteht ein erhöhter Platzbedarf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spielzeug der eingangs beschrieben Art anders zu gestalten. Insbesondere soll ein geringerer Platzbedarf erforderlich sein.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass der Stock einen Handgriff und ein gegenüberliegendes freies Ende aufweist, an dem eine Rolle um eine quer und insbesondere senkrecht zur Stockachse verlaufende Achse drehbar befestigt ist, die mit der äußeren Umfangsfläche des Rads zusammenwirkt, um das Rad auf einem Untergrund rollend anzutreiben. Die Rolle dreht sich in etwa parallel zur Radachse. Dies hat den Vorteil, dass der Benutzer hinter dem Rad herlaufen kann. Der Platzbedarf wird somit kleiner.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Rad als Ring ausgebildet, und die Rolle kann mit der inneren Umfangsfläche des Rings zusammenwirken. Dadurch wird erreicht, dass das als Ring ausgebildete Rad durch den Stock auch gestoppt werden kann. Die Rolle braucht nur in das Innere des Rings eingeführt zu werden. Die Rolle steht seitlich von dem Stock ab, so dass sich die innere Umfangsfläche des Rings an der Rolle abstützen kann. Der Ring wird sicher gehalten und kann sich nicht weiter entfernen.
  • Das Rad oder der Ring sind scheibenförmig ausgebildet. Beim Rollen richtet sich die Scheibe auf und kann gut mit der Rolle angetrieben werden.
  • Die Rolle kann zylindrisch oder konkav sein oder die Form einer Garnrolle aufweisen. Zweckmäßig ist es, wenn die Rolle zwei axial beabstandete Flansche aufweist, die einen Innenraum mit einer Lauffläche begrenzen derart, dass die Flansche die seitlichen Randbereiche der äußeren oder der inneren Umfangsfläche des Rings überlappen und die Lauffläche an der äußeren oder inneren Umfangsfläche des Rades oder Rings anliegt. Dadurch erhält das Rad oder der Ring eine seitliche Führung, so dass er gelenkt werden kann. Der Ring kann zudem sicher auf der Rolle mit seiner inneren Umfangsfläche gehalten werden, da ein Abrutschen von der Rolle nicht zu befürchten ist.
  • Weiterhin ist es günstig, wenn die äußere Umfangsfläche des Rads oder Rings mit einem nachgiebigen oder weichen Material beschichtet ist oder aus einem nachgiebigen Material besteht oder mit einem Ring aus nachgiebigem Material versehen ist. Das nachgiebige Material kann gummielastisch sein. Damit läuft das Rad oder der Ring geräuscharm auf dem Untergrund. Eine Benutzung in einer Wohnung ist daher möglich. Auch werden empfindliche Böden oder Möbel durch das Spielzeug nicht beschädigt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Stock gekröpft ausgebildet derart, das die Lauffläche der Rolle in einer Linie mit der Längsachse verläuft. Dadurch erhält der Benutzer ein besonders sicheres Gefühl beim Umgang mit dem Spielzeug, da das Rad besonders gut geführt werden kann.
  • Es kann vorgesehen werden, dass wenigstens eine Stirnseite des Rades oder Rings mit wenigstens einem Leuchtmittel versehen ist. Alternativ oder zusätzlich kann wenigstens eine Stirnseite des Rades oder Rings mit reflektierenden Mitteln versehen sein. Die Leuchtmittel oder die reflektierenden Mittel sind vorzugsweise im äußeren Randbereich des Rades oder Rings angeordnet. Dadurch wird im Dunkeln ein besonderer Lichteffekt durch das sich drehende Rad erzeugt.
  • Aus welchem Material das Rad oder der Ring besteht, ist grundsätzlich beliebig. Das Rad oder der Ring können aus einem harten oder festen Kunststoff bestehen. Das nachgiebige Material an der äußeren Umfangsfläche kann aus einem Polyurethan bestehen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 das Spielzeug gemäß der Erfindung in der Gebrauchslage,
  • 2 das Spielzeug in der angehaltenen Lage,
  • 3 die Frontansicht des Spielzeugs in einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
  • 4 die Frontansicht des Spielzeugs in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
  • 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in 1 und
  • 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in 1.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Spielzeug umfasst einen scheibenförmigen Ring 11, der mit einem Stock 12 auf dem Boden rollend angetrieben werden kann. Der Stock weist einen Handgriff 13 auf, an dem der Stock geführt und gehalten werden kann. An dem gegenüberliegenden freien Ende 14 ist eine Rolle 15 drehbar um eine Achse 16 gelagert, die senkrecht zur Längsachse des Stocks verläuft.
  • Die Rolle 15 ist als Seilrolle mit zwei axial beabstandeten Flanschen 17 und einer Lauffläche 18 ausgebildet, die von den beiden Flanschen begrenzt wird. Im Einzelnen ist die Anordnung so getroffen, dass der axiale Abstand der Innenseiten der Flansche geringfügig größer ist als die Dicke des Rings 11. Damit umgreifen in der Gebrauchslage die Flansche mit ihren Innenseiten den äußeren Randbereich des Rings, wie es aus 5 ersichtlich ist. Die Rolle kann entweder an der äußeren Umfangsfläche 19 oder an der inneren Umfangsfläche 20 des Rings 11 angreifen.
  • Der Ring 11 ist auf seiner äußeren Umfangsfläche 19 beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem gummielastischen Ring 21 versehen, der in einer umlaufenden Vertiefung 22 in der Umfangsfläche 19 gehalten ist. Der gummielastische Ring bildet somit die Lauffläche für die Scheibe 11. Auf diesem Ring 21 läuft die ringförmige Scheibe auf dem Boden ab. Auch stützt sich die Rolle 15 mit ihrer Lauffläche 18 auf dem Ring 21 ab. Es wird eine gute Reibwirkung zwischen Rolle und Ring 11 erzielt, so dass dieser gut angetrieben werden kann.
  • Weiterhin sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel reflektierende Mittel 23 an der äußeren Stirnfläche 24 der Scheibe vorhanden. Diese Mittel 23 können in Vertiefungen gehalten sein und beispielsweise als reflektierende Klebefolien ausgebildet sein.
  • Bei dem in 3 gezeigten Stock ist die Rolle an dem freien Ende 16 an einem abgeknickten Teil des Stocks drehbar gelagert. Die Rolle verläuft seitlich neben der Längsachse des Stocks. Bei dem in 4 gezeigten Stock ist der sich an das freie Ende anschließende mittlere Abschnitt 25 des Stocks gekröpft ausgebildet. Dann verläuft die Lauffläche der Rolle in einer Linie zum Handgriff. Der Stock kann aus Metall bestehen. Für einen einwandfreien Lauf der Rolle kann die Rolle auf ihrer dem Stock zugewandten Innenseite eine Fase 27 aufweisen. Damit wird vermieden, dass die Rolle durch den abgeknickten Bereich zwischen Stock und Achse behindert wird.
  • Zum Gebrauch des Spielzeugs wird die Rolle in Eingriff mit der Scheibe 11 gebracht. Die Rolle kann dabei außen an der Scheibe anliegen. Die Scheibe wird dann vor dem Stock geführt. Es ist auch möglich, dass die Rolle auf der inneren Umfangsfläche 20 des Rings anliegt. Dann läuft der Ring teilweise seitlich neben dem Stock, und es wird ein geringerer Raum benötigt. Durch Vorwärtsbewegung des Stocks und der Rolle dreht sich die Scheibe und bewegt sich vorwärts. Durch die seitlichen Flansche der Rolle kann die Scheibe in die gewünschte Richtung gelenkt werden. Rollt die Scheibe zu schnell oder möchte man anhalten, löst man die Rolle von der äußeren Umfangsfläche und führt sie in den Innenraum 26 des Rings 11 ein. Die Rolle gelangt in Eingriff mit der inneren Umfangsfläche 20, und der Ring 11 kann gehalten werden. Wird der Ring mit der Rolle auf der Innenseite angetrieben, reicht ein Anhalten des Stocks, so dass die Rolle von der vorderen Innenseite auf die hintere Innenseite gelangt und den Ring sicher hält. Ein Umkippen oder ein Wegrollen wird verhindert. Durch den gummielastischen Ring 21 wird ein lautloses Abrollen des Rings bewirkt.

Claims (11)

  1. Spielzeug mit einem Rad (11) und einem Stock (12), mit dem das Rad angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Stock einen Handgriff (13) und ein gegenüberliegendes freies Ende (14) aufweist, an dem eine Rolle (15) um eine senkrecht zur Stockachse verlaufende Achse (16) drehbar befestigt ist, die mit der äußeren Umfangsfläche (19) des Rads zusammenwirkt, um das Rad auf einem Untergrund rollend anzutreiben.
  2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad als Ring (11) ausgebildet ist und die Rolle mit der inneren Umfangsfläche des Rings zusammenwirkt.
  3. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad oder der Ring (11) scheibenförmig ausgebildet ist.
  4. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (15) zwei axial beabstandete Flansche (17) aufweist, die einen Innenraum mit einer Lauffläche (18) begrenzen derart, dass die Flansche die seitlichen Randbereiche der äußeren oder der inneren Umfangsfläche überlappen und die Lauffläche (18) an der äußeren oder inneren Umfangsfläche (19, 20) des Rades oder Rings anliegt.
  5. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Umfangsfläche des Rads oder Rings mit einem weichen Material beschichtet ist oder aus einem weichen Material besteht oder mit einem Ring (21) aus weichem Material versehen ist.
  6. Spielzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das weiche Material gummielastisch ist.
  7. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stock gekröpft ausgebildet ist derart, das die Lauffläche der Rolle in einer Linie mit der Stockachse verläuft.
  8. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Stirnseite des Rades oder Rings mit wenigstens einem Leuchtmittel versehen ist.
  9. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Stirnseite des Rades oder Rings mit reflektierenden Mitteln (23) versehen ist.
  10. Spielzeug nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel oder die reflektierenden Mittel im äußeren Randbereich des Rades oder Rings angeordnet sind.
  11. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad oder der Ring (11) aus Kunststoff besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2002070C2 (nl) * 2008-10-07 2010-09-14 Archel Obispo Kwidama Speelwiel.
DE202022105783U1 (de) 2021-12-02 2022-10-20 Dimitrij Schkolnik Spielzeug-Laufrad

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2002070C2 (nl) * 2008-10-07 2010-09-14 Archel Obispo Kwidama Speelwiel.
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