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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Schaltventil, insbesondere eine
verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung, das an
einer Wasserausgangsleitung zur einfachen Steuerung des Wasserablasses
angeordnet ist.
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Stand der
Technik
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Es
ist üblich,
dass zwischen einer Wasserversorgungseinrichtung und einer Wasserausgangsleitung
ein Schaltventil mit Verzweigung angeordnet wird, um den Wasserstrom
von der Wasserausgangsleitung auf die Wasserversorgungseinrichtung zu
leiten. 1, 2 zeigen
eine Struktur eines herkömmlichen
Schaltventils mit Verzweigung, umfassend einen Grundkörper 10,
einen Ventilschaft 20, einen Wasserabdichtungsring 30,
eine Wasserabdichtungsunterlage 40 und einen Stift 50,
wobei gilt: an einem Seitenrand des Grundkörpers 10 ist ein Einsetzloch 101 angeordnet,
und an den beiden Endflächen
sowie einem weiteren Seitenrand des Grundkörpers 10 sind ein
Wassereingang 102, ein erster Wasserausgang 103 und
ein zweiter Wasserausgang 104 angeordnet, die mit dem Einsetzloch 101 kommunizieren;
an der Fläche
seitlich des Wassereingangs 102 ist am Grundkörper 10 ein
Stiftloch 105 angeordnet, das über das Einsetzloch 101 geht;
am oberen Ende des Ventilschafts 20 sind ein Griff 201 und
eine Ringnut 202 angeordnet; unterhalb der Ringnut 202 sind
ein durchgehendes erstes kommunizierendes Loch 203 und
ein zweites kommunizierendes Loch 204 vorgesehen, wobei
an dem dem zweiten kommunizierenden Loch 204 gegenüberstehenden
Seitenrand eine Stopfausnehmung 205 angeordnet ist; am
unteren Ende des Ventilschafts 20 ist eine bogenförmige Sperrausnehmung 206 angeordnet.
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Der
Wasserabdichtungsring 30 wird in die Ringnut 202 des
Ventilschafts 20 eingesetzt. Die Wasserabdichtungsunterlage 40 wird
in die Stopfausnehmung 205 des Ventilschafts 20 eingesetzt.
Der Ventilschafts 20 wird ins Einsetzloch 101 des
Grundkörpers 10 derart
eingesetzt, dass die bogenförmige
Sperrausnehmung 206 dem Stiftloch 105 entspricht;
dann wird der Stift 50 in das Stiftloch 105 eingesetzt,
wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts 50 durch das
Stiftloch 105 in die bogenförmige Sperrausnehmung 206 verläuft. Auf
diese Weise wird der Ventilschaft 20 mit dem Grundkörper 10 kombiniert und
verbunden und beschränkt
dann den Drehwinkel des Ventilschafts 20. Wenn die Wasserabdichtungsunterlage 40 den
zweiten Wasserausgang 104 des Grundkörpers 10 verstopft,
wird der Wasserstrom durch den ersten Wasserausgang 103 ausfließen; wenn
umgekehrt die Wasserabdichtungsunterlage 40 den ersten
Wasserausgang 103 des Grundkörpers 10 verstopft,
wird der Wasserstrom durch den zweiten Wasserausgang 104 ausfließen.
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Jedoch
weist die Struktur des herkömmlichen
Schaltventils mit Verzweigung folgende Nachteile:
- 1.
Am Ventilschaft 20 sind bloß an der Randfläche ein
erstes und ein zweites kommunizierendes Loch 203, 204 angeordnet;
daher ist der Ventilschaft 20 nur für den o.g. Grundkörper 10 geeignet
und findet keine breite Anwendung.
- 2. Wenn die Wasserabdichtungsunterlage 40 den ersten
oder den zweiten Wasserausgang 103, 104 des Grundkörpers 10 verstopft,
wird sie aufgrund des Wasserdrucks so gedrückt, dass der entsprechende
erste oder der zweite Wasserausgang 103, 104 vorstehen
und sich verformen, was dazu führen
könnte,
dass die Wasserabdichtungsunterlage 40 beim Drehen des
Ventilschafts 20 durch den Endrand des ersten oder zweiten Wasserausgangs 103, 104 verkratzt
und beschädigt
wird, so dass das Wasser ausfließt. Dadurch kann die Nutzdauer
verkürzt
werden.
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Aufgabe der
Erfindung
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte
Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung zu schaffen, wobei
die genannten Nachteile vermieden werden.
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Die
Erfindung wird gelöst
durch eine verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung mit
den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind
Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Erfindungsgemäß ist eine
verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung vorgesehen, umfassend
einen Grundkörper,
einen Ventilschaft, zumindest einen Wasserabdichtungsring, eine
Wasserabdichtungsunterlage, eine Druckverteilungsplatte und einen
Stift, wobei gilt: der Grundkörper
ist rohrförmig
ausgebildet, wobei von der Randfläche des Grundkörpers aus
sich ein Wasserausgangrohr mit einem Wasserausgang im Inneren erstreckt
und ein Stiftloch vorgesehen ist; der Ventilschaft ist an einem Ende
des Grundkörpers
angeordnet, wobei am vorderen Ende des Ventilschafts ein Griff und
am mittleren Abschnitt eine bogenförmige Sperrausnehmung und zumindest
eine Ringnut zum Anordnen eines Wasserabdichtungsrings angeordnet
sind, während am
hinteren Ende eine Vielzahl von kommunizierenden Löchern und
eine Stopfausnehmung angeordnet sind; an der hinteren Endfläche ist
ein Wassereingang angeordnet, der mit den kommunizierenden Löchern kommuniziert;
die Wasserabdichtungsunterlage ist in der Stopfausnehmung des Ventilschafts
befestigt; die Druckverteilungsplatte ist mit der Innenseite der
Stopfausnehmung kombiniert; der Stift ist im Stiftloch des Grundkörpers eingesetzt,
wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts durch das Stiftloch in
die Sperrausnehmung verläuft,
so dass der Ventilschaft mit dem Grundkörper kombiniert und befestigt
wird und sodann den Drehwinkel des Ventilschafts beschränkt. Auf
diese Weise kann der Benutzer mit dem Griff das Ablassen des Wassers
einfach steuern. Vorteilhafterweise ist der Ventilschaft für unterschiedlich
konstruierte Grundkörper
geeignet.
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Vorteilhafterweise
wird ein Schaltventil mit Verzweigung bereitgestellt, wobei die
Druckverteilungsplatte mit der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage
kombiniert ist, um den Wasserdruck aufzunehmen und zu verteilen,
damit die Wasserabdichtungsunterlage nicht vorsteht und sich verformt, um
sicherzustellen, dass die Wasserabdichtungsunterlage nicht durch
den Endrand des Wasserausgangs verkratzt und beschädigt wird,
was eine längere
Nutzdauer ermöglicht.
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Im
Folgenden werden die detaillierte Ausgestaltung, angewendete Prinzipien,
Funktionen und Wirkungen der vorliegenden Erfindung anhand der Beschreibung
und der beigefügten
Zeichnungen näher
erläutert.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 zeigt
eine dreidimensionale Explosionsdarstellung einer herkömmlichen
Ausführungsform.
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2 zeigt
eine Schnittansicht des geschlossenen Zustandes einer herkömmlichen
Ausführungsform.
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3 zeigt
eine dreidimensionale Explosionsdarstellung eines ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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4 zeigt
eine dreidimensionale perspektivische Ansicht des Aufbaus des ersten
bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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5 zeigt
eine Schnittansicht des Aufbaus des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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6 zeigt
eine Schnittansicht des geöffneten
Zustandes des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
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7 zeigt
eine Schnittansicht des geschlossenen Zustandes des ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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8 zeigt
eine Darstellung der Funktion der Druckverteilungsplatte des ersten
bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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9 zeigt
eine dreidimensionale Explosionsdarstellung und eine Teilschnittansicht
eines zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
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Wege zur Ausführung der
Erfindung
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Wie
aus 3 bis 5 ersichtlich, umfasst die erfindungsgemäße verbesserte
Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung einen Grundkörper 1, einen
Ventilschaft 2, zwei Wasserabdichtungsringe 3, eine
Wasserabdichtungsunterlage 4, eine Druckverteilungsplatte 5 und
einen Stift 6, wobei gilt: der Grundkörper 1 ist rohrförmig ausgebildet,
wobei an einem Ende des Grundkörpers 1 ein
Verbindungsteil 11 mit Außengewinde angeordnet ist,
und von der gegenüberstehenden
Randfläche
des Grundkörpers 1 aus
sich ein Wasserausgangrohr 12 und ein Stiftloch 13 erstrecken;
im Wasserausgangrohr 12 ist ein Wasserausgang 14 angeordnet,
wobei am vorderen Ende des Ventilschafts 2 ein Griff 21 und
am mittleren Abschnitt eine bogenförmige Sperrausnehmung 22 und
zwei Ringnute 23 angeordnet sind, während am hinteren Ende drei
kommunizierende Löcher 24 und eine
Stopfausnehmung 25 angeordnet sind; an der hinteren Endfläche ist
ein Wassereingang 26 angeordnet, der mit den kommunizierenden
Löchern 24 kommuniziert;
die Wasserabdichtungsunterlage 4 ist aus flexiblem Gummistoff
ausgebildet und weist eine Einsetzkammer 41 an ihrer Innenseite
auf, wobei an den beiden Enden der Einsetzkammer 41 jeweils eine
Rastausnehmung 411 vorgesehen ist; die Druckverteilungsplatte 5 ist
aus starrem Kunststoff ausgebildet, wobei von den beiden Enden der
Druckverteilungsplatte 5 aus sich jeweils ein Einrastfuß 51 senkrecht
erstreckt.
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Die
beiden Wasserabsichtungsringe 3 werden in die Ringnute 23 des
Ventilschafts 2 eingesetzt; die Druckverteilungsplatte 5 wird
in die Einsetzkammer 41 an der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage 4 angeklebt,
so dass die beiden Einrastfüße 51 der
Druckverteilungsplatte 5 in die beiden Rastausnehmungen 411 der
Einsetzkammer 41 einrasten; anschließend wird die Wasserabdichtungsunterlage 4 gemeinsam
mit der Druckverteilungsplatte 5 in die Stopfausnehmung 25 des
Ventilschafts 2 eingestopft und dort befestigt; dann wird
der Ventilschaft 2 in den korrespondierenden Innenrand
des Verbindungsteils 11 des Grundkörpers 1 eingesetzt,
so dass die bogenförmige
Sperrausnehmung 22 mit dem Stiftloch 13 korrespondiert,
damit der Stift 6 ins Stiftloch 13 eingesetzt
wird, wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts 6 in die
bogenförmige
Sperrausnehmung 22 verläuft,
so dass der Ventilschaft 2 mit dem Grundkörper 1 kombiniert
und befestigt wird und sodann den Drehwinkel des Ventilschafts 2 beschränkt. Auf
diese Weise wird die Erfindung aufgebaut.
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Soll
das Wasser, wie in 6, 7 gezeigt, normal
abgelassen werden, soll der Ventilschaft 2 durch die Handhabung
des Griffs 21 gedreht werden. Durch die Verschiebung des
Stifts 6 in der bogenförmigen
Sperrausnehmung 22 des Ventilschafts 2 wird eine
Sperrung gewährt,
so dass die vorbestimmten kommunizierenden Löcher 24 des Ventilschafts 2 so gedreht
werden, dass sie mit dem Wasserausgang 14 des Grundkörpers 1 korrespondieren.
Auf diese Weise kann das Wasser vom Wassereingang 26 des Ventilschafts 2 über die
vorher genannten vorbestimmten kommunizierenden Löcher 24 durch
den Wasserausgang 14 des Grundkörpers 1 ausfließen.
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Soll
die Wasserausgabe aufhören,
so soll der Ventilschaft 2 durch die Handhabung des Griffs 21 in
Gegenrichtung gedreht werden. Durch die Verschiebung des Stifts 6 in
der bogenförmigen
Sperrausnehmung 22 des Ventilschafts 2 wird eine
Sperrung gewährt,
so dass die mit dem Ventilschaft 2 kombinierte Wasserabdichtungsunterlage 4 den Wasserausgang 14 des
Grundkörpers 1 stopft.
Auf diese Weise kann der Wasserstrom abgetrennt werden, um die Wasserausgabe
zu beenden.
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Im
geschlossenen Zustand, wie in 8 gezeigt,
saugt und verteilt die mit der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage 4 kombinierte
Druckverteilungsplatte 5 den Wasserdruck, um zu vermeiden,
dass die Wasserabdichtungsunterlage 4 in Entsprechung der
Form des Wasserausgangs 14 vorsteht und sich verformt.
Somit kann gesichert werden, dass die Wasserabdichtungsunterlage 4 beim wiedermaligen
Drehen des Ventilschafts 2 nicht durch den Endrand des
Wasserausgangs 14 verkratzt wird.
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9 zeigt
ein zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung, umfassend einen Grundkörper 1', einen Ventilschaft 2,
zwei Wasserabdichtungsringe 3, eine Wasserabdichtungsunterlage 4,
eine Druckverteilungsplatte 5 und einen Stift 6,
wobei gilt: der Grundkörper 1' ist rohrförmig und
mit dreifacher Verzweigung ausgebildet, wobei an dem Außenrand
des ersten Rohrkörpers
ein Verbindungsteil 11' angeordnet
ist, und im Inneren des ersten Rohrkörpers ein Wassereingangskanal 12' angeordnet
ist; am Seitenrand des zweiten und des dritten Rohrkörpers ist
ein Montageloch 13' angeordnet,
wobei am Außenrand
des Ausgangsendes des Grundkörpers 1' ein Außengewinde 14' vorgesehen
ist; im Inneren des Grundkörpers 1' ist eine Kammer 15' angeordnet;
an der Bodenfläche
der Kammer 15' sind
ein Wasserausgang 16' und
ein Stiftloch 17' angeordnet, die
mit dem Montageloch 13' korrespondieren;
am vorderen Ende des Ventilschafts 2 ist ein Griff 21 angeordnet,
am mittleren Abschnitt sind eine bogenförmige Sperrausnehmung 22 und
zwei Ringnute 23 angeordnet, während am hinteren Ende drei
kommunizierende Löcher 24 und
eine Stopfausnehmung 25 angeordnet sind; an der hinteren
Endfläche
ist ein Wassereingang 26 angeordnet, der mit den kommunizierenden
Löchern 24 kommuniziert;
die Wasserabdichtungsunterlage 4 ist aus flexiblem Gummistoff ausgebildet
und weist eine Einsetzkammer 41 an ihrer Innenseite auf,
wobei an den beiden Enden der Einsetzkammer 41 jeweils
eine Rastausnehmung 411 vorgesehen ist; die Druckverteilungsplatte 5 ist aus
starrem Kunststoff ausgebildet, wobei von den beiden Enden der Druckverteilungsplatte 5 aus sich jeweils
ein Einrastfuß 51 senkrecht
erstreckt.
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Die
beiden Wasserabsichtungsringe 3 werden in die Ringnute 23 des
Ventilschafts 2 eingesetzt; die Druckverteilungsplatte 5 wird
in die Einsetzkammer 41 an der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage 4 angeklebt,
so dass die beiden Einrastfüße 51 der
Druckverteilungsplatte 5 in die beiden Rastausnehmungen 411 der
Einsetzkammer 41 einrasten; anschließend wird die Wasserabdichtungsunterlage 4 gemeinsam
mit der Druckverteilungsplatte 5 in die Stopfausnehmung 25 des
Ventilschafts 2 eingestopft und dort befestigt; dann wird
der Ventilschaft 2 in das Montageloch 13' des Grundkörpers 1' eingesetzt,
so dass die bogenförmige
Sperrausnehmung 22 mit dem Stiftloch 17' korrespondiert,
damit der Stift 6 ins Stiftloch 17' eingesetzt wird, wobei ein bestimmter
Abschnitt des Stifts 6 in die bogenförmige Sperrausnehmung 22 verläuft, so
dass der Ventilschaft 2 mit dem Grundkörper 1' kombiniert und befestigt wird und
sodann den Drehwinkel des Ventilschafts 2 beschränkt. Auf
diese Weise wird die Erfindung aufgebaut.
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Soll
das Wasser normal abgelassen werden, soll der Ventilschaft 2 durch
die Handhabung des Griffs 21 gedreht werden. Durch die
Verschiebung des Stifts 6 in der bogenförmigen Sperrausnehmung 22 des
Ventilschafts 2 wird eine Sperrung gewährt, so dass die vorbestimmten
kommunizierenden Löcher 24 des
Ventilschafts 2 so gedreht werden, dass sie mit dem Wasserausgang 16' des Grundkörpers 1' korrespondieren.
Auf diese Weise kann das Wasser vom Wassereingangskanal 12' des Grundkörpers 1' über die
vorher genannten vorbestimmten kommunizierenden Löcher 24 des
Ventilschafts 2 durch den Wasserausgang 16' des Grundkörpers 1' ausfließen.
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Soll
die Wasserausgabe aufhören,
so soll der Ventilschaft 2 durch die Handhabung des Griffs 21 in
Gegenrichtung gedreht werden. Durch die Verschiebung des Stifts 6 in
der bogenförmigen
Sperrausnehmung 22 des Ventilschafts 2 wird eine
Sperrung gewährt,
so dass die mit dem Ventilschaft 2 kombinierte Wasserabdichtungsunterlage 4 den Wasserausgang 16' des Grundkörpers 1' stopft. Auf diese
Weise kann der Wasserstrom abgetrennt werden, um die Wasserausgabe
zu beenden.
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Durch
die Ausführung
der Erfindung lassen sich zumindest folgende Vorteile realisieren:
- 1. am hinteren Ende des Ventilschafts 2 ist
eine Vielzahl von kommunizierenden Löchern 24 vorgesehen,
und an der Endfläche
ist ein Wassereingang 26 angeordnet, der mit den kommunizierenden
Löchern 24 kommuniziert,
so dass der Ventilschaft 2 für unterschiedlich konstruierte
Grundkörper 1 geeignet
ist; und
- 2. eine Druckverteilungsplatte 5 ist mit der Innenseite
der Wasserabdichtungsunterlage 4 kombiniert, um den Wasserdruck
aufzunehmen und zu verteilen, damit die Wasserabdichtungsunterlage 4 nicht
vorsteht und sich verformt, um sicherzustellen, dass die Wasserabdichtungsunterlage 4 nicht
durch den Endrand des Wasserausgangs 14 verkratzt und beschädigt wird,
was eine längere Nutzdauer
ermöglicht.
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Die
vorstehende Beschreibung stellt nur das bevorzugte, ausführbare Ausführungsbeispiel
der Erfindung dar und soll nicht die Patentansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen
und Modifikationen, die unter Anwendung der Beschreibung und der
Zeichnungen betreffs der Erfindung vorgenommen werden, gehören zum
Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.