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DE202007005903U1 - Verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung - Google Patents

Verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung Download PDF

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Abstract

Verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung, umfassend einen Grundkörper (1), einen Ventilschaft (2), zumindest einen Wasserabdichtungsring (3), eine Wasserabdichtungsunterlage (4), eine Druckverteilungsplatte (5) und einen Stift (6), wobei gilt: der Grundkörper (1) ist rohrförmig ausgebildet, wobei von der Randfläche des Grundkörpers (1) aus sich ein Wasserausgangrohr (12) mit einem Wasserausgang (14) erstreckt, und ein Stiftloch (13) angeordnet ist; der Ventilschaft (2) ist im Grundkörper (1) angeordnet, wobei am vorderen Ende des Ventilschafts (2) ein Griff (21) und am mittleren Abschnitt eine bogenförmige Sperrausnehmung (22) und zumindest eine Ringnut (23) angeordnet sind; der Stift (6) ist im Stiftloch (13) des Grundkörpers (1) angeordnet, wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts (6) in die bogenförmige Sperrausnehmung (22) verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand des Ventilschafts (2) eine Vielzahl von kommunizierenden Löchern (24) und eine Stopfausnehmung (25) angeordnet sind; an der hinteren Endfläche ist ein Wassereingang (26) angeordnet, der mit den kommunizierenden Löchern...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schaltventil, insbesondere eine verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung, das an einer Wasserausgangsleitung zur einfachen Steuerung des Wasserablasses angeordnet ist.
  • Stand der Technik
  • Es ist üblich, dass zwischen einer Wasserversorgungseinrichtung und einer Wasserausgangsleitung ein Schaltventil mit Verzweigung angeordnet wird, um den Wasserstrom von der Wasserausgangsleitung auf die Wasserversorgungseinrichtung zu leiten. 1, 2 zeigen eine Struktur eines herkömmlichen Schaltventils mit Verzweigung, umfassend einen Grundkörper 10, einen Ventilschaft 20, einen Wasserabdichtungsring 30, eine Wasserabdichtungsunterlage 40 und einen Stift 50, wobei gilt: an einem Seitenrand des Grundkörpers 10 ist ein Einsetzloch 101 angeordnet, und an den beiden Endflächen sowie einem weiteren Seitenrand des Grundkörpers 10 sind ein Wassereingang 102, ein erster Wasserausgang 103 und ein zweiter Wasserausgang 104 angeordnet, die mit dem Einsetzloch 101 kommunizieren; an der Fläche seitlich des Wassereingangs 102 ist am Grundkörper 10 ein Stiftloch 105 angeordnet, das über das Einsetzloch 101 geht; am oberen Ende des Ventilschafts 20 sind ein Griff 201 und eine Ringnut 202 angeordnet; unterhalb der Ringnut 202 sind ein durchgehendes erstes kommunizierendes Loch 203 und ein zweites kommunizierendes Loch 204 vorgesehen, wobei an dem dem zweiten kommunizierenden Loch 204 gegenüberstehenden Seitenrand eine Stopfausnehmung 205 angeordnet ist; am unteren Ende des Ventilschafts 20 ist eine bogenförmige Sperrausnehmung 206 angeordnet.
  • Der Wasserabdichtungsring 30 wird in die Ringnut 202 des Ventilschafts 20 eingesetzt. Die Wasserabdichtungsunterlage 40 wird in die Stopfausnehmung 205 des Ventilschafts 20 eingesetzt. Der Ventilschafts 20 wird ins Einsetzloch 101 des Grundkörpers 10 derart eingesetzt, dass die bogenförmige Sperrausnehmung 206 dem Stiftloch 105 entspricht; dann wird der Stift 50 in das Stiftloch 105 eingesetzt, wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts 50 durch das Stiftloch 105 in die bogenförmige Sperrausnehmung 206 verläuft. Auf diese Weise wird der Ventilschaft 20 mit dem Grundkörper 10 kombiniert und verbunden und beschränkt dann den Drehwinkel des Ventilschafts 20. Wenn die Wasserabdichtungsunterlage 40 den zweiten Wasserausgang 104 des Grundkörpers 10 verstopft, wird der Wasserstrom durch den ersten Wasserausgang 103 ausfließen; wenn umgekehrt die Wasserabdichtungsunterlage 40 den ersten Wasserausgang 103 des Grundkörpers 10 verstopft, wird der Wasserstrom durch den zweiten Wasserausgang 104 ausfließen.
  • Jedoch weist die Struktur des herkömmlichen Schaltventils mit Verzweigung folgende Nachteile:
    • 1. Am Ventilschaft 20 sind bloß an der Randfläche ein erstes und ein zweites kommunizierendes Loch 203, 204 angeordnet; daher ist der Ventilschaft 20 nur für den o.g. Grundkörper 10 geeignet und findet keine breite Anwendung.
    • 2. Wenn die Wasserabdichtungsunterlage 40 den ersten oder den zweiten Wasserausgang 103, 104 des Grundkörpers 10 verstopft, wird sie aufgrund des Wasserdrucks so gedrückt, dass der entsprechende erste oder der zweite Wasserausgang 103, 104 vorstehen und sich verformen, was dazu führen könnte, dass die Wasserabdichtungsunterlage 40 beim Drehen des Ventilschafts 20 durch den Endrand des ersten oder zweiten Wasserausgangs 103, 104 verkratzt und beschädigt wird, so dass das Wasser ausfließt. Dadurch kann die Nutzdauer verkürzt werden.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung zu schaffen, wobei die genannten Nachteile vermieden werden.
  • Die Erfindung wird gelöst durch eine verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Erfindungsgemäß ist eine verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung vorgesehen, umfassend einen Grundkörper, einen Ventilschaft, zumindest einen Wasserabdichtungsring, eine Wasserabdichtungsunterlage, eine Druckverteilungsplatte und einen Stift, wobei gilt: der Grundkörper ist rohrförmig ausgebildet, wobei von der Randfläche des Grundkörpers aus sich ein Wasserausgangrohr mit einem Wasserausgang im Inneren erstreckt und ein Stiftloch vorgesehen ist; der Ventilschaft ist an einem Ende des Grundkörpers angeordnet, wobei am vorderen Ende des Ventilschafts ein Griff und am mittleren Abschnitt eine bogenförmige Sperrausnehmung und zumindest eine Ringnut zum Anordnen eines Wasserabdichtungsrings angeordnet sind, während am hinteren Ende eine Vielzahl von kommunizierenden Löchern und eine Stopfausnehmung angeordnet sind; an der hinteren Endfläche ist ein Wassereingang angeordnet, der mit den kommunizierenden Löchern kommuniziert; die Wasserabdichtungsunterlage ist in der Stopfausnehmung des Ventilschafts befestigt; die Druckverteilungsplatte ist mit der Innenseite der Stopfausnehmung kombiniert; der Stift ist im Stiftloch des Grundkörpers eingesetzt, wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts durch das Stiftloch in die Sperrausnehmung verläuft, so dass der Ventilschaft mit dem Grundkörper kombiniert und befestigt wird und sodann den Drehwinkel des Ventilschafts beschränkt. Auf diese Weise kann der Benutzer mit dem Griff das Ablassen des Wassers einfach steuern. Vorteilhafterweise ist der Ventilschaft für unterschiedlich konstruierte Grundkörper geeignet.
  • Vorteilhafterweise wird ein Schaltventil mit Verzweigung bereitgestellt, wobei die Druckverteilungsplatte mit der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage kombiniert ist, um den Wasserdruck aufzunehmen und zu verteilen, damit die Wasserabdichtungsunterlage nicht vorsteht und sich verformt, um sicherzustellen, dass die Wasserabdichtungsunterlage nicht durch den Endrand des Wasserausgangs verkratzt und beschädigt wird, was eine längere Nutzdauer ermöglicht.
  • Im Folgenden werden die detaillierte Ausgestaltung, angewendete Prinzipien, Funktionen und Wirkungen der vorliegenden Erfindung anhand der Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine dreidimensionale Explosionsdarstellung einer herkömmlichen Ausführungsform.
  • 2 zeigt eine Schnittansicht des geschlossenen Zustandes einer herkömmlichen Ausführungsform.
  • 3 zeigt eine dreidimensionale Explosionsdarstellung eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 4 zeigt eine dreidimensionale perspektivische Ansicht des Aufbaus des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 5 zeigt eine Schnittansicht des Aufbaus des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 6 zeigt eine Schnittansicht des geöffneten Zustandes des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 7 zeigt eine Schnittansicht des geschlossenen Zustandes des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 8 zeigt eine Darstellung der Funktion der Druckverteilungsplatte des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • 9 zeigt eine dreidimensionale Explosionsdarstellung und eine Teilschnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Wie aus 3 bis 5 ersichtlich, umfasst die erfindungsgemäße verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung einen Grundkörper 1, einen Ventilschaft 2, zwei Wasserabdichtungsringe 3, eine Wasserabdichtungsunterlage 4, eine Druckverteilungsplatte 5 und einen Stift 6, wobei gilt: der Grundkörper 1 ist rohrförmig ausgebildet, wobei an einem Ende des Grundkörpers 1 ein Verbindungsteil 11 mit Außengewinde angeordnet ist, und von der gegenüberstehenden Randfläche des Grundkörpers 1 aus sich ein Wasserausgangrohr 12 und ein Stiftloch 13 erstrecken; im Wasserausgangrohr 12 ist ein Wasserausgang 14 angeordnet, wobei am vorderen Ende des Ventilschafts 2 ein Griff 21 und am mittleren Abschnitt eine bogenförmige Sperrausnehmung 22 und zwei Ringnute 23 angeordnet sind, während am hinteren Ende drei kommunizierende Löcher 24 und eine Stopfausnehmung 25 angeordnet sind; an der hinteren Endfläche ist ein Wassereingang 26 angeordnet, der mit den kommunizierenden Löchern 24 kommuniziert; die Wasserabdichtungsunterlage 4 ist aus flexiblem Gummistoff ausgebildet und weist eine Einsetzkammer 41 an ihrer Innenseite auf, wobei an den beiden Enden der Einsetzkammer 41 jeweils eine Rastausnehmung 411 vorgesehen ist; die Druckverteilungsplatte 5 ist aus starrem Kunststoff ausgebildet, wobei von den beiden Enden der Druckverteilungsplatte 5 aus sich jeweils ein Einrastfuß 51 senkrecht erstreckt.
  • Die beiden Wasserabsichtungsringe 3 werden in die Ringnute 23 des Ventilschafts 2 eingesetzt; die Druckverteilungsplatte 5 wird in die Einsetzkammer 41 an der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage 4 angeklebt, so dass die beiden Einrastfüße 51 der Druckverteilungsplatte 5 in die beiden Rastausnehmungen 411 der Einsetzkammer 41 einrasten; anschließend wird die Wasserabdichtungsunterlage 4 gemeinsam mit der Druckverteilungsplatte 5 in die Stopfausnehmung 25 des Ventilschafts 2 eingestopft und dort befestigt; dann wird der Ventilschaft 2 in den korrespondierenden Innenrand des Verbindungsteils 11 des Grundkörpers 1 eingesetzt, so dass die bogenförmige Sperrausnehmung 22 mit dem Stiftloch 13 korrespondiert, damit der Stift 6 ins Stiftloch 13 eingesetzt wird, wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts 6 in die bogenförmige Sperrausnehmung 22 verläuft, so dass der Ventilschaft 2 mit dem Grundkörper 1 kombiniert und befestigt wird und sodann den Drehwinkel des Ventilschafts 2 beschränkt. Auf diese Weise wird die Erfindung aufgebaut.
  • Soll das Wasser, wie in 6, 7 gezeigt, normal abgelassen werden, soll der Ventilschaft 2 durch die Handhabung des Griffs 21 gedreht werden. Durch die Verschiebung des Stifts 6 in der bogenförmigen Sperrausnehmung 22 des Ventilschafts 2 wird eine Sperrung gewährt, so dass die vorbestimmten kommunizierenden Löcher 24 des Ventilschafts 2 so gedreht werden, dass sie mit dem Wasserausgang 14 des Grundkörpers 1 korrespondieren. Auf diese Weise kann das Wasser vom Wassereingang 26 des Ventilschafts 2 über die vorher genannten vorbestimmten kommunizierenden Löcher 24 durch den Wasserausgang 14 des Grundkörpers 1 ausfließen.
  • Soll die Wasserausgabe aufhören, so soll der Ventilschaft 2 durch die Handhabung des Griffs 21 in Gegenrichtung gedreht werden. Durch die Verschiebung des Stifts 6 in der bogenförmigen Sperrausnehmung 22 des Ventilschafts 2 wird eine Sperrung gewährt, so dass die mit dem Ventilschaft 2 kombinierte Wasserabdichtungsunterlage 4 den Wasserausgang 14 des Grundkörpers 1 stopft. Auf diese Weise kann der Wasserstrom abgetrennt werden, um die Wasserausgabe zu beenden.
  • Im geschlossenen Zustand, wie in 8 gezeigt, saugt und verteilt die mit der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage 4 kombinierte Druckverteilungsplatte 5 den Wasserdruck, um zu vermeiden, dass die Wasserabdichtungsunterlage 4 in Entsprechung der Form des Wasserausgangs 14 vorsteht und sich verformt. Somit kann gesichert werden, dass die Wasserabdichtungsunterlage 4 beim wiedermaligen Drehen des Ventilschafts 2 nicht durch den Endrand des Wasserausgangs 14 verkratzt wird.
  • 9 zeigt ein zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, umfassend einen Grundkörper 1', einen Ventilschaft 2, zwei Wasserabdichtungsringe 3, eine Wasserabdichtungsunterlage 4, eine Druckverteilungsplatte 5 und einen Stift 6, wobei gilt: der Grundkörper 1' ist rohrförmig und mit dreifacher Verzweigung ausgebildet, wobei an dem Außenrand des ersten Rohrkörpers ein Verbindungsteil 11' angeordnet ist, und im Inneren des ersten Rohrkörpers ein Wassereingangskanal 12' angeordnet ist; am Seitenrand des zweiten und des dritten Rohrkörpers ist ein Montageloch 13' angeordnet, wobei am Außenrand des Ausgangsendes des Grundkörpers 1' ein Außengewinde 14' vorgesehen ist; im Inneren des Grundkörpers 1' ist eine Kammer 15' angeordnet; an der Bodenfläche der Kammer 15' sind ein Wasserausgang 16' und ein Stiftloch 17' angeordnet, die mit dem Montageloch 13' korrespondieren; am vorderen Ende des Ventilschafts 2 ist ein Griff 21 angeordnet, am mittleren Abschnitt sind eine bogenförmige Sperrausnehmung 22 und zwei Ringnute 23 angeordnet, während am hinteren Ende drei kommunizierende Löcher 24 und eine Stopfausnehmung 25 angeordnet sind; an der hinteren Endfläche ist ein Wassereingang 26 angeordnet, der mit den kommunizierenden Löchern 24 kommuniziert; die Wasserabdichtungsunterlage 4 ist aus flexiblem Gummistoff ausgebildet und weist eine Einsetzkammer 41 an ihrer Innenseite auf, wobei an den beiden Enden der Einsetzkammer 41 jeweils eine Rastausnehmung 411 vorgesehen ist; die Druckverteilungsplatte 5 ist aus starrem Kunststoff ausgebildet, wobei von den beiden Enden der Druckverteilungsplatte 5 aus sich jeweils ein Einrastfuß 51 senkrecht erstreckt.
  • Die beiden Wasserabsichtungsringe 3 werden in die Ringnute 23 des Ventilschafts 2 eingesetzt; die Druckverteilungsplatte 5 wird in die Einsetzkammer 41 an der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage 4 angeklebt, so dass die beiden Einrastfüße 51 der Druckverteilungsplatte 5 in die beiden Rastausnehmungen 411 der Einsetzkammer 41 einrasten; anschließend wird die Wasserabdichtungsunterlage 4 gemeinsam mit der Druckverteilungsplatte 5 in die Stopfausnehmung 25 des Ventilschafts 2 eingestopft und dort befestigt; dann wird der Ventilschaft 2 in das Montageloch 13' des Grundkörpers 1' eingesetzt, so dass die bogenförmige Sperrausnehmung 22 mit dem Stiftloch 17' korrespondiert, damit der Stift 6 ins Stiftloch 17' eingesetzt wird, wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts 6 in die bogenförmige Sperrausnehmung 22 verläuft, so dass der Ventilschaft 2 mit dem Grundkörper 1' kombiniert und befestigt wird und sodann den Drehwinkel des Ventilschafts 2 beschränkt. Auf diese Weise wird die Erfindung aufgebaut.
  • Soll das Wasser normal abgelassen werden, soll der Ventilschaft 2 durch die Handhabung des Griffs 21 gedreht werden. Durch die Verschiebung des Stifts 6 in der bogenförmigen Sperrausnehmung 22 des Ventilschafts 2 wird eine Sperrung gewährt, so dass die vorbestimmten kommunizierenden Löcher 24 des Ventilschafts 2 so gedreht werden, dass sie mit dem Wasserausgang 16' des Grundkörpers 1' korrespondieren. Auf diese Weise kann das Wasser vom Wassereingangskanal 12' des Grundkörpers 1' über die vorher genannten vorbestimmten kommunizierenden Löcher 24 des Ventilschafts 2 durch den Wasserausgang 16' des Grundkörpers 1' ausfließen.
  • Soll die Wasserausgabe aufhören, so soll der Ventilschaft 2 durch die Handhabung des Griffs 21 in Gegenrichtung gedreht werden. Durch die Verschiebung des Stifts 6 in der bogenförmigen Sperrausnehmung 22 des Ventilschafts 2 wird eine Sperrung gewährt, so dass die mit dem Ventilschaft 2 kombinierte Wasserabdichtungsunterlage 4 den Wasserausgang 16' des Grundkörpers 1' stopft. Auf diese Weise kann der Wasserstrom abgetrennt werden, um die Wasserausgabe zu beenden.
  • Durch die Ausführung der Erfindung lassen sich zumindest folgende Vorteile realisieren:
    • 1. am hinteren Ende des Ventilschafts 2 ist eine Vielzahl von kommunizierenden Löchern 24 vorgesehen, und an der Endfläche ist ein Wassereingang 26 angeordnet, der mit den kommunizierenden Löchern 24 kommuniziert, so dass der Ventilschaft 2 für unterschiedlich konstruierte Grundkörper 1 geeignet ist; und
    • 2. eine Druckverteilungsplatte 5 ist mit der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage 4 kombiniert, um den Wasserdruck aufzunehmen und zu verteilen, damit die Wasserabdichtungsunterlage 4 nicht vorsteht und sich verformt, um sicherzustellen, dass die Wasserabdichtungsunterlage 4 nicht durch den Endrand des Wasserausgangs 14 verkratzt und beschädigt wird, was eine längere Nutzdauer ermöglicht.
  • Die vorstehende Beschreibung stellt nur das bevorzugte, ausführbare Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht die Patentansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen, die unter Anwendung der Beschreibung und der Zeichnungen betreffs der Erfindung vorgenommen werden, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.

Claims (3)

  1. Verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung, umfassend einen Grundkörper (1), einen Ventilschaft (2), zumindest einen Wasserabdichtungsring (3), eine Wasserabdichtungsunterlage (4), eine Druckverteilungsplatte (5) und einen Stift (6), wobei gilt: der Grundkörper (1) ist rohrförmig ausgebildet, wobei von der Randfläche des Grundkörpers (1) aus sich ein Wasserausgangrohr (12) mit einem Wasserausgang (14) erstreckt, und ein Stiftloch (13) angeordnet ist; der Ventilschaft (2) ist im Grundkörper (1) angeordnet, wobei am vorderen Ende des Ventilschafts (2) ein Griff (21) und am mittleren Abschnitt eine bogenförmige Sperrausnehmung (22) und zumindest eine Ringnut (23) angeordnet sind; der Stift (6) ist im Stiftloch (13) des Grundkörpers (1) angeordnet, wobei ein bestimmter Abschnitt des Stifts (6) in die bogenförmige Sperrausnehmung (22) verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand des Ventilschafts (2) eine Vielzahl von kommunizierenden Löchern (24) und eine Stopfausnehmung (25) angeordnet sind; an der hinteren Endfläche ist ein Wassereingang (26) angeordnet, der mit den kommunizierenden Löchern (24) kommuniziert; die Wasserabdichtungsunterlage (4) ist in der Stopfausnehmung (25) des Ventilschafts (2) befestigt, wobei eine Druckverteilungsplatte (5) mit der Innenseite der Stopfausnehmung (25) kombiniert ist.
  2. Verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Wasserabdichtungsunterlage (4) eine Einsetzkammer (41) angeordnet ist.
  3. Verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Enden der Einsetzkammer (41) jeweils eine Rastausnehmung (411) vorgesehen ist, und von den beiden Enden der Druckverteilungsplatte (5) aus sich jeweils ein Einrastfuß (51) senkrecht erstreckt.
DE202007005903U 2006-08-18 2007-04-23 Verbesserte Struktur eines Schaltventils mit Verzweigung Expired - Lifetime DE202007005903U1 (de)

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