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DE202007004188U1 - Lichterbogen mit Schiebekalender - Google Patents

Lichterbogen mit Schiebekalender Download PDF

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DE202007004188U1
DE202007004188U1 DE202007004188U DE202007004188U DE202007004188U1 DE 202007004188 U1 DE202007004188 U1 DE 202007004188U1 DE 202007004188 U DE202007004188 U DE 202007004188U DE 202007004188 U DE202007004188 U DE 202007004188U DE 202007004188 U1 DE202007004188 U1 DE 202007004188U1
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schwibbogen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/006Levitated arches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09DRAILWAY OR LIKE TIME OR FARE TABLES; PERPETUAL CALENDARS
    • G09D3/00Perpetual calendars

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Abstract

Doppelschwibbogen mit weihnachtlichen Gestaltungselementen, deren zwei Einzelschwibbögen (13) auf einer Grundleiste (1) beabstandet angeordnet sind, die gleiche oder unterschiedliche Motive enthalten und zwischen den Einzelschwibbögen eine Beleuchtungseinrichtung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass in der Grundleiste (1) ein Ausnehmung (2) eingearbeitet ist, wobei in dieser Ausnehmung (2) auf einer Grundplatte (3) eine darauf aufstehend (12) angeordnet ist, die sich in der Ausnehmung (2) bewegen lässt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Doppelschwibbogen mit weihnachtlichen Gestaltungselementen, deren zwei Einzelschwibbögen auf einer Grundleiste beabstandet angeordnet sind, die gleiche oder unterschiedliche Motive enthalten und zwischen den Einzelschwibbögen eine Beleuchtungseinrichtung aufweisen.
  • Allgemein bekannt sind Leuchter oder Lichterbogen, die unter der Bezeichnung „Schwibbogen" geführt werden. Derartige Schwibbögen stammen überwiegend aus dem Erzgebirge und sind in der Weihnachtszeit als Fensterdekoration anzutreffen.
  • In der DE 94 03 907 U1 sowie der DE 295 04 492 werden solche Schwibbogen beschrieben, wobei diese im Wesentlichen aus zwei Schwibbogenteilen bestehen, die auf einem Sockelbrett parallel zueinander angeordnet sind und auf den bogenförmigen Teilen eine Anzahl gleichmäßig verteilte Lichtquellen tragen.
  • Diese Doppelschwibbogen und Mehrfachschwibbogen dienen der Verbesserung der dekorativen Wirkung gegenüber einem Einfachschwibbogen.
  • Derartige Schwibbogen haben den Nachteil, dass sie nur zum Betrachten, insbesondere bei Aufstellung an Fenstern geeignet sind. Eine aktive Nutzung, vor allem durch Kinder ist nicht möglich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, insbesondere für Kinder geeignete Schwibbogen zu entwickeln, die es diesen in der Vorweihnachtszeit ermöglicht aktiv die Tage bis zum 24. Dezember spielerisch zu überbrücken.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, indem ein Doppelschwibbogen der eingangs genannten Art in der Grundleiste ein Ausnehmung eingearbeitet enthält, wobei in dieser Ausnehmung auf einer Grundplatte eine darauf aufstehend Figur so angeordnet ist, dass sich diese in der Ausnehmung bewegen lässt.
  • Dazu kann die Grundplatte vorteilhafter Weise mit einem Gegenstück so verbunden sein, dass diese in der Ausnehmung eine Führung erhält.
  • Weiterhin lässt sich das Gegenstück mit einer Schiebevorrichtung fest verbinden.
  • In diesem Fall ist wird diese Schiebevorrichtung, bestehend aus einem Griff und einer Blende, in einer Nut einer Deckleiste beweglich geführt.
  • Die so beweglich angeordnete Blende kann dann vorteilhafter weise mit einer Öffnung versehen werden. Durch diese Öffnung lassen sich Kalendertage von 1 bis 23 anzeigen.
  • Sinnvollerweise wird auf der Grundplatte aufstehend eine Figur angeordnet, die einen Weihnachtsmann darstellen kann, wobei gleichzeitig zusammen mit der Blende, der Öffnung sowie den Zahlen ein Adventskalender symbolisiert wird.
  • Sicherlich sind auch andere Figuren z. B. aus Kindermärchen u.dgl. denkbar. Auch die Darstellung als Adventskalender lässt sich in vielfältiger Weise ausführen.
  • So ist zudem eine unterschiedliche Gestaltung des Motive der beiden Schwibbogenteile, wie auch deren verschiede farbliche Darstellung denkbar. Besondere optisch vorteilhafte Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn die Figur eine sich gegenüber der farblichen Gestaltung der Schwibbogenmotive abhebende farbliche Ausstattung erhält. So wäre beispielhaft die Figur des Weihnachtsmannes im roten Mantel sehr auffällig im grünen oder verschneiten Wald auszuführen.
  • Erfindungswesentlich und besonderer Vorteil gegenüber den herkömmlichen Doppelschwibbogen ist jedoch, dass sich die Figur zwischen den beiden Schwibbogen verschieben lässt.
  • Mittels der Zusatzeinrichtung für den Schwibbogen wird eine Möglichkeit geboten unter Nutzung einer Schiebevorrichtung an einem Kalender Kindern anschaulich die verbleibenden Tage bis zum 24. Dezember darzustellen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • 1: zeigt eine Vorderansicht des Schwibbogens als Gesamtdarstellung. Daran wird sichtbar wie sich die (12) innerhalb des Motivs des Schwibbogens (13) einordnet. Gleichzeitig werden die Zahlen (11) und die Blende (7) mit der Öffnung (10) gezeigt, wie diese den Adventskalender symbolisieren.
  • 2: zeigt eine Draufsicht und eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Doppelschwibbogens, wobei in der Draufsicht die Führung der Schiebevorrichtung (5), einschließlich der Grundplatte (3) in der Ausnehmung (2) dargestellt ist.
  • Die Seitenansicht zeigt die Anordnung der beiden Schwibbogen (13) in deren Mitte sich die (12) befindet, die auf der Grundplatte (3) befestigt ist.
  • 3: zeigt als Detailansicht die Verbindung der Grundplatte (3) mit dem Gegenstück (4) zwischen dem die Grundleiste angeordnet ist.
  • 4: zeigt als Detailansicht den Aufbau der Schiebevorrichtung (5), bestehend aus dem Gegenstück (4), der Blende (7) mit dem Griff (6).
  • Zwei Einzelschwibbogen (13) sind an der Grundleiste (1) befestigt. Zur Gewährleistung eines sicheren Standes des Schwibbogens sind an jedem Ende der Grundleiste (1) vorzugsweise Fußteile (14) angeordnet.
  • Die Motive der Einzelschwibbogen (13) sind ähnlich gewählt. Vorn links beginnend erstreckt sich ein dichter Wald, der sich weiter nach rechts fortführend lichtet und an einem Haus endet.
  • Auf dem unteren Teil der Vorderansicht ist auf einer Deckleiste (9) die Anzahl der Nächte bis zum heiligen Abend als Zahlenreihe (11) von 23 bis 1 dargestellt. Über diese Zahlenreihe (11) bewegt man eine Blende (7), die als Öffnung (10), wie durch ein kleines Fenster die Zahlen (11) sichtbar werden lassen. Die Blende (7) ist beschriftet. Jeweils am Morgen wird das Fenster um eine Zahl (11) weitergerückt. Gleichzeitig bewegt sich dabei die zwischen den Einzelschwibbogen (13) angeordnete (12), die einen Weihnachtsmann darstellt, welcher in den typischen Farben gestaltet ist, parallel zu den Einzelschwibbogen (13) fort. Dazu wurde in die Grundleiste (1) eine Ausnehmung (2) eingearbeitet.
  • Am Anfang befindet sich der Weihnachtsmann (12) noch im Wald, beginnend links des Schwibbogens (12), danach wird mit abnehmender Zahl (11) dieser den Wald verlassen und sich zum Haus hin bewegen.
  • Auf diese Weise können Kinder anschaulich feststellen, wie viele Nächte noch verbleiben bis der Weihnachtsmann (12) am Haus (24. 12) angelangt ist.
  • Darin bedeuten:
  • 1
    Grundleiste
    2
    Ausnehmung
    3
    Grundplatte
    4
    Gegenstück
    5
    Schiebevorrichtung
    6
    Griff
    7
    Blende
    8
    Nut
    9
    Deckleiste
    10
    Öffnung
    11
    Zahlen
    12
    Figur
    13
    Einzelschwibbogen
    14
    Fußteil

Claims (6)

  1. Doppelschwibbogen mit weihnachtlichen Gestaltungselementen, deren zwei Einzelschwibbögen (13) auf einer Grundleiste (1) beabstandet angeordnet sind, die gleiche oder unterschiedliche Motive enthalten und zwischen den Einzelschwibbögen eine Beleuchtungseinrichtung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass in der Grundleiste (1) ein Ausnehmung (2) eingearbeitet ist, wobei in dieser Ausnehmung (2) auf einer Grundplatte (3) eine darauf aufstehend (12) angeordnet ist, die sich in der Ausnehmung (2) bewegen lässt.
  2. Doppelschwibbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) mit einem Gegenstück (4) so verbunden ist, dass diese in der Ausnehmung (2) eine Führung erhält.
  3. Doppelschwibbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück (4) mit einer Schiebevorrichtung (5) fest verbunden ist.
  4. Doppelschwibbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebevorrichtung (5) aus einem Griff (6) und einer Blende (7) besteht, wobei die Blende (7) in einer Nut (8) einer Deckleiste (9) beweglich geführt, aufgenommen wird.
  5. Doppelschwibbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglich angeordnete Blende (7) eine Öffnung (10) aufweist durch die Zahlen (11) im Sinne der Kalendertage von 1 bis 23 sichtbar werden.
  6. Doppelschwibbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Grundplatte (3) aufstehend angeordnete (12) einen Weihnachtsmann darstellt und zusammen mit der Blende (7), der Öffnung (10) sowie den Zahlen (11) einen Adventskalender symbolisieren.
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