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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schlosszylinder mit zugehörigem Schlüssel, der für eine Installation in Türen, Eingangstüren und für alle Anwendungen in denen ein von einem Schlüssel gesteuertes Verschließen zur Verfügung gestellt wird, geeignet ist.
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Es gibt verschiedene Arten von Schlössern, mit entsprechenden Schlüsseln, welche die Aufgabe zum sicheren Verschließen einer Tür dadurch ausführen, dass eine Vielzahl von verschiedenen Lösungen, die Einbruchversuche verhindern sollen, verwendet wird.
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Unter den Zylinderschlössern besteht ein besonderes Interesse an denen, bei denen die Schlüsselnut (und deshalb auch der entsprechende Schlüssel) im Wesentlichen flach ist und bei denen die Zapfen, die dazu entworfen worden sind, den Schlüssel zu detektieren, im Wesentlichen quer in Bezug auf die Schlüsselnut agieren (wodurch sie auf flache Teile des Schlüssels agieren).
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Diese Schlösser (siehe Dokument
DE-B3-10220078 ) werden im Allgemeinen durch die Art von Schlüssel identifiziert, die damit verknüpft ist, und sind als Flachschlüssel-Schlösser bekannt.
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Das Risiko eines Einbruchs wird mit Hilfe der komplexen Kodierung des Schlosszylinders und des Schlüssels vermieden: Besondere Einbruch-Aktionen erlauben es, die Zapfen zu betätigen, um das Schloss sogar ohne den Ursprungsschlüssel zu öffnen.
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Angesichts der kleinen Abmessungen eines Schlosses von dem Typ, der in Anbetracht gezogen wird, ist es im Wesentlichen nicht möglich, die Anzahl der Zapfen zu erhöhen, um eine größere Sicherheit gegen den Einbruch zu gewährleisten.
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Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Schlosszylinder mit einem entsprechenden Schlüssel mit einer traditionellen Größe zur Verfügung zu stellen, der mit Teilen versehen ist, die dazu geeignet sind, die Komplexität von allen möglichen Einbruch-Aktionen zu erhöhen.
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Mit diesem Ziel, ist es ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung einen preisgünstigen Schlosszylinder mit zugehörigem Schlüssel zur Verfügung zu stellen, den man verhältnismäßig leicht bereitstellen kann und der bei der Anwendung praktisch und sicher ist.
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Dieses Ziel und dieses und andere Gegenstände die offenkundiger aus dem was folgt hervorgehen werden, werden durch den vorliegenden Schlosszylinder mit zugehörigem Schlüssel gemäß Anspruch 1 erreicht.
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Andere Kennzeichnen und Vorteile werden offenkundiger aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten, aber nicht ausschließlichen Ausführungsform eines Schlosszylinders mit zugehörigem Schlüssel, die nur beispielhaft und nicht einschränkend in den begleitenden Zeichnungen dargestellt wird, in denen:
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Die 1 eine Schnittaufsicht von oben, die entlang einer horizontalen quer verlaufenden Ebene genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in offenem Zustand ist.
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Die 2 eine Schnittseitenansicht, die entlang einer vertikalen Längsebene genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in offenem Zustand ist.
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Die 3 eine Schnittansicht, die entlang der Linie III-III der 2 genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in offenem Zustand ist.
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Die 4 eine Schnittansicht, die entlang der Linie IV-IV der 2 genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in offenem Zustand ist.
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Die 5 eine Schnittansicht, die entlang der Linie III-III der 2 genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in einer Anordnung ist, die in Bezug auf die 3 in offenem Zustand verdreht ist.
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Die 6 eine Schnittansicht, die entlang der Linie IV-IV der 2 genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in einer Anordnung ist, die in Bezug auf die 4 in offenem Zustand verdreht ist.
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Die 7 eine Schnittansicht von oben, die entlang einer horizontalen quer verlaufenden Ebene genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in nicht offenem Zustand ist, wobei die konturierten Abschnitte dieses Schlüssels nicht korrekt angeordnet sind.
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Die 8 eine Schnittseitenansicht, die entlang einer Längsebene genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in offenem Zustand ist.
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Die 9 eine Schnittansicht, die entlang der Linie IX-IX der 8 genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in offenem Zustand ist.
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Die 10 eine Schnittansicht, die entlang der Linie X-X der 8 genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem Schlüssel nach der Erfindung in nicht offenem Zustand ist.
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Die 11 eine Schnittansicht, die entlang der Linie IX-IX der 8 genommen ist, eines Schlosszylinders mit einem darin auf ungeeignete Weise eingeführten Schlüssel, nach der Erfindung, in einer Anordnung ist, die in Bezug auf die 9 in nicht offenem Zustand verdreht ist.
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Unter Bezugnahme auf die Figuren bezeichnet die Referenz 1 im allgemeinen einen Schlosszylinder und einen zugehörigen Schlüssel.
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Der Schlosszylinder 1 besitzt einen Stator 1, der eine im Wesentlichen zylindrische Längsausnehmung 3 zur Aufnahme eines Rotors 4 mit einem Längsschlitz 5 zur Aufnahme eines kodierten Schlüssels 6 besitzt.
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Der Rotor 4 und der Stator 2 weist eine Mehrzahl von Kanälen 7 auf, die im Wesentlichen miteinander ausgerichtet sind und einander gegenüber stehen, wenn der Schlosszylinder 1 in der geschlossenen Anordnung ist.
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Die Aufnahmekanäle 7 sind so entworfen, dass sie entsprechende Zapfen 8, Komplementärzapfen 9 und optionale elastische Mittel 7a aufnehmen: Der Zweck der Zapfen 8 und der Komplementärzapfen 9 besteht darin, die Drehung des Rotors 4 im Stator 2 zu verhindern, wenn der Schlüssel 6 nicht in den Längsschlitz 5 eingeführt ist.
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Der Rotor 4 weist zumindest eine zweite Passage 10 auf, die nicht mit den Kanälen 7 ausgerichtet ist und in der geschlossenen Position des Schlosszylinders 1 einer entsprechenden Öffnung 11 des Stators 2 gegenüber steht: die Passage 10 ist im Wesentlichen zylindrisch und umfasst im allgemeinen einen Teil, bei dem sich der Durchmesser ändert, wobei ein größerer Durchmesser im radial am weitesten außen liegenden Teil vorliegt.
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Entsprechend den in der Figur gezeigten Ausführungsformen können die Passagen 10 und die entsprechenden Ausnehmungen 11 mehrfach vorliegen und können gegenseitig entlang der Längsausdehnung des Schlosszylinders 1 ausgerichtet angeordnet sein; es ist gegenwärtig möglich, einen Schlosszylinder zur Verfügung zu stellen, der über eine einzige Passage 10 (und eine entsprechende Ausnehmung 11) oder eine begrenzte Anzahl davon verfügt, die auf irgendeine Weise verteilt sind, um den Anforderungen des Fabrikanten zu entsprechen.
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Die Passage 10 und die Ausnehmung 11 beherbergen zumindest einen passend beweglichen Stift 12, dessen Kopf 13 an mindestens einem Teil der Kante des Blattes des Schlüssels 6 anliegt, wenn der Schlüssel in den Schlitz 5 eingeschoben ist.
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Die Änderung vom Durchmesser von jeder Passage 10 ist mit der Tatsache verbunden, dass der entsprechende Stift 12 auch eine entsprechende Änderung des Durchmessers erfährt, um zu verhindern, dass der Stift 12 herauskommt und in die Ausnehmung 5 fällt, wenn kein Schlüssel in den Schlitz 5 eingeführt ist. Die Änderung des Durchmessers identifiziert eine Anschlagkante, gegen die der Stift 12 mit seiner Diskontinuitäts-Oberfläche anliegt und so in seinem Sitz bleibt.
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Der Schlüssel 6 ist so in geeigneter Weise mit geeigneten konturierten Abschnitten 15 an der Blattkante 14 an den Oberflächen versehen, die den Stiften 12 gegenüber stehen, wenn der Schlüssel in den Schlitz 5 eingeführt ist.
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Außerdem behält der Stift 12 seine Basis 16 im Innern der entsprechenden Ausnehmung 11, so dass er die Verdrehung des Rotors 4 bezüglich des Stators 2 blockiert, wenn ein Schlüssel 6 ohne die entsprechenden konturierten Abschnitte 15 eingeführt wird: Wenn der Stift 12, als Folge der Anwesenheit eines Schlüssels 6 ohne die entsprechenden konturierten Abschnitte 15 im Schlitz 5, aus der Passage 10 (mit der Basis 16 in die Ausnehmung 11) geschoben wird, wird eine Öffnung des Schlosszylinders 1 verhindert.
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Um einen korrekten Betrieb des Schlosszylinders 1 nach der Erfindung sicher zu stellen, sollte die Passage 10 rechtwinklig zu den Kanälen 7 verlaufen und die Ausnehmung 11 sollte sich in einer entsprechenden Position befinden.
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Die Kanäle 7 stehen einer der flachen und gegenüberliegenden Flächen 17 des Schlüssels 6 gegenüber und die Passage 10 liegt einer der Teile 14 des Blattrandes des Schlüssels 6 gegenüber; In geeigneter Weise liegen die Passagen den entsprechenden konturierten Abschnitten 15 gegenüber, wenn der Schlüssel 6 derjenige ist, der zum Schlosszylinder 1 gehört.
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Die konturierten Abschnitte 15 des Blattrandes 14 des Schlüssels 6 sind symmetrisch, um die Einführung des Schlüssels 6 in den Schlitz 5 in beiden möglichen Konfigurationen zu erlauben: deshalb braucht der Verbraucher keine besondere Orientierung der Einführung des Schlüssels 6 zu befolgen, um den Schlosszylinder 1 zu öffnen, und ganz egal wie der Schlüssel 6 eingeführt wird, ist eine Öffnung trotzdem möglich.
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Die Symmetrieachse einer der Passagen 10 und der entsprechenden Ausnehmungen 11 liegt auf einer Ebene, die quer zum Schlosszylinder 1 ist und enthält die Symmetrieachse eines entsprechenden Kanals 7: in der Praxis ist jede Passage 10 koplanar in Bezug auf einen entsprechenden Kanal 7.
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Der Schlüssel 6 ist symmetrisch in Bezug auf eine geneigte Ebene, die zwei gegenseitig einander gegenüberliegende Ränder seines kodierten Teils durchquert, der im Wesentlichen wie ein Parallelepiped geformt ist: in der Praxis ist das auf den gegenseitig einander gegenüberliegenden Flächen 17 zur Verfügung gestellte Kodierungsmuster dasselbe, aber das eine ist in Bezug auf das andere auf spiegelsymmetrische Weise zur Verfügung gestellt; die konturierten Abschnitte 15 der Blattrandteile 14 sind stattdessen auf eine entsprechende Weise in einer in Bezug zueinander ausgerichteten Weise angeordnet.
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Die Ausnehmung 11 des Stators 2 ist ein länglicher Schlitz, wie es klar in der 1 und der 7 zu sehen ist: der Hauptvorteil dieser Art von Ausführungsform ist, dass mit einem einzigen Schlitz die Bereitstellung des ganzen Schlosszylinders 1 nach der Erfindung außerordentlich vereinfacht ist.
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Der Schlosszylinder 1 ist mit Durchgängen 18 bereitgestellt, die nicht ausgerichtet sind und den Kanälen 7 gegenüber liegend angeordnet sind: eine entsprechende Längsnut 19 des Stators 2 entspricht jeder dieser Durchgänge 18.
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Die Durchgänge 18 beherbergen entsprechende Pflöcke 20, die einen Kopf 22 haben, der dazu geeignet ist, gegen die kodierte Oberfläche 17 des Schlüssels 6 anzuliegen, so dass diese eine Translationsbewegung ausführen können.
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Der Boden 21 jede Pflock 20 ist mit Interferenz in die Längsnut 19 eingeführt, wenn der Schlüssel 6, der in den Schlitz 5 eingeführt ist, nicht die korrekte Kodierung hat: die Pflöcke 20 helfen auf diese Weise auch, die Verdrehung des Rotors 4 im Stator 2 zu verhindern, wenn ein nicht korrekt kodierter Schlüssel 6 verwendet wird.
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Es sollte auch spezifiziert werden, dass in dem Schlosszylinder 1 nach der Erfindung die Komplementärzapfen 9 nicht symmetrisch (in Bezug auf eine quer verlaufende Ebene, die ihre Mittelachse, wie bei traditionellen Anwendungen, durchquert) sind und in der Tat einen Kopf 9a haben, der einen kleineren Durchmesser an einem ihrer Enden hat: die Orientierung des Aufbaus der so geformten Komplementärzapfen 9, muss in Abhängigkeit von der Anwesenheit oder der Abwesenheit der konturierten Abschnitte 15 bestimmt werden (welche mehr als ein Paar für jeden Schlüssel 6 sein kann).
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Die Komplementärzapfen 9 müssen so orientiert werden, dass der Kopf 9a in Richtung auf den Rotor 4 und so in Richtung auf den Blattrand 14 des Schlüssels in den Positionen gerichtet ist, wo die konturierten Abschnitte 15 nicht anwesend sind.
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In Positionen, in denen die konturierten Abschnitte 15 stattdessen zur Verfügung gestellt sind, muss der Komplementärzapfen 9 auf umgekehrte Weise, d. h. mit dem größeren Durchmesser zum Rotor 4, und deshalb in Richtung des Blattrandes 14 auf dem konturierten Abschnitt 15 des Schlüssels 6 orientiert sein: das hindert die Komplementärzapfen 9 daran, dass sie in den leeren Raum des Ausräumens (Schlitz 5) hineindringen.
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Dieser Aufbau erlaubt eine zusätzliche Überprüfung von falschen Schlüsseln 6, da es möglich ist, wenn man die verschiedenen möglichen Kombinationen der konturierten Abschnitte 15 auf dem Blattrand 14 des Schlüssels 6 mit spezifischen Schlüsselprofilen 6 (d. h. verschiedene Konturen der Schlitze 5) oder/und spezifische Kodierungsmuster der Stifte 8 (der aktiven) und 20 (der passiven) 6 kombiniert, die Verdrehung und deshalb die Öffnung des Schlosszylinders 1 zu beeinflussen und zu blockieren, der mit den Schlüsseln 6 betätigt werden kann, die auch in den konturierten Abschnitten 15 des Blattrandes 14 gefälscht worden sind, wobei konturierte Abschnitte in allen Positionen gebildet werden oder keine Konturierung gebildet wird oder konturierte Abschnitte in falschen Positionen gebildet werden.
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Sogar wenn diese gefälschten Schlüssel 6 leider bei der Klonierung der normalen Kodierung, die den Schlosszylinder 1 schützt, Erfolg haben (das Profil, das in den Schlitz 5 eintritt, die Ausrichtung der aktiven und passiven Stifte 8 und 20), sollte es nicht möglich sein, den Schlosszylinder 1 zu öffnen, da der Rotor 4 für den Fall eines Schlüssels mit ausgeschnittenen Blatträndern oder in unkorrekten Positionen, eine Verdrehung beginnen kann, aber wenn die Blattränder 14 des Schlüssels 6 am Kopf 9a des Komplementärstiftes 9 passieren, würde er in den Schlitz 5 eintreten, wobei der durch den Schlitz 15 frei gelassene Raum auf dem Blattrand 14 (was aufgrund der Fälschung nicht geeignet ist) belegt wird.
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An diesem Punkt bleibt der Rotor 4 blockiert, und kann nicht nach vorne oder nach hinten verdreht werden, und der gefälschte Schlüssel kann nicht extrahiert werden und bleibt deshalb eingeklemmt.
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Wenn stattdessen der gefälschte Schlüssel 6 keine konturierten Abschnitte 15 auf dem Blattrand hat oder sie in einer unkorrekten Position hat, bleibt der seitliche Stift 12 gegen den Blattrand 14 des Schlüssels 6 liegen, und da es für ihn unmöglich wird, in den Schlitz 5 einzutreten, bleibt er in der Ausnehmung 11 blockiert, wodurch der Anfang der Verdrehung des Rotors 4 verhindert wird. In diesem Zustand ist es noch möglich, den Schlüssel 6 zu extrahieren.
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Außerdem sind nicht alle seitlichen Stifte 12 identisch: nur der Stift, der mit dem konturierten Abschnitt 15 des Schlüssels 6 interagiert, ist in der Tat länger, die anderen sind kürzer, interagieren nicht mit dem Blattrand 14 des Schlüssels 6 und wirken in der Praxis hauptsächlich als Stopfen.
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Es ist so gezeigt worden, dass die Erfindung das beabsichtigte Ziel und Gegenstand erreicht.
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Die so konzipierte Erfindung kann zahlreiche Veränderungen und Variationen aufweisen, die alle in den Rahmen der im Anhang befindlichen Patentansprüche fallen.
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Alle Einzelheiten müssen durch andere technisch gleichwertige Einzelheiten ersetzte werden.
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In den gezeigten beispielhaften Ausführungsformen, können individuelle Merkmale, die in Beziehung auf spezifische Beispiele angegeben sind, durch andere verschiedene Merkmale ausgetauscht werden, die in anderen beispielhaften Ausführungsformen existieren.
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Es sei außerdem angemerkt, dass das was während des Patentierungsverfahrens als bekannt gefunden wurde, nicht so zu verstehen ist, dass es beansprucht wird und als Gegenstand eines Disclaimers gilt.
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In der Tat, können die benutzten Materialien, ebenso wie die Formen und Abmessungen beliebig entsprechend den Anforderungen sein, ohne dadurch den Rahmen des Schutzes der im Anhang befindlichen Patentansprüche zu verlassen.
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Wo technische Kennzeichen, die in jedem beliebigen Patentanspruch erwähnt worden sind, von Referenzzeichen gefolgt werden, sind diese Referenzzeichen aus dem einzigen Grund eingeschlossen worden, um dadurch die Verständlichkeit der Ansprüche zu erhöhen und solche Referenzzeichen haben folglich keine begrenzende Wirkung auf die Interpretation jedes Elements, das durch das Beispiel solcher Referenzzeichen identifiziert ist.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 10220078 B3 [0004]
- DE 2658495 A1 [0007]
- DE 2344473 [0007]
- DE 7529690 U [0007]
- DE 69920530 T2 [0007]