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DE202006020828U1 - Schrankkorpus, insbesondere für Outdoor-Schränke - Google Patents

Schrankkorpus, insbesondere für Outdoor-Schränke Download PDF

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DE202006020828U1
DE202006020828U1 DE202006020828U DE202006020828U DE202006020828U1 DE 202006020828 U1 DE202006020828 U1 DE 202006020828U1 DE 202006020828 U DE202006020828 U DE 202006020828U DE 202006020828 U DE202006020828 U DE 202006020828U DE 202006020828 U1 DE202006020828 U1 DE 202006020828U1
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DE
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DE202006020828U
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Vertiv Integrated Systems GmbH
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Knuerr GmbH
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Abstract

Schrankkorpus, insbesondere für Outdoor-Schränke,
mit Querprofilen (2), Tiefenprofilen (3) und Vertikalprofilen (4), welche mit Hilfe von Eckverbindern (6) zu einem Grundgestell verbunden sind, und mit Verkleidungsteilen, welche an dem Grundgestell befestigt sind,
wobei das Grundgestell ein verschweißtes Grundgestell (5) ist, bei welchem die Querprofile (2), Tiefenprofile (3) und Vertikalprofile (4) mit den Eckverbindern (6) durch Verschweißen verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Verkleidungsteile Blechzuschnitte (12) eingesetzt sind, welche flach und eben ausgebildet sind und umlaufend Kantenbereiche (17) in der Ebene der Blechzuschnitte (12) aufweisen, und
dass die Querprofile (2), Tiefenprofile (3), Vertikalprofile (4) und Eckverbinder (6) des verschweißten Grundgestells (5) zur Überlappung mit den Kantenbereichen (17) der Blechzuschnitte (12) und zur Verschweißung zu einem Schweißkorpus (10) Anlagebereiche (18, 19) aufweisen, welche als stufenförmige Abflachungen oder Abwinklungen mit einer den Kantenbereichen (17) der Blechzuschnitte (12) angepassten Tiefe und Breite ausgebildet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schrankkorpus, insbesondere für Outdoor-Schränke, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Erfindung ist jedoch nicht auf einen Schrankkorpus für Outdoor-Schränke beschränkt, welche in der Regel entsprechend den Anforderungen und Schutzgraden staub- und wassergeschützt und EMV-abgeschirmt ausgebildet sind und eine besonders stabile, beispielsweise erdbebensichere Konstruktion aufweisen müssen, sondern grundsätzlich auch für andere Geräteschränke und Gehäusesysteme, welche zur Aufnahme von elektrischen und elektronischen Geräten und Baugruppen vorgesehen sind, geeignet.
  • DE 87 03 617 U offenbart ein Rahmengestell aus Metall für Schränke zum Einbau elektrischer Geräte, welches zusammengeschweißt ist aus gleichartigen, eben abgeschnittenen Profilholmen, die U-Profil mit an den U-Schenkeln rechtwinklig angesetzten und nach außen weisenden Zusatzschenkeln haben, und aus im Wesentlichen quaderförmigen Eckstücken, die in ihren Abmessungen dem U-Profil der Profilholme ungefähr entsprechen und die Ecken des Rahmengestells bilden.
  • Aus EP 0 686 316 B1 ist ein Geräteschrank bekannt, welcher einen Schrankkorpus mit einem Grundgestell aus Querprofilen, Tiefenprofilen und Vertikalprofilen aufweist, welche mit Hilfe von Eckverbindern verbunden sind. Die Eckverbinder sind mit Durchgangsbohrungen für Befestigungselemente versehen, welche in einen zentralen, kreisförmigen Kanal der Quer-, Tiefen- und Vertikalprofile eingeschraubt werden. Die Befestigung der Verkleidungsteile, beispielsweise einer Boden- und Deckplatte, erfolgt ebenfalls durch eine Schraubbefestigung. Zu diesem Zweck sind die Eckverbinder mit einem überstehenden Aufnahmebereich verse hen, in welchem, eine Gewindebohrung ausgebildet ist. Die Seitenwände und eine Rückwand sind mit abgewinkelten Randleisten ausgebildet, welche mit Nuten in den Quer-, Tiefen- und Vertikalprofilen zusammenwirken. In Randbereichen der Seitenwände sind Befestigungselemente oder auch Schnellverschlüsse vorgesehen, welche eine Entfernung der Seitenwände und/oder der Rückwand durch unbefugte Personen verhindern. Alle Profilleisten des bekannten Grundgestells sind mit einem definiert angeordneten Dichtungssteg versehen, welcher für eine Abdichtung gegen Staub, Wasser und Fremdkörper mit den abgewinkelten Randleisten der Seitenwände und/oder der Rückwand zusammenwirken und für eine EMV-Abschirmung mit einem entsprechenden Kontaktstreifen versehen werden.
  • Der bekannte Schrankkorpus ist relativ stabil und ermöglicht insbesondere eine variable Gestaltung sowie vielfältige Ein- und Ausbaukonzepte. Die Schraubbefestigung der Quer-, Tiefen- und Vertikalprofile an den Eckverbindern und der erforderliche Dichtungssteg an allen Profilen erfordern jedoch eine relativ materialaufwändige Konstruktion der Profilleisten und auch der Eckverbinder, wobei die Eckverbinder aufgrund der von außen zugänglichen Durchgangsbohrungen wenig zur Produktsteifigkeit beitragen können. Auch die erforderliche EMV-Dichtung zwischen den Verkleidungsteilen und dem Grundgestell kann als ein Nachteil angesehen werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schrankkorpus, insbesondere für Outdoor-Schränke, zu schaffen, welche bei einem relativ geringen Materialeinsatz und einer außerordentlich kostengünstigen Fertigung die erforderliche Abdichtung und EMV-Abschirmung sowie eine hohe Steifigkeit gewährleisten.
  • In Bezug auf den Schrankkorpus wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in der Figurenbeschreibung und in den jeweiligen Unteransprüchen enthalten.
  • Ein Grundgedanke der Erfindung kann darin gesehen werden, die Bauteile des Grundgestells und die Verkleidungsteile derart auszubilden, dass zur Herstellung eines Schrankkorpus Präzisionsschweißverfahren, insbesondere Laserschweißverfahren, angewendet werden können. Durch eine geeignete Konstruktion der Bauteile ist es zunächst möglich, ein verschweißtes Grundgestell herzustellen. Dabei werden für das Grundgestell Profile hoher Steifigkeit eingesetzt, welche mittels geschweißter Eckverbinder ohne zusätzliche Befestigungselemente zu dem dreidimensionalen Grundgestell verschweißt werden. Die von den Gestellprofilen begrenzten Öffnungen oder auch offenen Fächer des verschweißten Grundgestells werden dann, vorteilhaft mittels Dichtschweißen und mit demselben Schweißverfahren, von Verkleidungsteilen, welche flache beziehungsweise ebene Blechzuschnitte sind, geschlossen.
  • Das verschweißte Grundgestell bildet das Stützgerüst für den erfindungsgemäßen Schrankkorpus und besteht vorteilhaft aus Aluminium-Strangpressprofilen, welche über Eckverbinder aus Aluminium-Druckguss zu einem quaderförmigen Grundgestell verschweißt werden. Das verschweißte Grundgestell kann auch aus Stahl mit beispielsweise Walzprofilen oder auch aus Magnesium bestehen.
  • Vorteilhaft ist es, ein Schweißverfahren mit Festkörperlasern anzuwenden, welches sich durch einen geringen Wärmeeintrag und durch eine reproduzierbare Schweißnahtgeometrie auszeichnet und ein maßgenaues Fügen der Quer-, Tiefen- und Vertikalprofile an den Eckverbindern und auch die Befestigung der Blechzuschnitte als Seitenwände, Rückwand, Bodenplatte und Deckplatte zu einem Schweißkorpus ermöglicht.
  • Es ist vorteilhaft, dass die Querprofile, Tiefenprofile und Vertikalprofile sowie die Eckverbinder mit Hilfe einer Überlappung durch Laserschweißen oder auch Stumpfschweißen zu dem verschweißten Grundgestell verbunden werden. Die Profile, welche als Hohlprofile ausgebildet sind, werden dabei in Koordinatenrichtung stirnseitig mit Hilfe von Überlappungen oder stumpf durch Laserschweißen verbunden. Die Eckverbinder weisen zu diesem Zweck an drei Anlageseiten für ein Querprofil, Tiefenprofil und Vertikalprofil Verbindungselemente für die Überlappung mit den Gestellprofilen auf. Vorteilhaft ist jedes Verbindungselement einer Anlageseite der Eckverbinder als ein etwa rechtwinkliger Steckblock ausgebildet, welcher definiert kantennah zu zwei angrenzenden Außenseiten verläuft.
  • Außerdem sind an jeder Anlageseite Führungselemente vorgesehen, welche zusammen mit dem rechtwinkligen Verbindungselement der Überlappung komplementär zu den Gestellprofilen ausgebildet sind. Es ist vorteilhaft, dass die spaltfreie Überlappung durch ein Übermaß realisiert wird, welches zwischen den inneren Abmessungen des Gestellprofils und den äußeren Abmessungen der zur Überlappung ausgebildeten Verbindungselemente und der Führungselemente besteht.
  • Die gemäß der Erfindung als Verkleidungsteile einzusetzenden Blechzuschnitte aus Stahl, Aluminium, Magnesium oder einem anderen Metall sind komplementär zu den zu verschließenden Öffnungen des verschweißten Rahmengestells rechteckförmig ausgebildet und für die Befestigung an dem verschweißten Grundgestell durch Präzisionsschweißen, insbesondere Laserschweißen, mit einem Überlappungsbereich versehen, welcher in besonders einfacher Weise ein umlaufender Kantenbereich in der Ebene der Blechzuschnitte ist. Die Blechzuschnitte können von außen an das Grundgestell angelegt werden, wobei der Kantenbereich an beziehungsweise auf den Anlagebereichen der Gestellprofile und Eckverbinder angeordnet wird.
  • Es ist vorteilhaft, dass die Anlagebereiche als stufenförmige Abflachungen oder auch Abwinklungen der entsprechenden Profilseite ausgebildet sind und hinsichtlich Tiefe und Breite komplementär zu den Kantenbereichen der Blechzuschnitte ausgebildet sind. Damit wird auch eine eindeutige Positionierung sichergestellt. Es wurde gefunden, dass Anlagebereiche, welche eine Breite von etwa 10 mm aufweisen, eine vorteilhafte Überlappung mit entsprechend ausgebildeten Kantenbereichen der Blechzuschnitte gewährleisten, so dass entlang dieser Überlappung eine Schweißnaht mittels Laserschweißen hergestellt und ein Schweißkorpus gefertigt werden kann.
  • In einer bevorzugten Ausbildung weist der Schrankkorpus Blechzuschnitte auf, welche als Seitenwände, Rückwand, Bodenplatte und Deckplatte angeordnet sind. Eine Türöffnung wird dann von zwei frontseitigen Querprofilen und zwei frontseitigen Vertikalprofilen begrenzt. Zweckmäßigerweise sind diese frontseitigen Quer- und Vertikalprofile jeweils mit einem in Längsrichtung verlaufenden Dichtungssteg versehen. Die frontseitigen Eckverbinder weisen komplementär zu diesem Dichtungssteg eine Dichtungsecke auf, so dass beim zusammengeschweißten Grundgestell ein umlaufender Dichtungssteg gebildet ist, an oder gegenüber welchem eine Dichtung umlaufend fixiert werden kann.
  • Es ist vorteilhaft, wenn die Dichtungsstege der frontseitigen Quer- und Vertikalprofile in einem Winkel von etwa 70° bis 80° zur Türfront ausgebildet sind. Von den übrigen Gestellprofilen unterscheiden sich die frontseitigen Profile nur durch den Dichtungssteg und dessen Anbindung, und auch die frontseitigen Eckverbinder weisen im Ver gleich zu den übrigen Eckverbindern bis auf die zusätzliche Dichtungsecke eine identische Ausbildung auf.
  • Alle Gestellprofile sind vorteilhaft Hohlprofile mit einem rechteckigen Querschnitt, welcher von einer längeren und kürzeren Innenseite und einer längeren und kürzeren Außenseite, bezogen auf einen Innenraum des Grundgestells beziehungsweise des Schweißkorpus, gebildet wird. Die zu dem Innenraum gerichteten Innenseiten sind jeweils mit einer Längsnut, beispielsweise einer T-Nut, versehen, welche zur Befestigung von Multifunktionsschienen und dergleichen dienen. Die Außenseiten der Gestellprofile sind mit den Anlagebereichen für die Blechzuschnitte beziehungsweise deren Kantenbereiche versehen. Damit weisen die Profile des verschweißten Grundgestells eine besonders einfache Konstruktion auf. Außerdem wird eine Materialeinsparung auch dadurch erreicht, dass Befestigungsöffnungen für eine Schraubbefestigung an den Eckverbindern entfallen sind. Des Weiteren weisen die Profile trotz einer vorteilhaften geringeren Wandstärke eine hohe Steifigkeit auf. Auch für die Verkleidungsteile können Blechzuschnitte mit einer relativ geringen Materialstärke eingesetzt werden. Durch die Verschweißung an dem Grundgestell wird eine Membranwirkung erzielt, welche für die erforderliche Stabilität und Steifigkeit, insbesondere auch für eine Erdbebensicherheit, von Bedeutung ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der verschweißte Schrankkorpus sowohl Wasser- als auch staubdicht ausgebildet ist und ideal gegen den Durchgang elektromagnetischer Wellen geschützt ist. Zusätzliche Dichtelemente müssen nicht eingesetzt werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter erläutert; in dieser zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung des verschweißten Grundgestells des erfindungsgemäßen Schrankkorpus;
  • 2 einen Eckbereich des verschweißten Grundgestells nach Pfeil II, jedoch vor dem Verschweißen;
  • 3 einen erfindungsgemäßen Schrankkorpus, jedoch vor dem Anschweißen der Verkleidungsteile;
  • 4 einen vergrößerten Eckbereich des erfindungsgemäßen Schrankkorpus nach Pfeil IV in 3;
  • 5 einen frontseitigen Eckverbinder des erfindungsgemäßen Schrankkorpus nach Pfeil V in 3;
  • 6 den frontseitigen Eckverbinder nach 5 nach einer 180°-Drehung um eine vertikale Achse und
  • 7 einen Querschnitt eines frontseitigen Quer- und Vertikalprofils.
  • 1 zeigt ein verschweißtes Grundgestell 5, welches quaderförmig ausgebildet ist und in den Eckbereichen Eckverbinder 6 zur Verbindung von Querprofilen 2, Tiefenprofilen 3 und Vertikalprofilen 4 aufweist. Die Verbindung erfolgt mittels Schweißen, bevorzugt durch Laserschweißen in Überlappungsbereichen, welche von den jeweils stirnseitig an Anlageseiten 7 der Eckverbinder 6 gehaltenen Querprofile 2, Tiefeprofile 3 und Vertikalprofile 4 (siehe auch 2, 5 und 6) gebildet werden.
  • Das verschweißte Grundgestell 5 bildet das Grundgerüst für einen Schrankkorpus mit zwei Seitenwänden 13, einer Rückwand 14, einer Bodenplatte 15 und einer Deckplatte 16, welche zur Verkleidung des verschweißten Grundgestells 5 mit diesem verbunden werden (siehe 3 und 4) und mit einer Türöffnung 20 und einem Innenraum 30.
  • 2 zeigt einen Eckverbinder 6 gemäß Pfeil II in 1 und in Koordinatenrichtung die zu befestigenden Gestellprofile, d. h. ein Querprofil 2, Tiefenprofil 3 und Vertikalprofil 4 vor dem Verschweißen. Der Eckverbinder 6 ist würfel- beziehungsweise quaderförmig ausgebildet und besteht vorteilhaft aus Aluminium-Druckguss. An drei Anlageseiten 7 sind zur Ausbildung von Überlappungsbereichen für eine mittels Lasern zu fertigende Schweißnaht 11 (siehe 4) Verbindungselemente 9 ausgebildet. Die Verbindungselemente 9 sind in die Eckverbinder integriert und verlaufen kantennah zu angrenzenden Außenseiten 8 der Eckverbinder 6. 2 verdeutlicht, dass die Verbindungselemente rechtwinklig abgebogen und blockartig ausgebildet sowie komplementär zu dem Innendurchmesser der aufzusteckenden Querprofile 2, Tiefenprofile 3 und Vertikalprofile 4 angeordnet sind.
  • In Verbindung mit 4 wird deutlich, dass eine spaltfreie Überlappung erreicht wird, indem der Abstand der winkelförmigen Verbindungselemente 9 von der Außenkante der Materialstärke der Gestellprofile 2, 3, 4 angepasst ist. Die Verbindungselemente 9 sind endseitig mit einer Abflachung 39 versehen, welche einem Anlagebereich 18 der Gestellprofile 2, 3, 4 angepasst ist. Außerdem sind die Anlageseiten 7 mit zwei Führungselementen 21 versehen, welche zusammen mit dem Verbindungselement 9 durch ein gewisses Übermaß zwischen den inneren Abmessungen der Gestellprofile 2, 3, 4 und den äußeren Abmessungen der Verbindungselemente 9 und Führungselemente 21 zu einer spaltfreien Überlappung und dichten Verschweißung führen.
  • Die Anlagebereiche 18 der aufgesteckten Gestellprofile 2, 3, 4 und ein Anlagebereich 19, welcher in einer Außenseite 8 der Eckverbinder 6 ausgebildet ist, wirken zusammen und dienen der Überlappung mit dem jeweiligen Verkleidungsteil, welches bei der Darstellung der 2 die Deckplatte 16 (siehe 3) ist. Alle Verkleidungsteile sind gemäß 3 Blechzuschnitte 12 und eben beziehungsweise flach ohne eine Abkantung ausgebildet und bestehen bevorzugt aus Aluminium. Die als Abstufungen oder auch Ausnehmungen ausgebildeten Anlagebereiche 18 in den Gestellprofilen 2, 3, 4 und die Anlagebereiche 19 in den Eckverbindern 6 sind entsprechend der Wandstärke der Blechzuschnitte 12 ausgebildet, so dass die Blechzuschnitte 12 unter Ausbildung einer Überlappung genau positioniert und gehalten sind.
  • 4 zeigt einen Eckbereich des Schweißkorpus 10 und die Schweißnähte 11 zur Verbindung der Gestellprofile 2, 3, 4 an dem Eckverbinder 6 sowie die Schweißnähte 11 zur Verbindung der Blechzuschnitte 12 in Form einer Seitenwand 13 und der Deckplatte 16 mit dem verschweißten Grundgestell 5. Für gleiche Merkmale sind in allen Zeichnungen identische Bezugszeichen verwendet.
  • Die 3 und 4 vermitteln, dass der Schweißkorpus 10 eine Türöffnung 20 aufweist, welche von zwei frontseitigen Querprofilen 23 und zwei frontseitigen Vertikalprofilen 24 begrenzt wird. Diese frontseitigen Querprofile 22 und Vertikalprofile 24 weisen mit Ausnahme eines Dichtungsstegs 23 und dessen Anbindungskonstruktion (siehe auch 7) denselben Querschnitt auf wie die übrigen Gestellprofile 2, 3, 4.
  • Der Dichtungssteg 23 im Bereich der Türöffnung 20, welcher auch als Messerleiste bezeichnet wird, ist so gestaltet, dass er in einem Winkel von etwa 75° zur Türfront verläuft (siehe 7). Ein umlaufender Dichtungssteg wird mit Hilfe von Dichtungsecken 27 an den vier frontseitigen Eckverbindern 26 erreicht, welche aus den 4 und 5 hervorgehen. Der umlaufende Dichtungssteg ermöglicht die Fixierung einer umlaufenden Dichtung, beziehungsweise das Zusammenwirken mit einer an der Tür angeordneten Dichtung und damit eine staub- und wassergeschützte Abdich tung und EMV-Abschirmung im auch Bereich einer frontseitigen Tür (nicht dargestellt).
  • Gemäß 7 ist der Dichtungssteg 23 in einem Eckbereich, welcher von einer längeren Außenseite 33 und einer kürzeren Innenseite 32 des frontseitigen Quer- beziehungsweise Vertikalprofils 22, 24 gebildet wird, angeordnet. Die Gestellprofile 2, 3, 4 und die frontseitigen Querprofile 22 sind gemäß 7 Hohlprofile und weisen einen rechteckigen Querschnitt auf. Bezogen auf das verschweißte Grundgestell 5 (siehe 1 und 3) sind die Gestellprofile 2, 3, 4, 22, 24 mit einer zu einem Innenraum 30 gerichteten kürzeren Innenseite 32 und einer längeren Innenseite 31 sowie einer kürzeren Außenseite 34 und einer längeren Außenseite 33 ausgebildet. An der kürzeren und längeren Innenseite 31, 32 sind jeweils Längsnuten 35 vorgesehen, welche der Befestigung von Einbauten in dem Schrankkorpus 10 beziehungsweise einem komplettierten Geräteschrank dienen. Die zur Ausbildung einer Schweißnaht vorgesehenen Anlagebereiche 18 für die Blechzuschnitte 12 sind in den Außenseiten 33, 34 vorgesehen, wobei bei dem in 7 gezeigten frontseitigen Profilquerschnitt an der Außenseite 33 anstelle eines Anlagebereiches 18 der Dichtungssteg 23 für eine Tür angeordnet ist. Dieser Dichtungssteg 23 ist über einen Verbindungssteg 25 unter Ausbildung eines Hohlraums 36 im Eckbereich zwischen der längeren Außenseite 33 und der kürzeren Innenseite 32 angeordnet.
  • Die frontseitigen Eckverbinder 26 der 5 und 6 entsprechen bis auf die Dichtungsecke 27 an einer Außenseite 8 den übrigen Eckverbindern 6 des verschweißten Grundgestells 5. 6 ist eine Darstellung des Eckverbinders 26 nach 5, jedoch nach einer Drehung von 180° um eine vertikale Achse, weshalb die Dichtungsecke 27 nicht sichtbar ist. 6 vermittelt nochmals die Ausbildung der Verbindungselemente 9 mit den endseitigen Abflachungen 31 entsprechend den mittels Laserschweißen zu verbindenden Gestellprofilen.
  • Der Schrankkorpus kann beispielsweise durch ein Verfahren zum Herstellen eines Schrankkorpus, insbesondere für Outdoor-Schränke, bei welchem Querprofile, Tiefenprofile und Vertikalprofile mit Eckverbindern zu einem Grundgestell verschweißt und anschließend an dem Grundgestell Verkleidungsteile befestigt werden, wobei als Verkleidungsteile flache und ebene Blechzuschnitte 12 ausgebildet und für ein Überlappverschweißen umlaufend mit Kantenbereichen 17 in der Ebene der Blechzuschnitte 12 versehen werden, welche über die jeweilige Öffnung des Grundgestells reichen, und wobei die Querprofile 2, Tiefenprofile 3, Vertikalprofile 4 und Eckverbinder 6 mit Anlagebereichen versehen werden, an bzw. auf welche die Blechzuschnitte 12 mit den Kantenbreichen 17 positioniert und dicht zu einem Schweißkorpus 10 verschweißt werden.
  • Weiter kann das Grundgestell und der Schweißkorpus durch Präzisionsschweißen, insbesondere Laserschweißen, hergestellt werden.
  • Ferner können die Querprofile, Tiefenprofile und Vertikalprofile stirnseitig mit den Eckverbindern durch Laserschweißen in den Überlappungsbereichen spaltfrei verbunden werden.
  • Auch ist es möglich, dass für ein Überlappverschweißen oder Dichtschweißen an Anlageseiten der Eckverbinder Verbindungselemente mit Übermaß im Vergleich zu den inneren Abmessungen der Querprofile, Tiefenprofile und Vertikalprofile ausgebildet und die Querprofile, Tiefenprofile und Vertikalprofile aufgesteckt und spaltfrei verschweißt werden.
  • Bevorzugt ist hierbei, wenn entlang den in den Anlagenbereichen aufgenommenen Kantenbereichen durch Laserschweißen eine Überlappnaht gebildet und dadurch das Grundgestell mit den Blechzuschnitten abgedichtet beplankt wird.
  • Es können auch die Querprofile, Tiefenprofile und Vertikalprofile aus Aluminium-Strangpressprofilen, die Eckverbinder aus Aluminium-Druckguss und die Blechzuschnitte aus Aluminium-Blechen gefertigt werden, wobei die Querprofile, Tiefenprofile, Vertikalprofile und Eckverbinder zu dem Grundgestell verschweißt werden und wobei das verschweißte Grundgestell anschließend mit den Blechzuschnitten beplankt wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 8703617 U [0003]
    • - EP 0686316 B1 [0004]

Claims (12)

  1. Schrankkorpus, insbesondere für Outdoor-Schränke, mit Querprofilen (2), Tiefenprofilen (3) und Vertikalprofilen (4), welche mit Hilfe von Eckverbindern (6) zu einem Grundgestell verbunden sind, und mit Verkleidungsteilen, welche an dem Grundgestell befestigt sind, wobei das Grundgestell ein verschweißtes Grundgestell (5) ist, bei welchem die Querprofile (2), Tiefenprofile (3) und Vertikalprofile (4) mit den Eckverbindern (6) durch Verschweißen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass als Verkleidungsteile Blechzuschnitte (12) eingesetzt sind, welche flach und eben ausgebildet sind und umlaufend Kantenbereiche (17) in der Ebene der Blechzuschnitte (12) aufweisen, und dass die Querprofile (2), Tiefenprofile (3), Vertikalprofile (4) und Eckverbinder (6) des verschweißten Grundgestells (5) zur Überlappung mit den Kantenbereichen (17) der Blechzuschnitte (12) und zur Verschweißung zu einem Schweißkorpus (10) Anlagebereiche (18, 19) aufweisen, welche als stufenförmige Abflachungen oder Abwinklungen mit einer den Kantenbereichen (17) der Blechzuschnitte (12) angepassten Tiefe und Breite ausgebildet sind.
  2. Schrankkorpus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verschweißte Grundgestell (5) und der Schweißkorpus (10), welcher dicht ausgebildet ist, präzisionsgeschweißt, insbesondere lasergeschweißt sind.
  3. Schrankkorpus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechzuschnitte (12) als Seitenwände (13), Rückwand (14), Bodenplatte (15) und Deckplatte (16) des Schweißkorpus (10) angeordnet sind.
  4. Schrankkorpus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querprofile (2), Tiefenprofile (3) und Vertikalprofile (4) des verschweißten Grundgestells (5) als Hohlprofile ausgebildet und stirnseitig mit den Eckverbindern (6) verschweißt sind.
  5. Schrankkorpus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckverbinder (6) drei Anlageseiten (7) mit Verbindungselementen (9) für ein stirnseitiges Verschweißen der Querprofile (2), Tiefenprofile (3) und Vertikalprofile (4) und drei Außenseiten (8) aufweisen, welche mit den Anlagebereichen (19) für die Überlappung durch die Blechzuschnitte (12) versehen sind.
  6. Schrankkorpus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (9) der Anlageseiten (7) für eine spaltfreie Überlappung ausgebildet und nahe den angrenzenden zwei Außenseiten (8) angeordnet sind.
  7. Schrankkorpus nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Anlageseite (7) der Eckverbinder neben dem Verbindungselement (9), welches als ein rechtwinkliger Steckblock ausgebildet ist, Führungselemente (21) aufweist und dass das Verbindungselement (9) und die Führungselemente (21) entsprechend dem Querschnitt der Querprofile (2), Tiefenprofile (3) und Vertikalprofile (4) ausgebildet und angeordnet sind.
  8. Schrankkorpus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei frontseitige Querprofile (22) und zwei frontseitige Vertikalprofile (24) jeweils einen Dichtungssteg (23) aufweisen, dass frontseitige Eckverbinder (26) mit einer Dichtungsecke (27) versehen sind, und dass von den frontseitigen Querprofilen (22), Vertikalprofilen (24) und Eckverbindern (26) eine Türöffnung (20) mit einem umlaufenden Dichtungssteg gebildet ist, an oder gegenüber welchem eine Dichtung umlaufend fixierbar ist.
  9. Schrankkorpus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsstege (24) der frontseitigen Querprofile (22) und frontseitigen Vertikalprofile (24) in einem Winkel von etwa 75 Grad zur Türfront ausgebildet sind.
  10. Schrankkorpus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querprofile (2), Tiefenprofile (3) und Vertikalprofile (4) Aluminium-Strangpressprofile sind, dass die Eckverbinder (6) aus Aluminium-Druckguss bestehen und dass die Blechzuschnitte (12) Aluminium-Bleche sind.
  11. Schrankkorpus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querprofile (2), Tiefenprofile (3) und Vertikalprofile (4) einen rechteckigen Querschnitt und, bezogen auf einen Innenraum (30) des verschweißten Grundgestells (5) beziehungsweise Schweißkorpus (10), eine längere (31) und kürzere Innenseite (32) und eine längere (33) und kürzere Außenseite (34) aufweisen, dass die Innenseiten (31, 32) jeweils eine Längsnut (35) und die Außenseiten (33, 34) die Anlagebereiche (18) für die zu verschweißenden Kantenbereiche (17) der Blechzuschnitte (12) aufweisen.
  12. Schrankkorpus nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die frontseitigen Querprofile (22) und frontseitigen Vertikalprofile (24) einen Querschnitt aufweisen, welcher nahezu dem der übrigen Querprofile (2), Tiefenprofile (3) und Vertikalprofile (4) entspricht, und dass der zusätzlich ausgebildete Dichtungssteg (23) unter Ausbildung eines Hohlraums (36) in einem Eckbereich zwischen der längeren Außenseite (33) und der kürzeren Innenseite (31) abgewinkelt ist.
DE202006020828U 2006-12-07 2006-12-07 Schrankkorpus, insbesondere für Outdoor-Schränke Expired - Lifetime DE202006020828U1 (de)

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