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DE202006010076U1 - Steckdosenmodul - Google Patents

Steckdosenmodul Download PDF

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DE202006010076U1
DE202006010076U1 DE200620010076 DE202006010076U DE202006010076U1 DE 202006010076 U1 DE202006010076 U1 DE 202006010076U1 DE 200620010076 DE200620010076 DE 200620010076 DE 202006010076 U DE202006010076 U DE 202006010076U DE 202006010076 U1 DE202006010076 U1 DE 202006010076U1
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Germany
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socket
socket module
housing
plug
clamping device
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/514Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Steckdosenmodul mit den Merkmalen:
a) das Steckdosenmodul (1) umfaßt ein Gehäuse (3) mit mindestens einer von der Ober-, Vorder- und/oder Rückseite zugänglichen Gerätesteckdose (5, 6) zum Anschluß eines elektrischen Verbrauchers und mindestens je einer von den Seitenflächen (7, 9) des Gehäuses (3) zugänglichen Verteilersteckdose (8, 8') zur elektrischen Verbindung des Steckdosenmodules (1) mit einem weiteren gleichartig aufgebauten Steckdosenmodul;
b) das Steckdosenmodul (1) weist ein fest an dem Gehäuse (3) angeordnetes und mit einem Stecker (10) versehenes elektrisches Verbindungskabel (11) auf, das mit seinem dem Stecker (10) abgewandten Endbereich in das Gehäuse (3) geführt und sowohl mit der Gerätesteckdose (5, 6) als auch mit den Verteilersteckdosen (8, 8') elektrisch verbunden ist,
c) der Stecker (10) des Verbindungskabels (11) ist derart ausgebildet, daß er mit einer Verteilersteckdose (8) eines benachbarten gleichartigen Steckdosenmodules oder mit der Steckdose einer zentralen Stromversorgung verbindbar ist;
d) auf der Unterseite (12) des...

Description

  • Die Neuerung betrifft ein Steckdosenmodul, insbesondere zur Befestigung an einer Tischplatte.
  • Bei nahezu allen Sitzungen und Konferenzen bringen die Mehrzahl der Teilnehmer in der heutigen Zeit einen Laptop oder andere technische Geräte mit, welche auf einen Stromanschluß angewiesen sind. Die wenigsten Konferenztische verfügen über eine entsprechende ausreichende Energieversorgung. Vielmehr befinden sich häufig lediglich in der Raummitte oder an den Seitenwänden elektrische Anschlußmöglichkeiten für die elektrischen Geräte.
  • Dieses führt dazu, daß sich die Teilnehmer (besonders bei Tischanordnungen in U- oder Kreisform) mühselig über Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabel einen elektrischen Anschluß legen müssen. Dabei sind die Teilnehmer nicht selten genötigt, über die Tische zu steigen oder unter die Tische zu kriechen, um an die Steckdosen zu gelangen. Beim Lösen der Kabel wiederholt sich dann die entsprechende Prozedur. Dieses ist besonders störend, wenn Teilnehmer verspätet zu einer Sitzung kommen oder eine Sitzung früher verlassen.
  • Bei Anschlüssen von Verlängerungskabeln an wandseitig angeordneten elektrischen Steckdosen werden die Kabel außerdem oft unfallträchtig von den Tischen zu den Wänden über den Gehbereich der Teilnehmer geführt.
  • Es sind bereits Steckdosenmodule im Fachhandel erhältlich, die ein Gehäuse besitzen mit mindestens einer von der Oberseite zugänglichen Gerätesteckdose zum Anschluß eines elektrischen Verbrauchers und mindestens einer von einer Seitenfläche zugänglichen Verteilersteckdose zur elektrischen Verbindung des Steckdosenmodules mit einem weiteren gleichartig aufgebauten Steckdosenmodul.
  • Diese bekannten Steckdosenmodule werden üblicherweise mittels Schrauben beispielsweise an der Wand eines Gebäudes befestigt, wobei die Verbindung der einzelnen Steckdosenmodule miteinander über speziell für diese Steckdosenmodule entwickelte separate Verbindungskabel erfolgt. Eine Verwendung derartiger Steckdosenmodule etwa bei Konferenzen wäre problematisch, weil die Module dann jeweils fest mit der Tischplatte verschraubt werden und später wieder aufwendig demontiert werden müßten. Außerdem ist es erforderlich, jeweils eine ausreichende Anzahl der speziellen Verbindungskabel vorzuhalten.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Steckdosenmodul anzugeben, welches eine an unterschiedliche Tischanordnungen flexibel anpaßbare Energieverteilung erlaubt, wobei die Energieverteilung über eine weitgehend beliebig positionierbare Verbindung zu einer Hauptenergiequelle erfolgen kann und wobei das jeweilige Steckdosenmodul auf einfache Weise an dem entsprechenden Tisch montierbar und demontierbar sein soll.
  • Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
  • Es handelt sich bei dem neuerungsgemäßen Steckdosenmodul also um einen Energieverteiler, der beispielsweise an einer Tischkante eines Konferenztisches über eine Schraub- oder Federklemme befestigbar ist. Dabei verfügt das Steckdosenmodul zusätzlich zu den Gerätesteckdosen über mindestens je eine von den Seitenflächen des Gehäuses zugängliche Verteilersteckdose, die der Energieweiterleitung zu den Steckdosenmodulen benachbarter Konferenztische dienen.
  • Ferner verfügt das neuerungsgemäße Steckdosenmodul über ein Verbindungskabel, vorzugsweise ein längenvariables Spiralkabel, welches mit einem Stecker verbunden ist, der entweder zum Anschluß an das zentrale Stromnetz oder zur Verbindung zum nächsten Steckdosenmodul dient. Mit diesem System ist es möglich, jeden Tisch bzw. Sitzungsteilnehmer auf einfachste Weise problemlos und ohne „Kabelsalat" mit Strom zu versorgen. Bei Nichtgebrauch können die erfindungsgemäßen Steckdosenmodule abgenommen und zentral gelagert werden. Praktisch alle bei Sitzungen oder Konferenzen übliche Tischanordnungen lassen sich mittels der neuerungsgemäßen Steckdosenmodule auf einfache Weise flexibel mit einem Stromanschluß versehen.
  • Um eine platzsparende Verbindung der Steckdosenmodule benachbarter Tische zu erreichen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das elektrische Verbindungskabel ebenfalls seitlich in das Gehäuses eingeführt ist.
  • Bei den Steckern und Steckdosen kann es sich um übliche im Haushalt verwendete Normstecker (Rund- oder Flachstecker) bzw. Steckdosen handeln.
  • Besonders kostengünstig läßt sich das Steckdosenmodul herstellen, wenn es sich bei dem Gehäuse um ein aus Kunststoff oder Metall bestehendes Spritzgußteil mit einer auf der Unterseite integrierten Halteeinrichtung einer Schraub- oder Federklemme handelt.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Steckdosenmodules,
  • 2 eine Seitenansicht des in 1 dargestellten Steckdosenmodules aus der dort mit II bezeichneten Richtung, wobei das Steckdosenmodul mittels einer Klemmeinrichtung an einer Tischplatte befestigt ist, und
  • 3 eine weitere perspektivische Ansicht des in 1 dargestellten Steckdosenmodules.
  • In den 13 ist mit 1 das neuerungsgemäße Steckdosenmodul bezeichnet, welches an einer Tischplatte 2, beispielsweise eines Konferenztisches, befestigt ist. Das Steckdosenmodul 1 umfaßt ein Gehäuse 3, beispielsweise aus Aluminium, mit zwei von der Oberseite 4 des Gehäuses 3 zugänglichen Gerätesteckdosen 5 und 6 zum Anschluß für zwei nicht dargestellte Verbraucher (z.B. Laptops). Außerdem ist auf einer ersten Seitenfläche 7 des Gehäuses 3 eine Verteilersteckdose 8 zur Verbindung mit einem handelsüblichen Flachstecker (ohne Erdungsleiter) angeordnet.
  • Das Steckdosenmodul 1 weist auf der der Verteilersteckdose 8 gegenüberliegenden zweiten Seitenfläche 9 des Gehäuses 3 ein mit einem Flachstecker 10 versehenes Spiralkabel 11 auf (3), das mit seinem dem Stecker 10 abgewandten Endbereich in das Gehäuse geführt und sowohl mit der Gerätesteckdose 5, 6 als auch mit der Verteilersteckdose 8 elektrisch verbunden ist (die Erdungskontakte der Gerätesteckdosen 5, 6 sind bei diesem Ausführungsbeispiel nicht belegt). Der Flachstecker 10 kann zur Stromversorgung des Steckdosenmodules sowohl in eine entsprechende Verteilersteckdose 8 eines benachbarten gleichartigen Modules als auch mit der Steckdose einer zentralen Stromversorgung (Hauptstromquelle) verbunden werden.
  • Wie aus 3 entnehmbar ist, ist auf der Seitenfläche 9 des Gehäuses 3 eine weitere Verteilersteckdose 8' vorhanden. Dieses ist erforderlich, wenn der entsprechende Energieverteiler mit der Hauptstromquelle verbunden wird, damit eine Stromverteilung nach beiden Seiten hin flexibel erfolgen kann.
  • Auf der Unterseite 12 des Gehäuses 3 des neuerungsgemäßen Steckdosenmodules 1 ist eine Schraubklemme 13 zur Befestigung des Steckdosenmodules 1 an der Tischplatte 2 angeordnet. Die Schraubklemme 13 besteht im wesentlichen aus einer U-förmigen Halteeinrichtung 14, wobei der eine Schenkel der Halteeinrichtung 14 durch die Unterseite 12 des Gehäuses 3 des Steckdosenmodules 1 gebildet wird und der zweite Schenkel 15 eine Gewindebohrung 16 für eine Drehspindel 17 enthält, mittels welcher das Steckdosenmodul 1 an der Tischplatte 2 befestigt wird. Gehäuse 3 und Schraubklemme 13 sind vorzugsweise durch Spritzgießen einteilig miteinander verbunden.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So können statt zwei auch nur eine oder mehr als zwei Gerätesteckdosen vorgesehen sein. Diese Steckdosen müssen nicht zwingend von der Oberseite des Ge häuses zugänglich sein, sondern können, je nach Ausbildung des Gehäuses, auch von der Vorder- oder Rückseite des Gehäuses zugänglich sein.
  • Als Stecker für die Verbindungskabel müssen nicht zwingend Flachstecker ohne Erdungskontakte verwendet werden, sondern es können auch Flachstecker oder Rundstecker mit Erdungskontakten benutzt werden.
  • Bei der Klemmeinrichtung kann es sich auch um eine Federklemme handeln. Außerdem kann statt des Spiralkabels auch ein unelastisches Kabel verwendet werden.
  • Ferner ist das erfindungsgemäße Steckdosenmodul nicht nur zur Befestigung an Konferenztischen geeignet, sondern kann in gleicher Weise auch zur Stromversorgung von elektrischen Geräten an Tischen von Unterrichtsräumen verwendet werden, in denen Kurse abgehalten werden, bei denen elektrische Geräte verwendet werden (beispielsweise Computer- oder Elektronikkurse etc.).
  • 1
    Steckdosenmodul
    2
    Tischplatte
    3
    Gehäuse
    4
    Oberseite
    5, 6
    Gerätesteckdosen
    7
    (erste) Seitenfläche
    8, 8'
    Verteilersteckdose
    9
    (zweite) Seitenfläche
    10
    Stecker, Flachstecker
    11
    Verbindungskabel, Spiralkabel
    12
    Unterseite
    13
    Klemmeinrichtung, Schraubklemme
    14
    Halteeinrichtung
    15
    Schenkel
    16
    Gewindebohrung
    17
    Drehspindel

Claims (7)

  1. Steckdosenmodul mit den Merkmalen: a) das Steckdosenmodul (1) umfaßt ein Gehäuse (3) mit mindestens einer von der Ober-, Vorder- und/oder Rückseite zugänglichen Gerätesteckdose (5, 6) zum Anschluß eines elektrischen Verbrauchers und mindestens je einer von den Seitenflächen (7, 9) des Gehäuses (3) zugänglichen Verteilersteckdose (8, 8') zur elektrischen Verbindung des Steckdosenmodules (1) mit einem weiteren gleichartig aufgebauten Steckdosenmodul; b) das Steckdosenmodul (1) weist ein fest an dem Gehäuse (3) angeordnetes und mit einem Stecker (10) versehenes elektrisches Verbindungskabel (11) auf, das mit seinem dem Stecker (10) abgewandten Endbereich in das Gehäuse (3) geführt und sowohl mit der Gerätesteckdose (5, 6) als auch mit den Verteilersteckdosen (8, 8') elektrisch verbunden ist, c) der Stecker (10) des Verbindungskabels (11) ist derart ausgebildet, daß er mit einer Verteilersteckdose (8) eines benachbarten gleichartigen Steckdosenmodules oder mit der Steckdose einer zentralen Stromversorgung verbindbar ist; d) auf der Unterseite (12) des Gehäuses (3) ist dieses mit einer Klemmeinrichtung (13) zur Befestigung des Steckdosenmodules (1) an einer Tischplatte (2) o.dgl. fest verbunden.
  2. Steckdosenmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Klemmeinrichtung (13) um eine Schraubklemme handelt.
  3. Steckdosenmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Klemmeinrichtung (13) um eine Federklemme handelt.
  4. Steckdosenmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungskabel (11) durch eine der beiden Seitenflächen (7, 9) des Gehäuses (3) in dieses eingeführt ist.
  5. Steckdosenmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Verbindungskabel (11) um ein elastisches Spiralkabel handelt.
  6. Steckdosenmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem mit dem Verbindungskabel (11) versehenen Stecker (10) um einen Flach- oder Rundstecker handelt.
  7. Steckdosenmodul nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Gehäuse (3) um ein aus Kunststoff oder Metall bestehendes Spritzgußteil mit auf der Unterseite (12) angeordneter U-förmiger Halteeinrichtung (14) der Schraub- oder Federklemme (13) handelt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2986111A1 (fr) * 2012-01-23 2013-07-26 Electricite De France Connecteur modulaire adaptatif d'alimentation en energie electrique.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2986111A1 (fr) * 2012-01-23 2013-07-26 Electricite De France Connecteur modulaire adaptatif d'alimentation en energie electrique.

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