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DE202006018988U1 - Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen, insbesondere von Behältern zum Aufnehmen von Nahrungsmitteln - Google Patents

Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen, insbesondere von Behältern zum Aufnehmen von Nahrungsmitteln Download PDF

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DE202006018988U1 DE200620018988 DE202006018988U DE202006018988U1 DE 202006018988 U1 DE202006018988 U1 DE 202006018988U1 DE 200620018988 DE200620018988 DE 200620018988 DE 202006018988 U DE202006018988 U DE 202006018988U DE 202006018988 U1 DE202006018988 U1 DE 202006018988U1
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/005Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising individual load carriers which are movably mounted
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2207/00Indexing codes relating to constructional details, configuration and additional features of a handling device, e.g. Conveyors
    • B65G2207/36Pushing shoes on conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen, insbesondere von Behältern zum Aufnehmen von Nahrungsmitteln, umfassend zumindest ein Förderband, das mit quer zur Förderrichtung verschiebbaren Auflageelementen belegt ist, auf denen die Gegenstände aufstehen, wobei das Förderband aus parallel zueinanderliegenden Profilstäben ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Profilstab (4) einen ovalen Querschnitt hat, wobei die längere Ausdehnung des Ovals in der Ebene des zugeordneten Trums des Förderbandes (3) angeordnet ist, und jeder Profilstab (4) als geschlossenes Profil ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen, insbesondere von Behältern zum Aufnehmen von Nahrungsmitteln, umfassend zumindest ein Förderband, das mit quer zur Förderrichtung verschiebbaren Auflageelementen belegt ist, auf denen die Gegenstände aufstehen, wobei das Förderband aus parallel zueinander liegenden Profilstäben ausgebildet ist.
  • Förderbänder haben sich als effiziente Möglichkeit zum Transportieren einer Vielzahl von Gegenständen herausgestellt. Dabei können Förderbänder bereits Verteilungsaufgaben übernehmen. Transportvorrichtungen mit Verteilungsaufgaben werden regelmäßig in Bearbeitungslinien eingebaut, bei denen Gegenstände aus einer einreihigen Anordnung in eine zwei- oder mehrreihige Anordnung überführt werden müssen oder aus einer mehrreihigen Anordnung wieder in eine Anordnung mit weniger Reihen zu bringen sind.
  • Diesem Sortieren dienen die Auflageelemente. Auf diesen stehen die Gegenstände auf, ein Verschieben der Auflageelemente bewirkt dann auch ein Verschieben der aufstehenden Gegenstände. Die Auflageelemente sind Teil des Förderbandes, sie liegen auf dem Förderband auf. Das Förderband ist dabei aus parallel zueinander liegenden Profilstäben ausgebildet, auf welchen die Auflageelemente verschieblich geführt sind.
  • Insbesondere bei einem Vorsehen von mehreren Reihen für die Gegenstände sind die Profilstäbe mit einer größeren Länge auszubilden, um ein entsprechend breites Förderband zu ermöglichen. Werden bei einem entsprechend breiten Förderband im Querschnitt kreisrunde Profilstäbe eingesetzt, so droht ein Durchbiegen dieser Profilstäbe aufgrund der aufliegenden Lasten. Diesem Durchbiegen wurde bereits dadurch begegnet, daß mehrere Profilstäbe durch halboffene umgebogene Blechstreifen miteinander verbunden wurden. Eine derartige Ausbildung ist aus der US 3987888 bekannt. Eine Erhöhung der Stabilität ist erreicht, jedoch hat diese offene Ausbildung den Nachteil, daß in das offene Profil überschwappende Teile der Gegenstände eintreten können. Werden z. B. Behälter mit flüssigen Nahrungsmitteln transportiert, so kann nicht ausgeschlossen werden, daß ein Teil der Nahrungsmittel über die Ränder der Behälter austritt. Diese fallen auf die Auflageelemente sowie die Profilstäbe und können insbesondere im Bereich des Untertrums in nach innen offene Profilstäbe des Förderbandes eintreten. Umfangreiche Reinigungsmaßnahmen sind die nachteilige Folge.
  • Dem gegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, welche mechanisch stabil ausgebildet ist und einfach zu reinigen ist.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Profilstab einen ovalen Querschnitt hat, wobei die längere Ausdehnung des Ovals in der Ebene des zugeordneten Trums des Förderbandes angeordnet ist, und jeder Profilstab als geschlossenes Profil ausgebildet ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt keine im Querschnitt kreisrunde Ausbildung der Profilstäbe des Förderbandes vor. Diese haben vielmehr einen ovalen Querschnitt, so daß sie in Bezug auf ihre Durchbiegung eine höhere Festigkeit aufweisen können. Dies insbesondere deshalb, weil die längere Ausdehnung des Ovals in der Ebene des zugeordneten Trums angeordnet ist, damit die abgeflachten Flächen auf der Außen- und Innenseite des Förderbandes angeordnet sind. Mit einem Profilstab der erfindungsgemäßen Vorrichtung können somit zumindest zwei übliche Profilstäbe ersetzt werden. Dabei liegt aber keine Umhüllung. der weiterhin vorhandenen Profilstäbe vor, die erfindungsgemäßen ovalen Profilstäbe ersetzen andere Profilstäbe. Die Bauteile des Förderbandes sind geschlossen ausgebildet und somit unempfindlich gegen austretende Bestandteile der zu fördernden Gegenstände. Eine Reinigung des Förderbandes erfolgt nur an dessen Oberfläche und ist dadurch erleichtert.
  • Nach einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeder Profilstab mit seinen freien Enden jeweils mit einem strangförmigen Fördermittel in Wirkverbindung steht. Über strangförmige Fördermittel, z. B. Ketten, werden die Kräfte zur Bewegung der Profilstäbe auf dieselben übertragen. Die Profilstäbe liegen quer zur Förderungsrichtung, die Ketten oder anderen strangförmigen Fördermittel sind daher an den Seitenrändern des Förderbandes angeordnet. Jedes freie Ende des Profilstabes kann dabei an einem Glied der Kette angeschlagen sein, auch dies führt zu einer kompakten geschlossenen Bauweise.
  • Die Ketten sind vorzugsweise über Umlenkrollen geführt, wobei die Umlenkrollen in einem Gestell gehalten sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist damit als separate Vorrichtung ausbildbar, sie kann in eine Produktionslinie eingefügt werden. Eine nichtseparate Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gleichfalls möglich, indem das Förderband mit den Auflageelementen in einen Abschnitt einer Gesamtvorrichtung integriert wird.
  • Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in einem räumlichen Bereich unterhalb des Obertrums des Förderbandes eine Einrichtung zum Verschieben der Auflageelemente entlang der Profilstäbe angeordnet ist. Zwischen dem Obertrum und dem Untertrum des Förderbandes ist ein Bauraum ausgebildet, der zur Anordnung einer Einrichtung zum Verschieben der Auflageelemente ausgenutzt wird. Diese Einrichtung wirkt auf die auf den Profilstäben angeordneten Auflagenelemente ein, damit diese in verschiedene Positionen verschoben werden können. Es ist z. B. ein Verteilen der Auflageelemente in zwei voneinander verschiedene Positionen ermöglicht, wodurch eine einreihige Anordnung von Gegenständen in eine zweireihige Anordnung der Gegenstände überführt wird.
  • Die Einrichtung zum Verschieben weist vorzugsweise zumindest ein Anlageelement auf, an welches sich zwischen den Profilstäben vorstehende Bauteile der Auflageelemente während des Betriebes der Förderbandes anlegen können, dabei ist das Anlageelement in voneinander verschiedene Lagen verbringbar. Die Auflageelemente liegen auf den Profilstäben auf. Vorzugsweise ist dabei ein Auflageelement auf zwei einander benachbarte Profilstäbe aufgelegt und ein Abschnitt des Profilelementes erstreckt sich zwischen den Profilstäben hindurch in den Zwischenraum zwischen Obertrum und Untertrum. An diesem Abschnitt greift das vorgesehene Anlageelement an, durch eine Verlagerung des Anlageelementes in voneinander verschiedene Lagen wird das vorstehende Bauteil des Auflageelementes mitgenommen und dadurch das Auflageelement insgesamt in eine bestimmte Lage gezwungen. Das Anlageelement ist dabei vorzugsweise als Profilpaar ausgebildet, d. h., als zwei in einer Ebene parallel zueinander liegende Profile. Zwischen diesen Profilen ist ein Führungsweg bzw. Führungskanal für die von den Auflageelementen vorstehenden Vorsprünge ausgebildet. Ein Vorsprung wird also zwischen beiden Profilen aufgenommen und wie durch eine Gasse durch den Führungskanal geführt. Der Führungskanal kann in verschiedene räumliche Bereiche führen, indem das Anlageelement in die verschiedenen Lagen verbringbar ist.
  • Eine konstruktive Umsetzung zum Verbringen der Anlageelemente in die voneinander verschiedenen Lagen ist dadurch gekennzeichnet, daß das Profilpaar mit jeweils einem Ende der Profile an einem Block schwenkbar angelenkt ist, wobei der Block beweglich gelagert ist und pneumatisch beaufschlagt ist. Aufgrund der pneumatischen Beaufschlagung ist der Block lageveränderlich. Er kann in voneinander verschiedene Bewegungslagen geführt werden. An diesem Block schwenkbar angelenkte Profile folgen der Bewegung des Blockes und werden dabei in verschiedene Gradstellungen verbracht.
  • Um die Vorsprünge der Auflageelemente vor dem Anlageelement bzw. nach dem Anlageelement führen zu können, sieht eine Weiterbildung der Erfindung Führungseinrichtungen vor. Diese Führungseinrichtungen sind vorzugsweise als Profilstangen ausgebildet, an welche sich die Vorsprünge anlegen können. Bei einem Weitertransport des Förderbandes wird dann der Vorsprung entlang der Führungseinrichtung geführt und kann auf diese Weise zum Anlageelement geführt werden. Die Führungseinrichtungen vor dem Anlageelement führen zu diesem. Die Führungseinrichtungen hinter dem Anlageelement führen beispielsweise in zwei voneinander verschiedener räumliche Bereiche.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen,
  • 2 eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß 1,
  • 3 eine Schnittansicht der Vorrichtung entlang der Schnittlinie III-III in 2 und
  • 4 eine Teildraufsicht der Vorrichtung gemäß 1 bis 3.
  • Die Vorrichtung in 1 weist einen tischartigen Aufbau mit einem Gestell 1 mit Gestellbeinen 2 sowie einem Förderband 3 auf, das in der Tischebene angeordnet ist. Das Förderband 3 ist aus ovalen Profilstäben 4 zusammengesetzt, deren freie Enden in umlaufenden Ketten gehalten sind, die durch Gehäuse 5 abgedeckt sind. Unterhalb des Förderbandes 3 wird von dem Gestellt ein Schrank 6 gehalten, in dem Bauteile der Steuerungselektronik angeordnet sind.
  • Die Profilstäbe 4 sind auf ihrer Außenseite mit Auflageelementen 7 belegt. Die Länge der Auflageelemente 7 ist dabei kürzer als die Länge der Profilstäbe 4. Ein Verschieben der Auflageelemente 7 auf den Profilstäben 4 ist dadurch ermöglicht. In 1 sowie in 2 sind voneinander verschiedene Lagepositionen der Auflageelemente 7 dargestellt.
  • Die Auflageelemente 7 sind auch in 3 zu erkennen. Dort wird deutlich, daß ein Auflageelement 7 auf jeweils zwei einander benachbarte Profilstäbe 4 aufgelegt ist. Weiterhin ist erkennbar, daß von den Auflageelementen 7 in den Zwischenraum zwischen beiden Trums des Förderbandes 3 Vorsprünge 8 vorstehen. Diese Vorsprünge 8 sind von einer Einrichtung zum Verschieben der Auflageelemente 7 erfaßbar.
  • Diese Einrichtung ist in 4 gezeigt. Sie umfaßt ein Anlageelement 9, das durch zwei Profile 10 ausgebildet ist. Beide Profile 10 bilden ein Profilpaar, das zwischen sich einen Führungskanal 11 einschließt. Durch diesen Führungskanal 11 treten die Vorsprünge 8 der Auflageelemente 7 hindurch, dabei werden die Vorsprünge 8 und Auflageelemente 7 abgelenkt.
  • Die Profile 10 können verschiedene Winkellagen einnehmen. Sie sind dabei an einem Block 12 schwenkbar angelenkt, wobei dieser Block 12 zwischen Federn 13 pneumatisch beaufschlagt ist.
  • In Bereichen außerhalb des Anlageelementes 9 werden die Vorsprünge 8 und Auflageelemente 7 mit Führungseinrichtungen 14 geführt. Diese Führung verläuft zum Anlageelement 9 hin und von Anlageelement 9 in zwei voneinander verschiedene räumliche Bereiche fort. Mit dem Anlageelement 9 erfolgt die Zuführung der Auflageelemente 7 in den einen oder anderen Bereich in Bezug auf die nach dem Anlageelement 9 angeordneten Führungseinrichtungen 14. Das Anlageelement 9 hat damit die Funktion einer Weiche für die Auflageelemente 7.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen, insbesondere von Behältern zum Aufnehmen von Nahrungsmitteln, umfassend zumindest ein Förderband, das mit quer zur Förderrichtung verschiebbaren Auflageelementen belegt ist, auf denen die Gegenstände aufstehen, wobei das Förderband aus parallel zueinanderliegenden Profilstäben ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Profilstab (4) einen ovalen Querschnitt hat, wobei die längere Ausdehnung des Ovals in der Ebene des zugeordneten Trums des Förderbandes (3) angeordnet ist, und jeder Profilstab (4) als geschlossenes Profil ausgebildet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Profilstab (4) mit seinen freien Enden jeweils mit einem strangförmigen Fördermittel in Wirkverbindung steht.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes freie Ende des Profilstabes (4) an einem Glied einer Kette angeschlagen ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten über Umlenkrollen geführt sind, wobei die Umlenkrollen in einem Gestell (1) gehalten sind.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einem räumlichen Bereich unterhalb des Obertrums des Förderbandes (3) eine Einrichtung zum Verschieben der Auflageelemente (7) entlang der Profilstäbe (4) angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verschieben zumindest ein Anlageelement (9) aufweist, an welches sich zwischen den Profilstäben (4) vorstehende Bauteile der Auflageelemente (7) während des Betriebes des Förderbandes (3) anlegen können, und daß das Anlageelement (9) in voneinander verschiedene Lagen verbringbar ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlageelement (9) als Profilpaar ausgebildet ist, welches zwischen den Profilen (10) einen Führungskanal (11) für die von den Auflageelementen (7) vorstehenden Bauteile ausbildet, wobei diese Bauteile Vorsprünge (8) sind.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilpaar mit jeweils einem freien Ende der Profile (10) an einem Block (12) schwenkbar angelenkt ist, wobei der Block (12) beweglich gelagert ist und pneumatisch beaufschlagt ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die von den Auflageelementen (7) vorstehenden Bauteile in Förderrichtung vor dem Anlageelement (9) sowie in Förderrichtung nach dem Anlageelement (9) Führungseinrichtungen (14) vorgesehen sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtungen (14) vor dem Anlageelement (9) zum Anlageelement (9) führen.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtungen (14) hinter dem Anlageelement (9) in wenigstens zwei voneinander verschiedene räumliche Bereiche führen.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtungen (14) Profilstangen sind.
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