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DE102008025332B3 - Greifzopf-Trainingsgerät für Demenzkranke - Google Patents

Greifzopf-Trainingsgerät für Demenzkranke Download PDF

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DE102008025332B3
DE102008025332B3 DE102008025332A DE102008025332A DE102008025332B3 DE 102008025332 B3 DE102008025332 B3 DE 102008025332B3 DE 102008025332 A DE102008025332 A DE 102008025332A DE 102008025332 A DE102008025332 A DE 102008025332A DE 102008025332 B3 DE102008025332 B3 DE 102008025332B3
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DE
Germany
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training device
gripping head
greifzopf
attached
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DE102008025332A
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English (en)
Inventor
Monika Hammerla
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Hammerla Monika De
Original Assignee
Individual
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät für Demenzkranke in Form eines Greifzopfs mit einem durch Muskelkraft dehnbaren länglichen Grundkörper, bestehend aus mehreren miteinander verflochtenen elastischen Bändern und einem oder mehreren eingeflochtenen Befestigungsbändern, an denen ein oder mehrere Reizobjekte befestigt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät für Demenzkranke in Form eines Greifzopfs sowie die bestimmungsgemäße Verwendung eines solchen Trainingsgeräts.
  • Bei der Einzelbetreuung von Menschen mit Demenz ist es bis heute unbedingt nötig, am Bett zu bleiben. Die momentan gängigen Beschäftigungen sind das Darreichen von Gegenständen, die der Demenzkranke, wenn diese aus dem Blickfeld sind, vergisst und fallen lässt. Nachlassende motorische Fähigkeiten führen ebenfalls zum Fallenlassen der Gegenstände. Hier ist Pflegepersonal bzw. Fachpersonal notwendig, um den Menschen mit Demenz die Gegenstände wieder in das Blickfeld zu reichen und zwar über die gesamte Beschäftigungszeit von 15–40 Minuten.
  • Ein solches Übungsgerät, welches der Demenz bei älteren Menschen vorbeugen soll, geht beispielsweise aus der JP 2004 12 99 96 AA hervor. Dieses Gerät weist jedoch die zuvor genannten Nachteile auf.
  • Ferner ist es bekannt, Kleinkinder zu beschäftigen und gleichzeitig die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten zu fördern, indem Gegenstände wie Spielzeug, etc. in deren Blick- und Greiffeld angebracht werden. Eine solche Vorrichtung wird beispielsweise in der DE 20 62 920 62 beschrieben.
  • Hiervon ausgehend war es Aufgabe der Erfindung, ein Trainingsgerät zu schaffen, welches einen Demenzkranken so beschäftigt, dass dessen kognitive und motorische Fähigkeiten trainiert werden und welches ohne ständige Betreuung durch Pflegepersonal o. ä. von diesem angewendet werden kann.
  • Gelöst wird diese Aufgabenstellung durch ein Greifzopf-Trainingsgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch dessen Verwendung mit den Merkmalen des Anspruchs 19, wobei vorteilhafte Ausgestaltungen jeweils Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 18 und 20 bis 21 sind.
  • Die Erfindung wird im Nachfolgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und der aus zwei Figuren bestehenden Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen
  • 1 eine Detailansicht des erfindungsgemäßen Greifzopf-Trainingsgeräts;
  • 2 die Befestigung eines erfindungsgemäßen Greifzopf-Trainingsgeräts über einem Krankenbett.
  • Das erfindungsgemäße Trainingsgerät weist einen länglichen, zopfförmigen Grundkörper auf, der durch Muskelkraft gedehnt werden kann und aus mehreren miteinander verflochtenen elastischen Bändern besteht, in die ein oder mehrere Befestigungsbänder miteingeflochten sind, an welchen ein oder mehrere Reizobjekte befestigt sind. Im Falle des Ausführungsbeispiels sind dies eine Glocke, eine Kugel sowie ein Ring (siehe 1), welche beispielsweise aus Holz hergestellt sein können. Wie in 2 erkennbar, ist das Trainingsgerät so am Bettgalgen befestigt, dass es ständig im Blick- und Greiffeld des Demenzkranken platziert ist. Die Befestigung des Trainingsgeräts ist dagegen vom Demenzkranken nicht erreichbar, wodurch sichergestellt wird, dass er es nicht selbst entfernen kann. Dies dient ebenfalls der Sicherheit, wenn der Patient alleine am Trainingsgerät beschäftigt ist. Aufgrund der eingeschränkten Dehnbarkeit des Gerätes ist weder ein Strangulieren noch ein Verschlucken möglich.
  • Durch die Platzierung des Trainingsgerätes im Blick- und Greiffeld des bettlägerigen Patienten werden dessen Sinne angeregt. Kognitiv wird durch die Konzentration die Durchblutung im Gehirn angeregt. Durch einen eingefügten Duftträger (nicht dargestellt) werden unbewusst Erinnerungen aktiviert. Körperlich werden die Beweglichkeit der Finger, Hände, Handgelenke, Ellbogen, Schultern, Brust- und Nackenmuskulatur sowie die Halsmuskulatur aktiviert. Durch das eigenständige Üben am Gerät ist somit eine wirkungsvolle Kontrakturprophylaxe möglich.
  • Die Reizobjekte im Trainingsgerät erzeugen Neugierde und regen zum Greifen an. Durch die geflochtene Zopfform kann das Trainingsgerät gut gegriffen und gedehnt werden.
  • Die am Trainingsgerät befestigten Kugeln und Ringe lassen sich ebenfalls gut greifen.
  • Die Reizobjekte können in Farbe, Form und Material variieren. Zur akustischen Aktivierung können Glöckchen oder andere Klang gebende Gegenstände installiert werden. Durch Austauschbarkeit der Reizobjekte kann jedes Trainingsgerät individuell auf den Demenzkranken abgestimmt werden, gemäß dessen jeweiliger Biographie. Durch die biographisch bekannten Reizobjekte wird das Interesse und damit die Aufmerksamkeit sowie die Durchblutung insgesamt erhöht. Diese Form der Aktivierung ist ein wichtiger Faktor für die Tagesstrukturierung bei einem Demenzkranken, es verhindert ein Verschlafen des Tages.
  • Das Trainingsgerät hilft gegen Langeweile, trägt zur Beruhigung und zur körperlichen Aktivierung bei.

Claims (21)

  1. Greifzopf-Trainingsgerät für Demenzkranke mit einem durch Muskelkraft dehnbaren länglichen Grundkörper, bestehend aus mehreren miteinander verflochtenen elastischen Bändern und einem oder mehreren eingeflochtenen Befestigungsbändern, an denen ein oder mehrere Reizobjekte befestigt sind.
  2. Greifzopf-Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper eine Länge von wenigstens 50 cm und einen Durchmesser von wenigstens 1 cm aufweist.
  3. Greifzopf-Trainingsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dehnbarkeit des Grundkörpers begrenzt ist.
  4. Greifzopf-Trainingsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dehnbarkeit des Grundkörpers durch ein integriertes nicht dehnbares Band auf ca. 1/6 bis 1/3 seiner Länge begrenzt ist.
  5. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Bänder aus einem elastischen Textil, wie z. B. wie Elastan, oder Chloropren-Kautschuk bestehen.
  6. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Reizobjekte Kugeln mit insbesondere einem Durchmesser von 1–5 cm verwendet werden.
  7. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Reizobjekte Ringe mit insbesondere einem Durchmesser von 2–8 cm und einer Ringstärke von 0,5–1,5 cm verwendet werden.
  8. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Reizobjekte aus Holz oder Kunststoff gefertigt sind.
  9. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Reizobjekte eine oder mehrere Glocken verwendet werden.
  10. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Reizobjekte Greifobjekte sind, die an den Befestigungsbändern reißfest bezüglich Muskelkraft befestigt sind.
  11. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Reizobjekte an den Befestigungsbändern festgenäht sind.
  12. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Reizobjekte an den Befestigungsbändern austauschbar befestigt sind.
  13. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass als Reizobjekte ein oder mehrere Duftträger, insbesondere Tupfer oder Schwämme, verwendet werden.
  14. Greifzopf-Trainingsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass für den bzw. die Duftträger an den Befestigungsbändern Halter angebracht sind.
  15. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass es waschbar und desinfizierbar ist.
  16. Greifzopf-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des länglichen Grundkörpers eine Befestigungsvorrichtung, beispielsweise in Form eines Lederriemens mit einer Schnalle oder einer Kunststoffarretierung, aufweist, welche entsprechend reißfest gegenüber Muskelkraft ausgebildet ist.
  17. Greifzopf-Trainingsgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Grundkörper mit der Befestigungsvorrichtung verrutschsicher an einem Bettgalgen befestigt ist.
  18. Greifzopf-Trainingsgerät nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung außerhalb der Greifweite des Demenzkranken liegt.
  19. Verwendung eines Greifzopf-Trainingsgeräts nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 18 zum Beüben der kognitiven und/oder motorischen Fähigkeiten der oberen Extremitäten eines bettlägerigen Demenzkranken, wobei das Trainingsgerät über dem Bett des Patienten in dessen Gesichts- und Greiffeld angeordnet ist.
  20. Verwendung eines Greifzopf-Trainingsgeräts nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Trainingsgerät so befestigt ist, dass das untere Ende des Trainingsgerätes im maximal gedehnten Zustand noch vor dem Brust- oder Bauchbereich des Demenzkranken endet
  21. Verwendung eines Greifzopf-Trainingsgeräts nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass es dem Patienten lediglich für eine bestimmte Zeitspanne, insbesondere für ca. 15–40 Minuten zur Verwendung präsentiert wird.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2062920B2 (de) * 1970-02-16 1975-09-04 Kohner Bros., Inc., East Paterson, N.J. (V.St.A.) An einem Kinderbett befestigbares Spiel- und Übungsgerät
JP2004129996A (ja) * 2002-10-15 2004-04-30 Hideyuki Hiraide 手指専用運動遊戯棒

Patent Citations (2)

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Non-Patent Citations (2)

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Title
Abstract & JP 2004129996 A *
JP 2004-1 29 996 A (Abstract)

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