[go: up one dir, main page]

DE202006003303U1 - Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE202006003303U1
DE202006003303U1 DE200620003303 DE202006003303U DE202006003303U1 DE 202006003303 U1 DE202006003303 U1 DE 202006003303U1 DE 200620003303 DE200620003303 DE 200620003303 DE 202006003303 U DE202006003303 U DE 202006003303U DE 202006003303 U1 DE202006003303 U1 DE 202006003303U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warning device
warning
substructure
motor vehicle
spot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200620003303
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Priority to DE200620003303 priority Critical patent/DE202006003303U1/de
Publication of DE202006003303U1 publication Critical patent/DE202006003303U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Unterbau (3) zum Aufstellen auf einem Untergrund und einem zumindest abschnittsweise reflektierend ausgebildeten Oberteil (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbau (3) selbstfahrend ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Unterbau zum Aufstellen auf einem Untergrund und einem zumindest abschnittsweise reflektierend ausgebildeten Oberteil.
  • Führer von Personkraftwagen und Lastkraftwagen sind gesetzlich verpflichtet, eine Warnvorrichtung, beispielsweise in Form eines Warndreiecks, mit sich zu führen. Im Falle einer Panne oder eines Unfalls muss das Warndreieck in Fahrtrichtung gesehen in einem vorgeschriebenen Abstand hinter dem Kraftfahrzeug aufgestellt werden, um somit die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer auf die potentielle Gefahrenstelle aufmerksam machen zu können.
  • Warndreiecke sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und umfassen im Allgemeinen einen Unterbau, beispielsweise mit zwei scherenartig zusammenklappbaren Metallbügeln, die im ausgeklappten oder auseinandergefalteten Zustand im Wesentlichen senkrecht zueinander angeordnet sind, um dem Warndreieck eine ausreichende Standfestigkeit zu verleihen. Das Warndreieck selbst ist durch ein auf dem Unterbau befestigtes Oberteil gebildet, das vorzugsweise entsprechend dem Warnschild "Gefahrenstelle" (StVO-Zeichen 101) ausgebildet ist. Um die Warnvorrichtung platzsparend im Kraftfahrzeug mitführen zu können, ist diese üblicherweise zusammenklappbar oder faltbar ausgelegt.
  • Die DE 38 17 070 A1 offenbart ein zusammenlegbares Warndreieck mit drei reflektierenden Leisten sowie mehreren Standfüßen, die mit Hilfe einer Feder vorgespannt sind, um sich selbsttätig auszuschwenken. Somit ist das Aufstellen des Warndreiecks wesentlich erleichtert.
  • Im Weiteren beschreibt die DE 38 07 300 C1 ein Warndreieck mit einem Leuchtmittel, das vorzugsweise von einer Kraftfahrzeugbatterie gespeist wird, wobei das gesamte Warndreieck mit dem Leuchtmittel zusammengeklappt werden kann.
  • Die bekannten Warnvorrichtungen sind insofern nachteilig, als ein Nutzer eines Kraftfahrzeugs im Falle eines technischen Defekts oder eines Unfalls aus dem Kraftfahrzeug aussteigen und das Warndreieck selbst in einem Abstand von beispielsweise 200 m hinter seinem Kraftfahrzeug aufstellen muss. Besonders bei dichtem Autobahnverkehr sowie aufgrund des Stresszustands, unter dem der Fahrer stehen kann, treten hier immer wieder schwere Unfälle mit Personenschäden auf. Zudem werden die erforderlichen Sicherheitsabstände zwischen dem Kraftfahrzeug und der Warnvorrichtung häufig nicht korrekt eingehalten, wodurch nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu spät auf die potentielle Gefahrenstelle hingewiesen werden.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Warnvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der das korrekte Aufstellen der Warnvorrichtung hinter dem Kraftfahrzeug ohne potentielle Gefährdung des Fahrers bzw. eines Nutzers zuverlässig gewährleistet ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Unterbau selbstfahrend ausgebildet ist.
  • Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, dass ein Fahrer bzw. Nutzer eines Kraftfahrzeugs nicht mehr aus dem Kraftfahrzeug aussteigen und beispielsweise aus einem Kofferraum das zusammengefaltete Warndreieck entnehmen und dieses in ausreichendem Abstand hinter dem Kraftfahrzeug positionieren muss, sondern nunmehr die an sich beliebig ausgestaltbare Warnvorrichtung über einen eigenen Antrieb verfügt, wodurch sich die Warnvorrichtung selbsttätig zu einer gewünschten Stelle in Fahrtrichtung gesehen hinter dem Kraftfahrzeug verfahren kann. Beispielsweise kann eine derartige Warnvorrichtung im Innenraum des Kraftfahrzeugs mitgeführt werden und im Falle einer Panne muss der Fahrer bzw. Nutzer lediglich die Warnvorrichtung nehmen, diese gegebenenfalls entfalten oder aufklappen und nachfolgend kann er die Warnvorrichtung bei einer geöffneten Kraftfahrzeugtür auf der Fahrbahn absetzen und diese verfährt von selbst in die gewünschte Position.
  • Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass Unfallgefahren für den Fahrer oder eine sonstige Person im Kraftfahrzeug erheblich reduziert sind, da das Kraftfahrzeug zum Aufstellen der Warnvorrichtung nicht mehr verlassen werden muss. Wird die Warnvorrichtung bevorzugt wie im Folgenden beschrieben ausgebildet, kann diese in einfacher und kostengünstiger Weise hergestellt werden.
  • In Ausgestaltung der Warnvorrichtung verfügt diese über eine Energiequelle, beispielsweise eine Batterie, einen wiederaufladbaren Akkumulator und/oder einen Kondensator für elektrische Energie sowie über einen davon gespeisten Elektromotor, wobei die vorstehend genann ten Bauteile im Stand der Technik verfügbar sind. Selbstverständlich weist die Warnvorrichtung ein entsprechend hard- und/oder softwaremäßig ausgelegtes Steuergerät zur Ansteuerung des Elektromotors auf, insbesondere um diesen bei Erreichen der gewünschten Endposition hinter dem Kraftfahrzeug zu deaktivieren.
  • Zur Steuerung der Warnvorrichtung sind bevorzugt im Unterbau zwei auf einer Achse unabhängig voneinander drehbar gelagerte Laufräder sowie ein lenkbares Antriebsrad vorgesehen, das vom Elektromotor angetrieben wird, das um eine im Wesentlichen vertikale Achse zum Einschlagen der gewünschten Richtung verdreht werden kann. Derartige Antriebe sind dem Fachmann bekannt.
  • Um eine gewünschte Entfernung hinter dem Kraftfahrzeug zu erreichen, ist die Warnvorrichtung mit einem optischen Sensor ausgestattet, vorzugsweise einem Hell/Dunkel-Sensor. Mit dem Sensor kann die Warnvorrichtung selbsttätig einem Seitenstreifen der Fahrbahn, der beispielsweise auf Autobahnen durchgehend ausgebildet sein muss, folgen, so dass insbesondere auch bei einem kurvigen Streckenverlauf die korrekte Positionierung der Warnvorrichtung gewährleistet ist. Hierzu wird von dem Sensor der Kontrast zwischen dem hellem Seitenstreifen und einem dunklen Fahrbahnbelag erfasst und die Warnvorrichtung entsprechend gelenkt.
  • Zusätzlich kann die Warnvorrichtung mit einer Entfernungsbestimmungseinrichtung versehen sein, um beispielsweise anhand der Umdrehungen des Antriebrads die zurückgelegte Strecke durch die Warnvorrichtung zu erfassen. Zweckmäßigerweise können hierzu verschiedene Strecken vorgegeben werden, nach denen die Warnvorrichtung anhalten soll, um eine Anpassung an die unterschiedlichen gesetzlichen Vorschriften in verschiedenen Ländern zu ermöglichen.
  • Nach einer Weiterbildung der Warnvorrichtung ist diese insbesondere deren Oberteil, als konventionelles, flächiges Warndreieck ausgebildet, das im Randbereich mit roten reflektierenden Bereichen versehen ist.
  • Bei einer alternativen Ausgestaltung ist die Warnvorrichtung pyramidenförmig oder tetragonal ausgebildet, um den Warnhinweis von allen Seiten her gleich zuverlässig wahrnehmen zu können. Beispielsweise können die Seitenflächen der Pyramide von Plastikfolien gebildet sein, die mit einem Gestänge aufgespannt werden. Hier können ebenfalls reflektierende Abschnitte ausgebildet sein.
  • Entsprechende Ausgestaltungen einer Mechanik zum gegebenenfalls auch selbsttätigen Zusammenklappen bzw. Entfalten der Warnvorrichtungen sind an sich bekannt.
  • Zur Erhöhung der Aufmerksamkeit der nachfolgenden Verkehrsteilnehmer ist die Warnvorrichtung mit einem Leuchtmittel ausgestattet, insbesondere mit einer Blitzleuchte, die ebenfalls von der Energiequelle des Elektromotors gespeist wird. Z.B. kann ein weißes oder orangefarbenes Blitzen erzeugt werden.
  • Um die Windanfälligkeit der Warnvorrichtung zu reduzieren, sind eine oder mehrere der Flächen des Warndreiecks bzw. der pyramidenförmigen Warnvorrichtung mit Aussparungen versehen, so dass u.a. der Fahrtwind schnell vorbeifahrender Kraftfahrzeuge an einer Autobahn die Warnvorrichtung nicht umwerfen kann. Zudem kann sonach bei einer pyramidenförmigen Warnvorrichtung ein Leucht mittel im Inneren angeordnet werden. Zur Platz sparenden Lagerung ist das Oberteil der Warnvorrichtung klappbar.
  • Zur Erhöhung des Nutzungskomforts kann die Warnvorrichtung mit einer Empfangseinrichtung ausgestattet sein, um mit Hilfe eines entsprechend ausgebildeten Senders, der im Kraftfahrzeug eingebaut oder vom Fahrer mitgeführt wird, wieder aktiviert zu werden, um selbsttätig wiederum zum Kraftfahrzeug zurückzukehren. Beispielsweise können hierfür Infrarotsignale oder Funkwellen, insbesondere nach dem so genannten Bluetooth-Standard, eingesetzt werden.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine erfindungsgemäße Warnvorrichtung im aufgeklappten Zustand
  • 2 die Warnvorrichtung nach 1 beim Zusammenklappen
  • 3 die Warnvorrichtung nach 1 im zusammengeklappten Zustand und
  • 4 einen Unterbau der Warnvorrichtung nach 1.
  • Die Warnvorrichtung 1 ist pyramidenförmig ausgebildet, wobei deren Abmessungen im Wesentlichen tetraedrisch sind. Ein Oberteil 2 der Warnvorrichtung 1, das beispielsweise durch flexible Kunststoff- und/oder Metallstäbe aufgespannt ist, ist jeweils in den Randbereichen der drei Seitenflächen mit reflektierenden Abschnitten 4 versehen. Dabei sind in den klappbaren Seitenflächen jeweils Aussparungen 5 ausgebildet, um die Windangriffsfläche der Warnvorrichtung 1 zu verringern. Das Oberteil 2 ist auf einem Unterbau 3 angeordnet. Die Warnvorrichtung 1 kann selbstverständlich derart ausgebildet sein, dass sie selbsttätig entfaltbar ist. Eine solche Warnvorrichtung 1 wird im Innenraum des Kraftfahrzeugs mitgeführt.
  • Im Falle einer Panne oder eines Unfalls muss lediglich eine Fahrer- oder Beifahrertür geöffnet und die entfaltete Warnvorrichtung 1 auf der Fahrbahn abgestellt werden. Nachfolgend verfährt die Warnvorrichtung 1 selbsttätig in eine gewünschte Position hinter dem Kraftfahrzeug, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer auf die potentielle Verkehrsgefährdung aufmerksam zu machen.
  • Hierzu ist, wie in 2 dargestellt, der Unterbau 3 der Warnvorrichtung 1 selbstfahrend ausgebildet. Zu diesem Zweck sind im Unterbau 3, der beispielsweise als kastenartiges, dreieckiges Gehäuse ausgebildet sein kann, eine Energiequelle 6, beispielsweise ein wiederaufladbarer Akkumulator, ein Elektromotor 7, Laufräder 8 sowie ein lenkbares Antriebsrad 9 vorgesehen. Zur Steuerung der Warnvorrichtung 1 dient ein mit einer Steuereinheit 11 verbundener Hell/Dunkel-Sensor 10, mit dem die Warnvorrichtung 1 sich selbsttätig entlang eines durchgehenden Seitenstreifens am Fahrbahnrand in eine gewünschte Entfernung hinter dem Kraftfahrzeug verfährt und somit die Warnfunktion zuverlässig erfüllt wird. Die entspre chende Ansteuerung der Lenkung bzw. des Elektromotors 7 ist dem Fachmann möglich.
  • 1
    Warnvorrichtung
    2
    Oberteil
    3
    Unterbau
    4
    reflektierender Abschnitt
    5
    Aussparung
    6
    Energiequelle
    7
    Elektromotor
    8
    Laufrad
    9
    Antriebsrad
    10
    Sensor

Claims (11)

  1. Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Unterbau (3) zum Aufstellen auf einem Untergrund und einem zumindest abschnittsweise reflektierend ausgebildeten Oberteil (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbau (3) selbstfahrend ausgebildet ist.
  2. Warnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Warnvorrichtung (1) eine Energiequelle (6) und einen Elektromotor (7) umfasst.
  3. Warnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Laufräder (8) und ein lenkbares Antriebsrad (9) im Unterbau (3) angeordnet sind.
  4. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Unterbau (3) ein optischer Sensor (10) vorgesehen ist.
  5. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Warnvorrichtung (1) über eine Entfernungsbestimmungseinrichtung verfügt.
  6. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Warnvorrichtung (1) als Warndreieck ausgebildet ist.
  7. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Warnvorrichtung (1) pyramidenförmig ausgebildet ist.
  8. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (2) der Warnvorrichtung (1) klappbar ist.
  9. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Warnvorrichtung (1) ein Leuchtmittel, insbesondere eine Blitzleuchte, vorgesehen ist.
  10. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Flächen des Oberteils (2) mit Aussparungen (5) versehen sind.
  11. Warnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Warnvorrichtung (1) über eine Empfangseinrichtung, insbesondere für Funkwellen, verfügt.
DE200620003303 2006-03-02 2006-03-02 Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug Expired - Lifetime DE202006003303U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200620003303 DE202006003303U1 (de) 2006-03-02 2006-03-02 Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200620003303 DE202006003303U1 (de) 2006-03-02 2006-03-02 Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202006003303U1 true DE202006003303U1 (de) 2006-04-27

Family

ID=36372099

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200620003303 Expired - Lifetime DE202006003303U1 (de) 2006-03-02 2006-03-02 Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202006003303U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10131274B1 (en) 2017-08-28 2018-11-20 Hongfujin Precision Electronics (Tianjin) C Distance sensing method, distance sensing system, and warning device using the distance sensing system

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10131274B1 (en) 2017-08-28 2018-11-20 Hongfujin Precision Electronics (Tianjin) C Distance sensing method, distance sensing system, and warning device using the distance sensing system
CN109421589A (zh) * 2017-08-28 2019-03-05 鸿富锦精密电子(天津)有限公司 三角架自走车及其移动距离的计算方法
EP3450924A1 (de) * 2017-08-28 2019-03-06 Hongfujin Precision Electronics (Tianjin) Co., Ltd. Abstandserfassungsverfahren, abstandserfassungssystem und warnvorrichtung mit dem abstandserfassungssystem
CN109421589B (zh) * 2017-08-28 2021-12-10 鸿富锦精密电子(天津)有限公司 三角架自走车及其移动距离的计算方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102011105421A1 (de) Vorrichtung zum Aufladen von wenigstens einer Batterie eines mindestens teilweise mit Strom betreibbaren Fahrzeuges, insbesondere Landfahrzeuges, ein daraus gebildetes System und deren Verwendung
DE202021101367U1 (de) Mehrlicht-Warnvorrichtung für das Abbiegen eines Kraftfahrzeugs
DE29712954U1 (de) Kennzeichenschild für ein Kraftfahrzeug
DE1430450A1 (de) Fahrzeug mit niederlegbarem Karosserieoberteil
DE29720712U1 (de) Warnvorrichtung für Kraftfahrzeuge
DE202006003303U1 (de) Warnvorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE8318146U1 (de) Warnvorrichtung fuer ein fahrzeug
DE102016212066A1 (de) Kraftfahrzeug mit Panoramadach und Panoramadach-Konstruktion
DE10117374A1 (de) Vorrichtung zum Senden und Empfangen von Signalen bei Fahrzeugen
DE10043246B4 (de) Kraftfahrzeug mit einem auf dem Fahrzeugdach angeordneten Informationsschild und einer auf dem Fahrzeugdach angeordneten Signalanlage
DE8623667U1 (de) Kraftfahrzeug mit Warnschild
DE3920309C1 (en) Mobile traffic warning unit for motorway - has energy source e.g. battery for motor which drives carriage and warning light
DE3406465A1 (de) Warnbake
EP2492397A1 (de) Warnvorrichtung für den Straßenverkehr
DE202010013985U1 (de) Warndreieck
EP1645470B1 (de) Kraftfahrzeug mit einem Aussenspiegel
DE10033423A1 (de) Signalvorrichtung
DE102013103577A1 (de) Leitbaken-Vorrichtung
DE102004045299B4 (de) Außenrückspiegel für einen Kraftwagen
DE2020411A1 (de) Gegensprechanlage fuer Kraftfahrzeuge
DE1909252A1 (de) Warnzeichen fuer Kraftfahrer
DE102017001448A1 (de) Vorrichtung zur Ausgabe einer Warnung bei einer Panne eines Fahrzeuges
DE10211239A1 (de) Warn- und Rettungsballon zum Warnen von Straßenverkehrsteilnehmern
DE102006001921A1 (de) LED Message Board oder Warneinrichtung an Verlängerungsstücken und/oder Gelenkachse eingebunden in Fahrzeugheckklappe oder im Gehäuse am Fahrzeugaufbau zum Aus- und Einfahren und Klappen auch über einen Antrieb
DE102004002069B4 (de) Warnlicht Blende

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20060601

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20090323

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US

Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, MICH., US

Effective date: 20110322

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20120426

R158 Lapse of ip right after 8 years
R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20141001