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DE202006002888U1 - Lampensockel und Lampe mit einem Lampensockel - Google Patents

Lampensockel und Lampe mit einem Lampensockel Download PDF

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DE202006002888U1
DE202006002888U1 DE202006002888U DE202006002888U DE202006002888U1 DE 202006002888 U1 DE202006002888 U1 DE 202006002888U1 DE 202006002888 U DE202006002888 U DE 202006002888U DE 202006002888 U DE202006002888 U DE 202006002888U DE 202006002888 U1 DE202006002888 U1 DE 202006002888U1
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Osram GmbH
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Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Priority to EP07712237A priority patent/EP1989724B1/de
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Abstract

Lampensockel mit einem Kunststoffsockelteil (31), das mit elektrischen Anschlüssen (61, 62, 63) zur Energieversorgung mindestens eines, von einem Lampengefäß (10) umschlossenen Leuchtmittels (21, 22)) der Lampe versehen ist, wobei die elektrischen Anschlüsse (61, 62, 63) als Metallstege ausgebildet sind, deren erstes Ende (611, 621, 631) jeweils zum Herstellen des elektrischen Kontakts mit einer Lampenfassung seitlich, senkrecht zur Längserstreckung des Lampensockels, aus dem Kunststoffsockelteil (31) herausragt und deren zweites Ende (612, 622, 632) jeweils zum Verbinden mit einem, aus dem Lampengefäß (10) herausgeführten Stromzuführungsdraht (51, 52, 53) für das mindestens eine Leuchtmittel (21, 22) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffsockelteil (31) an einer von dem Lampengefäß (10) abgewandten Unterseite des Kunststoffsockelteils (31) eine Aussparung (3110) aufweist, in der die zweiten Enden (612, 622, 632) der Metallstege (61, 62, 63) angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Lampensockel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • I. Stand der Technik
  • In der Patentschrift EP 1 006 551 B1 ist ein Lampensockel einer Fahrzeugscheinwerferlampe offenbart, der als Metall-Kunststoffsockel ausgebildet ist und der als Metallstege ausgebildete elektrische Anschlüsse aufweist. Zum Verschweißen der aus dem Lampengefäß herausragenden, der Energieversorgung der Glühwendel dienenden Stromzuführungsdrähte mit den Metallstegen ist wenigstens ein Durchbruch im Lampensockel vorgesehen, durch den Schweißstelle für einen Laser oder ein anderes geeignetes Schweißwerkzeug zugänglich ist. Außerdem sind die Metallstege mit Einfädelungsmitteln ausgestattet, um die abgewinkelten Enden der Stromzuführungsdrähte mit den Metallstegen zusammenfügen zu können.
  • II. Darstellung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen gattungsgemäßen Lampensockel bereitzustellen, bei dem die miteinander zu verbindenden Enden von Stromzuführungsdrähten und elektrischen Anschlüssen während des Verbindungsprozesses besser zugänglich sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Der erfindungsgemäße Lampensockel besitzt ein Kunststoffsockelteil, das mit elektrischen Anschlüssen zur Energieversorgung mindestens eines, von einem Lampengefäß umschlossenen Leuchtmittels der Lampe versehen ist, wobei die elektrischen Anschlüsse als Metallstege ausgebildet sind, deren erstes Ende jeweils zum Herstellen des elektrischen Kontakts mit einer Lampenfassung seitlich, senkrecht zur Längserstreckung des Lampensockels, aus dem Kunststoffsockelteil herausragt und deren zweites Ende jeweils zum Verbinden mit einem, aus dem Lampengefäß her ausgeführten Stromzuführungsdraht für das mindestens eine Leuchtmittel vorgesehen ist, wobei das Kunststoffsockelteil an einer von dem Lampengefäß abgewandten Unterseite des Kunststoffsockelteils eine Aussparung aufweist, in der die zweiten Enden der Metallstege angeordnet sind. Dadurch können die im Lampensockel gemäß dem Stand der Technik zur Laserverschweißung vorgesehenen Durchbrüche entfallen. Die Verbindung zwischen den zweiten Enden der Metallstege und den Stromzuführungsdrähten für das mindestens eine Leuchtmittel kann von der Unterseite des Kunststoffsockelteils her durchgeführt werden, da die zweiten Enden der Metallstege in der Aussparung an der Unterseite des Kunststoffsockelteils zugänglich sind.
  • Vorteilhafterweise weist das Kunststoffsockelteil trichterartige, sich bis an seine Unterseite erstreckende Durchführungen für die Stromzuführungen des mindestens einen Leuchtmittels auf, um das Einfädeln und Durchführen der vorgenannten Stromzuführungsdrähte durch das Kunststoffsockelteil zu erleichtern.
  • Die zweiten Enden der Metallstege sind vorteilhafterweise jeweils mit einem Durchbruch oder einer Kerbe zur Aufnahme eines Stromzuführungsdrahtes versehen, um das Verbinden mit dem Stromzuführungsdraht zu vereinfachen. Dadurch kann der Stromzuführungsdraht auf der von dem Kunststoffsockelteil abgewandten Unterseite des zweiten Endes des jeweiligen Metallstegs mit dem entsprechenden Metallsteg verbunden werden.
  • Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die zweiten Enden der Metallstege in einer gemeinsamen Ebene senkrecht zur Längserstreckung des Lampensockels angeordnet, um einen kompakten Aufbau des Lampensockels mit einer möglichst geringen Bauhöhe zu erhalten.
  • Vorzugsweise weist der Lampensockel ein Verschlusselement auf, das zum Abdecken der Aussparung an der Unterseite des Kunststoffsockelteils dient. Dadurch werden die Verbindungen zwischen den Stromzuführungsdrähten und den Metallstegen vor Beschädigung und Verschmutzung geschützt.
  • Das Verschlusselement ist vorzugsweise mittels Klemmsitz am Kunststoffsockelteil fixiert, um eine einfach herzustellende Verbindung zwischen Verschlusselement und Kunststoffsockelteil zu gewährleisten.
  • Außerdem ist das Verschlusselement vorzugsweise als Codierung für die Lampe ausgebildet, so dass der Benutzer der Lampe anhand des Verschlusselements erkennen kann, welche Version des Lampentyps er vor sich hat. Insbesondere kann die Codierung durch die Gestalt oder Farbe des Verschlusselements verwirklicht werden. Beispielsweise können Lampen desselben Typs, die aber zu unterschiedlichen, untereinander austauschbaren Versionen gehören, unterschiedlich gestaltete oder gefärbte Verschlusselemente aufweisen, um sie besser voneinander unterscheiden zu können. Zum Beispiel können Fahrzeugscheinwerferlampen, die Licht unterschiedlicher Farbtemperaturen erzeugen, wie beispielsweise die unter den Markennamen geführten OSRAM COOL BLUE und OSRAM LIGHT@DAY Lampenversionen, dadurch besser voneinander unterschieden werden.
  • Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Aussparung für die zweiten Enden der Metallstege an der von dem Lampengefäß abgewandten Unterseite eines scheibenförmigen Abschnitts des Kunststoffsockelteils angeordnet, und die ersten Enden der Metallstege ragen seitlich, senkrecht zur Längserstreckung des Lampensockels, aus mindestens einem Steg des Kunststoffsockelteils heraus, der an der Unterseite des scheibenförmigen Abschnitts angeformt ist und in Richtung der Längserstreckung des Lampensockels verläuft. Dadurch kann das Kunststoffsockelteil als Spritzgussteil ausgebildet werden, in dem die Metallstege derart eingebettet sind, dass ihre ersten Enden seitlich aus dem Lampensockel herausragen und ihre zweiten Enden über eine Aussparung an der Unterseite zugänglich sind, um sie mit den Stromzuführungsdrähten verbinden zu können.
  • Vorzugsweise ist der mindestens eine Steg des Kunststoffsockelteils mit Führungsmitteln für das Verschlusselement und das Verschlusselement derart geformt, dass es mit dem mindestens einen Steg einen Griff zum Einsetzen der Lampe in eine Lampenfassung bildet. Insbesondere kann das Verschlusselement derart geformt sein, dass es die Breite des vorgenannten Stegs vergrößert und so ein Griff gebildet wird, der das Einsetzen oder Eindrehen der Lampe in eine Lampenfassung erleichtert.
  • Der erfindungsgemäße Lampensockel eignet sich vorteilhaft für eine Fahrzeugscheinwerferlampe.
  • III. Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 Eine Seitenansicht einer Fahrzeugscheinwerferlampe, die mit dem Lampensockel gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ausgestattet ist
  • 2 Eine Seitenansicht auf die einzelnen Komponenten des Lampensockels der in 1 abgebildeten Lampe
  • 3 Eine Draufsicht auf die vom Lampengefäß abgewandte Unterseite des Lampensockels bzw. der in 1 abgebildeten Fahrzeugscheinwerferlampe
  • 4 Eine Darstellung der räumlichen Anordnung und Gestalt der Kontaktfahnen der in 1 abgebildeten Fahrzeugscheinwerferlampe
  • 5 Eine Draufsicht auf eine der Referenzlaschen des in 1 bzw. 2 abgebildeten Lampensockels
  • In 1 ist eine, mit dem erfindungsgemäßen Lampensockel versehene Halogenglühlampe für einen Fahrzeugscheinwerfer dargestellt. Diese Halogenglühlampe besitzt ein gläsernes, im wesentlichen zylindrisches Lampengefäß 10, in dessen Innenraum zwei. parallel zur Lampengefäßachse ausgerichtete Glühwendeln 21, 22 angeordnet sind, die beispielsweise zur Erzeugung eines Fernlichts und eines Tagfahrlichts oder eines Fernlichts und eines Abblendlichts dienen. Die Glühwendeln 21, 22 sind beispielsweise als einfach oder doppelt gewendelte Wolframdrähte ausgebildet. Die Wendelabgänge 211, 212 bzw. 221, 222 der Glühwendeln 21 bzw. 22 sind jeweils mit einer Molybdänfolie umwickelt, die als Schweißhilfe beim Verschweißen der Wendelabgänge 211, 212 bzw. 221, 222 mit Stromzuführungen für die Glühwendeln 21, 22 dient. Ein abgedichtetes Ende 11 des Lampengefäßes 10 ist in einem Lampensockel 30 verankert. Die vom Lampensockel 30 abgewandte Lampengefäßkuppe ist mit einer lichtundurchlässigen Beschichtung 12 versehen. Die erste Glühwendel 21 ist teilweise von einer aus Molybdänblech geformten Abblendkappe 4 umgeben. Die Abblendkappe 4 wird von einem ersten Stromzuführungsdraht 51 getragen, der zusammen mit einem zweiten 52 und dritten Stromzuführungsdraht 53 zur Energieversorgung der beiden Glühwendeln 21, 22 dient. Zu diesem Zweck ist ein erster Wendelabgang 211 der ersten Glühwendel 21 durch eine Buckelschweißung mit einer Schweißfahne 41 der Abblendkappe 4 verschweißt und dadurch über die Abblendkappe 4 elektrisch leitend mit dem ersten Stromzuführungsdraht 51 verbunden. Der zweite Wendelabgang 212 der ersten Glühwendel 21 ist mit dem dritten Stromzuführungsdraht 53 verschweißt. Der erste Wendelabgang 221 der zweiten Glühwendel 22 ist ebenfalls mit dem dritten Stromzuführungsdraht 53 verschweißt. Der zweite Wendelabgang 222 der zweiten Glühwendel 22 ist mit dem zweiten Stromzuführungsdraht 52 verschweißt. Die drei Stromzuführungsdrähte 51, 52, 53 bestehen jeweils aus Molybdän und sind zwischen zwei miteinander verschmolzenen Quarzglasstegen 13 fixiert, so dass sie in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Die drei Stromzuführungsdrähte 51, 52, 53 sind durch das abgedichtete Ende 11 des Lampengefäßes 10 hindurchgeführt und jeweils mit einer der drei als Kontaktfahnen ausgebildeten Metallstege 61, 62 oder 62 elektrisch leitend verbunden. Die drei Kontaktfahnen 61, 62, 63 ragen seitlich aus dem Lampensockel 30 heraus und bilden die elektrischen Anschlüsse der Halogenglühlampe.
  • Der Lampensockel 30 weist ein als Spritzgussteil ausgebildetes Kunststoffsockelteil 31 auf, in dem die Kontaktfahnen 61, 62, 63 eingebettet sind. Das Kunststoffsockelteil 31 besitzt einen kreisscheibenförmigen Abschnitt 311 und zwei einander gegenüberliegende, an die vom Lampengefäß 10 abgewandte Unterseite des Abschnitt 311 angeformte Stege 312, 313, die sich parallel zur Achse des kreischeibenförmigen Abschnitts 310 erstrecken. Die drei Kontaktfahnen 61, 62, 63 bestehen jeweils aus einem Metallblech und sind in dem ersten Steg 312 eingebettet, so dass ihre freien Enden 611, 621, 631 seitlich bzw. radial aus dem Steg 312 des Kunststoffsockelteils 310 herausragen und in Richtung der Lampenlängsachse übereinander angeordnet sind. Die mit den Stromzuführungsdrähten 51, 52, 53 verschweißten Enden 612, 622, 632 der Kontaktfahnen 61, 62, 63 sind nahe bei der Achse des kreisscheibenförmigen Abschnitts 311, in einer Aussparung 3110 an seiner Unterseite, das heißt, an der vom Lampengefäß abgewandten Seite des kreisscheibenförmigen Abschnitts 311 angeordnet. Details der Kontaktfahnen 61, 62, 63, insbesondere ihre Gestalt und ihre räumliche Anordnung sind schematisch in der 4 dargestellt. Die mit den Stromzuführungsdrähten 51, 52, 53 zu verschweißenden Enden 612, 622, 632 der Kontaktfahnen 61, 62, 63 weisen jeweils einen Durchbruch 6120, 6220, 6320 auf, durch den der entsprechende Stromzuführungsdraht 51, 52 bzw. 53 hindurchgeführt wird und auf der vom Lampengefäß 10 abgewandten Unterseite der Kontaktfahne 61, 62 bzw. 63 mit dem Ende 612, 622 bzw. 632 dieser Kontaktfahne 61, 62, 63 verschweißt wird. Damit die Stromzuführungsdrähte 51, 52, 53 problemlos in den Durchbruch 6120, 6220, 6320 des entsprechenden Kontaktfahnenendes 612, 622, 632 eingefädelt werden kann, weist der scheibenförmigen Abschnitt 311 des Kunststoffsockelteils 311 trichterartige Durchführungen für die Stromzuführungsdrähte 51, 52, 53 auf, die sich von der dem Lampengefäß 10 zugewandten Oberseite des kreisscheibenförmigen Abschnitts 311 bis zu seiner Unterseite erstrecken und in Richtung der Unterseite konisch verengt sind und über den Durchbrüchen 6120, 6220, 6320 platziert sind. Ein ebenfalls aus Kunststoff bestehendes Verschlusselement 32, das in den Zwischenraum zwischen die beiden Stege 312, 313 eingefügt ist und über Führungsschienen 3120, 3130 mit den Stegen 312, 313 verbunden ist, verschließt die vorgenannte Aussparung 3110 an der Unterseite des kreisscheibenförmigen Abschnitts 310. Der Zapfen 321 greift dabei in eine passgerecht geformte Aufnahme 3111 an der Unterseite des kreisscheibenförmigen Abschnitts 310 und bewirkt eine Fixierung des Verschlusselements 32 mit Klemmsitz an dem Kunststoffsockelteil 31. Das Verschlusselement 32 füllt den Zwischenraum der einander gegenüberliegenden Stege 312, 313 aus und bildet mit diesen einen Griff zum Einsetzen der Lampe in eine entsprechende Montageöffnung eines Fahrzeugscheinwerfers. Um eine Codierung für unterschiedliche, miteinander kompatible Versionen desselben Typs von Fahrzeugscheinwerferlampen, die im Fahrzeugscheinwerfer gegeneinander ausgetauscht werden können, zu erhalten, besteht das Verschlusselement 32 vorzugsweise aus farbigem Kunststoff, wobei die Verschlusselemente 32 für unterschiedliche Lampenversionen aus verschiedenfarbigen Kunststoffen gefertigt werden.
  • Auf der dem Lampengefäß 10 zugewandten Oberseite des kreisscheibenförmigen Abschnitts 311 des Kunststoffsockelteils 31 ist ein metallischer Federring 33 angeordnet, der mittels mehrerer angeformter Krallenpaare 331 in dem Kunststoffmaterial des Abschnitts 311 verkrallt ist. Zu diesem Zweck ist beispielsweise die Oberseite des Abschnitts 311 mit einer ringförmigen Vertiefung versehen, deren Seitenwand Stege aufweist, die jeweils zwischen den Krallen eines Krallenpaares 311 angeordnet sind. Der Federring 33 ist als Kreisringscheibe mit einer senkrecht zu seiner Ringachse verlaufenden Oberfläche ausgebildet. Die Ringachse des Federrings 33 ist koaxial zur Ringachse des Abschnitts 311 angeordnet. Der Außendurchmesser des Federrings 33 stimmt im wesentlichen mit dem Außendurchmesser des Abschnitts 311 an seiner Oberseite überein. Der Federring 33 besitzt drei äquidistant angeordnete, angeformte Federlaschen 332, 333, 334, die aus der Oberfläche bzw. Ringebene des kreisringscheibenförmigen Federrings 33 herausragen und eine Federwirkung in Richtung der Ringachse ausüben.
  • Der Lampensockel 30 weist außerdem eine erste Metallhülse 34 auf, die als an seinen Enden offener, metallischer Hohlzylinder 34 ausgebildet ist, der mittels Hochfrequenz induzierter Erwärmung in dem Kunststoffmaterial an der Oberseite des kreisscheibenförmigen Abschnitts 311 des Kunststoffsockelteils 31 verankert ist. Die erste Metallhülse 34 ist koaxial zu dem Abschnitt 311 und dem Federring 33 angeordnet, wobei ihr Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Federrings 33 ist. An der Mantelfläche der ersten Metallhülse 34 ist auf ihrer Innenseite eine als Blattfeder ausgebildete Andruckfeder 341 fixiert, die durch einen Durch bruch in der Mantelfläche nach außen herausragt und eine Federwirkung in Richtung eines Durchmessers der ersten Metallhülse 34 ausübt. Die Mantelfläche der ersten Metallhülse 34 weist mehrere Löcher 342 auf, in die beim Erhitzen der Metallhülse 34 während des Verschmelzens mit dem Kunststoffsockelteil 31 das erweichte Kunststoffmaterial des Kunststoffsockelteils 31 eindringt, so dass die Metallhülse 34 nach dem Erstarren der Kunststoffschmelze in dem Kunststoffsockelteil 31 verankert ist.
  • Der Lampensockel 30 besitzt ferner eine zweite Metallhülse 35 auf, die als an seinen Enden offener, metallischer Hohlzylinder 35 ausgebildet ist, der koaxial zur ersten Metallhülse 34 angeordnet und mit dieser verschweißt ist. An der der ersten Metallhülse 34 zugewandten Unterkante der zweiten Metallhülse 35 ist ein ringförmiger Kragen 350 mit drei Referenzlaschen 351, 352, 353 angeformt. Die Referenzlaschen 351, 352, 353 stehen von der Mantelfläche der zweiten Metallhülse 35 ab und erstrecken sich jeweils in Richtung eines Durchmessers der zweiten Metallhülse 35. Die Referenzlaschen 351, 352, 353 sind äquidistant entlang des Umfangs des ringförmigen Kragens 350 angeordnet. Details der Referenzlaschen 351, 352, 353 sind in 5 am Beispiel der Referenzlasche 351 dargestellt. Die Referenzlasche 351 besitzt an ihrer vom Lampengefäß 10 abgewandten Unterseite eine mittig angeordnete, radial verlaufende Rippe 3510. Zu beiden Seiten der Rippe 3510 besitzt die Referenzlasche 351 nach unten gewölbte Oberflächenabschnitte 3511, 3512, die jeweils durch die Rippe 3510 und eine der radial verlaufenden Außenkanten begrenzt sind. Die Referenzlasche 352 besitzt eine größere Breite als die beiden anderen Referenzlaschen 315, 353, um eine eindeutige Einbaulage der Lampe definieren zu können. An ihrer dem Lampengefäß 10 zugewandten Oberkante besitzt die zweite Metallhülse 35 einen ringförmigen Abschnitt 354 mit reduziertem Innen- und Außendurchmesser. Die zweite Metallhülse 35, mit dem ringförmigen Kragen 350 und den drei Referenzlaschen 351, 352, 353 ist als Tiefziehteil ausgebildet.
  • Zum Lampensockel 30 gehört außerdem ein Fixierring 36 zur Halterung des abgedichteten Endes 11 des Lampengefäßes 10. Der Fixierring 36 ist als Hohlzylinder ausgebildet, dessen Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des ringförmigen Abschnitts 354 der zweiten Metallhülse 35 ist. Das der zweiten Metallhülse 35 zugewandte Ende des hohlzylindrischen Fixierrings 36 ist offen ausgebildet. Das andere, dem Lampengefäß 10 zugewandte Ende des hohlzylindrischen Fixierrings 36 ist durch eine kreisscheibenförmige Deckelfläche abgedeckt. In der Deckelfläche befindet sich ein Durchbruch, in dem das abgedichtete Ende 11 des Lampengefäßes 10 mit Klemmsitz verankert ist. Zu diesem Zweck sind entlang des Randes des vorgenannten Durchbruchs mehrere Federlaschen angeordnet, die hinter Glasstegen am abgedichteten Ende 11 des Lampengefäßes 10 eingerastet sind und zwischen denen das abgedichtete Ende 11 mit Klemmsitz fixiert ist. Ein derartiger Fixierring 36 und die Verankerung des abgedichteten Endes 11 ist beispielsweise in der Patentschrift EP 0 775 366 B1 offenbart. Der Fixierring 36 wird mit dem darin verankerten Lampengefäß 10 mit der zweiten Metallhülse 35 mittels eines Lasers an mehreren Stellen verschweißt. Zur Ausrichtung der Glühwendeln 21, 22 bezüglich der drei Referenzlaschen 351, 352, 353 wird der Fixierring 36 inklusive dem darin fixierten Lampengefäß 10 und den im Lampengefäß 10 eingeschlossenen Glühwendeln 21, 22 in die zweite Metallhülse 35 eingeführt und in Richtung der Zylinderachse der zweiten Metallhülse 35 verschoben sowie gegenüber der vorgenannten Zylinderachse um einen bestimmten Winkel geneigt und gedreht, bis die Glühwendeln 21, 22 die gewünschte Lage und Orientierung erreicht haben. Anschließend wird die oben genannte Laserverschweißung von Fixierring 36 und zweiter Metallhülse 35 in der justierten Position vorgenommen.
  • Zur Montage der Halogenglühlampe in einem Fahrzeugscheinwerfer wird die Lampe in die Montageöffnung des Scheinwerferreflektors eingeführt und nach Art eines Bajonettverschlusses durch eine Vierteldrehung um die Längsachse der Lampe in der Montageöffnung arretiert. Dazu dienen die Referenzlaschen 351, 352, 353 und die Federlaschen 332, 333, 334. Der Rand der Montageöffnung des Reflektors ist nach der Vierteldrehung mit Klemmsitz zwischen den Referenzlaschen 351, 352, 353 und den Federlaschen 332, 333, 334 angeordnet, so dass die Lampe in axialer Richtung fixiert ist. Die Rippen 3510 der Referenzlaschen 351, 352, 353 hinterrasten dabei an entsprechenden Stegen auf der Innenseite des Reflektors im Randbereich der Montageöffnung angebracht sind. Die Kontaktfahnen 61, 62, 63 werden durch die Vierteldrehung beim Verriegeln des Bajonettverschlusses in die Position gedreht, die erforderlich ist, um einen elektrischen Kontakt mit den entsprechenden Fassungskontakten des Scheinwerfers herzustellen. Die Blattfeder 341 liegt klemmend am Rand der Montageöffnung an und fixiert die Lampe seitlich, das heißt, senkrecht zur Lampenlängsachse. Die Lage der Referenzlaschen 351, 352, 353 legt auch die Lage und Ausrichtung der Glühwendeln 21, 22 im Reflektor des Fahrzeugscheinwerfers fest, da in der Montageöffnung des Reflektors passgerechte Aussparungen für die Referenzlaschen 351, 352, 353 vorgesehen sind, die nur eine einzige Einbaulage zulassen.

Claims (10)

  1. Lampensockel mit einem Kunststoffsockelteil (31), das mit elektrischen Anschlüssen (61, 62, 63) zur Energieversorgung mindestens eines, von einem Lampengefäß (10) umschlossenen Leuchtmittels (21, 22)) der Lampe versehen ist, wobei die elektrischen Anschlüsse (61, 62, 63) als Metallstege ausgebildet sind, deren erstes Ende (611, 621, 631) jeweils zum Herstellen des elektrischen Kontakts mit einer Lampenfassung seitlich, senkrecht zur Längserstreckung des Lampensockels, aus dem Kunststoffsockelteil (31) herausragt und deren zweites Ende (612, 622, 632) jeweils zum Verbinden mit einem, aus dem Lampengefäß (10) herausgeführten Stromzuführungsdraht (51, 52, 53) für das mindestens eine Leuchtmittel (21, 22) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffsockelteil (31) an einer von dem Lampengefäß (10) abgewandten Unterseite des Kunststoffsockelteils (31) eine Aussparung (3110) aufweist, in der die zweiten Enden (612, 622, 632) der Metallstege (61, 62, 63) angeordnet sind.
  2. Lampensockel nach Anspruch 1, wobei im Kunststoffsockelteil (31) trichterartige, sich bis an die Unterseite des Kunststoffsockelteils (31) erstreckende Durchführungen für die Stromzuführungsdrähte (51, 52, 53) vorgesehen sind.
  3. Lampensockel nach Anspruch 1 oder 2, wobei die zweiten Enden (612, 622, 632) der Kontaktstege (61, 62, 63) jeweils einen Durchbruch (6120, 6220, 6320) oder eine Kerbe zur Aufnahme eines Stromzuführungsdrahtes (51, 52, 53) aufweisen.
  4. Lampensockel nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die zweiten Enden (612, 622, 632) der Kontaktstege (61, 62, 63) in einer gemeinsamen Ebene senkrecht zur Längserstreckung des Lampensockels angeordnet sind.
  5. Lampensockel nach Anspruch 1, wobei der Lampensockel ein Verschlusselement (32) zum Abdecken der Aussparung (3110) aufweist.
  6. Lampensockel nach Anspruch 5, wobei das Verschlusselement (32) am Kunststoffsockelteil (31) mittels Klemmsitz fixiert ist.
  7. Lampensockel nach Anspruch 5, wobei das Verschlusselement (32) als Codierung für die Lampe ausgebildet ist.
  8. Lampensockel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Kunststoffsockelteil (31) einen scheibenförmigen Abschnitt (311) mit einer von dem Lampengefäß (10) abgewandten Unterseite aufweist, und wobei die Aussparung (3110) in der Unterseite des scheibenförmigen Abschnitts (311) angeordnet ist und das Kunststoffsockelteil (31) mindestens einen an der Unterseite des scheibenförmigen Abschnitts (311) angeformten, in Richtung der Längserstreckung des Lampensockels verlaufenden Steg (312, 313) aufweist, aus dem die ersten Enden (611, 621, 631) der Metallstege (61, 62, 63) seitlich, senkrecht zur Längserstreckung des Lampensockels, herausragen.
  9. Lampensockel nach Anspruch 8, wobei der mindestens eine Steg (312, 313) mit Führungsmitteln (3120, 3130) für das Verschlusselement (32) versehen ist, und das Verschlusselement (32) derart geformt ist, dass es mit dem mindestens einen Steg (312, 313) einen Griff zum Einsetzen der Lampe in eine Lampenfassung bildet.
  10. Lampe mit einem Lampensockel gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9.
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