DE202006002404U1 - Schraubzwinge - Google Patents
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Abstract
Schraubzwinge,
umfassend:
– eine stationäre Klemmbacke (30);
– eine Stange (20), die durch die stationäre Klemmbacke (30) geführt ist;
– eine bewegbare Klemmbacke (10), die an der Stange (20) befestigt ist;
– eine Bewegungsvorrichtung (40), die in die stationäre Klemmbacke (30) eingesetzt ist, wobei die Bewegungsvorrichtung (40) eine Mehrzahl von Griffmanschetten (43) um die Stange (20) herum, zwei Verkleidungen (41, 42) zwischen den Griffmanschetten (43) und der Stange (20) und ein Federelement (45) zum Drücken der Griffmanschetten (43) umfasst, so dass die Griffmanschetten (43) im Wesentlichen senkrecht zu der Stange (20) orientiert sind, um die Stange (20) zu lösen;
– einen ersten Auslöser (38), der mit der stationären Klemmbacke (30) verbunden ist, und der betreibbar ist, um die Griffmanschetten (43) relativ zur Stange (20) zu neigen;
– eine Haltevorrichtung (50), die in die stationäre Klemmbacke (30) eingesetzt ist, wobei die Haltevorrichtung (50) eine erste...
– eine stationäre Klemmbacke (30);
– eine Stange (20), die durch die stationäre Klemmbacke (30) geführt ist;
– eine bewegbare Klemmbacke (10), die an der Stange (20) befestigt ist;
– eine Bewegungsvorrichtung (40), die in die stationäre Klemmbacke (30) eingesetzt ist, wobei die Bewegungsvorrichtung (40) eine Mehrzahl von Griffmanschetten (43) um die Stange (20) herum, zwei Verkleidungen (41, 42) zwischen den Griffmanschetten (43) und der Stange (20) und ein Federelement (45) zum Drücken der Griffmanschetten (43) umfasst, so dass die Griffmanschetten (43) im Wesentlichen senkrecht zu der Stange (20) orientiert sind, um die Stange (20) zu lösen;
– einen ersten Auslöser (38), der mit der stationären Klemmbacke (30) verbunden ist, und der betreibbar ist, um die Griffmanschetten (43) relativ zur Stange (20) zu neigen;
– eine Haltevorrichtung (50), die in die stationäre Klemmbacke (30) eingesetzt ist, wobei die Haltevorrichtung (50) eine erste...
Description
- 1. Gebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schraubzwinge und insbesondere auf eine Schraubzwinge, die gedrückt werden kann, um dadurch zu klemmen, und bei der der Kontaktbereich einer bewegbaren Klemmbacke mit einer Führungseinrichtung vergrößert ist, um die Stabilität und Präzision bei ihrem Betrieb und ihre Klemmkraft zu verbessern.
- 2. Der Stand der Technik
- Eine Schraubzwinge wird hauptsächlich an denjenigen Orten eingesetzt, an denen ein Schraubstock nicht eingesetzt werden kann. Zum Beispiel kann bei der Bearbeitung von Planken eine Schraubzwinge in verschiedene Positionen, wie von einem Benutzer gewünscht, bewegt werden, ein Schraubstock jedoch nicht. Eine C-förmige Schraubzwinge umfasst einen Körper, eine stationäre Klemmbacke, die an dem Körper ausgebildet ist, eine Schraube, die am Körper montiert ist, und eine bewegbare Klemmbacke mit einem Montageloch zur Aufnahme der Schraube. Durch eine Drehung der Schraube wird die bewegbare Klemmbacke auf und ab bewegt, damit sie klemmen kann. Die C-förmige Schraubzwinge löst sich jedoch häufig, wenn sie einer Schwingung ausgesetzt ist, da sie keine Halteeinrichtung besitzt. Die nachfolgenden Arbeitsschritte werden dadurch beeinträchtigt. Darüber hinaus kann die bewegbare Klemmbacke nur mittels einer Drehung der Schraube bewegt werden, wodurch die Klemmgeschwindigkeit verlangsamt wird. Der problemlose Betrieb der Schraubzwinge wird dadurch beeinträchtigt.
- Es ist bereits eine neuartige Schraubzwinge entwickelt worden, die eine stationäre Klemmbacke und eine bewegbare Klemmbacke aufweist. Die bewegbare Klemmbacke ist an einem Ende einer Stange befestigt, die durch die stationäre Klemmbacke geführt ist. In die stationäre Klemmbacke sind eine Bewegungsvorrichtung für eine Bewegung der Stange und eine Haltevorrichtung für ein Halten der Stange eingesetzt. Die Bewegungsvorrichtung wird mittels eines ersten Auslösers, der an die stationäre Klemmbacke angeschlossen ist, angetrieben. Die Haltevorrichtung wird mittels eines zweiten Auslösers, der an die stationäre Klemmbacke angeschlossen ist, angetrieben. Wenn ein Benutzer den ersten Auslöser betreibt, bewegt die Bewegungsvorrichtung die Stange nach hinten, um den Kontaktbereich der bewegbaren Klemmbacke zum Klemmen zu dem Kontaktbereich der stationären Klemmbacke hinzubewegen. Wenn der Benutzer den zweiten Auslöser betreibt, löst die Haltevorrichtung die Stange, so dass die Stange bewegt werden kann. Folglich kann die bewegbare Klemmbacke schnell gelöst und gehalten werden. Der Klemmbetrieb ist dadurch bequem. Die Zeit, die für ein effektives Klemmen erforderlich ist, ist kurz. Die Bewegungsvorrichtung umfasst Griffmanschetten zum Greifen und Bewegen der Stange. Allerdings berührt jede Griffmanschette die Stange an einem räumlich begrenzten Punkt. Daher verursachen die Griffmanschetten in der Stange häufig Einschnitte. Derartige Einschnitte beeinträchtigen den Griff der Stange mittels der Griffmanschetten. Darüber hinaus verringern derartige Einschnitte die Stärke der Stange. Die räumlich begrenzten Punkte stellen keinen ausreichenden Griff zur Verfügung, so dass sich die Stange relativ zu der Bewegungsvorrichtung bewegt, wenn zum Klemmen eine große Kraft auf den ersten Auslöser ausgeübt wird. Daher ist die Leistungsfähigkeit dieser herkömmlichen Schraubzwinge nicht ausreichend.
- Die vorliegende Erfindung ist demzufolge darauf gerichtet, die Probleme, die im Stand der Technik aufgetreten sind, zu vermeiden oder zumindest zu mindern.
- Zusammenfassende Darstellung der Erfindung
- Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine stabile und präzise Schraubzwinge zur Verfügung zu stellen.
- Erfindungsgemäß umfasst eine Schraubzwinge eine stationäre Klemmbacke, eine Stange, die durch die stationäre Klemmbacke hindurchgeführt ist, und eine bewegbare Klemmbacke, die an der Stange befestigt ist. Eine Bewegungsvorrichtung ist in die stationäre Klemmbacke eingesetzt. Die Bewegungsvorrichtung umfasst eine Mehrzahl von Griffmanschetten um die Stange herum, zwei Verkleidungen zwischen den Griffmanschetten und der Stange und ein Federelement zum Drücken der Griffmanschetten, so dass die Griffmanschetten im Wesentlichen senkrecht zu der Stange orientiert sind, um die Stange zu lösen. Ein erster Auslöser ist mit der stationären Klemmbacke verbunden und betreibbar, um die Griffmanschetten relativ zu der Stange zu neigen. Eine Haltevorrichtung ist in die stationäre Klemmbacke eingesetzt. Die Haltevorrichtung umfasst eine erste Griffmanschette um die Stange herum, eine zweite Griffmanschette, die um die Stange gelegt ist und mit einer Wölbung versehen ist für einen Anschlag gegenüber der ersten Griffmanschette, eine dritte Griffmanschette um die Stange herum, ein Federelement zum Drücken der ersten Griffmanschette und ein Hebelelement, das sich von der dritten Griffmanschette weg erstreckt. Die erste und die dritte Griffmanschette sind normalerweise relativ zur Stange geneigt, um die Stange zu greifen. Ein zweiter Auslöser ist mit der stationären Klemmbacke verbunden und betreibbar, um die dritte Griffmanschette mittels des Hebels zu drücken, so dass die dritte und die erste Griffmanschette im Wesentlichen senkrecht zur Stange orientiert sind.
- Weitere Vorteile und neuartigen Merkmale der Erfindung werden anhand der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen deutlich.
- Kurzbeschreibung der Zeichnungen
- Die vorliegende Erfindung wird durch eine ausführliche Darstellung ihrer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
-
1 ist eine perspektivische Darstellung einer Schraubzwinge gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; -
2 ist eine Explosionsansicht der Schraubzwinge, die in1 gezeigt ist; -
3 ist ähnlich zu1 , zeigt jedoch einige Elemente, die normalerweise mittels einer Abdeckung verborgen sind; -
4 ist eine Seitenansicht der Schraubzwinge, die in3 gezeigt ist; -
5 ist ähnlich zu4 , zeigt aber die Schraubzwinge beim Klemmen; -
6 ist ähnlich zu4 , zeigt aber die Schraubzwinge beim Lösen. - Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
- Unter Bezugnahme auf
1 und2 ist dort eine Schraubzwinge gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Schraubzwinge umfasst eine bewegbare Klemmbacke10 , eine Stange20 und eine stationäre Klemmbacke30 . Die bewegbare Klemmbacke10 umfasst einen Kontaktabschnitt15 . Die bewegbare Klemmbacke10 ist an einem Ende der Stange20 befestigt. Die Stange20 ist durch die stationäre Klemmbacke30 geführt, in der eine Bewegungsvorrichtung40 und eine Haltevorrichtung50 untergebracht sind. Die stationäre Klemmbacke30 umfasst einen Kontaktabschnitt35 , der mit dem Kontaktabschnitt15 der bewegbaren Klemmbacke10 korrespondiert. Die Stange20 kann relativ zur stationären Klemmbacke30 bewegt werden, so dass der Kontaktabschnitt15 der bewegbaren Klemmbacke10 zum Kontaktabschnitt15 der bewegbaren Klemmbacke10 bewegt werden kann, um dadurch ein Werkstück zu klemmen, und der Kontaktabschnitt15 der bewegbaren Klemmbacke10 vom Kontaktabschnitt15 der bewegbaren Klemmbacke10 bewegt werden kann, um das Werkstück zu lösen. - Unter Bezugnahme auf
1 bis3 umfasst die stationäre Klemmbacke30 in einem hinteren Abschnitt eine erste Kammer31 , um die Haltevorrichtung50 aufzunehmen, und in einem mittleren Abschnitt eine zweite Kammer32 , um die Bewegungsvorrichtung40 aufzunehmen. Ein unterer Block33 ist auf dem Boden der ersten Kammer31 ausgebildet. Ein oberer Block330 ist an der Decke der ersten Kammer31 ausgebildet. Eine Handhabe36 erstreckt sich von der stationären Klemmbacke30 im Wesentlichen unter die erste Kammer31 . Ein zweiter Auslöser37 ist vor der Handhabe36 an die stationäre Klemmbacke30 angeschlossen, um die Haltevorrichtung50 anzutreiben. Ein erster Auslöser38 ist an der stationären Klemmbacke30 vor dem zweiten Auslöser37 angebracht. An dem zweiten Auslöser37 ist ein Riegel380 angebracht, um die Bewegungsvorrichtung40 anzutreiben. Eine Abdeckung39 ist an der stationären Klemmbacke30 befestigt, um die erste Kammer31 und die zweite Kammer32 abzudecken. - Die Bewegungsvorrichtung
40 besteht aus einer Mehrzahl von Griffmanschetten43 , die um die Stange20 gelegt sind. Zwei Verkleidungen41 und42 sind gegen die Stange20 gelegt, so dass die erstgenannten eine Hülle um die letztgenannte bilden. Die Griffmanschetten43 sind um die Verkleidungen41 und42 gelegt. Die erste der Griffmanschetten43 ist gegen die Stange380 gelegt. Ein Federelement45 ist zwischen der letzten der Griffmanschetten43 und einer hinteren Wand der zweiten Kammer32 zusammengedrückt. Somit sind die Griffmanschetten43 normalerweise im Wesentlichen senkrecht zu der Stange20 orientiert (siehe4 ). Wenn der erste Auslöser38 betätigt wird, werden die Griffmanschetten43 geneigt, um die Stange20 zu greifen und zu bewegen (siehe5 ). Die Griffmanschetten43 können mittels des Federelements45 in die Ausgangsposition zurückgeführt werden. - Die Haltevorrichtung
50 umfasst eine erste Griffmanschette51 , eine zweite Griffmanschette52 und eine dritte Griffmanschette53 , die um die Stange20 gelegt sind. Das untere Ende der ersten Griffmanschette ist gegen einen unteren Block33 gelegt. Ein Federelement55 ist zwischen der ersten Griffmanschette51 und einer hinteren Wand der ersten Kammer31 zusammengedrückt. Somit ist die erste Griffmanschette51 normalerweise geneigt, um die Stange20 zu greifen (siehe4 ). Die zweite Griffmanschette52 umfasst eine Wölbung, die mit der ersten Griffmanschette51 in Kontakt ist. Das obere Ende der dritten Griffmanschette53 ist gegen den oberen Block330 gelegt. Somit ist die dritte Griffmanschette53 normalerweise geneigt, um die Stange30 zu greifen. Von dem unteren Ende der dritten Griffmanschette53 erstreckt sich ein Hebel54 weg, der mit dem zweiten Auslöser37 in Kontakt ist. Wenn der zweite Auslöser37 betrieben wird, werden die erste Griffmanschette51 und die dritte Griffmanschette53 bewegt, um die Stange20 zu lösen und ihre Bewegung zu ermöglichen (siehe6 ). - Wie oben beschrieben, wird erfindungsgemäß eine Schraubzwinge mit einem verbesserten Griff und einer verbesserten Stabilität im Betrieb zur Verfügung gestellt.
- Unter Bezugnahme auf
4 bis6 wird der Betrieb der Schraubzwinge gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Normalerweise sind die Griffmanschetten43 der Bewegungsvorrichtung40 im Wesentlichen senkrecht zu der Stange20 orientiert, so dass zwischen den Verkleidungen41 und42 und der Stange20 geeignete Lücken existieren. - Die Stange
20 kann relativ zu der Bewegungsvorrichtung40 bewegt werden. Ein Winkel existiert zwischen der ersten Griffmanschette51 und der dritten Griffmanschette53 der Haltevorrichtung50 . Die Stange20 kann nicht relativ zur Haltevorrichtung50 bewegt werden. Daher kann die bewegbare Klemmbacke nicht relativ zur stationären Klemmbacke30 bewegt werden. - Wenn ein Benutzer ein Werkstück klemmen möchte, hält der Benutzer unter Bezugnahme auf
5 die Handhabe36 mit einer Hand fest und betreibt den ersten Auslöser38 mit einem Finger, um die Griffmanschetten43 durch die Stange380 zu neigen, die am ersten Auslöser38 angeordnet ist. Wenn die Griffmanschetten43 geneigt sind, greifen sie die Stange20 und bewegen sie zurück durch die Verkleidungen41 und42 . Damit wird der Kontaktabschnitt15 der bewegbaren Klemmbacke zum Kontaktabschnitt der stationären Klemmbacke30 bewegt, um das Werkstück zu klemmen. Nachdem das Werkstück geklemmt ist, greift die Haltevorrichtung50 , insbesondere die erste Griffmanschette51 und die zweite Griffmanschette53 , die Stange20 , um damit eine Bewegung der bewegbaren Klemmbacke10 von der stationären Klemmbacke30 zu vermeiden. Nebenbei stellen die Verkleidungen41 und42 einen ausreichenden und stabilen Kontakt mit der Stange20 zur Verfügung. Daher stellt die Schraubzwinge einen stabilen Betrieb und eine große Klemmkraft bereit. - Wenn ein Benutzer unter Bezugnahme auf
6 das Werkstück lösen möchte, betätigt der Benutzer den zweiten Auslöser37 . Der zweite Auslöser37 drückt den Hebel54 der dritten Griffmanschette, so dass die dritte Griffmanschette im Wesentlichen senkrecht zu der Stange20 orientiert ist. Darüber hinaus drückt die zweite Griffmanschette52 die erste Griffmanschette51 durch die Ausbuchtung520 , so dass die zweite Griffmanschette52 und die erste Griffmanschette51 im Wesentlichen senkrecht zu der Stange20 orientiert sind. Daher kann die Stange20 relativ zur Haltevorrichtung50 bewegt werden. Jetzt wird die Stange20 relativ zu der Bewegungsvorrichtung40 bewegt, da der erste Auslöser38 nicht betrieben wird. Daher kann die bewegbare Klemmbacke10 von der stationären Klemmbacke30 wegbewegt werden, um das Werkstück loszulassen. - Die vorliegende Erfindung ist durch eine ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform erläutert worden. Fachleute können Variationen von der bevorzugten Ausführungsform ableiten, ohne dabei vom Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Daher soll die bevorzugte Ausführungsform den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung, der in den Ansprüchen niedergelegt ist, nicht einschränken.
Claims (9)
- Schraubzwinge, umfassend: – eine stationäre Klemmbacke (
30 ); – eine Stange (20 ), die durch die stationäre Klemmbacke (30 ) geführt ist; – eine bewegbare Klemmbacke (10 ), die an der Stange (20 ) befestigt ist; – eine Bewegungsvorrichtung (40 ), die in die stationäre Klemmbacke (30 ) eingesetzt ist, wobei die Bewegungsvorrichtung (40 ) eine Mehrzahl von Griffmanschetten (43 ) um die Stange (20 ) herum, zwei Verkleidungen (41 ,42 ) zwischen den Griffmanschetten (43 ) und der Stange (20 ) und ein Federelement (45 ) zum Drücken der Griffmanschetten (43 ) umfasst, so dass die Griffmanschetten (43 ) im Wesentlichen senkrecht zu der Stange (20 ) orientiert sind, um die Stange (20 ) zu lösen; – einen ersten Auslöser (38 ), der mit der stationären Klemmbacke (30 ) verbunden ist, und der betreibbar ist, um die Griffmanschetten (43 ) relativ zur Stange (20 ) zu neigen; – eine Haltevorrichtung (50 ), die in die stationäre Klemmbacke (30 ) eingesetzt ist, wobei die Haltevorrichtung (50 ) eine erste Griffmanschette (51 ) um die Stange (20 ) herum, eine zweite Griffmanschette (52 ), die um die Stange (20 ) gelegt ist und mit einer Ausbuchtung für einen Anschlag gegen die erste Griffmanschette (51 ) ausgebildet ist, eine dritte Griffmanschette (53 ) um die Stange (20 ) herum, ein Federelement (55 ) zum Drücken der ersten Griffmanschette (51 ) und einen Hebel (54 ), der sich von der dritten Griffmanschette (53 ) weg erstreckt, umfasst, wobei die erste und dritte Griffmanschette (51 ,53 ) normalerweise relativ zur Stange (20 ) geneigt sind, um die Stange (20 ) zu greifen; und – einen zweiten Auslöser (37 ), der an die stationäre Klemmbacke (30 ) angeschlossen ist, und der so betreibbar ist, um die dritte Griffmanschette (53 ) durch den Hebel (54 ) zu drücken, so dass die dritte und die erste Griffmanschette (53 ,51 ) im Wesentlichen senkrecht zur Stange (20 ) orientiert sind. - Schraubzwinge nach Anspruch 1, bei der die stationäre Klemmbacke (
30 ) eine erste Kammer (31 ) zur Aufnahme der Haltevorrichtung (50 ) und eine zweite Kammer (32 ) zur Aufnahme der Bewegungsvorrichtung (40 ) aufweist. - Schraubzwinge nach Anspruch 2, umfassend einen Block (
33 ), der auf dem Boden der ersten Kammer (31 ) als Anschlag gegen ein unteres Ende der ersten Griffmanschette (51 ) ausgebildet ist, so dass die erste Griffmanschette (51 ) relativ zur Stange (20 ) geneigt ist. - Schraubzwinge nach Anspruch 2 oder 3, umfassend einen Block (
330 ), der an einer Decke der ersten Kammer (31 ) für einen Anschlag gegen ein oberes Ende der dritten Griffmanschette (53 ) ausgebildet ist, so dass die dritte Griffmanschette (53 ) relativ zur Stange (20 ) geneigt ist. - Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, umfassend einen Riegel (
380 ), der auf den ersten Auslöser (38 ) gelegt ist, um die Bewegungsvorrichtung (40 ) zu drücken. - Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubzwinge eine Abdeckung (
39 ) zum Abdecken der ersten und der zweiten Kammer (31 ,32 ) aufweist. - Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die stationäre Klemmbacke (
30 ) für einen Kontakt mit einem Werkstück einen Kontaktabschnitt (35 ), der darauf ausgebildet ist, aufweist, und bei der die bewegbare Klemmbacke (10 ) für einen Kontakt mit dem Werkstück einen Kontaktabschnitt (15 ) umfasst, der darauf ausgebildet ist. - Schraubzwinge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die stationäre Klemmbacke (
30 ) eine Handhabe (36 ) umfasst, die sich von deren Boden weg erstreckt. - Schraubzwinge nach Anspruch 8, bei der der zweite Auslöser (
37 ) mit der Handhabe (36 ) verbunden ist.
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|---|---|---|---|
| DE200620002404 DE202006002404U1 (de) | 2006-02-15 | 2006-02-15 | Schraubzwinge |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE200620002404 DE202006002404U1 (de) | 2006-02-15 | 2006-02-15 | Schraubzwinge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE202006002404U1 true DE202006002404U1 (de) | 2006-04-06 |
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8177203B2 (en) | 2007-04-05 | 2012-05-15 | Stanley Black & Decker, Inc. | Clamp and lever therefor |
| US9751193B2 (en) | 2013-03-15 | 2017-09-05 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Clamping and spreading tool |
-
2006
- 2006-02-15 DE DE200620002404 patent/DE202006002404U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8177203B2 (en) | 2007-04-05 | 2012-05-15 | Stanley Black & Decker, Inc. | Clamp and lever therefor |
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