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DE202006009665U1 - Kupplungsvorrichtung - Google Patents

Kupplungsvorrichtung Download PDF

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DE202006009665U1
DE202006009665U1 DE200620009665 DE202006009665U DE202006009665U1 DE 202006009665 U1 DE202006009665 U1 DE 202006009665U1 DE 200620009665 DE200620009665 DE 200620009665 DE 202006009665 U DE202006009665 U DE 202006009665U DE 202006009665 U1 DE202006009665 U1 DE 202006009665U1
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chain
gears
cross slide
transport device
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DE200620009665
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HINNENDAHL JUERGEN
Hinnendahl Juergen Dr
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HINNENDAHL JUERGEN
Hinnendahl Juergen Dr
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Kupplungsvorrichtung zum Verbinden einer in einer Gasse (2) eines Lagers verfahrbaren Transporteinrichtung (1) mit einer Fördereinrichtung (12), die in einem zu der Gasse benachbarten Lagerbereich (3) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplungsvorrichtung (5) eine Verbindungseinrichtung (13) mit zwei im konstantem Abstand zueinander angeordneten Zahnrädern (14, 15) und einer umlaufenden Kette (7) aufweist, und
daß diese Kette (7) mit den Zahnrädern (14, 15) in zwei Dimensionen verschiebbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung zum Verbinden einer in einer Gasse eines Lagers verfahrbaren Transporteinrichtung mit einer Fördereinrichtung, die in einem zu der Gasse benachbarten Lagerbereich angeordnet ist. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Transporteinrichtung zum Einsatz in einem Lager.
  • Eine Kupplungsvorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der DE 20 2005 001 669 U1 bekannt. In dieser Druckschrift ist eine Kupplungsvorrichtung beschrieben, die im wesentlichen eine umlaufende Kette aufweist, die ausgehend von der verfahrbaren Transporteinrichtung zunächst aufgespreizt ist und dann über ein zugeordnetes Zahnrad im Lagerbereich geschoben wird.
  • Der Erfindung liegen die Aufgaben zugrunde, eine Kupplungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die besonders einfach aufgebaut ist und besonders zuverlässig arbeitet.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einer Kupplungsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Hinsichtlich der zugehörigen Transporteinrichtung erfolgt die Lösung der Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Bei einer Kupplungsvorrichtung zum Verbinden einer in einer Gasse eines Lagers verfahrbaren Transporteinrichtung mit einer Fördereinrichtung, die in einem zu der Gasse benachbarten Lagerbereich angeordnet ist, ist es erfindungswesentlich vorgesehen, daß die Kupplungsvorrichtung eine Verbindungseinrichtung mit zwei im konstanten Abstand zueinander angeordneten Zahnrädern und einer umlaufenden Kette aufweist und daß die Kette mit den Zahnrädern in mindestens zwei Dimensionen verschiebbar ist.
  • Bei einer derartigen Kupplungsvorrichtung läßt sich auf einfache Weisung eine zuverlässige Verbindung zwischen der verfahrbaren Transporteinrichtung und dem Lagerbereich herstellen. Insbesondere läßt sich damit eine in dem Lagerbereich angeordnete weitere Fördereinrichtung, insbesondere ein Kettenantrieb eines Kanallagers, antreiben.
  • Zu den Grundlagen des Aufbau eines entsprechenden Regallagers und weiteren Einzelheiten zu einer verfahrbaren Transporteinrichtung mit einer darauf angeordneten Kupplungseinrichtung wird auf die EP 1140670 A2 und die DE 20 2005 001 660 U1 verwiesen, auf deren Inhalt hier Bezug genommen wird.
  • Die Verbindungseinrichtung weist bevorzugt einen Kreuzschlitten auf. Dieser in zwei Richtungen verfahrbare Kreuzschlitten ermöglicht es, daß die Kupplungsvorrichtung einerseits von der Kupplungsvorrichtung zum Lagerbereich verschiebbar ist und andererseits dort seitlich verschiebbar ist und dann mit einem zugeordneten Element, insbesondere einem Kettenantrieb, im Lagerbereich verbindbar ist. Die Kupplungsvorrichtung ist bevorzugt derart ausgelegt, daß der Kreuzschlitten zunächst senkrecht zur Regalgasse und danach parallel zur Regalgasse bewegbar ist. Der Kreuzschlitten kann dabei in einer bevorzugten Ausführungsform von zwei Elektromotoren angetrieben sein. In einer anderen besonders bevorzugten Ausgestaltung ist der Kreuzschlitten von einer über mindestens drei Zahnräder umlaufenden Kette bewegbar. Eine solche Kette ist bevorzugt unterhalb des Kreuzschlittens angeordnet. Der Kreuzschlitten ist dabei bevorzugt an einem festen Punkt an der umlaufenden Kette befestigt, beziehungsweise mit diesem verbunden. Die Kettenbahn bzw. die Positionierung der Zahnräder gibt dabei dann die Bewegung des Kreuzschlittens vor. Die Kettenführung ist daher bevorzugt zunächst in einem ersten Bereich senkrecht zur Regalgasse und in einem zweiten Bereich parallel zur Regalgasse ausgerichtet. Bevorzugt ist der Kreuzschlitten über einen Toleranzausgleich mit einem Kreuzschlittenantrieb versehen. In der konkreten Ausführungsform bedeutet dies, daß der Kreuzschlitten mit der Kette bevorzugt über dehnbare Federelemente verbunden ist.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist ein Zahnrad der Kupplungsvorrichtung, das transporteinrichtungsseitig angeordnet ist, motorisch angetrieben. Dieser Antrieb treibt dabei die umlaufende Kette zwischen den Zahnrädern und darüber letztlich auch eine Fördereinrichtung innerhalb des Lagerbereichs an. Bevorzugt ist die Kupplungsvorrichtung aus zwei spiegelbildlich aufgebauten Elementen ausgebildet, die jeweils einer Spur der zweispurig verfahrbaren oder bewegbaren Lasten zugeordnet sind. Weiterhin sind derartige Kupplungsvorrichtungen bevorzugt auf beiden Seiten der Fördereinrichtung angeordnet, so daß eine Kupplungsvorrichtung zur rechten Seite der Transporteinrichtung zum dort angeordneten Lagerbereich und eine weitere Kupplungsvorrichtung auf der linken Seite der Transporteinrichtung zum auf der linken Seite vorhandenen Lagerbereich ausgefahren werden kann.
  • In einer anderen Weiterentwicklung ist ein Zahnrad der Kupplungsvorrichtung, das lagerbereichseitig angeordnet ist, mit Anschlußelementen zur Verbindung mit der lagerseitigen Fördereinrichtung ausgestattet. Bevorzugt handelt es sich dabei um eine mechanische Steckverbindung oder vorspringende Elemente, die in zugehörige Ausnehmungen eingreifen. Insbesondere werden dabei zwei Zahnräder deckungsgleich aufeinander geschoben und mechanisch miteinander verbunden. Dadurch wird der Antrieb, der das transporteinrichtungsseitige Zahnrad der Kupplungsvorrichtung antreibt, auf die Fördereinrichtung im Lagerbereich übertragen. Die Anschlußelemente sind bevorzugt als mechanische, insbesondere als formschlüssige Verbindung zwischen zwei Zahnrädern ausgebildet.
  • In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung weist die Kupplungsvorrichtung eine Justierführung auf. Diese kann beispielsweise in Form einer Gabel ausgebildet sein und auf die Achse des lagerseitigen Zahnrads auffahren. Mit dieser Justierführung wird ein passgenaues Einfädeln sichergestellt.
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung betrifft eine Transporteinrichtung zum Einsatz in einem Lager insbesondere zum Verfahren innerhalb einer Gasse eines Lagers, wobei die Transporteinrichtung eine Kupplungsvorrichtung aufweist, bei der eine Verbindungseinrichtung mit zwei in konstanten Abstand zueinander angeordneten Zahnrädern und einer umlaufenden Kette vorgesehen ist, und daß die Kette mit den Zahnräder in zwei Dimensionen verschiebbar ist. Weiterbildungen dieser Transporteinrichtung entsprechen den oben beschriebenen Ausgestaltungen der Kupplungsvorrichtung.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert. Im Einzelnen zeigen die schematischen Darstellungen in:
  • 1: eine Draufsicht auf eine verfahrbare Transporteinrichtung mit benachbarten Lagerbereichen, wobei die Kupplungsvorrichtung auf der Transporteinrichtung in einer Grundstellung ist;
  • 2: eine Ansicht entsprechend 1, wobei die Kupplungsvorrichtung in der eingekuppelten Position ist, die die Transporteinrichtung mit dem Lagerbereich verbindet;
  • 3: eine Seitenansicht der Verbindungseinrichtung;
  • 4: ein Ausschnitt der Draufsicht gemäß 1 mit der Kupplungsvorrichtung in Grundstellung;
  • 5: eine Ansicht gemäß 4 in einer zweiten Stellung;
  • 6: eine Ansicht gemäß 4 und 5 in der Endstellung;
  • 7: eine Seitenansicht der Justierführung;
  • 8: eine Draufsicht auf einen Kreuzschlitten der Kupplungsvorrichtung;
  • 9: eine Ansicht der Kupplungsvorrichtung, insbesondere im Bereich des Kreuzschlittens, von unten.
  • In 1 ist eine auf einer verfahrbaren Transporteinrichtung 1 angeordnete erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung 5 dargestellt. Die Transportvorrichtung 1 fährt innerhalb einer Regalgasse 2, in der Figur von links nach rechts. An die beiden Seitenbereichen schließen sich Lagerbereiche an. In diesem ist hier andeutungsweise ein Lagerfach 3, insbesondere ein Lagerkanal dargestellt. Dieser Lagerkanal wird durch eine zweispurige Auflage 4 mit einer jeweils darauf umlaufenden Antriebskette 12 betrieben. Um diese Kette 12 antriebslos innerhalb des Lagers gestalten zu können, wird diese Kette 12 von der verfahrbaren Transporteinrichtung 1 aus angetrieben. Dadurch kann eine Vielzahl von Motoren gespart werden. Die dazu notwendige Kupplungsvorrichtung 5 weist insbesondere einen Motor 6 auf. Mit dem Motor 6 wird eine umlaufende Kette 7 angetrieben. Diese umlaufende Kette 7 bildet den wesentlichen Teil der Verbindungseinrichtung, die den Motor 6 mit der Kette 12, bzw. bei einem Zahnrad 11 im Lagerbereich verbindet. Die Kupplungsvorrichtung weist außerdem eine Grundplatte 8 auf, auf der die Verbindungseinrichtung mit der umlaufenden Kette 7 und eine Justierführung 9 angeordnet sind. In 1 ist die Kupplungsvorrichtung 5 in der Grundstellung dargestellt.
  • In 2 eine Ansicht entsprechend 1 dargestellt, wobei hier die Kupplungsvorrichtung 5 nunmehr in der eingekuppelten Stellung ist. Insbesondere ist im Unterschied zur 1 zu erkennen, daß die Grundplatte 8 einschließlich dem Motor 6 nach vorne gefahren ist und die Verbindungseinrichtung mit der umlaufenden Kette 7 in Kontakt mit dem Zahnrad 11 steht und dieses dadurch antreibt. Über das Zahnrad 11 wird die Kette 12 angetrieben. Die Justierführung 9 ist auf die Achse 10 aufgeschoben und hat dabei die Kupplungsvorrichtung 5 insgesamt justiert. Die Achse 10 ist bevorzugt als Welle ausgebildet und überträgt den Antrieb des Motors 6 auf die in der Figur linke Seite der Kupplungsvorrichtung, so daß der gesamte Antrieb über einen Motor 6 erfolgt.
  • In 3 ist eine Seitenansicht der Verbindungseinrichtung 13 mit der umlaufenden Kette 7 dargestellt. Die beiden Zahnräder 14 und 15, auf denen die Kette 7 umläuft, sind durch einen Halter 16 in ihrem Abstand zueinander definiert.
  • In den 4 bis 7 ist ein Ausschnitt gemäß der 1 und 2 in etwas größerer Darstellung dargestellt, wobei die Kupplungsvorrichtung 5 in drei verschiedenen Positionen dargestellt ist. Auf der Grundplatte 8 ist die Verbindungseinrichtung 13 mit der umlaufenden Kette 7 und der Justierführung 9 zunächst in der Ausgangsstellung, also beabstandet von dem gegenüberliegenden Zahnrad 11 positioniert, auf dem die Kette 12 des Lagerbereichs umläuft. Die Zahnräder 11 sind auf einer Achse oder Welle 10 angeordnet und durch diese verbunden. Auf der Achse ist weiterhin ein Abstandshalter 20 angeordnet, gegen den die Justierführung 9 geschoben wird. Die Justierführung 9 justiert daher in zwei Dimensionen, nämlich einmal dadurch, daß die Justierführung gegen die Achse selbst anschlägt und dann auch senkrecht dazu, indem die Justierführung 9 in der seitlichen Verschiebung gegen den Stopper schlägt. In 5 ist die zweite Stellung dargestellt, bei der die Kupplungsvorrichtung 5 einschließlich der Grundplatte 8 und der Justierführung 9 nach vorne gefahren ist. Die genaue Position wird durch die Justierführung 9 bzw. deren Anschlag gegen die Achse 10 bestimmt. Im letzten, in 6 dargestellten Schritt, ist die Kupplungsvorrichtung 5 nach innen verschoben. Die Positionierung erfolgt dabei über den Anschlag der Justierführung 9 gegen den auf der Achse 10 angeordneten Stopper 20. In dieser Position ist das vordere Zahnrad 14 unmittelbar benachbart zum Zahnrad 11 des Regallagers. Die beiden Zahnräder sind im gezeigten Ausführungsbeispiel auch gleich groß und daher deckungsgleich. Zwischen den beiden Zahnrädern entsteht durch korrespondierende Elemente eine formschlüssige mechanische Verbindung. Es erfolgt daher jetzt der Antrieb der Kette 12 im Regallager über den in der Kupplungsvorrichtung 5 vorgesehenen Motor 6.
  • In 7 ist die Justierführung 9 in Seitenansicht dargestellt. Es zeigt sich, daß hier eine Art Gabel gebildet ist, die zudem im vorderen Endbereich sich erweiternd und/oder maulartig ausgebildet ist, so daß die Justierführung zuverlässig auf die Achse oder Welle 10 gefahren werden kann. Im hinteren Bereich ist eine sich verengende Form ausgebildet, in der die Achse 10 eindeutig aufgenommen wird und dadurch die Positionierung sicherstellt.
  • In 8 ist eine Draufsicht auf die Grundplatte 8 der Kupplungsvorrichtung dargestellt. Die Grundplatte 8 ist hier in einem Kreuzschlitten 22 befestigt, mit der eine Bewegung der Grundplatte 8 in X- und Y-Richtung möglich ist. Die seitlichen Linearelemente 23 sind auf der verfahrbaren Transporteinrichtung 1 befestigt. Auf der Grundplatte 8 sind die in den vorhergehenden Figuren dargestellten Elemente, wie die Verbindungseinrichtung 13 und der Motor 6 angeordnet. Derartige Kreuzschlitten 22 sind bevorzugt zweimal an jeder der beiden Seiten der verfahrbaren Transporteinrichtung vorgesehen. Die zurückzulegenden Strecken können dabei vergleichsweise klein sein, da nur eine Kupplung zu dem benachbarten Zahnrad 11 des lagerseitigen Förderers hergestellt werden muß. Die Pfeile in der Zeichnung zeigen die Bewegungsrichtungen der Grundplatte 8 auf dem Kreuzschlitten 2 an.
  • In 9 ist die Grundplatte 8 von unten dargestellt. Insbesondere sind hier Federn 25 vorgesehen, die an zwei senkrecht zueinander ausgerichteten Punkten der Grundplatte 8 befestigt sind. Diese Federn sind mit einem Befestigungselement 26 verbunden, das fest auf einer umlaufenden Kette 27 montiert ist. Das Befestigungselement 26 wird in Richtung der Pfeile 28 und 29 geführt. Diese Pfeile entsprechen den Bewegungen der Grundplatte 8, wie sie in den 5 und 6 dargestellt ist. Auf diese Weise kann auf mechanisch einfache Weise eine Bewegung der Grundplatte erreicht werden. Durch die Aufhängung über die Federn 25 ist ein Toleranzausgleich möglich.

Claims (10)

  1. Kupplungsvorrichtung zum Verbinden einer in einer Gasse (2) eines Lagers verfahrbaren Transporteinrichtung (1) mit einer Fördereinrichtung (12), die in einem zu der Gasse benachbarten Lagerbereich (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung (5) eine Verbindungseinrichtung (13) mit zwei im konstantem Abstand zueinander angeordneten Zahnrädern (14, 15) und einer umlaufenden Kette (7) aufweist, und daß diese Kette (7) mit den Zahnrädern (14, 15) in zwei Dimensionen verschiebbar ist.
  2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung (5) einen Kreuzschlitten (22) aufweist.
  3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzschlitten (22) von zwei Elektromotoren angetrieben ist.
  4. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzschlitten (22) von einer über mindestens drei Zahnräder umlaufenden Ketten (27) bewegbar ist.
  5. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzschlitten (22) über einen Toleranzausgleich (25) mit einem Kreuzschlittenantrieb verbunden ist.
  6. Kupplungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zahnrad (15) der Kupplungsvorrichtung (5), das transporteinrichtungsseitig angeordnet ist, von einem Motor (6) angetrieben ist.
  7. Kupplungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zahnrad (14) der Kupplungsvorrichtung (8), das lagerbereichsseitig angeordnet ist, Anschlußelemente zur Verbindung mit der lagerseitigen Fördereinrichtung aufweist.
  8. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußelemente als formschlüssige Verbindung zwischen zwei Zahnrädern ausgebildet sind.
  9. Kupplungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung (8) eine Justierführung (9) aufweist.
  10. Transporteinrichtung zum Einsatz in einem Lager, wobei die Transporteinrichtung in einer Gasse des Lagers verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung eine Kupplungsvorrichtung (8) mit einer Verbindungseinrichtung (13) mit zwei im konstanten Abstand zueinander angeordneten Zahnrädern (14, 15) und eine umlaufende Kette (7) aufweist, und daß die Kette 7 mit den Zahnrädern (14, 15) in zwei Dimensionen verschiebbar ist.
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