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DE202006008622U1 - Schrauben-Markierungssystem - Google Patents

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DE202006008622U1
DE202006008622U1 DE202006008622U DE202006008622U DE202006008622U1 DE 202006008622 U1 DE202006008622 U1 DE 202006008622U1 DE 202006008622 U DE202006008622 U DE 202006008622U DE 202006008622 U DE202006008622 U DE 202006008622U DE 202006008622 U1 DE202006008622 U1 DE 202006008622U1
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screw
geometric pattern
marking system
head
pattern
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Richard Bergner Verbindungstechnik GmbH and Co KG
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Richard Bergner Verbindungstechnik GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/06Specially-shaped heads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2200/00Constructional details of connections not covered for in other groups of this subclass
    • F16B2200/95Constructional details of connections not covered for in other groups of this subclass with markings, colours, indicators or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Abstract

Schrauben-Markierungssystem, umfassend eine Schraube (2), insbesondere eine Zylinderkopfschraube mit einem mit einem Gewinde (8) versehenen Schaft (6) und einem Schraubenkopf (4) mit einer Mehrkant-Innenaufnahme (14) zum Einsatz eines Schraubenschlüssels, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem stirnseitigen Rand um die Mehrkant-Innenaufnahme (14) ein geometrisches Muster (20) eingeprägt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Schrauben-Markierungssystem, umfassend eine Schraube, insbesondere eine Zylinderkopfschraube mit einem mit einem Gewinde versehenen Schaft und einem Schraubenkopf mit einer Mehrkant-Innenaufnahme zum Einsatz eines Schraubenschlüssels.
  • Zylinderkopfschrauben dienen zum lösbaren Befestigen eines Zylinderkopfs an einem Zylinderblock bei einem Kraftfahrzeug. Sie sind üblicherweise mit einem Schraubenkopf mit einer Mehrkant-Innenaufnahme, insbesondere Sechskant-Innenaufnahme ausgebildet. Eine Zylinderkopfschraube ist beispielweise in der DE 20 2004 009 477 U1 beschrieben.
  • Die Schrauben werden von spezialisierten Schraubenherstellern an eine Fertigungsstraße bei einem Automobilhersteller geliefert. Üblicherweise setzt der Automobilhersteller für den gleichen Motortyp Schrauben unterschiedlicher Lieferanten ein. Die Schrauben weisen zwar in der Regel den Herstellernamen oder ein Herstellerkennzeichen sowie technische Informationen auf, jedoch sind diese im montierten Zustand nicht oder nur sehr schwer zu erkennen. Dies gilt insbesondere in den Fällen, in denen die Zylinderkopfschrauben mit ihrem Schraubenkopf in Bohrungen versenkt werden. Beispielsweise für Reparaturzwecke oder auch zum Zwecke der Qualitätskontrolle wird eine einfache Identifizierung des Herstellers der eingebauten Schrauben gewünscht.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Identifizierung des Herstellers einer Schraube zu ermöglichen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Schrauben-Markierungssystem, umfassend eine Schraube, insbesondere eine Zylinderkopfschraube mit einem mit einem Gewinde versehenen Schaft und einem Schraubenkopf mit einer Mehrkant-Innenaufnahme zum Einsatz eines Schraubenschlüssels, wobei auf dem stirnseitigen Rand um die Innenaufnahme ein geometrisches Muster eingeprägt ist.
  • Die Erfindung basiert auf der Überlegung, dass eine besonders leicht erkennbare und leicht aufzubringende herstellerspezifische Kennzeichnung einer Schraube durch die Einprägung eines geometrischen Musters auf der Stirnseite des Schraubenkopfs gegeben ist, so dass die Kennzeichnung auch im montierten Zustand der Schraube ersichtlich ist. Unter Stirnseite oder Stirnfläche wird der obere stirnseitige Bereich des Schraubenkopfs verstanden, der um die Mehrkant-Innenaufnahme umläuft. Das geometrische Muster wird bevorzugt lediglich in einem oder mehreren begrenzten Teilbereichen der Stirnfläche eingeprägt. Hierbei reicht es aus, wenn das geometrische Muster aus einfachen geometrischen Elementen wie Linien oder Kreise besteht. Die herstellerspezifische Differenzierung erfolgt beispielsweise durch die Wahl unterschiedlicher Muster oder vorzugsweise durch eine unterschiedliche Anzahl von begrenzten Teilbereichen, die mit einer Einprägung versehen sind. Durch dieses Markierungssystem ist eine einfache, auch automatisierbare Identifizierung des jeweiligen Herstellers möglich, ohne dass eine aufwändige Entzifferung von Buchstaben- oder Zeichencodes erforderlich ist.
  • Von besonderem Vorteil ist, dass die Kennzeichnung ohne zusätzliche Kosten bei der Herstellung eingeprägt wird. Denn zur Ausbildung des Musters ist kein separater Arbeitsvorgang erforderlich. Die Einprägung wird beim sowieso erforderlichen Umformvorgang zur Ausbildung des Schraubenkopfs durch eine geeignete Ausgestaltung des Werkzeugstempels eingeprägt. Der zeitliche und technische Aufwand zur Herstellung der Schraube bleibt der gleiche und es fallen keine zusätzlichen Herstellungskosten an.
  • Vorzugsweise ist die Einprägungstiefe des geometrischen Musters etwa zwischen 0,5 und 1,5 mm. Der Vorteil hierbei ist, dass dank dieser Tiefe, das Muster sowohl gut sichtbar als auch gut fühlbar ist. So ist also auch durch einen reinen manuel len Tastvorgang, wenn der visuelle Zugang zur Schraube schlecht ist, eine sichere Identifizierung möglich. Das Muster kann außerdem nicht so schnell aufgrund von Verschmutzung der Oberfläche der Stirnseite verdeckt werden.
  • Teilweise sind auf den Schraubenköpfen eine technische Kennzeichnung zur Klassifizierung des Schraubentyps sowie ggf. eine Herstellerkennzeichnung aufgebracht, die aus alphanumerischen Zeichen (Buchstaben und Zahlen) bestehen, die jedoch im eingebauten Zustand nicht sicht- oder fühlbar sind. Diese Kennzeichnung ist in der Regel zweiteilig und die zwei Teile sind gegenüberliegend angeordnet. Das geometrische Muster ist insbesondere als eine Ergänzung dieser technischen Kennzeichnung vorgesehen. Daher umfasst das geometrische Muster bevorzugt zwei gegenüberliegende Bereiche, die sich insbesondere zwischen den Teilen der alphanumerischen Kennzeichnung befinden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung besteht das geometrische Muster aus mehreren parallelen Linien. Die Linien können die gleiche Breite oder auch unterschiedliche Breite aufweisen. Diese Ausgestaltung belegt sehr wenig Platz auf der Stirnseite und ist besonders einfach einzuprägen.
  • Gemäß einer alternativen bevorzugten Ausgestaltung besteht das geometrische Muster aus mehreren sich kreuzenden Linien, die sich insbesondere unter 90° kreuzen. Die Einprägung der sich kreuzenden Linien ist ebenfalls besonders einfach auszuführen und erfordert wenig Platz.
  • Vorteilhafterweise umfasst das Schrauben-Markierungssystem mehrere sich in ihren geometrischen Muster unterscheidende Schraubentypen. Die unterschiedlichen Markierungen weisen auf unterschiedliche Hersteller hin.
  • Weiterhin von Vorteil ist, dass zumindest zwei Schraubentypen vorgesehen sind, wobei der eine Typ nur in einem begrenzenden Bereich und der andere Typ in zumindest zwei insbesondere gegenüberliegenden Bereiche das geometrische Muster aufweist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierin zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer Zylinderkopfschraube,
  • 2 eine Draufsicht auf einen Schraubenkopf mit einem geometrischen Muster in nur einem Bereich,
  • 3 eine Draufsicht auf einen Schraubenkopf mit einem geometrischen Muster in zwei gegenüberliegenden Bereichen, und
  • 4 einen Schnitt durch die Ebene A-A gemäß 3.
  • Gleiche Bezugszeichen haben in den unterschiedlichen Figuren die gleiche Bedeutung.
  • In 1 ist eine metallische Schraube 2, insbesondere Zylinderschraube, gezeigt, die einen Schraubenkopf 4 und einen sich in eine Längsrichtung der Schraube 2 erstreckende Schaft 6 umfasst. Der Schaft 6 ist mit einem Außengewinde 8 versehen, mit dessen Hilfe die Schraube 2 in ein hier nicht gezeigtes Innengewinde eingedreht wird und dabei zu verbindende Bauteile zusammendrückt. Der Schraubenkopf 4 umfasst eine zylindrische Mantelseite 10, die im Ausführungsbeispiel eine glatte Oberfläche aufweist. Der Schraubenkopf 4 weist außerdem eine Stirnseite 12 auf, auf der eine aus 2 und 3 ersichtliche als Vertiefung ausgebildete Sechskant-Innenaufnahme 14 für einen passenden Schraubenschlüssel (hier nicht gezeigt) vorgesehen ist.
  • Der Aufbau der Stirnseite 12 ist anhand eines ersten Schraubentyps 15a in 2 dargestellt. Die Stirnseite 12 ist vorschriftgemäß z.B. nach DIN ISO 3506-1 gekennzeichnet. Die Kennzeichnung besteht aus einem Herkunftszeichen 16 und einem gegenüberliegenden Festigkeitszeichen 18. In diesem Ausführungsbeispiel Steht „A2" für die Stahlgruppe und der Wert „70" für die Festigkeitsklasse. Diese Kennzeichnung 16, 18 ist im Schraubenmaterial eingeprägt und weist eine Tiefe von etwa 0,1–0,2 mm. In dem Zwischenraum zwischen dem Herkunftszeichen 16 und dem Festigkeitszeichen 18 seitlich der Sechskant-Innenaufnahme 14 ist eine weitere Kennzeichnung in Form eines geometrischen Musters 20 eingeprägt. In diesem Ausführungsbeispiel besteht das geometrische Muster 20 aus vier Linien, die paarweise parallel verlaufen und sich gegenseitig nach Art einer Raute kreuzen.
  • Ein zweiter Schraubentyp 15b mit einer alternativen Ausführung des geometrischen Musters 20 ist aus 3 zu entnehmen. Das geometrische Muster 20 umfasst hierbei zwei gegenüberliegenden Bereiche, die beidseitig der Sechskant-Innenaufnahme 14 zwischen dem Herkunftszeichen 16 und dem Festigkeitszeichen 18 positioniert sind. In jedem der Bereiche des Musters 20 sind in diesem Ausführungsbeispiel drei parallele Linien eingedrückt. Die beiden Bereiche können auch unterschiedlicher Struktur aufweisen, z.B. unterschiedliche Anzahl und Ausrichtung der Linien.
  • Das geometrische Muster 20 dient an erster Stelle dazu, schnell und einwandfrei den Hersteller erkennen zu können. Einem Hersteller wird hierbei ein spezielles Muster 20 zugeordnet. Die Struktur des geometrischen Musters 20 kann außerdem dazu dienen, unterschiedliche technische Daten der Schraube 2 zu kodieren.
  • In 4 ist ein Schnitt durch die Ebene A-A gemäß 3 gezeigt. In der Seitenansicht auf das Kreissegment 4' (vgl. 3) sind die eingeprägten Linien des geometrischen Musters 20 ersichtlich. Die Linien des geometrischen Musters 20 weisen eine Einprägungstiefe T auf, die im Bereich zwischen 0,5 und 1,5 mm liegt. Somit ist das geometrische Muster 20 um ein Vielfaches tiefer als das Herkunftszeichen 16 und das Festigkeitszeichen 18.
  • Eine derartige Einprägungstiefe T des geometrischen Musters 20 ist dank seiner einfachen Struktur möglich, wobei der technische Aufwand zur Einbringung der Linien des geometrischen Musters 20 relativ gering ist. Die Sechskant-Innenaufnahme 14, das Herkunftszeichen 16, das Festigkeitszeichen 18 und das geometrische Muster 20 werden insbesondere in einem Herstellungsschritt gebildet. Hierfür ist ein Werkzeugstempel (nicht gezeigt) zur Formgebung des Schraubenkopfs 4 derart ausgestaltet, dass durch nur einen Pressvorgang die gesamte Profilierung der Stirnseite 12 ausgebildet wird.
  • 2
    Schraube
    4
    Schraubenkopf
    4
    Segment des Schraubekopfs
    6
    Schaft
    8
    Gewinde
    10
    Mantelseite
    12
    Stirnseite
    14
    Sechskant-Innenaufnahme
    15a, 15b
    Schraubentypen
    16
    Herkunftszeichen
    18
    Festigkeitszeichen
    20
    geometrisches Muster
    A-A
    Schnittebene
    T
    Einprägungstiefe

Claims (7)

  1. Schrauben-Markierungssystem, umfassend eine Schraube (2), insbesondere eine Zylinderkopfschraube mit einem mit einem Gewinde (8) versehenen Schaft (6) und einem Schraubenkopf (4) mit einer Mehrkant-Innenaufnahme (14) zum Einsatz eines Schraubenschlüssels, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem stirnseitigen Rand um die Mehrkant-Innenaufnahme (14) ein geometrisches Muster (20) eingeprägt ist.
  2. Schrauben-Markierungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einprägungstiefe (T) des geometrischen Musters (20) zwischen 0,5 und 1,5 beträgt.
  3. Schrauben-Markierungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das geometrische Muster (20) zwei gegenüberliegende Bereiche umfasst.
  4. Schrauben-Markierungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das geometrische Muster (20) aus mehreren parallelen Linien besteht.
  5. Schrauben-Markierungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das geometrische Muster (20) aus mehreren sich kreuzenden Linien besteht.
  6. Schrauben-Markierungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mehrere sich in ihrem geometrischen Muster (20) unterscheidende Schraubentypen (15a, 15b).
  7. Schrauben-Markierungssystem nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Schraubentypen (15a, 15b) vorgesehen sind, wobei der eine Typ (15a) nur in einem begrenzten Bereich und der andere Typ (15b) in zwei gegenüberliegenden Bereichen das geometrische Muster aufweist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2306031A1 (de) 2009-10-05 2011-04-06 Adolf Würth GmbH & Co. KG Kennzeichnungssystem für Gewindebauteile
EP2908014A1 (de) * 2014-02-13 2015-08-19 HALFEN GmbH Schraube
DE102017118917A1 (de) 2017-08-18 2019-02-21 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Schraube mit einem Schraubenkopf

Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2306031A1 (de) 2009-10-05 2011-04-06 Adolf Würth GmbH & Co. KG Kennzeichnungssystem für Gewindebauteile
DE102009049535A1 (de) 2009-10-05 2011-04-07 Adolf Würth GmbH & Co. KG Kennzeichnungssystem für Gewindebauteile
EP2908014A1 (de) * 2014-02-13 2015-08-19 HALFEN GmbH Schraube
DE102017118917A1 (de) 2017-08-18 2019-02-21 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Schraube mit einem Schraubenkopf

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