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DE202006008506U1 - Vorrichtung zum Auftragen eines Beschichtungsmittels und Abstreifer dafür - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen eines Beschichtungsmittels und Abstreifer dafür Download PDF

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DE202006008506U1
DE202006008506U1 DE202006008506U DE202006008506U DE202006008506U1 DE 202006008506 U1 DE202006008506 U1 DE 202006008506U1 DE 202006008506 U DE202006008506 U DE 202006008506U DE 202006008506 U DE202006008506 U DE 202006008506U DE 202006008506 U1 DE202006008506 U1 DE 202006008506U1
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Amtec Kistler GmbH
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Amtec Kistler GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/20Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material from moving belts, e.g. filtering belts or conveying belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material

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  • Coating Apparatus (AREA)

Abstract

Abstreifer (1) zum Abstreifen von insbesondere zähflüssigen Anhaftungen an einem an dem Abstreifer (1) vorbeilaufenden Band (2), mit einem Abstreifelement (11) und einer Befestigungseinrichtung (12, 13, 14) zum Fixieren des Abstreifelements (11) bezüglich des Bands (2) dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (1) auch zum Abstreifen von Anhaftungen auf der dem Abstreifer (1) abgewandten Seite des Bands (2) geeignet ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen eines Beschichtungsmittels gemäß Oberbegriff des Anspruchs 11 sowie einen Abstreifer dafür gemäß Oberbegriff des Anspruch 1.
  • Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise benötigt, um Bleche vor einer Tiefziehbearbeitung mit einem Öl zu besprühen, so dass der „Schlupf" zwischen dem Stempel, dem Ziehring und dem Niederhalter einer Tiefziehpresse eingestellt werden kann. Dabei werden zum Auftragen von Öl auf das Blech elektronisch genau gesteuerte oder geregelte Sprühdüsen verwendet, mit denen die Auftragmenge pro Fläche bzw. die gewünschte Auftraggeometrie genau eingestellt werden kann. Denn eine fehlerhafte Dicke des aufgetragenen Ölfilms kann das Pressergebnis negativ beeinflussen, beispielsweise zu Faltenbildung führen oder auf jeden Fall zu optischen Qualtitätsmängeln am Fertigerzeugnis. Bei bekannten Vorrichtungen der eingangs bezeichneten Art ist daher im Rücklaufbereich der Transportbänder jeweils ein Abstreifer vorgesehen, mit dem das an den Transportbändern anhaftende Öl abgestreift werden kann, so dass eine Tropfenbildung auf dem Blech vermieden wird.
  • Zur besseren Erläuterung wird schon hier auf die 3 und 4 verwiesen, welche eine Vorrichtung zum Auftragen von Öl auf ein Blech für anschließenden Tiefziehbehandlung mit einem Abstreifer der eingangs bezeichneten Art sowie den Abstreifer in Großaufnahme zeigen. Man erkennt, dass über eine Düsenanordnung 4' ein Ölfilm O auf ein auf mehreren Rundriemen 2' geführtes Blech B beidseitig aufgetragen wird, wobei die Rundriemen 2' das Blech B an der Düsenordnung 4' vorbei bewegen und in Form von Endlosbändern über zwei Riemenscheiben 3' geführt sind. Im Rücklaufbereich der Rundriemen 2' ist dabei pro Rundriemen jeweils ein Abstreifer 1' vorgesehen, der in der 4 im Einzelnen gezeigt ist und eine von einem Halterelement 12' gehaltene Abstreiflippe aus einem elastischen Kunststoff oder Gummi aufweist, welche an dem Rundriemen 2' anliegt und anhaftende Öltropfen abstreift, so dass sie beim erneuten Anliegen der betreffenden Stelle des Rundriemens an der Blechunterseite zu keiner unerwünschten Ölauftragung bzw. Tropfenbildung kommt.
  • Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen hinsichtlich des Abstreifergebnisses verbesserten Abstreifer sowie eine Vorrichtung zu schaffen, bei der der Beschichtungsauftrag ohne störende Spritzer oder Tropfen gleichmäßiger erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Abstreifers mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, hinsichtlich der Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 13.
  • Erfindungsgemäß ist der Abstreifer dabei so aufgebaut, dass er auch auf der ihm abgewandten Seite eines Bands Anhaftungen an dem an dem Abstreifer vorbeilaufenden Band abstreifen kann. Wenn sich der Abstreifer also beispielsweise im Rücklaufbereich unterhalb eines Transportbandes oder -riemens befindet wird auch die Oberseite des Bandes bzw. Riemens abgestreift. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Abstreifers und dessen Anordnung im Rücklaufbereich des Transportbandes unterhalb des Transportbandes wird somit verhindert, dass Tröpfchen auf der Oberseite des rücklaufenden Transportbandes nach unten auf die Anlagefläche des vorlaufenden Bandes an dem Blech laufen oder durch die Zentrifugalkraft beim Umlenken an Riemenschieben, über die das Transportband geführt wird, weggeschleudert und zu unerwünschten Spritzern auf der Substrat- bzw. Blechoberfläche führen, die dem bzw. den Transportbändern zugewandt ist.
  • Auf diese Weise gelingt eine signifikante Verbesserung der Tiefziehqualität der beölten Fläche. Die erfindungsgemäße Vorrichtung bzw. der erfindungsgemäße Abstreifer ist dabei nicht auf den Einsatz zum Aufbringen von Öl und Blech beschränkt. Auch bei weiteren Beschichtungsverfahren von Substraten, beispielsweise Aufbringen von Lackpulver auf zu lackierende Oberflächen kann die erfin dungsgemäße Vorrichtung bzw. der erfindungsgemäße Abstreifer vorteilhaft eingesetzt werden.
  • Vorteilhaft ist es dabei, wenn das Abstreifelement eine in Bandlaufrichtung durchgängige Materialwegnahme aufweist, in der das jeweilige Band läuft und mehrseitig abgestreift wird, insbesondere dadurch, dass das Band im Vorbeilauf an dem Rand der Materialwegnahme streift, so dass Anhaftungen abgestreift werden. Alternativ dazu wären jedoch auch Abstreifbürsten in der Materialwegnahme denkbar. Dabei ist die Materialwegnahme vorzugsweise mit einer das Band zumindest teilweise, besonders bevorzugt vollständig hintergreifenden Kontur ausgebildet.
  • Besonders einfach und wirkungsvoll ist das Abstreifen von Rundriemen über ihren gesamten Umfang möglich, wenn die Materialwegnahme ein voll umschlossenes Rundloch ist oder zumindest eine kreissegmentförmige Kontur aufweist, deren Umschließungswinkel größer als 180° ist, insbesondere größer als 225°, besonders bevorzugt größer als 270°, so dass auch die Rückseite des Rundriemens zumindest teilweise abgestreift wird, besonders bevorzugt vollständig abgestreift wird.
  • Um den Rundriemen oder das jeweilige Transportband in die Materialwegnahme des Abstreifers einfädeln zu können ist es insbesondere bei Endlosbändern besonders vorteilhaft, wenn die Materialwegnahme über einen axial zur Bandlaufrichtung durchgängigen Schlitz mit einem radialseitigen Rand eines Abstreifelements in Verbindung steht, in dem die Materialwegnahme vorgesehen ist. Dabei ist das Abstreifelement bevorzugt aus einem elastisch verformbaren bzw. biegefähigen Material, beispielsweise aus Polyuhrethan, so dass sich die die Materialwegnahme umgebende Kontur gut an die durchlaufende Oberfläche des abzustreifenden Bandes bzw. Riemens anpassen kann und der Riemen sich einfädeln lässt. Damit wird nicht nur ein gleichmäßiges Abstreifergebnis erzielt, sondern auch ein verhältnismäßig geringer Verschleiß bewirkt. Dies kann noch dadurch gesteigert werden, dass das Abstreifelement oder der Abstreifer insgesamt spielbeweglich fixiert ist und damit Schwingungen und dergleichen des durchlaufenden Bandes ausgleichen kann.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
  • Dabei lassen sich die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der in den Ansprüchen angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellungen verwenden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Nachfolgend wird anhand schematischer Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Abstreifers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, der Einzelheit I in 2 entspricht;
  • 2 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Besprühen von Blechen mit Öl mit dem in 1 gezeigten Abstreifer;
  • 3 eine der 2 entsprechende Darstellung einer solchen Vorrichtung mit einem Abstreifer gemäß dem Stand der Technik; und
  • 4 den in Einzelheit IV in 3 dargestellten Abstreifer gemäß dem Stand der Technik in Großaufnahme.
  • Zunächst wird Bezug genommen auf die 2. Darin ist eine Vorrichtung zum Auftragen des Ölfilms auf ein Blech B gezeigt. Die Vorrichtung hat dazu eine Transportbandeinrichtung 2, 3 mit mehreren, jeweils über zwei Riemenscheiben 3 gelegten Endlos-Rundriemen 2, auf denen das Blech B oberseitig aufliegend transportiert wird. Um das Blech mit dem Ölfilm zu benetzen, ist dabei eine Dü senanordnung 4 vorgesehen, wobei das Blech B nicht nur oberseitig durch die Düsenanordnung 4 mit einem zu einem Aerosol zerstäubten Öl O besprüht wird, sondern auch unterseitig durch eine nicht näher dargestellte, entsprechende Düsenanordnung. Nach dem Vorbeilauf an der Düsenanordnung wird das Blech B zu den weiteren Bearbeitungsstationen transportiert, beispielsweise zum Ausschneiden von Blechrohlingen zur Herstellung von Automobilkarosserieteilen auf einer Tiefziehpresse, wobei durch die Lage des Ölfilms auf dem Blech bzw. dessen Dic ke die Fließeigenschaften des Blechs zwischen dem Ziehstempel, dem Ziehring und dem Niederhalter eingestellt werden.
  • Für eine hohe Fertigungsqualität der Blech-Endprodukte ist es daher von großer Bedeutung, dass auf dem Blech an jeder gewünschten Lage eine genau definierte Ölfilm-Dicke herrscht, wenn das Blech die in 2 gezeigte Vorrichtung verläßt. Um zu vermeiden, dass Öl, welches unterseitig auf das Blech und damit auf die Rundriemen 2 im Vorlauf aufgesprüht wurde, im Rücklaufbereich der Rundriemen 2 zurückgeführt wird und anschließend undefiniert auf das Blech abgewälzt oder als Tröpfchen durch die Luft geschleudert wird, welche dann wiederum auf dem Blech landen, ist dabei im Rücklaufbereich der Rundriemen 2 ein Abstreifer 1 vorgesehen, welcher in der 1 im einzelnen dargestellt ist.
  • Der Abstreifer 1 weist dabei eine Halterplatte 14 auf, über die er an der Vorrichtung so montiert ist, dass der Rundriemen 2 durch eine Durchgangsöffnung in einem Abstreifelement 11 des Abstreifers verläuft (Bandlaufrichtung L). Dabei ist das Abstreifelement 11 ein aus einem elastischen Material (Polyurethan) bestehendes Plättchen, das zu seinen beiden Seiten jeweils von einem Halter 12, 13 eingefasst ist. Die aus dem Abstreifelement und den Haltern gebildete Einheit ist wiederum in eine entsprechende Aufnahme der Halterplatte 14 eingesteckt. Dabei dient ein Schlitz 16 zum Einfädeln des Rundriemens 2 bei der Montage des Abstreifers 1 an der Vorrichtung. Die Halter 12, 13 haben dabei ein in etwa F-förmiges Profil, wobei zwischen den beiden Querstrichen des F's jeweils das Abstreifelement eingeklemmt ist. Entsprechend weist die Halteplatte bzw. der Halteblock 14 eine Aufnahme auf, in der die beiden halter 12, 13 zusammen mit dem Abstreifelement 11 eingesteckt werden können, welche dementsprechend in etwa U-förmig ist und welche etwas größer dimensioniert ist, als die durch die beiden Halter 12, 13 und das Abstreifelement 11 gebildete Einheit, um so ein gewisses Spiel in der Befestigung zu ermöglichen. Durch dieses Spiel sowie durch die Elastizität des Abstreifelements 11 kann sich der Abstreifer an den durchlaufenden Rundriemen anpassen, so dass neben einem guten Abstreifergebnis ein geringer Verschleiß erzielt wird.
  • Selbstverständlich sind Abweichungen von der gezeigten Variante möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.

Claims (14)

  1. Abstreifer (1) zum Abstreifen von insbesondere zähflüssigen Anhaftungen an einem an dem Abstreifer (1) vorbeilaufenden Band (2), mit einem Abstreifelement (11) und einer Befestigungseinrichtung (12, 13, 14) zum Fixieren des Abstreifelements (11) bezüglich des Bands (2) dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (1) auch zum Abstreifen von Anhaftungen auf der dem Abstreifer (1) abgewandten Seite des Bands (2) geeignet ausgebildet ist.
  2. Abstreifer (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement (11) eine in Bandlaufrichtung (L) durchgängige Materialwegnahme aufweist, wobei die Materialwegnahme so gestaltet ist, dass ein in der durchgängigen Materialwegnahme verlaufendes Band (2) mehrseitig abgestreift wird.
  3. Abstreifer (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialwegnahme das Band (2) zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig hintergreift und vorzugsweise umschließt.
  4. Abstreifer (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialwegnahme eine kreissegmentförmige Kontur aufweist, deren Umschließungswinkel größer als 180° ist, insbesondere größer als 225°, besonders bevorzugt größer als 270°, oder ein vollumschlossenes Rundloch ist.
  5. Abstreifer (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialwegnahme über einen axial zur Bandlaufrichtung (L) durchgängigen Schlitz (16) mit einem radialseitigen Rand des Abstreifelements (11) in Verbindung steht, so dass das Band (2) in die Materialwegnahme eingefädelt werden kann.
  6. Abstreifer (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement (11) aus einem elastisch verformbaren bzw. biegefähigen Material besteht, insbesondere aus Polyurethan.
  7. Abstreifer (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement (11) als mit seiner Flachseite zumindest im wesentlichen in Normalrichtung zum Band (2) ausrichtbares Plättchen ausgebildet ist.
  8. Abstreifer (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Materialwegnahme zur Anlage an das Band (2) angepasst ist, wobei die Anhaftungen an dem Band (2) im Vorbeilauf abgestreift werden.
  9. Abstreifer (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement (11) über die Befestigungseinrichtung (12, 13, 14) spielbeweglich fixiert ist.
  10. Abstreifer (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement (11) mit zwei sich entlang seiner beider Schmalseiten zu beiden Seiten der Materialwegnahme erstreckenden, starren Haltern (12, 13) verbunden ist.
  11. Abstreifer (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (12, 13, 14) eine Halterplatte (14) umfasst, welche mit dem Abstreifelement (11) verbunden ist.
  12. Abstreifer (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (12, 13) spielbeweglich mit der Halterplatte (14) verbunden sind.
  13. Vorrichtung zum Auftragen eines Beschichtungsmittels (O) auf ein Substrat (B), insbesondere zum Auftragen eines Gleitmittels oder Öls (O) auf ein beispielsweise einer Tiefziehpresse zuführbares Blech (B), mit: einer Sprühventilanordnung (4, 11) zum Aussprühen des Beschichtungsmittels (O), und einer Transportbandeinrichtung (2, 3) zum Bewegen des Substrats (B) an der Sprühventilanordnung (4) vorbei, welche zumindest ein angetriebenes Transportband (2) aufweist, insbesondere ein über entsprechende Riemenscheiben (3) geführtes Endlosband (2), auf dem das aufgelegte Substrat (B) im Vorlauf transportierbar ist, wobei jedem Band (2) im Rücklaufbereich zumindest ein Abstreifer (1) zum Abstreifen von an dem Band (2) anhaftendem Beschichtungsmittel (O) zugeordnet ist, gekennzeichnet durch einen Abstreifer (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Transportbänder (2) jeweils Rundriemen (2) vorgesehen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2006029A2 (de) 2007-06-19 2008-12-24 Amtec Kistler GmbH Vorrichtung zum Auftragen eines Auftragmittels auf ein Substrat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2006029A2 (de) 2007-06-19 2008-12-24 Amtec Kistler GmbH Vorrichtung zum Auftragen eines Auftragmittels auf ein Substrat

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