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DE202006006996U1 - Trennvorhang, insbesondere hochraffbarer Trennvorhang für Sporthallen, Messehallen, Industriehallen, Säle usw. - Google Patents

Trennvorhang, insbesondere hochraffbarer Trennvorhang für Sporthallen, Messehallen, Industriehallen, Säle usw. Download PDF

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DE202006006996U1
DE202006006996U1 DE200620006996 DE202006006996U DE202006006996U1 DE 202006006996 U1 DE202006006996 U1 DE 202006006996U1 DE 200620006996 DE200620006996 DE 200620006996 DE 202006006996 U DE202006006996 U DE 202006006996U DE 202006006996 U1 DE202006006996 U1 DE 202006006996U1
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Trenomat & Co KG GmbH
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/06Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type
    • E06B9/0692Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type comprising flexible sheets as closing screen
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/262Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with flexibly-interconnected horizontal or vertical strips; Concertina blinds, i.e. upwardly folding flexible screens
    • E06B2009/2627Cellular screens, e.g. box or honeycomb-like

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Abstract

Trennvorhang, insbesondere hochraffbarer Trennvorhang für Sporthallen, Messehallen, Industriehallen, Säle usw.,
mit einer Vorhangtrage-Einrichtung (11) und zwei an dieser angeordneten Vorhangbahnen (12),
wobei die Vorhangbahnen (12) über bewegbare Zugmittel (16, 18–21) zur Vorhangtrageeinrichtung (11) hin hochraffbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eine der Vorhangbahnen (12) vollständig aus einem Filz- oder Vliesmaterial (14) besteht,
wobei keine Kunststofffolie und keine Kunstlederschicht Verwendung finden.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Trennvorhang der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art. Trennvorhänge dieser Art werden insbesondere eingesetzt, um größere Räume, wie etwa Sporthallen, Veranstaltungs- und Messehallen, Industriehallen, Säle od. dgl. in mehrere kleinere Räume aufzuteilen.
  • Aus der EP 1 174 063 B1 ist es bekannt, eine Vorhangbahn aus Kunstleder, Kunststofffolie od. dgl. zum Raum hin mit einer schallabsorbierenden Beschichtung zu versehen. Diese dient dazu, sowohl den Schall zwischen den abgetrennten Räumen zu dämmen, als auch den Hall innerhalb des Raumes zu absorbieren und damit eine bessere Klangqualität innerhalb des Raumes zu schaffen. Dieses Patent schlägt weiterhin vor, die schallabsorbierende Beschichtung während des Herstellungsvorgangs des Kunststoffes oder nachträglich aufzubringen. Nachteilig bei dieser Anordnung ist es jedoch, dass das Herstellungsverfahren des Vorhangmaterials dadurch aufwendiger wird. Des Weiteren besteht die Kunststofffolie bzw. das Kunstleder häufig aus Polyvinylchlorid, was beispielsweise bei einem auftretenden Brand im Gebäude zu der Entstehung ätzender, giftiger und cancerogener Substanzen führen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher einen Trennvorhang zu schaffen, der kostengünstiger in der Herstellung ist, bessere Schallabsorptions- und – dämmungseigenschaften aufweist und die Verwendung von Polyvinylchlorid vermeidet. Dies wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst, denen folgende besondere Bedeutung zukommt.
  • Zumindest eine der Vorhangbahnen besteht vollständig aus einem Filz- oder Vliesmaterial, wobei keine Kunststofffolie oder Kunstlederschicht Verwendung findet. Dieses Material ist einfacher und kostengünstiger in der Herstellung und weist bessere Schallabsorptions- und -dämmeigenschaften auf. Darüber hinaus kann die Verwendung von Polyvinylchlorid vermieden werden, welches aus umweltpolitischer Sicht nicht unproblematisch ist und darüber hinaus im Brandfall giftige, ätzende und cancerogene Substanzen erzeugt. Darüber hinaus ist auch die Herstellung von Polyvinylchlorid nicht ungefährlich und problematisch.
  • Zur Verstärkung des Materials können eine oder mehrere Lagen eines Trägergewebes in das Vorhangmaterial hineingearbeitet werden. Dieses Trägergewebe ist einfach in das Vorhangmaterial hineinzubringen und dient dazu, das Material zu verstärken und die Reißfestigkeit zu erhöhen.
  • Besonders einfach und kostengünstig lässt sich der Filz bzw. das Vlies durch Nadeln herstellen. Hierbei kann auch das Trägergewebe mit in das Material eingearbeitet werden. Vorteilhaft sind Polyester, Polypropylen, Polyamid oder Viskose als Vorhangmaterial. Darüber hinaus kann das Vorhangmaterial auch Bindemittel enthalten. Je nach Wahl des Rohmaterials und der Zugabe oder dem Weglassen von Bindemitteln können somit unterschiedliche Eigenschaften des Trennvorhangs erreicht werden, insbesondere können unter Verzicht auf zusätzliche Trägergewebe, die nach DIN 18032, Teil 4 Trennvorhänge, geforderte Reißfestigkeit von 1000 N und eine Weiterreißfestigkeit von 200 N erreicht werden.
  • Weitere Vorteile und Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
  • 1, in vereinfachter, perspektivischer Teildarstellung, einen Abschnitt eines Trennvorhanges im heruntergelassenen Zustand,
  • 2 ein erstes Ausführungsbeispiel für die Ausbildung der Vorhangbahnen eines Trennvorhanges,
  • 3a, sehr schematisch, einen Ausschnitt aus einem ersten Ausführungsbeispiel eines Vorhangmaterials,
  • 3b, sehr schematisch, einen Ausschnitt aus einem zweiten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Vorhangmaterials.
  • In 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Trennvorhanges 10 im heruntergelassenen Zustand dargestellt. Bei diesem Trennvorhang 10 ist jeweils eine Vorhangbahn 12 aus Vorhangmaterial 13 an jeder Seite des Trennvorhanges 10 angeordnet. Die Vorhangbahnen 12 sind dabei über eine Vorhangtrageeinrichtung 11 deckenseitig befestigt und durch in regelmäßigen Höhenabständen vorgesehene Querschnüre/Querverbinder 18 miteinander verbunden und in höhenmäßig begrenzte Abschnitte 15 unterteilt.
  • Des Weiteren ist an dem Trennvorhang 10 eine Raffschiene 21 vorgesehen, welche im bodenseitigen Bereich des Trennvorhanges angeordnet ist und die an Zuggurten 16 befestigt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel verläuft die Raffschiene 21 über die gesamte Länge des Trennvorhanges 10. Es ist jedoch selbstverständlich auch möglich, eine kürzere Raffschiene 21 vorzusehen, oder diese in mehrere Abschnitte zu unterteilen. Die Zuggurte 16 werden zwischen den Vorhangbahnen 12 hindurchgeführt und sind, wie bereits erwähnt, mit ihrem unteren Ende an der Raffschiene 21 angeordnet. Die Zuggurte 16 können zum Hochraffen des Trennvorhanges 10, z.B. über auf einer Aufwickelwelle 19 angeordnete Aufwickelrollen 20, die beispielsweise mittels eines motorischen Antriebes (nicht dargestellt) bewegbar sind, in Richtung der Gebäudedecke hin hochgezogen werden. Die nach oben sich bewegende Raffschiene 21 zieht dabei die Querverbindungen/Querschnüre 18 mit nach oben und rafft so den Trennvorhang 10 auf, der zu beiden Seiten der Faltschiene 21 sich in Falten legt.
  • In 2 ist ein erfindungsgemäßer Trennvorhang im Querschnitt dargestellt. Beide Vorhangbahnen 12 bestehen aus einem Vorhangmaterial 13, welches ein Vlies oder Filz 14 ist. Dieses Vlies oder Filz 14 verfügt über extrem gute Schallabsorptionsund -dämmungseigenschaften. Diese liegen deutlich über denen von mit Vlies beschichteten Vorhangmaterialien aus Kunststofffolie oder Kunstleder, da bei dieser Konstruktion die Dicke der Vliesbeschichtung wegen der anderenfalls verloren gehenden Falteigenschaft des Materials begrenzt ist.
  • In 3a ist nun eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Vorhangmaterials 13 sehr schematisch dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel liegen drei Schichten Vlies- bzw. Filzmaterial 14 vor, wobei dazwischen jeweils eine Schicht Trägergewebe 17 angeordnet ist. Dieses Trägergewebe 17 bewirkt die Verstärkung des Filz- bzw. Vliesmaterials 14. Die Verfestigung des Materials kann hier durch Nadeln geschehen, was eine sehr einfache Methode darstellt um die einzelnen Filz- bzw. Vlieslagen 14 mit den Lagen aus Trägergewebe 17 zu verbinden und zu verfestigen. Die Dicke 22 des Vorhangmaterials 13 beträgt in einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ungefähr 5 mm. Bei dieser Dicke 22 hat das Material 13 besonders gute Schalldämmungs- und -absorptionseigenschaften und lässt sich trotzdem beim Hochfahren des Trennvorhangs 10 noch in Falten legen.
  • In 3b ist eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Vorhangmaterials 13 dargestellt. Hierbei sind zwei Vlies- bzw. Filzlagen 14 vorgesehen, zwischen denen ein Trägergewebe 17 angeordnet ist. Auf dieser Abbildung ist erkennbar, dass die Lagen aus Vlies bzw. Filz 14, zwischen denen sich das Trägergewebe 17 befindet, nicht gleich dick sein müssen.
  • Es bleibt festzustellen, dass die hier dargestellten Ausführungsformen lediglich beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung darstellen. Diese ist nicht darauf beschränkt, sondern es sind vielmehr verschiedenste Abwandlungen und Ausführungen möglich. Beispielsweise muss das Vorhangmaterial gar keine Schicht aus Trägergewebe aufweisen. Vielmehr kann das Material auch auf andere Art verstärkt werden. Auch ist die Anzahl der Zuggurte sowie der Querverbindungen/Querschnüre variabel. Auch müssen die Zuggurte nicht auf einer Aufwickelwelle aufgewickelt werden, die parallel zum Vorhang verlaufend über demselben angeordnet ist. Auch hier gibt es verschiedene mögliche Ausführungen.
  • 10
    Trennvorhang
    11
    Vorhangtrage-Einrichtung
    12
    Vorhangbahn
    13
    Vorhangmaterial
    14
    Vlies/Filz
    15
    Abschnitt
    16
    Zuggurt
    17
    Trägergewebe
    18
    Querverbindung/Querschnur
    19
    Aufwickelwelle
    20
    Aufwickelrolle
    21
    Raffschiene
    22
    Dicke von 13
    26
    Bahnsegment

Claims (6)

  1. Trennvorhang, insbesondere hochraffbarer Trennvorhang für Sporthallen, Messehallen, Industriehallen, Säle usw., mit einer Vorhangtrage-Einrichtung (11) und zwei an dieser angeordneten Vorhangbahnen (12), wobei die Vorhangbahnen (12) über bewegbare Zugmittel (16, 1821) zur Vorhangtrageeinrichtung (11) hin hochraffbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Vorhangbahnen (12) vollständig aus einem Filz- oder Vliesmaterial (14) besteht, wobei keine Kunststofffolie und keine Kunstlederschicht Verwendung finden.
  2. Trennvorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorhangmaterial (13) zur Verstärkung eine oder mehrere Lagen eines Trägergewebes (17) enthält, die in das Vorhangmaterial (13) hineingearbeitet sind.
  3. Trennvorhang nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Filz bzw. das Vlies (14) genadelt ist.
  4. Trennvorhang nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorhangmaterial (13) aus Polyester, Polypropylen, Polyamid, Viskose oder einer sonstigen Faser besteht, die sicherstellt, dass das Vorhangmaterial (13) die, nach DIN 18032, Teil 4, Trennvorhänge, geforderte Schwerentflammbarkeit nach DIN 4102, B 1 aufweist.
  5. Trennvorhang nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorhangmaterial (13) auch ohne die zusätzliche Einarbeitung von Trägergewebe (17) die, nach DIN 18032, Teil 4 Trennvorhänge, geforderte Reißfestigkeit von 1000 N sowie eine Weiterreißfestigkeit von 200 N aufweist.
  6. Trennvorhang nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorhangmaterial (13) eine Dicke (22) aufweist, die die, nach DIN 18032, Teil 4 Trennvorhänge, geforderte Schalldämmung von 22 dB (A) sicherstellt.
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