DE202006005160U1 - Kühlsystem mit Wasserkühlung - Google Patents
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Abstract
einem Gehäuse (1) mit mindestens einer Fläche mit einem Wärme leitenden Material in Verbindung mit der Wärmequelle mit einer Vertiefung (12) am Boden mit einem darin ausgebildeten Kanal (13) zum Aufnehmen von Kühlflüssigkeit, und mit einem Einlass und einem Auslass, die mit der Vertiefung verbunden sind; und
einer Umwälzeinrichtung (2), die in der Vertiefung untergebracht ist, um die Kühlflüssigkeit umzuwälzen.
Description
- Die Erfindung betrifft allgemein ein Wasserkühlsystem, insbesondere ein solches, wie es zum Kühlen einer CPU in einem Computer verwendet wird.
- Einhergehend mit der immer höheren Arbeitsgeschwindigkeit von CPUs wird deren Wärmeentwicklung immer höher, so dass es immer schwieriger wird, sie auf der korrekten Arbeitstemperatur zu halten.
- Die
1 zeigt ein herkömmliches Kühlsystem100a mit Wasserkühlung, wie es für eine CPU verwendet wird. Wie dargestellt, verfügt dieses Kühlsystem100a über eine auf einer CPU200a zu montierende Wärmesenke10a , eine Wasserpumpe20a , einen Kühler30a und einen Wasserbehälter40a . Die Wärmesenke10a verfügt über einen Wasserauslass101a und einen Wassereinlass102a . Dieser Wassereinlass102a und ein Wasserauslass201a der Wasserpumpe20a sind durch eine Leitung103a verbunden. Eine andere Leitung104a verbindet den Wasserauslass101a und einen Wassereinlass301a des Kühlers30a . Der Kühler30a verfügt über eine Anzahl von Rippen303a . Eine Leitung304a verbindet einen Wasserauslass103a des Kühlers30a und einen Wassereinlass401a des Wasserbehälters40a . Schließlich verbindet eine weitere Leitung402a einen Wasserauslass des Wasserbehälters40a und einen Wassereinlass202a der Wasserpumpe20a . So ist für ein Umwälzen im Kühlsystem100a mit Wasserkühlung gesorgt. Dabei wird kaltes Wasser von der Wasserpumpe20a in die Wärmesenke10a eingespeist. Nach dem Wärmeaustausch wird durch die CPU101a erwärmtes Wasser aus der Wärmesenke10a geleitet, das in den Kühler30a fließt, um wieder abgekühlt zu werden. Dieses kältere Wasser fließt dann in den Wasserbehälter10a zurück, um die Umwälzung erneut zu starten. - Jedoch sind mit der Wärmesenke, der Wasserpumpe, dem Kühler, dem Wasserbehälter und den Leitungen bei diesem bekannten Kühlsystem
100a zuviele getrennte Komponenten vorhanden, die viel Volumen einnehmen, wodurch der kompakte Aufbau von Computern erschwert ist. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kühlsystem mit Wasserkühlung zu schaffen, das kompakt aufgebaut werden kann.
- Diese Aufgabe ist durch das Kühlsystem gemäß dem beigefügten Anspruch 1 gelöst. Bei ihm wird direkt das Gehäuse dazu verwendet, das Kühlwasser zu kühlen. Ferner ist eine kompakte Umwälzeinrichtung vorhanden, die für die Funktionen der Wasserspeicherung, Wasserumwälzung und des Wärmeaustauschs sorgt.
- Ein Kühlsystem gemäß der Erfindung verfügt über ein Gehäuse, eine Umwälzeinrichtung und einen Kühler. Das Gehäuse verfügt über mindestens eine Fläche aus einem Wärme leitenden Metall in Kontakt mit einer Wärmequelle. Das Gehäuse verfügt über eine Vertiefung am Boden mit einem dort ausgebildeten Kanal zum Aufnehmen von Kühlflüssigkeit, und es verfügt über einen Einlass und einen Auslass, die mit der Vertiefung verbunden sind. Weiterhin sind zwei Leitungen vorhanden, um Verbindungen zum Einlass und zum Auslass des Kühlers herzustellen. Die Umwälzeinrichtung ist in der Vertiefung angeordnet, um die Kühlflüssigkeit umzuwälzen. Infolgedessen wird von der Wärmequelle erzeugte Wärme direkt zum Gehäuse geleitet, und durch die Kühlflüssigkeit, die durch die Umwälzeinrichtung umgewälzt wird, zum Kühler geleitet.
- Der Kanal kann mit mehreren Öffnungen, vorstehenden Säulen und Wirbelschlitzen am Boden der Vertiefung versehen sein, um die Wärmeaustauschfläche zu erhöhen. Die Umwälzeinrichtung verfügt über einen Rotor, einen Behälter und einen Stator. Der Rotor verfügt über einen Magnetpol und ein Laufrad, und der Stator verfügt über eine Leiterplatte, eine Spule und einen Kern. Das Laufrad befindet sich unmittelbar über dem Kanal, damit durch seine Drehung die Strömungsrate der Kühlflüssigkeit erhöht werden kann, um die Wärmeaustauscheffizienz zu verbessern.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von durch Figuren veranschaulichten Ausführungsformen näher erläutert.
-
1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Kühlsystems mit Wasserkühlung; -
2 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines Wasserkühlers bei der Ausführungsform; -
3 zeigt eine andere perspektivische Explosionsansicht des Wasserkühlers; -
4 zeigt eine Schnittansicht des Wasserkühlers; -
5 veranschaulicht den Zusammenbau des Wasserkühlers und einer Montageplatte; -
6 zeigt den Wasserkühler, der in einen Computer eingebaut ist; -
7 zeigt eine Schnittansicht des auf einer CPU montierten Wasserkühlers; -
8 zeigt eine andere bevorzugte Ausführungsform eines Wasserkühlers; und -
9 zeigt noch eine andere bevorzugte Ausführungsform eines Wasserkühlers. - Wo immer es möglich ist, sind in den Zeichnungen und der zugehörigen Beschreibung dieselben Bezugszeichen dazu verwendet, dieselben oder ähnliche Teile zu kennzeichnen.
- Gemäß den
2 und3 kann ein Wasserkühler100 gemäß der dort dargestellten Ausführungsform für eine CPU verwendet werden, wie es in der7 dargestellt ist. Der Wasserkühler100 verfügt über ein Gehäuse1 und eine Umwälzeinrichtung2 für Wasser. Die Unterseite11 des Gehäuses1 für Kontakt mit der CPU200 besteht aus einem Wärme leitenden Material wie Kupfer oder Aluminium. Auch kann das gesamte Gehäuse1 aus einem Wärme leitenden Material wie Metall bestehen. - Das Gehäuse
1 verfügt über eine Vertiefung12 . Bei dieser bevorzugten Ausführungsform sind am Boden der Vertiefung12 mehrere Öffnungen131 als Wasserkanal13 ausgebildet. Die Umwälzeinrichtung200 verfügt über einen Rotor21 , einen Behälter22 und einen Stator23 . Der Rotor21 verfügt über einen Magnetpol211 und ein Laufrad212 . Der Stator23 verfügt über eine Leiterplatte231 , eine Spule232 und einen Kern233 . Wenn die Umwälzeinrichtung2 in der Vertiefung12 installiert ist, befindet sich das Laufrad212 unmittelbar über dem Kanal13 . - Ferner verfügt das Gehäuse
1 über einen Wassereinlass14 und einen Wasserauslass15 , die beide mit der Vertiefung12 verbunden sind. Ein abdichtender O-Ring16 und ein Deckel17 bedecken die Oberseite des Gehäuses1 , damit sich die Umwälzeinrichtung2 dicht in deren Innerem befindet. - Wie es in der
1 dargestellt ist, werden als Erstes der Rotor21 und der Stator23 am Behälter22 angebracht, um diese Teile als Umwälzeinrichtung2 zusammenzubauen. Dann wird die Umwälzeinrichtung so in der Vertiefung12 installiert, dass sich das Laufrad212 am Ort des Kanals13 befindet. Nachdem der O-Ring16 und der Deckel17 auf der Oberseite des Gehäuses1 aufgebracht wurden und ein Befestigungselement18 dazu verwendet wurde, den Deckel17 fest mit dem Gehäuse1 zu verbinden, ist der Zusammenbau des Wasserkühlers100 gemäß dieser Ausführungsform abgeschlossen. - Gemäß der
5 ist zum Installieren dieses Wasserkühlers100 an der CPU200 eine Montageplatte201 vorhanden, mit der der Wasserkühler200 durch eine Schraube202 verbunden wird. Wenn diese Montageplatte201 an einer Hauptplatine300 eines Computers befestigt wird, wie es in der6 dargestellt ist, steht die Unterseite11 des Gehäuses1 mit der CPU200 in Kontakt. Darüber hinaus sind zwei Leitungen3 vorhanden, die an den Wassereinlass14 bzw. den Wasserauslass15 angeschlossen sind. Die anderen Enden dieser zwei Leitungen sind mit einem Kühler4 verbunden, der über einen Hauptkörper41 , ein Wassereinlassrohr42 und ein Wasserauslassrohr43 verfügt. Die eine Leitung3 verbindet den Wassereinlass14 und das Wasserauslassrohr43 . Die andere Leitung3 verbindet den Wasserauslass15 und das Wassereinlassrohr42 . Der Hauptkörper41 verfügt über mehrere aufgeschichtete Rippen44 . Daher strömt wärmeres Wasser in das Wassereinlassrohr42 , und es kann durch den Wärmeaustauschvorgang an den Rippen44 abgekühlt werden, damit kälteres Wasser aus dem Wasserauslassrohr43 zum Wasserkühler100 fließt. Außerdem kann ein Lüfter45 auf der Seite der Rippen44 am Hauptkörper41 angebracht werden, um den Wärmeaustausch an den Rippen zu beschleunigen. - Wie es in der
7 dargestellt ist, wird durch die CPU200 erzeugte Wärme über das Gehäuse1 an den Wasserkühler100 geleitet. Das vom Wasserauslassrohr42 eingelassene kühlere Wasser fließt durch die Leitung3 in den Wassereinlass41 , und es fließt weiter durch den Wasserkanal13 in die Vertiefung12 . Infolgedessen wird das kühlere Wasser durch die CPU200 erwärmt, wodurch es Wärme von dieser abführt. Das erwärmte Wasser fließt dann vom Wasserauslass15 aus dem Wasserkühler100 durch die Leitung3 zum Wassereinlassrohr42 . Dort kann das durch die CPU200 erwärmte Wasser mittels der aufgestapelten Rippen44 abgekühlt werden, um dem Wasserkühler100 wieder kühleres Wasser zuzuführen. - Gemäß der
8 , die eine andere bevorzugte Ausführungsform veranschaulicht, verfügt der in der Vertiefung12 ausgebildete Kanal13 über mehrere vorstehende Säulen132 . Auch kann er, wie es in der9 dargestellt ist, über mehrere Wirbelschlitze133 verfügen. - Bei der Ausführungsform wird das direkt an der CPU
200 anzubringende Gehäuse des Wasserkühlers100 dazu verwendet, Wärme zu leiten. Die Umwälzeinrichtung2 ist vollständig im Gehäuse1 untergebracht. Durch diese kompakte Konstruktion des Wasserkühlers100 werden die Kosten, das Gewicht und das Volumen gesenkt, wobei für die Speicherung und Umwälzung von Wasser und den Wärmeaustausch mit diesem gesorgt wird. Da sich das Laufrad212 unmittelbar über dem Kanal13 befindet, kann durch die Drehung desselben die Wasserströmungsrate erhöht werden, um die Wärmeaustauscheffizienz zu verbessern.
Claims (12)
- Kühlsystem zum Leiten und Abführen von durch eine Wärmequelle (
200 ) erzeugter Wärme, mit: einem Gehäuse (1 ) mit mindestens einer Fläche mit einem Wärme leitenden Material in Verbindung mit der Wärmequelle mit einer Vertiefung (12 ) am Boden mit einem darin ausgebildeten Kanal (13 ) zum Aufnehmen von Kühlflüssigkeit, und mit einem Einlass und einem Auslass, die mit der Vertiefung verbunden sind; und einer Umwälzeinrichtung (2 ), die in der Vertiefung untergebracht ist, um die Kühlflüssigkeit umzuwälzen. - System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
1 ) über eine Unterseite verfügt, die mit der Wärmequelle (200 ) in Kontakt steht: - System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche aus Kupfer oder Aluminium besteht.
- System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
1 ) über einen Deckel (17 ), der seine Oberseite bedeckt, und einen dazwischen angeordneten Dichtring (16 ) verfügt. - System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (
13 ) über mehrere Öffnungen (131 ) verfügt. - System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (
13 ) über mehrere vorstehende Säulen (132 ) verfügt. - System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (
13 ) über mehrere Wirbelschlitze (133 ) verfügt. - System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umwälzeinrichtung (
2 ) über einen Rotor, einen Behälter und einen Stator verfügt. - System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (
21 ) über einen Magnetpol (211 ) und ein Laufrad (212 ) verfügt und der Stator (23 ) über eine Leiterplatte (231 ), eine Spule (232 ) und einen Kern (233 ) verfügt. - System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Laufrad (
212 ) unmittelbar über dem Kanal (13 ) befindet. - System nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Kühler (
4 ) mit einem Hauptkörper (41 ), der mit mehreren aufeinandergeschichteten Rippen (44 ), einem Einlassrohr (42 ) und einem Auslassrohr (43 ) versehen ist, wobei zwei Leitungen (3 ) den Einlass und das Auslassrohr bzw. den Auslass und das Einlassrohr verbinden. - System nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen Lüfter, der auf der Seite der aufgeschichteten Rippen (
44 ) am Hauptkörper (41 ) angebracht ist.
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Legal Events
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