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DE202006004956U1 - 9 x 9 in Farbe - Google Patents

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DE202006004956U1
DE202006004956U1 DE200620004956 DE202006004956U DE202006004956U1 DE 202006004956 U1 DE202006004956 U1 DE 202006004956U1 DE 200620004956 DE200620004956 DE 200620004956 DE 202006004956 U DE202006004956 U DE 202006004956U DE 202006004956 U1 DE202006004956 U1 DE 202006004956U1
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MEYER ERIKA
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Abstract

Vorrichtung für ein Spiel bestehend aus Spielsteinen (4) und einem Spielbrett (1), wobei das Spielbrett (1) aus einer quadratischen Fläche besteht, die gleichmäßig in Zeilen (5) und Spalten (6) geteilt ist,
dadurch gekennzeichnet dass
die Anzahl der Spalten (6) der Anzahl der Zeilen (5) entspricht und das Spielbrett (1) in gleichgroße quadratische Felder (3) aufgeteilt ist,
wobei es für jedes Feld (3) einen Spielstein (4) gibt und jede Zeile einen identischen Satz von Spielsteinen (4) aufweist, die sich innerhalb eines Satzes in mindestens einem Merkmal jeweils unterscheiden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für ein Spiel bestehend aus einem Spielbrett und Spielsteinen. Die Vorrichtung ist vorzugsweise für ein Brettspiel zur Konzentrationsübung insbesondere auch für ältere Spieler gedacht.
  • In neuerer Zeit tauchen in Printmedien zusätzlich auch andere als die in früheren Zeiten geschätzten Rätsel zur Freizeitbeschäftigung auf.
  • Neuerdings sind z.B. Zahlenspiele geschätzt, bei denen in leeren Feldern eines Spielfeldes Zahlen zu ergänzen sind, nachdem in einem regelmäßigen Spielfeld bereits einige wenige Spielfelder mit anderen Zahlen vorgegeben sind.
  • Der Clou eines dieser Spiele besteht z.B. darin, dass in jedes Feld der gleichmäßig in Spalten und Zeilen aufgeteilten Spielfläche eine Zahl gesetzt werden muss, die allerdings in jeder Reihe oder Spalte jeweils nur einmal auftaucht, wobei für sämtliche Reihen oder entsprechend Spalten nur eine jeweils gleiche Anzahl der jeweils gleichen Ziffern verwendet werden kann. Das die Lösung des Ganzen oft nur durch mehrmaliges Probieren und Austauschen von bereits gesetzten Zahlen zu erreichen ist, kann eine mit dem Spielfeld bedruckte Seite sehr in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn ein derartiges Spiel z.B. in einer Zeitung abgedruckt wird und Eintragungen korrigiert werden müssen.
  • Deshalb ist die Attraktivität dieses ansonsten interessanten und gedanklich anregenden Spieles insbesondere für ältere Mitbürger durch die Druckversion in Zeitschriften nicht attraktiv. Auch das Handhaben einer Zeitung stellt gesundheitsbedingt für manche von ihnen wegen der Flexibilität des Mediums bereits eine nicht unbeträchtliche Erschwernis dar, die ihnen den Zugang zu einer schönen Freizeitbeschäftigung verleidet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, hier Abhilfe zu schaffen und eine der Druckversion wenigstens gleichwertige Vorrichtungsvariante anzubieten, die insbesondere auf die Bedürfnisse älterer Mitbürger eingeht.
  • Eine Lösung dieser Aufgabe stellt die im Anspruch 1 mit nachstehenden Unteransprüchen beschriebene Kombination von Spielfeld und Spielsteinen dar.
  • Obwohl Brettspiele mit Spielsteinen und einem Spielbretter hinlänglich bekannt sind, die aus einer quadratischen Fläche bestehen und gleichmäßig in Zeilen und Spalten geteilt sind, gibt die Erfindung durch die Gasleitung ihrer Vorrichtung einerseits bei der vollständigen Aufteilung der Spielfläche in gleichgroße quadratische Unterflächen mit darin befindlichen Feldern zum Setzen der Spielsteine sowie die Art der dazugehörigen Spielsteingestaltung sozusagen eine neuen Vorschlag für die Besetzung des bekannten Spielbrettes an, wenn es für jedes kleinste Setzfeld auch nur einen Spielstein gibt, unter der Vorraussetzung, dass es nur so viele identische Spielsteine im Spiel gibt, wie Zeilen bzw. Spalten mit kleinsten Setzfeldern auf dem Spielfeld existieren.
  • Das Besondere hierin ist die Unterscheidung der Spielsteine einer Zeile oder Spalte, die sich jeweils gemäß der Anzahl der Zeilen oder Spalten unterscheiden müssen. Bei einem Feld von neun mal neun kleinsten Setzfeldern müssen also die Spielsteine einer Zeile oder Spalte neunfach unterschiedlich sein, wobei sich die Spielsteine der Zeilen bzw. Spalten untereinander vollständig gleichen und daher vollkommen austauschbar sind.
  • Wählt man als Unterscheidungsmerkmal verschiedene Farbtöne, weist das o.g. Beispiel also Spielsteine in neun Farbtönen auf. Als ein anderes gleichwertiges Kriterium zum Unterscheiden kann die Form der Spielsteine gewählt werden, wobei sich als eine von vielen Möglichkeiten die Gestaltung in geometrischen Körpern anbietet. Eine noch einfachere Möglichkeit kann es hier auch sein, Ziffern oder Buchstaben selbst als Spielsteine zu verwenden oder die Spielsteine Flächen aufweisen zu lassen und diese entsprechend zu beschriften. Anstelle von Zahlen können auch Buchstaben eines Alphabetes oder andere Schriftzeichen jedweder Art zur Kenn-Zeichnung verwendet werden.
  • Die Spielsteine förmlich zu gestalten, kann nach einem weiterem Vorschlag ebenfalls darin bestehen, sie aus verschiedenen Elementen bzw. Körpern zusammenzusetzen, wobei Unterscheidungselemente mit Grundelementen verbunden werden können. Durch diese Art der Formgestaltung kann z.B. die Handhabung der Spielsteine für Menschen mit Greifproblemen sehr erleichtert werden.
  • Der Vorteil für die Farbgestaltung liegt hierbei darin, dass z.B. nicht der ganze Spielstein farbig hergestellt werden muss, sondern nur ein Teil, wofür z.B. die Gestaltung von Spielsteinen mit Schmuckcharakter in Frage kommt, bei der ein Spielstein unterschiedlich leuchtende Elemente aufweisen kann, wie es u.a. mit Leuchtdioden, Schmucksteinen oder reflektierenden Folien machbar ist.
  • Zur besseren Handhabung des ganzen Spieles ist es ferner günstig, Spiel-Steine gleich welcher Art mit dem Spielbrett haftend verbinden zu können, wobei es sich zweckmäßigerweise um eine lösbare Haftverbindung handeln soll, wie sie durch Magnetismus möglich ist. Damit beim erneuten Spiel nicht alte Spielsteine aneinander verhaften und schlecht lösbar sind, empfiehlt es sich, ein zweites magnetisches Spielfeld zur Hand zu haben, um die Steine dort abzulegen bzw. ein neues Spiel darauf beginnen zu können. Die Haftverbindung der Spielsteine mit einem Spielbrett soll jedoch erfindungsgemäß nicht auf magnetische Haftmöglichkeiten beschränkt sein, sondern sich auch auf entsprechende Äquivalente erstrecken.
  • Eine weitere Möglichkeit der Gestaltung eines Spielbrettes besteht darin, es mit Bohrungen zu versehen, wobei ein Spielstein oder ein Teil davon in eine Bohrung einzustecken ist. Jedes kleinste Setzfeld erhält hierfür eine Bohrung. Solch eine Ausführung bietet sich besonders für so genannte Reisespiele an, für die das ganze Spielfeld auch durch geeignete Maßnahmen wie Klappbarkeit zu verkleinern ist und so einfacher bzw. Platz sparender für den Transport gemacht werden kann.
  • Bei der Gestaltung des Spielbrettes sind die Trennungslinien für die Setzfelder und Quadrate der besseren Unterscheidung wegen von unterschiedlicher Strichstärke oder sonst durch unterschiedliche Farben zu kennzeichnen. Es ist aus optischen Gründen günstig für die bessere Erkennung gut wahrzunehmende Farben zu wählen; das Spielfeld selbst kann von weißer Farbe sein.
  • An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung nachfolgend erläutert. Siehe hierzu die Figurenabbildungen 13
  • 1 zeigt ein Spielfeld gemäß der Erfindung.
  • 2 zeigt eine beispielhafte Anordnung von farblich unterschiedlich gestalteten Spielsteinen auf dem in 1 abgebildeten Spielfeld.
  • 3 zeigt die beispielhafte Vorgabe einer Aufgabenstellung für ein Spiel.
  • Im Ausführungsbeispiel besteht die Vorrichtung dieser Erfindung aus einem quadratischen Spielfeld 1, das in neun weitere Quadrate 2 unterteilt ist, wobei diese Quadrate 2 ihrerseits noch einmal in jeweils neun Felder 3 gleichmäßig aufgeteilt sind. Somit ergibt sich eine Fläche von 9 × 9 = 81 Setzfeldern 3die mit den 81 – z.B. mit neun Farben versehenen – Setzsteinen 4 auszufüllen sind. In den waagerechten, wie auch senkrechten Reihen 5, 6 der 81 Felder 3 kann nur jeweils ein Stein 4 in einer der neun Farben in jeweils einer Zeile 5 bzw. Spalte 6 gesetzt werden.
  • Spielverlauf, siehe 3
  • Man beginnt mit einer Farbe und setzt in jedes der 3 × 3 Quadrate 2 einen Stein 4, unter Beachtung, dass nur ein Setzstein 4 pro Quadrat 2 gesetzt bzw. vorgegeben wird und in jeder waagerechten 5, wie auch senkrechten 6 Reihe des 9 × 9 Feldes 1 jeweils nur ein Stein 4 dieser Farbe stehen darf. Mit den Steinen 4 der anderen Farben wird in gleicher Weise verfahren, bis alle Steine 4 auf dem Spielfeld 1 verteilt sind.
  • Durch Verschieben und Vertauschen muss notfalls die Anordnung der Steine 4 verändert werden, bis in jeder Senkrechten 6 und Waagerechten 5 nur jeweils ein Stein 4 der neun Farben liegt.
  • Es ist nützlich, die Setzsteine 4 gedanklich mit einem Buchstaben des Alphabets zu belegen; das erleichtert die Kontrolle.
  • Es ist natürlich durchaus möglich, das Spiel aus einer anderen als aus der hier beschriebenen Vorgabe von Spielsteinen auf dem Feld zu beginnen.

Claims (12)

  1. Vorrichtung für ein Spiel bestehend aus Spielsteinen (4) und einem Spielbrett (1), wobei das Spielbrett (1) aus einer quadratischen Fläche besteht, die gleichmäßig in Zeilen (5) und Spalten (6) geteilt ist, dadurch gekennzeichnet dass die Anzahl der Spalten (6) der Anzahl der Zeilen (5) entspricht und das Spielbrett (1) in gleichgroße quadratische Felder (3) aufgeteilt ist, wobei es für jedes Feld (3) einen Spielstein (4) gibt und jede Zeile einen identischen Satz von Spielsteinen (4) aufweist, die sich innerhalb eines Satzes in mindestens einem Merkmal jeweils unterscheiden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett (1) außer der Einteilung in gleichgroße quadratische Felder (3), in Quadrate (2) eingeteilt ist, wobei die Quadrate (2) jeweils gleichgroß sind, sich ihre Anzahl in Zeilen (5) und Spalten (6) jeweils entspricht und die Zahl der Felder (3) in einem Quadrat (2) jeweils gleich ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Merkmal für die Unterscheidung der Spielsteine (4) ihre jeweilige Farbgestaltung ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Merkmal für die Unterscheidung der Spielsteine (4) ihre jeweilige Formgestaltung ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Merkmal für die Unterscheidung der Spielsteine (4) ihre jeweilige Beschriftung ist
  6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spielstein (4) aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil eines Spielsteines (4) farbig ist.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil eines Spielsteines (4) leuchtend ist.
  9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil eines Spielsteines (4) jeweils formunterschiedlich ist.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spielstein (4) oder ein Teil davon durch Haftung mit dem Spielbrett (1) lösbar verbunden ist.
  11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil eines Spielsteines (4) und das Spielbrett (1) magnetisch sind.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil eines Spielsteines (4) in eine Bohrung in jeweils einem Feld des Spielbrettes (1) einsteckbar ist.
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