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DE202006004160U1 - Sicherheitskurbel - Google Patents

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DE202006004160U1
DE202006004160U1 DE200620004160 DE202006004160U DE202006004160U1 DE 202006004160 U1 DE202006004160 U1 DE 202006004160U1 DE 200620004160 DE200620004160 DE 200620004160 DE 202006004160 U DE202006004160 U DE 202006004160U DE 202006004160 U1 DE202006004160 U1 DE 202006004160U1
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Germany
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crank
pressure piece
safety
pin
eye
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Expired - Lifetime
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DE200620004160
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Gebr Wittler & Co KG GmbH
Wittler & Co KG Geb GmbH
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Gebr Wittler & Co KG GmbH
Wittler & Co KG Geb GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F13/00Common constructional features or accessories
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C3/00Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
    • F16C3/04Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
    • F16C3/22Cranks; Eccentrics

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  • Geology (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

Sicherheitskurbel, mit einem auf eine Lastwelle (10) verdrehsicher aufgesteckten Druckstück (4), das ein mit einer Klinke (11) in Eingriff bringbares Sperrrad (8) trägt und an dem über ein Innen-/Außengewinde (6, 7) eine Handkurbel (1) befestigt ist, die durch Drehung begrenzt auf dem Druckstück (4) axial bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (4) oder die Lastwelle (10) und die Handkurbel (1) außerhalb des Innen-/Außengewindes (6, 7) Anschlagmittel aufweisen, die nach einem bestimmten Öffnungswinkel der Handkurbel (1) aneinander liegen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sicherheitskurbel, mit einem auf eine Lastwelle verdrehsicher aufsteckbaren Druckstück, das ein mit einer Sperrklinke in Eingriff bringbares Sperrrad trägt und an dem über ein Innen-/Außengewinde eine Handkurbel befestigt ist, die bei Drehung begrenzt auf dem Druckstück axial bewegbar ist.
  • Solche Sicherheitskurbeln werden an unterschiedlichen Hebezeugen eingesetzt und finden im Baugewerbe, in der Landwirtschaft, im Fahrzeugbau oder im allgemeinen Maschinenbau Verwendung.
  • Bei Betätigung der Handkurbel im Sinne eines Hebens der Last wird eine Axialkraft erzeugt, durch die das Sperrrad auf dem mit einem Innenvierkant versehenen Druckstück zwischen zwei Bremsringen eingeklemmt wird.
  • Dabei dreht das Sperrrad unter eine Doppelsperre hindurch, wobei eine Sperrklinke und ein Sperrhaken abwechselnd auf einem gekrümmten Zahnrücken des Sperrrades gleiten.
  • Die Handkurbel besteht aus einem Kurbelarm und einem Kurbelauge, das ein Innengewinde aufweist, das mit einem Außengewinde des Druckstücks korrespondiert und bei Betätigung der Handkurbel auf dem Außengewinde des Druckstückes zum Anheben der Last in Richtung des Sperrrades gedreht wird, bis dies zwischen den beiden Bremsringen eingespannt ist und das Druckstück und die Handkurbel eine Baueinheit bilden, durch die das Druckstück verdrehsicher in dem Kurbelauge gehalten ist, so dass die eingesteckte Lastwelle gedreht und somit die Last angehoben werden kann.
  • Zum Lösen dieser Verklemmung wird die Handkurbel gegensinnig gedreht und bewegt sich dabei axial von den Bremsringen fort, bis sie an einem auf das Außengewinde des Druckstückes endseitig aufgeschraubten Stoppelement zur Anlage kommt. Danach können das Druckstück und die eingesteckte Lastwelle zurückgedreht werden.
  • Allerdings hat sich gezeigt, dass durch das Anschlagen der Handkurbel am Stoppelement eine Konterung eintreten kann, die sich im weiteren Betrieb nicht wieder selbständig löst. Beim erneuten Anheben der Last wird das Sperrrad nicht mehr zwischen den beiden Bremsringen verspannt, so dass keine Bremswirkung eintritt. Nach einem Loslassen der Handkurbel schlägt mit dem Absenken die Last dem Bediener entgegen, wodurch sich eine erhebliche Verletzungsgefahr ergibt.
  • Ebenso können beim gegensinnigen Drehen der Handkurbel zum Aufheben der Verklemmung des Sperrrades die Bremsringe so weit öffnen, dass diese auf dem Druckstück aus ihrer Funktionslage verrutschen und verkanten.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitskurbel der gattungsgemäßen Art so weiterzuentwickeln, dass ihre Funktions- und Betriebssicherheit mit geringstmöglichem konstruktiven Aufwand verbessert wird.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Sicherheitskurbel mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch diese konstruktive Ausbildung wird erreicht, dass die Handkurbel in jeder Stellung frei drehbar auf dem Druckstück gehalten ist.
  • Durch die außerhalb des Gewindes platzierten Anschlagmittel kommt die Handkurbel beim Zurückdrehen nicht mehr in eine gekonterte Anlage, sondern verbleibt frei drehbar auf dem Außengewinde des Druckstückes gelagert.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, am Kurbelauge einen Kurbelstift vorzusehen, der sich vorzugsweise in axialer Richtung des Kurbelauges erstreckt und der in zurückgedrehter Endstellung der Handkurbel an einem Wellenzapfen zur Anlage kommt, der quer dazu ausgerichtet ist und der mit dem Druckstück oder der Lagerwelle verbunden ist.
  • Diese Konstruktion kann mit sehr geringem fertigungstechnischen Aufwand realisiert werden, so dass sich eine kostengünstige Herstellung ergibt.
  • Bevorzugt ist der Schwenkwinkel, um den die Handkurbel drehbar ist, bis der Kurbelstift am Wellenzapfen anschlägt, etwa 45°–90°. Dieser Öffnungswinkel reicht aus, um die Handkurbel, d.h. dessen Kurbelauge außer Eingriff mit den Bremsringen zu bringen, mit denen das Sperrrad reibschlüssig gehalten wird.
  • Denkbar ist auch eine konstruktive Ausbildung, bei der innenseitig auf der dem Kurbelauge zugewandten Seite am Druckstück eine Nut vorgesehen ist, die sich über einen Teilbereich des Umfangs erstreckt und in der ein Anschlagzapfen des Kurbelauges geführt ist. Stattdessen kann die Nut auch an der Innenseite des Kurbelauges und der Anschlagzapfen am Drückstück angeordnet sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Sicherheitskurbel erlaubt prinzipiell den Verzicht auf das zum Stand der Technik erwähnte Stoppelement, da ein Abdrehen der Handkurbel von dem Druckstück durch die Anschlagmittel ausgeschlossen ist.
  • In jedem Fall ist die Funktionssicherheit der Sicherheitskurbel gegeben, d.h., die freie Verschwenkung der Handkurbel zum Anheben einer Last ebenso wie zum Zurückdrehen ist dauerhaft ohne Einschränkung gewährleistet.
  • Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erfindungsgenmäße Sicherheitskurbel in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht,
  • 2 einen Teilausschnitt der Sicherheitskurbel in einer Vorderansicht.
  • In den Figuren ist eine Sicherheitskurbel dargestellt, mit einem Druckstück 4, das auf bauseitige, als Vierkantwelle ausgebildete Lastwelle 10 gesteckt ist, so dass die Sicherheitskurbel insgesamt verdrehsicher mit der Lastwelle 10 verbindbar ist.
  • Das Druckstück 4 trägt ein Sperrrad 8, mit einer Vielzahl über den Umfang verteilter Zähne, die mit einer Doppelsperre 11 in Wirkverbindung bringbar sind. Die Funktionsweise der Sicherheitskurbel ist an sich bekannt, so dass sich eine Beschreibung hierzu im wesentlichen erübrigt.
  • An beiden Stirnseiten des Sperrrades 8 liegen Bremsringe 9 an, von denen sich einer an einem Ansatz des Druckstückes 4 und der andere an einem Kurbelauge 3 abstützt, das Bestandteil einer Handkurbel 1 ist, die überdies einen fest mit dem Kurbelauges 3 verbundenen Kurbelarm 2 aufweist.
  • Das Kurbelauge 3 ist mit einem Innengewinde 6 versehen, das mit einem Außengewinde 7 des Druckstücks 4 korrespondiert.
  • Zum Heben einer Last wird die Handkurbel 1 auf dem Außengewinde 7 des Druckstücks 4 gedreht, bis das Kurbelauge 3 über die Bremsringe 9 einen Reib schluss mit dem Sperrrad 8 und dem Ansatz des Druckstücks 4 herstellt, so dass das Druckstück 4 gleichsinnig gedreht werden kann.
  • Beim Zurückdrehen der Handkurbel 1 muss der genannte Reibschluss gelöst werden, um das Sperrrad 8 außer Funktion zu bringen. Hierzu wird die Handkurbel 1 entgegengesetzt auf dem Außengewinde 7 des Druckstücks 4 innerhalb eines vorbestimmten Öffnungswinkels gedreht. Vorzugsweise beträgt dieser Öffnungswinkel 45°–90°.
  • Damit die Handkurbel 1 nicht weiter vom Druckstück 4 abgedreht werden kann, weisen das Druckstück 4 und die Handkurbel 1 außerhalb des Innen-/Außengewindes 6, 7 angeordnete Anschlagmittel auf, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Wellenzapfen 12 und Kurbelstift 13 ausgebildet sind.
  • Der Wellenzapfen 12 ist dabei an der Lastwelle 10 befestigt, die im Druckstück 4 angeordnet ist und sich axial erstreckend in dem Bereich des Außengewindes 7 aus dem Druckstück 4 herausragt. Der Wellenzapfen 12 ist quer zur axialen Erstreckung der Lastwelle 10 angeordnet.
  • Der damit korrespondierende Kurbelstift 13 ist stirnseitig am Kurbelauge angeschlossen und verläuft quer zur Erstreckung des Wellenzapfens 12.
  • Wie insbesondere die 2 sehr deutlich zeigt, liegt der Kurbelstift 13 in einer gelösten Endstellung der Handkurbel 1 am Wellenzapfen 12 an, so dass bei einer weiteren Drehung der Handkurbel 1 das Druckstück 4 mitgenommen wird und damit die darin eingesteckte Lastwelle 10 beim Absenken eines angeschlossenen Seiles oder eines Zahnrades, wenn die Sicherheitskurbel bei einer Zahnstangenwinde Verwendung findet.
  • 1
    Handkurbel
    2
    Kurbelarm
    3
    Kurbelauge
    4
    Druckstück
    5
    Innenvierkant
    6
    Innengewinde
    7
    Außengewinde
    8
    Sperrrad
    9
    Bremsring
    10
    Lastwelle
    11
    Sperrklinke
    12
    Wellenzapfen
    13
    Kurbelstift

Claims (8)

  1. Sicherheitskurbel, mit einem auf eine Lastwelle (10) verdrehsicher aufgesteckten Druckstück (4), das ein mit einer Klinke (11) in Eingriff bringbares Sperrrad (8) trägt und an dem über ein Innen-/Außengewinde (6, 7) eine Handkurbel (1) befestigt ist, die durch Drehung begrenzt auf dem Druckstück (4) axial bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (4) oder die Lastwelle (10) und die Handkurbel (1) außerhalb des Innen-/Außengewindes (6, 7) Anschlagmittel aufweisen, die nach einem bestimmten Öffnungswinkel der Handkurbel (1) aneinander liegen.
  2. Sicherheitskurbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungswinkel etwa 45°–90° beträgt.
  3. Sicherheitskurbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagmittel aus einem mit dem Druckstück (4) oder der Lagerwelle (10) verbundenen Wellenzapfen (12) und einem an der Handkurbel (1) befestigten Kurbelstift (13) bestehen.
  4. Sicherheitskurbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbelstift (13) parallel zur Drehachse der Handkurbel (1) verläuft und der Wellenzapfen (12) quer dazu.
  5. Sicherheitskurbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbelstift (13) mit einem Kurbelauge (3) der Handkurbel (1) fest verbunden ist.
  6. Sicherheitskurbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbelstift (13) an der dem Sperrrad (8) abgewandten Seite des Kurbelauges (3) angeordnet ist.
  7. Sicherheitskurbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (4) eine sich bereichsweise in Drehrich tung erstreckende Nut aufweist, in der ein am Kurbelauge (3) befestigter Anschlagzapfen geführt ist.
  8. Sicherheitskurbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelauge (3) eine sich bereichsweise in Drehrichtung erstreckende Nut aufweist, in der ein am Druckstück (4) befestigter Anschlagstift geführt ist.
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