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DE202005001433U1 - Buch - Google Patents

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DE202005001433U1
DE202005001433U1 DE200520001433 DE202005001433U DE202005001433U1 DE 202005001433 U1 DE202005001433 U1 DE 202005001433U1 DE 200520001433 DE200520001433 DE 200520001433 DE 202005001433 U DE202005001433 U DE 202005001433U DE 202005001433 U1 DE202005001433 U1 DE 202005001433U1
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Maack Sven
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MAACK SVEN
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00261Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
    • A63F2003/00264Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with rotatable or tiltable parts
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    • A63F2003/00299Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with rotatable or tiltable parts about a horizontal axis designed as a book
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    • A63F2003/0063Magnetic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Spielebuch mit mehreren Blättern (1, 12, 13), wobei mindestens ein Blatt ferromagnetisch ist und eine eine Spielfläche (17) definierende Grafik aufweist, einer die Blätter (1, 12, 13) an Rändern miteinander verbindenden Verbindung (15) und mehreren Spielfiguren (7, 8, 9, 10) mit integrierten Magneten.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Bücher, die z.B. ganz oder teilweise als Notizbücher oder Kalender zum Eintragen von Informationen und/oder als Lesebücher und/oder als Bilderbücher ausgestaltet sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Buch zur Verfügung zu stellen, das für zusätzliche oder andere als die oben genannten Zwecke benutzbar ist.
  • Die Aufgabe wird durch ein Spielebuch mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Ferner wird sie durch ein Kalenderbuch mit den Merkmalen des Anspruches 15 gelöst. Ferner wird sie durch ein Uhrenbuch mit den Merkmalen des Anspruches 20 gelöst. Schließlich wird sie durch ein Rechnerbuch mit den Merkmalen des Anspruches 23 ge löst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Lösungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Das Spielebuch hat mehrere Blätter, wobei mindestens ein Blatt ferromagnetisch ist und eine eine Spielfläche definierende Grafik aufweist, eine die Blätter an Rändern miteinander verbindende Verbindung und mehrere Spielfiguren mit integrierten Magneten.
  • Das Spielebuch kann für das Durchführen von Spielen genutzt werden, wobei es sich vorzugsweise um Brettspiele wie Mühle, Dame, Schach oder Spiele von der An des Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiels (eine Marke der Schmidt Spiele GmbH) handelt. Hierfür ist die Spielfläche mit der Grafik des jeweiligen Spieles ausgestattet. Ferner ist sie ferromagnetisch. Die Spielfiguren weisen einen integrierten (Permanent-)Magneten auf, so daß sie an beliebigen Positionen auf der Spielfläche haften. Infolgedessen kann das Spielebuch vorteilhaft unterwegs benutzt werden. Ein Tisch wird nicht benötigt, da das Spielebuch in der Hand gehalten werden kann, ohne daß die Spielfiguren verrutschen. Die übrigen Blätter des Spielebuches, die nicht als Spielfläche ausgestaltet sind, sind beispielsweise weiße Blätter oder Kalenderblätter zum Eintragen von Informationen und/oder mit Text und/oder Bildern bedruckt. Auch können mehrere Blätter des Spielebuches als Spielflächen eines oder mehrerer Spiele ausgestaltet sein. Ferner erfaßt die Erfindung Spielebücher, deren Blätter ausschließlich von Spielflächen gebildet sind, so daß das Spielebuch eine Spielesammlung bildet.
  • Gemäß einer Ausgestaltung sind die beiden äußeren Blätter Vorder- und Hinterdeckel aus einem steiferen Material als die dazwischen angeordneten Blätter. Die Vorder- und Hinterdeckel stabilisieren das Buch und schützen die dazwischen angeordneten Blätter. Gemäß eine bevorzugten Ausgestaltung ist mindestens eine Spielfläche an einem Vorder- und/oder Hinterdeckel ausgebildet.
  • Die Verbindung der Blätter an den Rändern kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, die aus der Buchbinderei bekannt sind. Gemäß einer Ausgestaltung weisen die Blätter an den Rändern Löcher auf und ist die Verbindung einer die Löcher durchgreifende Ringbuch-Verbindung.
  • Gemäß einer Ausgestaltung ist das ferromagnetische Blatt eine ferromagnetische Platte. Die ferromagnetische Platte ist z.B. ein Vorder- oder Hinterdeckel oder ein dazwischen angeordnetes Blatt.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung ist eine ferromagnetische Platte in den Vorder- und/oder Hinterdeckel integriert. Der Vorder- und/oder Hinterdeckel kann im übrigen ein anderes Material umfassen, z.B. eine ein- oder beidseitige Beschichtung aus Papier, Kanon oder Kunststoff, wobei die Beschichtung die Grafik der Spielfläche aufweisen kann.
  • Gemäß einer Ausgestaltung umfaßt das Spielebuch ein magnetisches Blatt mit vorgestanzen/perforierten Bereichen, aus denen Spielfiguren herausdrückbar sind. Die Spielfiguren sind somit in dem flächigen magnetischen Blatt vorbereitet. Vom Anwender werden sie entlang der vorgestanzten bzw. perforierten Bereiche herausgedrückt. Danach können sie an der Spielfläche aufbewahrt werden. Falls die Spielfläche an einer Außen seite des Spielebuches ausgebildet ist, können die Spielfiguren auch an einem Halter im Spielebuch aufbewahrt werden. Als Halter können z.B. die verbleibenden Bereiche des magnetischen Blattes genutzt werden, aus denen keine Spielfiguren herausgebrochen worden sind. Ferner kann hierfür das Spielebuch mit einem weiteren ferromagnetischen Blatt ausgestattet sein.
  • Gemäß einer Ausgestaltung umfaßt das Spielebuch einen Halter für die Spielfiguren, der an einem Rand über die Verbindung mit den Blättern verbunden ist. Der Halter ist z.B. eine Tasche, die einen öffenbaren Verschluß aufweist. Die Tasche ist wie ein Blatt in das Spielebuch integriert.
  • Gemäß einer Ausgestaltung weist die Tasche an einem Rand eine Öffnungsklappe auf, die über Druckknopfverbindungen lösbar mit einer Seite der Tasche verbindbar ist. Die Tasche kann auch der Aufnahme eines Würfels dienen.
  • Gemäß einer Ausgestaltung weisen mehrere Blätter mindestens eine Aufnahme aus übereinander angeordneten Ausstanzungen zur Aufbewahrung eines Würfels und/oder von Spielfiguren auf. Bevorzugt handelt es sich bei den Blättern mit den Ausstanzungen um zwischen Vorder- und Hinterdeckel angeordnete Blätter. Bei geschlossenem Spielebuch werden Würfel und/oder Spielfiguren von Vorder- und/oder Hinterdeckel in den Ausstanzungen gehalten.
  • Gemäß einer Ausgestaltung sind die Spielfiguren scheibenförmig. Die Spielfiguren können insbesondere verschiedenfarbig sein bzw. Gruppen mit verschiedenen Farben um fassen. Auch können die Spielfiguren einen Aufdruck zur Unterscheidung verschiedener Spielfiguren tragen, z.B. zur Unterscheidung verschiedener Schachfiguren.
  • Gemäß einer Ausgestaltung weisen die Blätter einen Abschnitt auf, der über eine Abreißperforation von einem weiteren Abschnitt trennbar ist, der am Rand über die Verbindung mit den weiteren Blättern verbunden ist. Der Abschnitt ist abreißbar, z.B. um einen Notizzettel zur Verfügung zu stellen, der vom Buch getrennt benutzt werden kann.
  • Gemäß einer Ausgestaltung befinden sich Ausstanzungen zur Aufnahme eines Würfels und/oder von Spielfiguren in dem weiteren Abschnitt. Da der weitere Abschnitt nach dem Abreißen des Abschnittes am Spielebuch verbleibt, können die Ausstanzungen weiter zum Halten eines Würfels und/oder von Spielfiguren genutzt werden.
  • Das Spielebuch umfaßt vorteilhafterweise mehrere Aufnahmen zum Aufbewahren mehrerer Spielfiguren und/oder Würfel.
  • Ein Kalenderbuch gemäß Anspruch 15 hat mehrere Blätter, die an Rändern über eine Verbindung miteinander verbunden sind, wobei die beiden äußeren Blätter Vorder- und Hinterdeckel aus einem steiferen Material als die dazwischen angeordneten Blätter sind und zwischen zwei Lagen des Vorder- und/oder Hinterdeckels drehbare Einstellräder angeordnet sind, die einen aus randseitigen Aussparungen des Vorder- und/oder Hinterdeckels herausstehenden Abschnitt aufweisen und die Datumsangaben aufweisen, denen im Vorder- und/oder Hinterdeckel Ausstanzungen zugeordnet sind, auf die eine Datumsangabe einstellbar ist, so daß sie von außen sichtbar ist.
  • Das Kalenderbuch ermöglicht es dem Anwender, das jeweilige Datum mit Hilfe der Einstellräder einzustellen, so daß er das aktuelle Datum leicht ablesen kann. Bevorzugt sind die Datumsangaben von außen durch Ausstanzungen in den Außenseiten des Vorder- und/oder Hinterdeckels sichtbar. Das Kalenderbuch ist vorteilhafterweise ein Notizbuch und/oder ein Kalender, in dem der Anwender unter dem jeweiligen Datum Eintragungen durchführen kann. Es ist aber auch möglich, das Kalenderbuch als Lese- und/oder Bilderbuch auszugestalten. Es ist aber auch möglich, das Kalenderbuch als Lese- und/oder Bilderbuch und/oder Spielebuch auszugestalten.
  • Gemäß einer Ausgestaltung umfaßt das Kalenderbuch mindestens ein Einstellrad für Tage und/oder Wochentage und/oder Monate.
  • Gemäß einer Ausgestaltung sind Vorder- und Hinterdeckel über einen Buchrücken miteinander verbunden. Die Verbindungen der übrigen Seiten miteinander und mit dem Einband kann durch Verkleben oder andere bekannte Buchbindetechniken erfolgen. Auch ist eine Verbindung wie bei einem Ringbuch möglich.
  • Gemäß einer Ausgestaltung hat das Kalenderbuch mindestens ein Einstellrad im Vorderdeckel.
  • Gemäß einer Ausgestaltung sind die Einstellräder zwischen einer starken Tragschicht und einer Deckschicht des Vorder- oder Hinterdeckels angeordnet.
  • Das Uhrenbuch gemäß Anspruch 20 hat mehrere Blätter, die an Rändern über eine Verbindung miteinander verbunden sind, wobei die beiden äußeren Blätter Vorder- und Hinterdeckel aus einem steiferen Material als die dazwischen angeordneten Blätter sind und hat eine im Vorder- und/oder im Hinterdeckel angeordnete Uhr.
  • Das Uhrenbuch stellt dem Benutzer die jeweilige Uhrzeit zur Verfügung. Es ist aber auch möglich, die Uhr mit einer Zeitnehmerfunktion oder mit einer Weckfunktion auszustatten. Im übrigen ist das Uhrenbuch z.B. als Notizbuch, Kalender, Lese- oder Bilderbuch, Spielebuch oder Kalenderbuch ausgestaltet.
  • Gemäß einer Ausgestaltung hat die Uhr ein flaches Gehäuse, das in den Vorderdeckel oder Hinterdeckel integriert ist und das ein Display aufweist, das durch eine Ausstanzung des Vorder- oder Hinterdeckels sichtbar ist. Bevorzugt ist die Ausstanzung auf der Außenseite des Vorderdeckels oder Hinterdeckels angeordnet, so daß die Uhr von außen ablesbar ist.
  • Gemäß einer Ausgestaltung weist die Uhr Bedienelemente auf. Bevorzugt stehen die Bedienelemente aus dem Vorder- oder Hinterdeckel vor.
  • Das Rechnerbuch gemäß Anspruch 23 hat mehrere Blätter, die an Rändern über eine Verbindung miteinander verbunden sind, wobei die beiden äußeren Blattes Vorderdeckel und Hinterdeckel aus einem stärkeren Material als die dazwischen angeordneten Blätter sind, und ein Taschenrechner in den Vorder- und/oder Hinterdeckel integriert ist.
  • Das Rechnerbuch stellt dem Anwender zusätzlich die Funktion eines Taschenrechners zur Verfügung. Das Rechnerbuch ist im übrigen beispielsweise als Kalender oder Notizbuch ausgestaltet. Es ist beispielsweise für kaufmännische oder buchhalterische Zwecke einsetzbar, um dem Anwender zugleich Notizen und Berechnungen zu ermöglichen. Es sind aber auch Ausgestaltungen als Text- und/oder Bilderbuch und/oder Spielebuch und/oder Kalenderbuch und/oder Uhrenbuch einbezogen.
  • Gemäß einer Ausgestaltung weist der Rechner ein Display und/oder eine Tastatur und/oder Solarzellen auf.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung hat der Rechner ein flaches Gehäuse mit einem Display und/oder Solarzellen und/oder einer Tastatur und weist der Vorder- oder Hinterdeckel mindestens eine Ausstanzung auf, durch die das Display und/oder die Solarzellen und/oder die Tastatur sichtbar bzw. betätigbar sind.
  • Gemäß einer Ausgestaltung hat die Tastatur Tasten, die durch Ausstanzungen des Vorder- und/oder Hinterdeckels nach außen vorstehen, um die Betätigung zu erleichtern.
  • Die Verbindungen der Seiten des Kalenderbuches und/oder des Uhrenbuches und/oder des Rechnerbuch sind gemäß einer Ausgestaltung als Ringbuch-Verbindungen ausgestaltet, die in Löcher an den Seiten eingreifen. Alle weiteren bekannten Buchbindetechniken können ebenfalls für die Verbindungen herangezogen werden.
  • Gemäß einer Ausgestaltung sind die Seiten aus Papier und/oder die Vorder- und Hinterdeckel zumindest teilweise aus Karton oder Pappe.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 ein Spielebuch in der Draufsicht auf den Vorderdeckel;
  • 2 ein zwischen Vorder- und Hinterdeckel angeordnetes Blatt des Spielebuches in der Draufsicht;
  • 3 ein eine Tasche und ein Spielfiguren umfassendes Blatt des aufgeklappten Spielebuches in der Draufsicht;
  • 4 ein Kalenderbuch in einer perspektivischen Seitenansicht;
  • 5 ein Uhrenbuch in einer Draufsicht;
  • 6 dasselbe Uhrenbuch aufgeschlagen in einer Draufsicht;
  • 7 ein Rechnerbuch in der Draufsicht.
  • Gemäß 1 bis 3 umfaßt das erfindungsgemäße Spielebuch mehrere Blätter 1 aus Papier mit übereinander angeordneten Ausstanzungen 2 zur Aufnahme eines Würfels und einer vertikalen Perforationslinie 3 zum Abtrennen eines Abschnittes 4 von einem weiteren Abschnitt 5. Insbesondere auf dem Abschnitt 4 kann der Anwender Notizen machen.
  • Ferner umfaßt das Spielebuch ein als magnetisches Blatt 6 ausgebildetes Blatt, in dem durch Perforationslinien Spielfiguren 7, 8, 9, 10, die verschieden Farben aufweisen, ausgebildet sind. Der Benutzer kann die Spielfiguren 7, 8, 9, 10 aus dem magnetischen Blatt 6 herausbrechen. Das daneben in 3 sichtbare Blatt bildet einen Halter mit einer Tasche 11 zum Aufbewahren von Spielfiguren 7, 8, 9, 10.
  • Schließlich weist das Spielebuch beidseitig der vorbeschriebenen Blätter äußere Blätter auf, die als Vorderdeckel 12 und Hinterdeckel 13 ausgeführt sind. Sämtliche vorbezeichneten Seiten haben an den Rändern Löcher 14, in die eine Ringbuch-Verbindung 15 eingreift, die sämtliche Seiten miteinander verbindet.
  • In den Vorderdeckel 12 aus Pappe ist eine ferromagnetische Platte 16 integriert. Auf der Vorderseite des Vorderdeckels 12 befindet sich eine Grafik 17, die eine Spielfläche definiert.
  • Die Spielfiguren 7, 8, 9, 10 sind auf die Vorderseite des Vorderdeckels 12 magnetisch haftend aufsetzbar, so daß sie nicht verrutschen.
  • Gemäß 4 umfaßt ein Kalenderbuch einen Vorderdeckel 18 und einen Hinterdeckel 19 sowie dazwischenliegende Blätter 20 aus Papier. Vorder- und Hinterdeckel 18, 19 sind durch einen Buchrücken 21 miteinander verbunden und mit den zwischenliegenden Blättern 20 verleimt.
  • Die Vorder- und Hinterdeckel 18, 19 bestehen jeweils aus Kanon. Der Vorderdeckel 18 umfaßt mehrere Lagen, zwischen denen Einstellräder 22 für Monat, 23 für Tag und 24 für Wochentag drehbar gelagert sind. Jedem Einstellrad 22, 23, 24 ist eine Ausstanzung 25, 26, 27 in der Vorderseite des Vorderdeckels 18 zugeordnet, durch die jeweilige Datumsangabe von außen sichtbar ist.
  • Das Uhrenbuch von 5 und 6 unterscheidet sich von dem Kalenderbuch im wesentlichen dadurch, daß in den Vorderdeckel 28 eine Digitaluhr 29 integriert ist. Dieses hat ein flaches Uhrengehäuse 30 mit einem Display 31, das durch eine Ausstanzung 32 in der Vorderseite des Vorderdeckels 28 hindurch sichtbar ist. Ferner stehen Bedienelemente 32 bzw. Tasten von der Vorderseite des Vorderdeckels 28 vor. Die Bedienelemente 32 ermöglichen es dem Anwender, die Zeit einzustellen, das Display auszuleuchten etc.. Die Blätter des Uhrenbuches sind durch einen Ringbuch-Verbinder 33 miteinander verbunden.
  • Bei einem erfindungsgemäßen Rechnerbuch gemäß 7 ist anstatt einer Uhr ein flacher Taschenrechner 34 in den Vorderdeckel 35 integriert. Dieser hat ein Display 36, eine Tastatur 37 und Solarzellen 38.

Claims (27)

  1. Spielebuch mit mehreren Blättern (1, 12, 13), wobei mindestens ein Blatt ferromagnetisch ist und eine eine Spielfläche (17) definierende Grafik aufweist, einer die Blätter (1, 12, 13) an Rändern miteinander verbindenden Verbindung (15) und mehreren Spielfiguren (7, 8, 9, 10) mit integrierten Magneten.
  2. Spielebuch nach Anspruch 1, bei dem die beiden äußeren Blätter Vorder- und Hinterdeckel (12, 13) aus einem steiferen Material als die dazwischen angeordneten Blätter sind.
  3. Spielebuch nach Anspruch 2, bei dem die Blätter an den Rändern Löcher (14) aufweisen und die Verbindung eine die Löcher durchgreifende Ringbuch-Verbindung (15) ist.
  4. Spielebuch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das ferromagnetische Blatt eine ferromagnetische Platte ist.
  5. Spielebuch nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem der Vorder- und/oder Hinterdeckel (12, 13) ferromagnetisch ist/sind.
  6. Spielebuch nach Anspruch 4 und 5, bei dem eine ferromagnetische Platte in den Vorder- und/oder Hinterdeckel (12, 13) integriert ist.
  7. Spielebuch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem ein Blatt ein magnetisches Blatt (6) mit vorgestanzten oder perforierten Bereichen ist, aus denen Spielfiguren (7, 8, 9, 10) herausdrückbar sind.
  8. Spielebuch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, das einen Halter (11) für die Spielfiguren aufweist, der an einen Rand über die Verbindung mit den Seiten verbunden ist.
  9. Spielebuch nach Anspruch 8, bei dem der Halter eine Tasche (11) ist, die einen öffenbaren Verschluß aufweist.
  10. Spielebuch nach Anspruch 9, bei dem die Tasche (11) an einem Rand eine Öffnungsklappe aufweist, die über Druckknopfverbindungen lösbar mit einer Seite der Tasche verbindbar ist.
  11. Spielebuch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem mehrere Blätter (1) mindestens eine Aufnahme aus übereinander angeordneten Ausstanzungen (2) zur Aufbewahrung eines Würfels und/oder von Spielfiguren aufweist.
  12. Spielebuch nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem die Spielfiguren (7, 8, 9, 10) scheibenförmig sind.
  13. Spielebuch nach einem der Ansprüche 1 bis 12 mit Blättern (1), die einen Abschnitt (4) aufweisen, der über eine Abreißperforation (3) von einem weiteren Abschnitt (5) trennbar ist, der am Rand über die Verbindung mit den weiteren Blättern verbunden ist.
  14. Spielebuch nach Anspruch 13, bei dem sich die Ausstanzungen (2) zur Aufnahme eines Würfels und/oder von Spielfiguren in dem weiteren Abschnitt befinden.
  15. Kalenderbuch mit mehreren Blättern, die an Rändern über eine Verbindung miteinander verbunden sind, wobei die beiden äußeren Blätter Vorder- und Hinterdeckel (18, 19 aus einem steiferen Material als die dazwischen angeordneten Blätter sind und zwischen zwei Lagen des Vorder- und/oder Hinterdeckels drehbar Einstellräder (22, 23, 24) angeordnet sind, die einen aus randseitigen Aussparungen des Vorder- und/oder Hinterdeckels herausstehenden Abschnitt aufweisen und die Datumsangaben aufweisen, denen im Vorder- und/oder Hinterdeckel Ausstanzungen (25, 26, 27) zugeordnet sind, auf die eine Datumsangabe einstellbar ist, so daß sie von außen sichtbar ist.
  16. Kalenderbuch nach Anspruch 15, das mindestens ein Einstellrad (25, 26, 27) für Tage und/oder Wochentage und/oder Monate und/oder Jahre aufweist.
  17. Kalenderbuch nach Anspruch 15 oder 16, bei dem die Vorder- und Hinterdeckel (18, 19) über einen Buchrücken (21) miteinander verbunden sind.
  18. Kalenderbuch nach einem der Ansprüche 15 bis 17 mit mindestens einem Einstellrad (25, 26, 27) im Vorderdeckel (18).
  19. Kalenderbuch nach einem der Ansprüche 17 bis 18, bei dem die Einstellräder (25, 26, 27) zwischen einer starken Tragschicht und einer Deckschicht des Vorder- oder Hinterdeckels (18, 19) angeordnet sind.
  20. Uhrenbuch mit mehreren Blättern, die an Rändern über eine Verbindung (33) miteinander verbunden sind, wobei die beiden äußeren Seiten Vorder- und Hinterdeckel (28) aus einem steiferen Material als die dazwischen angeordneten Blätter sind und mit einer im Vorder- und/oder Hinterdeckel angeordneten Uhr (29).
  21. Uhrenbuch nach Anspruch 20, bei dem die Uhr (29) ein flaches Gehäuse aufweist, das in den Vorderdeckel oder Hinterdeckel (28) integriert ist, und das ein Display (31) aufweist, das durch eine Ausstanzung (32) des Vorder- oder Hinterdeckels (28) sichtbar ist.
  22. Uhrenbuch nach Anspruch 21, bei dem die Uhr Bedienelemente (32) aufweist, die aus dem Vorder- oder Hinterdeckel vorstehen.
  23. Rechnerbuch mit mehreren Blättern, die an Rändern über eine Verbindung miteinander verbunden sind, wobei die beiden äußeren Blätter Vorderdeckel und Hinterdeckel (35) aus einem stärkeren Material als die dazwischen angeordneten Blätter sind, und ein Taschenrechner (34) in den Vorder- und/oder Hinterdeckel integriert ist.
  24. Rechnerbuch nach Anspruch 23, bei dem der Rechner (34) ein Display (36) und/oder eine Tastatur (37) und/oder Solarzellen (38) aufweist.
  25. Rechnerbuch nach Anspruch 23 oder 24, bei dem der Rechner (34) ein flaches Gehäuse mit einem Display (36) und/oder Solarzellen (38) und/oder einer Tastatur (37) aufweist und der Vorder- oder Hinterdeckel (35) mindestens eine Ausstanzung aufweist, durch die das Display und/oder die Solarzellen und/oder die Tastatur sichtbar sind.
  26. Rechnerbuch nach einem der Ansprüche 23 bis 25, bei dem die Tastatur (37) Tasten aufweist, die durch Ausstanzungen der Vorder- und/oder Hinterdeckels (35) nach außen vorstehen.
  27. Spielebuch nach einem der Ansprüche 1 bis 26, bei dem die Blätter (1) aus Papier und/oder die Vorder- und Hinterdeckel (12, 13) zumindest teilweise aus Karton oder Pappe sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010019391A1 (de) 2010-05-04 2011-11-10 Ravensburger Buchverlag Otto Maier Gmbh Buch mit magnetischen Elementen
DE102010029572A1 (de) * 2010-06-01 2011-12-01 Harald M. Peter Kinderbuch mit integrierter Funktionalität

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