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DE202005000828U1 - Schraubenzieher oder Schraubendreher, insbesondere zur Einstellung von drehbaren Stellschrauben eines Vergasers - Google Patents

Schraubenzieher oder Schraubendreher, insbesondere zur Einstellung von drehbaren Stellschrauben eines Vergasers Download PDF

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DE202005000828U1
DE202005000828U1 DE200520000828 DE202005000828U DE202005000828U1 DE 202005000828 U1 DE202005000828 U1 DE 202005000828U1 DE 200520000828 DE200520000828 DE 200520000828 DE 202005000828 U DE202005000828 U DE 202005000828U DE 202005000828 U1 DE202005000828 U1 DE 202005000828U1
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shaft
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DE200520000828
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Makita Engineering Germany GmbH
Original Assignee
Dolmar GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B15/00Screwdrivers
    • B25B15/02Screwdrivers operated by rotating the handle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/48Spanners; Wrenches for special purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Schraubenzieher oder Schraubendreher (100), aufweisend
– einen Griff (10) und
– einen mit dem Griff (10) in Verbindung stehenden Schaft (20) mit mindestens einer am vom Griff (10) abgewandten Ende angeordneten Spitze (22), insbesondere Klinge,
gekennzeichnet durch
mindestens ein Führungselement (30), das
– zumindest einen Abschnitt des Schafts (20) im Wesentlichen formschlüssig umgibt und
– in Richtung (R) der Symmetrieachse des Schafts (20) beweglich gelagert ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schraubenzieher oder Schraubendreher, aufweisend
    • – einen Griff und
    • – einen mit dem Griff in Verbindung stehenden Schaft mit mindestens einer am vom Griff abgewandten Ende angeordneten Spitze, insbesondere Klinge.
  • Stand der Technik
  • Um die maximale Leistung und die geforderten Abgasgrenzwerte an motorbetriebenen Handarbeitsgeräten einzustellen, werden meistens einstellbare Vergaser eingesetzt. Bei derartigen Vergasern sind die Kraftstoffmenge und damit die Leistung und die Emissionen über Einstellschrauben veränderbar. Diese Vergasereinstellschrauben sind von außen durch Öffnungen im Gehäuse zugänglich. In diesem Zusammenhang sei beispielsweise die Druckschrift US 4 515 043 genannt, in der ein Werkzeug zum Einstellen eines Vergasers offenbart ist.
  • Bei der Herstellung eines Vergasers sowie beim Einbau des Vergasers in eine Brennkraftmaschine wird der Kraftstoffdurchfluss des Vergasers voreingestellt. Nach dieser durch den Hersteller vorgenommenen Voreinstellung wird die Einstellung der Vergasereinstellschrauben durch eine Verdrehsicherung (sogenannte Limiter-Cap oder Begrenzungskappe) soweit begrenzt, dass die geforderten Abgasgrenzwerte nicht überschritten werden, die Leistung und damit das Laufverhalten jedoch noch vom jeweiligen Benutzer eingestellt werden können. Eine derartige Verstellsicherung für eine Einstellschraube an einem Vergaser ist beispielsweise aus der Druckschrift DE 42 10 553 A1 bekannt.
  • Die Vergasereinstellung kann nur bei laufendem Motor durchgeführt werden, weshalb Vibrationen der Maschine die Einstellung der Vergasereinstellschrauben erschweren. Aus der Druckschrift DE-G 86 21 556 U1 ist ein Schraubenzieher zum Einstellen und zum Justieren von Schrauben an laufenden Motoren bekannt. Dieser Schraubenzieher weist ein Gehäuse auf, in das zur Aufnahme der Vibrationsstöße des Motors eine Feder eingesetzt ist. Auf diese Weise werden die Vibrationsstöße des Motors an der Schraubenzieherklinge abgedämpft.
  • Zum Einstellen der Vergaserleistung sind des Weiteren Schraubendreher bekannt, deren Durchmesser so gestaltet ist, dass sie durch die Öffnungen im Gehäuse geführt werden können. Eine derartige Führung ist erforderlich, denn die Vibrationen machen bei laufender Maschine ein Einstellen des Vergasers ohne Führung unmöglich.
  • Durch die Vielfalt der verschiedenen Begrenzungskappen (Limiter-Caps; vgl. zum Beispiel die Druckschrift DE 42 10 553 A1 ) fallen die Öffnungen im Gehäuse unterschiedlich groß aus. Somit ist die dem Schraubendreher eine optimale Führung ermöglichende Durchmesserstärke vom Durchmesser der jeweils verwendeten Begrenzungskappe abhängig. Gleiches gilt auch für die Länge des Schraubendrehers. Durch die unterschiedliche Lage des Vergasers zur Öffnung im Gehäuse darf der Schraubendreher nicht zu kurz sein.
  • Darstellung der Erfindung: Aufgabe, Lösung, Vorteile
  • Ausgehend von den vorstehend dargelegten Nachteilen und Unzulänglichkeiten sowie unter Würdigung des umrissenen Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen insbesondere zur Vergasereinstellung vorgesehenen Schraubenzieher oder Schraubendreher so weiterzuentwickeln, dass der Schraubenzieher oder Schraubendreher an allen motorbetriebenen Arbeitsgeräten, insbesondere an Handarbeitsgeräten, eingesetzt werden kann und dass dessen Komfort wesentlich verbessert wird; insbesondere sollen eine optimale Führung des Schraubenziehers oder Schraubendrehers ermöglicht werden und die Spitze des Schraubenziehers oder Schraubendrehers bis zur zu drehenden Schraube reichen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Schraubenzieher oder Schraubendreher mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Der Schraubendreher oder Schraubenzieher gemäß der vorliegenden Erfindung bietet den Vorteil, dass das in Richtung der Symmetrieachse des Schafts beweglich gelagerte Führungselement den Schraubendreher oder Schraubenzieher insbesondere an einer Gehäuseöffnung eines um eine einzustellende Schraube oder (Ventil-)Nadel befindlichen Gehäuses, zum Beispiel einer Begrenzungskappe oder einer Limiter Cap, führt.
  • In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass sich die Notwendigkeit einer manuellen Voreinstellung der Vergaserschrauben etwa daraus ergibt, dass in den USA die Verwendung von Begrenzungskappen oder Limiter-Caps Pflicht ist.
  • Je nach Lage der einzustellenden Schraube oder der einzustellenden Nadel in Bezug auf die Öffnung im Gehäuse kann durch die axiale Bewegbarkeit, insbesondere axiale Verschiebbarkeit oder Verschieblichkeit, des Führungselements die Länge des Abschnitts von der Einführspitze bis zum der Einführspitze zugewandten Ende des Führungselements variiert werden. Das insbesondere konische Führungselement bzw. die insbesondere konische Führungshülse lässt sich somit nach Einführen des Schraubendrehers zurückschieben, bis die Einführspitze, insbesondere die Klinge oder Drehspitze, die Schraube oder Nadel erreicht.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Führungselement mittels mindestens eines dessen axiale Bewegung ermöglichenden Rückstellelements, insbesondere mittels mindestens einer Feder, zum Beispiel mittels mindestens einer Schraubenfeder, am Drehgriff angebracht oder befestigt.
  • Nachdem das Führungselement bzw. die Führungshülse beim Einführen des Schraubendrehers erforderlichenfalls gegen den Druck des Rückstellelements in Richtung von der Spitze oder Klinge weg geschoben ist, gelangt das Führungselement bzw. die Führungshülse mittels dieses Rückstellmittels wieder in die Ausgangsposition, indem das Führungselement bzw. die Führungshülse über das Rückstellelement wieder in Richtung der Spitze oder Klinge gedrückt wird.
  • Der Schraubenzieher oder Schraubendreher weist in einer zweckmäßigen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zudem mindestens eine zumindest einen Abschnitt des Schafts im Wesentlichen formschlüssig umgebende Hülle oder Hülse auf, in der das Rückstellelement bzw. Rückstellmittel aufgenommen ist und in die das verschiebliche Führungselement zurückschiebbar ist.
  • Um in Abhängigkeit von der verwendeten Begrenzungskappe oder Limiter Cap eine unterschiedliche, zur Führung des Schraubendrehers optimale Durchmesserdicke zur Verfügung zu stellen, verjüngt sich der Schraubendreher vorteilhafterweise in Richtung zur Spitze hin. So ist zweckmäßigerweise der Durchmesser der Hülse größer als der Durchmesser des Führungselements, und der Durchmesser des Führungselements wiederum ist zweckmäßigerweise größer als der Durchmesser des Schafts.
  • Dies ist besonders vorteilhaft, denn durch die Vielfalt der verschiedenen Begrenzungskappen (Limiter-Caps) fallen die Öffnungen im Gehäuse unterschiedlich groß aus. Vorteilhafterweise können auch das Führungselement selbst und/oder die Hülse selbst konisch ausgebildet sein.
  • Um beim Einstellen eines Vergasers zu erkennen, um wie viele Umdrehungen die Einstellnadel bzw. Ventilschraube verstellt wird, ist konventionellerweise am Schraubendrehergriff eine Markierung angebracht. In Abhängigkeit von der Stellung der Schraube ist diese Markierung jedoch unterschiedlich gelegen und kann meist schlecht erkannt werden. Zudem kann der Verstellwinkel beim Verdrehen der Schraube lediglich abgeschätzt werden.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der durch den Griff betätigte Schaft in Bezug auf die Hülse drehbar. Zudem weist der dem Griff zugewandte Endbereich der Hülse zum Bestimmen des Maßes der Verdrehung des Griffs gegenüber der Hülse vorteilhafterweise mindestens eine erste Einstellhilfe, insbesondere mindestens eine Einstellmarkierung oder Ausbuchtung, auf. Hierbei gibt das Maß der Verdrehung des Griffs gegenüber der Hülse gerade die Verdrehung des Schafts und damit der Spitze und damit der Schraube bzw. Nadel an, wodurch die mittels des Schraubenziehers oder Schraubendrehers erzielbare Einstellgenauigkeit sowie Komfort erhöht werden können.
  • Da die Hülse zweckmäßigerweise in Bezug auf den Schaft drehbar ist, kann nach dem Ansetzen des Schraubendrehers auf eine Schraube die erste Einstellhilfe durch Verdrehen der Hülse in den Sichtbereich des Benutzers gedreht werden. Die Ablesbarkeit und Einstellbarkeit der Drehwinkelanzeige wird somit deutlich verbessert.
  • Vorteilhafterweise weist der Schraubendreher des Weiteren mindestens eine der ersten Einstellhilfe zugeordnete weitere, insbesondere komplementäre Einstellhilfe, zum Beispiel mindestens eine Einkerbung oder komplementäre Einstellmarkierung, am der Hülse zugewandten Endbereich des Griffs auf.
  • Dies bietet den Vorteil, dass die Verdrehung des Griffs gegenüber der Hülse kontrollierbar ist und damit beispielsweise die Einstellung der Vergaserschrauben bzw. -nadeln vorgebbar ist. Die entsprechenden Einstell- bzw. Justierhilfen können in unterschiedlichster Weise ausgeführt sein, um dem Benutzer des Schraubenziehers oder Schraubendrehers eine geeignete Information über die Einstellung zu vermitteln.
  • Zum Bestimmen des Maßes der Verdrehung des Griffs gegenüber der Hülse kann der Schraubendreher unabhängig hiervon oder in Verbindung hiermit gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden Erfindung
    • – mindestens eine Rastung am der Hülse zugewandten Endbereich des Griffs und
    • – mindestens ein in die Rastung eingreifendes, insbesondere komplementäres Gegenstück am dem Griff zugewandten Endbereich der Hülse aufweisen. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung kann umgekehrt auch
    • – die Rastung am dem Griff zugewandten Endbereich der Hülse und
    • – das in die Rastung eingreifende, insbesondere komplementäre Gegenstück am der Hülse zugewandten Endbereich des Griffs
    angeordnet sein.
  • Dies bietet den Vorteil, dass bei Drehen des Griffs das Maß der Verdrehung des Griffs gegenüber der Hülse mittels der miteinander kommunizierenden Rastung und Gegenstück bestimmbar ist. Ein Verdrehen des Griffs gegenüber der Hülse kann somit in hörbaren und/oder fühlbaren Rastschritten erfolgen, so dass bei einer Einteilung einer Verdrehbarkeit von 360 Grad in acht Rastschritte eine Einstellung der Vergaserschraube zum Beispiel um ein Viertel (= zwei Achtel = neunzig Grad) oder um fünf Achtel (= 225 Grad) oder um sieben Achtel (= 315 Grad) problemlos möglich ist.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft des Weiteren den Gebrauch eines Schraubenziehers oder Schraubendrehers der vorstehend dargelegten Art zum Einstellen und/oder zum Justieren von drehbaren Stellschrauben bzw. von drehbaren Ventilen, insbesondere einer Leerlaufstellschraube bzw. L[ow]-Nadel sowie einer Laststellschraube bzw. H[igh]-Nadel, mindestens eines Vergasers mindestens einer motorbetriebenen Arbeitsgerätschaft, zum Beispiel mindestens einer Motor(ketten)säge, mindestens einer Motorsense, mindestens eines Rasenmähers oder mindestens eines Kleinfahrzeugs, insbesondere bei laufendem Motor.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Wie bereits vorstehend erörtert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Hierzu wird einerseits auf die dem Anspruch 1 nachgeordneten Ansprüche verwiesen, andererseits werden weitere Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung nachstehend anhand des durch die 1A bis 4 veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1A in Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel eines Schraubenziehers oder Schraubendrehers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 1B in Seitenansicht den gegenüber 1A um neunzig Grad um die Symmetrieachse gedrehten Schraubenzieher oder Schraubendreher aus 1A;
  • 1C in perspektivischer Darstellung den gegenüber 1A um 45 Grad um die Symmetrieachse gedrehten Schraubenzieher oder Schraubendreher aus 1A;
  • 1D in perspektivischer Teilaufrissdarstellung den gegenüber 1A um 45 Grad um die Symmetrieachse gedrehten Schraubenzieher oder Schraubendreher aus 1A;
  • 1E in perspektivischer Explosionsdarstellung den gegenüber 1A um 45 Grad um die Symmetrieachse gedrehten Schraubenzieher oder Schraubendreher aus 1A;
  • 2A in detaillierter Seitenansicht den Übergangsbereich zwischen der Hülse und dem Griff des Schraubenziehers oder Schraubendrehers aus 1A;
  • 2B in detaillierter Teilaufrissseitenansicht den Übergangsbereich aus 2A;
  • 2C in perspektivischer Teilaufrissdarstellung den gegenüber 2A um 45 Grad um die Symmetrieachse gedrehten Übergangsbereich aus 2A;
  • 2D in perspektivischer Darstellung den gegenüber 2A um 45 Grad um die Symmetrieachse gedrehten, aus Gründen der Übersichtlichkeit ohne Hülse dargestellten Übergangsbereich aus 2A;
  • 3 in perspektivischer Teilaufrissdarstellung eine Detailansicht des Übergangsbereichs zwischen dem Führungselement und der Hülse des Schraubenziehers oder Schraubendrehers aus 1A; und
  • 4 in perspektivischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines Vergasers, dessen Kraftstoffdurchfluss mittels durch den Schraubenzieher oder Schraubendreher aus 1A einstellbarer bzw. justierbarer Stellschrauben bzw. -nadeln reguliert werden kann.
  • Gleiche oder ähnliche Ausgestaltungen, Elemente oder Merkmale sind in den 1A bis 4 mit identischen Bezugszeichen versehen.
  • Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
  • In den 1A bis 1E ist ein Universal-Schraubendreher 100 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Dieser Universalschraubendreher 100 weist einen ausreichend langen Schaft 20 auf, dessen Spitze 22 als Klinge ausgebildet ist. Der in den 1A bis 1E dargestellte Schraubenzieher 100 stellt somit einen Schlitzschraubendreher dar. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Schraubendreher 100 aber auch als Kreuzschlitz-Schraubendreher, als Außen-Sechskant-Schraubendreher, als Innen-Sechskant-Schraubendreher oder als Innen-Torx-Schraubendreher ausgebildet sein.
  • Am von der Einführspitze 22 abgewandten Ende des Schafts 20 ist ein Schraubendrehergriff 10 fest angebunden, das heißt der Schaft 20 steht fest mit dem Griff 10 in Verbindung. Der Griff 10 ist zur Vermeidung von Blasen, von Gelenkschmerzen oder von Schwielen ergonomisch geformt. Am dem Schaft 20 zugewandten Bereich weist der Drehgriff 10 acht Einstellhilfen 12 in Form von Einkerbungen auf, die sich in regelmäßigen Abständen von zum Beispiel 45 Grad um den Außenumfang des der Einführspitze 22 zugewandten Endes des Griffs 10 erstrecken.
  • Über den Schaft 20 ist des Weiteren eine Hülle oder Hülse 50 drehbar gelagert. Die Hülle oder Hülse 50 ist im vorderen Bereich des Griffs 10 mit dem Griff 10 drehbar verbunden; insbesondere ist, wie in den 2A, 2B, 2C dargestellt, der der Hülse 50 zugewandte Endbereich des Griffs 10 im dem Griff 10 zugewandten Endbereich der Hülse 50 drehbar aufgenommen.
  • Die Hülle oder Hülse 50 weist an ihrem von der Schraubendreherspitze 22 abgewandten Ende mindestens eine im Wesentlichen senkrecht zur Richtung R der Symmetrieachse des Schafts 20 verlaufende, insbesondere spaltförmige Ausnehmung auf. In 1B sind zwei derartige, einander gegenüberliegende schlitzförmige Ausnehmungen 56, 58 dargestellt (vgl. auch 1A, 1C, 1D, 1E, 2A, 2B, 2C).
  • Das der Schraubendreherspitze 22 zugewandte Ende des Griffs 10 des Schraubendrehers 100 weist mindestens eine im Wesentlichen in Richtung R der Symmetrieachse des Schafts 20 verlaufende, insbesondere spaltförmige Aussparung auf. Den 1D, 1E, 2A, 2B, 2C ist eine diesbezügliche exemplarische Ausgestaltung entnehmbar, bei der vier derartige, jeweils um neunzig Grad zueinander versetzt angeordnete schlitzförmige Aussparungen 18 dargestellt sind.
  • Im Überlappungsbereich der Hülse 50 und des Griffs 10 weist der Griff 10 an seiner der Hülse 50 zugewandten Seite des Überlappungsbereichs eine Rasterung 14 auf, die sich in regelmäßigen Abständen von zum Beispiel 22,5 Grad um den Außenumfang des der Spitze 22 zugewandten Endes des Griffs 10 erstreckt (vgl. 1D, 1E, 2B, 2C, 2D). Entsprechend weist die Hülse 50 an ihrer dem Griff 10 zugewandten Innenseite ein oder mehrere in die Rast(er)ung 14 eingreifende, insbesondere komplementäre Gegenstücke (= Gegenrast(er)ung 16; vgl. 1D, 2B, 2C) auf.
  • Somit rastet der Griff 10 beim Drehen in der Hülse 50 zu den Einstellhilfen oder Einstellmarkierungen 12 bzw. 52. Zweckmäßigerweise kann also die Rast(er)ung 14 mit komplementärem Gegenstück 16 einheitlich oder integriert mit den Einstellhilfen oder Einstellmarkierungen 12, 52 ausgebildet sein.
  • Im der Klinge oder Spitze 22 zugewandten Endbereich der Hülse 50 ist ein Führelement 30 eingesteckt. Dieses Führelement 30 wird über ein als Schraubenfeder 40 ausgebildetes Rückstellmittel in Richtung der Klinge oder Spitze 22 gedrückt. Das Führelement 30 ist längs auf dem Schaft 20 in Richtung R der Symmetrieachse des Schafts 20 beweglich gelagert, nämlich verschiebbar und taucht in die Hülse 50 ein, soweit dies durch die Feder 40 zugelassen wird.
  • In der Detailansicht in 3 ist erkennbar, dass der von der Spitze 22 abgewandte, ringförmig verstärkte Endbereich 32 des Führungselements 30 gegen den vom Griff 10 abgewandten Endbereich 54 der Hülse 50, nämlich gegen einen ringförmigen Vorsprung des Endbereichs 54 der Hülse 50, drehbar gelagert ist.
  • Wie in 4 dargestellt, kann der Universalschraubenzieger 100 zur Vergasereinstellung an allen motorbetriebenen Handarbeitsgeräten eingesetzt werden und als einstellbarer Vergaserschraubendreher dienen. Der Universalschraubendreher 100 kann also zum Einstellung und/oder zum Justieren von drehbaren Ventilen bzw. von drehbaren Stellschrauben 200, nämlich von einer Leerlaufstellschraube bzw. L[ow]-Nadel sowie von einer Laststellschraube bzw. H[igh]-Nadel, eines Vergasers 400 eingesetzt werden.
  • Die einstellbare Vergaserschraube 200 ist von einer Begrenzungskappe oder Limiter Cap 300 umgeben. Die Einstellung des Vergasers 400 wird bei laufendem Motor der zugehörigen motorbetriebenen Arbeitsgerätschaft, zum Beispiel der Motor(ketten)säge, der Motorsense, des Rasenmähers oder des Kleinfahrzeugs, vorgenommen.
  • Zur besseren Führung zentriert sich das konische Führungselement 30 in Abhängigkeit vom Maschinentyp in unterschiedlich großen Gehäuseöffnungen bzw. Begrenzungskappenöffnungen. Je nach Einbautiefe des Vergasers 400 lässt sich die Klinge 22 mittels des Führelements 30 zu den Einstellschrauben 200 des Vergasers 400 führen, wobei das Führungselement 30 gegen den Druck der Feder 40 in die Hülse 50 eintaucht.
  • Zum besseren Ablesen der Einstellmarkierung beim Einstellen des Verga sers 400 lässt sich nach Einstecken der Schraubendreherklinge 22 in die Einstellschraube 200 die Einstellmarkierung 52 an der Hülse 50 in eine gut sichtbare Position drehen.
  • Wird jetzt durch Drehen des Schraubendrehers 100 die Einstellschraube 200 am Vergaser 400 verdreht, verdrehen sich die Einstellmarkierungen 12 am Griff 10 des Schraubendrehers 100 relativ zur Einstellmarkierung 52 an der Hülse 50. Dies bietet den Vorteil, dass die Verdrehung des Griffs 10 gegenüber der Hülse 50 (und damit die Verdrehung des Schafts 20) kontrollierbar ist und mithin die Einstellung der Vergaserschrauben 200 vorgebbar ist.
  • Zur besseren Einstellbarkeit können zudem die Einstellmarkierungen 12 des Griffs 10 relativ zur Einstellmarkierung 52 der Hülse 50 rasten. Einstellgenauigkeit und Komfort sind somit wesentlich verbessert.
  • 100
    Schraubenzieher oder Schraubendreher
    10
    Griff des Schraubenziehers oder Schraubendrehers 100
    12
    Einstellmarkierung, insbesondere Einkerbung, des Griffs 10
    14
    Rastung oder Rasterung
    16
    zur Rastung oder Rasterung 14 komplementäres Gegenstück, ins
    besondere Gegenrastung oder Gegenrasterung
    18
    Aussparung am der Spitze 22 zugewandten Endbereich des Griffs
    10
    20
    Schaft des Schraubenziehers oder Schraubendrehers 100
    22
    Klinge oder Spitze, insbesondere Drehspitze, des Schafts 20
    30
    Führungselement oder Führungshülse
    32
    von der Spitze 22 abgewandter, ringförmig verstärkter Endbereich
    des Führungselements oder der Führungshülse 30
    40
    Rückstellelement oder Rückstellmittel, insbesondere Feder, zum
    Beispiel Schraubenfeder
    50
    Hülle oder Hülse
    52
    Einstellmarkierung, insbesondere Auskerbung, der Hülle oder Hül
    se 50
    54
    der Spitze 22 zugewandter Endbereich, insbesondere ringförmiger
    Vorsprung, der Hülle oder Hülse 50
    56
    erste Ausnehmung am dem Griff 10 zugewandten Endbereich der
    Hülle oder Hülse 50
    58
    zweite Ausnehmung am dem Griff 10 zugewandten Endbereich der
    Hülle oder Hülse 50
    200
    drehbare Stellschraube, insbesondere Einstellnadel, bzw. drehba
    res Ventil, insbesondere Nadelventil
    300
    Begrenzungskappe oder Limiter Cap
    400
    Vergaser
    R
    Richtung der Symmetrieachse des Schafts 20

Claims (9)

  1. Schraubenzieher oder Schraubendreher (100), aufweisend – einen Griff (10) und – einen mit dem Griff (10) in Verbindung stehenden Schaft (20) mit mindestens einer am vom Griff (10) abgewandten Ende angeordneten Spitze (22), insbesondere Klinge, gekennzeichnet durch mindestens ein Führungselement (30), das – zumindest einen Abschnitt des Schafts (20) im Wesentlichen formschlüssig umgibt und – in Richtung (R) der Symmetrieachse des Schafts (20) beweglich gelagert ist.
  2. Schraubenzieher oder Schraubendreher gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (30) über mindestens ein dessen axiale Bewegung ermöglichendes Rückstellmittel (40), insbesondere über mindestens eine Feder, zum Beispiel über mindestens eine Schraubenfeder, mit dem Griff (10) in Verbindung steht.
  3. Schraubenzieher oder Schraubendreher gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mindestens eine zumindest einen Abschnitt des Schafts (20) im Wesentlichen formschlüssig umgebende Hülse (50), in der das Führungselement (30) bei dessen axialer Bewegung zumindest partiell von der vom Griff (10) abgewandten Seite her aufnehmbar ist.
  4. Schraubenzieher oder Schraubendreher gemäß Anspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der durch den Griff (10) betätigte Schaft (20) in Bezug auf die Hülse (50) drehbar ist.
  5. Schraubenzieher oder Schraubendreher gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, – dass der der Hülse (50) zugewandte Endbereich des Griffs (10) im dem Griff (10) zugewandten Endbereich der Hülse (50) drehbar aufgenommen ist und/oder – dass der von der Spitze (22) abgewandte, insbesondere ringförmig verstärkte Endbereich (32) des Führungselements (30) gegen den vom Griff (10) abgewandten Endbereich (54) der Hülse (50), insbesondere gegen einen ringförmigen Vorsprung des Endbereichs (54) der Hülse (50), drehbar gelagert ist.
  6. Schraubenzieher oder Schraubendreher gemäß mindestens einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch – mindestens eine erste Einstellhilfe (52), insbesondere mindestens eine Ausbuchtung, am dem Griff (10) zugewandten Endbereich der Hülse (50) und – mindestens eine der ersten Einstellhilfe (52) zugeordnete weitere, insbesondere komplementäre Einstellhilfe (12), insbesondere mindestens eine Einkerbung, am der Hülse (50) zugewandten Endbereich des Griffs (10), wobei bei Drehen des Griffs (10) das Maß der Verdrehung des Griffs (10) gegenüber der Hülse (50) mittels der beiden Einstellhilfen (52, 12) bestimmbar ist.
  7. Schraubenzieher oder Schraubendreher gemäß mindestens einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch – mindestens eine Rastung (14) am der Hülse (50) zugewandten Endbereich des Griffs (10) und – mindestens ein in die Rastung (14) eingreifendes, insbesondere komplementäres Gegenstück (16) am dem Griff (10) zugewandten Endbereich der Hülse (50), wobei bei Drehen des Griffs (10) das Maß der Verdrehung des Griffs (10) gegenüber der Hülse (50) mittels der miteinander kommunizierenden Rastung (14) und Gegenstück (16) bestimmbar, insbesondere hörbar und/oder fühlbar, ist.
  8. Schraubenzieher oder Schraubendreher gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schraubenzieher oder Schraubendreher (100) in Richtung zur Spitze (22) hin verjüngt, insbesondere dass – das Führungselement (30) und/oder – die Hülse (50) konisch ausgebildet sind.
  9. Schraubenzieher oder Schraubendreher gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenzieher oder Schraubendreher (100) zur Einstellung und/oder zur Justierung von drehbaren Stellschrauben bzw. von drehbaren Ventilen (200), insbesondere einer Leerlaufstellschraube bzw. L[ow]-Nadel sowie einer Laststellschraube bzw. H[igh]-Nadel, mindestens eines Vergasers (400) mindestens einer motorbetriebenen Arbeitsgerätschaft, zum Beispiel mindestens einer Motor(ketten)säge, mindestens einer Motorsense, mindestens eines Rasenmähers oder mindestens eines Kleinfahrzeugs, insbesondere bei laufendem Motor, ausgebildet ist.
DE200520000828 2005-01-18 2005-01-18 Schraubenzieher oder Schraubendreher, insbesondere zur Einstellung von drehbaren Stellschrauben eines Vergasers Expired - Lifetime DE202005000828U1 (de)

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DE (1) DE202005000828U1 (de)

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