DE202005009407U1 - Gasgenerator - Google Patents
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Abstract
Gasgenerator
mit einem Zünder
(16), der in einem Kunststoffsockel (24) eingebettet ist, einer Brennkammer
(12), in der ein Treibstoff (20) in loser Schüttung gelagert ist, und einem
Volumenausgleichsmittel, das den Treibstoff (20) zusammenpreßt, wobei
das Volumenausgleichsmittel zusammen mit einem angrenzenden Kunststoffbauteil,
insbesondere dem Kunststoffsockel (24) des Zünders (16) gespritzt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Gasgenerator.
- Gasgeneratoren als Teil einer Rückhalteeinrichtung in Fahrzeugen weisen einen Zünder auf, der einen in einer ersten Brennkammer (Anzündkammer oder Verstärkerladungskammer) vorgesehenen Treibstoff zünden kann. Aus Ausströmöffnungen der ersten Brennkammer austretende Gase entzünden daraufhin den in einer angrenzenden, zweiten Brennkammer (Hauptbrennkammer) vorhandenen Treibstoff, mittels dem ein Gassack aufgeblasen werden kann.
- Bei Gasgeneratoren mit Treibstoff in Tablettenform besteht die Gefahr, daß die einzelnen Tabletten, die ungeordnet in der Brennkammer untergebracht sind, im normalen Fahrbetrieb Relativbewegungen zueinander ausführen können, was zum Verschleiß der Tabletten führt. Deswegen werden Volumenausgleichsmittel eingebracht, die die Aufgabe haben, eine Vorspannung auf die Tabletten auszuüben, um Relativbewegungen des Treibstoffs zueinander zu verhindern. Dabei sind z.B. zweiteilige Volumenausgleichsmittel in Form von einer Wendelfedern und einer daran befestigten Stahlplatte bekannt, die in der Brennkammer eingebracht werden. Solche Volumenausgleichsmittel müssen jedoch separat hergestellt werden, was zu erhöhten Kosten führt.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Gasgenerator zu schaffen, der kostengünstig herzustellen ist.
- Zu diesem Zweck sieht die Erfindung einen Gasgenerator vor, mit einem Zünder, der in einem Kunststoffsockel eingebetet ist, einer Brennkammer, in der ein Treibstoff in loser Schüttung gelagert ist, und einem Volumenausgleichsmittel, das den Treibstoff zusammenpreßt, wobei das Volumenausgleichsmittel zusammen mit einem angrenzenden Kunststoffbauteil, insbesondere dem Kunststoffsockel des Zünders gespritzt ist. Die Brennkammer kann dabei entweder eine Anzündkammer sein oder eine Kammer, die die Haupttreibladung enthält. Das Volumenausgleichsmittel wird also an ein zu anderen Zwecken vorgesehenes Bauteil z.B. den Kunststoffsockel angespritzt, genauer gesagt beim Spritzen des Zünders einstückig mitgespritzt, so daß die gespritzten Kunststoffsabschnitte in einem Verfahrensschritt hergestellt werden. Es entfällt ein zusätzlicher Fertigungsschritt, bei dem ein separates Volumenausgleichsmittel, das den Treibstoff vorspannt, an dem Kunststoffsockel befestigt werden muß. Das angespritzte Volumenausgleichsmittels übernimmt also die Aufgabe, den Treibstoff in der Brennkammer gespannt zu halten, wodurch der Gasgenerator kostengünstig und einfach hergestellt werden kann.
- Vorzugsweise werden der Kunststoffsockel, das Volumenausgleichsmittel und die Brennkammer, d.h. zumindest Abschnitte deren Wände, zusammen gespritzt. Dadurch entfällt der zusätzliche Fertigungsschritt, bei dem die Umfangswand der Brennkammer mit dem Kunststoffsockel verbunden, insbesondere verschweißt wird.
- Bevorzugt weist das Volumenausgleichsmittel einen Basisabschnitt und einen Federabschnitt auf, die einstückig zusammen gespritzt sind.
- Die Erfindung betrifft auch einen Gasgenerator mit einer Brennkammer, in der ein Treibstoff in loser Schüttung gelagert ist, und einem Volumenausgleichsmittel aus Kunststoff, das den Treibstoff zusammenpreßt und das einen Basisabschnitt und einen Federabschnitt aufweist, der an den Basisabschnitt angespritzt ist.
- Durch das Volumenausgleichsmittel ist der Treibstoff auch hier vorgespannt gelagert; der tablettenförmige Treibstoff reibt somit nicht aneinander und nützt sich dadurch nicht ab. Die Wirkungsweise des Gasgenerators ist somit selbst nach mehreren Jahren gewährleistet. Da der Basis- und der Federabschnitt einteilig ausgebildet sind, entfallen zusätzliche Bauteile, wodurch der Gasgenerator kostengünstig herzustellen ist.
- Gemäß einer Ausführungsform ist ein Füllkörper vorgesehen, der im eingebauten Zustand unmittelbar an dem Treibstoff anliegt und von dem Federabschnitt gegen diesen beaufschlagt wird. Silikonschaum oder ein Maschengestrick kann als Füllkörper verwendet werden.
- Der Federabschnitt kann den Zünder seitlich umgeben.
- Der Federabschnitt ist zum Beispiel eine Spiralfeder. Eine solche Spiralfeder kann auch nach Jahren noch eine ausreichende Vorspannkraft auf den Treibstoff ausüben. Zudem zeichnet sie sich durch eine hohe Gasdurchlässigkeit aus, so daß das Anzündverhalten des Treibstoffs nicht verschlechtert wird.
- Alternativ ist der Federabschnitt ein federelastischer Steg.
- Bevorzugt weist der Basisabschnitt eine umlaufende, abgewinkelte Dichtlippe auf, die randseitig angeordnet ist. Die beim Spritzen des Kunststoffs hergestellte Dichtlippe schützt den Treibstoff vor Schweißspritzern, die beim Schweißen der Umfangswand an ein Gehäuse des Gasgenerators entstehen.
- Vorzugsweise ist der Basisabschnitt mit wenigstens einer Öffnung versehen. Die Öffnung ist abhängig von dem verwendeten tablettenförmigen Treibstoff klein gewählt, so daß kein Treibstoff durch diese Öffnungen gelangen kann.
- Der Basisabschnitt ist gemäß einer Ausführungsform an der dem Zünder gegenüberliegenden Seite angeordnet.
- Der Federabschnitt stützt sich zum Beispiel an der dem Zünder gegenüberliegenden Seite einer Wand ab. Die Wand ist dabei z.B. eine Brennkammerwand, Teil eines Gasgeneratorgehäuses etc.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von bevorzugten Ausführungsformen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine Querschnittsansicht eines erfindungsgemäßen Gasgenerators gemäß einer ersten Ausführungsform, -
2 eine geschnittene Detailansicht einer Brennkammer (Anzündkammer) eines erfindungsgemäßen Gasgenerators gemäß einer zweiten Ausführungsform, -
3 eine geschnittene Detailansicht einer Brennkammer (Anzündkammer) eines erfindungsgemäßen Gasgenerators gemäß einer dritten Ausführungsform, -
4 eine geschnittene Detailansicht einer Brennkammer (Anzündkammer) eines erfindungsgemäßen Gasgenerators gemäß einer vierten Ausführungsform und -
5 eine geschnittene Detailansicht einer Brennkammer (Anzündkammer) eines erfindungsgemäßen Gasgenerators gemäß einer fünften Ausführungsform. - In
1 ist ein Gasgenerator10 mit einer ersten zentralen Brennkammer12 (Anzündkammer) gezeigt, die von einer Umfangswand14 umschlossen ist und in der sich ein Zünder16 befindet. In der Umfangswand14 sind Austrittsöffnungen (mit unterbrochenen Linien in1 gezeigt), die eine Verbindung zwischen der ersten Brennkammer12 und einer daran anschließenden zweiten Brennkammer18 herstellen. Die erste und zweite Brennkammer12 ,18 enthalten Treibstoff20 , wobei in der zweiten Brennkammer18 die Haupttreibladung untergebracht ist. - Der Zünder
16 ist nach außen abgedichtet und mit Anschlußleitungen22 versehen, die zusammen mit dem Zünder16 an einem Kunststoffsockel24 befestigt, insbesondere in diesen eingebettet sind. Die Umfangswand14 der ersten Brennkammer12 ist einstückig mit dem Kunststoffsockel24 gespitzt. - Der Zünder
16 und die Brennkammern12 ,18 werden von einem zweiteiligen Außengehäuse umschlossen. Der Deckelabschnitt28 (erstes Gehäuseteil) umfaßt einen Flanschabschnitt32 , der zur Befestigung des Gasgenerators an einem Generatorträger (nicht gezeigt) dienen kann, und einen den Gasgenerator10 umfangsmäßig begrenzenden Wandabschnitt mit Gasaustrittsöffnungen30 . Ein Filter31 bedeckt dabei die Gasaustrittsöffnungen30 . - Der Bodenabschnitt
34 (zweites Gehäuseteil) nimmt den angespritzen Kunststoffsockel24 mit dem Zünder16 auf. - Sowohl in der ersten Brennkammer
12 als auch in der zweiten Brennkammer18 sitzt in dieser Ausführungsform ein einstückiges Volumenausgleichsmittel mit einem Federabschnitt36 in Form einer Spiralfeder und einem plattenförmigen Basisabschnitt38 . Der Federabschnitt36 stützt sich an dem Deckelabschnitt28 des Gehäuses ab und beaufschlagt den Basisabschnitt38 in Richtung des Zünders16 gegen den Treibstoff20 , wodurch der Treibstoff20 zusammengepreßt wird und so vorgespannt gelagert ist. - Das Volumenausgleichsmittel, das in der ersten Brennkammer
12 angeordnet ist, weist einen zusätzlichen Füllkörper40 auf, der unmittelbar an dem Treibstoff20 anliegt und am Basisabschnitt38 befestigt ist. - Der Basisabschnitt
38 des Volumenausgleichsmittels der zweiten Brennkammer18 ist mit einer runden Aussparung versehen, durch die sich die Umfangswand14 der ersten Brennkammer12 erstreckt. Ferner sind mehrere spiralförmige Federabschnitte36 angeordnet (zwei sind gezeigt), die den Basisabschnitt38 der zweiten Brennkammer18 in Richtung des unteren Gehäuseteils34 beaufschlagen und dabei den Treibstoff20 vorspannen. - Die Herstellung des Gasgenerators
10 wird im folgenden kurz erläutert. Zuerst werden das zweite Gehäuseteil34 und der Zünder16 in einer Spritzform positioniert. Dann werden in einem Arbeitsschritt der Kunststoffsockel24 und die Umfangswand14 gespritzt. Der Treibstoff20 wird in die Brennkammern12 und18 von oben (gemäß1 ) gefüllt und das Filter31 eingebracht. Die Volumenausgleichsmittel werden eingesetzt und der Deckelabschnitt28 über den Bodenabschnitt gestülpt, wobei sich die Federabschnitte36 am Deckelabschnitt28 abstützten. Daraufhin werden der Deckelabschnitt28 und der Bodenabschnitt34 miteinander verbunden. - Obwohl in den folgenden
2 bis5 das Volumenausgleichsmittel in der ersten Brennkammer12 gezeigt ist, die den Zünder16 umgibt, kann ein entsprechend ausgebildetes Volumenausgleichsmittel auch in der zweiten Brennkammer18 vorgesehen sein, das die Haupttreibladung aufweist. - In
2 ist eine zweite Ausführungsform der Erfindung gezeigt, mit einem Volumenausgleichsmittel, das in der ersten Brennkammer12 angeordnet ist. - Die Umfangswand
14 der ersten Brennkammer12 und der Kunststoffsockel24 , in den der Zünder16 eingebettet ist, sind hier zusammen mit dem Volumenausgleichsmittel gespritzt, d.h. der Kunststoffsockel24 , die Umfangswand14 und das Volumenausgleichsmittel bestehend aus dem als Spiralfeder ausgebildeten Federabschnitt36 und dem plattenförmigen Basisabschnitt38 sind in einem Arbeitsschritt einstückig ausgebildet. - Der Federabschnitt
36 beaufschlagt den Basisabschnitt38 von dem Kunststoffsockel24 weg in Richtung des Deckelabschnitts28 des Gehäuses. - Der Treibstoff
20 wird von oben (gemäß1 und2 ) in die erzeugte Brennkammer12 gefüllt, die mit dem Deckelabschnitt28 verschlossen wird. Daraufhin wird der Deckelabschnitt28 mit dem Bodenabschnitt34 verbunden. - In
3 umschließt die Umfangswand14 die Brennkammer12 umfangsmäßig und eine Stirnwand begrenzt sie nach oben (gemäß1 und3 ). - Das Volumenausgleichsmittel ist mit dem Kunststoffsockel
24 gespritzt und erstreckt sich von dem Kunststoffsockel24 weg in Richtung der (gemäß1 und3 ) Stirnwand der Brennkammer12 , wobei der Federabschnitt36 in Form einer Spiralfeder den Zünder16 seitlich umgibt, wie in2 . - Der plattenförmige Basisabschnitt
38 weist in dieser Ausführungsform eine mittige Öffnung42 auf, die ein schnelles Durchzünden des Zünders16 ermöglicht. - Der Kunststoffsockel
24 ist in einer Platte44 aus Metall eingebettet, die nach dem Befüllen der ersten Brennkammer12 mit Treibstoff20 von unten (gemäß3 ) an der Umfangswand14 aus Metall mittels Kondensatorentladungsschweißen befestigt wird (Schweißnaht46 ). - Um den Treibstoff
20 vor Schweißspritzern zu schützen, die beim Verschweißen der Platte44 und der Umfangswand14 entstehen, weist der Basisabschnitt38 eine randseitig umlaufende, abgewinkelte Dichtlippe48 auf. -
4 zeigt den Gasgenerator10 in einer weiteren Ausführungsform, bei dem – als einziger Unterschied zu3 – der Federabschnitt36 zwei zwischen dem Zünder16 und der Umfangswand14 ausgebildete Spiralfedern hat. - Das Befüllen der Brennkammer
12 erfolgt ebenfalls von unten (gemäß4 ). Ferner ist die Umfangswand14 mit der Platte44 verschweißt. - Der Gasgenerator
10 in5 unterscheidet sich von denen gemäß3 und4 nur darin, daß der Federabschnitt36 aus zwei federelastischen Stegen gebildet ist. - Die Funktionsweise des Gasgenerators
10 ist in allen Ausführungsformen folgende: Beim Aktivieren des Gasgenerators10 wird zuerst der Zünder16 und dann der Treibstoff20 der ersten Brennkammer12 gezündet. Durch die aus den Austrittsöffnungen (mit unterbrochenen Linien in1 gezeigt) der Brennkammer12 überströmenden heißen Gase wird dann der in der zweiten Brennkammer18 enthaltene Treibstoff20 gezündet und ein daran anschließender, nicht gezeigter Gassack aufgeblasen, indem das Gas durch das Filter31 über die Gasaustrittsöffnungen30 in ihn einströmt.
Claims (12)
- Gasgenerator mit einem Zünder (
16 ), der in einem Kunststoffsockel (24 ) eingebettet ist, einer Brennkammer (12 ), in der ein Treibstoff (20 ) in loser Schüttung gelagert ist, und einem Volumenausgleichsmittel, das den Treibstoff (20 ) zusammenpreßt, wobei das Volumenausgleichsmittel zusammen mit einem angrenzenden Kunststoffbauteil, insbesondere dem Kunststoffsockel (24 ) des Zünders (16 ) gespritzt ist. - Gasgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffsockel (
24 ), das Volumenausgleichsmittel und die Brennkammer (12 ) zusammen gespritzt sind. - Gasgenerator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumenausgleichsmittel einen Basisabschnitt (
38 ) und einen Federabschnitt (36 ) aufweist. - Gasgenerator mit einer Brennkammer (
12 ), in der ein Treibstoff (20 ) in loser Schüttung gelagert ist, und einem Volumenausgleichsmittel aus Kunststoff, das den Treibstoff (20 ) zusammenpreßt und das einen Basisabschnitt (38 ) und einen Federabschnitt (36 ) aufweist, der an den Basisabschnitt (38 ) angespritzt ist. - Gasgenerator nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Füllkörper (
40 ) vorgesehen ist, der im eingebautem Zustand unmittelbar an dem Treibstoff (20 ) anliegt und von dem Federabschnitt (36 ) gegen diesen beaufschlagt wird. - Gasgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Federabschnitt (
36 ) den Zünder (16 ) seitlich umgibt. - Gasgenerator nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Federabschnitt (
36 ) eine Spiralfeder ist. - Gasgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Federabschnitt (
36 ) ein federelastischer Steg ist. - Gasgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisabschnitt (
38 ) eine umlaufende, abgewinkelte Dichtlippe (48 ) aufweist. - Gasgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisabschnitt (
38 ) mit wenigstens einer Öffnung (42 ) versehen ist. - Gasgenerator nach Anspruch 4 und optional zusätzlich nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisabschnitt (
38 ) an der dem Zünder (16 ) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist. - Gasgenerator nach Anspruch 4 und optional zusätzlich nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Federabschnitt (
36 ) sich an der dem Zünder (16 ) gegenüberliegenden Seite einer Wand abstützt.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE202005009407U1 true DE202005009407U1 (de) | 2005-11-03 |
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Family Applications (1)
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