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DE202005009310U1 - Fachboden für Schrankmöbel - Google Patents

Fachboden für Schrankmöbel Download PDF

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DE202005009310U1
DE202005009310U1 DE200520009310 DE202005009310U DE202005009310U1 DE 202005009310 U1 DE202005009310 U1 DE 202005009310U1 DE 200520009310 DE200520009310 DE 200520009310 DE 202005009310 U DE202005009310 U DE 202005009310U DE 202005009310 U1 DE202005009310 U1 DE 202005009310U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/02Shelves
    • A47B96/021Structural features of shelf bases

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  • Furniture Connections (AREA)

Abstract

Fachboden für Schrankmöbel, mit einem rechteckigen, vier Schenkel (12, 14, 16, 18) aufweisenden Rahmen (10), auf den wenigstens auf der oberen Seite eine vorzugsweise durchsichtige oder durchscheinende Platte (30, 32) auflegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (12, 14, 16, 18) des Rahmens (10) insgesamt aus Holz oder einem Holzwerkstoff, insbesondere MDF oder HDF bestehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fachboden für Schrankmöbel mit einem rechteckigen, vier Schenkel aufweisenden Rahmen, auf den wenigstens auf der oberen Seite eine vorzugsweise durchsichtige oder durchscheinende Platte auflegbar ist.
  • Derartige Fachböden sind bekannt. Sie werden beispielsweise in Küchenoberschränken verwendet. Bei einigen Ausführungsformen sind an der Oberseite und Unterseite des Rahmens Glasplatten vorgesehen, und im Inneren des Rahmens befindet sich eine Leuchte, die sowohl nach unten als auch nach oben Licht abgibt. Im Falle eines Küchenoberschrankes kann die Lichtquelle sowohl die Oberfläche des Unterschrankes, die zumeist als Arbeitsplatte dient, als auch das Schrankinnere beleuchten.
  • Die bekannten Rahmen bestehen beispielsweise aus vier auf Gehrung geschnittenen und miteinander verbundenen Aluminium-Hohlprofilen. Die Verbindung der derart ausgebildeten Schenkel erfordert relativ aufwendige Montagemaßnahmen. Nicht einfach ist auch die Herstellung der Verbindung zu den zumeist vorhandenen seitlichen Schrankwänden an den beiden Schmalseiten des durch den Rahmen gebildeten Rechtecks. Hier werden zumeist Spreizmuffen aus Kunststoff in geeigneten hinterschnittenen Nuten der Schenkel angebracht. Aufgrund des hohen Material- und Montageaufwandes sind Fachböden dieser Art teuer.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine weniger aufwendige Lösung für Fachböden der obigen Art zu schaffen, die nach Möglichkeit in ihrem Erscheinungsbild den aus Aluminium-Profilen gebildeten Fachböden nicht oder nur wenig nachstehen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Fachboden der obigen Art dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des Rahmens insgesamt aus Holz oder einem Holzwerkstoff, insbesondere MDF oder HDF bestehen.
  • Insbesondere MDF oder HDF bilden auch ohne vorangehendes Spachteln so glatte Oberflächen, daß sie im Falle einer Lackierung mit einem metallisch wirkenden Lack in ihrer optischen Wirkung von Aluminium-Profilen kaum zu unterscheiden sind. In gewissen Grenzen gilt dies auch für andere Holzwerkstoffe oder auch Massivholz, jedoch wird in diesem Falle in der Regel ein vorangehendes Spachteln oder eine Beschichtung der Oberfläche notwendig sein. MDF oder HDF sind daher im Rahmen der vorliegenden Erfindung besonders vorteilhaft.
  • Soweit im vorliegenden Zusammenhang Positions- oder Richtungsangaben, wie oben, unten, hinten oder vorne verwendet werden, beziehen sich diese auf die Position eines erfindungsgemäßen Fachbodens innerhalb eines Schrankmöbels.
  • Vorzugsweise ist wenigstens einer der Schenkel des Rahmens auf der Rahmenaußenseite durch ein flaches Aluminium-Profil abgedeckt. In der eingebauten Position innerhalb eines Schrankmöbels ist nur der vordere Rand des Fachbodens sichtbar, während die hintere Wand zur Raumwand gerichtet ist und die seitlichen, schmalseitigen Ränder des Fachbodens mit den Seitenwänden des Schrankmöbels verbunden sind. Es reicht also aus, den nach vorne weisenden Rand des entsprechenden Schenkels mit einem Aluminium-Profil zu verblenden. Dieses Profil kann als Harpunensteg-Profil ausgebildet sein und mit einem Harpunensteg in einem über die Länge des entsprechenden Schenkels verlaufende Nut befestigt sein.
  • Das Aluminium-Profil ragt vorzugsweise auf der oberen Seite des Rahmens oder auf der Ober- und Unterseite über die obere Rahmenebene hinaus, so daß das Aluminium-Profil als Halterung zur Sicherung der durchsichtigen oder durchscheinenden Platte auf der Oberseite des Rahmens dienen kann.
  • Der Rahmen kann aus einzelnen Schenkeln zusammengesetzt sein. Es ist jedoch auch möglich, eine zusammenhängende, rechteckige Platte oder ein entsprechendes Brett zu verwenden und in dieses im Inneren eine rechteckige Ausnehmung hinein zu schneiden und auf diese Weise nur die leistenförmigen Ränder als Schenkel des Rahmens stehen zu lassen. Diese Lösung ist besonders vorteilhaft, da es nicht mehr notwendig ist, die vier Schenkel zu einem Rahmen zu verbinden und ein Rahmen mit hoher Maßhaltigkeit und Stabilität entsteht. Besonders günstig ist dies, wenn als Material MDF oder HDF verwendet wird.
  • Innerhalb des Rahmens ist vorzugsweise eine Leuchte angeordnet, die an der Rahmeninnenseite eines der Schenkel befestigt sein kann. Durch einen der Schenkel hindurch oder an der Oberfläche eines der Schenkel kann ein Kanal für eine Versorgungsleitung vorgesehen sein.
  • Vorzugsweise ist ein erfindungsgemäßer Fachboden nicht nur mit der aufgelegten durchsichtigen oder durchscheinenden Platte auf der oberen Seite versehen. Vielmehr kann auch an der unteren Seite eine durchsichtige oder durchscheinende Platte angebracht sein. Die Art der Befestigung ist beliebig, jedoch besteht eine einfache Lösung im Ankleben einer unteren Platte an die untere Oberfläche des Rahmens.
  • Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Rahmens eines erfindungsgemäßen Fachbodens.
  • 2 ist ein Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Fachboden in teilweise Explosionsdarstellung.
  • 1 zeigt einen rechteckigen Rahmen 10, der aus vier Schenkeln 12, 14, 16, 18 gebildet ist. Entsprechend der Rechteckform des Rahmens sind die Schenkel 12 und 14 länger als die Schenkel 16, 18. Der Schenkel 12 kann als vorderer Schenkel bezeichnet werden. Er ist innerhalb des Möbelstücks dem Betrachter zugewandt. Der Schenkel 14 bildet dementsprechend den hinteren Schenkel, der einer Raumwand zugewandt ist. Die kürzeren Schenkel 16 und 18 sind dementsprechend die seitlichen Schenkel.
  • Der Rahmen 10 kann aus vier einzelnen Leisten gebildet werden, die beispielsweise aus MDF oder HDF bestehen und auf Gehrung zusammengefügt sind. Als besonders vorteilhaft wird jedoch angesehen, den Rahmen 10 aus einer zusammenhängenden rechteckigen Platte herzustellen, in die eine rechteckige Ausnehmung 20 derart eingeschnitten ist, daß ein rahmenförmiges Gebilde aus den erwähnten vier Schenkeln 12, 14, 16, 18 zurückbleibt.
  • Der Rahmen 10 besteht beispielsweise aus MDF oder HDF. Diese Materialien sind in ihren Schnittflächen sehr glattflächig, so daß sie ohne vorangehende Spachtelarbeiten lackiert werden können. Sie lassen sich beispielsweise unter anderem auch mit metallisch wirkenden Lacken lackieren und sind in dieser Form optisch von Metallteilen nicht oder kaum zu unterscheiden.
  • Vor dem in der Front des nicht dargestellten Möbelstücks liegenden Schenkel 12 ist erfindungsgemäß ein flaches Aluminiumprofil 22 angebracht. Dieses Aluminiumprofil 22 weist auf seiner nach rechts in 1 gewandten Rückseite einen Harpunensteg 24 auf, der in eine entsprechende Längsnut 26 des vorderen Schenkels 12 eingedrückt werden kann und ohne weitere Montagemaßnahmen, ggf. unter Einfügung von etwas Klebstoff, fest mit dem Rahmen 10 verbunden ist. Dieses Aluminiumprofil trägt wesentlich dazu bei, daß der Rahmen insgesamt wie ein Metallrahmen aussieht und sich damit von den herkömmlichen, aus Aluminiumschenkeln bestehenden Rahmen optisch kaum unterscheidet.
  • Anstelle des Aluminiumprofils 22 kann wahlweise auch ein Kunststoffprofil oder ein herkömmliches Kantenband vorgesehen sein.
  • In 2 ist ein Querschnitt durch den Rahmen bzw. den gesamten Fachboden dargestellt. Es werden für entsprechende Teile die bereits in 1 eingesetzten Bezugsziffern verwendet. Gezeigt sind in 2 der vordere Schenkel 12 und der hintere Schenkel 14 im Querschnitt. Auch das flache Aluminium-Profil 22 ist im Querschnitt dargestellt. An der Rückseite dieses Profils 22 befindet sich der erwähnte Harpunensteg 24, der in die Nut 26 in dem Schenkel 12 eingedrückt werden kann. Im Rahmeninneren befindet sich gemäß 2 eine Leuchte 28, die an der Innenfläche einer der vier Schenkel 12,14,16,18 befestigt sein kann.
  • Auf die untere Oberfläche des Rahmens 10 ist eine durchsichtige oder durchscheinende Platte, beispielsweise Glasplatte 30 aufgeklebt. Eine weitere entsprechende Platte, beispielsweise eine obere Glasplatte 32 wird von oben auf den Rahmen 10 aufgelegt. In 2 ist erkennbar, daß das Aluminiumprofil 22 leicht nach oben und unten über die obere Oberfläche des Rahmens 10 hinausragt. Dieses Aluminiumprofil 22 hält die aufgelegte Glasplatte 32 somit nach links in 2, also nach vorne gegen Verrutschen fest. Einseitiges Ver rutschen ist ausgeschlossen, da der gesamte Fachboden zwischen zwei nicht dargestellten Seitenwänden oder Stollen des Möbelstücks angeordnet ist. Nach rechts in 2 folgt in der Regel die Schrankrückwand, die ebenfalls nicht dargestellt ist, so daß auch hier ein Verrutschen der Glasplatte 32 ausgeschlossen ist. Die Schrankrückwand kann einfach an den aus Holz bestehenden Schenkel 14 angeschraubt oder angetackert werden.
  • Im Rahmen der vorliegenden Beschreibung wird davon ausgegangen, daß die obere durchsichtige oder durchscheinende Platte, insbesondere Glasplatte, lediglich auf den Rahmen aufgelegt und nur gegen Verrutschen gesichert ist. Naturgemäß liegt es auch im Rahmen der Erfindung, daß die obere Platte, insbesondere Glasplatte befestigt sein kann. Das einfache Auflegen hat den Vorteil, daß die Lichtquelle im Inneren des Rahmens leicht zugänglich ist.
  • Da der erfindungsgemäße Rahmen insgesamt aus Holz oder einem Holzwerkstoff besteht, können einfache Verbindungsmittel zum Verbinden mit den Seitenwänden und ggf. einer Rückwand verwendet werden. Es bietet sich beispielsweise an, in die seitlichen kurzen Schenkel 16, 18 des Rahmens Holzdübel 34 einzulassen, die mit entsprechenden Bohrungen in den Seitenwänden zusammenwirken.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird davon ausgegangen, daß sowohl die von oben aufgelegte als auch die von unten befestigte Platte durchsichtig oder durchscheinend ist und insbesondere als Glasplatte ausgebildet ist und daß sich zwischen den Platten eine Leuchte befindet. Diese Ausführungsform bietet zum einen eine Beleuchtung nach unten, beispielsweise auf eine Arbeitsplatte, als auch eine Beleuchtung in das Innere des Schrankmöbels hinein. Ein auf die Glasplatten 30, 32 aufgedruckter, nicht-transparenter rahmenförmiger Dekoraufdruck 36 verblendet den Rahmen 10.
  • Es ist jedoch naturgemäß auch möglich, in Einzelfällen sowohl die obere als auch die untere Platte durch eine nicht lichtdurchlässige Platte zu ersetzen, wenn dies aus bestimmten Gründen gewünscht wird.

Claims (12)

  1. Fachboden für Schrankmöbel, mit einem rechteckigen, vier Schenkel (12, 14, 16, 18) aufweisenden Rahmen (10), auf den wenigstens auf der oberen Seite eine vorzugsweise durchsichtige oder durchscheinende Platte (30, 32) auflegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (12, 14, 16, 18) des Rahmens (10) insgesamt aus Holz oder einem Holzwerkstoff, insbesondere MDF oder HDF bestehen.
  2. Fachboden für Schrankmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Schenkel (12,14,16,18) auf der Rahmenaußenseite durch ein flaches Profilelement, beispielsweise ein Aluminiumprofil (22) abgedeckt ist.
  3. Fachboden für Schrankmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (22) ein Harpunensteg-Profil ist, dessen Harpunensteg (24) in eine in dem entsprechenden Schenkel (12) ausgebildete Längsnut (26) eingefügt ist.
  4. Fachboden für Schrankmöbel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (22) auf wenigstens einer Seite über die Oberflächen-Ebene des Rahmens (10) hinausragt.
  5. Fachboden für Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) lackiert ist.
  6. Fachboden für Schrankmöbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit einem metallisch wirkenden Lack lackiert ist.
  7. Fachboden für Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) aus einem Brett oder einer Platte besteht, aus deren Fläche eine rechteckige Ausnehmung (20) ausgeschnitten ist, derart, daß lediglich vier, ein Rechteck bildende äußere Schenkel (12, 14, 16, 18) verbleiben.
  8. Fachboden für Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Rahmens eine Leuchte (28) angeordnet ist.
  9. Fachboden für Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der unteren Seite des Rahmens (10) eine durchsichtige oder durchscheinende Platte (30) befestigt, insbesondere aufgeklebt ist.
  10. Fachboden für Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Außenseiten der Schenkel (16, 18) an den kurzen Seiten des Rechtecks vorspringende Holzdübel (34) eingelassen sind.
  11. Fachboden für Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Platte (30, 32) eine Glasplatte ist.
  12. Fachboden für Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Platte (30, 32) einen nicht-transparenten Dekoraufdruck (36) aufweist, der den Rahmen (10) verblendet.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202007003222U1 (de) 2007-02-26 2008-07-17 Pöllet, Wilfried Schrankboden-Leuchte
DE202012104601U1 (de) 2012-11-27 2012-12-03 Frank Landwehr Fachboden für Schrankmöbel
US9084484B2 (en) 2011-08-22 2015-07-21 The Stanley Works Israel Ltd. Shelving system
DE202015104773U1 (de) 2015-05-26 2015-12-08 Sylvia Müller Fachboden für Schrankmöbel und Regale
AT509385A3 (de) * 2010-02-09 2016-06-15 Hettich Heinze Gmbh & Co Kg Rahmen für möbel

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