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DE202005005011U1 - Einlegesohle für Schuhe - Google Patents

Einlegesohle für Schuhe Download PDF

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DE202005005011U1
DE202005005011U1 DE200520005011 DE202005005011U DE202005005011U1 DE 202005005011 U1 DE202005005011 U1 DE 202005005011U1 DE 200520005011 DE200520005011 DE 200520005011 DE 202005005011 U DE202005005011 U DE 202005005011U DE 202005005011 U1 DE202005005011 U1 DE 202005005011U1
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Abstract

Einlegesohle für Schuhe mit einem Gelkissen und mit einer undurchsichtigen Decklage, dadurch gekennzeichnet, dass die Decklage (2) eine Aussparung (6) aufweist, so dass das darunter angeordnete Gelkissen (3) sichtbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einlegesohle mit einem Gelkissen und mit einer undurchsichtigen Decklage.
  • Es sind Einlegesohlen für Schuhe bekannt, die zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden und beispielsweise Beschwerden auf Grund unterschiedlicher Beinlängen entgegenwirken können. Es sind auch Einlegesohlen für Schuhe bekannt, die im Wesentlichen zur Verbesserung des Tragekomforts der Schuhe und des Laufkomforts dienen. Solche Einlegesohlen sind beispielsweise aus einem formstabilen Material hergestellt und weisen eine anatomisch angepasste Oberflächenkontur auf. Werden solche oberflächenkonturierte Einlegesohlen in Schuhe mit einem im Wesentlichen ebenen Fußbett eingelegt, so wird die Fußsohle besser gestützt und unerwünschte vorzeitige Ermüdungserscheinungen der Füße können vermindert oder vermieden werden.
  • Es sind auch Einlegesohlen für Schuhe der eingangs genannten Gattung bekannt, bei welchen ein im Wesentlichen flaches Gelkissen als zusätzliche Polsterung und Stoßdämpfung den Laufkomfort der Schuhe verbessert, während eine über dem Gelkissen angeordnete Decklage beispielsweise aus Textilstoff, Baumwolle, Frottierstoff oder dergleichen die Schweißbildung verringert und den Tragekomfort erhöht. Da das Gelkissen oftmals aus einem wenig hautfreundlichen und nicht atmungsaktiven Material besteht, verhindert die Decklage einen direkten Kontakt des Fußes mit dem Gelkissen und vermindert die Gefahr einer unerwünschten Schweißbeziehungsweise Geruchsbildung. Die Decklage kann dabei vergleichsweise dünn ausgestaltet sein, da die gewünschten mechanischen Eigenschaften wie beispielsweise Polsterung und Schockabsorption im Wesentlichen durch das Gelkissen erfolgen und die Decklage lediglich der Verbesserung des Tragekomforts dient.
  • Oftmals stellt sich jedoch heraus, dass die mit einer Decklage aus Baumwolle oder Frottierstoff versehenen Einlegesohlen einem nackten oder bestrumpften Schuh nicht den gewünschten Halt geben können. So wird die Oberfläche der Decklage der Einlegesohle bei zunehmender Gebrauchsdauer glatter und weniger rutschhemmend, so dass ein bestrumpfter Schuh in einem ständig abnehmenden Maß auf der Oberfläche der Einlegesohle Halt findet und zunehmend ausschließlich über die Ränder und die Oberseite des Schuhwerks gehalten wird. Außerdem kann einer in einem Schuh eingelegten Einlegesohle mit einer undurchsichtigen Decklage nicht angesehen werden, ob diese Einlegesohle auf ihrer Unterseite ein Gelkissen aufweist oder nicht. Um das Vorhandensein eines Gelkissens überprüfen zu können muss die Einlegesohle zumindest angehoben oder vollständig herausgenommen werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demzufolge, eine Einlegesohle für Schuhe mit einem Gelkissen und mit einer undurchsichtigen Decklage so auszugestalten, dass die Einlegesohle einen besseren Halt bieten kann und ohne großen Aufwand auch bei einer eingelegten Einlegesohle überprüft werden kann, ob die betreffende Einlegesohle an ihrer Unterseite ein Gelkissen aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Decklage eine Aussparung aufweist, so dass das darunter angeordnete Gelkissen sichtbar ist. Während der überwiegende Bereich der Einlegesohle mit einer das Tragegefühl verbessernden, gegebenenfalls schweiß- und geruchshemmenden Decklage überzogen ist, ist das Gelkissen im Bereich der Aussparung der Decklage unbedeckt und auf der Oberseite der Einlegesohle sichtbar. Auf diese Weise kann auch bei einer eingelegten Einlegesohle unmittelbar allein durch Betrachten der eingelegten Einlegesohle überprüft werden, ob die betreffende Einlegesohle an ihrer Unterseite ein Gelkissen aufweist oder nicht.
  • Darüber hinaus kommt der bestrumpfte oder nackte Fuß im Bereich der Aussparung unmittelbar mit dem Gelkissen oder einer Gelabdeckung in Kontakt. Diese Gelabdeckung besteht üblicherweise aus einem flüssigkeitsdichten Material und verhindert ein Auslaufen oder und kann beispielsweise aus rutschhemmenden beziehungsweise vergleichsweise rauen Materialien hergestellt sein, die dem nackten oder bestrumpften Fuß einen guten Halt bieten.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Aussparung im Bereich der Ferse angeordnet ist. Der Fersenbereich der in einen Schuh eingelegten Einlegesohle kann unmittelbar eingesehen werden, während der Ballenbereich oder der Bereich der Zehen eine Einlegesohle üblicherweise nicht oder nur eingeschränkt sichtbar sind. Die Überprüfung, ob eine Einlegesohle an ihrer Unterseite ein Gelkissen aufweist, wird durch eine Aussparung im Bereich der Ferse wesentlich erleichtert.
  • Auch weist die Fußsohle im Bereich der Ferse die geringste Anzahl von Schweißdrüsen auf, so dass in diesem Bereich eine undurchsichtige Decklage aus Stoff oder dergleichen den geringsten Beitrag zur Schweiß- und Geruchsminderung erzielen würde, verglichen mit der möglichen schweiß- und geruchshemmenden Wirkung im Bereich des Ballen, beziehungsweise der Zehen.
  • Einer vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zufolge ist vorgesehen, dass die Aussparung allseitig im Abstand zum Rand der Decklage angeordnet ist. Die Aussparung kann beispielsweise als rechteckiges, rundes oder ovales Loch der Decklage im Fersenbereich angeordnet sein. Da die Decklage, entlang des Umfangs der Einlegesohle durchgehend ausgestaltet und mit bekannten Klebeverfahren oder anderen Verbindungsmitteln dauerhaft mit dem Gelkissen verbunden werden kann, lässt sich die Gefahr eines unerwünschten Ablösens der Decklage im Bereich der Aussparung vermindern oder weitestgehend vermeiden. Bei einer größeren Fläche der Aussparung kann die Decklage entlang des Umfangs der Aussparung ebenfalls zusätzlich mit dem Gelkissen verbunden, beziehungsweise verklebt werden, um auch in diesem Bereich ein unerwünschtes Ablösen der Decklage zur vermeiden.
  • Es ist ebenfalls denkbar eine Aussparung als Sichtfenster am Rand der Decklage vorzusehen. Auch können mehrere gegebenenfalls kleinere Aussparungen über die Sohlenfläche der Einlegesohle verteilt angeordnet sein.
  • Einer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zufolge ist vorgesehen, dass das Gelkissen im Bereich der Aussparung eine größere Dicke aufweist als in dem von der Decklage bedeckten Bereich. Das Gelkissen wird dabei zweckmäßigerweise so ausgestaltet, das die Oberseite des Gelkissens im Bereich der Aussparung bündig mit der Oberseite der Decklage abschließt, welche den übrigen Bereich des Gelkissens bedeckt. Es kann bei einer geeigneten Anordnung und Ausgestaltung der Aussparung auch vorgesehen sein, dass die Oberfläche des Gelkissens über die Oberfläche der Decklage erhaben ausgestaltet ist und zu einer zusätzlichen Oberflächenkontur der Einlegesohle führt.
  • Es ist auch möglich, dass das Gelkissen in mehrere Segmente unterteilt ist, die jeweils eine unterschiedliche Dicke aufweisen können. Auf diese Weise kann unabhängig von der Anordnung des Sichtfensters in der Decklage eine gegebenenfalls gewünschte Oberflächenkontur der Einlegesohle bewirkt werden.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass das Gelkissen an seiner Unterseite eine durch das Gelkissen hindurch fühlbare Oberflächenstruktur aufweist. So kann das Gelkissen beispielsweise an seiner Unterseite eine Wabenstruktur oder eine regelmäßige Anordnung von halbkugelförmigen Ausformungen aufweisen, deren einzelne Segmente, beziehungsweise Ausformungen mit einem geeigneten Gel gefüllt sind. Die durch diese Strukturierung bewirkten Unebenheiten der Einlegesohle sind durch die Decklage hindurch spürbar und bewirken eine Verbesserung des Tragekomforts der Einlegesohle.
  • In vorteilhafter Weise ist vorgesehen, dass das Gelkissen im Wesentlichen aus Polyurethan-Gel oder Silikongel besteht. Derartige Gelmaterialien haben sich sowohl während der Herstellung und Verarbeitung des Gelkissens als auch hinsichtlich der gewünschten Eigenschaften der fertigen Einlegesohle als vorteilhaft erwiesen.
  • Zur Vereinfachung der Herstellung kann das Gelkissen an seiner Unterseite eine gelundurchlässige Schicht aus einer Polyurethanfolie oder einer Polyvinylchlorid-Folie aufweisen, so dass das Gelmaterial vor und während des Aushärtens an der Unterseite abgedeckt ist.
  • Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, dass das Gelkissen im Bereich der Aussparung mit einer dünnen gelundurchlässigen Schicht aus durchsichtiger oder transparenter Polyurethanfolie oder Polyvinylchlorid-Folie oder aus einem geeigneten hautfreundlichen und/oder rutschhemmenden Material bedeckt ist. Dadurch kann die Herstellung vereinfacht werden und gegebenenfalls eine dem Fuß zugewandte Oberfläche des Gelkissens mit vorteilhaften Eigenschaften ausgestaltet werden.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert, welches in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Es zeigt:
  • 1 eine Draufsicht auf eine Einlegesohle mit einem Gelkissen und einer undurchsichtigen Decklage, die eine Aussparung aufweist und
  • 2 eine Schnittansicht längs der Linie II–II in 1.
  • Eine in den Figuren dargestellte Einlegesohle 1 weist eine undurchsichtige Decklage 2 und ein darunter angeordnetes Gelkissen 3 auf. Das Gelkissen 3 besteht aus einem geeigneten Gel 4. An der Unterseite ist herstellungsbedingt eine gelundurchlässige Schicht 5 angeordnet, die aus einem durchsichtigen oder transparenten Material besteht, vorzugsweise aus einer dünnen Polyurethanfolie oder einer Polyvinylchlorid-Folie. Polyurethan ist auch ein geeignetes Gelmaterial. Die Decklage 2 besteht aus einem in einer beliebigen Farbe einfärbbaren Baumwollstoff.
  • Die Decklage 2 der Einlegsohle 1 weist im Fersenbereich eine ovale Aussparung 6 auf. Die ovale Aussparung 6 bildet ein Sichtfenster in der Decklage 2, durch welches hindurch das Gelkissen 3 sichtbar ist. Im Bereich der Aussparung ist das Gelkissen 3 ebenfalls mit einer dünnen gelundurchlässigen Schicht 7 aus durchsichtiger oder transparenter Polyurethanfolie bedeckt. Befindet sich die Einlegesohle 1 in einem nicht dargestellten Schuh, so kann durch einfaches Betrachten der Einlegesohle 1 in dem immer sichtbaren Fersenbereich ersehen, beziehungsweise überprüft werden, ob die in dem Schuh befindliche Einlegesohle 1 an ihrer Unterseite ein Gelkissen 3 aufweist oder nicht.
  • Im Bereich der Aussparung 6 ist das Gelkissen 3 geringfügig dicker, so dass die Oberseite des Gelkissens 3 im Bereich der Aussparung 6 etwas übersteht und bündig mit der Oberfläche der Decklage 2 abschließt. An der Unterseite 8 ist das Gelkissen 3 strukturiert gestaltet, wodurch sich eine durch das Gelkissen 3 hindurch fühlbare Oberflächenstruktur auch auf der Oberseite 9 der Einlegesohle 1 ausbildet, welche den Tragekomfort erhöht. Im Bereich der Aussparung 6 der Decklage 2 weist das Gelkissen 3 an der Unterseite 8 eine im Wesentlichen wabenförmige Strukturierung auf, während es in den anderen Bereichen halbkugelförmige Ausformungen aufweist.
  • Die gelundurchlässigen Schichten 5, 7 des Gelkissens 3 können aus einem einheitlichen Material hergestellt sein. Es ist auch denkbar, dass die gelundurchlässige Schicht 7 im Bereich der Aussparung 6 der Decklage 2 aus einem anderen Material mit besonders hautfreundlichen oder rutschfesten Eigenschaften ausgestaltet ist.

Claims (8)

  1. Einlegesohle für Schuhe mit einem Gelkissen und mit einer undurchsichtigen Decklage, dadurch gekennzeichnet, dass die Decklage (2) eine Aussparung (6) aufweist, so dass das darunter angeordnete Gelkissen (3) sichtbar ist.
  2. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (6) im Bereich der Ferse angeordnet ist.
  3. Einlegesohle nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (6) allseitig im Abstand zum Rand der Decklage (2) angeordnet ist.
  4. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelkissen (3) im Bereich der Aussparung (6) eine größere Dicke aufweist als in dem von der Decklage (2) bedeckten Bereich.
  5. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelkissen (3) an seiner Unterseite eine durch das Gelkissen (3) hindurch fühlbare Oberflächenstruktur aufweist.
  6. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelkissen (3) im Wesentlichen aus Polyurethan-Gel oder Silikongel besteht.
  7. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelkissen (3) an seiner Unterseite (8) eine gelundurchlässige Schicht (5) aus einer Polyurethanfolie oder einer Polyvinylchlorid-Folie aufweist.
  8. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelkissen (3) im Bereich der Aussparung mit einer dünnen gelundurchlässigen Schicht (7) aus durchsichtiger oder transparenter Polyurethanfolie oder Polyvinylchlorid-Folie oder aus einem geeigneten hautfreundlichen und/oder rutschhemmenden Material bedeckt ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2009158560A3 (en) * 2008-06-27 2010-04-29 Schering-Plough Healthcare Products, Inc. Cushioning device
DE102013006962A1 (de) 2013-04-23 2014-10-23 Fleximed Ag Einlegesohle
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