DE20100336U1 - Schuhboden - Google Patents
SchuhbodenInfo
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Description
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Schuhboden
Beschreibung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Schuhboden aus Leder und Gummi oder Kunststoff.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schuh möglichst einfach, dabei haltbar und dennoch hochwertig und komfortabel zu gestalten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen die Sohle in einer Art und Weise auszuführen, dass diese bereits die wichtigsten Aufgaben eines Schuhbodens erfüllt, gleichzeitig aber aus weniger Komponenten aufgebaut ist als konventionelle Böden. Der im Spritzverfahren hergestellte (Kunstoff) oder gegossene (Gummi) Sohlenrohling (1) enthält bereits an der Oberseite eine negative Fußplastik (Fußbettung). Der Sohlenrohling hat einen umlaufenden Sohlenrahmen (7), der zur Montage des Schaftrandes mittels einer Naht (5), angeformt wurde. An der Unterseite des Sohlenrohlings ist eine plane Fläche auf die eine profilierte Laufsohle (2) montiert wird.
Die Erfindung wird beispielhaft anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Aufsicht Sohle Lauffläche
Fig. 2 Seitenansicht Sohle
Fig. 3 Ansicht Schnitt durch die Sohle im Fersenbereich
Fig. 4 Ansicht Schnitt durch die Sohle im Ballenbereich
Fig. 5 Seitenansicht einteilige Formsohle
Die Fig. 1 zeigt eine Aufsicht der Lauffläche (2) der Sohle (1) mit dem angeformten Rahmen (7). Die Naht (5) ist umlaufend und verbindet den Schaftrand (6) mit der Lederdecksohle (3) und dem Sohlenrohling (1).
Der Sohlenrand (8) ist umlaufend von der Laufsohlenfläche (2) nach außen im gleichen Abstand von ca. 10 mm versetzt. Der Sohlenrahmen (7) verläuft auch parallel zur Oberkante des Sohlenrohlings (1) umlaufend in einer Dicke von ca. 6 mm.
Die Sohle (1) kann nach dem Aufkleben der Lederdecksohle (3) und der Laufsohle (2) direkt mit dem Schaft (6) verbunden werden. Hierzu wird die Sohle an den Leisten angeheftet und der Schaft darüber gezwickt. Beim Zwicken wird der Schaftrand (9) nach außen umgelegt, wie in Fig. 4 zu sehen ist, und mittels Klebstoff oder einer anderen geeigneten Verbindung am Sohlenrahmen fixiert. Der Schaftrand (9) und der Sohlenrohling (1) mit der bereits montierten Lederdecksohle (3) werden in einem weiteren Arbeitsgang gedoppelt, d.h. miteinander umlaufend vernäht (5). Die Laufsohle (2) kann auch nach dem Doppeln (Nähen) aufgeklebt werden.
Von diesem Grundmodell ausgehend sind weitere Ausführungen denkbar:
Einteilige Formsohle, Fig. 5, hier wird der gesamte Boden aus einem Material gespritzt (Kunststoff) oder gegossen (Gummi). Die Laufsohle ist bei dieser Variante schon angeformt. Vor dem Vernähen mit dem Schaft kann noch eine Lederdecksohle aufgeklebt werden.
Mehrschichtige gespritzte Formsohle, bei der Herstellung der Formsohle können Kunststoffe unterschiedlicher Härte, in Schichten übereinander gespritzt, eingesetzt werden. Die Laufsohlenschicht kann z.B. aus hartem abriebsfesten Kunststoff ausgeführt sein während die oberste Schicht aus weichem dämpfenden Material hergestellt wird.
Mehrschichtige aufgebaute Sohle, der Sohlenrohling kann auch aus mehreren Kunststoffoder Gummiplatten aufgebaut sein, die schichtweise montiert werden. Die Fußplastik kann anschließend eingefräst werden.
t. Kit .* » *» J
Bezugszeichenliste:
| 1 2 |
Sohlenrohling Laufsohle |
| 3 | Lederdecksohle |
| 4 5 6 |
Fußplastik Nähgarn/ Nahtverbindung Schaft |
| 7 | Sohlenrahmen |
| 8 | Sohlenrand |
| 9 | Schaftrand |
Claims (6)
1. Schuhboden, dadurch gekennzeichnet, dass Fußplastik (4) und Laufsohle sowie ein umlaufender Sohlenrahmen (7) zur Ausführung einer Nahtverbindung zwischen Sohle (1) und Schaft (6), bereits angeformt sind. (Fig. 5)
2. Schuhboden, nach Anspruch 1, wobei eine Lederdecksohle (3) montiert wird und die Unterseite des Sohlenrohlings eine plane Fläche bildet auf die eine profilierte Laufsohle (2) montiert wird.
3. Schuhboden nach Anspruch 1 und 2, wobei zur Herstellung in einem Boden Kunststoffe verschiedener Festigkeits- und Härtegrade verwendet werden.
4. Schuhboden nach Anspruch 2, wobei Plattenmaterialien zur Herstellung verwendet werden.
5. Schuhboden nach Anspruch 1 und 2, wobei starres Material wie Holz oder Metall verwendet wird.
6. Schuhboden nach Anspruch 2, wobei der Schaft (6) aus einer oder zwei Lagen Leder, aus Textilgewebe, oder aus synthetischen Materialien beschaffen sein kann.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20100336U DE20100336U1 (de) | 2001-01-10 | 2001-01-10 | Schuhboden |
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| DE20100336U DE20100336U1 (de) | 2001-01-10 | 2001-01-10 | Schuhboden |
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| DE20100336U Expired - Lifetime DE20100336U1 (de) | 2001-01-10 | 2001-01-10 | Schuhboden |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE20100336U1 (de) |
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2001
- 2001-01-10 DE DE20100336U patent/DE20100336U1/de not_active Expired - Lifetime
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