DE202005004598U1 - Spannvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Spannvorrichtung,
umfassend
ein Antriebselement (1),
ein am Antriebselement (1) angeordnetes Gehäuse (2),
eine im Gehäuse (2) angeordnete, mit dem Antriebselement (1) wirkverbundene Stellmechanik (3),
eine erste drehbar im Gehäuse (2) gelagerte, mit der Stellmechanik (3) wirkverbundene Schwenkachse (4) für ein Spannwerkzeug (5),
eine zweite drehbar im Gehäuse (2) gelagerte, mit der Stellmechanik (3) wirkverbundene Schwenkachse (6) und
ein von außerhalb des Gehäuses (2) zugänglicher, fest aber lösbar an der zweiten Schwenkachse (6) angeordneter Handbetätigungshebel (7) für das Spannwerkzeug (5),
dadurch gekennzeichnet,
dass am Gehäuse (2) im Bereich der zweiten Schwenkachse (6) ein mit einem lösbaren Gehäusedeckel (8) verschließbarer Öffnungsbereich (9) vorgesehen und mindestens die zweite Schwenkachse (6) bei geöffnetem Gehäusedeckel (8) aus dem Gehäuse (2) demontierbar ausgebildet ist.
ein Antriebselement (1),
ein am Antriebselement (1) angeordnetes Gehäuse (2),
eine im Gehäuse (2) angeordnete, mit dem Antriebselement (1) wirkverbundene Stellmechanik (3),
eine erste drehbar im Gehäuse (2) gelagerte, mit der Stellmechanik (3) wirkverbundene Schwenkachse (4) für ein Spannwerkzeug (5),
eine zweite drehbar im Gehäuse (2) gelagerte, mit der Stellmechanik (3) wirkverbundene Schwenkachse (6) und
ein von außerhalb des Gehäuses (2) zugänglicher, fest aber lösbar an der zweiten Schwenkachse (6) angeordneter Handbetätigungshebel (7) für das Spannwerkzeug (5),
dadurch gekennzeichnet,
dass am Gehäuse (2) im Bereich der zweiten Schwenkachse (6) ein mit einem lösbaren Gehäusedeckel (8) verschließbarer Öffnungsbereich (9) vorgesehen und mindestens die zweite Schwenkachse (6) bei geöffnetem Gehäusedeckel (8) aus dem Gehäuse (2) demontierbar ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
- Eine insbesondere im Fahrzeugbau eingesetzte Spannvorrichtung der eingangs genannten Art ist nach der
DE 196 52 468 C1 bekannt. Diese besteht aus einem wahlweise pneumatischen, hydraulischen oder elektrischen Antriebselement, einem am Antriebselement angeordneten Gehäuse, einer im Gehäuse angeordneten, mit dem Antriebselement wirkverbundenen Stellmechanik, einer ersten drehbar im Gehäuse gelagerten, mit der Stellmechanik wirkverbundenen Schwenkachse für ein Spannwerkzeug (Spannarm), einer zweiten drehbar im Gehäuse gelagerten, mit der Stellmechanik wirkverbundenen Schwenkachse und einem von ausserhalb des Gehäuses zugänglichen, fest aber lösbar an der zweiten Schwenkachse angeordneten Handbetätigungshebel für das Spannwerkzeug. - Bei computergesteuertem Betrieb wird mittels des Antriebselements die Stellmechanik und mittels dieser das Spannwerkzeug betätigt. In bestimmten Situationen oder Produktionsprozessen ist aber auch eine Betätigung der Spannvorrichtung von Hand erforderlich. Zu diesem Zweck ist, wie erwähnt, an der Spannvorrichtung eine zweite, mit der Stellmechanik wirkverbundene Schwenkachse vorgesehen, an der ein von aussen gut zugänglicher Handbetätigungshebel angeordnet ist (siehe hierzu insbesondere Spalte 5, Zeilen 6 bis 13 der genannten
DE 196 52 468 C1 ). - Bei der Spannvorrichtung gemäß der
DE 196 52 468 C1 ist die zweite Schwenkachse fester Bestandteil der Gesamtvorrichtung, d. h. der Käufer einer solchen Vorrichtung hat sich beim Kauf zu entscheiden, ob er eine solche, spezielle Spannvorrichtung mit Handhebel oder eine nichthandbetätigbar Lösung erwerben möchte. Eine nachträgliche Umrüstung ist nicht vorgesehen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen, d. h. eine Spannvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass diese zu jedem beliebigen Zeitpunkt wahlweise mit oder ohne Handhebel einsetzbar ist bzw. auch nachträglich mit einem Handbetätigungshebel versehen werden kann.
- Diese Aufgabe ist mit einer Spannvorrichtung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Schutzanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
- Nach der Erfindung ist also vorgesehen, dass am Gehäuse im Bereich der zweiten Schwenkachse ein mit einem lösbaren Gehäusedeckel verschließbarer Öffnungsbereich vorgesehen und mindestens die zweite Schwenkachse bei geöffnetem Gehäusedeckel aus dem Gehäuse demontierbar ausgebildet ist. Mit anderen Worten ausgedrückt, besteht die eigentliche Handhebelmechanik erfindungsgemäß nunmehr aus einem vorgefertigten Modul, welches nachträglich in den Spanner einsetzt- und dort fixiertbar ist. Diese modulare Gestaltung erlaubt eine weit grössere Flexibilität in der Reaktion auf kurze Liefertermine bzw. reduziert die Lagerhaltung speziell ausgebildeter Spannvorrichtung mit und ohne Handhebelmechanik.
- Andere vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Schutzansprüchen.
- Die erfindungsgemäße Spannvorrichtung einschließlich ihrer vorteilhaften Weiterbildungen wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Es zeigt
-
1 perspektivisch von der Seite die erfindungsgemäße Spannvorrichtung mit montierter zweiter Schwenkachse und Handbetätigungshebel; -
2 als Explosionsdarstellung die Spannvorrichtung während der Demontage der zweiten Schwenkachse; -
3 die Spannvorrichtung gemäß1 und2 ohne zweite Schwenkachse und Handbetätigungshebel; -
4 im Teilschnitt von der Seite die Spannvorrichtung gemäß1 in Spannposition; -
5 perspektivisch von der Seite bei geöffnetem Gebäuse die Spannvorrichtung mit Handbetätigungsmechanismus; -
6 die Spannvorrichtung gemäß5 ohne Handbetätigungsmechanismus; und -
7 im Teilschnitt von der Seite die Spannvorrichtung gemäß4 in Öffnungsposition. - In den
1 bis7 ist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannvorrichtung dargestellt. Diese umfasst ein Antriebselement1 , das in an sich bekannter Weise und je nach Bedarf als pneumatischer, hydraulischer oder elektrischer Antrieb ausgebildet sein kann. - Am Antriebselement
1 ist in ebenfalls an sich bekannter Weise ein Gehäuse2 angeordnet, das aus zwei, jedenfalls teilweise spiegelsymmetrischen Schalen20 ,21 gebildet ist. Die Maßgabe "jedenfalls teilweise spiegelsymmetrisch" bringt dabei zum Ausdruck, dass die beiden Gehäuseschalen im wesentlichen gleich sind, selbstverständlich aber auch kleine Abweichungen von einander aufweisen können. Zu einer solchen Abweichung gehört beispielsweise der noch genauer zu erläuternde, erfindungsgemäße Öffnungsbereich9 . - Im Gehäuse
2 ist eine mit dem Antriebselement1 wirkverbundene Stellmechanik3 vorgesehen. Ferner umfasst die Spannvorrichtung eine erste drehbar im Gehäuse2 gelagerte, mit der Stellmechanik3 wirkverbundene Schwenkachse4 für ein Spannwerkzeug5 . Darüber hinaus ist eine zweite drehbar im Gehäuse2 gelagerte, mit der Stellmechanik3 wirkverbundene Schwenkachse6 sowie ein von außerhalb des Gehäuses2 zugänglicher, fest aber lösbar an der zweiten Schwenkachse6 angeordneter Handbetätigungshebel7 für das Spannwerkzeug5 vorgesehen, um die Spann vorrichtung im Bedarfsfall auch per Hand öffnen und schließen zu können. - Wesentlich für die erfindungsgemäße Spannvorrichtung ist nun (siehe hierzu insbesondere
2 ), dass am Gehäuse2 im Bereich der zweiten Schwenkachse6 ein mit einem lösbaren Gehäusedeckel8 verschließbarer Öffnungsbereich9 vorgesehen und mindestens die zweite Schwenkachse6 bei geöffnetem Gehäusedeckel8 aus dem Gehäuse2 demontierbar ausgebildet ist. - Diese Maßgabe ermöglicht, dass der gesamte Handbetätigungsmechanismus im Bedarfsfall nachrüstbar ist bzw., falls er nicht mehr benötigt wird, demontiert werden kann.
- Wie aus
2 ersichtlich, ist vorteilhaft vorgesehen, dass der Gehäusedeckel8 für die zweite Schwenkachse6 eine Öffnung10 aufweist, die bei demontierter zweiter Schwenkachse6 (siehe3 ) mit einem Deckelelement11 verschließbar ausgebildet ist. - Um die Montage des Handbetätigungsmechanismus möglichst einfach zu gestalten, ist ferner vorteilhaft vorgesehen, dass die zweite Schwenkachse
6 in einem Trägerelement12 drehbar gelagert ist, das zu einer inneren Kontur des Gehäuses2 formangepaßt und zusammen mit der zweiten Schwenkachse6 demontierbar ausgebildet ist. Dieses Trägerelement12 ist somit bei geöffnetem Gehäusedeckel8 leicht ein- und ausbaubar und stützt sich, und damit die Schwenkachse6 , an einer inneren Wandung im Gehäuse2 ab, so dass die Schwenkachse6 gut fixiert im Gehäuse2 positioniert ist. - Alternativ zum Trägerelement
12 ist vorgesehen, dass das Gehäuse2 passende Bohrungen mit Lagerbuchsen für die Schwenkachse6 aufweist (nicht dargestellt, da ohne weiteres vorstellbar). Die Schwenkachse6 wird in diese Lagerstelle eingeschoben. Die axiale Fixierung erfolgt zum einen durch den Gehäusedeckel8 und zum anderen durch eine Fläche im Gehäuse2 , in dem das Stellglied16 zwischen den genannten Bauteilen ge führt wird und dadurch nach beiden Richtungen axial gesichert ist. - Die bereits erwähnte Stellmechanik
3 , die eine mit dem Antriebselement1 verbundene, linear bewegliche und orthogonal zu den beiden Schwenkachsen4 ,6 orientierte Stellstange13 aufweist, ist in den1 bis7 als sogenannte Kniehebelmechanik ausgebildet. - Genauso gut kann aber auch (nicht dargestellt) eine sogenannte Kurvenmechanik (siehe hierzu zum Beispiel die
DE 102004007465 A1 ) eingesetzt werden. In diesem Fall ist am antriebselementfernen Ende der Stellstange13 ein mit einer Kurvenführung zusammenwirkendes Eingriffselement angeordnet, wobei die Kurvenführung an einer Angriffslasche vorgesehen und diese verdrehfest an der ersten Schwenkachse befestigt ist. - Sollte die Stellmechanik, wie in den
1 bis7 dargestellt, als Kniehebelmechanik ausgebildet sein, so ist in ebenfalls bekannter Weise am antriebselementfernen Ende der Stellstange13 drehbar gelagert ein Zwischenglied14 angelenkt, das seinerseits mit einer an der ersten Schwenkachse4 vorgesehenen Angriffslasche15 wirkverbunden ist. - Um den Handbetätigungsmechanismus mit der Stellmechanik
3 zu verbinden, ist vorgesehen, dass die zweite Schwenkachse6 mit dem antriebselementfernen Ende der Stellstange13 wirkverbunden ist. Dazu ist (siehe insbesondere4 ,5 und7 ) an der zweiten Schwenkachse6 ein erstes, verdrehfest mit dieser verbundenes Stellglied16 angeordnet, das über ein Drehgelenk17 mit einem zweiten Stellglied18 wirkverbunden ist, welches seinerseits drehbar am antriebselementfernen Ende der Stellstange13 angeordnet ist. - Damit das zweite Stellglied
18 bei demontierter zweiter Schwenkachse6 nicht lose im Gehäuse2 umherpendeln kann, ist dieses verdrehfest mit der Stellstange13 bzw. mit deren Kopf verbindbar ausgebildet. Im Detail ist vorgesehen (siehe insbesondere5 und6 ), dass zur Verdrehsicherung zwischen dem zweiten Stellglied18 und dem antriebselementfernen Ende der Stellstange13 eine Schraubenverbindung19 angeordnet ist. Diese Schraubenverbindung19 ist, wie aus2 ersichtlich, bei geöffnetem Gehäusedeckel8 und bei Öffnungsposition der Spannvorrichtung über den Öffnungsbereich9 gut zugänglich und kann auf diese Weise leicht betätigt werden. - Schließlich ist, wie aus
2 ersichtlich, vorteilhaft vorgesehen, dass die zweite Schwenkachse6 , das erste Stellglied16 und das Trägerelement12 gemeinsam als ein Modul demontierbar ausgebildet sind. -
- 1
- Antriebselement
- 2
- Gehäuse
- 3
- Stellmechanik
- 4
- Schwenkachse
- 5
- Spannwerkzeug
- 6
- Schwenkachse
- 7
- Handbetätigungshebel
- 8
- Gehäusedeckel
- 9
- Öffnungsbereich
- 10
- Öffnung
- 11
- Deckelelement
- 12
- Trägerelement
- 13
- Stellstange
- 14
- Zwischenglied
- 15
- Angriffslasche
- 16
- erstes Stellglied
- 17
- Drehgelenk
- 18
- zweites Stellglied
- 19
- Schraubenverbindung
- 20
- Schale
- 21
- Schale
Claims (14)
- Spannvorrichtung, umfassend ein Antriebselement (
1 ), ein am Antriebselement (1 ) angeordnetes Gehäuse (2 ), eine im Gehäuse (2 ) angeordnete, mit dem Antriebselement (1 ) wirkverbundene Stellmechanik (3 ), eine erste drehbar im Gehäuse (2 ) gelagerte, mit der Stellmechanik (3 ) wirkverbundene Schwenkachse (4 ) für ein Spannwerkzeug (5 ), eine zweite drehbar im Gehäuse (2 ) gelagerte, mit der Stellmechanik (3 ) wirkverbundene Schwenkachse (6 ) und ein von außerhalb des Gehäuses (2 ) zugänglicher, fest aber lösbar an der zweiten Schwenkachse (6 ) angeordneter Handbetätigungshebel (7 ) für das Spannwerkzeug (5 ), dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (2 ) im Bereich der zweiten Schwenkachse (6 ) ein mit einem lösbaren Gehäusedeckel (8 ) verschließbarer Öffnungsbereich (9 ) vorgesehen und mindestens die zweite Schwenkachse (6 ) bei geöffnetem Gehäusedeckel (8 ) aus dem Gehäuse (2 ) demontierbar ausgebildet ist. - Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (
8 ) für die zweite Schwenkachse (6 ) eine Öffnung (10 ) aufweist, die bei demontierter zweiter Schwenkachse (6 ) mit einem Deckelelement (11 ) verschließbar ausgebildet ist. - Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schwenkachse (
6 ) in einem Trägerelement (12 ) drehbar gelagert ist, das zu einer inneren Kontur des Gehäuses (2 ) formangepaßt und zusammen mit der zweiten Schwenkachse (6 ) demontierbar ausgebildet ist. - Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellmechanik (
3 ) wahlweise als Kniehebel- oder als Kurvenmechanik ausgebildet ist. - Spannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellmechanik (
3 ) eine mit dem Antriebselement (1 ) verbundene, linear bewegliche Stellstange (13 ) aufweist. - Spannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer als Kniehebelmechanik ausgebildeten Stellmechanik (
3 ) am antriebselementfernen Ende der Stellstange (13 ) drehbar gelagert ein Zwischenglied (14 ) angelenkt ist, das seinerseits mit einer an der ersten Schwenkachse (4 ) vorgesehenen Angriffslasche (15 ) wirkverbunden ist. - Spannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer als Kurvenmechanik ausgebildeten Stellmechanik (
3 ) am antriebselementfernen Ende der Stellstange (13 ) ein mit einer Kurvenführung zusammenwirkendes Eingriffselement vorgesehen ist, wobei die Kurvenführung an einer Angriffslasche vorgesehen und diese an der ersten Schwenkachse angeordnet ist. - Spannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schwenkachse (
6 ) mit dem antriebselementfernen Ende der Stellstange (13 ) wirkverbunden ist. - Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der zweiten Schwenkachse (
6 ) ein erstes, verdrehfest mit dieser verbundenes Stellglied (16 ) vorgesehen ist, das über ein Drehgelenk (17 ) mit einem zweiten Stellglied (18 ) wirkverbunden ist, welches seinerseits drehbar am antriebselementfernen Ende der Stellstange (13 ) angeordnet ist. - Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Stellglied (
18 ) bei demontierter zweiter Schwenkachse (6 ) verdrehfest mit der Stellstange (13 ) verbindbar ausgebildet ist. - Spannvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verdrehsicherung zwischen dem zweiten Stellglied (
18 ) und dem antriebselementfernen Ende der Stellstange (13 ) eine Schraubenverbindung (19 ) vorgesehen ist. - Spannvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schwenkachse (
6 ), das erste Stellglied (16 ) und das Trägerelement (12 ) gemeinsam als Modul demontierbar ausgebildet sind. - Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
2 ) aus zwei, jedenfalls teilweise spiegelsymmetrischen Schalen (20 ,21 ) gebildet ist. - Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebselement (
1 ) wahlweise als pneumatischer, hydraulischer oder elektrischer Antrieb ausgebildet ist.
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