DE202004011846U1 - Ausziehbarer Wäscheständer - Google Patents
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Abstract
Wäscheständer, umfassend
ein Hauptgestell (10, 110) gebildet von einem ersten Rohr (11) mit
Längsseitenteilen
(10a), die im Wesentlichen zueinander parallel sind, Querseitenteilen
(10b), die zu den Längsseitenteilen
(10a) im Wesentlichen senkrecht sind, und einer Vielzahl von längsgerichteten
Stangen (12), die zwischen den beiden Querseitenteilen (10b) angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens ein Seitengestell
(30, 130) umfasst, das Längsarme
(30a), die zu den Längsseitenteilen
(10a) im Wesentlichen parallel sind, einen Querarm (30b), der zu
den Querseitenteilen (10b) im Wesentlichen parallel ist, und Stäbe (32)
aufweist, die mit dem Querarm (30b) verbunden sind, wobei das Seitengestell
(30, 130) relativ zu dem Hauptgestell (10, 110) verschiebbar ist
zwischen einer angenäherten
Position mit minimalem Raumbedarf und einer Position, in der es
um die maximale Länge
der Stäbe
(32) beabstandet ist, wobei das dem Seitengestell (30, 130) zugehörige Querseitenteil (10b)
eine Vielzahl von Löchern
(14), die jeweils zu einer Stange (12) des Hauptgestells...
Description
- Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein ausziehbarer Wäscheständer, insbesondere ein in Längsrichtung ausziehbarer Wäscheständer.
- Es sind Ständer für Wäsche oder dergleichen bekannt, die in der Lage sind, die größtmögliche nutzbare lineare Ausdehnung der Stäbe verfügbar zu machen, um die aufzuhängende Wäsche daran aufzuhängen.
- Derartige Wäscheständer sind derart ausgestaltet, dass sie bei Nichtverwendung geringere Abmessungen haben, so dass sie sich in oder neben Schränken oder hinter Türen, in jedem Fall jedoch in versteckten Positionen wegstellen lassen.
- Einige Lösungen bestehen beispielsweise in Wäscheständern, die aus einem Hauptgestell bestehen, das von einem zu einem Viereck geschlossenen Rohr gebildet ist und eine Vielzahl von Stäben umfasst, die zu den Längsseiten des Vierecks parallel sind und mit ihren jeweiligen Enden an den Querseitenteilen des Gestells verankert sind.
- Um die Anzahl der Stäbe und / oder die zum Aufhängen nutzbare Länge zu erhöhen, können an dem Viereck an den Querseiten häufig zwei Flügel aufgeklappt werden.
- Die Flügel sind ihrerseits üblicherweise von zwei weiteren Vierecken, analog zu dem Hauptviereck, gebildet und mit Stäben versehen, die üblicherweise relativ zum Hauptgestell quer angeordnet sind.
- Die Flügel lassen sich relativ zum Gestell zwischen einer ersten zusammengeklappten Position, in der sie übereinander auf dem Gestell aufliegen, und einer aufgeklappten Position schwenken, in der sie sich beidseitig des Hauptgestells erstrecken.
- Das Gestell und, sofern vorhanden, die Flügel werden im Allgemeinen von relativ zum Hauptgestell derart beweglichen Beinen gestützt, dass sie sich bei Nichtbenutzung auf das Letztere schließen können.
- Trotz ihrer Funktionalität weisen derartige Wäscheständer einige Nachteile auf.
- So lassen sich die Stäbe des Hauptgestells nur schwerlich benutzen, wenn sich die Flügel in der zusammengeklappten Position befinden, weshalb zwangsläufig beide Flügel aufgeklappt werden müssen.
- Ferner ergeben sich durch die Tatsache, dass beide Flügel am Hauptgestell aufklappen können, einige Schwierigkeiten, wenn der Wäscheständer zusammengeklappt wird, um in vertikaler Lage an eine Wand gelehnt zu werden, da durch die Schwerkraft bedingt tendenziell zumindest einer der beiden Flügel aufklappt.
- Diese Situation bringt es mit sich, dass der Wäscheständer derart zu positionieren ist, dass in der zusammengeklappten Anordnung derjenige Flügel, der auf dem anderen aufliegt, so positioniert sein muss, dass seine Scharniere nach oben zeigen, um sich sein Gewicht als Schließkraft für den anderen zu Nutze zu machen.
- Daher wurden auch Wäscheständer entworfen, die mit Hilfsteilen- oder Hilfsgestellen versehen sind, die parallel zu den Längsabmessungen des Hauptgestells verschiebbar sind, um die nutzbare Länge der Stäbe wunschgemäß zu vergrößern.
- Derartige bekannte Wäscheständer sind allerdings sehr teuer, da das Hauptgestell oder Hauptviereck mittels Rohrabschnitten ausgebildet ist, die längsgerichtet und quergerichtet angeordnet sind und miteinander über weitere Elemente aus gepresstem Kunststoff verbunden sind, die an den jeweiligen Rohrabschnitten mittels Quernieten oder dergleichen befestigt sind.
- Die Gestaltung der Wäscheständer bedingt daher die Lagerung und Montage von Einzelteilen, die in voneinander sehr unterschiedlichen Prozessen hergestellt werden, was folglich höhere Herstellungskosten mit sich bringt.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, den genannten Nachteilen abzuhelfen über die Gestaltung eines Wäscheständers optimierter Art, der von einer zusammengeklappten Anordnung mit minimalem Raumbedarf in eine aufgeklappte Anordnung mit maximaler linearer Ausdehnung der Stäbe zum Aufhängen der Wäsche gebracht werden kann und auch von Nichtsachkundigen leicht aufzuklappen / zusammenzuklappen ist, die ihn nach der Benutzung in jeder beliebigen Position zurückstellen können, ohne speziell darüber nachdenken zu müssen.
- Im Rahmen dieser Problematik ist es ferner erforderlich, dass der Wäscheständer eine geringere Anzahl an Teilen und Komponenten aufweist, die zusammengefügt werden müssen, um wesentliche Einspa rungen bei den Herstellungs-, Verpackungs-, Lager- und Versandkosten zu ermöglichen.
- Dies lässt sich entsprechend der vorliegenden Erfindung erreichen über einen optimierten Wäscheständer mit einer Reihe von hohlen längs gerichteten Stangen, die zwischen den beiden Querseitenteilen gespannt sind, von denen zumindest einer eine Vielzahl an zu jeder einzelnen Stange koaxialen Löchern und zwei zu einem jeweiligen Längsseitenteil des Hauptgestells koaxialen Endbohrungen aufweist für das Einführen eines relativ zu dem Hauptgestell verschiebbaren Seitengestells, wobei das Hauptgestell in einem einzigen gebogenen und in einem einzigen Abschnitt geschlossenen Stück ausgebildet ist.
- Die Merkmale der vorliegenden Erfindung entsprechend dem oben genannten Ziel lassen sich deutlich dem Inhalt der unten stehenden Ansprüche entnehmen, insbesondere Anspruch 1 und vorzugsweise einem beliebigen direkt oder indirekt von Anspruch 1 abhängigen Anspruch.
- Die Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich ferner noch deutlicher aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erfolgt ist, die eine Ausführungsform darstellen, die lediglich als Beispiel für die Erfindung selbst dienen soll und nicht einschränkend ist, wovon:
-
1 in einer perspektivischen Ansicht schematisch einen Wäscheständer gemäß der vorliegenden Erfindung in geöffneter Anordnung darstellt, bei der die Stäbe zum Aufhängen ihre maximale lineare Ausdehnung haben; -
2 in einer perspektivischen Ansicht schematisch den Wäscheständer der1 in einer geschlossenen Anordnung mit minimalem Raumbedarf darstellt; -
3 in einer perspektivischen Ansicht schematisch ein erstes Detail des Wäscheständers entsprechend der vorliegenden Erfindung darstellt; -
4 in einer perspektivischen Ansicht schematisch ein zweites Detail des Wäscheständers entsprechend der vorliegenden Erfindung darstellt; -
5 in einer schematischen, geeignet geschnittenen und ausgebrochenen Ansicht ein drittes Detail des Wäscheständers entsprechend der vorliegenden Erfindung darstellt; -
6 in einer schematischen Ansicht das Detail A von2 darstellt; -
7 in einer perspektivischen Ansicht schematisch eine andere Ausführungsform eines Wäscheständers entsprechend der vorliegenden Erfindung darstellt. - Entsprechend den beigefügten Zeichnungen und mit besonderem Bezug auf die
1 und2 weist der Wäscheständer entsprechend der vorliegenden Erfindung ein Hauptgestell10 auf, das von im Wesentlichen U-förmigen Stützbeinen20a und20b getragen wird. - Um die Beschreibung einfacher zu gestalten, werden im Nachfolgenden eine Längsrichtung X und eine Querrichtung Y angenommen, die lediglich als üblich und nicht einschränkend anzusehen sind.
- Die Beine
20a und20b sind mit dem Hauptgestell10 verbunden und sind zwischen einer in2 ersichtlichen Position mit minimalem Raumbedarf, in der sie an dem Hauptgestell10 anliegen, und einer in1 ersichtlichen Tragposition, in der sie sich von dem Letzten ausgehend erstrecken, beweglich. - Um genauer zu sein, ist das Bein
20a über seine Enden8 an dem Hauptgestell10 an Trägerblöcken5 mittels Scharnieren4 mit der Querachse R angelenkt. - Insbesondere unter Bezugnahme auf
3 lässt sich beobachten, dass das Bein20b an weiter unten noch genauer beschriebenen Stangen12 für das Aufhängen der Wäsche längsverschiebbar angelenkt ist und insbesondere mit den Stangen12 über ein gebogenes Element100 verbunden ist, das mittels eines geraden Teils verschiebbar auf den Stangen12 aufliegt. - Das Element
100 ist ferner mit seinen gebogenen Enden frei drehbar in das Innere von Ösen100a an den oberen Enden6 des Beins20b eingesetzt. - Auf diese Weise sind die Enden
6 des Beins20b , die wiederum über ein röhrenförmiges Verbindungselement7 verbunden sind, relativ zu dem Element100 entsprechend einer die genannten Ösen100a durchsetzenden Querachse R1 drehbar und an den Stangen12 in den Richtungen V und V1 verschiebbar. - Die Beine
20a und20b sind ferner an einem Mittelteil20c miteinander gelenkig verbunden und gegeneinander um eine Querachse R2 drehbar. - Das Hauptgestell
10 ist einstückig (2 ) von einem Rohr11 gebildet, das entlang der parallelen Längsseitenteile10a und der parallelen Querseitenteile10b zu einem Viereck geschlossen ist, sowie von den genannten Stangen12 , die zwischen den beiden Querseitenteilen10b gespannt sind und deren Enden12a an den Letzten vernietet sind. - Das Rohr
11 ist in einem geeignet vorgegebenen einzigen Abschnitt S geschlossen, der sich in der dargestellten Ausführungsform in einem im Wesentlichen mittleren Abschnitt des Seitenteils20a befindet. - In nicht dargestellten Ausführungsvarianten befindet sich der Abschnitt S auf vorteilhafte Weise in einem beliebigen Abschnitt des Rohrs
11 . - Das Rohr
11 und die Stangen12 sind innen hohl, das heißt, auch die Stangen12 sind röhrenförmig, und die Querseitenteile10b weisen Endlöcher13 und Löcher14 auf, die zu den Längsseitenteilen10a bzw. zu den Stangen12 koaxial sind, um deren Inneres zugänglich zu machen. - Die Löcher
13 sind vorzugsweise an dem Rohr11 an gebogenen Abschnitten10c ausgebildet, welche die Verbindung zwischen den Längsseitenteilen10a und den Querseitenteilen10b bilden. - Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, dass der Wäscheständer mindestens ein Seitengestell
30 aufweist, das von einem C-förmig gebogenen Rohr31 gebildet ist, dessen Außendurchmesser geringfügig kleiner ist als der Innendurchmesser des genannten Rohrs11 . - Um die Beschreibung zu vereinfachen, wird nur ein Seitengestell
30 betrachtet, wohingegen der Wäscheständer, wie dargestellt, an jedem Querseitenteil10b des Hauptgestells10 mit jeweils einem Seitengestell30 versehen ist. - Das Seitengestell
30 , das ein Paar Längsarme30a und einen Querarm30b umfasst, weist eine Vielzahl von Stäben32 auf, deren Durchmesser geringfügig kleiner ist als der Innendurchmesser der Stangen12 des Hauptgestells10 . - Die voneinander abgewandten Enden der Stäbe
32 sind jeweils mit dem Querarm30b verbunden bzw. in das Innere einer Stange12 des Hauptgestells10 eingeführt; in das Innere der Längsseitenteile10a des Hauptgestells10 sind die freien Enden der Längsarme30a eingeführt. - Unter Bezugnahme auf
6 sollte beachtet werden, dass die Enden der Stäbe32 am Querarm30b durch entsprechende Zusammendrückungen32a des Letzten festgestellt werden und dass das Einführen des Gestells30 in das Gestell10 durch das Vorhandensein der Löcher13 und14 gestattet wird. - Wie in
2 dargestellt, kann das Seitengestell30 in Richtung des Hauptgestells10 geschoben werden, indem die Stäbe32 vollständig in das Innere der Stangen12 und die Längsarme30a vollständig in das Innere der Längsseitenteile10a des Hauptgestells10 eintreten. - Wie in
1 zu sehen ist, kann analog hierzu das Seitengestell30 ausgezogen werden, indem es aus dem Hauptgestell10 herausgezogen wird. - Unter Bezugnahme auf
5 sind ferner an einem freien Ende der Längsarme30a Mittel40 für das Blockieren oder Arretieren der Verschiebung des Seitengestells30 nach außen vorgesehen, um zu verhindern, dass es unbeabsichtigt vollständig aus dem Hauptgestell10 herausgezogen wird. - In einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die Blockiermittel
40 eine massive Kappe41 mit einem Schaft41b , die auf das freie Ende des Längsarms30a des Seitengestells30 aufgesteckt ist, und Laschen41a , die sich von der gleichen Seite des Schaftes41b in axialer Richtung zu der Außenseite des Längsarms30a hin erstrecken. - Auf diese Weise weist die Kappe
41 insgesamt im Wesentlichen eine Kegelstumpfform auf mit einem Durchmesser der kleineren Basis, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Rohrs11 , und einem an den Laschen41a gemessenen Durchmesser, der größer ist als der Innendurchmesser des Rohrs11 , der an den ringförmigen Einschnürungen15 gemessen ist, die in der Nähe am Rohr11 selbst ausgebildet sind. - Dank der Kegelstumpfform der Kappe
41 mit der kleineren, in Richtung des genannten Abschnitts S ausgerichteten Basis lässt sich sowohl das Eintreten als auch das Zusammenwirken mit den genannten ringförmigen Einschnürungen15 verbessern. - Damit ergibt sich, dass der Wäscheständer entsprechend der Erfindung auch von nichtsachkundigen Benutzern mit einfachen und intuitiven Handgriffen von einer geschlossenen Anordnung (Beine
20a und20b zusammengeklappt, Gestell30 im Innern des Gestells10 angeordnet), wie in2 dargestellt, in eine teilweise geöffnete Anordnung (Beine20a und20b aufgeklappt und nur ein Seitengestell30 aus dem Gestell10 herausgezogen, nicht dargestellt) oder in eine vollständig geöffnete Anordnung (Beine20a und20b geöffnet, Seitengestelle30 an jedem Querseitenteil10b herausgezogen), wie in1 dargestellt, gebracht werden kann, wodurch der Raumbedarf für das Wegstellen des Wäscheständers minimal wird und die nutzbare Länge der Stäbe bei seiner Verwendung wesentlich größer ist. - Wie in
7 dargestellt, ist ferner vorgesehen, dass die Länge des Wäscheständers reduziert sein kann, um ihn an festen Strukturen1 , wie Balkongeländern, Heizkörpern oder dergleichen, eingehängt zu benutzen, wobei in diesem Fall zwei Arme oder Halterungen2 zum Einhängen an der festen Struktur1 und für die Halterung der Längsseitenteile110a des Hauptgestells110 des Wäscheständers vorgesehen sind, in dessen Innern ein (in diesem Fall frontales) Seitengestell130 in der zu der obigen Beschreibung analogen Weise verschiebbar ist. - Der Wäscheständer ist vorzugsweise in rostfreiem Stahl oder in Aluminium oder in einer Legierung des Letzten ausgeführt.
- In nicht dargestellten Ausführungsvarianten ist ferner vorgesehen, dass der Wäscheständer mit umgekehrten oder gemischten Verbindungen ausgebildet ist oder dass der Durchmesser sowohl des Rohrs
31 als auch der Stäbe32 des Seitengestells größer sein kann als der des entsprechenden Rohrs11 und der entsprechenden Stangen12 des Hauptgestells10 . - Insbesondere unter Bezugnahme auf die
1 und2 sollte beachtet werden, dass der Wäscheständer an den Querseitenteilen10b einen ersten Schutzüberzug50a (in1 gestrichelt dargestellt) und an den Querarmen30b einen zweiten Schutzüberzug50b umfasst. - Analog dazu weist der Wäscheständer Füße
50c auf, die mit den Bereichen der Beine20a und20b verbunden sind, die zum Aufliegen auf dem Boden bestimmt sind. - Der Überzug
50a wird auf vorteilhafte Weise vor dem Einführen des Seitengestells30 in das Gestell10 mit dem Letzten verbunden. - Ausgehend von der in
2 dargestellten geschlossenen Anordnung wird der Wäscheständer bei seiner Benutzung durch Verschieben des Elements100 in der Längsrichtung V entlang der Stangen12 bis zum vollständigen Aufklappen der Beine20a und20b geöffnet. - Um ihn wieder zu schließen, ist das Element
100 in der zu der Richtung V entgegengesetzten Längsrichtung V1 zu verschieben. - Analog hierzu können die Seitengestelle
30 durch Herausziehen aus dem Gestell10 und durch Hineinschieben in das Gestell10 wieder verstaut werden. - Die so konzipierte Erfindung ist offenkundig für eine industrielle Anwendung ausgelegt; sie kann außerdem Gegenstand zahlreicher Änderungen und Varianten sein, die in den Rahmen des erfinderischen Konzepts passen; sämtliche Einzelteile sind ferner gegen technisch gleichwertige Elemente austauschbar.
Claims (22)
- Wäscheständer, umfassend ein Hauptgestell (
10 ,110 ) gebildet von einem ersten Rohr (11 ) mit Längsseitenteilen (10a ), die im Wesentlichen zueinander parallel sind, Querseitenteilen (10b ), die zu den Längsseitenteilen (10a ) im Wesentlichen senkrecht sind, und einer Vielzahl von längsgerichteten Stangen (12 ), die zwischen den beiden Querseitenteilen (10b ) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens ein Seitengestell (30 ,130 ) umfasst, das Längsarme (30a ), die zu den Längsseitenteilen (10a ) im Wesentlichen parallel sind, einen Querarm (30b ), der zu den Querseitenteilen (10b ) im Wesentlichen parallel ist, und Stäbe (32 ) aufweist, die mit dem Querarm (30b ) verbunden sind, wobei das Seitengestell (30 ,130 ) relativ zu dem Hauptgestell (10 ,110 ) verschiebbar ist zwischen einer angenäherten Position mit minimalem Raumbedarf und einer Position, in der es um die maximale Länge der Stäbe (32 ) beabstandet ist, wobei das dem Seitengestell (30 ,130 ) zugehörige Querseitenteil (10b ) eine Vielzahl von Löchern (14 ), die jeweils zu einer Stange (12 ) des Hauptgestells (10 ,110 ) koaxial sind, und zwei Endlöcher (13 ) aufweist, die zu dem jeweiligen Längsseitenteil (10a ) des Hauptgestells (10 ) koaxial sind, wobei die Längsarme (30a ) und die Stäbe (32 ) den Längsseitenteilen (10a ) bzw. den Stangen (12 ) teleskopartig zugeordnet sind, wobei die Stangen (12 ) röhrenförmig sind, und der Wäscheständer ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass das erste Rohr (11 ) in einem einzigen gebogenen und in einem vorgegebenen Abschnitt (S) geschlossenen Stück ausgebildet ist. - Wäscheständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlöcher (
13 ) einen Durchmesser aufweisen, der einem Innendurchmesser des ersten Rohrs (11 ) entspricht. - Wäscheständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlöcher (
13 ) an einem gebogenen Abschnitt (10c ) des ersten Rohrs (11 ) ausgebildet sind, wobei der gebogene Abschnitt (10c ) die Verbindung zwischen den Längsseitenteilen (10a ) und den Querseitenteilen (10b ) darstellt. - Wäscheständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (
12 ) Enden (12a ) aufweisen, die an den Querseitenteilen (10b ) vernietet sind. - Wäscheständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (
12 ) an den Querseitenteilen (10b ) eine Verformung ihres Querschnitts aufweisen. - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsarme (
30a ) und der Querarm (30b ) von einem zweiten Rohr (31 ) gebildet sind, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des ersten Rohrs (11 ). - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Stäbe (
32 ) geringfügig kleiner ist als der Durchmesser der Stangen (12 ). - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass er an den gegenüberliegenden Enden der Längsseitenteile (
10a ) ringförmige Einschnürungen (15 ) aufweist. - Wäscheständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass er Arretiermittel (
40 ) umfasst, die zwischen dem Seitengestell (30 ,130 ) und dem Hauptgestell (10 ,110 ) wirken, um das Seitengestell (30 ,130 ) in seiner Verschiebung relativ zu dem Hauptgestell (10 ,110 ) zu sperren. - Wäscheständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiermittel (
40 ) eine Kappe (41 ) umfassen, die mindestens einem freien Ende des Seitengestells (30 ,130 ) zugeordnet ist, wobei die Abmessungen der Kappe (41 ) kleiner sind als der Innendurchmesser des Rohrs (11 ), jedoch größer als der an den ringförmigen Einschnürungen (15 ) gemessene Innendurchmesser des Rohrs (11 ). - Wäscheständer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (
41 ) eine kegelstumpfförmige Form mit einer größeren Basis aufweist, die an dem freien Ende des Seitengestells (30 ,130 ) angeordnet ist. - Wäscheständer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (
41 ) massiv ist und mit einem Schaft (41b ), der sich relativ zu den Längsarmen in axialer Richtung erstreckt, sowie mit Laschen (41a ) versehen ist, die sich von der gleichen Seite des Schaftes (41b ) in axialer Richtung zu der Außenseite des Längsarms (30a ) hin erstrecken. - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass er ein erstes und ein zweites Bein (
20a ,20b ) zur Abstützung auf dem Boden umfasst, die dem Hauptgestell (10 ) zugeordnet und beweglich sind zwischen einer Position mit minimalem Raumbedarf, in der sie an dem Hauptgestell (10 ) anliegen, und einer Tragposition, in der sie sich von dem Gestell (10 ) ausgehend erstrecken. - Wäscheständer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bein (
20a ) an einem Ende des Hauptgestells (10 ) angelenkt ist und das zweite Bein (20b ) an Stangen (12 ) längsverschiebbar angelenkt ist, wobei das erste und das zweite Bein (20a ,20b ) an jeweils einem Mittelteil (20c ) miteinander gelenkig verbunden sind. - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass er Halterungen (
2 ) aufweist, die dem Hauptgestell (10 ) zugeordnet sind für das Einhängen des Letzten an festen Strukturen (1 ). - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (
32 ) an dem Querarm (30b ) durch eine Zusammendrückung des Letzten blockiert sind. - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass er an den Querseitenteilen (
10b ) einen ersten Schutzüberzug (50a ) umfasst. - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass er an den Querarmen (
10b ) einen zweiten Schutzüberzug (50b ) umfasst. - Wäscheständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsarme (
30a ) röhrenförmig sind und einen Innendurchmesser aufweisen, der geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des ersten Rohrs (11 ). - Wäscheständer nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (
32 ) röhrenförmig sind und einen Innendurchmesser aufweisen, der geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Stangen (12 ). - Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass er in rostfreiem Stahl ausgeführt ist.
- Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass er in Aluminium ausgeführt ist.
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2004
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