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DE202004016118U1 - Gravurwalze - Google Patents

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DE202004016118U1
DE202004016118U1 DE200420016118 DE202004016118U DE202004016118U1 DE 202004016118 U1 DE202004016118 U1 DE 202004016118U1 DE 200420016118 DE200420016118 DE 200420016118 DE 202004016118 U DE202004016118 U DE 202004016118U DE 202004016118 U1 DE202004016118 U1 DE 202004016118U1
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DE200420016118
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Andritz Kuesters GmbH
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Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H3/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H3/08Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating
    • D04H3/14Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating with bonds between thermoplastic yarns or filaments produced by welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/02Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing
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    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/54Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by welding together the fibres, e.g. by partially melting or dissolving

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Abstract

Gravurwalze mit einer an dem Arbeitsumfang (2) vorgesehenen Gravur (3), deren Plateauflächen (7) vorgesehen sind, um im Betrieb gegen ein Gegenwerkzeug zur wirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Gravur (3) zumindest teilweise eine Anti-Haft-Beschichtung (11) aufweist.

Description

  • Beim sog. „Thermobonding" eines Vlieses werden die Filamente des Vlieses abschnittsweise in einem regelmäßigen Muster miteinander verschweißt. Der Anteil der verschweißten Fläche an der Gesamtfläche beträgt hierbei üblicherweise unter 20 %.
  • Es ist bekannt, das Thermobonding des Vlieses mittels einer Vorrichtung zu bewerkstelligen, die einen Walzenspalt umfasst, der von einer beheizten glatten und einer beheizten Gravurwalze gebildet wird. Letztere weist an ihrem Arbeitsumfang eine Gravur auf, deren Plateauflächen zu der glatten Walze in dem Walzenspalt einen Abstand aufweisen, dass die Plateauflächen das Vlies verdichten und an den verdichteten Stellen einen Temperatureintrag bewirken, der zum Verschweißen der Filamente in dem verdichteten Bereich führt.
  • Mit zunehmender Produktionsgeschwindigkeit muss zumindest die Gravurwalze auf immer höhere Temperaturen aufgeheizt werden, da die Zeit, die für den zum Verschweißen benötigten Temperatureintrag zur Verfügung steht, abnimmt. Es hat sich gezeigt, dass ab einer bestimmten Geschwindigkeit das Vlies insbesondere am Produktrand dazu neigt, einzureißen und einen Walzenwickel zu bilden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Gravurwalze derart weiterzubilden, dass mit ihr höhere Produktionsgeschwindigkeiten möglich sind.
  • Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Gravurwalze gelöst.
  • Dadurch, dass die Gravur zumindest teilweise eine Anti-Haft-Schicht aufweist, wird verhindert, dass Filamente des zwischen den verschweißten Bereichen zum Auffasern neigenden Vlieses an den Gravurflanken haften bleiben und aufschmelzen. Es wird aufgrund der erfindungsgemäßen Weiterbildung der Gravurwalze also verhindert, dass sich in den Vertiefungen der Gravur Schmelze ansammelt, an der Filamente der unverschmolzenen und damit unverfestigten Bereiche des Vlieses anhaften.
  • Es ist möglich, die gesamte Oberfläche der Gravurwalze mit einer Anti-Haft-Schicht zu versehen. Versuche haben jedoch gezeigt, dass die erzielbaren Bearbeitungsgeschwindigkeiten gegenüber einer Vollbeschichtung nicht reduziert werden, wenn die Plateauflächen keine Anti-Haft-Schicht aufweisen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da somit der Außenumfang der Gravurwalze mechanisch nachbearbeitet werden kann, ohne dass es einer Erneuerung der Beschichtung bedarf.
  • Für Vliese aus thermoplastischem Material mit niedrigem Schmelzpunkt, so dass Thermobonding-Temperaturen von < 250° Celsius ausreichend sind, hat sich eine Teflon-Beschichtung als besonders gut geeignet erwiesen.
  • Sind aufgrund anderer Materialien oder höherer Bearbeitungsgeschwindigkeiten auch höhere Temperaturen erforderlich, so kann die Anti-Haft-Schicht beispielsweise Chrom, Bohr und/oder Nickel umfassen.
  • Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnung, die ausschnittsweise und schematisch eine erfindungsgemäße Gravurwalze in Anlage mit einer glatten Walze zeigt, erläutert werden.
  • Die Gravurwalze 1 weist einen Arbeitsumfang 2 auf, an dem eine Gravur 3 vorgesehen ist.
  • Die Gravurwalze 1 bildet zusammen mit einer in der Zeichnung darüber angeordneten glatten Walze 4 einen Walzenspalt 5, durch den zwecks Thermobonding eine Bahn 6 aus Vlies kontinuierlich zugeführt wird. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel rotieren die Gravurwalze 1 und die glatte Walze 4 um die Drehachsen F1, F2 in dem durch die Pfeile P1, P2 symbolisierten Drehsinn, so dass die Bahn in der von dem Betrachter fortweisenden Richtung verläuft.
  • Sowohl die Gravurwalze 1 als auch die glatte Walze 4 werden auf herkömmliche Weise, beispielsweise durch im Inneren angeordnete Heizelemente oder auch durch äußere Heizstrahler beheizt.
  • Wie aus der Zeichnung sinnfällig wird, erfährt die Bahn 6 beim Durchtritt auf den Walzspalt 5 im Bereich der Plateauflächen 7 eine Verdichtung und Aufheizung. Die über den Plateauflächen 7 befindlichen Bereiche 8 der Bahn 6 werden hierbei erwärmt, so dass die Filamente in diesen Bereichen 8 miteinander verschweißen.
  • Mit Ausnahme der Plateauflächen 7, d.h. an den Gravurflanken 9 und an den Gravurböden 10 ist eine Antihaftbeschichtung 11 aufgebracht. Sie verhindert, dass aufgeschmolzene Filamente in diesen Bereichen haften bleiben und zu einer Anreicherung von Schmelze führen, an der nicht verdichtete Bereiche 12 haften bleiben.
  • 1
    Gravurwalze
    2
    Arbeitsumfang
    3
    Gravur
    4
    Glatte Walze
    5
    Walzenspalt
    6
    Bahn
    7
    Plateauflächen
    8
    Bereiche
    9
    Planken
    10
    Böden
    11
    Anti-Haft-Beschichtung
    12
    Bereiche
    P1,P2
    Pfeile
    S1,S2
    Achsen

Claims (6)

  1. Gravurwalze mit einer an dem Arbeitsumfang (2) vorgesehenen Gravur (3), deren Plateauflächen (7) vorgesehen sind, um im Betrieb gegen ein Gegenwerkzeug zur wirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Gravur (3) zumindest teilweise eine Anti-Haft-Beschichtung (11) aufweist.
  2. Gravurwalze nach Anspruch (1), dadurch gekennzeichnet, dass die Gravur (3) mit Ausnahmen der Plateauflächen (7) eine Anti-Haft-Beschichtung (11) aufweist.
  3. Gravurwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anti-Haft-Schicht (11) Teflon umfasst.
  4. Gravurwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anti-Haft-Beschichtung (11) Chrom umfasst.
  5. Gravurwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anti-Haft-Beschichtung (11) Bohr umfasst.
  6. Gravurwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anti-Haft-Beschichtung (11) Nickel umfasst.
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