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DE202004014409U1 - Werkzeugkoffer mit einer Verschlussvorrichtung - Google Patents

Werkzeugkoffer mit einer Verschlussvorrichtung Download PDF

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DE202004014409U1
DE202004014409U1 DE200420014409 DE202004014409U DE202004014409U1 DE 202004014409 U1 DE202004014409 U1 DE 202004014409U1 DE 200420014409 DE200420014409 DE 200420014409 DE 202004014409 U DE202004014409 U DE 202004014409U DE 202004014409 U1 DE202004014409 U1 DE 202004014409U1
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DE
Germany
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snap
section
locking
housing
tool case
Prior art date
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DE200420014409
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English (en)
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Kapman AB
Original Assignee
LEE YI MIN
Lee Yi Min Dali
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/005Hinges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Werkzeugkoffer mit einem ersten Gehäuse (10), einem zweiten Gehäuse (20), und einer Verschlussvorrichtung (3), die zwischen dem ersten Gehäuse (10) und dem zweiten Gehäuse (20) vorgesehen ist, wobei die Verschlussvorrichtung (3)
– eine Verschlusseinheit (60), die einen Verschlussblock (61) besitzt, der an einem Umfangsrand des zweiten Gehäuses (20) angebracht ist, und
– eine Schnappeinheit (30) aufweist, die ein Lager (31), das an einem Umfangsrand des ersten Gehäuses (10) angebracht ist, ein Schwenkelement (34), das am Lager (31) angebracht ist, ein Schnappelement (50), das einen ersten Abschnitt, der am Schwenkelement (34) schwenkbeweglich angebracht ist, und einen zweiten Abschnitt besitzt, der zum Verriegeln mit dem Verschlussblock (61) beweglich ist, und zwei Torsionsfedern (40) enthält, von welchen jede am Lager (31) festgelegt ist und von welchen jede mit zwei Federschenkeln (41) ausgebildet ist, die gegen das Schnappelement (50) gezwängt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Werkzeugkoffer mit einer Verschlussvorrichtung, die zwischen einem ersten und einem zweiten Gehäuse des Werkzeugkoffers vorgesehen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Werkzeugkoffer mit einer einfach ausgebildeten Verschlussvorrichtung zu schaffen, die zum automatischen Öffnen des Werkzeugkoffers geeignet ist, so dass ein Benutzer den Werkzeugkoffer einfach und bequem öffnen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Werkzeugkoffer mit einem ersten Gehäuse, einem zweiten Gehäuse und einer Verschlussvorrichtung, die zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuse vorgesehen ist, dadurch gelöst, dass die Verschlussvorrichtung eine Verschlusseinheit, die einen Verschlussblock besitzt, der an einem Umfangsrand des zweiten Gehäuses angebracht ist, und eine Schnappeinheit aufweist, die ein Lager, das an einem Umfangsrand des ersten Gehäuses angebracht ist, ein Schwenkelement, das am Lager angebracht ist, ein Schnappelement, das einen erste Abschnitt, der am Schwenkelement schwenkbeweglich angebracht ist, und einen zweiten Abschnitt, der zum Verriegeln mit dem Verschlussblock beweglich ist, und zwei Torsionsfedern enthält, von welchen jede am Lager festgelegt ist und jede mit zwei Federschenkeln ausgebildet ist, die gegen das Schnappelement gezwängt sind.
  • Bevorzugte Aus- bzw. Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Werkzeugkoffers sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Der erfindungsgemäße Werkzeugkoffer weist den Vorteil auf, dass die Verschlussvorrichtung relativ einfach ausgebildet und zum automatischen Öffnen des Werkzeugkoffers geeignet ist, so dass ein Benutzer den Werkzeugkoffer einfach und bequem öffnen kann, wobei dem Benutzer die Betätigung der Verschlussvorrichtung zum Öffnen des Werkzeugkoffers erleichtert ist.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Werkzeugkoffers. Es zeigen:
  • 1 eine räumliche Darstellung des erfindungsgemäßen Werkzeugkoffers,
  • 2 eine räumliche Darstellung eines Abschnittes des Werkzeugkoffers mit einer Verschlussvorrichtung im verschlossenen Zustand,
  • 3 eine räumliche Explosionsdarstellung der Verschlussvorrichtung und eines Abschnittes des ersten Gehäuses,
  • 4 eine Schnittdarstellung gemäß 2,
  • 5 eine der 4 ähnliche Schnittdarstellung einer Zwischenstellung der Verschlussvorrichtung, und
  • 6 eine den 4 und 5 ähnliche Schnittdarstellung der Verschlussvorrichtung in der Verschlussstellung.
  • Wie aus den 1 bis 4 ersichtlich ist, weist der erfindungsgemäße Werkzeugkoffer ein erstes Gehäuse 10, ein zweites Gehäuse 20, das am ersten Gehäuse 10 schwenkbeweglich angebracht ist, und eine Verschlussvorrichtung 3 auf, die zwischen dem ersten Gehäuse 10 und dem zweiten Gehäuse 20 angebracht ist, um das erste Gehäuse 10 und das zweite Gehäuse 20 miteinander zu verschließen.
  • Die Verschlussvorrichtung 3 weist eine Verschlusseinheit 60, die am zweiten Gehäuse 20 angebracht ist, und eine Schnappeinheit 30 auf, die am ersten Gehäuse 10 angebracht ist und die mit der Verschlusseinheit 60 freigebbar verriegelbar ist.
  • Die Verschlusseinheit 60 enthält einen Verschlussblock 61, der an einem Umfangsrand des zweiten Gehäuses 20 angebracht ist, und besitzt eine Seite, die mit einer vorstehenden Verriegelungsrippe 65 ausgebildet ist.
  • Die Schnappeinheit 30 enthält ein Lager 31, das an einem Umfangsrand des ersten Gehäuses 10 angebracht ist, ein Schwenkelement 34, das an dem Lager 31 schwenkbeweglich angebracht ist, ein Schnappelement 50, das einen ersten Abschnitt, der am Schwenkelement 34 schwenkbeweglich angebracht ist, und einen zweiten Abschnitt besitzt, der zum Verriegeln des Verschlussblockes 61 beweglich ist, und zwei Torsionsfedern 40, die am Lager 31 befestigt sind und von welchen jede mit zwei voneinander abgewandten Federschenkeln 41 ausgebildet ist, die gegen das Schnappelement 50 gezwängt sind.
  • Das Lager 31 besitzt zwei Enden, von welchen jedes mit einem Ausschnitt 33 ausgebildet ist, und das Lager 31 besitzt eine Endstirnfläche , die mit einer Befestigungsausnehmung 39 ausgebildet ist, die mit zwei Gewindebohrungen 390 ausgebildet ist. Das Lager 31 besitzt eine Seite, die mit einem C-förmigen Schwenklagerloch 32 ausgebildet ist.
  • Das Schwenkelement 34 ist U-förmig und besitzt zwei gegenüberliegende Seiten, von welchen jede ein erstes Ende, das mit einem Schwenklagerloch 35 ausgebildet ist, und ein zweites Ende besitzt, das mit einer Schwenklagerbohrung 36 ausgebildet ist. Eine erste Schwenkachse 37 erstreckt sich durch die Schwenklagerlöcher 35, die Torsionsfedern 40 und das Schwenklagerloch 32.
  • Das Schnappelement 50 besitzt zwei gegenüberliegende Seiten, von welchen jede mit einer Schwenklagerbohrung 51 ausgebildet ist. Der erste Abschnitt des Schnappelementes 50 ist mit einem Betätigungsabschnitt 52 ausgebildet. Der zweite Abschnitt des Schnappelementes 50 ist mit einer Schnappabschnitt 55 ausgebildet, der zum Verriegeln mit der Verriegelungsrippe 65 beweglich ist. Eine zweite Schwenkachse 38 erstreckt sich durch die Schwenklagerbohrungen 51 und die Schwenklagerbohrungen 36.
  • Die Federschenkel 41 jeder der beiden Torsionsfedern 40 besitzen dieselbe Länge und erstrecken sich schräg geneigt in zwei voneinander abgewandte Richtungen. Die Federschenkel 41 jeder der beiden Torsionsfedern 40 besitzen Spitzenabschnitte, die in der gleichen horizontalen Höhe lokalisiert sind, so dass das Schnappelement 50 durch den Druck der beiden Federschenkel 41 in einer horizontalen Stellung angeordnet sind. Jede Torsionsfeder 40 ist mit einem Begrenzungsabschnitt 43 ausgebildet, der in einem zugehörigen Ausschnitt 33 festgelegt ist.
  • Die Schnappeinheit 30 enthält außerdem einen Anschlag 45, der in der Befestigungsausnehmung 39 angebracht ist, um den Begrenzungsabschnitt 43 zu begrenzen, so dass keine der Torsionsfedern 40 durch eine äußere Kraft gedreht oder verstellt wird; und zwei Befestigungsschrauben 46 erstrecken sich durch den Anschlag 45 und sind in eine zugehörige Gewindebohrung 390 eingeschraubt, um den Anschlag 45 am Lager 31 zu befestigen.
  • Wie aus den 1 bis 6 ersichtlich ist, wird im Betrieb der zweite Abschnitt des Schnappelementes 50 nach unten gedrückt, um ihn von der in 4 dargestellten Position in die in 5 gezeichnete Position zu bewegen, so dass der Schnappabschnitt 55 an der Verriegelungsrippe 65 festschnappt. Anschließend wird der Betätigungsabschnitt 52 nach unten gedrückt, so dass er sich von der in 5 gezeichneten Position in die in 6 dargestellte Position bewegt, wobei das Schwenkelement 34 nach unten bewegt wird, um das Lager 31 durch den toten Winkel des Schwenkelementes 34 zu verriegeln. In diesem Zustand ist der Schnappabschnitt 55 mit der Verriegelungsrippe 65 eng verriegelt, so dass die Schnappeinheit 30 mit der Verschlusseinheit 60 und auf diese Weise das erste Gehäuse 10 und das zweite Gehäuse 20 verriegelt sind.
  • Wenn der Betätigungsabschnitt 52 nach oben gedrückt wird, springt das Schnappelement 50 durch die Rückstellkraft der Torsionsfedern 40 nach oben, wobei der Schnappabschnitt 55 von der Verriegelungsrippe 65 losgelöst wird. Dabei wird das Schnappelement 50 durch den Druck der Federschenkel 41 der beiden Torsionsfedern 40 in einer horizontalen Position positioniert.
  • Der erfindungsgemäße Werkzeugkoffer enthält ein erstes Gehäuse 10, ein zweites Gehäuse 20 und eine Verschlussvorrichtung 3, die zwischen dem ersten Gehäuse 10 und dem zweiten Gehäuse 20 angebracht ist. Die Verschlussvorrichtung 3 enthält eine Verschlusseinheit 60, die einen Verschlussblock 61 besitzt, und eine Schnappeinheit 30, die ein Lager 31, ein Schwenkelement 34, ein Schnappelement 50 und zwei Torsionsfedern 40 enthält. Die Verschlussvorrichtung 3 wird zum automatischen Öffnen des Werkzeugkoffers betätigt, so dass ein Benutzer den Werkzeugkoffer einfach und bequem öffnen kann, wodurch dem Benutzer die Betätigung der Verschlussvorrichtung zum Öffnen des Werkzeugkoffers erleichtert wird.

Claims (6)

  1. Werkzeugkoffer mit einem ersten Gehäuse (10), einem zweiten Gehäuse (20), und einer Verschlussvorrichtung (3), die zwischen dem ersten Gehäuse (10) und dem zweiten Gehäuse (20) vorgesehen ist, wobei die Verschlussvorrichtung (3) – eine Verschlusseinheit (60), die einen Verschlussblock (61) besitzt, der an einem Umfangsrand des zweiten Gehäuses (20) angebracht ist, und – eine Schnappeinheit (30) aufweist, die ein Lager (31), das an einem Umfangsrand des ersten Gehäuses (10) angebracht ist, ein Schwenkelement (34), das am Lager (31) angebracht ist, ein Schnappelement (50), das einen ersten Abschnitt, der am Schwenkelement (34) schwenkbeweglich angebracht ist, und einen zweiten Abschnitt besitzt, der zum Verriegeln mit dem Verschlussblock (61) beweglich ist, und zwei Torsionsfedern (40) enthält, von welchen jede am Lager (31) festgelegt ist und von welchen jede mit zwei Federschenkeln (41) ausgebildet ist, die gegen das Schnappelement (50) gezwängt sind.
  2. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1, wobei die Federschenkel (41) jeder der beiden Torsionsfedern (40) die gleiche Länge besitzen und sich schräg geneigt in zwei voneinander abgewandte Richtungen wegerstrecken.
  3. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1, wobei die Federschenkel (41) jeder der beiden Torsionsfedern (40) Spitzenabschnitte besitzen, die sich in der gleichen horizontalen Höhe befinden, so dass das Schnappelement (50) eine horizontale Stellung einnimmt.
  4. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1, wobei der Verschlussblock (61) eine Seite besitzt, die mit einer Verriegelungsrippe (65) ausgebildet ist, und wobei der zweite Abschnitt des Schnappelementes (50) mit einem Schnappabschnitt (55) ausgebildet ist, der zum Verriegeln der Verriegelungsrippe (65) beweglich ist.
  5. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1, wobei das Lager (31) zwei Enden besitzt, von welchen jedes mit einem Ausschnitt (33) ausgebildet ist, und wobei jede der beiden Torsionsfedern (40) mit einem Begrenzungsabschnitt (43) ausgebildet ist, der im zugehörigen Ausschnitt (33) festgelegt ist.
  6. Werkzeugkoffer nach Anspruch 5, wobei das Lager (31) eine Endstirnfläche besitzt, die mit einer Befestigungsausnehmung (39) ausgebildet ist, und wobei die Schnappeinheit (30) außerdem einen Anschlag (45) enthält, der zum Begrenzen des Begrenzungsabschnittes (43) der entsprechenden Torsionsfeder in der Befestigungsaussparung (39) angebracht ist.
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Cited By (4)

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US8567828B2 (en) 2005-02-07 2013-10-29 Kapman Ab Snap-type locking device
CN108994800A (zh) * 2018-08-08 2018-12-14 芜湖易测自动化设备有限公司 一种具有保护功能的五金工具用工具箱
US12119505B2 (en) 2019-07-29 2024-10-15 Brightz, ltd. Multi-purpose battery pack
DE102024100657A1 (de) * 2024-01-10 2025-07-10 Adolf Würth GmbH & Co. KG Behälter, der sich einhändig öffnen lässt

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