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DE202004002866U1 - Flaschenkasten aus Kunststoff - Google Patents

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DE202004002866U1
DE202004002866U1 DE202004002866U DE202004002866U DE202004002866U1 DE 202004002866 U1 DE202004002866 U1 DE 202004002866U1 DE 202004002866 U DE202004002866 U DE 202004002866U DE 202004002866 U DE202004002866 U DE 202004002866U DE 202004002866 U1 DE202004002866 U1 DE 202004002866U1
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Germany
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wall
strip
bottle
protrusion
side wall
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Application number
DE202004002866U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linpac Materials Handling Germany GmbH
Original Assignee
Linpac Materials Handling Germany GmbH
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents
    • B65D1/24Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents with moulded compartments or partitions
    • B65D1/243Crates for bottles or like containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Flaschenkasten aus Kunststoff, der aus einem Boden, vier Seitenwänden und vier Ecksäulen besteht und dessen Innenraum durch zwei sich kreuzende Innenwände in vier Fächer unterteilt ist, in denen mittig am Boden befestigte Säulen stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung in der Seitenwand nach oben durch eine Griffleiste, nach den Seiten durch die Ecksäulen und nach unten durch eine Fußleiste der Seitenwand begrenzt ist, wobei die Fußleiste mittig einen nach oben gerichteten Vorsprung aufweist, an den die Innenwand angekoppelt ist, indem die Innenwand einstückig in diesen Vorsprung übergeht.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Flaschenkasten aus Kunststoff, der aus einem Boden, vier Seitenwänden und vier Ecksäulen besteht und dessen Innenraum durch zwei sich kreuzende Innenwände in vier Fächer unterteilt ist, in denen mittig am Boden befestigte Säulen stehen.
  • Diese Art von Kästen wurde seinerzeit entwickelt, um in ein und demselben Kasten im Umkarton verpackte Flaschen zum Verbraucher ebenso wie leere Flaschen ohne Umkarton zurück zur Abfüllanlage transportieren zu können. Dieser Kasten wurde dann aber von den Getränkeabfüllern auch benutzt, um gefüllte einzeln stehende Flaschen zum Verbraucher zu transportieren, sparte man doch auf diese Weise die Anschaffung einer zweiten Kastenart und das Sortieren der zurückkommenden mit Leergut gefüllten Kästen in solche für den Transport von mit Umkartons geeigneten und nur für den Transport von Einzelflaschen geeigneten Kästen.
  • Die Seitenwände solcher Flaschenkästen weisen Grifflöcher in gegenüberliegenden Seitenwänden auf, damit der Käufer den Kasten bequem tragen kann, wenn er ihn vom Verkäufer in sein Auto und anschließend vom Auto in seine Wohnung zu tragen hat. Solche Grifflöcher in Seitenwänden des Flaschenkastens wurden bald immer größer konzipiert, damit man bei übereinander gestapelten Flaschenkästen in den Innenraum schauen kann um festzustellen, ob gefüllte Flaschen oder ungefüllte in ihm gelagert sind und welche Getränkesorte in ihm gelagert ist. So erhielten die Seitenwände eines Flaschenkastens bald immer grössere Öffnungen, um den Blick in das Innere des Kastens immer besser freigeben zu können. Nach oben hin war die Begrenzung der Öffnung durch die die Oberkante des Kastens bildende Griffleiste gegeben, zu den Seiten der Seitenwand durch die statisch notwendigen, für schwere Belastungen ausgelegten Ecksäulen. Doch auch nach unten war die Größe der Öffnung in einer Seitenwänd eines Flaschenkastens begrenzt: hier durch die statisch notwendige Verbindung der Innenwände mit der Seitenwand, wobei die Seitenwand dieselbe Höhe wie die Innenwände haben mußte. So behielten die Seitenwände nach unten eine Höhe, die dem Betrachter im Wesentlichen nur den Blick auf das Halsetikett nicht aber auf das für den Inhalt der Flasche aussagekräftigere Etikett am zylindrischen Rumpf der Flasche freigibt.
  • Um dem Betrachter mehr Auskunft über den Inhalt des Flaschenkastens zu geben, hat man Kästen mit vollflächigen Seitenwänden gebaut und dann auf die Seitenwände ein Bild von im Kasten stehenden etikettierten Flaschen aufgebracht. Doch das ist nur eine Notlösung, weil der reale Inhalt nicht von außen erkennbar ist und in einem Abfüllbetrieb mit mehreren Getränkesorten wieder eine Sortierung der zurückkommenden Kästen notwendig ist.
  • Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Flaschenkasten mit so großen Seitenwandöffnungen zu schaffen, daß die im Kasten stehenden Flaschen mit ihren Etiketten von außen gut sichtbar sind und die Flaschen doch nicht beim Transport herausfallen.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß sich für die Lösung dieser Aufgabe die eingangs genannte Kastenart besonders gut nutzen läßt, weil bei dieser Kastenart immer nur eine Innenwand an eine Seitenwand angrenzt und von ihr gehalten werden muß.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Öffnung in der Seitenwand nach oben durch eine Griffleiste, nach den Seiten durch die Ecksäulen und nach unten durch eine Fußleiste der Seitenwand begrenzt ist, wobei die Fußleiste mittig einen nach oben gerichteten Vorsprung aufweist, an den die Innenwand angekoppelt ist, indem die Innenwand einstückig in diesen Vorsprung übergeht.
  • Auf diese Weise ist eine sehr große Sichtöffnung in der Seitenwand des Kastens geschaffen, die die im Kasten stehenden Flaschen mit ihren Etiketten gut sichtbar werden läßt. Dabei weist der Kasten eine hervorragende Stabilität auf. Wenn beim automatischen Beladen des Kastens die einzusetzenden Flaschen auf die Innenwände treffen, so sind diese durch ihre Ankopplung an den Vorsprung so stabil, daß kein Schaden an ihnen entsteht.
  • Dieser Vorsprung, an den die Innenwand angekoppelt ist, kann in verschiedener Weise gestaltet sein, halbkreisförmig oder trapezförmig oder dreieckförmig oder in ähnlichen Formen.
  • Bei diesem Flaschenkasten bringt die gute Sichtbarkeit der Flaschen es mit sich, daß die Flaschen recht frei stehen. Damit die Flaschen im Kasten nicht um- und aus dem Kasten herausfallen, ist es zweckmäßig, daß die Fußleiste eine Höhe hat, die ein Umkippen einer auf dem Boden stehenden Flasche verhindert.
  • Einem Herausfallen von Flaschen dient es auch, daß die Unterkante der Griffleiste tiefer als die Höhe einer Flasche angeordnet ist.
  • Die gute Sichtbarkeit der Flaschen in diesem Flaschenkasten bringt es mit sich, daß die Beschriftungsfläche an einer erfindungsgemäß gestalteten Seitenwand nur klein ist. Daher ist es zweckmäßig, wenn man die Fußleiste als Träger einer Beschriftung und den Vorsprung als Träger eines Emblemes nutzt, wobei das Emblem aufgedruckt oder beim Spritzguß auch eingeformt sein kann.
  • Das Wesen der Erfindung ist anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen in perspektivischer Ansicht:
  • 1 einen Flaschenkasten mit gewölbtem Vorsprung.
  • 2 einen Flaschenkasten mit trapezförmigem Vorsprung.
  • 3 einen Flaschenkasten mit dreieckförmigem Vorsprung.
  • 4 einen Flaschenkasten mit halbkreisförmigem Vorsprung.
  • Der Flaschenkasten weist am oberen Rand eine umlaufende Griffleiste 1, vier Ecksäulen 2, zwei Stirnseitenwände 3, einen in der Zeichnung nicht sichtbaren Boden und an den Längsseitenwänden eine Bodenleiste 4 auf, die mittig einen nach oben gerichteten Vorsprung 5 trägt.
  • Der Innenraum des Kastens ist durch zwei sich kreuzende Innenwände 6 in vier Fächer unterteilt. In jedem Fach 7 stehen zwei mit dem Boden festverbundene Säulen 8 zum Halten einzeln stehender Faschen.
  • Der Vorsprung 5 an der Bodenleiste 4 ist mit der Innenwand 6 durch die einstückige Herstellung des Kastens fest verbunden. Dadurch erhalten die Innenwände des Kastens ebenso wie der Vorsprung 5 und die Bodenleiste 4 eine hohe Stabilität und die unter der Griffleiste liegende Sichtöffnung 9 eine große Größe.
  • In 1 ist der Vorsprung nach oben gewölbt, sein oberer Rand ist geschwungen ausgeführt. In 2 ist der Vorsprung trapezförmig, in 3 dreieckförmig, in 4 halbkreisförmig.
  • Die Außenseite dieses Vorsprunges 5 eignet sich für die Anbringung eines Firmenemblems, die Bodenleiste 4 für das Tragen einer Beschriftung, z.B. eines Brauereinamens.
  • 1
    Griffleiste
    2
    Ecksäule
    3
    Stirnseitenwand
    4
    Bodenleiste
    5
    Vorsprung
    6
    Innenwand
    7
    Fach
    8
    Säule
    9
    Sichtöffnung

Claims (5)

  1. Flaschenkasten aus Kunststoff, der aus einem Boden, vier Seitenwänden und vier Ecksäulen besteht und dessen Innenraum durch zwei sich kreuzende Innenwände in vier Fächer unterteilt ist, in denen mittig am Boden befestigte Säulen stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung in der Seitenwand nach oben durch eine Griffleiste, nach den Seiten durch die Ecksäulen und nach unten durch eine Fußleiste der Seitenwand begrenzt ist, wobei die Fußleiste mittig einen nach oben gerichteten Vorsprung aufweist, an den die Innenwand angekoppelt ist, indem die Innenwand einstückig in diesen Vorsprung übergeht.
  2. Flaschenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung, an den die Innenwand angekoppelt ist, halbkreisförmig oder trapezförmig oder dreieckförmig gestaltet ist.
  3. Flaschenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußleiste eine Höhe hat, die ein Umkippen einer auf dem Boden stehenden Flasche verhindert.
  4. Flaschenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante der Griffleiste tiefer als die Höhe einer Flasche angeordnet ist.
  5. Flaschenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußleiste Träger einer Beschriftung und der Vorsprung Träger eines Emblemes ist.
DE202004002866U 2004-02-21 2004-02-21 Flaschenkasten aus Kunststoff Expired - Lifetime DE202004002866U1 (de)

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