DE202004002220U1 - Vorrichtung zum Auffangen von Bohrmehl und/oder Bohrstaub - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zum Auffangen von Bohrmehl und/oder Bohrstaub,
– mit einem Befestigungsabschnitt (10), der einen selbstklebenden Bereich (14) aufweist, und
– einem Auffangabschnitt (12), der mit dem Befestigungsabschnitt (10) verbunden ist und der in einer zusammengelegten Position flach ausgebildet ist und in einer aufgestellten Position eine Tasche zum Auffangen von im Bereich des Befestigungsabschnitts (10) erzeugtem Bohrmehl und/oder Bohrstaub besitzt.
– mit einem Befestigungsabschnitt (10), der einen selbstklebenden Bereich (14) aufweist, und
– einem Auffangabschnitt (12), der mit dem Befestigungsabschnitt (10) verbunden ist und der in einer zusammengelegten Position flach ausgebildet ist und in einer aufgestellten Position eine Tasche zum Auffangen von im Bereich des Befestigungsabschnitts (10) erzeugtem Bohrmehl und/oder Bohrstaub besitzt.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffangen von Bohrmehl und/oder Bohrstaub. Sie kann insbesondere im Haushalt eingesetzt werden, um mit einer Bohrmaschine Löcher für Dübel und Haken in eine Wand zu bohren, ohne daß das dabei erzeugte Bohrmehl oder der Bohrstaub auf den Boden herunterfällt.
- Üblich ist es, beim Bohren von Löchern im Haushalt den Fußboden unterhalb des Bohrlochs abzudecken, um so zu verhindern, daß der Bohrstaub auf den Fußboden fällt und sich beispielsweise in einem Teppich festsetzt. Nachteilig hierbei ist, daß häufig aufgrund der Höhe des Bohrlochs sich der Bohrstaub bereits sehr fein verteilt, so daß eine zeitintensive großflächige Abdeckung erforderlich ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bereitzustellen, die mit einfachen Mitteln ein wirkungsvolles Auffangen von Bohrstaub und -mehl gestattet und gleichzeitig ohne großen Aufwand gelagert und verstaut werden kann.
- Dies wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt einen Befestigungsabschnitt und einen Auffangabschnitt. Der Befestigungsabschnitt weist einen selbstklebenden Bereich auf, mit dem die Vorrichtung an die Wand geklebt werden kann. Der mit dem Befestigungsabschnitt verbundene Auffangabschnitt besitzt eine zusammengelegte Position und eine aufgestellte Position. In der zusammengelegten Position ist der Befestigungsabschnitt flach ausgebildet, so daß die gesamte Vorrichtung flach übereinander gestapelt werden kann. In seiner aufgestellten Position bildet der Auffangabschnitt eine Tasche zum Auffangen von im Bereich des Befestigungsabschnitts erzeugtem Bohrmehl und/oder Bohrstaub. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nach dem Markieren der zu bohrenden Stelle an der Wand der Befestigungsabschnitt unterhalb oder auf diese Stelle geklebt, wobei der Auffangabschnitt unterhalb der vorgesehenen Bohrstelle angeordnet ist. In seiner aufgestellten Position wird dann das beim Bohren ausgeworfene Wandmaterial aufgefangen und kann durch Abziehen der erfindungsgemäßen Vorrichtung von der Wand leicht entfernt werden.
- In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung besitzt der Befestigungsabschnitt mindestens einen Klebestreifen mit einer klebenden Seite, die auf der der Tasche gegenüberliegenden Seite des Befestigungsabschnitts vorgesehen ist. Der Befestigungsabschnitt wird mit einem oder mehreren Klebestreifen an die Wand geklebt.
- In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist die Vorrichtung im Bereich des Befestigungsabschnitts transparent ausgebildet. Dies ermöglicht es, die Vorrichtung direkt über die markierte Bohrstelle zu kleben und durch den Befestigungsabschnitt hindurch zu bohren. Ein besonderer Vorzug hierbei ist, daß auch eine Verunreinigung der Wand im Bereich um die Bohrstelle herum vermieden wird, da diese durch den Befestigungsabschnitt abgedeckt ist.
- Vorzugsweise ist der mindestens eine Klebestreifen transparent ausgebildet, so daß der transparente Abschnitt des Befestigungsbereichs beispielsweise durch den Klebestreifen gebildet wird.
- In einer bevorzugten Ausgestaltung trägt der selbstklebende Abschnitt einen Klebstoff, der sich ohne Rückstände von der Wand wieder abziehen läßt. Insbesondere ist der Klebstoff geeignet, um auf Tapeten sich ohne Beschädigung von der Tapete wieder abziehen zu lassen. Auch auf Holzverkleidungen besitzt der Klebstoff die Eigenschaft, nach einem Abziehen keine Rückstände oder Verfärbungen an dem Holz zurückzulassen. Bevorzugt besitzt hierzu der Klebstoff eine derart kleine Anhaftkraft, daß ein Abreißen von Farbe, Tapete oder dergleichen von der Wand nicht auftreten kann.
- Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Befestigungsabschnitt und Auffangabschnitt einstückig aus einem Flachmaterial hergestellt. Mögliche Flachmaterialien sind beispielsweise Papier und Karton. Es ist aber auch denkbar, als Flachmaterial ein Kunststoffmaterial oder ein mit Kunststoff beschichtetes Material zu verwenden.
- Zweckmäßiger Weise besitzt der Auffangabschnitt eine Falz und seitliche Befestigungsmittel, wobei die Befestigungsmittel das über die Falz umgefaltete Flachmaterial halten und in der aufgestellten Position eine Tasche bilden. Bei dieser Ausgestaltung besitzt der Auffangabschnitt bevorzugt eine Vorder- und eine Rückwand, die über eine mit einer Falz versehene Seitenwand miteinander verbunden sind. Um im aufgestellten Zustand eine möglichst große Öffnung für die Tasche zu besitzen, liegen die Seitenwände im nicht aufgestellten Zustand jeweils doppelt, entlang der Seiten Seitenfalz gefaltet, zwischen Vorder- und Rückwand.
- In einer möglichen Ausgestaltung besitzen Befestigungs- und Auffangabschnitt einen einstückigen Zuschnitt, der zwei rechteckige Wandabschnitte aufweist, die in einer Falz aneinander grenzen, wobei der erste Wandabschnitt eine Rückwand bildet, die den selbstklebenden Abschnitt trägt, und ein dreiteiliger Seitenwandabschnitt quer zu der Falz seitlich an dem ersten oder dem zweiten Wandabschnitt vorgesehen ist. Der Seitenwandabschnitt besitzt ein erstes Seitenwandelement und ein zweites, sich parallel dazu erstreckendes Seitenwandelement, die sich im wesentlichen über den gesamten Wandabschnitt erstrecken, wobei das zweite Seitenelement eine oder mehrere Laschen zur Befestigung an dem anderen Wandabschnitt aufweisen. Im zusammengebauten Zustand sind die Laschen mit dem anderen Wandabschnitt befestigt, so daß durch die beiden Wandabschnitte und die Seitenwandelemente der Auffangabschnitt gebildet wird. Durch eine Falz zwischen dem ersten und dem zweiten Wandabschnitt kann der Vorderwandabschnitt aufgestellt werden, um die Tasche zu bilden.
- Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 den Zuschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem Klebestreifen zur Befestigung, -
2 die zusammengebaute Vorrichtung in einer Ansicht von vorne, -
3 die erfindungsgemäße Vorrichtung mit aufgestellter Tasche in einer Ansicht von der Seite und -
4 die erfindungsgemäße Vorrichtung mit zusammengelegter Tasche in einer Ansicht von der Seite. -
1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in ihrem vormontierten Zustand mit einem Befestigungsabschnitt10 und einem Auffangabschnitt12 . Der Befestigungsabschnitt10 besitzt einen einseitig klebenden Klebestreifen14 , dessen klebende Seite16 in der Ansicht von1 dem Betrachter zugewandt ist. Im Bereich18 (gestrichelt dargestellt) ist der Zuschnitt mit dem Klebestreifen16 verbunden. - Der Zuschnitt besitzt eine ungefähr parallel zum Klebestreifen
14 verlaufende Falz, die zwei rechteckige Abschnitte22 und24 voneinander trennt. Der Bereich22 bildet hierbei teilweise den Befestigungsabschnitt und die Rückwand der Auffangtasche (wird nachfolgend erläutert). Es ist daher möglich, daß der Abschnitt22 eine größere Fläche als der Abschnitt24 einnimmt. Da jedoch der Klebestreifen14 über den Bereich22 übersteht, kann der Abschnitt22 auch die gleiche Fläche wie der Abschnitt24 aufweisen. Der Abschnitt24 besitzt seitlich Seitenwandelemente26 und28 . Die Seitenwandelemente erstrecken ich über die gesamte quer zur Falz20 verlaufende Seitenwand des Abschnitts24 . Der Seitenwandabschnitt26 besteht aus einem Seitenwandelement30 , das sich an den Abschnitt24 anschließt, und ein sich an das Seitenwandelement30 anschließendes zweites Seitenwandelement32 . Seitenwandelemente30 ,32 erstrecken sich über die gesamte Breite des Wandelements24 . An das Seitenwandelement32 schließt sich eine Lasche34 an, die im montierten Zustand mit dem Wandabschnitt22 verklebt wird. Alternativ zu der in1 gezeigten rechteckigen Ausgestaltung der Seitenwandelemente30 ,32 ist es ebenfalls möglich, diese dreieckig auszubilden, wobei eine Spitze des Dreiecks zur Kante38 weist. -
2 zeigt die Auffangbehälter aus1 in einer Ansicht von vorne. Der Klebestreifen14 ist gemeinsam mit dem Bereich18 des Abschnitts22 an die Wand geklebt, in die nachfolgend gebohrt werden soll. Der Klebestreifen14 kann beispielsweise transparent ausgebildet sein, so daß durch den Klebestreifen14 die Markierung für das zu bohrende Loch36 sichtbar ist. Der Abschnitt24 ist über die Falz20 geklappt, so daß die Falz20 den Grund der so gebildeten Tasche dargestellt. Die Tasche schließt ab mit der Kante38 , die im entfalteten Zustand die von dem Klebestreifen14 fortweisende Kante des Bereichs24 bildet. -
3 zeigt die Vorrichtung aus2 in der Ansicht von der Seite mit aufgestellter Tasche. Die aufgestellte Tasche wird durch die von der Wand beabstandete Kante38 begrenzt. Der Abschnitt22 bildet die Rückwand, während der Abschnitt24 die Vorderwand bildet. Seitlich begrenzt wird die so entstehende Tasche durch die Seitenwandelemente30 und32 .4 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in der zsuammengefalteten Position, in der sie vor und/oder nach der Verwendung gelagert werden kann. - In der dargestellten Ausführungsform ist der Grund der Tasche durch die Falz
20 gebildet. Sofern eine Tasche mit einem größeren Aufnahmevolumen angestrebt wird, kann auch der Grund der Tasche ähnlich wie bei der Seitenwand aus mehreren Elementen bestehen, so daß die Tasche sich nicht keilförmig zum Grund hin verjüngt, sondern einen flachen, rechtwinklig zu den Seitenwänden stehenden Grund besitzt, um ein größeres Volumen zu bilden.
Claims (13)
- Vorrichtung zum Auffangen von Bohrmehl und/oder Bohrstaub, – mit einem Befestigungsabschnitt (
10 ), der einen selbstklebenden Bereich (14 ) aufweist, und – einem Auffangabschnitt (12 ), der mit dem Befestigungsabschnitt (10 ) verbunden ist und der in einer zusammengelegten Position flach ausgebildet ist und in einer aufgestellten Position eine Tasche zum Auffangen von im Bereich des Befestigungsabschnitts (10 ) erzeugtem Bohrmehl und/oder Bohrstaub besitzt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (
10 ) mindestens einen Klebestreifen (14 ) mit einer klebenden Seite (16 ) besitzt, die auf der der aufgestellten Tasche gegenüberliegenden Seite des Befestigungsabschnitts vorgesehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (
10 ) mindestens in einem Bereich transparent ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Klebestreifen transparent ausgebildet ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der selbstklebende Bereich einen Klebstoff aufweist, der sich ohne Rückstände von einem Untergrund abziehen läßt.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff eine derart kleine Anhaftung besitzt, daß ein Mitabreißen von Farbe, Tapete oder dergleichen von der Wand vermieden wird.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (
10 ) und der Auffangabschnitt (12 ) einstückig aus einem Flachmaterial hergestellt sind. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangabschnitt eine Falz (
20 ) und seitliche Befestigungsmittel (26 ,28 ) besitzt, wobei die Befestigungsmittel das über die Falz (20 ) umgefaltete Flachmaterial (24 ) halten und in der aufgestellten Position mit diesem eine Tasche bilden. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangabschnitt eine Vorderwand (
24 ) und eine Rückwand (22 ) besitzt, die über eine mit einer Falz versehene Seitenwand (30 ,32 ) miteinander verbunden sind. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im zusammengelegten Zustand die Seitenwände (
30 ,32 ) jeweils doppelt zwischen Vorder- und Rückwand liegen. - Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungs- und Auffangabschnitt einen einstückigen Zuschnitt besitzen, der zwei recht eckige Wandabschnitte (
22 ,24 ) aufweist, die in einer Falz (20 ) aneinander grenzen, wobei ein erster Wandabschnitt (22 ) die Rückwand bildet und den selbstklebenden Abschnitt (14 ) trägt und wobei ein dreiteiliger Seitenwandabschnitt (26 ,28 ) quer zu der Falz (20 ) seitlich an dem ersten oder zweiten Wandabschnitt vorgesehen ist, der Seitenwandabschnitt (26 ,28 ) besitzt ein erstes Seitenwandelement (30 ) und ein zweites, parallel dazu verlaufendes Seitenwandelement (32 ), die sich im wesentlichen über den gesamten Wandabschnitt erstrecken, wobei das zweite Seitenwandelement (32 ) eine oder mehrere Laschen (34 ) zur Befestigung an dem anderen Wandabschnitt (22 ) aufweist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Befestigungs- und Auffangabschnitt aus Papier oder Karton bestehen.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Befestigungs- und Auffangabschnitt aus Kunststoffmaterial bestehen.
Priority Applications (1)
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| DE202004002220U DE202004002220U1 (de) | 2004-02-13 | 2004-02-13 | Vorrichtung zum Auffangen von Bohrmehl und/oder Bohrstaub |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE202004002220U DE202004002220U1 (de) | 2004-02-13 | 2004-02-13 | Vorrichtung zum Auffangen von Bohrmehl und/oder Bohrstaub |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE202004002220U1 true DE202004002220U1 (de) | 2004-04-22 |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE202004002220U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2433045A (en) * | 2005-12-06 | 2007-06-13 | Alexander Stuart Hardy | Apparatus for catching dust |
| DE102009054815A1 (de) | 2009-12-17 | 2011-06-22 | Robert Bosch GmbH, 70469 | Hilfsvorrichtung zur Durchführung handwerklicher Arbeiten |
| DE102015110911A1 (de) * | 2015-07-06 | 2017-01-12 | Giffey + Saxler, Architekten und Sachverständige PartG mbB | Verfahren zur nachträglichen Sicherung von unzureichend verankerten Vormauerschalen eines zweischaligen Mauerwerks |
-
2004
- 2004-02-13 DE DE202004002220U patent/DE202004002220U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102009054815A1 (de) | 2009-12-17 | 2011-06-22 | Robert Bosch GmbH, 70469 | Hilfsvorrichtung zur Durchführung handwerklicher Arbeiten |
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