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DE202004001477U1 - Vergnügungsfahrgeschäft mit einem zentralen Turm - Google Patents

Vergnügungsfahrgeschäft mit einem zentralen Turm Download PDF

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DE202004001477U1
DE202004001477U1 DE200420001477 DE202004001477U DE202004001477U1 DE 202004001477 U1 DE202004001477 U1 DE 202004001477U1 DE 200420001477 DE200420001477 DE 200420001477 DE 202004001477 U DE202004001477 U DE 202004001477U DE 202004001477 U1 DE202004001477 U1 DE 202004001477U1
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Germany
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tower
passenger carrier
amusement ride
universal joint
ride according
Prior art date
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Application number
DE200420001477
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English (en)
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ZIERER KARUSSELL und SPEZIALMA
ZIERER KARUSSELL- und SPEZIALMASCHINENBAU GmbH
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ZIERER KARUSSELL und SPEZIALMA
ZIERER KARUSSELL- und SPEZIALMASCHINENBAU GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
    • A63G1/44Roundabouts with turntables moved up and down
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G31/00Amusement arrangements
    • A63G2031/002Free-fall

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Abstract

Vergnügungsfahrgeschäft mit einem zentralen, von einer Grundkonstruktion gehaltenen Turm und einem den Turm umgebenden Fahrgastträger, der am Turm in vertikaler Längsrichtung beweglich geführt und mechanisch verfahrbar sowie um die Turmachse drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Turm (1) an der Grundkonstruktion (14, 15, 16) mittels eines Kardangelenks (9) befestigt ist und radiale Kippbewegungen ausführen kann, deren Amplitude durch Anschläge (11) begrenzt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Vergnügungsfahrgeschäft mit einem zentralen, von einer Grundkonstruktion gehaltenen Turm und einem den Turm umgebenden Fahrgastträger, der am Turm in vertikaler Längsrichtung beweglich geführt und mechanisch verfahrbar sowie um die Turmachse drehbar ist.
  • Turmfahrgeschäfte dieser Art sind verschiedentlich bekannt. Der den Fahrgästen vermittelte Eindruck aus einerseits der Vertikalbewegung des Fahrgastträgers entlang dem Turm, also dem Höhengewinn, und andererseits der Drehung um den Turm, der die Fahrgäste in alle Himmelsrichtungen sehen lässt, wird für die Fahrgäste – gerade auch für Kinder – relativ rasch langweilig, weil es an einem besonderen „Kick" fehlt. Das gilt selbst dann, wenn der mechanische Aufzug des Fahrgast trägers entlang dem Turm, der durch Seilzüge, hydraulische oder pneumatische Kolben/Zylinder-Einheiten oder in anderer vergleichbarer Weise bewerkstelligt werden kann, derart ausklinkbar ist, dass der Fahrgastträger im scheinbar freien Fall aus seiner angehobenen Lage in seine untere Ruhestellung zurückkehrt. Und auch künstlich angetriebene, wippende, schaukelnde oder ähnliche Bewegungen des Fahrgastträgers ändern das Bild nicht wesentlich.
  • Dem will die Erfindung abhelfen. Sie besteht darin, dass der Turm an der Grundkonstruktion mittels eines Kardangelenks befestigt ist und radiale Kippbewegungen ausführen kann, deren Amplitude durch Anschläge begrenzt ist. Dadurch erhält des gattungsgemäße Fahrgeschäft einen weiteren Freiheitsgrad, indem zusätzlich zu den Bewegungen des Fahrgastträgers auch der Turm Bewegungen ausführt, die sich jenen Bewegungen des Fahrgastträgers überlagern und zu gänzlich neuartigen Fahreindrücken führen.
  • Wenn nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der Turm über das Kardangelenk hinaus nach unten verlängert ist und an seinem unteren Ende ein Gegengewicht trägt, ist je nach Höhenlänge des Fahrgastträgers eine stabile oder labile Gleichgewichtslage die Folge. Denn es ist eine Austarierung möglich, bei der in der unteren Ruheposition des Fahrgastträgers sich der gemeinsame Schwerpunkt aus Turm, Fahrgastträger und Gegengewicht unterhalb des Kardangelenks – zwischen diesem und dem Gegengewicht – befindet, jedoch beim Aufwärtsbewegen des Fahrgastträgers sich über das Kardangelenk hinaus nach oben verschiebt und in Abhängigkeit von „Unwuchten" im Bereich des Fahrgastträgers ohne äußeren Antrieb zum Kippen des Turmes führt. Solche Unwuchten können aus ungleichmäßiger Besetzung des Fahrgastträger herrühren, aber auch aus konstruktiv ungleicher Massenverteilung über den Umfang des Fahrgastträgers. Drehen sich solche Unwuchten mit dem Fahrgastträger mit, so ändern sich auch die Kippbewegungen des Turmes, dessen Spitze dann einem Kreis, einem Polygon oder einer anderen geometrischen Figur folgt.
  • Hiervon ausgehend ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass zwischen dem Kardangelenk und dem Gegengewicht eine den Fahrgastträger in seiner Ruhestellung umgebende, ortsfeste Zu- und Ausstiegsplattform („Bahnhof") angeordnet ist. Weil in dieser Stellung aus den vorstehend dargelegten Gründen die Turmstellung stabil ist, können die Fahrgäste den Fahrgastträger problemlos verlassen bzw. besteigen. Außerdem ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, dass der radiale Abstand der Anschläge vom Turm einstellbar ist; dann kann zusätzlich beim Fahrgastwechsel die vertikale Turmstellung mit Hilfe der den Turm einspannenden Anschläge arretiert werden.
  • Im Übrigen können die Anschläge dahingehend weitergebildet werden, dass Feder- und/oder Dämpfungseinrichtungen auf sie wirken. Die Kippausschläge des Turmes werden dadurch abgefedert bzw. gedämpft abgefangen. Eine Dämpfung kann außerdem (oder stattdessen) auch an den Achsen des Kardangelenks vorgesehen werden.
  • Es versteht sich, dass die Kippbewegungen des Turms u.a. von der Lage des gemeinsamen Schwerpunktes der Kombination aus Turm, Fahrgastträger und Gegengewicht oberhalb des Kardangelenks abhängig ist. Daher lässt sich durch Auf- und Abbewegen des Fahrgastträgers am Turm mit dessen Kippbewegungen „spielen", wobei die Drehbewegung des Fahrgastträgers um den Turm und deren (variable) Winkelgeschwindigkeit zusätzliche Variationen ermöglichen. Und weil die Kippbewegungen des Turmes nicht angetrieben, sondern unwillkürlich sind, ergeben sich immer neue und vor allem überraschende Kippbewegungen, die sich den Bewegungen des Fahrgastträgers am Turm überlagern und den auf die Fahrgäste wirkenden Fahreindruck ständig ändern.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, darin zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Fahrgeschäfts in der (unteren) Ruhestellung des Fahrgastträgers bei arretiertem Turm;
  • 2 eine ebenso wie 1 schematische Seitenansicht bei gekipptem Turm und höchster Lage des Fahrgastträgers (die Anschläge sind weggelassen); und
  • 3 eine Draufsicht in der Ebene A-A in 1.
  • Am Turm 1 ist die im ganzen mit 2 bezeichnete Fahrgastgondel vertikal verschieblich geführt und mittels nicht dargestellter Bauelemente (Seilzüge, Hydraulik etc.) am Turm 1 auf- und abbeweglich. Dabei kann die Anordnung so getroffen sein, dass die Fahrgastgondel 2 mechanisch nach oben bewegt und dort die Verbindung der Hebeorgane mit der Fahrgastgondel ausgeklinkt wird, so dass sie unter ihrem Eigengewicht nach unten fällt („Freifallturm"). Die in solchem Falle erforderlichen Abbremseinrichtungen und Sicherheitsmaßnahmen sind ebenfalls nicht dargestellt.
  • Die Fahrgastgondel 2 besteht aus einem die Führung am Turm übernehmenden Gondelkern 3, an dem der Fahrgastträger 4 mittels einer Kugeldrehverbindung 5 o. ä. um die Turmachse drehbar befestigt ist. Ein Elektromotor 6 ist am Fahrgastträger 4 befestigt und bewirkt dessen Drehung um die Turmachse, wobei er sich mit dem Fahrgastträger 4 mitdreht und auf diese Weise für eine Lageveränderung der vom Motorgewicht bewirkten Unwucht gegenüber dem Turm 1 sorgt.
  • Eine Grundkonstruktion, die im Wesentlichen aus einer Bodenplatte 14, mehreren Pfosten 15 und einer Tragplatte 16 besteht, ist ortsfest (in nicht näher dargestellter Weise) am Boden 17 oder im Falle eines Reisegeschäfts einer Lafette o. dgl. verankert. An der Tragplatte 16 ist der Turm 1 mit Hilfe des Kardangelenks 9 (von dem nur eine Achse der beiden zueinander senkrechten Achsen sichtbar ist) befestigt und allseits schwenkbar gelagert. Am unterhalb des Kardangelenks 9 befindlichen Abschnitt des Turms 1 ist endseits ein Gegengewicht 7 befestigt. An diesem liegen im Ruhezustand, wenn sich der Fahrgastträger in seiner untersten Stellung befindet (1), Anschläge 11 an, die im Fahrbetrieb jedoch mit Hilfe von Verstelleinheiten 10 abgezogen werden können und dadurch begrenzte Kippbewegungen des Turms 1 zulassen, wie in 1 gestrichelt und in 2 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist. Die Verstelleinheiten 10 können als Dämpfungsglieder ausgebildet sein, während Federelemente 12 für eine harmonische Abfederung der Turm-Kippbewegungen sorgen.
  • In der in 1 gezeigten Ruhe- oder Ausgangsstellung, in der die Fahrgäste über eine Bahnhofsplattform 13 den Fahrgastträger 4 besteigen und verlassen können, befindet sich der gemeinsame Schwerpunkt 8 des Turms 1, der Gondel 2 und des Gegengewichts 7 unterhalb des Kardangelenks 9, bewegt sich jedoch über das Kardangelenk 9 hinweg nach oben, wenn sich die Gondel 2 in der in 2 dargestellten Weise nach oben bewegt. Dadurch wird die Lage des Turmes 1 labil und kann - etwa in Folge der vom Motor 6 oder einer ungleichmäßigen Besetzung des Fahrgastträgers 4 – seitlich auskippen, soweit dies die Anschläge 11 aufgrund ihrer Einstellung durch die Verstellelemente 10 zulassen. Mit der Drehung des Fahrgastträgers 4 verändert sich die Lage der Unwucht gegenüber der Achse des Turmes 1 und damit auch dessen Kipprichtung.
  • Um sicherzustellen, dass sich der gemeinsame Schwerpunkt 8 von Turm 1, Fahrgastgondel 2 und Gegengewicht 7 in der in 1 dargestellten Ruhelage des Fahrgastträgers 4 unterhalb des Kardangelenks 9 befindet, kann der Fahrgastträger 4 die der Zeichnung entnehmbare Form eines umgedrehten Korbes haben, wodurch der Teilschwerpunkt des Fahrgastträgers – insbesondere im besetzten Zustand – abgesenkt wird.

Claims (9)

  1. Vergnügungsfahrgeschäft mit einem zentralen, von einer Grundkonstruktion gehaltenen Turm und einem den Turm umgebenden Fahrgastträger, der am Turm in vertikaler Längsrichtung beweglich geführt und mechanisch verfahrbar sowie um die Turmachse drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Turm (1) an der Grundkonstruktion (14, 15, 16) mittels eines Kardangelenks (9) befestigt ist und radiale Kippbewegungen ausführen kann, deren Amplitude durch Anschläge (11) begrenzt ist.
  2. Vergnügungsfahrgeschäft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Turm (1) über das Kardangelenk (9) hinaus nach unten verlängert ist und an seinem unteren Ende ein Gegengewicht (7) trägt.
  3. Vergnügungsfahrgeschäft nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kardangelenk (9) und dem Gegengewicht (7) eine den Fahrgastträger in seiner Ruhestellung umgebende, ortsfeste Zu- und Ausstiegsplattform (13) („Bahnhof") angeordnet ist.
  4. Vergnügungsfahrgeschäft nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Dämpfungsmittel die Kippbewegungen des Turmes um die Achsen des Kardangelenks (9) verzögern.
  5. Vergnügungsfahrgeschäft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale Abstand der Anschläge (11) vom Turm (1) einstellbar ist.
  6. Vergnügungsfahrgeschäft nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass Feder- und/oder Dämpfungseinrichtungen (12) auf die Anschläge (11) wirken.
  7. Vergnügungsfahrgeschäft nach den Ansprüchen 2, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (11) am Gegengewicht (7) angreifen.
  8. Vergnügungsfahrgeschäft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrgastträger (4) an einem Gondelkern (3) drehbar gelagert ist, der am Turm (1) vertikal geführt und verfahrbar ist, wobei mindestens ein am Fahrgastträger (4) befestigter Antriebsmotor (6) den Fahrgastträger (4) dreht.
  9. Vergnügungsfahrgeschäft nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrgastträger (4) und dessen Bewegungseinrichtung zum am Turm (1) geführten freien Fall geeignet ausgebildet ist.
DE200420001477 2004-01-30 2004-01-30 Vergnügungsfahrgeschäft mit einem zentralen Turm Expired - Lifetime DE202004001477U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2484416A1 (de) 2011-02-08 2012-08-08 Guernieri & C. S.r.l. Freizeitparkattraktion
WO2024200647A1 (de) * 2023-03-31 2024-10-03 Zowo Holding Gmbh Vergnügungs-fahrgeschäft

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FR665624A (fr) * 1928-12-13 1929-09-20 Balançoire
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DE19724273A1 (de) * 1997-06-09 1998-12-10 Maurer Friedrich Soehne Freifallturm

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