DE202004009001U1 - Gassack-Modul - Google Patents
Gassack-Modul Download PDFInfo
- Publication number
- DE202004009001U1 DE202004009001U1 DE200420009001 DE202004009001U DE202004009001U1 DE 202004009001 U1 DE202004009001 U1 DE 202004009001U1 DE 200420009001 DE200420009001 DE 200420009001 DE 202004009001 U DE202004009001 U DE 202004009001U DE 202004009001 U1 DE202004009001 U1 DE 202004009001U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- airbag
- module according
- airbag module
- gas bag
- elements
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims abstract description 6
- 239000004753 textile Substances 0.000 title abstract 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 5
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 6
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 4
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 3
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 3
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
- B60R21/20—Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
- B60R21/217—Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together
- B60R21/2176—Inflation fluid source retainers, e.g. reaction canisters; Connection of bags, covers, diffusers or inflation fluid sources therewith or together the air bag components being completely enclosed in a soft or semi-rigid housing or cover
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
- B60R21/20—Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
- B60R21/207—Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in vehicle seats
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Air Bags (AREA)
Abstract
Gassack-Modul mit einem Gasgeneratoreinheit (30), einem Gassack (40) und einer Gassackhülle, die den Gassack im Ruhezustand umgibt und sich bei entfaltendem Gassack öffnet, wobei die Gassackhülle wenigstens ein erstes und ein zweites Element (10,20) aufweist, die im Ruhezustand in einem Randbereich umlaufend miteinander verbunden sind, wobei die beiden Elemente (10,20) zumindest in einem Abschnitt des Randbereichs auch bei expandiertem Gassack miteinander verbunden bleiben, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (10) aus flexiblem Gewebe und das zweite Element (20) aus Kunstoff besteht.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Gassack-Modul nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die Anordnung von Gassack-Modulen in Kraftfahrzeugen ist fast immer von Platzmangel begleitet. Dies trifft in besonderem Maße auf Gassack-Module zu, die zum Einbau in die Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes vorgesehen sind (sogenannte Seitenairbags). Insbesondere bei sportlich ausgelegten Fahrzeugen ist der vorhandene Einbauraum stark begrenzt.
- Gassack-Module bestehen grundsätzlich aus einer Gasgeneratoreinheit, einem Gassack und einer Gassackhülle, welche den Gassack im Ruhezustand umgibt. Für Gassack-Module, die zum Einbau in die Rückenlehne eines Fahrzeugs geeignet sind, gibt es verschiedene Arten von Gassackhüllen:
- Beispielsweise aus der
DE 196 49 197 A1 ist ein Gassack-Modul bekannt, bei dem der Gassack auf einer starren Tragplatte ruht und von einer weichen Abdeckung umhüllt ist. Bei Expansion reißt die weiche Abdeckung und gibt den Gassack frei, so dass dieser beispielsweise zwischen Insasse und Seitenwandung expandieren kann. Diese Anordnung kann unter zwei Gesichtspunkten nachteilig sein: Zum einen bietet die weiche Abdeckung nur relativ wenig Schutz gegen Beschädigungen des eingebauten Gassacks. Weiterhin benötigt man durch die starre Tragplatte relativ viel Platz beim Einbau in die Rückenlehne, oder es muss für jedes Rückenlehnenmodel eine spezielle Tragplatte gefertigt werden, die der jeweiligen Geometrie Rechnung trägt. Dies ist aus fertigungstechnischer Sicht natürlich relativ aufwendig. - Es sind weiterhin Gassackeinheiten bekannt, bei denen die Gassackhülle aus einem zwei Halbschalen aufweisenden Kunststoffelement besteht, wobei die beiden Halbschalen über ein Scharnier miteinander verbunden sind. Eine solche Gassackhülle hat den Vorteil, dass sie den Gassack im eingebauten Zustand sehr gut schützt, nachteilig ist auch hier, dass entweder relativ viel Einbauplatz benötigt wird, oder für jeden Lehnentyp eine spezielle Gassackhülle benötigt wird. Auch dies ist aufwendig , da man für jede Halbschalenform ein separates Spritzgusswerkzeug benötigt.
- Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung ein Gassack-Modul zu schaffen, das wenig Einbauplatz benötigt, einen guten Schutz des Gassacks im eingebauten Zustand bietet und eine grosse Flexibilität hinsichtlich des zur Verfügung stehenden Einbauraums aufweist.
- Diese Aufgabe wird durch ein Gassack-Modul mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Die Gassackhülle des Gassack-Moduls besteht aus zwei über einen Randbereich miteinander verbundenen Elementen, die zwischen sich einen Hohlraum ausbilden, in dem der Gassack aufgenommen ist. Erfindungsgemäß besteht das eine Element aus Kunststoff. Dieses Element kann relativ steif ausgeführt sein und weist im eingebauten Zustand nach außen, so dass die gewünschte Schutzwirkung erzielt wird. Dieses Element kann ein Spritzgussteil oder ein Zuschnitt aus einer Konststofffolie oder einer Kunststoffplatte sein. Das andere Element besteht aus einem flexiblen Gewebe, hat also keine fest vorgegebene Form. Dieses Element weist nach innen und kann sich der gegebenen Struktur bis zu einem gewissen Grad anpassen. Somit wird der vorhandene Einbauraum optimal genutzt, ohne für jede Geometrie des Einbauraums eine separate Spritzgussform für dieses Element der Gassackhülle herstellen zu müssen.
- In einer bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 2 sind die beiden Elemente in einem Scharnierbereich dauerhaft miteinander verbunden und der übrige Randbereich ist so ausgestaltet, dass sich die Gassackhülle dort bei Expansion des Gassacks öffnet.
- In einer alternativen Ausführungsform gemäß Anspruch 3 bleiben die beiden Elemente auch bei expandiertem Gassack entlang des gesamten Randbereichs miteinander verbunden. Hier weist eines der Elemente einen von einer in der Regel U-förmigen Sollbruchlinie umgebenen Bereich auf, aus dem der expandierende Gassack austritt.
- Weitere bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus den nun mit Bezug auf die Figuren näher erläuterten Ausführungsbeispielen. Hierbei zeigen:
-
1 eine aufgeklappte Gassackhülle, -
2 die Gassackhülle aus1 mit eingelegtem Gassack und -
3 eine perspektivische Darstellung einer vollständigen Gassackeinheit. -
1 zeigt eine aufgeklappte Gassackhülle. Die Gassackhülle besteht aus einem aus flexiblem Gewebe bestehenden ersten Element10 und aus dem aus Kunststoff bestehenden zweiten Element20 . Das zweite Element20 kann hierbei ein Zuschnitt aus einer stabilen Kunststofffolie oder -platte oder ein Kunstoffformteil sein. Im Fall, dass das zweite Element20 ein Zuschnitt aus einer Folie oder Platte ist, sollte diese vorzugsweise eine Dicke zwischen 0,5 und 3 Millimeter, vorzugsweise zwischen 1,5 und 2 Millimeter haben. - Im überlappenden Bereich B sind die beiden Elemente
10 und20 mittels der Naht N dauerhaft miteinander verbunden. Aufgrund der Flexibilität des ersten Elements10 können die beiden Elemente10 ,20 entlang der Kante des überlappenden Bereichs B zueinander verschwenkt werden, so dass hier ein Scharnier vorliegt. - Im Randstreifen
12 weist das erste Element10 Befestigungsschlitze14 auf. Passend zu diesen Befestigungsschlitzen14 weist der Rand des zweiten Elements20 Befestigungslaschen22 auf. Wird nun das zweite Element20 auf das erste Element10 aufgeschwenkt, so können die Befestigungslaschen22 durch die Befestigungsschlitze14 gesteckt werden, so dass die beiden Elemente10 ,20 in diesem Teil des Randbereichs umlaufend miteinander verbunden sind. Zur Vereinfachung der Montage weist der Randstreifen12 weiterhin Montageschlitze16 auf. - Ein Teil des umlaufenden Randebereichs wird also durch ein Scharnier entlang des überlappenden Bereiches B und der Rest des Randbereichs durch die lösbare Verbindung mittels der Befestigungsschlitze
14 und der Befestigungslaschen22 gebildet. - In etwa mittig weist das erste Element
10 die Einführöffnung18 für eine Gasgeneratoreinheit auf. Neben der Einführöffnung18 sind Befestigungslöcher19 vorgesehen. -
2 zeigt die Gassackhülle aus1 mit eingelegtem Gassack40 . Zur optimalen Platzausnutzung ist der Gassack40 asymmetrisch derart aufgerollt, dass seine untere Kante40a breiter als die obere Kante40b ist. Um eine solche asymmetrische Aufrollung zu erreichen wird ein entsprechend geformtes Schwert verwendet. Gestrichelt ist der Endflansch31 der Gasgeneratoreinheit dargestellt, der mit den ebenfalls gestrichelt dargestellten Schrauben36 am ersten Element befestigt ist. -
3 zeigt ein vollständiges Gassack-Modul. Erstes und zweites Element10 ,20 sind nach Einlegen des Gassacks zusammengeklappt und mittels der Befestigungsschlitze14 und der Befestigungslaschen22 miteinander ver bunden. Von der Oberfläche des ersten Elements erstreckt sich der Gasgenerator30 , welcher mit dem Montageblech32 , dass über Anschraublöcher34 verfügt, verbunden ist. Die Längsachse des zylinderförmigen Gasgenerators30 steht hierbei im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche des ersten Elements10 , so dass sich der Gasgenerator30 im montierten Zustand in die Rückenlehne des Sitzes erstreckt. Hierdurch kann zusätzlich Platz eingespart werden. - Bei Betätigung des Gasgenerators
30 öffnet sich die Gassackhülle, wobei sich die Befestigungslaschen22 aus den Befestigungsschlitzen14 herauslösen, und das zweite Element20 klappt entlang des überlappenden Bereichs B vom ersten Element10 weg. - Alternativ hierzu können die Befestigungslaschen eine widerhakenförmige Gestalt aufweisen, so dass sie während des Enfaltungsvorgangs befestigt bleiben. In diesem Fall kann eine Perforation oder Schwächung als Sollbruchlinie in einem der beiden Elemente (
10 ,20 ) vorgesehen sein, die beispielsweise einen bestimmten Bereich U-förmig umgibt. Diese Sollbruchlinie führt bei expandierendem Gassack zu einem Aufreißen des entsprechenden Elements (10 ,20 ), so dass der Gassack durch den von der Sollbruchlinie umgebenen Bereich austritt. -
- 10
- erstes Element
- 12
- Randstreifen
- 14
- Befestigungsschlitze
- 16
- Montageschlitze
- 18
- Einführöffnung
- 19
- Befestigungsloch
- 20
- zweites Element
- 22
- Befstigunglaschen
- 30
- Gasgenerator
- 31
- Endflansch
- 36
- Schraube
- 32
- Montageblech
- 34
- Anschraubloch
- 40
- Gassack
- B
- überlappender Bereich
- N
- Naht
Claims (9)
- Gassack-Modul mit einem Gasgeneratoreinheit (
30 ), einem Gassack (40 ) und einer Gassackhülle, die den Gassack im Ruhezustand umgibt und sich bei entfaltendem Gassack öffnet, wobei die Gassackhülle wenigstens ein erstes und ein zweites Element (10 ,20 ) aufweist, die im Ruhezustand in einem Randbereich umlaufend miteinander verbunden sind, wobei die beiden Elemente (10 ,20 ) zumindest in einem Abschnitt des Randbereichs auch bei expandiertem Gassack miteinander verbunden bleiben, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (10 ) aus flexiblem Gewebe und das zweite Element (20 ) aus Kunstoff besteht. - Gassack-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Randbereichs als Scharnier ausgebildet ist, über das die beiden Elemente (
10 ,20 ) auch in geöffnetem Zustand miteinander verbunden bleiben, und wobei die beiden Elemente im übrigen Randbereich lösbar miteinander verbunden sind. - Gassack-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Elemente (
10 ,20 ) einen mit einer Sollbruchlinie zumindest teilweise umgebenen Bereich aufweist, aus dem der expandierende Gassack (40 ) austritt. - Gassack-Modul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Element mit der Sollbruchlinie das zweite Element (
20 ) ist. - Gassack-Modul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier parallel zu einer Naht (N) verläuft, die die beiden Elemente (
10 ,20 ) miteinander verbindet. - Gassack-Modul nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (
10 ) im Randbereich Befestigungsschlitze (14 ) und das zweite Element (20 ) im Randbereich Befestigungslaschen (22 ) aufweist. - Gassack-Modul nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element eine Einführungsöffnung (
18 ) aufweist, in deren Bereich die Gasgeneratoreinheit mit der Gassackhülle verbunden ist, und durch die im Betätigungsfall Gas von der Gasgeneratoreinheit in den Gassack strömt. - Gassack-Modul nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasgeneratoreinheit im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist, und die Zylinderachse im Bereich der Einführöffnung (
18 ) im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche des ersten Elements (10 ) steht. - Gassack-Modul nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Element eine Wandstärke von 0,5 bis 3 mm, vorzugsweise von 1,5 bis 2 mm hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200420009001 DE202004009001U1 (de) | 2004-06-08 | 2004-06-08 | Gassack-Modul |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200420009001 DE202004009001U1 (de) | 2004-06-08 | 2004-06-08 | Gassack-Modul |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202004009001U1 true DE202004009001U1 (de) | 2004-08-26 |
Family
ID=32921417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200420009001 Expired - Lifetime DE202004009001U1 (de) | 2004-06-08 | 2004-06-08 | Gassack-Modul |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202004009001U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008138588A1 (de) * | 2007-05-14 | 2008-11-20 | Autoliv Development Ab | Gassackmodul |
| US7703800B2 (en) | 2006-05-19 | 2010-04-27 | Takata-Petri Ag | Airbag arrangement for a motor vehicle seat |
-
2004
- 2004-06-08 DE DE200420009001 patent/DE202004009001U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7703800B2 (en) | 2006-05-19 | 2010-04-27 | Takata-Petri Ag | Airbag arrangement for a motor vehicle seat |
| WO2008138588A1 (de) * | 2007-05-14 | 2008-11-20 | Autoliv Development Ab | Gassackmodul |
| DE102007022974A1 (de) | 2007-05-14 | 2008-11-20 | Autoliv Development Ab | Gassackmodul |
| DE102007022974B4 (de) * | 2007-05-14 | 2012-08-30 | Autoliv Development Ab | Gassackmodul |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69708536T2 (de) | Seitenaufprall-Luftsackmodul mit extrudiertem Deckel | |
| DE19505214C2 (de) | Innenverkleidungsteil für eine Seitentür eines Personenkraftwagens | |
| DE102008029810B4 (de) | Optimierte Kniegassack-Faltung | |
| DE102009044692B4 (de) | Dach-Airbag-Vorrichtung für Fahrzeuge | |
| EP0857624B1 (de) | Säulenverkleidung für Säulen von Kraftfahrzeugen | |
| DE10344778A1 (de) | Befestigungsstruktur für eine Säulenverkleidung in einem Kraftfahrzeug mit einem vorhangartigen Airbag | |
| DE102005010024B4 (de) | Fahrzeugtürverkleidung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| WO2001042060A1 (de) | In ein innenverkleidungsteil für kraftfahrzeuge integriertes airbag-system | |
| DE10020929C5 (de) | Airbagmodul | |
| DE10227316B4 (de) | Dachhimmelanordnung mit einem damit vereinigten Airbag und Verfahren zu deren Herstellung | |
| WO2017137387A1 (de) | Kniegassackmodul | |
| DE202006009205U1 (de) | Airbageinrichtung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102019216887B4 (de) | Gassackmodul für ein Kraftfahrzeug | |
| DE202004009001U1 (de) | Gassack-Modul | |
| DE102004023780B4 (de) | Airbageinrichtung | |
| WO2010009874A2 (de) | Airbagabdeckung und airbagmodul mit einer airbagabdeckung | |
| DE102009042308B4 (de) | Rückhalteeinrichtung für Insassen eines Fahrzeugs mit einem Airbagsystem | |
| DE29707162U1 (de) | Gassack mit mindestens einem Fangband | |
| DE10200848A1 (de) | Seitengassackmodul mit Schutzhülle | |
| DE102004044715A1 (de) | Rückenlehne für einen Fahrzeugsitz | |
| DE102007032701B4 (de) | Kopfairbagmodul für eine Insassenschutzvorrichtung eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102007017075B4 (de) | Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102009016217B4 (de) | Fahrzeuginnenverkleidung mit einer Airbagabdeckung | |
| DE19912178B4 (de) | Insassenschutzvorrichtung mit einem Beifahrer-Airbag für ein Kraftfahrzeug | |
| DE20217646U1 (de) | Instrumententafel für ein Kraftfahrzeug mit einer in einer Lüftungsanordnung integrierten Airbageinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20040930 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20050524 |
|
| R150 | Term of protection extended to 6 years |
Effective date: 20070504 |
|
| R151 | Term of protection extended to 8 years |
Effective date: 20100526 |
|
| R152 | Term of protection extended to 10 years | ||
| R152 | Term of protection extended to 10 years |
Effective date: 20120424 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |