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DE202004007908U1 - Krummer Schraubenzieher - Google Patents

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DE202004007908U1
DE202004007908U1 DE200420007908 DE202004007908U DE202004007908U1 DE 202004007908 U1 DE202004007908 U1 DE 202004007908U1 DE 200420007908 DE200420007908 DE 200420007908 DE 202004007908 U DE202004007908 U DE 202004007908U DE 202004007908 U1 DE202004007908 U1 DE 202004007908U1
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pipe
tube
screwdriver
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DE200420007908
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Liu Kuo-Chen Da-Li
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Liu Kuo-Chen Da-Li
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Krummer Schraubenzieher, der aus einem Krummrohr (1), einem Antrieb (2), einem Getriebe (3) und einem Abtrieb besteht, wobei
das Krummrohr (1) ein erstes Rohr (10) und ein zweites Rohr (20) umfaßt, die jeweils eine Schrägfläche (103, 113) mit einem Neigungswinkel von 45° aufweisen, die aneinander anliegen, wodurch das Krummrohr (2) einen Winkel von 90° einschließt oder, wenn das zweite Rohr (20) gegenüber dem ersten Rohr (10) um 180° gedreht wird, das zweite Rohr (20) prallel zu dem ersten Rohr (10) verläuft, wobei das erste Rohr (10) den Antrieb (2) und das zweite Rohr (11) den Abtrieb (4) aufnimmt, zwischen denen das Getriebe (3) angeordnet ist,
der Antrieb (2) eine Antriebswelle (22) umfaßt, die an einem Ende ein Kegelrad (220) und am anderen Ende eine Ausnehmung (222) für ein elektrisches Gerät aufweist,
das Getriebe (3) zwei Kegelräder (300, 310) umfaßt, deren Mittelachse parallel zu der Normale der...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen krummen Schraubenzieher, der den Schraubenzieherkopf in eine horizontale und vertikale Stellung bringen kann.
  • Stand der Technik
  • Bei bekanntem krummem Schraubenzieher kann der Schraubenzieherkopf nicht gegenüber dem Schraubenzieherkörper gedreht werden und ist somit nur als krummer Schrubenzieher verwendbar, so daß sein Gebrauchswert niedrig ist.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen krummen Schraubenzieher zu schaffen, der den Schraubenzieherkopf in eine horizontale und vertikale Stellung bringen kann.
  • Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen krummen Schraubenzieher gelöst, der aus einem Krummrohr, einem Antrieb, einem Getriebe und einem Abtrieb besteht, wobei das Krummrohr ein erstes Rohr und ein zweites Rohr umfaßt, wobei das zweite Rohr gegenüber dem ersten Rohr gedreht werden kann und somit in eine horizontale und vertikale Stellung gebracht werden kann. Der Antrieb kann mit einer elektrischen oder pneumatischen Gerät verbunden werden und über das Getriebe den Abtrieb, der mit einem Schraubenzieherkopf verbunden ist, in Drehung versetzen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
  • 2 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Rohres,
  • 3 zeigt eine Schnittdarstellung des zweiten Rohres,
  • 4 zeigt eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
  • 5 und 6 zeigen zwei Schnittdarstellungen der Erfindung.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Bezugnehmend auf 1 bis 4 besteht die Erfindung im wesentlichen aus einem Krummrohr (1), einem Antrieb (2), einem Getriebe (3) und einem Abtrieb (4).
  • Das Krummrohr (1) umfaßt ein erstes Rohr (10), ein zweites Rohr (20), zwei große C-förmige Ringe (12) und ein gefedertes Rastteil (13). Das erstes Rohr (10) weist einen Aufnahmeraum (100) auf, dessen Innenwand nahe an einer Öffnung eine große Ringnut (101) für einen großen C-förmigen Ring (12) und im Mittelbereich einen Ringwulst (102) besitzt. Die gegenüberliegende Endfläche des ersten Rohres (10) ist als Schrägfläche (103) mit einem Neigungswinkel von 45° ausgebildet. Nahe an der Schrägfläche (103) ist der Aufnahmeraum (100) mit einer mittleren Ringnut (104) versehen. In der Schrägfläche (103) ist eine Vertiefung (105) für das Rastteil (13) vorgesehen. Das zweites Rohr (11) weist einen Aufnahmeraum (110) auf, dessen Innenwand nahe an einer Öffnung eine große Ringnut (111) für einen großen C-förmigen Ring (12) und im Mittelbereich einen Ringwulst (112) besitzt. Die gegenüberliegende Endfläche des zweites Rohres (11) ist als Schrägfläche (113) mit einem Neigungswinkel von 45° ausgebildet. Nahe an der Schrägfläche (113) ist der Aufnahmeraum (110) mit einer mittleren Ringnut (114) versehen. In der Schrägfläche (113) sind zwei Rastnuten (115) für das Rastteil (13) vorgesehen.
  • Der Antrieb (2) umfaßt ein Antriebsrohr (20), ein Lager (21) und eine Antriebswelle (22). Das Antriebsrohr (20) weist im Inneren einen Hohlraum (200) und an einem Ende einen Ringflansch (201) auf. Um die Antriebswelle (22) ist das Lager (21) gelegt. Im einem Ende der Antriebswelle (22) ist eine Ausnehmung (222) für ein elektrisches oder pneumatisches Gerät (nicht dargestellt) vorgesehen. Der Außendurchmesser der Antriebswelle (22) ist etwas kleiner als der Durchmesser des Hohlraumes (22) des Antriebsrohres (20), wodurch die Antriebswelle (22) in das Antriebsrohr (20) geschoben werden kann, bis das Lager (21) gegen das Antriebsrohr (20) stößt. Ferner besitzt die Antriebswelle (22) am anderen Ende ein Kegelrad (220) und nahe an dem Kegelrad (220) einen großen Ringwulst (221).
  • Das Getriebe (3) ist mit dem Antrieb (2) und dem Abtrieb (4) verbunden und umfaßt ein Antriebsteil (30), ein Abtriebsteil (31), eine Muffe (32) und zwei mittlere C-förmige Ringe (33). Das Antriebsteil (30) weist an einem Ende ein Kegelrad (300), das mit dem Kegelrad (220) der Antriebswelle (22) in Eingriff steht und von der Antriebswelle drehangetrieben werden kann. In der gegenüberliegenden Endfläche des Antriebsteiles (30) sind mehrere Sacklöcher (301) vorgesehen. Das Abtriebsteil (31) weist an einem Ende ein Kegelrad (310) auf. Auf der gegenüberliegenden Endfläche des Abtreibsteiles (31) sind entsprechend den Sacklöchern (301) des Antriebsteiles (30) mehrere Stifte (311) vorgesehen, die in die Sacklöcher (301) eingesteckt werden können, wodurch das Abtriebsteil (31) von dem Antriebsteil (30) mitgeführt werden kann. Das Antriebsteil (30) und das Abtriebsteil (31) können in die Muffe (32) gesteckt werden, bis die Kegelräder (300, 310) gegen die Muffe (32) stoßen. In der Außenfläche der Muffe (32) sind zwei mittlere Ringnuten (322) für die beiden mittleren C-förmigen Ringe (33) vorgesehen.
  • Der Abtrieb (4) umfaßt ein Abtriebsrohr (40), ein Lager (41), eine Abtritebswelle (42) und einen kleinen C-förmigen Ring (43). Das Abtriebsrohr (40) weist einen Hohlraum (400) auf. Das Lager (41) ist um die Abtriebswelle (42) gelegt. In einem Ende der Abtriebswelle (42) ist eine Ausnehmung (422) für einen Schraubenzieherkopf (nicht dargestellt) vorgesehen, deren Außenwand mit einer kleinen Ringnut (423) versehen ist. Der Außendurchmesser der Abtriebswelle (42) ist etwas kleiner als der Durchmesser des Hohlraumes (400) des Abtriebsrohres (40), wodurch die Abtriebswelle (42) in das Abtriebsrohr (40) geschoben werden kann, bis das Lager (41) gegen das Antriebsrohr (40) stößt. Ferner besitzt die Abtriebswelle (42) am anderen Ende ein Kegelrad (420), das mit dem Kegelrad (310) des Abtriebsteiles (31) in Eingriff steht, und nahe an dem Kegelrad (220) einen großen Ringwulst (421).
  • Bei Montage der Erfindung wird zunächst das Lager (21) um die Antriebswelle (22) gelegt, die dann in das Antriebsrohr (20) geschoben, bis das Lager (21) gegen den Ringflansch (201) des Antriebsrohres (20) stößt, wodurch das Lager (21) zwischen dem Ringflansch (201) des Antriebsrohres (20) und dem Ringwulst (221) der Antriebswelle (22) geklemmt wird. Anschließend wird der Antrieb (2) in den Aufnahmeraum (100) des ersten Rohres (10) geschoben, bis das Lager (21) gegen den Ringwulst (102) des Aufnahmeraumes (100) stößt. Dann wird ein großer C-förmiger Ring (12) in die große Ringnut (101) gebracht, wodurch der Antrieb (2) zwischen dem Ringwulst (102) und dem großen C-förmigen Ring (12) begrenzt wird, Daraufhin wird das Antriebsteil (30) in die Muffe (32) gesteckt und zusammen mit der Muffe (32) durch die Öffnung der Schrägfläche (103) in den Aufnahmeraum (100) des ersten Rohres (10) geschoben, bis die Kegelräder (300, 220) des Antriebsteiles (30) und der Antriebswelle (22) in Eingriff stehen, wobei die Mittelachse des Kegelrades (300) des Antriebsteiles (30) prallel zu der Normale der Schrägfläche (103) des ersten Rohres (10) verläuft. Dann wird ein mittlerer C-förmiger Ring (33) in die Ringnuten (104, 320) des ersten Rohres (10) und der Muffe (32) gebracht, wodurch die Muffe (32) an dem ersten Rohr (10) befestigt ist. Danach wird der Antriebsteil (31) in das andere Ende der Muffe (32) gesteckt, wodurch die Stifte (311) in die Sacklöcher (301) des Antriebsteiles (30) – eingesteckt werden. Dann werden das Abtriebsteil (31) und die Muffe (32) durch die Öffnung der Schrägfläche (113) in den Aufnahmeraum (110) des zweiten Rohres (11) geschoben, wobei die Mittelachse des Kegelrades (310) des Abtriebsteiles (31) prallel zu der Normale der Schrägfläche (113) des zweiten Rohres (11) verläuft. Dann wird der andere mittlere C-förmige Ring (33) in die Ringnuten (114, 320) des zweiten Rohres (11) und der Muffe (32) gebracht. Das erste und zweite Rohr (10, 11) liegen durch die zwei mittleren C-förmigen Ringe (33) mit ihren Schrägflächen (103, 113) aneinander an. Dabei rastet das Rastteil (13) des ersten Rohres (10) durch die Federkraft in eine Rastnut (115) des zweiten Rohres (11) ein. Danach wird das Lager (41) um die Abtriebswelle (42) gelegt, die dann in das Abtriebsrohr (40) geschoben wird, bis das Lager (41) gegen das Abtriebsrohr (40) stößt, wobei die kleine Ringnut (423) der Abtriebswelle (42) aus dem Abtriebsrohr (40) herausragt und das Lager zwischen dem Abtriebsrohr (40) und dem Ringwulst (421) des Abtriebswelle (42) geklemmt wird. Dann wird der kleine C-förmige Ring (43) in die kleine C-förmige Ringnut (423) der Abtriebswelle (42) gebracht, wodurch die Abtriebswelle (42) und das Abtriebsrohr (40) miteinander verbunden sind, so daß der Abtrieb (4) entsteht. Der Abtrieb (4) wird in den Aufnahmeraum (110) des zweiten Rohres (11) geschoben, bis das Lager (41) gegen den Ringwulst (112) des Aufnahmeraumes (110) stößt. Schließlich wird der andere größere C-förmige Ring (12) in die große Ringnut (111) gebracht, wodurch der Abtrieb (4) im Aufnahmeraum (110) des zweiten Rohres (11) befestigt ist.
  • Beim Einsatz der Erfindung, wie in 4 bis 6 dargestellt ist, kann die Erfindung durch die Ausnehmung (222) der Antriebswelle (22) des Antriebs (2) mit einem elektrischen oder pneumatischen Gerät und durch die Ausnehmung (422) der Abtrebswelle (42) mit einem Schraubenzieherkopf verbunden werden. Wenn die Antriebswelle (22) gedreht wird, kann sie über die Kegelräder (300, 310) des Antriebsteiles (30) und des Abtriebsteiles (31) des Getriebes (3) die Abtriebswelle (42) des Abtriebs (4) mitdrehen, wodurch der Schraubenzieherkopf, der in der Ausnehmung (422) der Antriebswelle (42) befestigt ist, gedreht wird. Dabei schließen das elektrische oder pneumatische Gerät und der Schraubenzieherkopf einen Winkel von 90° ein, was besonders günstig ist, wenn ein Hindernis im Arbeitsraum vorliegt. Dieser krumme Schraubenzieher kann auch in einen geraden Schraubenzieher umgewandelt werden. Dabei wird zunächst das Rastteil (13) des ersten Rohres (10) nach innen gedrückt, damit es die Rastnut (115) in der Schrägfläche (113) des zweiten Rohres (11) verläßt. Dann kann das zweite Rohr (11) gegenüber dem ersten Rohr (10) um 180° verdreht werden, damit das Rastteil (13) in die andere Rastnut (115) in der Schrägfläche (113) des zweiten Rohres (11) einrastet, wodurch das zweite Rohr (11) in dieser Stellung positioniert wird, wie in 6 dargestellt ist. Da das Getreibe auf der Achse dieser Drehverstellung liegt, bleibt sein Position nach der Drehverstellung unverändert und kann die Drehkraft der Antriebswelle (22) des Antriebs (2) auf die Abtriebswelle (42) des Abtriebs (4) übertragen.

Claims (3)

  1. Krummer Schraubenzieher, der aus einem Krummrohr (1), einem Antrieb (2), einem Getriebe (3) und einem Abtrieb besteht, wobei das Krummrohr (1) ein erstes Rohr (10) und ein zweites Rohr (20) umfaßt, die jeweils eine Schrägfläche (103, 113) mit einem Neigungswinkel von 45° aufweisen, die aneinander anliegen, wodurch das Krummrohr (2) einen Winkel von 90° einschließt oder, wenn das zweite Rohr (20) gegenüber dem ersten Rohr (10) um 180° gedreht wird, das zweite Rohr (20) prallel zu dem ersten Rohr (10) verläuft, wobei das erste Rohr (10) den Antrieb (2) und das zweite Rohr (11) den Abtrieb (4) aufnimmt, zwischen denen das Getriebe (3) angeordnet ist, der Antrieb (2) eine Antriebswelle (22) umfaßt, die an einem Ende ein Kegelrad (220) und am anderen Ende eine Ausnehmung (222) für ein elektrisches Gerät aufweist, das Getriebe (3) zwei Kegelräder (300, 310) umfaßt, deren Mittelachse parallel zu der Normale der Schrägflächen (103, 113) verläuft, wobei ein Kegelrad (300) mit dem Kegelrad (220) des Antriebs (2) in Eingriff steht, und der Abtrieb (4) eine Abtriebswelle (42) umfaßt, die an einem Ende ein Kegelrad (420), das mit dem anderen Kegehad (310) des Getriebes (3) in Eingriff steht, und am anderen Ende -eine Ausnehmung (422) für einen Schraubenzieherkopf aufweist.
  2. Krummer Schraubenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (22) auch von einem pneumatischen Gerät drehangetrieben werden kann.
  3. Krummer Schraubenzieher nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Rastteil (13) des ersten Rohres (10), das in zwei Rastnuten des zweiten Rohres (11) einrasten kann, wodurch das zweite Rohr (11) in zwei Stellungen positioniert werden kann.
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