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DE202004007392U1 - Treppenfahrvorrichtung - Google Patents

Treppenfahrvorrichtung Download PDF

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DE202004007392U1
DE202004007392U1 DE200420007392 DE202004007392U DE202004007392U1 DE 202004007392 U1 DE202004007392 U1 DE 202004007392U1 DE 200420007392 DE200420007392 DE 200420007392 DE 202004007392 U DE202004007392 U DE 202004007392U DE 202004007392 U1 DE202004007392 U1 DE 202004007392U1
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Germany
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wheels
climbing
stair
climbing wheels
drive
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Application number
DE200420007392
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English (en)
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AAT Alber Antriebstechnik GmbH
Original Assignee
AAT Alber Antriebstechnik GmbH
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Treppenfahrvorrichtung (1) mit zwei Steigrädern (43), die an ihrem Umfang Zähne (11) aufweisen, und mit einem Antrieb (5) zum Antreiben der Steigräder (43), dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Antrieb (5) in Verbindung stehendes Differentialgetriebe (4) vorgesehen ist, über das die Steigräder (2, 3) unterschiedlich antreibbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Treppenfahrvorrichtung mit zwei Steigrädern, die an ihrem Umfang Zähne aufweisen, und mit einem Antrieb zum Antreiben der Steigräder.
  • In vielen mit Treppen versehenen Bauten sind keine Fahrstühle vorgesehen, mit deren Hilfe Lasten vom unteren Teil des Hauses in den oberen Teil verbracht werden könnten. In vielen Fällen müssen daher die Lasten, wie beispielsweise Getränkekisten, getragen werden. Auf das Tragen der Lasten muss umso größere Mühe verwendet werden, wenn diese Lasten zerbrechlich sind und deswegen schwer transportiert werden können. Weiterhin ist es wünschenswert, Rollstühle so auszugestalten, dass sie zum Befahren einer Treppe geeignet sind.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Treppenfahrvorrichtung vorzusehen, mit der Lasten einfach über eine Treppe transportiert werden können.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Treppenfahrvorrichtung der eingangs genannten Art, bei der ein mit dem Antrieb in Verbindung stehendes Differentialgetriebe vorgesehen ist, über das die Steigräder unterschiedlich antreibbar, insbesondere mit unterschiedlichen Umdrehungszahlen antreibbar sind. Durch das Differentialgetriebe können die Steigräder unterschiedlich angetrieben werden. Dadurch ist es möglich, mit der Treppenfahrvorrichtung auch um eine Ecke bzw. Kurve zu fahren bzw. gebogene Treppen, wie beispielsweise Wendeltreppen, zu befahren. Dies ist mit herkömmlichen Treppenfahrvorrichtungen nicht möglich. Die erfindungsgemäße Treppenfahrvorrichtung ist speziell für den Einsatz im Außenbereich geeignet. So können beispielsweise Transportkarren für Getränke oder Sackkarren sowie Rollstühle mit einer derartigen Treppenfahrvorrichtung ausgestattet werden.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn die Treppenfahrvorrichtung eine Handbremse aufweist. Mit einer Handbremse kann die Treppenfahrvorrichtung dosiert abgelassen werden und kann die Treppenfahrvorrichtung daher auch wieder eine Treppe hinunterbewegt werden. Bei Verwendung einer Handbremse ist es sogar denkbar, auf einen motorischen Antrieb zu verzichten. Die Treppenfahrvorrichtung lässt sich per Muskelkraft treppauf ziehen und mittels der Handbremse dosiert treppab bewegen.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn die Zähne der Steigräder eine Lauffläche aufweisen, deren Erstreckung im Wesentlichen einem Kreisbogen mit dem Radius der Steigräder entspricht. Dies bedeutet, dass von jeder Stelle der Lauffläche das Lot auf den Kreismittelpunkt des Steigrades fällt. Somit können die Steigräder auf der Ebene oder bei sehr niedrigen Stufen ebenfalls als Laufräder benutzt werden.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann eine Feststellbremse vorgesehen sein. Mit einer Feststellbremse können die Steigräder blockiert werden, sodass die Treppenfahrvorrichtung auf einer Treppe oder schrägen Ebene abgestellt werden kann, ohne dass die Treppenfahrvorrichtung selbständig abwärts rutscht oder rollt.
  • Zur Bewegung auf der Ebene ist es vorteilhaft, wenn die Treppenfahrvorrichtung Laufräder aufweist. Über Laufräder kann die Treppenfahrvorrichtung bzw. ein Lastenträger, wie z. B. eine Sackkarre, an dem die Treppenfahrvorrichtung angeordnet ist, einfach mit geringem Rollwiderstand auf der Ebene bewegt werden. Die Laufräder müssen nicht motorisch angetrieben sein.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die Steigräder zu den Laufrädern versetzt, insbesondere im Wesentlichen oberhalb der Laufräder angeordnet sind. Durch diese Maßnahme ist es möglich, durch eine geeignete Ausrichtung des Lastenträgers in der Ebene die Laufräder zu verwenden und zum Treppensteigen die Steigräder zu verwenden, ohne dass die Laufräder das Treppensteigen behindern. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das Treppensteigen aufwärts rückwärts erfolgt, wobei in dieser Stellung die Steigräder in Kontakt mit den Treppenstufen sind und die Laufräder quasi in der Luft hängen, und das Abwärtsfahren vorwärts erfolgt. Auch in dieser Stellung sind die Laufräder nicht im Kontakt mit der Treppe oder dem Boden. Um dies zu realisieren, müssen insbesondere die am nächsten zum Boden angeordneten Abschnitte der Lauffläche der Lauf- und Steigräder unterschiedliche Abstände zum Boden aufweisen. Dies kann auch dadurch realisiert werden, dass die Lauf- und Steigräder unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn der Zahnrücken eines ersten Zahns und die Zahnflanke eines benachbarten Zahns einen Winkel ≤ 90° zueinander aufweisen. Durch diese Maßnahme kann vermieden werden, dass die Treppenkante mit den Steigrädern in Berührung kommt und beschädigt wird.
  • Vorzugsweise ist die Zahnflanke derart ausgerichtet, dass sie mit einer waagerechten Stufenoberfläche einen Winkel von ≥ 0° einschließt. Dies bedeutet, dass die Zahnflanke beim Treppensteigen entweder plan auf der Stufenoberfläche aufliegt oder linienförmig unter Einschluss eines Winkels aufliegt. Durch diese Maßnahme wird ein Abrutschen der Zähne von den Stufen verhindert. Bei Treppenstufen mit einem Hohlraum unter der Stufenoberfläche können auch kleinere Winkel eingeschlossen werden.
  • Vorzugsweise ist die Zahnflanke im Wesentlichen radial ausgerichtet.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, anhand der Figuren der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigen, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Variante der Erfindung verwirklicht sein.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der schematischen Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Treppenfahrvorrichtung;
  • 2 eine Seitenansicht einer Treppenfahrvorrichtung beim Besteigen einer Treppe;
  • 3 einen Ausschnitt eines Steigrads.
  • In der 1 ist eine Treppenfahrvorrichtung 1 dargestellt, die zwei Steigräder 2, 3 umfasst, die mit einem Differentialgetriebe 4 verbunden sind. Das Differentialgetriebe 4 steht mit einem Antrieb 5, der als motorischer Antrieb ausgebildet ist, in Verbindung. Durch das Differentialgetriebe können unterschiedliche Umdrehungszahlen der Steigräder 2, 3 realisiert werden, sodass die Treppenfahrvorrichtung 1 beispielsweise Wendeltreppen befahren kann. Außerdem ist eine Fahrt auf geschwungenen Treppen bzw. auf Kurvenbahnen in der Ebene möglich, falls die Steigräder als Laufräder verwendet werden. Die Treppenfahrvorrichtung 1 ist an einem als Sackkarre ausgebildeten Lastenträger 6 angeordnet. Als Lastenträger 6 könnte beispielsweise auch ein Rollstuhl verwendet werden. Unterhalb der Steigräder 2, 3 sind Laufräder 7, 8 angeordnet. Die Laufräder 7, 8 sind insbesondere so angeordnet und weisen einen derartigen Durchmesser auf, dass ihre Lauffläche einen anderen Abstand zum Boden einnimmt als die Lauffläche der Steigräder 2, 3. Bei der Bewegung in der Ebene werden daher die Laufräder 7, 8 verwendet, während zum Treppensteigen die Steigräder 2, 3 verwendet werden.
  • Die Verwendung der Treppenfahrvorrichtung 1 ist in der 2 dargestellt. Der Lastenträger 6 ist abgekippt, sodass die Steigräder 2, 3 die Treppe 10 berühren. Die Laufräder 7, 8 hängen in der Luft. Die Aufwärtsbewegung erfolgt rückwärts, während die Abwärtsbewegung vorwärts erfolgt. Die Steigräder 2, 3 weisen Zähne 11 auf, über die sich die Treppenfahrvorrichtung 1 entlang der Treppenstufen der Treppe 10 bewegt.
  • In der 3 ist ein Ausschnitt eines Steigrads 2 gezeigt. Das Steigrad 2 weist einen Mittelpunkt M auf. Jeder Zahn 11 weist eine Lauffläche 12 auf, die die Form eines Kreisbogens mit dem Mittelpunkt M hat. Dies bedeutet, dass die Steigräder 2 auch als Laufräder in der Ebene verwendet werden können bzw. wenn die Stufenhöhe gering ist. Der Zahnrücken 13 schließt mit der Zahnflanke 14 eines benachbarten Zahns 11 einen Winkel ≤ 90° ein. Die Zahnflanke 14 ist im Wesentlichen radial ausgerichtet. Auf der Stufe 15 liegt die Zahnflanke im Wesentlichen plan auf. Auf den Stufen 16, 17 liegen die Zähne nur linienförmig auf. Insbesondere bilden bei den Stufen 16, 17 die Zahnflanken 18, 14 einen Winkel mit der Oberfläche der Stufen 16, 17, der größer als 0° ist. Dabei sind die Zähne 11 derart ausgestattet, dass die Kanten der Stufen 15, 16, 17 nicht oder nur geringfügig mit den Steigrädern 2 in Berührung kommen, sodass diese nicht beschädigt werden. Die Stufe 19 kann durch das Steigrad 2 nicht erklommen werden, da die Stufenhöhe zu hoch ist. Insbesondere liegt die Oberfläche der Stufe 19 oberhalb des Mittelpunkts M des Steigrads 2. Die Stufe 19 könnte ausnahmsweise erklommen werden, wenn der Zahn 20 unter die Stufe 19 gelangen könnte. Dazu müsste die Stufe 19 als Hohlstufe ausgebildet sein. Bei einem Winkel der Stufenflanke 14 zur Stufenoberfläche von etwa 90° nimmt der äußere Umfang des Stufenrads die Funktion einer Lauffläche ein.

Claims (11)

  1. Treppenfahrvorrichtung (1) mit zwei Steigrädern (43), die an ihrem Umfang Zähne (11) aufweisen, und mit einem Antrieb (5) zum Antreiben der Steigräder (43), dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Antrieb (5) in Verbindung stehendes Differentialgetriebe (4) vorgesehen ist, über das die Steigräder (2, 3) unterschiedlich antreibbar sind.
  2. Treppenfahrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Handbremse vorgesehen ist.
  3. Treppenfahrvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (11) der Steigräder (2, 3) eine Lauffläche (12) aufweisen, deren Erstreckung im Wesentlichen einem Kreisbogen mit dem Radius der Steigräder (2, 3) entspricht.
  4. Treppenfahrvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feststellbremse vorgesehen ist.
  5. Treppenfahrvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Laufräder (7, 8) vorgesehen sind.
  6. Treppenfahrvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigräder (2, 3) versetzt zu den Laufrädern (7, 8) angeordnet sind.
  7. Treppenfahrvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigräder (2, 3) im Wesentlichen oberhalb der Laufräder (7, 8) angeordnet sind.
  8. Treppenfahrvorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (7, 8) einen geringeren Durchmesser als die Steigräder aufweisen.
  9. Treppenfahrvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnrücken (13) eines ersten Zahns (11) und die Zahnflanke (14, 18) eines benachbarten Zahns (11) einen Winkel ≤ 90° zueinander aufweisen.
  10. Treppenfahrvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnflanke (14, 12) derart ausgerichtet ist, dass sie mit einer waagerechten Stufenoberfläche einen Winkel von ≥ 0° einschließt.
  11. Treppenfahrvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnflanke (14, 18) im Wesentlichen radial ausgerichtet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITVR20100245A1 (it) * 2010-12-20 2012-06-21 Arianna Zonzini Struttura di carrello per il trasporto di carichi leggeri
CN115501365A (zh) * 2022-10-08 2022-12-23 防欣有害生物防治(上海)有限公司 一种可楼道自动消毒喷射装置

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